Du brauchst ein kostenpflichtiges Theme für deinen Blog oder einen professionellen Webdesigner, solche und ähnliche Aussagen bekommen viele zu hören, die ihren Blog starten. Und davon sollte man sich keinesfalls verrückt machen. Natürlich ist ein kostenpflichtiges Theme besser, da es hochwertig wirkt und wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Für den Anfang brauchst du aber kein kostenpflichtiges Theme. Ich habe damit erstmal über 1 Jahr gewartet und prompt wieder einen Fehlgriff mit dem Theme
Let’s Blog gemacht. Ähnlich ging es mir auch bei meinem ersten Blog.
Ich kaufte Themes, die teurer waren und nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte. Daher warte mit einem Kauf und informiere dich ausgiebig über das Theme. Das habe ich jetzt auch bei dem Theme Enfold getan, dass ab Juli meinen Blog veredeln wird.

Das Enfold Theme hat mich in mehren Beiträgen und Videos überzeugt. Vor allem mit dem  Layout Builder, den zahlreichen Designvorlagen, den vielen Plugins und der Tatsache, dass es sogar Webdesigner nutzen. Zumindest bietet das Enfold Theme einen und deutschen Support, was sich sehr zu schätzen weiß. Ich habe mich wirklich ausgiebig darüber informiert, auch wenn 50 Euro für ein Theme nicht viel sind, ist es ärgerlich, wenn es sich als Fehlkauf herausstellt. Und bei Theme Forrest sieht man meistens nur die Demo Version.
Ich habe für meinen ersten Blog oft teuere Themes gekauft, die dann doch nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte und in der Demo Version ganz anders aussahen. Trotz der Kritik an kostenlosen WordPress Themes, gibt es dennoch einige gute Themes, die später ein Upgrade erlauben. Die 4 besten möchte ich dir in diesem Artikel kurz näher vorstellen.

 

 

Darauf solltest du bei der Wahl
deines Premiums Themes achten

Premium Themes gibt es inzwischen zahlreiche, doch Premium heißt nicht gleich, dass du auch ein besseres Theme erhältst. Daher solltest du auf die folgenden Punkte achten. Das Tehme sollte aus einer seriösen Quelle stammen. Gute Anbieter sind vor allem: StudioPress, ThemeForest, Elegant Themes und ElmaStuido. Das Theme sollte außerdem reponsive sein, das heißt, dass es für alle Mobilgeräte optimiert ist und sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Die kostenlosen Themes von wordpress.org sind ideal dafür geeignet, wenn du noch am Anfang stehst und nicht weißt, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Für einen professionellen Webauftritt lohnt sich ein Premium Theme, da es dir wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Achte auch darauf welche Funktionen das Theme in der pro Version bietet. Wenn du zum Beispiel das Ziel hast, einen Online Shop aufzubauen, sollte das Theme auch WooCommerce kompatibel sein.

 

Die besten kostenlosen WordPress Themes

 

Astra Theme

Das Astra Theme ist eines der besten kostenlosen Themes. Kein Wunder es ist superschnell und verbraucht wenig Ressourcen. Ich verwende es bei einigen meiner Nischenseiten mit dem Page Builder von Elementor. Aber es ist auch mit Pagebuildern wie Divi oder dem Beaver Builder kompatibel. Die Pro Version bietet dir darüber hinaus mehr Schriftarten und individuellere Einstellungsmöglichkeiten bei der Farbwahl. Aktuell kostet die Pro Version 59 $. Doch auch ohne Pro Version kann das Theme bereits überzeugen, den es gibt jede Menge Demo Vorlagen und du kannst mit dem Astra Plugin sogar noch mehr aus dem Theme herausholen. Du kannst dir die Vorlagen ansehen und sie dann individuell nach deinem Geschmack anpassen. Mit den vorfertigen Designs erhältst du eine Webseite, die sich sehen lässt und kannst damit theoretisch sogar Landing Pages erstellen. Allerdings würde ich dir an der Stelle zu Tools wie Leadpages oder Buiderall raten. 

 

Auch das Astra Theme habe ich für ein Webseiten Projekt getestet. Es gehört mit zu den besten kostenlosen WP-Themes

 

Oceanwp Theme

Das Oceanwp Theme ist mein persönlicher Liebling und ich nutze es inzwischen für zwei meiner Nischenseiten. Auch hier hast du die Möglichkeit, dass Theme mit zahlreichen Plugins zu erweitern, zudem ist das Theme SEO-optimiert, hat eine schnelle Ladegeschwindigkeit, ist responsive und bietet sogar deutschen Support.
Für die Pro Version zahlst du 39 $ pro Webseite. Das Theme ist seit Jahren ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Themes auf WordPress. Kein Wunder, bereits in der kostenlosen Version bietet das Theme viele Features, die zu überzeugen wissen. Du kannst damit gelungene Webseiten erstellen und sogar dein Online Shop aufbauen. Zudem gibt es bei diesem Theme regelmäßige Updates. Du siehst, bereits in der kostenlosen Version bietet dir das Theme, was du für einen guten Start brauchst. Später kannst du das Ganze immer noch upgraden und mit kostenpflichtigen Plugins erweitern.

 

 

Generatepress Theme

GeneratePress ist ein stabiles Theme, das regelmäßig aktualisiert wird. Du kannst auch hier die Pagebuilder nutzen, um mehr aus deiner Website zu machen.
Das lohnt sich vor allem in der Free-Version, da es hier keine Demo Vorlagen gibt, aber trotzdem kannst du aus dem Theme einiges machen. Der Vorteil der Pro Version ist, dass du es mit zahlreichen Plugins erweitern kannst und Vorlagen zu Verfügung hast, die du entsprechend anpassen kannst. Du kannst individuelle Farbtöne festlegen, die Typografie anpassen und das Menü sowie den Header nach deinen Vorstellungen gestalten.
Du erhältst das Theme in der Pro Version für 49 $ inkl. 1 Jahr Support. Mit dem Generatepress Theme lassen sich sogar in der Free Version tolle Webseiten erstellen. 

 

 

Das Generate Press Theme nutzte ich für eine Nischeneite

 

Hestia Theme

Das Hestia Theme im eleganten Material-Design hat mir sehr gut gefallen. Es bietet bereits in der kostenlosen Version viele Features. Mit der Pro Version erhältst du weitere Funktionen für WooCoomerce und Jetpack. Zudem bietet dir das Hestia Theme einen Support über eine Facebook Gruppe, bei der die Entwickler auch die Vorschläge und Wünsche der Community berücksichtigen.

 

Das Hesita Theme habe ich für meine Esoterik Nischenseite verwendet

 

Mein Fazit

Zwei weitere gute Themes für einen Blog sind,
das ColorMag und Hueman Theme. Beide gehören
zu den meist genutzten Worpdress Themes. Zu den besten kostenpflichitgen Themes gehören, dass Avada Theme, the 7 und das Enfold Theme. Du solltest dich nicht gleich zu Beginn für ein kostenpflichtiges Theme entscheiden, auch wenn es immer empfohlen wird, denn meistens können sich Pläne ändern und das trifft auch auf einen neuen Blog zu. Daher ist meine klare Empfehlung, dass du deine Webseite mit einem kostenlosen Theme startest und später ein Upgrade durchführst.

Achte darauf, dass ein kostenloses Theme eine gute Ladezeit bietet und regelmäßig aktualisiert wird.
Für kostenpflichtige Themes empfehle ich dir den Anbieter Theme Forest, denn hier gibt es wirklich
die meisten Themes zu allen Branchen und Themengebieten. Ein gutes Theme ist wie das streichen eines Raumes, du solltst dir im Vorfeld Gedanken machen, wie das Ergebnis aussehen kann und dir die Zeit nehem verschiedene Themes anzusehen, bevor du deine Entscheidung fällst. 

 

 

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2 Kommentare
  1. Urs
    Urs sagte:

    Hey, sorry wenn ich nicht ganz dieselbe Meinung vertrete. Gerade für neustarter ist es immens wichtig, eine supportcommunity für das Theme zu haben. Oft will man noch dies und das umstellen (bei vielen KP Themes leider sehr überladen). So hat man eine möglichkeit zur hilfe. Bei free themes ist das nicht der Fall.
    Dann kommt noch der aspekt Sicherheit dazu. Ein free Theme, das über jahre nicht aktualisiert wird, ist eine Gefahr für die allgemeinheit. Der Aufschrei ist dann oft gross. Bei Kostenpflichtigen ist eine weiterentwicklung gegeben hinsichtlich allen wichtigen punkten wie usability, mobilefrendly, security etc.
    Aber ich verstehe due Thematik schon auch aus eigener erfahrung. Nun, nach einigen Jahren Bloggen würde ich aber genau umgekehrt argumentieren wie du. Winfach aus den genannten Gründen. Bloggen ist ja Hobby (je nachdem ;) und dafür gibt man ja auch mal Geld aus. In ein Kostenpflichtiges Theme ist dieses Geld sicher gut inverstiert.
    Nicht böse gemeint, einfach meine meinung als hobbyblogger.
    LG, Urs

    Antworten
    • C.Meriadoc
      C.Meriadoc sagte:

      Ich verstehe was du meinst, denn ein Premium Theme bietet wesentlich besseren Support und mehr Einstellungsmöglichkeiten. Bei meinem ersten Blog hatte ich ein Premium Theme, aber nachdem ich einen komplett anderen Weg eingeschalgen habe, passten die Themes zum Teil auch nicht mehr. Ähnlich ging es mir im April mit dem Let’s Blog Theme, für dass ich mich zu schnell entschieden habe. Ich wollte in diesem Fall erstmal abwarten, ob ich meinen Blog auch länger als 1 Jahr betreibe und dann ist ein Premium Theme auch ein Muss. Ich denke deine Meinung vertreten sicherlich mehrere und das ist auch okay, denn wie du bereits geschrieben hast, werden Premium Themes auch verbessert bzw. aktualsiert.

      Antworten

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