Anfang Juni 2019, bin ich auf Wrike gestoßen, davor hatte ich bereits mit diversen Projektmanagementtools wie Trello und Meistertask gearbeitet.
Dabei bieten die meisten Tools die klassische Kanban Ansicht. Ich testete verschiedene Tools, unter anderem Asana, Bitrix24, Factro und Zenkit, aber keines entsprach meinen Vorstellungen. Ich suchte intensiv nach einem Tool, dass meine Projekte übersichtlich darstellte und mir ermöglichte zwischen Kanban Ansicht, Listen, Kalender und Tabellen zu wechseln. Zenkit wäre perfekt gewesen, wäre da nicht der Hacken, dass die Ansicht am Smartphone und Tablet schrecklich aussieht und die App dazu noch schlechte Bewertungen hat. So suchte ich weiter und stieß auf Wrike. Ich war begeistert, welche Funktionen es bereits in der kostenlosen Version gibt.
Seither verwalte ich alle meine Projekte mit Wrike. Auch das Arbeiten im Team ist mit Wrike kein Problem, sofern ihr eure Projekte nicht allein verwaltet, könnt ihr die Aufgaben in Wrike auch an Mitarbeiter abgeben bzw. diesen zuteilen.

Wieso ich von Meistertask zu Wrike gewechselt bin

Doch was macht Wrike so besonders und wieso habe
ich mich dafür entschieden? Trello war mir einfach zu bunt, ich hatte immer das Gefühl, die Pinnwände stammen von kreativen Designern. Meistertask gefiel mir nach einer Zeit einfach nicht mehr, also wechselte ich zu Zenkit und am Schluss landete ich bei Wrike.
Genau diese Oberfläche und dieses Dashboard war meine Vision im Kopf, obwohl ich vorher noch nie von Wrike gehört hatte. Ich wusste, das wäre das Online Projektmanagement Tool, mit dem ich zukünftig arbeiten würde. Ihr könnt das Board individuell anpassen und so zum Beispiel geplante Beiträge oder neue Ideen hinzufügen. Ich verwalte meinen gesamten Blog damit, bei mir gibt es die Rubriken Blogposts, Routine Aufgaben und Podcast Inhalte. 

In der kostenlosen Version ist es leider nicht möglich die Karten anzupassen, es gibt aber die Möglichkeit
eine Aufgabe, als neu, in Arbeit oder erledigt festzulegen. Auch  das Dashboard mit genaueren Daten zu euren Projekten, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Ihr könnt aber immerhin die Prioritären der Aufgaben festlegen und Anhänge über Google Drive, Dropbox, OneDrive und den Computer hinzufügen.
Am besten ich zeige euch, dass ganze Mal in einem Video von mir, da ich hier vieles ausführlicher beschreiben kann. Eine gute Übersicht über die Funktionen und Abomodelle von Wrike findest du unter:
https://trusted.de/wrike-kosten

 

 

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