Wie das Webinar von Mindvalley mein Leben positiv beeinflusst hat

In der letzten Zeit beschäftigt ich mich viel mit dem Thema Selbstverwirklichung und so bin ich auch auf das Webinar von Mindvalley gestoßen. Mithilfe eines sogenannten Lifebooks kannst du deine Lebensvision finden.  Ich bin eigentlich kein großer Fan von Webinaren und habe bereits ein Artikel darüber geschrieben das viele Online Marketer Webinar nur nutzen, um lauthals zu schreien, kauft meine neuen Produkte. Doch seit diesem Jahr ziehe Webinare, an die zu mir passen und auch noch jede Menge  an hochwertigem Content liefern.
Das erste Webinar war von  John und Missy Butcher mit dem Thema Lifebook gestalten und das zweite von Vishen Lakhiani mit dem Thema – Erwecke dein unbegrenztes Potenzial. Was mir richtig gut gefallen hat war, dass man sogar ein Workbook bekam in den man das gelernte praktisch anwenden kann. Zudem gab es eine sehr schöne Übung, bei der es zunächst  darum ging, sich in einen entspannten Zustand zubringen und dann sein Lebensziel bildlich vor seinem inneren Auge ablaufen zu lassen, um sie im Anschluss aufzuschreiben. 

 

Die Inhalte des Webinars

Ich konnte in beiden Webinar wirklich viel mitnehmen was das
Thema Persönlichkeitsentwicklung angeht. Besonders wichtig was für mich der Satz, das Erfolg allein nicht glücklich macht und man jederzeit den Entschluss fassen kann seine Ziele jetzt zu verwirklichen. Aber man wird seine Ziele nur erreichen, wenn man bereit ist an sich zu arbeiten. Auch die vier Bewusstseinsebenen fand ich spannend. Eben 1 ist dabei die Kulturwelt oder das Umfeld das uns prägt. Ebene 2 ist das erwachen – Ebene 3das Programmieren des Geistes und Ebenen 4 das Grenzlose Bewusstsein. 

Ich habe auch ein paar richtig gute Tools mit an die Hand bekommen. Bei der Imagination zum Beispiel geht es einfach darum die Situation bereits im Geist zu erleben bevor sie geschehen ist. Durch die Kreative Visualisierung wird es möglich die Vision und Ziele im Außen zu manifestieren. Vorausgesetzt man arbeitet regelmäßig damit und schafft es die Zweifel zu eliminieren. Stelle dir dabei eine große Leinwand vor oder ein Hologramm, in dem das erscheint, was du anstrebst. So lernst du auch auf deine Intuition zu hören und die richtigen Entscheidungen zu treffen, die wiederum zu den richtigen Handlungen führen. In dem folgenden englischsprachigen Video stellt Vishen Lakhiani sein Lifebook vor.

 

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Hörbuchempfehlung – Lebe nach deinen eigenen Regeln


Da mir das Webinar so gut gefallen hat habe ich mir auch überlegt das Buch von 
Vishen Lakhiani zu kaufen. Aber in letzter Zeit habe ich oft Bücher gelesen, so das ich mich für das Audible Hörbuch entschieden habe.
Das Hörbuch kann ich wirklich nur empfehlen, den die Geschichte von Vishen Lakhiani wird auf eine spannende und lustige Art erzählt und zeigt das es im Leben immer Höhen und Tiefen gibt. Das wichtigste ist es Ziele zu haben, die man nicht aus den Augen verliert und sich von Hindernissen nicht aufhalten zu lassen.

 

Die Lebensgeschichte von Vishen Lakhiani beginnt damit das er unzufrieden mit seiner Lebenssituation und seinem Job als Informatiker bei Microsoft ist.  So beschließt er die Regeln des Lebens infrage zu stellen und seine eigenen Projekte zu verfolgen. Er hat es geschafft seine Vision mit der Mindvalley Masterclass zu verwirklichen und damit erfolgreich zu werden. Doch zuvor hatte er aber mit mehren Firmen Insolvenz angemeldet. Die Übungen der Dankbarkeit und der kreativen Visualisierung haben mir auch im Hörbuch besonders zugesagt. Dabei geht es darum jeden Tag 3 Dinge zu finden für die du dankbar bist. Vishen Lakihani hat es mithilfe der kreativen Visualisierung geschafft innerhalb von 5 Wochen seine Akne zu heilen. Jedes Kapitel barg bisher eine Überraschung, in Form von einer motivierenden Geschichte oder einer genialen Übung, wie etwa dem Auflösen von tief sitzenden Glaubenssätzen. Und obwohl ich mir das Hörbuch aufgrund einiger negativen Kritiken erst nicht kaufen wollte, möchte ich es nicht mehr missen. 

 

Warum es so wichtig ist eine Vision zu haben

In einem anderen Artikel von mir habe ich bereits erwähnt, warum Ziele so wichtig für die eigene Motivation sind. Mindestens genauso wichtig ist es, eine große Lebensvision zu haben, am besten sogar mehre. Den oft platzen Träume schnell wie Seifenblasen. Da gibt es einen schönen  Spruch der besagt – du musst mehr Träume in dir haben  – als die Realität zerstören kann. Bei Mindvalley geht es darum sich weiterzuentwickeln und eine neue und bessere Version von sich selbst zu werden. Und besonders gut hat mir in diesem Zusammenhang die Idee mit dem Lifebook gefallen, das ich mir erstmal selbst erstellt habe. Vielleicht kennst du the Secet und hast schon mal von einem Visonboard gehört oder einem Visionbook. So ähnlich ist auch das Lifebook, nur das es viel  mehr ins Detail geht und die eigenen Ziele auch schriftlich fixiert werden. So kannst du jederzeit nachlesen was du erreichen möchtest. Ich arbeite sowohl mit Bildern als auch mit dem Aufschreiben meiner Visionen und Ziele.
Der erste Schritt ist herauszufinden was man will und seine Gedanken entsprechend danach auszurichten. Unsere Motivation bestimmt darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht. Das Lifebook besteht folgenden mehren Lebensthemen: 

  • Deine Gesundheit und Fitness
  • dein inaktuelles leben
  • dein emotionales Leben
  • dein spirituelles Leben
  • dein Charakter
  • deine Liebesbeziehungen
  • deine Elternschaft
  • dein soziales Lebe
  • Deine Karriere
  • dein finanzielles Leben
  • deine Lebensqualität
  • Deine Lebensvision

Eine ausführliche Beschreibung in Englisch und die Anmeldung
zum kostenlosen deutschen Webinar findest du hier: https://www.mindvalley.com/lifebook

 

Mein Fazit

Die online Kurs von Mindvalley ist auf jeden Fall etwas das auf meiner Wunschliste steht. Doch auch schon in der kostenlosen Masterclass Webinaren konnte ich einiges dazu lernen und bekam Übungen an die Hand, die einen positiven Einfluss auf meinen Alltag haben. Darunter auch die kreative  Visualisierung. Da ich trotzdem mehr über den gründe Vishen Lakhiani erfahren wollte habe ich mir sein Buch – Lebe nach deinen eignen Regel gekauft. Das Buch gibt es  auch in Deutsch, den eine der größten Hürden bei diesem online Kurs ist das viele Inhalte auf Englisch sind. Ich arbeite bereits seit Monaten daran meine Englischkenntnisse zu verbessern und da sind der Podcast sowie der Blog von Mindvalley ideal.  Der Online Kurs hat aber auch sein Preis von 500 bis 1200 Euro. Dafür musst du bereit sein intensiv 8 Wochen an dir zu arbeiten und sozusagen zu der gewünschten Version zu werden. Das Webinar vermittelt einen guten Eindruck was dich im Kurs erwartet. 

 

In diesem Artikel erfährst du was Die besten SEO-Plugins für WordPress Webseiten sind. Die meisten SEO-Plugin sind kostenlos und bieten dir in der Basic Version alle nötigen Funktionen für die Onepage-Optimierung. 
Die hier vorgestellten Plugins habe ich zum Teil selbst ausprobiert und nutze sie schon seit Jahren für meine WordPress Webseiten. 

1. Yoast 

Ich arbeite bereits seit 2017 mit dem SEO Plugin Yoast, dazwischen habe ich auch Plugins wie All-in-one wpSEO und Delucks SEO gestestet.
Yoast gehört nicht nur zu den bekanntesten SEO Plugins, sondern auch zu den beliebtesten SEO-Plugins. Die kostenlose Basic Version reicht dabei vollkommen aus. Du kannst die Keyword Suche optimieren, die Lesbarkeit von Artikeln verbessern,
die Metallbeschreibung anpassen und Permalinks bearbeiten. Bei der Basic Version von Yoast kannst
du ein Fokus Keyword festlegen, zu dem der Artikel ranken soll. Das Plugin bieten sehr umfangreiche Funktionen zur Onapage-Optimierung.

  

2. Rank Math

Rank Math ist bei Bloggern inzwischen bekannt, ich habe allerdings das erste Mal im  April diesen Jahres davon gehört. Ich hatte  einige SEO-Plugins getestet unter anderem Delucks SEO und Squirrly SEO, aber Rank Math hat mich überzeugt. Es bietet dir alle Funktionen die Yoast auch mit an Bord hat. Und das sogar in der kostenlosen Version. Rank Math bietet dir sogar mehr als die Basic Version von SEO unter anderem eine Schnittstelle zur Google Search Console. Kurz es ist das Schweizer Taschenmesser und der Geheimtipps unter den SEO Tools. Es enthält alle Features, die du für eine Onpage-Optimierung benötigst. 
Alle Informationen über deine Keyword-Optimierung und die Daten aus der Google Search Console findest du im Dashboard. So siehst du auf einen Blick, welche Fehler deine Webseite hat und wo noch Optimierungsbedarf besteht. 

3. Delucks SEO

Eigentlich habe ich mit Delucks SEO recht gern gearbeitet und plante sogar
ein Wechsel von Yoast zu Delucks SEO, aber das war bevor ich Rank Math kannte. Denn Delucks SEO mag gerade für Laien etwas verwirrend wirken. Die Metadaten finden sich direkt auf dem Dashboard und können bearbeitet werden, ohne die Inhalte zu öffnen. Du kannst also Artikel optimieren und Inhalte aus der Übersicht anpassen.
Das coole ist das dieses Plugin kostenlos genutzt werden kann und komplett auf Deutsch ist. Auch die Premium Version für 60 Euro finde ich akzeptabel. Die Basic Version bietet aber deutlich weniger Funktionen als wie bei Yoast oder Rank Math. Erst mit der Premium Version kommt man in den Genuss von Bildoptimierung, Mikrodaten, Sterne-Bewertungen und Bradcrumbs.

Das Plugin gibt es sowohl in  Deutsch als auch in Englisch und was mir bei Delucks SEO gut gefallen hat, ist das du bestehende Arten von wpSEO und Yoast einfach übernehmen kannst. 

 

4. All. in Wp SEO

 

Das all in One SEO Pack
ist nach Yoast
das bekannteste SEO-Plugin. Ich habe es mir näher angesehen und kann dazu sagen, dass es sich perfekt für Einsteiger eignet. Das Plugin bietet eine gute Übersicht über alle Funktionen und eine einfache Bedingung. Zudem werden viele Onepage Optimierungen automatisch generiert. 
Den das Plugin biete alle Funktionen für die Onpeage Optimierung mit Support. Die Pro-Version für Einzelunternehmer aber relativ teuer und eignet sich in erster Linie auch für Online-Shop Betreiber. Ansonsten sind sich All in one SEO und Yoast vom Funktionsumfang her relativ ähnlich. Das Plugin verfügt aber über besonders Features um schädliche Bots blockieren, um Spam zu verhindern und Meta-descriptons automatisch zu generieren. Auch die Überprüfung von Duplicate Content ist eine Funktion dies das Plugin bereits mitliefert. 

 

5. wpSeo

Das wpSEO stammt von deutschen Entwicklern und bezeichnet sich selbst als Schweizer Taschenmesser
für SEO. Das kostenpflichtige SEO Plugin gibt es bereits 
für einmalige 39 €. Es kann aber auch für 30 Tage kostenlos getestet werden. Das Plugin
bietet dabei die wichtigsten Funktionen für eine gute Onepage Optimierung, darunter Title, Meta Descirpotn, und Sitemap. 
Ob als Laie oder Profi, wpSEO ist eines der besten Plugins für die Suchmaschinenoptimierung. Viele Einstellungen die wpSEO vorschlägt können einfach automatisch übernommen werden. Im Gegensatz zu anderen wpSEO Plugins benötigt wp SEO weniger Arbeitsspeicher und ist sogar etwas schneller als Yoast.

 

Fazit – Warum ich mich für Rank Math entschieden habe

Durch meine Aufgaben als virtuelle Assistenz  lernte ich das Plugin Yoast SEO intensiver kennen und  schätzen. Nahezu auf allen Nischenseiten arbeitete ich mit Yoast oder Delucks SEO. Trotzdem nervten mich die grünen Ampeln manchmal und es bleib immer so ein Bauchgefühl ob Yoast die richtige Wahl ist oder nicht. Anfang April bin ich dann auf Rank Math gestoßen und habe das Plugin einem Test unterzogen. Den Wechsel habe ich nicht bereut, den bei Rank Math wurde mir genau gezeigt, wo ich meine Inhalte optimieren kann und wie ich mein Ranking verbessern kann. 

 

 

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Hast du dich schon mal gefragt wie Papiergeld und unser heutiges Banksystem entstanden sind? Ich habe das für dich mal recherchiert. Die Geschichte des Geldes reicht weit zurück, schon in der Eisenzeit begannen die Kelten mit der Herstellung von Münzen.
In der Frühzeit der Geschichte, haben Menschen ihre Waren untereinander getauscht, dass war gerade bei langen Transportwegen problematisch und so wurden Dinge wie Steine und Muscheln getauscht. Später wurden die ersten Münzen erfunden, doch auch sie erwiesen sich als unpraktisch. So begannen Goldschmieden damit Quittungen für den Wert von Schmuck und Münzen auszuhändigen. Das Papiergeld war geboren und seine Geschichte, geht auch im 21. Jahrhundert weiter. 

Währungen in der Antike

Bereits in der Antike wurden Währungen entwickelt, um den umständlichen Tauschhandel zu erleichtern. Jedoch wurde kein Papiergeld verwendet, sondern Rohstoffe wie Reis und Getreide. In anderen Kulturen wurden Muscheln oder Edelstein verwendet, sie galten als noch wertvoller und waren länger haltbar und daher praktischer als ein Sack Getreide. In östlichen Kulturen wurde bereits mit Gold gehandelt. Ein gutes Beispiel ist hier Babylon, die als die ersten Goldverleiher galten. Wen jemand Münzen hinterlegte, erhielt er dafür eine Quittung. Diese Quittungen setzen sich als Zahlungsmittel durch und brachten das Papiergeld hervor. Trotzdem blieben die Münzen als Zahlungsmittel weiterhin erhalten. 

Vom Tauschhandel zum Bargeld

Früher tauschten die Menschen ihre Waren untereinander. Meistens Dinge, die selbst produzierte oder herstellen konnten. Doch der Tauschhandel brachte so seine Probleme mit sich. Wenn ein Laib Brot gegen ein Schaf getauscht wurde, war der Wert dieses Schafes natürlich entsprechend höher. Zudem konnten Waren wie Getreide und Fisch schnell verderben. Wenn jemand zu dem keinen Bedarf an einem Tauschhandel hatte, geriert das System ins Stocken.
Es musste eine andere Lösung her und so begann der Tauschhandel mit wertvollen Steinen, Muscheln, Fellen und Schmuck.

 

Die Entstehung des Münzgeldes 

Die Geschichte des Geldes

Die Geschichte des Geldes reicht weit zurück. Die ersten Münzen ersetzen den Tauschhandel.

Vor über 2700 Jahren, entstanden in der heutigen Türkei die ersten Münzen.
Dabei wurde weiches Edelmetall zu Münzen geformt und  später im gesamten Mittelmeerraum verwendet. Die antiken Herrscher begannen damit, ihre Portraits auf die Münzen zu prägen. Doch mit dem Beginn des Frühmittelalters verloren Münzen an Bedeutung, es gab kein einheitliches Münzsystem mehr wie es im römischen Reich lange der Fall war. 

 

Die Entstehung des Papiergeldes

Das Papiergeld hat seinen Ursprung im 11. Jahrhundert. Die ältesten Banknoten tauchten um 970 in China auf und wurden Jiaozi  genannt. Dort war der Handel mit Münzen bereits bekannt, wenn es aber um höhere Summen ging, waren die Münzen nicht leicht zu transportieren. Deshalb wurden sie einfach bei Goldverleihern unter den Namen des Käufers und Verkäufers hinterlegt. Dafür erhielt man ein Stück Papier mit dem Wert der Münzen. Damit war der Vorläufer von Quittungen und dem Papiergeld geboren. Im Jahre 1695 wurde in England die Genehmigung erteilt Papiergeld zu verwenden.
Auch Frankreich folgte 1720 diesem Beispiel und brachte größere Mengen Papiergeld in Umlauf.
In Deutschland wurde mit der Reichsgründung im Jahr 1871 die Mark als einheitliche Währung eingeführt.

 

Auf allen Scheinen und Münzen sind bekannte Wahrzeichen oder Persönlichkeiten abgebildet. Es ist interessant sich auch mal mit anderen Währungen vertraut zu machen.

 

Wie das Papiergeld von China nach Europa kam

In Europa setzte sich das Papiergeld erst Jahrhunderte später durch. Der Händler Marco Polo reiste im 13. Jahrhundert nach China und berichtete nach seiner Rückkehr von Papiergeld, welches dort Verwendung fand. Es dauerte aber viele weitere Jahre bis die Idee vom Papiergeld sich in Europa durchsetzen konnte.
Erst um 1480, gab es in Spanien aus Mangel an Münzen die Papiergeld Alternative. Auch andere Banken in Europa, gaben um 1660 Banknoten aus. Die Bevölkerung blieb jedoch skeptisch und zahlte weiterhin mit Münzgeld. Die erste erfolgreiche Umsetzung von Papiergeld war in Großbritannien, um 1776.
Der Rücktausch in Münzen war jederzeit möglich. Erst ab dem 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als stabile Währung durchsetzen.

 

Wie das Bankwesen entstanden ist

Die Tempelritter verstanden es mit Geld umzugehen und waren die ersten Geldverleiher und Bankiers im Abendland. Das heutige Geldsystem geht aber viel weiter zurück und hat, seine Ursprünge in der Zeit
vor Christus. Mit der Erweiterung der Handelswege ergaben sich auch neue Tauschmittel. Waren konnten auf Reisen jedoch nicht so gut transportiert werden. Auch Goldmünzen auf längeren Wegen zu transportieren, erwies sich als schwierig und gefährlich.

Daher wurde der Geldwert auf Belegen notiert,
die Händler erhielten eine unterschriebene Quittung, einen sogenannten Wertbrief ihres Vermögens. Man kann also sagen das Goldschmieden die ersten Bänker wurden. Sie gaben für die Wertgegenstände einfach Gutscheine aus. Die Händler gaben nur noch Quittungen weiter und verliehen sogar fremdes Gold. Dafür konnten diese Quittungen in allen Städten eingetauscht werden und so entstanden die ersten Banken. Das Papiergeld war geboren und Gold durch Geld ersetzt. 

Geld einmal näher betrachtet

Die meisten denken dabei vermutlich sofort an Bargeld, dabei gibt es inzwischen neben dem Papiergeld auch Buchgeld und digitale Währungen. Geld ist lediglich ein Tauschmittel und Wertmesser. Sein Geld kann man jedoch auch für die Zukunft sparen. Wegen der Negativzinsen geht der Wert aber inzwischen verloren, daher lohnt es sich auch in andere Anlageformen zu investieren.  Geld an sich ist nicht viel wert, es handelt sich um gedrucktes Papier. Doch es hat Wert, weil wir damit Dinge kaufen, die wir uns wünschen. Geld basiert dabei auf Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer. Kein Wunder, das die ersten Banknoten Zettel mit Unterschriften waren, die zusicherten das man etwas gegen Gold eintauschen konnte. So entstand auch das heutige Scheckssystem. Der Geldbetrag wird auf dem Bankkonto gut geschrieben ohne das dabei Bargeld hin und her bewegt wird. 

 

Wie ist der Euro entstanden?

Nach dem Zweiten Weltkrieg taten sich mehre EU-Staaten zusammen, um eine gemeinsame Währung zu schaffen. Diese Währung sollte innerhalb der gesamten EU gelten. Bis die Idee umgesetzt wurde, verging jedoch noch einiges an Zeit. Der Euro wie wir ihn heute kennen und nutzen wurde 2002 umgesetzt.  Allerdings wurden bereits etliche Jahre zuvor Vorbereitungen getroffen. Der Vertrag wurde bereits 1992 unterzeichnet. Darin wurde die Zuständigkeit der EZB festgelegt und welche Staaten den Euro erhalten würden.

 

Euroscheine und Münzen

Der Euro löste 1990 die Deutsche Mark ab, offizielle Währung wurde er aber erst 2002. Inzwischen ist er die Währung von 37 EU-Staaten.

 

Vom Papiergeld zum Buchgeld

Das Buchgeld finden wir auf Kontoauszügen, Lastschriften und Überweisungen. Inzwischen aber auch bei Anbietern wie PayPal, Amazon Pay oder Paydirekt.
Im Normalfall existiert es jedoch auf dem Girokonto in Form von Zahlen. Mit Buchgeld funktioniert auch jede Kreditkarte und das gesamte Online-Banking.

 

Elektronisches Geld vs. Bargeld

Zahlen die Deutschen wirklich lieber mit Bargeld? Bisher war das so! Doch durch die aktuelle Corona-Krise (stand 2020) sind viele auf den Geschmack gekommen bargeldlos zu zahlen. Inzwischen ist dies aber nicht nur mit EC- Karte, sondern auch mit dem Smartphone möglich. Doch in Deutschland hat das Bargeld einen hohen Stellenwert, das hat gute Gründe, vor allem, weil man weiß wie viel man bereits ausgeben hat und zum anderen schützt es davor, dass wir zum gläsernen Bürger werden. Den bei Kartenzahlungen kann jede Transaktion nachvollzogen werden. Schweden und Norwegen hingegen setzen immer mehr auf bargeldloses zahlen. Zudem ist Geld eine Frage des Vertrauens und viele vertrauen darauf was sie anfassen können.

So bezahlt man in Zukunft

Das 21. Jahrhundert schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte
des Geldes auf. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Zahlungsmittel, dabei wird der Fokus immer mehr auf bargeldlose Zahlungen gelegt.
Vorreiter ist hier Apple Pay und Goolge Pay. Zahlen mit dem Smartphone oder per Online-Banking ist heute gang und gäbe.
Nur noch für den Kauf von Lebensmitteln oder in kleineren Geschäften der Innenstadt zahlen wir mit Bargeld. Auch die Kreditkarte wurde im Laufe der Zeit immer beliebter, damit wurde sie auch zu einem weltweit anerkannten Zahlungsmittel. Geld abheben oder überweisen ist somit kein Problem mehr. Die Vorteile
liegen auf der Hand. Es ist bequem mit einem Klick online zu zahlen, aber die Nachteile sollte man ebenfalls im Blick behalten. So verliert man schneller den Überblick über seine Finanzen und ist dazu geneigt  vermehrt mit Kreditkarte zu zahlen.

bardgeldlose Zahlung

Die Kartenzahlung erfreut sich immer größer Beliebtheit, inzwischen kann man aber auch mit seinem Smartphone bargeldlos zahlen

 

Kryptowährungen wie Bitcoin, Monero und Ethereum

Geld wird heute meist online überwiesen. So entstand die Idee von einer virtuellen Währung. Die bekannteste davon ist der Bitcoin.
Der Bitocin war 2009 die erst dezentrale Währung. Das heißt, er wird von keiner Zentralbank verwaltet und somit von der Regierung unabhängig. Der Bitcoin kann auch in der realen Welt verwendet werden. Allerdings bieten noch relativ wenig Geschäfte, die Zahlung per Bitcoins an. Die Investition in Bitcoins kann ein Risiko darstellen, da der Bitcoin-Kurs immer wieder extremen Schwankungen unterliegt.
Hinzu kommt, dass man die virtuellen Münzen sicher in einer Wallet aufbewahren muss und damit meist nur digital zahlen kann.
Einen Überblick über die Kryptowährungen findest du hier: https://bit.ly/2VdmArp

 

Kryptowährungen

Der Bitcoin und Ethereum sind die bekanntesten Kryptowährungen

 

 

 

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Strategien für mehr Traffic

Wenn du einen Blog oder eine Webseite hast, dann stellt sich früher oder später die Frage, wie du Traffic dafür generieren kannst. Es ist immer gut über verschiedene Traffic Strategien Bescheid zu wissen. Beim kostenlosen Traffic investierst du Zeit, beim kostenpflichtigen Traffic Geld, beides kann Vor- und Nachteile haben.  Daher zeige ich dir in diesem Artikel, welche Strategien für mehr Traffic sorgen und welche du nutzen solltest. Außerdem erfährst du die Unterschiede zwischen warmem und kaltem Traffic. 

 

Kostenloser Traffic

Beim kostenlosen Traffic geht es darum, Strategien zu nutzen, die dir das Internet ohnehin bietet. Die meisten Blogger bekommen ihre Besucher über Suchmaschinen Google und Bing. Daneben ist auch Pinterest als visuelle Suchmaschinen einer der besten Traffic-Lieferanten. Für die kostenlosen Traffic-Strategien musst du allerdings Geduld aufbringen, denn es kann einige Zeit dauern bis Artikel entsprechend ranken. Dafür bekommst du einen langfristigen Besucherstrom über SEO-Maßnahmen und Pinterest Marketing.

 

Kostenpflichtiger Traffic

Mit dem kostenpflichtigen Traffic kannst du schnell deine Zielgruppe erreichen. Zudem spart es natürlich enorm viel Zeit, wenn du Facebook-Ads schaltest und damit in kürzester Zeit enorm viel Traffic erreichen kannst.  Der Nachteil dabei sind die hohen Kosten, gerade bei Facebook Werbeanzeigen steigen diese von Jahr zu Jahr stetig.

 

Die Unterschiede zwischen kaltem und warmem Traffic

 

Kalter Traffic

Unter kaltem Traffic versteht man Besucher, die noch nie etwas von dir und deinen Produkten gehört haben. Meistens kommen neue Leser über SEO oder Social-Media-Kanäle. Die Besucher haben noch nicht die Absicht etwas zu kaufen, da sie erst warm werden müssen, sprich Vertrauen zu dir brauchen. Beim kalten Traffic geht es also um völlig fremde Menschen, die das erstmal auf deinen Blog oder deine Webseite geleitet werden. 

 

Warmer Traffic

Beim warmem Traffic handelt es sich um Kunden, die bereits Produkte von dir kennen oder ein Kaufinteresse zeigen. Der warme Traffic kommt meist über Landingpages oder einen Blog zustande. In erster Linie handelt es sich dabei um Personen die schon ein gewisses Vertrauen zu dir und deinen Online Projekten haben. Bekannte die dich weiterempfehlen, werden mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten Kunden gehören. Der warme Traffic über ein Blog oder eine E-Mail Liste bietet dir den Vorteil auch teurere Produkte zu vermitteln. 

 

 

Dieses Buch ist die Grundlage
für mehr Traffic. Du erfährst alles über Online Marketing und wie du im Internet gezielt Werbung schalten kannst. Anhand von Beispielen und detalierten Anleitungen bekommst du ein tieferes Verständnis für das Thema Marketing und kannst selbst erfolgreichTraffic für deine Webseiten genieren. Wirf einen kostenlosen Blick in das Buch und überzeuge dich selbst: https://bit.ly/2ZCcJzz*

 

12 Strategien für mehr Traffic

1. Social Media

Mit Facebook, Twitter und Snapchat kannst du deine Inhalte präsentieren. Wenn du deinen Content auf mehreren Plattformen gleichzeitig teilen willst, empfehle ich dir das Plugin von Blog2Social. Du kannst aber nicht nur neue Artikel auf deiner Fanpage, sondern auch in Facebook und LinkedIn Gruppen teilen. Auch ältere Beiträge kannst du auf Twitter oder Facebook teilen. Wichtig dabei ist das du Themenrelevante Gruppen auswählst, die zu deinem Business passen.

 

2. Facebook intensiv nutzen

Um mehr Traffic über Facebook zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du über eine eigen Fanpage deine Blogartikel teilen, über den Messenger mit Kunden persönlich in Kontakt treten oder dich aktiv in Facebook Gruppen beteiligen.
So kannst du dein Wissen mit andern teilen oder bei Fragestellungen Hilfe leisten. Darüber hinaus hast du auch die Möglichkeit, eine eigene Facebook Gruppe zu erstellen. 

 

3. Veröffentliche neue Blogartikel

Wenn du regelmäßig neuen Content lieferst, die ein Mehrwert für deine Leser bietest, erhältst du immer wieder Besucher und irgendwann auch Stammleser.  Nicht nur das Schreiben von neuen Blogartikel, sondern auch das Überarbeiten und updaten alter Artikel, kann dir wieder Besucher über Google bringen. Wen deine Website übersichtlich ist und sie regelmäßig wertvolle Beiträge leistetest, wirst du einen langfristigen Trafficstrom erhalten. 

 

4. Kommentare auf anderen Blogs

Das ist eine der einfachsten Methoden um Traffic zu generieren. Allerdings ist es aber auch nicht sonderlich erfolgversprechend. Nur, wenn du wirklich einen guten Kommentar ablieferst und auf den Blogartikel eingehst, kannst du darüber neuen Traffic erhalten. Andernfalls kannst es sogar sein, dass dein Kommentar gar nicht freigeschaltet wird. 

 

5. Traffic steigern durch E-Mail Marketing

Leser, die auf deinen Blog kommen und deine Beiträge gut finden, kannst du mit einem Newsletter an dich binden. So kannst du neu Artikel vorstellen oder Produkte präsentieren. Doch wie kannst du
die Leser dazu bringen, dass sie sich in deinen Newsletter eintragen? Der beste Weg dazu kann ein Freebie oder Whitepaper sein. Doch inzwischen bietet jeder ein solches Freebie an, du könntest deinen Lesern also versprechen zusätzlichen Mehrwert und Tipps zu bieten, wenn sie dein Newsletter abonnieren. Du kannst aber auch mit einem kostenlosen E-Mail Kurs mehr Traffic generieren.

 

6. Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung sollte natürlich immer zu deiner Traffic-Strategie gehören, gerade wenn du einen Blog oder eine Website hast. Denn hier wirst du über die Keywords gefunden und erhältst immer wieder frischen Traffic.  Deshalb ist die Keyword Recherche für deinen Artikel auch so wichtig, denn nur mit den richtigen Suchbegriffen, schaffst du es bei Google auf Seite 1. Empfehlenswert sind hier die Tools Hypersuggest und das Keywordtool.io. Mehr zu Thema Keyword Recherche  du hier: https://bit.ly/3axg0Tk

 

7. Forenmarketing

Wen du hochwertige Backlinks möchtest, dann ist Forenmarketing eine ideale Strategie. Allerdings ist es sehr zeitaufwändig und teilweise schwierig, hier auf seine eigenen Artikel zu verlinken.
Die Administratoren sortieren schnell mal aus was gut und schlecht ist. Vieles davon wird als Spam gewertet. Wenn du jedoch Fragen beantwortest und auf Forenbeiträgen intensiver eingehst, hast du gute Chancen dort auch mal einen hilfreichen Artikel zu verlinken. 

 

8. Erstelle einen Podcast

Zusätzlich zu deinem Blog oder YouTube Kanal kannst du  auch ein Podcast erstellen. Je nach Thema und Zielgruppe kannst du damit sogar einem nicht größere Reichweite erzielen. Die bereits veröffentlichen Artikel kannst du entweder selbst als Podcastfolge erstellen oder transkribieren. Die beste Möglichkeit einen Podcast zu erstellen, ist mit der Plattform Podcast.de. Hier kannst du bereits ab 1 Euro pro Monat deinen Podcast starten. 

 

9. Mehr Traffic durch Webinare

Wenn du eigene Produkte anbietest, kannst du sie wunderbar in einem Webinar präsentieren und bekommst so auch mehr Traffic auf deinen Webseite bzw. Landingpage. Bereite die Präsentation vor und liefere ein interessantes Webinar, das Mehrwert bietet. Den viele Webinare haben nur die Absicht zu verkaufen und bieten kaum relevante Informationen.
Dann werden Nutzer auch an weiteren Webinaren von dir teilnehmen und sich deine Produkte näher ansehen.

 

10. Ein eigener YouTube Channel

Wusstest du das YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist. Und nicht nur das
YouTube gehört zu Google, wenn du regelmäßig hochwertige Videos veröffentlichst, kannst du
dir eine weitere Trafficquelle aufbauen.
Vieles was du in Beiträgen nicht posten kannst, und sich besser in einem Video erklären lässt, kannst du auf YouTube veröffentlichen. Das können Schritt für Schritt Anleitungen oder Videopräsentation sein. 

 

11. Kindle E-Book oder Neobooks

Bist du Experte auf deinem Gebiet, kannst du ein
E-Book dazu schreiben? Dann an die Arbeit.
Alles, was du brauchst, ist Word oder Scrievener.
Das E-Book kannst du dann über Amazon Kindle veröffentlichen oder bei Neobooks hochladen.
Wenn du wirklich ein hochwertiges E-Book verkaufst du darüber auch Traffic für deine Webseite und baust dir ein zusätzliches Nebeneinkommen auf. Die meisten E-Books bewegen sich preislich zwischen 3 und 10 €. Mit einem E-Book kannst du zudem ein Expertenstatus beweisen und ganz einfach ein digitales Infoprodukt erstellen.

 

12. An Blogparaden teilnehmen

Hast du schon mal was von Blogparaden gehört?
Hier beteiligen sich Blogger und schreiben über ein vorgegebenes Thema in einer bestimmten Zeit. Solche Blogparaden findest du in Facebook Gruppen. Alles, was du tun musst, um mitzumachen ist dich dafür anzumelden und den Beitrag bis zum Abgabedatum veröffentlichen. Ich selbst habe früher schon an mehren Blogparaden teilgenommen, hier passten die Themen ganz gut zu meinem Blog. Inzwischen ist es aber etwas schwieriger, den die meisten Blogparaden drehen sich um Reisen und Rezepte. Trotzdem ist es eine sehr gute Strategie, um an hochwertige Backlinks zu kommen und Traffic auf deinen Blog zu lenken

 

 

Fazit 
Das sind natürlich längst nicht alle Strategien für mehr Traffic. Vor allem zeitlose Strategien für mehr Traffic solltest du im Auge behalten, den sonst machst du dich abhängig von Social Media Plattformen.
Natürlich musst du dich  erstmal fragen, wofür willst du Traffic genieren, für eine Website, einen Blog, eine Landingpage oder Werbeanzeigen? Wenn du mehr über die unterschiedlichen Traffic-Arten erfahren möchtest, empfehle ich dir mein Video: https://bit.ly/2wZkljB
 

 

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Einen guten Blogartikel schreiben bedeutet für Leser und Suchmaschinen zu schreiben und echten Mehrwert damit zu liefern. Aber mit der Recherche und dem Schreiben von Artikeln ist es nicht getan, darum zeige ich dir, worauf es bei der Erstellung eines Blogartikels noch  ankommt. 

 

Die Wahl der richtigen Nische

Zunächst musst du dir darüber klar werde, über welche Themen du in Zukunft bloggen möchtest und wie du deinen Lesern damit einen Mehrwert bieten kannst.
Die Wahl der richtigen Nische entscheidet auch später über deinen Erfolg. Schreibe über das was dich interessiert, aber wähle ein Thema, dass auch eine hohe Nachfrage hat und indem du anderen Mehrwert bieten kannst. Neue Blogartikel schreiben kann auch Spaß machen, vor allem wenn dir das Thema liegt.

Hier findest du Inspiration für neue Artikel

Ideen finden ist oft gar nicht so leicht, am besten solltest du hier erstmal brainstormen. Das heißt, du schreibst dir alles, was dir zu einem Thema einfällt auf. Wähle eine Nische oder ein Thema, indem du dich besonders gut auskennst und dir mit der Zeit einen Expertenstatus aufbauen kannst.  Ich nutze am liebsten Pinterest, um mich inspirieren zu lassen und neue Ideen zu finden. Aber auch Bücher oder YouTube Videos können eine gute Anregung sein. Es lohnt sich auch andere Blogs oder Magazine zu lesen. Darüber hinaus bieten Facebook-Gruppen oder Tweets einen guten Einblick was deine Zielgruppe im Moment interessiert. Auch Tools wie Answer the Public und Buzzsumo zeigen dir, was aktuell im Trend ist. Halte deine Gedanken und Ideen immer schriftlich fest, da sie sonst oft schnell wieder weg sein können. 

 

Eine Überschrift finden die Interesse weckt

Um den Leser für sich zu gewinnen ist eine spannende Überschrift sehr wichtig. Die Überschrift soll den Leser in den Bann ziehen und animieren weiterzulesen, sie soll klarmachen worum es in dem Artikel geht. Ich bin der Meinung dass, das Thema und eine passende Überschrift schon vor der Keyword Rechechre klar sein sollten. Den ein Titel entscheidet darüber, ob der Text auch interessant genug ist, um gelesen zu werden. Besonders gut eigen sich in Überschriften Fragen, kurze Formulierungen, Tipps und Schritt für Schritt Anleitungen. 

Die richtigen Keywords finden

Nachdem du dir das Thema und eine Überschrift überlegt hast solltest du dich an die Keyword Recherche wagen. Ich empfehle dir hierzu die Tools Hypersuggest und Übersuggest.  Versetz dich in die Lage des Lesers und finde heraus unter welchem Keyword, du bei Google ranken willst. Achte dabei aber nicht nur auf ein hohes Suchvolumen, sondern auch auf die Konkurrenz. Oft macht es mehr Sinn, auch auf Longtail Keywords zurückzugreifen. Ein Tipp noch, wenn du ein Keyword in das Google Suchfeld eintippst  erscheinen oft automatische Ergänzungen, die dir helfen können Longtail Keywords zu ermitteln. Mit Google Suggest findest du auch heraus welche ähnlichen Suchbegriffe verwendet werden.
Meine besten Tipps für die Keyword-Recherche findest du hier: https://bit.ly/3cIT7O1

Struktur  und Lesbarkeit von Artikeln

Es lohnt sich im Voraus eine grobe Struktur des Blogartikels festzulegen. Der Aufbau eines Artikels sollte dabei folgende Punkte beinhalten: 

  • Eine kurze oder spannende Einleitung
  • Hauptteil Detaillierte Lösung eines Problems
  • Verwende Zwischenüberschriften und Absätze
  • Fazit – Zusammenfassung und Empfehlung

Das Plugin Yoast SEO hilft dir nicht nur bei der Keyword Optimierung, sondern zeigt dir auch an anhand eines Ampelsystems wie gut die Lesbarkeit eines Artikels ist. Wichtig ist es den Text gut zu gliedern und Zwischenüberschriften zu wählen, die das Thema interessant machen. So bestehen gute Chancen, dass der Artikel nicht nur überflogen wird. 

 

Finde deinen eigenen Stil

Jeder Blogger hat seinen individuellen Schreibstil. Das verleiht deinem Blog etwas Einzigartiges und macht ihn besonders. Daher lohnt es sich persönliche Geschichten zu erzählen und Storytelling zu betreiben. Natürlich kommt es auch auf die Zielgruppe an, eine jünger Zielgruppe möchte unterhalten werden während eine ältere Zielgruppe Mehrwert in Form von gutem Content erwartet. Ein persönlicher Schreibstil verleiht deinen Artikel aber einen hohen Wiedererkungwert. Wähle dienen Schreibstil auch passend zum Zielpublikum. 

 

Blogartikel veröffentlichen und bekannt machen

Der optimale Zeitpunkt zur Veröffentlichung hängt von mehren Faktoren ab. Wann ist deine Zielgruppe aktiv? In der Regel lohnt es sich Artikel unter der Woche zu veröffentlichen, Abens haben die meisten Zeit, einen Artikel zu lesen. Je nach Zielgruppe kann es auch sein, dass Blogs lieber am Wochenende gelesen werden. Wen du einen Blog bekannt machen möchtest nutze Social Media Netzwerke und Facebook Gruppen. Und mein Favorit um Blogartikel bekannt zu machen ist natürlich Pinterest. Auch wenn viele es immer zu sozialen Netzwerken zählen ist es streng genommenen ein visuelle Suchmaschinen, die die enorm viel Traffic bringen kann. Neben SEO ist Pinterest meine beste Trafficquelle.

 

Fazit: erfolgreiches Blogartikel schreiben braucht Zeit

Ein perfekten Blogartikel schreiben ist keine einfache Sache. Ein grober Plan und ein erster Entwurf kann dir aber viel Arbeit abnehmen.  Mit der Zeit wird dir das Erstellen neuer Artikel leichter fallen, du bist dann schon geübter in der Rechechere von neuem Content und weißt wie du Inspiration für neuen Artikel gewinnen kannst. Mit der Zeit kann dein Blog sich zu einem hervorragendem Marketing-Instrument werden und Social Media perfekt ergänzen.

 

 

 

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Im Internet Geld verdienen

 

Im Internet Geld verdienen oder einen lukrativen Nebenverdienst von zu Hause aus erzielen, wünschen sich die meisten. Doch die Praxis sieht oft anders aus. Gerade bei Umfrageportalen werden hohe Verdienste als ideale Heimarbeit angepriesen. Der Zeitaufwand steht dabei in keinem Verhältnis und auch die Auszahlung erfolgt meist über Gutscheine. Daher habe ich mehre Möglichkeiten getestet und mich mit einigen bereits vertraut gemacht.

So habe ich vor einigen Wochen  einen Online Kurs zu diesem Thema gekauft. Die dort vorgestellten Methoden hätte man aber auch einfach googeln können. Doch das brachte mich immerhin auf die Idee für einen neuen Artikel. Hier erfährst du, was wirklich funktioniert, um im Internet Geld zu verdienen. Schauen wir uns die einzelnen Möglichkeiten, die sich lohnen genauer an:

 

1. Im Internet Geld  verdienen über Textbroker und Content

Die einfachst und absolut sicherste Möglichkeit, um sich nebenher etwas zu verdienen ist Textbroker. Textbroker und Content zählen zu den bekannten Plattformen für Textaufträge.  Zunächst gibt es hier nur die Option öffentliche Aufträge anzunehmen, mit der Zeit ist es aber auch mögliche bestimmte Auftraggeber zu gewinnen. Erfahrungsberichten zufolge, werden die meisten Autoren bei 2 bis 3 Sternen eingeordnet. Hier ist der Verdienst pro Wort natürlich auch relativ gering und der Aufwand für einen recherchierten Text ist meist schlechter entlohnt als bei privaten Auftraggebern. Zudem sind nicht immer genügend Textaufträge in dieser Kategorie vorhanden.
In Kategorie 5, sind meist Journalisten tätig.
Die Vergütung hier ist mit 4 Cent pro Wort natürlich entsprechend höher.

 

2. Ortsunabhängig arbeiten als Virtueller Assistent

Als virtueller Assistent kannst du von zu Hause aus arbeiten und dir deine Zeit in der Regel selbst einteilen. Die Aufgaben können dabei sehr vielseitig sein und reichen von einfachen Rechcheren bis hin zu komplexeren Aufgaben, wie dem Erstellen von Firmenpräsentationen. Wer als virtuelle Assistenz
Geld verdienen möchte, sollte Erfahrung im Bürowesen mitbringen. Der Job ist nicht zu unterschätzen, da man auch hier für die Buchhaltung und das Erstellen von Rechnungen selbst verantwortlich ist.

Ich selbst habe bereit für einen Online Marketer
als Virtuelle Assistenz gearbeitet. Die Aufgaben waren dabei hauptsächlich, das Anpassen von Nischenseiten und das Schreiben von SEO-Texten. Über Apps wie Slack oder Zoom werden auch Meeting
mit anderen Teamkollegen einberufen. So können Aufgaben individuell abgestimmt werden. Zwei seriöse Portale die auch anspruchsvollere online Tätigkeiten und Jobs für VA vermitteln sind Fernarbeit und DNX.

.

3. Swagbucks und Questler 

 

Die meisten Online Umfrage Portale sind reinste Zeitverschwendung.  Zudem erhält man meist Amazon Gutschiene und die Punkte zu erarbeiten dauert schon mal gut 2 Monate. Das Gleiche trifft auch auf Swagbucks zu. Der Vorteil hier ist zwar das eine Auszahlung bereits ab 5 Euro in Form von Gutscheinen oder Paypal möglich ist. Swagbucks bietet dir zudem wirklich viele Möglichkeiten Punkte zu sammeln. Dazu zählen Online Umfragen, Testabos, Cashback Punkte sammeln, Videos schauen oder Spiele spielen.

Es ist so relativ einfach Punkte zu verdienen.
Auch bei Questler habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Für das klicken von E-Mails kommt natürlich kein großer Betrag zusammen, hier gibt es besondere Aktionen wie Zeitschriften testen oder ein Girokonto eröffnen. Das Gute bei Queslter ist, dass du die Auszahlung direkt auf dein Bankkonto erhältst. 

 

4. Webdesigner oder Programmieren

 

Wer sich mit Webdesign und Photoshop auskennt, hat meist gute Karten online schnell ein Job zu finden.
Auch über Facebook Gruppen werden solche Aufträge gerne vergeben . Jobs findest du aber auch über Machdudas und 99 Desgings. Neben Webdesignern werden oft auch Programmierer gesucht. Hier ist zwar ein guter Verdienst möglich, meist bleibt es jedoch bei kleinen Aufträgen, die nicht sonderlich gut vergütet werden. 

5. MachduDas 

Wen du daran interessiert bist kreative Aufgaben zu erledigen, dann könnte MachduDas die erste Wahl sein. Hie werden von Auftraggebern verschiedensten Aufgaben eingestellt. Das kann sein das du Logos oder Flyer stellen kannst, Videos bearbeiten, Rechecheren machen oder kleineren Bürotätigkeiten über das Internet abwickeln. Am meisten werden jedoch Werbetexter und Ghostwriter über diese Plattform gesucht. Meine Erfahrungen damit waren eher negativ, denn die Auftraggeber löschen meist ihr Profil oder vergeben den Job gar nicht. 

 

6. Online DIY-Produkte verkaufen

Wen du gerne kreativen Arbeiten nachgehst, handarbeitest oder selbst etwas herstellst, dann
lohnt es ich solche Produkte auf Etsy anzubieten.
So kannst du zum Beispiel selbst gemachten Schmuck über diese online Plattform anbieten und damit Geld dazu verdienen. 
Traffic für deine eigene Webseite mit selbstgemachten Dingen, kannst du auch über Pinterest bekommen.
Hier hast du die Möglichkeit auf Pins eigene Produkte ansprechend darzustellen. Pinterest ist ideal geeignet, wenn es um DIY-Produkte und online Shops geht. 

 

7. eBooks schreiben

Wenn du dich mit einem Thema besonders gut auskennst, kannst du auf Amazon Kindle auch ein eBook veröffentlichen. Dank des Selfpublishing kannst du dieses Buch auch über BOD oder ePubli vertreiben und dich somit als Autor selbständig machen. Aber hier gibt es natürlich keine Erfolgsgarantie, du kannst die beste Geschichte haben und das Buch wird sich trotzdem nicht als Besteller verkaufen. Und auch bei Kindle Ratgebern ist die Konkurrenz hoch.
Du sparst dir zwar so die Suche für einen Verlag, bist aber für das gesamte Marketing selbst verantwortlich. Wenn du dein Buch nicht selbst schreiben möchtest, kannst du auch einen Ghostwriter beauftragen. 

 

8. Einen YouTube Kanal starten

Der eigene YouTube Kanal bietet dir den Vorteil, dass du eine große Reichweite aufbauen kannst. Allerdings dauert es Monate bis es sich wirklich lohnt über YouTube Geld zu verdienen. Es ist aber durchaus möglich Affiliate Links unter Videos zu setzen,
wenn du Bücher oder Online Kure weiterempfehlen kannst.

Eine gute Möglichkeit sind auch Reviews zu einem Infoprodukt, dass du selbst getestet hast. Wenn du vorhast einen YouTube Kanal zu starten, wähle ein Thema, indem du dich richtig gut auskennst und hochwertigen Content liefern kannst.
Wie beim Affiliate Marketing auch, sind dir hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Du kannst damit richtig viel Geld verdienen, wenn du es schaffst dir eine große Reichweite aufzubauen und regelmäßig neue Videos
zur Verfügung stellen kannst. 

 

9. Einen Kurs auf Udemy veröffentlichen

Einen eigenen Online Kurs zu veröffentlichen ist natürlich nicht ganz einfach. Inhalte müssen genau geplant werden, Content muss erstellt werden und Videos gedreht werden. Dann stellt sich die Frage, welche Plattform bietet sich an. Bei Coachy bekommst du alles für deine Brand inkl. Landingpage, bei Digimember bist du hingegen für alles selbstverantwortlich, dafür kannst du das Plugin bereits in der kostenlosen Version perfekt nutzen.
Und bei Udemy hast du den Vorteil ein großes Zielpublikum zu erreichen. Die Inhalte werden hier natürlich auf Qualität geprüft und der Kurs muss Hand und Fuß haben. Zudem musst du dich unter Umständen an den Preis und Rabattaktion von Udemy anpassen. 

 
 

10. Im Internet Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Zu meinem Favoriten gehört das Geld verdienen mit Affiliate Marketing. Wen du im Internet Geld verdienen willst und mehr als ein Taschengeld erwartest, ist Affiliate Marketing die einfachste Variante. Natürlich wird man damit nicht über Nacht reich, was viele versprechen. Den Nischenenseiten müssen erstellt werden, Social Media Reichweite erstmal aufgebaut werden und Werbeanzeigen erstmal erfolgreich sein.  Mit dem Platzieren von Partnerprogrammen auf deiner Website oder einem Blog kannst du dir so ein lukratives Einkommen aufbauen. Wie Affiliate Marketing auch ohne eigne Website funktionieren kannst, erfährst du hier: https://bit.ly/3aJBa0I

 

Fazit – Wie schnell kann man im Internet Geld verdienen

Im Internet Geld verdienen kann durchaus funktionieren, am einfachsten geht dies über genannten Textportale, wo du direkt nach der Registrierung loslegen kannst. Über Portale
wie Fernarbeit kannst du einen Auftraggeber
gewinnen und so kleinere Textarbeiten, Übersetzungen oder grafische Arbeiten erledigen.
Ein lukrativeres Einkommen versprechen Affiliate Marketing oder ein eigener YouTube Kanal.

 

 

 

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