Lohnt es sich noch einen Blog zu starten, wie sieht es 2020 aus?  Es ist schwieriger geworden, da viele Aktivitäten auf Instagram, TikTok und YouTube stattfinden. Bisher habe ich viel Zeit und Energie in diesen Blog gesteckt und ich weiß, dass es sicherlich mehren Blogger so geht, dass Kommentar inzwischen selten geworden sind. Das beobachte ich sogar bei mir selbst, man googelt schnell etwas findet einen tollen Blog und speichert ihn ab oder man stößt bei Pinterest auf einen tollen Blogartikel, pinnt ihn weiter und liest ihn ohne einen Kommentar dazulassen.

 

Nach 3 Jahren bloggen kann ich sagen, dass es gerade neue Blogger nicht leicht haben, mit dem Blog erfolgreich zu werden. Aber was heißt eigentlich erfolgreich?
Wenn dir das Bloggen Spaß macht und du dir eine kleine Stammleserschaft aufbauen kannst, ist das schon ein Erfolg. Möchtest du jedoch ein erfolgreiches Online Business aufbauen, gehört mehr dazu und genau das ist es, was mir immer mehr bewusst wird. Da wären wir wieder bei den Online-Marketing-Gurus, die dir versprechen wie einfach es doch ist, über Nacht reich zu werden. 

 

Kenne die Basics von Marketing und Vertrieb

Was alles sonst noch dazu gehört wird aber nicht erwähnt, du musst etwas von Marketing und Verkauf verstehen, du musst WordPress oder Joomla lernen, du musst zumindest die Basics von SEO kennen, Social Media nutzen, um mehr Reichweite zu genieren und du musst wissen welcher Content gefragt ist. Das ist aber nur ein Bruchteil des Wissens, das du dir im Laufe der Zeit als Blogger aneignen wirst. Du wirst Fehler machen, größer und kleiner und ein Fehler der auch mir anfangs passierte, was das ich die falsche Zielgruppe ansprach. Daher ist es sinnvoll, sich gleich eine Micronische zu suchen und über maximal zwei Themen zu bloggen. Zwar gibt es auch interessante Magazin Blogs, die breit aufgestellt sind aber diese haben, meist ebenfalls mit einem Thema begonnen.

 

Warum ich beschlossen habe, weiterhin als virtuelle Assistenz tätig zu sein

Vorerst habe ich beschlossen weniger Inhalte zu veröffentlichen, den Schwerpunkt auf YouTube Content zu setzen und weiterhin als VA tätig zu sein. Den mit bloggen Geld verdienen ist schwierig und dabei ist es egal, ob du auf Affiliate-Marketing setzt, eigene Online Kurse, Dienstleistungen anbietest oder Spenden sammelst.
Ich habe lange auf Affiliate Marketing gesetzt, obwohl mir von mehren Seiten gesagt wurde, das es nicht profitabel sei mit einem Blog Affiliate-Marketing zu betreiben, vor allem wenn wenig Traffic ein weiters Kriterium ist. Beim Affiliate-Marketing lohnt es sich auf Social-Media-Kanäle zu setzen und Facebook Ads zu schalten, das ist der schnellste Weg zu Einnahmen, jedoch  weder ein Blog noch eine Nischenseite.

Das Problem bei Nischenseiten Problemen und Blogs ist einfach, dass es enorm viel Konkurrenz gibt, daher musst du Content mit Mehrwert schaffen und den Lesern einen Anreiz bieten deine Artikel zu lesen und sie in wenigen Minuten von dem Produkt des Vendors überzeugen.
Die Gestaltung und Platzierung der Affiliate Links und Banners spielt dabei natürlich ebenfalls eine Rolle.
Daher habe ich beschlossen weiterhin, als VA tätig zu bleiben, da ich hier ein geregeltes Einkommen habe, beim Affiliate Marketing musst du damit rechnen schwankenden Einnahmen zu haben. Zudem konnte ich als VA neu Erfahrungen über SEO und Online-Marketing sammeln. 

Warum bloggen anfangs nicht besonders lukrativ ist 

Wenn es dein Ziel ist, online in kurzer Zeit Geld zu verdienen gibt  es bessere Wege, als mit einem Blog zu starten. Diese Frage wurde auch in Quora gestellt, wie
lange dauert, es bis ich mit meinem Blog Geld verdienen kann, dabei antworten die meisten zwischen 2 und 3 Jahren. Es ist also durchaus möglich mit einem Blog später Geld zu verdienen und es gibt auch Blogger die gut von ihren Einnahmen leben können. Aber es gibt auch zahlreiche Beispiele wie schwer es ist mit einem Blog das richtige Publikum zu erreichen, Geld zu verdienen und noch Spaß dabei zu haben.
Hier habe ich einige interessante Interviews für dich, was deutsche Blogger eigentlich so verdienen: https://www.blogaufbau.de/wie-blogger-geld-verdienen/
Wen du ein ortsunabhängiges Business anstrebst solltest du dich zuerst auf das Erstellen eigener Produkte fokussieren. Aber auch der Job als virtuelle Assistenz kann es dir ermöglichen ortsunabhängig zu arbeiten.

Lohnt es sich noch einen Blog zu starten? Das hängt davon ab, ob du deinen als Hobby betreibst oder es als Online Business ansiehst. Ein Blog lohnt sich als Marketing Instrument, wenn du dir eine Leserschaft aufbauen möchtest und in Zukunft die Absicht hast Dienstleistungen über deinen Blog zu verkaufen.

 

Was du bedenken solltest, wenn du ein Blog startest

In den meisten Fällen ist es so, das Erfolg nicht über Nacht kommt und das du sowohl Geld als auch Zeit für deine Projekte investieren musst. Du wirst Fehler machen, aus diesen Fehler Erfahrungen sammeln und dich weiterbilden, um schließlich auf deine Ziele  hinzuarbeiten.
Das wichtigste dabei ist es durchzuhalten. Viele Blogger sind nur erfolgreich geworden, indem sie sich jahrelang etwas aufgebaut haben, dass heute passive Einnahmen generiert. Diese passiven Einnahmen und das Affiliate Marketing werden sehr gehypte und als der schnellste Weg zum online  Geld verdienen angepriesen, aber auch hier musst du eigene Erfahrungen sammeln, testen was für dich am besten funktioniert.

Auch beim Thema eigene Produkte erstellen ist es nicht damit getan Videos zu produzieren oder Tutorials für Mitgliederbereich vorzubereiten, du musst dich in ein System einarbeiten, den Mitgliederbereich pflegen, neuen Content erstellen und den Kundensupport machen. Wenn du einen Online Kurs beginnst oder an einem Coaching teilnimmst, bedenke dabei, dass du Zeit investierst, meist
6 -12 Monate bis du die jeweiligen Lehrinhalte umsetzen kannst und erste Erfolge sieht. Man kann also sagen, dass man im ersten Jahr als Blogger weniger bis gar nichts verdient, aber mit jedem Jahr lernst du dazu. 

 

 

Warum du als Blogger extrem viel Durchhaltevermögen brauchst

Es wird immer wieder mal Durststrecken geben, die dich ins Zweifeln bringen, ist bloggen noch das richtige für mich, sollte ich aufgeben oder über etwas anders bloggen? Berichtigte Fragen, wenn du länger Zeit bloggst und die anfängliche Motivation verflogen ist. 90 % die im Online-Marketing starten eben bereits nach 1 Jahr auf, weil sie merken, dass sie sich ihre Ziele zu hochgesteckt haben oder nur darauf fokussiert waren Geld zu verdienen.
Dann merkten sie, das bloggen ihnen doch kein Spaß machte und mit Arbeit verbunden ist und wiederum andere haben vor 2 Jahren das Handtuch wegen der DSGVO geworfen. Für mich ist aufgeben immer die letzte Option und daher werde ich auch zukünftig Artikel auf diesem
Blog posten. Die zwei wichtigsten Eigenschaften, die du aus meiner Sicht als Blogger brauchst, sind Lernbereitschaft und Durchhaltevermögen. Nur wenn du auch bereit bist, dir neues Wissen anzueignen, kannst du dein Wissen auch weitergeben.

 

Fazit – Lohnt es sich noch einen Blog zu starten 

Bloggen soll in erster Linie Spaß machen. Später kann man darüber nachdenken über eigene Mitgliederbereiche und Online Kurse Geld zu verdienen, aber die Beweggründe einen Blog zu starten sollten andere sein. Daher ist es auch so wichtig ein Thema zu wählen, dass dir Spaß macht und über das du immer schreiben könntest, ein Thema, bei dem dir nie die Ideen ausgehen, dass dir leicht von der Hand geht und deinen Lesern Mehrwert bietet. Lohnt sich noch einen Blog zu starten oder solltest du jetzt auf Instagram setzen? Das hängt von deinen Inhalten und Zielen ab, nehmen wir an das du gerne Fotografierst, dann lohnt sicher der Aufbau einer Community auf Instagram vermutlich mehr, schreibst du hingegen gerne und möchtest deine Erfahrungen mit anderen teilen kann ein Blog ein gutes Marketinginstrument für dich sein. Bloggen ist anfangs also nicht besonders lukrativ, aber wenn du dran bleibst, zahlt es sich irgendwann aus. 

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

 

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Wie du einen guten Blogartikel schreibst und worauf es dabei ankommt

Was ich beim bloggen über Marketing und Motivation gelernt habe

 

 

 

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Die Online Marketing Trends 2020 sind ähnlich zum Vorjahr. Viele Hypes von 2019 haben sich etabliert und gehören inzwischen zu einer guten Marketing-Strategie.
Vor allem TikTok dürfte für diejenigen interessant sein die eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Aber auch Instagram und Snapchat bieten immer wieder Anreize ihre Apps zu nutzen. Doch Social-Media-Marketing ist längst nicht alles, Content mit Mehrwert wird immer ein wichtiger Aspekt bleiben. Hierzu lohnt es sich auch, auf Video und Audioformate zu setzen und für alle die über soziale Netzwerke ihre Produkte verkaufen möchten, lohnt sich ein Blick auf die Shopping-Ads von Instagram und Pinterest.

 

Ein Rückblick auf die letzten 2 Jahre

Während 2018 das Thema DSGVO vielen Kopferzerbrechen bereitet hat und Messenger Marketing ein größer Hype war, wurde das Jahr 2019 von Chatbots und Automatisierung geprägt. Generell lässt sich sagen, dass die letzten 2 Jahre immer die Nutzerfreundlichkeit und das Thema SEO im Vordergrund stand. Aber auch das Thema Datenschutz spielt seit Einführung der DSGVO eine immer wichtigere Rolle. Der Facebook Skandal mit Cambridge Analytica hat dazu beigetragen, das Nutzer vorsichtiger wurden und mehr den je auf Datenschutz achten. Auch für KMUs und Selbständige, ist es ein wichtiges Thema sorgsam mit persönlichen Kundendaten umzugehen. Hier kannst du nochmal ein Blick auf die Trends von 2019 werfen:
https://the-moneyinsider1.de/online-marketing-trends-2019/

 

1. Mobiles Marketing

Mobiles Marketing ist längst zum Standard geworden, responsive Webseiten die für alle Geräte optimiert sein sollen sind dabei aber nur ein Teil des mobilen Marketings. Immer mehr Content wird über Smartphone konsumiert, egal, ob das Abrufen von E-Mail, das Ansehen von YouTube Videos oder das scrollen durch den Instagram Feed, vieles kann heute problemlos am Smartphone erledigt werden. Längst werden nicht nur noch E-Mails am Smartphone abgerufen. Inzwischen ist das Smartphone ein kleiner Pocket  PC, mit dem wir chatten, telefonieren, Recherchen durchführen, Videos ansehen und in Social Media posten. Wir können es als Taschenrechner, Taschenlampe, als Musikplayer oder einfach als mobiles Telefon nutzen.

 

2. Video Marketing und VLogs

 

Video Marketing war bereits die Jahre zuvor ein wichtiger Bestandteil einer guten Online Marketing Strategie. Nicht nur YouTube bietet die Möglichkeit Video Content zu erstellen auch Instagram, Facebook und Snapchat bieten dieses Format. Ebenfalls gefargt sind nach wie vor Audioformate und Podcast. Neben einem Blog kann sich daher auch ein VLog lohnen. Ein VLog ist noch persönlicher als der Auftritt in sozialen Netzwerken und ein YouTube Kanal zu erstellen lohnt sich auch 2020.


Vor wenigen Jahren wusste ich selbst nicht was ein VLog ist, ich debattierte mit meinem besten Freund, dass es hBlog und nicht VLog heißt. Ich kannte zwar YouTube, aber die Möglichkeit eines VLogs war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Inspiriert meinen VLog zu starten hat mich ein Online Marketer, für den ich als VA tätig war. Auch, wenn VLogs vielseitige Möglichkeiten bieten Inhalte ausführlicher darzustellen, sind Blogs immer noch gefragt. Und ich selbst lese gerne mal einen Blogartikel aber, ebenso gerne sehe ich mir auch Videos an, daher ist es eigentlich sinnvoll beides miteinander zu verknüpfen. 

 

3. Instagram vs. TikTok

Snapchat hat es vorgemacht und Instagram nachgemacht oder sollte ich sagen erfolgreich kopiert. Gemeint ist die Storiefunktion. Sie ist inzwischen so beliebt, das selbst LinkedIn sie eingeführt hat, Facebook natürlich ebenfalls. Doch nicht nur Stories sind ein beleibtes Content-Format auch Instagram selbst, hat sich zu einer der beliebtesten Social Media Apps entwickelt.

Facebook ist für eine junge Zielgruppe inzwischen out, Instagram, TikTok und Snapchat sind angesagt, es sind die
3 Top-Apps in der Kategorie Social Media. Livestreams und Videos können bei Instagram ebenfalls verwendet werden. So ist Instagram TV
 zwar keine Konkurrenz für YouTube aber, trotzdem eine beleibte Plattform, um sich Videos anzusehen. Apropos Livestream, hier scheint auch Twitch
für Marketer ebenfalls interessant zu sein.

Instagram ist inzwischen eines der beliebtesten und meist genutzten Netzwerke vor allem die Zielgruppe Z findet sich auf Instagram, TikTok und Snapchat. Auch Influencer Marketing gehört dieses Jahr wieder dazu. Doch Instagram hat inzwischen Konkurrenz bekommen die Social Media App aus TikTok ist noch gefragt und auch Snapchat bietet immer wieder Anreize die App zu nutzen. Instagram hat reagiert in dem es bei Snapchat die Storiefunktion erfolgreich kopierte und nun die Reels einführte.

Die es genau wie bei TikTok ermöglichen, kurze Musikvideos mit Filtern aufzunehmen. TikTok ist immer wieder in den Medien bezüglich Datenschutz und  Spionage, so haben Länder wie Indien die App bereits verboten und die USA denkt über ein Verbot von TikTok nach. Dennoch sollte man TikTok nicht unterschätzen und vielleicht sogar als Marketing-Kanal in Betracht ziehen, da man hier in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen kann.

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Zu den Online Marketing Trends 2020, gehört wie jedes Jahr auch das Thema Social-Media-Marketing

 

4. Chatbots und Künstliche Intelligenz

 

Auch der Kundensupport gehört seit Jahren zu einem wichtigen Teil des Marketings. Messenger Marketing und Chatbots waren die letzten zwei Jahre mehr als nur ein Hype. Durch Chatbots konnten Kundenfragen schneller geklärt werden. Solche Chatbots stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Chatbots sind zwar eine gute Möglichkeit, eine Bindung zum Kunden aufzubauen, sie können aber den persönlichen Support nicht ersetzen. Auch das Thema künstliche Intelligenz ist 2020 von Bedeutung und es ist natürlich nicht nur im Marketing Bereich interessant. 

 

5. Content Marketing mit Mehrwert 

Content ist King, gilt auch für die kommenden Jahre. Da das Internet inzwischen voll ist von Nischenseiten und Blogs, die uns mit Informationen geradezu überfluten, wird es wichtiger herausragenden Content zu erstellen, der Mehrwert für die eigene Zielgruppe liefert. Der Content kann dabei ein Problem lösen oder relevante Informationen zu einem Thema liefern. Content bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema, um auffindbar zu sein.

Dabei ist beim Content Marketing zu erwähnen, das es sinnvoll ist einen eigenen Blog zu pflegen oder eine professionelle Website zu haben, um über Google gefunden zu werden. Zwar ist es durchaus auch sinnvoll Content für Social Media zu erstellen, aber diese Inhalte gehen in der Masse oft unter. Blogartikel hingegen sind oft noch nach 2 Jahren auffindbar und auch YouTube Videos haben eine durchschnittliche Lebensdauer von rund 4 Monaten. Hier gibt es eine tolle Grafik die veranschaulicht wie lange Content auffindbar ist https://www.pinterest.de/pin/396809417165404481/

 

6. Influencer Marketing

Influencer Marketing ist auch 2020 ein Marketingtrend. Große Influencer geben den Ton in sozialen Netzwerken
an, aber auch Microinfluencer haben die Chance von Unternehmen gesehen zu werden und Kooperation zu erhalten.  Je nach Followerzahl und Einfluss in den sozialen Medien können Unternehmen Werbung über diese Accounts schalten. 

 

7. E-Commerce und Social Media

Allzu neu ist der Trend nicht aber, er ist immer mehr am Kommen, vielleicht auch, weil Instagram inzwischen die Shopping-Ads eingeführt hat. Bei Pinterest war dies schon seit längerem möglich.  Interessant ist, das Pinterestnutzer  relativ kauffreudig sind und über Pinterest häufig Produkte gefunden werden.  Für Online-Shops ist dies eine sehr gute Möglichkeit, Produkte über soziale  Netzwerke zu verkaufen und Traffic zu genieren. Vor allem bei Pinterest ist die Reichweite gigantisch und wer denkt Pinterest sei ein weites soziales Netzwerk, täuscht sich. Pinterest ist eine Mischung aus Social Media und visueller Suchmaschine. Shopping Ads werden also in Zukunft eine wichtige Rolle spielen und auch andere soziale Netzwerke unter anderem TikTok planen die Einführung von  Shoppable Videos.

 

 

Fazit – Marketing Trends der Zukunft

Zu den Online Marketing Trends 2020 zählen neben den oben genannten auch Voice Ads, die über Alexa oder Siri ausgeführt werden, sowie das Thema Content für die Generation Z, die einen Großteil im Internet ausmacht.
Die Marketing-Trends für 2021 sehen ähnlich aus, die Beziehungen zu Kunden und das Thema Datenschutz werden in Zukunft wohl noch eine wichtige Rolle spielen. Ziel ist es immer Menschen, den größte möglichen Mehrwert zu liefern und über Blogs, VLogs und Messenger Vertrauen zu Kunden aufzubauen.

Auch Podcast sind nach wie vor ein beleibter Trend, der sich schon seit 2017 hält. Selbst große Unternehmen und Start-ups setzen immer häufiger auf Podcast als zusätzliches Medium. Ein weiter Dauerbrenner bleibt auch das Thema Automatisierung.  Gerade im Online Marketing geht es darum Prozesse zu automatisieren und zu delegieren, um sich auf das wesentliche zu konzertieren.

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

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Das Märchen vom schnellen Geld verdienen

 

Sicherlich kennst du die Videos von Online-Marketing Gurus, die dir Versprechen, dass es in kürzester Zeit möglich ist fünfstellige Summen über das Internet zu verdienen. Das Märchen vom schnellen Reichtum kann jedoch nur funktionieren, weil diese Gurus mit unseren Träumen und Hoffnungen spielen. Doch heute werden die Online Marketing Lügen aufgedeckt. Kritik ist eigentlich verboten, ob bei Trustpilot oder YouTube, was nicht passt, wird gelöscht. Am Anfang habe ich alles über Online Marketing geglaubt, was ich gelesen und gehört habe, ich war angetan von Online Kongressen und naiv genug zu glauben, das Online Marketer nur die besten Absichten haben.

Aber machen wir uns nichts vor, denn mit etwas Recherche von Google finden sich doch einige Indizien, dafür das in der Marketingszene einiges schief zu laufen scheint. Am meisten beeindruckt mich immer noch das gigantische Netzwerk, das Online Marketing, Finanzbranche und Network Marketing miteinander verbindet. Kurz und knapp, jeder kennt jeden. Und es ist ja auch nichts Schlechtes daran sich ein Netzwerk aufzubauen. Mich stört daran vor allem, dass gewisse Marketer mit den gleichen Tricks zusammen arbeiten. Sehen wir uns daher einfach mal an, was in der Marketingszene gerne Verwendung findet und was Online Marketer fast täglich predigen.

 

Hier findest du ein empfehlenswertes Video dazu, dass zeigt mit welchen Tricks Marketer oft arbeiten, um Kunden zu täuschen .: https://www.youtube.com/watch?v=6dU9yLjXf5s

Online Marketing Lügen

Geld lässt sich noch nicht aus dem Laptop drucken, aber so einfach stellen es viele Gurus dar, dass man mit wenigen Mausklicks schnell Geld verdienen kann entspricht meist nicht der Realität

 

Warum das Geld nicht einfach in der Liste liegt

 

Ein Klassiker, der immer wieder gerne genannt wird ist, das Geld liegt in der Liste. E-Mail Marketing ist eine gute Sache, wenn man wertvollen Content für seine Abonnenten liefert. Ich bekomme meistens Newsletter die nur Angebote und Werbung erhalten. Liegt das Geld wirklich in der Liste? Denkst du, eine E-Mail-Adresse ist 1-2 Euro wert? Nein, jeder Abonnent sollte geschätzt werden und nicht nur als Lead gesehen werden. Natürlich ist E-Mail Marketing wichtig, um mit deinen Lesern und deiner Zielgruppe zu kommunizieren. Und noch immer gehört die E-Mail zum besten Sprachrohr für dirketen Kundenkontakt, auch wenn Messenger Marketing inzwischen auf dem Vormarsch ist. Was mich seit Jahren an dieser Strategie stört, ist der Freebie gegen E-Mail Tausch, der mich immer wieder in die innere Zwickmühle brachte. Das Freebie ist für viele im Online Business zum Standard geworden und leider auch meist zum langweiligen eBook, das man herunterlädt überfliegt und  wieder löscht. Doch die Abonnenten interessieren sich indem Moment nur für dieses Freebie und nicht für die Inhalte.

Die Verknappung Strategie

Sobald du auf eine Landingpage kommst erscheinen dort zahlreiche Testimonials und Einblendungen, wer gerade das Produkt gekauft hat. Schön und gut, aber ist es wirklich so das dieses Produkt nur noch 7 Stunden für den Preis von 500 Euro zu haben ist? Vielleicht, es gibt durchaus legitime Angebote in diesem Bereich. Am besten aktualisiert du die Seite oder testest in einem anderen Browser, ob dort das selbe Angebot auftaucht. Das sind natürlich alles psychologische Trigger, die das Gefühl von Mangel und Angst erzeugen sollen. Die Verkanppungstrategie wird gerne bei teuren Produkten eingesetzt, die dann auch angeblich nur  dir zu Verfügung stehen. Wenn du eine zweite E-Mail-Adresse hast, weißt du, das dasselbe Angebot jeder bekommt. Nach einem Webinar wir gerne auch mit der Verkanppungsstrategie gearbeitet, du hast dann nur innerhalb von diesem Webinar die Chance das Produkt günstiger zu bekommen. Und das ist auch tatsächlich so, nur meist ist es nicht wesentlich günstiger. Es geht darum, dass du jetzt den Kauf abschließt und dich für dieses Produkt entscheidest und zwar sofort.

 

 

Ein bekanntes Bild für eine optische Täuschung – die junge und alte Frau. Das lässt sich auch auf das Online Marketing übertragen. Wir sehen zunächst nur eine Seite.

 

Was mich an der Hochpreis Strategie stört

Du musst nur mutig genug sein, hohe Preise zu verlangen, wird ebenfalls gerne vermittelt. Sollte man dann anderer Meinung sein, muss man erstmal an seinem Mindset arbeiten. Ich habe selbst schon Telefonate geführt, bei denen abgeklopft wurde, wie viel man sofort investieren kann und ob man bereit ist zu blechen.
Der Lieblingssatz vieler ist dann, dass man in sich selbst investieren muss und dem stimme ich auch voll und ganz zu,  nur eben nicht in jedes Hochpreis-Coaching, dass dir begegnet.  Den bei den sogenannten Hochpreis-Coaches geht es meist nur ums Geld. Mein absolutes Lieblingsvideo zum Thema Motivation Coaches und Mindset: https://www.youtube.com/watch?v=Q7FpmQQUlNE

Zumindest hat es mir geholfen, dass ganze mit Humor zu nehmen. Natürlich kann und darf es exklusiv Preise geben, die für besondere Dienstleistungen anfallen. Aber das Problem beim Hochpreis Coaching ist, dass dir Gurus erzählen, dass jeder damit starten kann, indem er ganz einfach ein Funnel aufbaut, Facebook Ads schaltet und Kunden am Telefon zum Kauf überredet.

Die Affiliate Lüge: Einfach Geld verdienen mit deinem Smartphone

 

Affiliate Marketing soll einfach sein und alles, was du dafür brauchst, ist dein Smartphone und Instagram. Doch was sie dir nicht sagen ist, dass du dir die Basics von Affiliate Marketing selbst beibringen musst. Affiliate Marketing ist nicht der Weg zum schnellen Geld, es bedeutet gerade zu Beginn viel Arbeit. Sei es, das du dir auf Social Media Reichweite aufbauen musst oder Nischenseiten erstellst. Affiliate Marketing ist alles andere als einfach und auf lange Sicht gesehen solltest du auch eigene Produkte anbieten. So wirst du von Partnerprogrammen unabhängiger und baust dir dein eigens Business auf.  Wäre ja auch zu schön, mit seinem Handy und Instagram einfach so auf die schnelle, ein Affiliate Business aufzubauen. Du musst zunächst erstmal Follower gewinnen und dir eine Community aufbauen oder du gibst jede Menge für Instagram Ads aus. Es kommt aber bei vielen Nutzern nicht gut, wenn man auf Instagram nur Werbespots schaltet und dort kein Profil hat.

Gratis oder Live Webinare

 

Webinare sind fast immer Gratis und meist verschwendete Zeit, den der Content der hier geboten wird, ist relativ gering. Stattdessen  wird das Produkt vorgestellt und wieder mit der Verknappung Strategie gearbeitet. Viele Webinare sind gar nicht live, sie sind lediglich eine Aufzeichnung die immer wieder ihren genialen Zweck erfüllt.
Die Chatfunktion ist ausgeschalt, es ist aber so raffiniert, dass es den Anschein erweckt als, ob Teilnehmer Fragen stellen. Die Webinare dienen nur einem einzigen Zweck,
es sind geniale automatische Verkaufsmaschinen, die Ahnungslosen versprechen ein gutes Webinar mit Mehrwert zu erhalten. Inzwischen weiß ich das Webinare nicht halten was sie versprechen, natürlich gibt es vereinzelt gute Webinare, bei den man viel mitschrieben kann, aber die meisten Webinare zielen nur daruf ab neue Verkäufe zu genieren.

Du musst auf allen Social Media Kanälen präsent sein

 

Am besten 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Du lebst nur für Instagram und Facebook und natürlich LinkedIn, YouTube, Snapchat, Tik Tok hab ich ein Soziales Netzwerk vergessen? Nun, erstmal viel Arbeit für die eben genannten Netzwerke Content zu erstellen und alle regelmäßig zu bespielen. Du musst dir natürlich eine Community aufbauen, die dich anhimmelt und die bereit ist Geld auszugeben.
Hinzu kommt noch das vermittelt wird, wie leicht es ist Reichweite zu genieren und von der Konkurrenz wird meist auch kein strebendes Wörtchen erwähnt. Wenn du dich auf einen oder zwei Social Media Kanäle fokussierst und diese dominierst, dann kannst du dir eine viele größer Reichweite aufbauen, als mit dem halbherzigen posten auf allen Kanälen. Ein sehr gutes Buch, dass ich empfehlen kannst ist Digitale Dominanz* Du solltest dich zunächst auf eine Strategie konzentrieren und mit dieser erfoglreich werden.

 

Facebook, Tumblr, Twitter, Snapchat und wie sie alle heißen. Inzwischen gibt es zahlreiche soziale Netzwerke. Viel davon kommen aber meist für das eigene Business gar nicht infrage, weil die Zielgruppe sich woanders aufhält.

 

Du brauchst keine Webseite

 

Bei sowas kann ich nur noch mit dem Kopfschütteln.
Ein Blog ist natürlich auch keine gute Lösung, aber eine Website brauchst du defintiv nicht. Stattedesen baust du
dir einfach eine E-Mail Liste auf oder nutzt Social Media.
So lauten die Tipps vieler Marketer. Nur wie willst du dann Vertrauen zu Lesern und Kunden aufbauen? Eine Webseite hilft dir dabei gefunden zu werden und deine Produkte ansprechend zu präsentieren, mit einem Blog schaffst du Vertrauen bei Lesern. Jedes erfolgreiche Unternehmen hat zumindest eine Website oder ein Blog. Beispiel gefällig? Kaspersky hat eine tolle Website, wo die Produkte detailliert dargestellt werden und auf dem Blog gibt es sehr gute Tipps zum Thema Cybersecurity. Hier schaue ich immer wieder gerne vorbei.

Aber immer wieder tauchen Gerüchte, auf das es auch ohne Website geht und rein theoretisch kannst du komplett auf Social Media setzen. Doch was machst du, wenn Facebook wieder den Algorithmus ändert oder Tik Tok vom Markt verschwindet? Diese Lüge steht übrigens mit der des Smartphone Busienss in engem Zusammenhang. Den wenn du auf Social Media setzt, brauchst du keine Website, sondern kannst Produkte hier bewerben. Kunden und Leser finden dich in der Regel aber über Google. Deshalb ist es wichtig eine Webseite zu erstellen und gegenenfalls mit einem Blog zusätzlichen Content zu liefern.

 

 

Mein Fazit

Inzwischen ist mir klar, das Online Marketing nicht der heilige Gral ist und es viele Schwarze Schafe in diesem Bereich gibt. Ich möchte mit diesem Artikel aufzeigen, das Online Marketing auch viele Schattenseiten hat. Du solltest nicht jedem Angebot trauen. Unserisöe Angebote haben meist eines gemeinsam, sie versprechen dir ohne eignen Einsatz viel Geld zu verdienen, die Kosten werden bis zum Schluss verschwiegen und du musst  sofort bereit sein dieses Angebot anzunehmen. In letzter Zeit habe ich mir auch einige Vidoes angesehen, die Coaches und Marketer öffentlich kristiert haben. Ich finde es gut, dass es noch Menschen gibt, die den Mut haben so etwas anzuprangnern. Wirklich unglaublich, dass in Detuschland Krtik und Vidoes gelöscht werden oder gedroht wird, sofern die Personen nicht bereit sind diese Inhalte zu löschen. Meinungsfreiheit ist ein wichiges Recht und durch Kritik kann man sich verbessern. Doch intressanterweise haben  bekannte Gurus auf Trustpilot durchgehend postive Bwertungen. Es wird alles getan, um Kritk totzuschweigen und das ist es, was mir in letzer Zeit in der Online Business Branche gehörig auf die Nerven geht.

 

 

 

Meine Meinung über die Online Marketing Branche:
https://the-moneyinsider1.de/serioses-und-ehrliches-online-marketing/

 

Hier gibt es eine Playlist mit Videos, die aufdecken was in der Online Marketing Szene schief läuft:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLDN5iVSSJeRrgPEFE1qPJcAmxbGFbrmDk

 

Wenn du lieber eine Videopräsentation von mir dazu sehen möchtest: https://www.youtube.com/watch?v=tVDgrIEUnZE

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten

 

 

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Welche Vorteile Affiliate Marketing dir gegenüber eigenen Produkten bietet sehen wir uns in diesem Artikel näher an. Wenn du im Internet einen Weg suchst Geld zu verdienen, dann kann Affiliate Marketing eine profitable Sache sein, die mehr als nur ein Taschengeld verspricht.
Eine gute Definition über Affiliate Marketing liefert dir Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing

Es ist auf jeden Fall eine der einfachsten Möglichkeiten, um mit dem Internet Marketing zu starten. Es ist aus meiner Sicht, dass beste Modell, wenn du dich online selbständig gemacht hast. Das Beste, aber nicht unbedingt der einfachste, denn auch mit Affiliate-Marketing kann es dauern bis du nennenswerte Einnahmen erzielst. Dafür hast du aber einen großen Vorteil, du musst kein eigenes Produkt erstellen und auch kein Kundensupport übernehmen. Du kassiert für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision. Und das ist es was ich am Affiliate Marketing besonders zu schätzen weiß.

Ich habe 2017 ebenfalls damit gestartet und mir am Anfang selbst beigebracht Affiliate Webseiten mit WordPress zu erstellen.
Durch meinen Job als virtuelle Assistenz konnte ich meine Kenntnisse aber noch weiter ausbauen und lernte auch wissenswertes über SEO, YouTube und Instagram Marketing. Auch heute noch bin ich der Meinung, dass Affiliate Marketing der einfachste Weg ist um sein eigens Online Business zu starten. Sobald du damit erfolgreich bist und nennenswerte Einnahmen generierst, kannst du über das Erstellen eigener Produkte nachdenken. Wobei beides seine Vor- und Nachteile hat und jeder für sich entscheiden muss was der richtige Weg sein könnte. Welche Vorteile Affiliate-Marketing dir gegenüber eigenen Produkten bietet sehen wir uns daher mal näher an.

Diese Vorteile bietet dir Affiliate Marketing gegenüber eigenen digitalen Produkten

Beim Affiliate-Marketing entfällt der Kundensupport, deine Aufgabe besteht darin die Produkte über dein Blog oder deine Website zu empfehlen und zu vermarkten.  Für jeden erfolgreichen Verkauf bekommst du eine Provision, die bei digitalen Produkten zwischen 30 und 50 % liegt und bei physischen Produkten meist bei 10 %. Du solltest also auf die Auswahl einer geeigneten Nische und ein lukratives Partnerprogramm achten. Wichtig ist es Traffic auf die Website zu bekommen.
Beim Affiliate Marketing hast du deutlich wenige Zeitaufwand als wie
beim Erstellen eines eigenen Infoproduktes und kannst trotzdem ein ortsunabhängiges Business aufbauen. Es kann aber mehre Monate dauern bis eine Nischenseite oder ein Blog erfolgreich rankt und du lukrative Einnahmen mit einem Partnerprogramm generierst. Hier ist darauf zu achten, dass die  Affiliate Programme zu dir und deinem Business passen.
Für Affiliate Marketing brauchst du heutzutage nicht einmal mehr eine Website. Mehr darüber erfährst du hier:
https://the-moneyinsider1.de/Affiliate-Marketing-ohne-eigene-Webseite/

Vorteile Affiliate Marketing auf einen Blick

  • Kundensupport und Reklamationen übernimmt der Vendor 
  • weniger zeitlicher Aufwand, die Erstellung von eigenen Produkten entfällt
  • es ist nicht unbedingt eine Website erforderlich
  • flexible und ortsunabhängiges Business möglich
  • du kannst dir aussuchen welche Produkte du bewerben möchtest 

 

Nachteile von Affiliate Marketing auf einen Blick 

  • Du musst Partnerprogramme finden, die zu dir passen
  • es kann dauern bis eine Nischenseite oder ein Blog rankt
  • Nischenseiten mit hoher Konkurrenz und weniger Gewinn
  • anfangs kaum lukrative Einnahmen und teilweise hohe Konkurrenz
  • keinen Einfluss aus Inhalt und Design des jeweiligen Produktes

 

Affiliate Marketing ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Vendor und dir als Affiliate mit Website.

 

Warum es schwierig sein kann digitale Produkte zu vermarkten

Am Anfang geht es sowohl beim Affiliate Marketing, als auch bei eigenen Produkten darum vertrauen aufzubauen und Kunden für sich zu gewinnen. Bei einer Nischenseite geschieht dies meist über Produkttests und hochwertigen Content bei einem Blog durch regelmäßige Artikel. In beiden Fällen solltest du also Mehrwert für deine Leser schaffen und dir überlegen welche Zielgruppe deine Themen ansprechen sollen. Es ist schwieriger ein gutes Produkt zu erstellen und das entsprechend über seinen Blog zu vermarkten da man gerade am Anfang meist eine geringe Reichweite,
wenig Traffic und somit wenig Bekanntheit hat.

Hinzu kommt das man eine umfangreiche Recherche machen muss und ein Expertenwissen bei einem Thema vorhanden sein sollte. Dann stellt sich aber die Frage, ob es überhaupt eine Nachfrage in dem jeweiligen Bereich gibt oder wie du dein USP also Alleinstellungsmerkmal finden kannst.
Du musst das Produkt vermarkten , verbessern und Traffic für deine Landingpage generieren. Es ist dank Plattformen wie Udemy inzwischen möglich  Online Kurse hochzuladen, die von einer größeren Zielgruppe gesehen werden.

Affiliate-Marketing bietet dir die Möglichkeit, ohne eigene Produkte Geld zu verdienen, indem du Produkte anderer empfiehlst und eine Provision dafür erhältst.

 

Das sind die Vor- und Nachteile bei eigenen Produkten

Beim Erstellen eigener Produkte ist mit einem hohen Zeitaufwand zu rechnen. Gerade bei einem Online Kurs der mehre Lektionen enthalten soll, müssen Videos oder andere Lernmaterialien vorbereitet werden. Es muss eine Landingpage erstellt werden und gegebenenfalls Werbekampagnen geschaltet werden. Wenn dann die ersten Kunden das Produkt kaufen, bist du für den Kundensupport zuständig und solltest deinen Kurs aktuell halten. Dafür kannst du den Preis individuell festlegen bist beim Format und der Gestaltung komplett frei und hast dein eigenes Produkt. Zudem kannst du fast 100 % Gewinn einbehalten, hast deine eigenen Kunden und bist unabhängig von Vendoren und dem Amazon-Partner.net. Da hier die Provisionen bald nur noch lausige 1 % betragen dürften. Und du kannst stolz seine deine eigenen Ideen zu vermarkten, vielleicht macht es dir sogar Spaß Videos aufzunehmen oder Content für ein Online Kurse zu erstellen.
Doch hier solltest du die Inhalte auch entsprechend aktuell halten und regelmäßig neue hinzufügen. Gerade dann, wenn du dich für einen Mitgliederbereich entschieden hast. Und auch für den Kundensupport bist du anfangs erstmal selbst zuständig. Beschwerden über Rückerstattungen liegen dann auch in deiner Hand und eine der größten Hürden ist es das ganze Business aufzusetzen und zum Laufen zu bringen. Es ist nicht damit getan das Produkt zu  erstellen, du muss es aktuelle halten, eine Landingpage dafür entwerfen, Marketing betrieben und Stammkunden gewinnen.
Du bist für Steuern und Buchhaltung verantwortlich und musst dich auch rechtlich absichern. 

Die Vorteile auf einen Blick

  • eigene Produkte und somit wesentlich größere Gewinnspanne
  • eigener Kundenstamm und Leser für die man Content produziert
  • Mehr Reichweite und Bekanntheit
  • flexible Gestaltung bei der Erstellung eines digitalen Produktes
  • Anbieter wie Digistore24 oder elopage bieten die Möglichkeit Produkte einfach hochzuladen

 

Die Nachteile auf einen Blick

  • Hoher Zeitaufwand bei der Erstellung digitaler Produkte
  • Vorwissen und Expertise auf einem Gebiet erforderlich
  • Verantwortlich für Marketing, Support Buchhaltung
  • Selbst für den Kundensupport und Beschwerden verantwortlich

 

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Auf das richtige Mindset kommt es an

Egal ob du dich entscheidest mit Affiliate Marketing zu starten oder planst eigne Produkte zu entwerfen, du brauchst dafür die richtige Einstellung. Und dazu gehört die Ausdauer weiterzumachen, die Geduld, dass es dauern kann bis sich die ersten Erfolge einstellen und die Bereitschaft dich steig zu verbessern. Zudem solltest du  Leidenschaft und Motivation für ein Thema mitbringen über das du auch in Zukunft schreiben willst.
Glaub nicht irgendwelchen Gurus, die dir Affiliate Marketing Einnahmen über Nacht versprechen. Wenn du nicht bereit bist aktiv etwas dafür zu tun, dann wirst du kaum oder wenig Erfolg haben, egal auf welches Business Modell du dann setzt. Der erste Schritt ist es sich für ein Thema zu begeistern, zu recherchieren welche Möglichkeiten sich dir bieten und dann zu entscheiden, womit du starten kannst. Als ich mein Blog gestartet habe, hatte ich keine Ahnung, was ich in den kommenden 3 Jahren alles über WordPress, SEO und Marketing lernen würde. Es ist ein andauernder Prozess bei dem man stetig mehr dazu lernt. Vieles lernte ich durch andere Marketer, aber noch mehr gelernt habe ich durch learning by doing. 

Fazit 

Ob du mit Affiliate Marketing starten möchtest oder den Fokus gleich auf die Erstellung eigener Produkte setzt dir überlassen. Jedoch haben viele Online Marketer mit Affiliate Marketing begonnen und dann ihr eigens Business darauf aufgebaut. Affiliate-Marketing ist eine der einfachsten Möglichkeiten um online Geld zu verdienen. Einfacher als beim Dropshipping, wo du ein hohes Risiko wegen der Haftbarkeit hast, einfacher als ein eigener Online-Shop, bei dem du erst eigene Produkte einpflegen musst und einfacher als eigene digitale Produkte zu vermarkten.
Daher würde ich dir auch raten am Anfang auf Affiliate-Marketing zu setzen und dein Business drum herum aufzubauen. Du lernst dabei wichtige Dinge über Webdesign, Marketing, SEO und Social Media und baust dir darüber hinaus Reichweite und vertrauen auf.

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Wie das Webinar von Mindvalley mein Leben positiv beeinflusst hat

In der letzten Zeit beschäftigt ich mich viel mit dem Thema Selbstverwirklichung und so bin ich auch auf das Webinar von Mindvalley gestoßen. Mithilfe eines sogenannten Lifebooks, kannst du deine Lebensvision finden.
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Webinaren und habe bereits ein Artikel darüber geschrieben das viele Online Marketer Webinar nur nutzen, um lauthals zu schreien, kauft meine neuen Produkte. Doch seit diesem Jahr ziehe ich vermehrt Webinare, an die zu mir passen und auch noch jede Menge  an gutem Content liefern.
Das erste Webinar war von  John und Missy Butcher mit dem Thema  – Lifebook gestalten und das zweite von Vishen Lakhiani mit dem Thema – Erwecke dein unbegrenztes Potenzial. Was mir richtig gut gefallen hat war, dass man sogar ein Worksheet bekam in den man das gelernte praktisch anwenden kann. Zudem gab es eine sehr schöne Übung, bei der es zunächst  darum ging, sich in einen entspannten Zustand zubringen und dann sein Lebensziel vor seinem inneren Auge ablaufen zu lassen. Im Anschluss sollte ich mir notieren was ich visualisiert habe.  

Die Inhalte des Webinars

Ich konnte in beiden Webinar wirklich viel mitnehmen
was das Thema Persönlichkeitsentwicklung angeht. Besonders wichtig was für mich der Satz, das Erfolg allein nicht glücklich macht und man jederzeit den Entschluss fassen kann seine Ziele jetzt zu verwirklichen. Aber man wird seine Ziele nur erreichen, wenn man bereit ist an sich zu arbeiten. Auch die vier Bewusstseinsebenen fand ich spannend. Eben 1 ist dabei die Kulturwelt oder das Umfeld das uns prägt. Ebene 2 ist das Erwachen – Ebene 3 – das Programmieren des Geistes und Ebenen 4 – das Grenzlose Bewusstsein. 

Ich habe auch ein paar richtig gute Tools mit an die Hand bekommen. Bei der Imagination zum Beispiel geht es einfach darum die Situation bereits im Geist zu erleben bevor sie geschehen ist. Durch die Kreative Visualisierung wird es möglich die Vision und Ziele im Außen zu manifestieren. Vorausgesetzt man arbeitet regelmäßig damit und schafft es die Zweifel zu eliminieren. Stelle dir dabei eine große Leinwand vor oder ein Hologramm, in dem das erscheint, was du anstrebst. So lernst du auch auf deine Intuition zu hören und die richtigen Entscheidungen zu treffen, die wiederum zu den richtigen Handlungen führen. In dem folgenden englischsprachigen Video stellt Vishen Lakhiani sein Lifebook vor.

 

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Hörbuchempfehlung – Lebe nach deinen eigenen Regeln

 


Da mir das Webinar so gut gefallen hat, habe ich mir auch überlegt das Buch von 
Vishen Lakhiani zu kaufen. Aber in letzter Zeit habe ich oft Bücher gelesen, so das ich mich für das Audible Hörbuch entschieden habe.
Das Hörbuch kann ich wirklich nur empfehlen, den die Geschichte von Vishen Lakhiani wird auf eine spannende und lustige Art erzählt und zeigt das es im Leben immer Höhen und Tiefen gibt. Das wichtigste ist es Ziele zu haben, die man nicht aus den Augen verliert und sich von Hindernissen nicht aufhalten zu lassen.

 

Die Lebensgeschichte von Vishen Lakhiani beginnt damit das er unzufrieden mit seiner Lebenssituation und seinem Job als Informatiker bei Microsoft ist.  So beschließt er die Regeln des Lebens infrage zu stellen und seine eigenen Projekte zu verfolgen. Er hat es geschafft seine Vision mit der Mindvalley Masterclass zu verwirklichen und damit erfolgreich zu werden. Doch zuvor hatte er mit mehren Firmen Insolvenz angemeldet. Die Übungen der Dankbarkeit und der kreativen Visualisierung haben mir auch im Hörbuch besonders zugesagt. Dabei geht es darum jeden Tag 3 Dinge zu finden, für die du dankbar bist. Vishen Lakihani hat es mithilfe der kreativen Visualisierung geschafft innerhalb von 5 Wochen seine Akne zu heilen. Jedes Kapitel barg bisher eine Überraschung, in Form von einer motivierenden Geschichte oder einer genialen Übung, wie etwa dem Auflösen von tief sitzenden Glaubenssätzen. Und obwohl ich mir das Hörbuch aufgrund einiger negativen Kritiken erst nicht kaufen wollte, möchte ich es nicht mehr missen. 

 

Warum es so wichtig ist eine Vision zu haben

In einem anderen Artikel von mir habe ich bereits erwähnt, warum Ziele so wichtig für die eigene Motivation sind. Mindestens genauso wichtig ist es, eine große Lebensvision zu haben, am besten sogar mehre. Den oft platzen Träume schnell wie Seifenblasen. Da gibt es einen schönen  Spruch der besagt – du musst mehr Träume in dir haben  – als die Realität zerstören kann. Bei Mindvalley geht es darum sich weiterzuentwickeln und eine neue und bessere Version von sich selbst zu werden. Und besonders gut hat mir in diesem Zusammenhang die Idee mit dem Lifebook gefallen, das ich mir erstmal selbst erstellt habe. Vielleicht kennst du the Secet und hast schon mal von einem Visonboard gehört oder einem Visionbook. So ähnlich ist auch das Lifebook, nur das es viel  mehr ins Detail geht und die eigenen Ziele auch schriftlich fixiert werden. So kannst du jederzeit nachlesen was du erreichen möchtest. Ich arbeite sowohl mit Bildern als auch mit dem Aufschreiben meiner Visionen und Ziele.
Der erste Schritt ist es, herauszufinden was man will und seine Gedanken entsprechend danach auszurichten. Unsere Motivation bestimmt darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht. Das Lifebook besteht folgenden Lebensthemen: 

  • Deine Gesundheit und Fitness
  • dein inaktuelles leben
  • dein emotionales Leben
  • dein spirituelles Leben
  • dein Charakter
  • deine Liebesbeziehungen
  • deine Elternschaft
  • dein soziales Leben
  • Deine Karriere
  • dein finanzielles Leben
  • deine Lebensqualität
  • deine Lebensvision

Eine ausführliche Beschreibung in Englisch und die Anmeldung
zum kostenlosen deutschen Webinar findest du hier: https://www.mindvalley.com/lifebook

 

Mein Fazit

Der Online Kurs von Mindvalley ist auf jeden Fall etwas das auf meiner Wunschliste steht. Doch auch schon in der kostenlosen Masterclass Webinaren konnte ich einiges dazu lernen und bekam Übungen an die Hand, die einen positiven Einfluss auf meinen Alltag haben. Darunter auch die kreative  Visualisierung. Da ich trotzdem mehr über den Gründer Vishen Lakhiani erfahren wollte habe ich mir sein Buch – Lebe nach deinen eignen Regel gekauft. Das Buch gibt es  auch in Deutsch, denn eine der größten Hürden bei diesem Online Kurs ist das die Inhalte auf Englisch sind. Ich arbeite bereits seit Monaten daran meine Englischkenntnisse zu verbessern und da sind der Podcast sowie der Blog von Mindvalley ideal.  Der Online Kurs hat aber auch sein Preis von 500 bis 1200 Euro. Dafür musst du bereit sein intensiv 8 Wochen an dir zu arbeiten und sozusagen zu der gewünschten Version zu werden. Das Webinar vermittelt bereits einen guten Eindruck was dich im Kurs erwartet. 

 

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In diesem Artikel erfährst du, was die 5 besten SEO-Plugins für WordPress Webseiten sind. Die meisten SEO-Plugins sind kostenlos und bieten dir in der Basic Version alle nötigen Funktionen für die Onepage-Optimierung.
Die hier vorgestellten Plugins habe ich zum Teil selbst ausprobiert und nutze sie schon seit Jahren für meine WordPress Webseiten. Ich habe von 2016 bis 2018 mit dem bekannten SEO-Plugin Yoast SEO gearbeitet. Seit 2019 nutze ich das Plugin Rank Math mit dem du wesentlich mehr Verbesserungsvorschläge erhältst und somit dein Ranking bei Google verbessern kannst.

 

Wissenswertes über WordPress Plugins

Ein Plugin ist eine Datei, die zusätzliche Funktionen für dein WordPress bietet. Genau wie Themes  können Plugins aber auch Schade Code enthalten, daher gilt weniger ist mehr. Prüfe welche Plugins du wirklich brauchst und installierte nur die nötigsten.
Ein paar grundlegenden Dinge auf die du bei Plugins achten solltest sind:

  • Nutze nicht zu viele Plugins
  • wird das Plugin regelmäßig aktualisiert
  • Ist das Plugin bekannt
  • Ist das Plugin DTSV-konform

 

So installierst du ein WordPress Plugin

Im WordPress-Backend klickst du auf den Menüpunkt Plugins

  1. Wähle, die Option> installiere Plugins
  2. Durchsuche das Plugin Verzeichnis oder lade es extern hoch
  3. Klicke auf “Jetzt installieren”.
  4. Aktiviere das Plugin.

Benötigt man überhaupt ein
SEO Plugin?

 

Auch ohne den Einsatz eines SEO Plugins ist es mit SEO Techniken möglich ein besseres Ranking zu erzielen. Allerdings empfiehlt sich gerade für SEO Anfänger und Blogger Yoast oder Rank Math, da hier viele Verbesserungen automatisch vorgeschlagen werden. Und ich persönlich bin der Meinung das mein sehr viel von SEO verstehen muss, HTML und CSS Kenntnisse braucht um auf Plugins zu verzichten.  Dennoch kannst du auch im Backend einige Einstellungen vornehmen, um dein SEO zu verbessern.
Dazu gehören zum Beispiel die Permalinks, die SSL Verschlüsselung und interne Verlinkung.

 

1. Yoast 


die Metabeschreibung anpassen und Permalinks bearbeiten. Bei der Basic Version von Yoast kannst
du ein Fokus Keyword festlegen, zu dem der Artikel ranken soll. Das Plugin bietet dir sehr umfangreiche Funktionen zur Onapage-Optimierung.

Ich arbeite bereits seit 2017 mit dem SEO Plugin Yoast, dazwischen habe ich auch Plugins wie All-in-one wpSEO und Delucks SEO getestet.
Yoast gehört nicht nur zu den bekanntesten SEO Plugins, sondern auch zu den beliebtesten SEO-Plugins. Die kostenlose Basic Version reicht dabei vollkommen aus. Du kannst die Keyword Suche optimieren, die Lesbarkeit von Artikeln verbessern,

  

2. Rank Math

Rank Math ist bei Bloggern inzwischen bekannt, ich habe allerdings das erste Mal im  April diesen Jahres davon gehört. Ich hatte  einige SEO-Plugins getestet unter anderem Delucks SEO und Squirrly SEO, aber Rank Math hat mich überzeugt. Es bietet dir alle Funktionen die Yoast auch mit an Bord hat. Und das sogar in der kostenlosen Version. Rank Math bietet dir sogar mehr, unter anderem eine Schnittstelle zur Google Search Console. Kurz es ist das Schweizer Taschenmesser und der Geheimtipps unter den SEO Tools. Es enthält alle Features, die du für eine gute Onpage-Optimierung benötigst.
Alle Informationen über deine Keyword-Optimierung und die Daten aus der Google Search Console findest du im Dashboard. So siehst du auf einen Blick, welche Fehler deine Webseite hat und wo noch Optimierungsbedarf besteht. 

3. Delucks SEO

Eigentlich habe ich mit Delucks SEO recht gern gearbeitet und plante sogar
ein Wechsel von Yoast zu Delucks SEO, aber das war bevor ich Rank Math kannte. Denn Delucks SEO mag gerade für Laien etwas verwirrend wirken. Die Metadaten finden sich direkt auf dem Dashboard und können bearbeitet werden, ohne die Inhalte zu öffnen. Du kannst also Artikel optimieren und Inhalte aus der Übersicht anpassen.
Das coole ist das dieses Plugin kostenlos genutzt werden kann und komplett auf Deutsch ist. Auch die Premium Version für 60 Euro finde ich akzeptabel. Die Basic Version bietet aber deutlich weniger Funktionen als wie bei Yoast oder Rank Math. Erst mit der Premium Version kommt man in den Genuss von Bildoptimierung, Mikrodaten, Sterne-Bewertungen und Bradcrumbs.

Das Plugin gibt es sowohl in  Deutsch als auch in Englisch und was mir bei Delucks SEO gut gefallen hat, ist das du bestehende Arten von wpSEO und Yoast einfach übernehmen kannst. 

 

4. All. in Wp SEO

 

Das all in One SEO Pack
ist nach Yoast
das bekannteste SEO-Plugin. Ich habe es mir näher angesehen und kann dazu sagen, dass es sich perfekt für Einsteiger eignet. Das Plugin bietet eine gute Übersicht über alle Funktionen und eine einfache Bedienung. Zudem werden viele Onepage Optimierungen automatisch generiert. 
Den das Plugin biete alle Funktionen für die Onpeage Optimierung mit Support. Die Pro-Version für Einzelunternehmer ist aber relativ teuer und eignet sich in erster Linie vor allem für Online-Shop Betreiber. Ansonsten sind sich All in oneSEO und Yoast vom Funktionsumfang her relativ ähnlich. Das Plugin verfügt aber über besonders Features um schädliche Bots blockieren, um Spam zu verhindern und Meta-descriptons automatisch zu generieren. Auch die Überprüfung von Duplicate Content ist eine Funktion die das Plugin bereits mitliefert. 

 

5. wpSeo

Das wpSEO stammt von deutschen Entwicklern und bezeichnet sich selbst als Schweizer Taschenmesser
für SEO. Das kostenpflichtige SEO Plugin gibt es bereits
für einmalige 39 €. Es kann aber auch für 30 Tage kostenlos getestet werden. Das Plugin bietet dabei die wichtigsten Funktionen für eine gute Onepage Optimierung, darunter Title, Meta Descirpotn, und Sitemap.
Ob als Laie oder Profi, wpSEO ist eines der besten Plugins für die Suchmaschinenoptimierung. Viele Einstellungen die wpSEO vorschlägt können einfach automatisch übernommen werden. Im Gegensatz zu anderen Plugins benötigt wp SEO weniger Arbeitsspeicher und ist sogar etwas schneller als Yoast.

 

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Fazit – Warum ich mich für Rank Math entschieden habe

Durch meine Aufgaben als virtuelle Assistenz  lernte ich das Plugin Yoast SEO intensiver kennen und  schätzen. Nahezu auf allen Nischenseiten arbeitete ich mit Yoast oder Delucks SEO. Trotzdem nervten mich die grünen Ampeln manchmal und es blieb immer so ein Bauchgefühl, ob Yoast die richtige Wahl ist oder nicht. Anfang April bin ich dann auf Rank Math gestoßen und habe das Plugin einem Test unterzogen. Den Wechsel habe ich nicht bereut, den bei Rank Math wurde mir genau gezeigt, wo ich meine Inhalte optimieren kann und wie ich mein Ranking verbessern kann. 

 

Du möchtest mehr über SEO mit WordPress erfahren – dann empfehle ich dir mein WordPress Online Training

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Hast du dich schon mal gefragt wie Papiergeld und unser heutiges Banksystem entstanden sind? Ich habe das für dich mal recherchiert. Die Geschichte des Geldes reicht weit zurück, schon in der Eisenzeit begannen die Kelten mit der Herstellung von Münzen.
In der Frühzeit der Geschichte, haben Menschen ihre Waren untereinander getauscht, dass war gerade bei langen Transportwegen problematisch und so wurden Dinge wie Steine und Muscheln getauscht. Später wurden die ersten Münzen erfunden, doch auch sie erwiesen sich als unpraktisch. So begannen Goldschmieden damit Quittungen für den Wert von Schmuck und Münzen auszuhändigen.
Das Papiergeld war geboren und seine Geschichte, geht auch im 21. Jahrhundert weiter. 

Währungen in der Antike

Bereits in der Antike wurden Währungen entwickelt, um den umständlichen Tauschhandel zu erleichtern. Jedoch wurde kein Papiergeld verwendet, sondern Rohstoffe wie Reis und Getreide. In anderen Kulturen wurden Muscheln oder Edelstein verwendet, sie galten als noch wertvoller und waren länger haltbar und daher praktischer als ein Sack Getreide. In östlichen Kulturen wurde bereits mit Gold gehandelt. Ein gutes Beispiel ist hier Babylon, die als die ersten Goldverleiher galten. Wen jemand Münzen hinterlegte, erhielt er dafür eine Quittung.
Diese Quittungen setzen sich als Zahlungsmittel durch und brachten das Papiergeld hervor. Trotzdem blieben die Münzen als Zahlungsmittel weiterhin erhalten. 

Vom Tauschhandel zum Bargeld

Früher tauschten die Menschen ihre Waren untereinander. Meistens Dinge, die selbst produzierte oder herstellen konnten. Doch der Tauschhandel brachte so seine Probleme mit sich. Wenn ein Laib Brot gegen ein Schaf getauscht wurde, war der Wert dieses Schafes natürlich entsprechend höher. Zudem konnten Waren wie Getreide und Fisch schnell verderben. Wenn jemand zu dem keinen Bedarf an einem Tauschhandel hatte, geriert das System ins Stocken.
Es musste eine andere Lösung her und so begann der Tauschhandel mit wertvollen Steinen, Muscheln, Fellen und Schmuck.

 

Die Entstehung des Münzgeldes 

Die Geschichte des Geldes

Die Geschichte des Geldes reicht weit zurück. Die ersten Münzen ersetzen den Tauschhandel.

Vor über 2700 Jahren, entstanden in der heutigen Türkei die ersten Münzen.
Dabei wurde weiches Edelmetall zu Münzen geformt und  später im gesamten Mittelmeerraum verwendet. Die antiken Herrscher begannen damit, ihre Portraits auf die Münzen zu prägen.
Doch mit dem Beginn des Frühmittelalters verloren Münzen an Bedeutung, es gab kein einheitliches Münzsystem mehr wie es im römischen Reich lange der Fall war. 

 

Die Entstehung des Papiergeldes

Das Papiergeld hat seinen Ursprung im 11. Jahrhundert.
Die ältesten Banknoten tauchten um 970 in China auf und wurden Jiaozi  genannt. Dort war der Handel mit Münzen bereits bekannt, wenn es aber um höhere Summen ging, waren die Münzen nicht leicht zu transportieren.
Deshalb wurden sie einfach bei Goldverleihern unter den Namen des Käufers und Verkäufers hinterlegt. Dafür erhielt man ein Stück Papier mit dem Wert der Münzen. Damit war der Vorläufer von Quittungen und dem Papiergeld geboren.
Im Jahre 1695 wurde in England die Genehmigung erteilt Papiergeld zu verwenden. Auch Frankreich folgte 1720 diesem Beispiel und brachte größere Mengen Papiergeld in Umlauf. In Deutschland wurde mit der Reichsgründung im Jahr 1871 die Mark als einheitliche Währung eingeführt.

 

Auf allen Scheinen und Münzen sind bekannte Wahrzeichen oder Persönlichkeiten abgebildet. Es ist interessant sich auch mal mit anderen Währungen vertraut zu machen.

 

Wie das Papiergeld von China nach Europa kam

In Europa setzte sich das Papiergeld erst Jahrhunderte später durch. Der Händler Marco Polo reiste im 13. Jahrhundert nach China und berichtete nach seiner Rückkehr von Papiergeld, welches dort Verwendung fand.
Es dauerte aber viele weitere Jahre bis die Idee vom Papiergeld sich in Europa durchsetzen konnte.
Erst um 1480, gab es in Spanien aus Mangel an Münzen die Papiergeld Alternative. Auch andere Banken in Europa, gaben um 1660 Banknoten aus. Die Bevölkerung blieb jedoch skeptisch und zahlte weiterhin mit Münzgeld.

Die erste erfolgreiche Umsetzung von Papiergeld war in Großbritannien, um 1776. Der Rücktausch in Münzen war jederzeit möglich. Erst ab dem 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als stabile Währung durchsetzen.

 

Wie das Bankwesen entstanden ist

Die Tempelritter verstanden es mit Geld umzugehen und waren die ersten Geldverleiher und Bankiers im Abendland. Das heutige Geldsystem geht aber viel weiter zurück und hat, seine Ursprünge in der Zeit vor Christus. Mit der Erweiterung der Handelswege ergaben sich auch neue Tauschmittel. Waren konnten auf Reisen jedoch nicht so
gut transportiert werden. Auch Goldmünzen auf längeren Wegen zu transportieren, erwies sich als schwierig und gefährlich.

Daher wurde der Geldwert auf Belegen notiert,
die Händler erhielten eine unterschriebene Quittung,
einen sogenannten Wertbrief ihres Vermögens. Man kann also sagen das Goldschmieden die ersten Bänker wurden.
Sie gaben für die Wertgegenstände einfach Gutscheine aus. Die Händler gaben nur noch Quittungen weiter und verliehen sogar fremdes Gold. Dafür konnten diese Quittungen in allen Städten eingetauscht werden und so entstanden die ersten Banken. Das Papiergeld war geboren und Gold durch Geld ersetzt. 

Geld einmal näher betrachtet

Die meisten denken dabei vermutlich sofort an Bargeld, dabei gibt es inzwischen neben dem Papiergeld auch Buchgeld und digitale Währungen. Geld ist lediglich ein Tauschmittel und Wertmesser.
Sein Geld kann man jedoch auch für die Zukunft sparen. Wegen der Negativzinsen geht der Wert aber inzwischen verloren, daher lohnt es sich auch in andere Anlageformen zu investieren. 
Geld an sich ist nicht viel wert, es handelt sich um gedrucktes Papier. Doch es hat Wert, weil wir damit Dinge kaufen, die wir uns wünschen. Geld basiert dabei auf Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer. Kein Wunder, das die ersten Banknoten Zettel mit Unterschriften waren, die zusicherten das man etwas gegen Gold eintauschen konnte. So entstand auch das heutige Scheckssystem. Der Geldbetrag wird auf dem Bankkonto gut geschrieben ohne das dabei Bargeld hin und her bewegt wird. 

 

Wie ist der Euro entstanden?

Nach dem Zweiten Weltkrieg taten sich mehre EU-Staaten zusammen, um eine gemeinsame Währung zu schaffen.
Diese Währung sollte innerhalb der gesamten EU gelten.
Bis die Idee umgesetzt wurde, verging jedoch noch einiges an Zeit. Der Euro wie wir ihn heute kennen und nutzen wurde 2002 umgesetzt.  Allerdings wurden bereits etliche Jahre zuvor Vorbereitungen getroffen. Der Vertrag wurde bereits 1992 unterzeichnet. Darin wurde die Zuständigkeit der EZB festgelegt und welche Staaten den Euro erhalten würden.

 

Euroscheine und Münzen

Der Euro löste 1990 die Deutsche Mark ab, offizielle Währung wurde er aber erst 2002. Inzwischen ist er die Währung von 37 EU-Staaten.

 

Vom Papiergeld zum Buchgeld

Das Buchgeld finden wir auf Kontoauszügen, Lastschriften und Überweisungen. Inzwischen aber auch bei Anbietern wie PayPal, Amazon Pay oder Paydirekt. Im Normalfall existiert es jedoch auf dem Girokonto in Form von Zahlen. Mit Buchgeld funktioniert auch jede Kreditkarte und das gesamte Online-Banking.

 

Elektronisches Geld vs. Bargeld

Zahlen die Deutschen wirklich lieber mit Bargeld? Bisher war das so! Doch durch die aktuelle Corona-Krise (stand 2020) sind viele auf den Geschmack gekommen bargeldlos zu zahlen. Inzwischen ist dies aber nicht nur mit EC- Karte, sondern auch mit dem Smartphone möglich. Doch in Deutschland hat das Bargeld einen hohen Stellenwert, das hat gute Gründe, vor allem, weil man weiß wie viel man bereits ausgeben hat und zum anderen schützt es davor, dass wir zum gläsernen Bürger werden. Den bei Kartenzahlungen kann jede Transaktion nachvollzogen werden. Schweden und Norwegen hingegen setzen immer mehr auf bargeldloses zahlen. Zudem ist Geld eine Frage des Vertrauens und viele vertrauen darauf was sie anfassen können.

So bezahlt man in Zukunft

Das 21. Jahrhundert schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte des Geldes auf. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Zahlungsmittel, dabei wird der Fokus immer mehr auf bargeldlose Zahlungen gelegt. Vorreiter ist hier Apple Pay und Goolge Pay. Zahlen mit dem Smartphone oder per Online-Banking ist heute gang und gäbe.
Nur noch für den Kauf von Lebensmitteln oder in kleineren Geschäften der Innenstadt zahlen wir mit Bargeld. Auch die Kreditkarte wurde im Laufe der Zeit immer beliebter, damit wurde sie auch zu einem weltweit anerkannten Zahlungsmittel. Geld abheben oder überweisen ist somit kein Problem mehr. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es ist bequem mit einem Klick online zu zahlen, aber die Nachteile sollte man ebenfalls im Blick behalten. So verliert man schneller den Überblick über seine Finanzen und ist dazu geneigt  vermehrt mit Kreditkarte zu zahlen.

bardgeldlose Zahlung

Die Kartenzahlung erfreut sich immer größer Beliebtheit, inzwischen kann man aber auch mit seinem Smartphone bargeldlos zahlen

Kryptowährungen wie Bitcoin, Monero und Ethereum

Geld wird heute meist online überwiesen. So entstand die Idee von einer virtuellen Währung. Die bekannteste davon ist der Bitcoin. Der Bitocin war 2009 die erst dezentrale Währung. Das heißt, er wird von keiner Zentralbank verwaltet und somit von der Regierung unabhängig.
Der Bitcoin kann auch in der realen Welt verwendet werden. Allerdings bieten noch relativ wenig Geschäfte,
die Zahlung per Bitcoins an. Die Investition in Bitcoins kann ein Risiko darstellen, da der Bitcoin-Kurs immer wieder extremen Schwankungen unterliegt. Hinzu kommt, dass man die virtuellen Münzen sicher in einer Wallet aufbewahren muss und damit meist nur digital zahlen kann. Einen Überblick über die Kryptowährungen findest du hier:

https://the-moneyinsider1.de/kryptowahrungen-einfach-erklart/

 

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Kryptowährungen

Der Bitcoin und Ethereum sind die bekanntesten Kryptowährungen

 

 

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Strategien für mehr Traffic

Wenn du einen Blog oder eine Webseite hast, dann stellt sich früher oder später die Frage, wie du Traffic dafür generieren kannst.  Es ist immer gut über verschiedene Traffic Strategien Bescheid zu wissen. Beim kostenlosen Traffic investierst du Zeit, beim kostenpflichtigen Traffic Geld, beides kann Vor- und Nachteile haben.  Daher zeige ich dir in diesem Artikel, welche Strategien für mehr Traffic sorgen und welche du nutzen solltest. Außerdem erfährst du die Unterschiede zwischen warmem und kaltem Traffic. Die besten Traffic Strategien erfärhst du n diesem Artikel.

Kostenloser Traffic

Beim kostenlosen Traffic geht es darum, Strategien zu nutzen, die dir das Internet ohnehin bietet. Die meisten Blogger bekommen ihre Besucher über Suchmaschinen. Daneben ist auch Pinterest als visuelle Suchmaschinen einer der besten Traffic-Lieferanten. Für die kostenlosen Traffic-Strategien musst du allerdings Geduld aufbringen, denn es kann einige Zeit dauern bis Artikel entsprechend ranken. Dafür bekommst du einen langfristigen Besucherstrom über SEO oder Pinterest.

 

Kostenpflichtiger Traffic

Mit dem kostenpflichtigen Traffic kannst du schnell deine Zielgruppe erreichen. Zudem spart es natürlich enorm viel Zeit, wenn du Facebook-Ads schaltest und damit in kürzester Zeit enorm viel Traffic erreichen kannst.  Der Nachteil dabei sind die hohen Kosten, gerade bei Facebook Werbeanzeigen steigen diese von Jahr zu Jahr.

 

Die Unterschiede zwischen kaltem und warmem Traffic

 

Kalter Traffic

Unter kaltem Traffic versteht man Besucher, die noch nie etwas von dir und deinen Produkten gehört haben. Meistens kommen neue Leser über SEO oder Social-Media-Kanäle. Die Besucher haben noch nicht die Absicht etwas zu kaufen, sprich Vertrauen zu dir brauchen. Beim kalten Traffic geht es also um völlig fremde Menschen, die das erstmal auf deinen Blog oder deine Webseite geleitet werden. 

 

Warmer Traffic

Beim warmem Traffic handelt es sich um Kunden, die bereits Produkte von dir kennen oder ein Kaufinteresse zeigen. Der warme Traffic kommt meist über Landingpages oder einen Blog zustande. In erster Linie handelt es sich dabei um Personen die schon ein gewisses Vertrauen zu dir und deinen Online Projekten haben. Bekannte die dich weiterempfehlen, werden mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten Kunden gehören. Der warme Traffic über ein Blog oder eine E-Mail Liste bietet dir den Vorteil auch teurere Produkte zu vermitteln. 

 

 

Dieses Buch ist die Grundlage
für mehr Traffic. Du erfährst alles über Online Marketing und wie du im Internet gezielt Werbung schalten kannst. Anhand von Beispielen und detallierten Anleitungen bekommst du ein tieferes Verständnis für das Thema Marketing und kannst selbst erfolgreich Traffic für deine Webseiten genieren. Wirf einen kostenlosen Blick in das Buch und überzeuge dich selbst: https://bit.ly/2ZCcJzz*

Die besten Traffic Strategien – Top 12

1. Social Media

Mit Facebook, Twitter und Snapchat kannst du deine Inhalte präsentieren. Wenn du deinen Content auf mehreren Plattformen gleichzeitig teilen willst, empfehle ich dir das Plugin von Blog2Social. Du kannst aber nicht nur neue Artikel auf deiner Fanpage, sondern auch in Facebook und LinkedIn Gruppen teilen. Auch ältere Beiträge kannst du auf Twitter oder Facebook teilen. Wichtig dabei ist das du Themenrelevante Gruppen auswählst, die zu deinem Business passen.

 

2. Facebook intensiv nutzen

Um mehr Traffic über Facebook zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du über eine eigen Fanpage deine Blogartikel teilen, über den Messenger mit Kunden persönlich in Kontakt treten oder dich aktiv in Facebook Gruppen beteiligen.
So kannst du dein Wissen mit andern teilen oder bei Fragestellungen Hilfe leisten. Darüber hinaus hast du auch die Möglichkeit, eine eigene Facebook Gruppe zu erstellen. 

 

3. Veröffentliche neue Blogartikel

Wenn du regelmäßig neuen Content lieferst, die ein Mehrwert für deine Leser bietest, erhältst du immer wieder Besucher und irgendwann auch Stammleser. Nicht nur das Schreiben von neuen Blogartikel, sondern auch das Überarbeiten und updaten alter Artikel, kann dir wieder Besucher über Google bringen. Wen deine Website übersichtlich ist und sie regelmäßig wertvolle Beiträge leistetet, wirst du einen langfristigen Trafficstrom erhalten. 

 

4. Kommentare auf anderen Blogs

Das ist eine der einfachsten Methoden um Traffic zu generieren. Allerdings ist es aber auch nicht sonderlich erfolgversprechend. Nur, wenn du wirklich einen guten Kommentar ablieferst und auf den Blogartikel eingehst, kannst du darüber neuen Traffic erhalten. Andernfalls kannst es sogar sein, dass dein Kommentar gar nicht freigeschaltet wird. 

 

5. Traffic steigern durch E-Mail Marketing

Leser, die auf deinen Blog kommen und deine Beiträge gut finden, kannst du mit einem Newsletter an dich binden. So kannst du neue Artikel vorstellen oder Produkte präsentieren. Doch wie kannst du
die Leser dazu bringen, dass sie sich in deinen Newsletter eintragen? Der beste Weg dazu kann ein Freebie oder Whitepaper sein. Doch inzwischen bietet jeder ein solches Freebie an, du könntest deinen Lesern also versprechen zusätzlichen Mehrwert und Tipps zu bieten, wenn sie dein Newsletter abonnieren. Du kannst aber auch mit einem kostenlosen E-Mail Kurs mehr Traffic generieren.

 

6. Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung sollte natürlich immer zu deiner Traffic-Strategie gehören, gerade wenn du einen Blog oder eine Website hast. Denn hier wirst du über die Keywords gefunden und erhältst immer wieder frischen Traffic.  Deshalb ist die Keyword Recherche für deinen Artikel auch so wichtig, denn nur mit den richtigen Suchbegriffen, schaffst du es bei Google auf Seite 1. Empfehlenswert sind hier die Tools Hypersuggest und das Keywordtool.io. Mehr zu Thema Keyword Recherche  du hier: https://bit.ly/3axg0Tk

 

7. Forenmarketing

Wen du hochwertige Backlinks möchtest, dann ist Forenmarketing eine ideale Strategie. Allerdings ist es sehr zeitaufwändig und teilweise schwierig, hier auf seine eigenen Artikel zu verlinken.
Die Administratoren sortieren schnell mal aus was gut und schlecht ist. Vieles davon wird als Spam gewertet. Wenn du jedoch Fragen beantwortest und auf Forenbeiträgen intensiver eingehst, hast du gute Chancen dort auch mal einen hilfreichen Artikel zu verlinken. 

 

8. Erstelle einen Podcast

Zusätzlich zu deinem Blog oder YouTube Kanal kannst du  auch ein Podcast erstellen. Je nach Thema und Zielgruppe kannst du damit sogar einem nicht größere Reichweite erzielen. Die bereits veröffentlichen Artikel kannst du entweder selbst als Podcastfolge erstellen oder transkribieren. Die beste Möglichkeit einen Podcast zu erstellen, ist mit der Plattform Podcast.de. Hier kannst du bereits ab 1 Euro pro Monat deinen Podcast starten. 

 

9. Mehr Traffic durch Webinare

Wenn du eigene Produkte anbietest, kannst du sie wunderbar in einem Webinar präsentieren und bekommst so auch mehr Traffic auf deinen Webseite bzw. Landingpage. Bereite die Präsentation vor und liefere ein interessantes Webinar, das Mehrwert bietet. Den viele Webinare haben nur die Absicht zu verkaufen und bieten kaum relevante Informationen.
Dann werden Nutzer auch an weiteren Webinaren von dir teilnehmen und sich deine Produkte näher ansehen.

 

10. Ein eigener YouTube Channel

Wusstest du das YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist. Und nicht nur das YouTube gehört zu Google, wenn du regelmäßig hochwertige Videos veröffentlichst, kannst du dir eine weitere Trafficquelle aufbauen.
Vieles was du in Beiträgen nicht posten kannst, und sich besser in einem Video erklären lässt, kannst du auf YouTube veröffentlichen. Das können Schritt für Schritt Anleitungen oder Videopräsentation sein. 

 

11. Kindle E-Book oder Neobooks

Bist du Experte auf deinem Gebiet, kannst du ein
E-Book dazu schreiben? Dann an die Arbeit.
Alles, was du brauchst, ist Word oder Scrievener.
Das E-Book kannst du dann über Amazon Kindle veröffentlichen oder bei Neobooks hochladen.
Wenn du wirklich ein hochwertiges E-Book verkaufst du darüber auch Traffic für deine Webseite und baust dir ein zusätzliches Nebeneinkommen auf. Die meisten E-Books bewegen sich preislich zwischen 3 und 10 €. Mit einem E-Book kannst du zudem ein Expertenstatus beweisen und ganz einfach ein digitales Infoprodukt erstellen.

 

12. An Blogparaden teilnehmen

Hast du schon mal was von Blogparaden gehört?
Hier beteiligen sich Blogger und schreiben über ein vorgegebenes Thema in einer bestimmten Zeit. Solche Blogparaden findest du in Facebook Gruppen. Alles, was du tun musst, um mitzumachen ist dich dafür anzumelden und den Beitrag bis zum Abgabedatum veröffentlichen. Ich selbst habe früher schon an mehren Blogparaden teilgenommen, hier passten die Themen ganz gut zu meinem Blog. Inzwischen ist es aber etwas schwieriger, den die meisten Blogparaden drehen sich um Reisen und Rezepte. Trotzdem ist es eine sehr gute Strategie, um an hochwertige Backlinks zu kommen und Traffic auf deinen Blog zu lenken. 

 

 

Fazit 
Das sind natürlich längst nicht alle Strategien für mehr Traffic. Vor allem zeitlose Strategien für mehr Traffic solltest du im Auge behalten, den sonst machst du dich abhängig von Social Media Plattformen.
Natürlich musst du dich  erstmal fragen, wofür willst du Traffic genieren, für eine Website, einen Blog, eine Landingpage oder Werbeanzeigen? Wenn du mehr über die unterschiedlichen Traffic-Arten erfahren möchtest, empfehle ich dir mein Video: https://bit.ly/2wZkljB

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Welche der genannten Traffic Strategien nutz du bereits oder kennst du weitere? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 


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Einen guten Blogartikel schreiben bedeutet für Leser und Suchmaschinen zu schreiben und echten Mehrwert damit zu liefern. Aber mit der Recherche und dem Schreiben von Artikeln ist es nicht getan, darum zeige ich dir, worauf es bei der Erstellung eines Blogartikels noch  ankommt. 

 

Die Wahl der richtigen Nische

Zunächst musst du dir darüber klar werden, über welche Themen du in Zukunft bloggen möchtest und wie du deinen Lesern damit einen Mehrwert bieten kannst. Das Schreiben von Blogartikeln kann auch Spaß machen vor allem, wenn dir das Thema liegt. Achte aber auch auf die Wahl einer geeigneten Nische, den das entscheidet später über deinen Erfolg. Wähle ein Thema, dass auch eine hohe Nachfrage hat und in dem du bereits Erfahrung oder Vorkenntnisse hast. 

Hier findest du Inspiration für neue Artikel

Ideen finden ist oft gar nicht so leicht, am besten solltest du hier erstmal brainstormen. Das heißt, du schreibst dir alles, was dir zu einem Thema einfällt auf. Wähle eine Nische oder ein Thema, indem du dich besonders gut auskennst und dir mit der Zeit einen Expertenstatus aufbauen kannst.  Ich nutze am liebsten Pinterest, um mich inspirieren zu lassen und neue Ideen zu finden. Aber auch Bücher oder YouTube Videos können eine gute Anregung sein. Es lohnt sich auch andere Blogs oder Magazine zu lesen. Darüber hinaus bieten Facebook-Gruppen oder Tweets einen guten Einblick was deine Zielgruppe im Moment interessiert. Auch Tools wie Answer the Public und Buzzsumo zeigen dir, was aktuell im Trend ist. Halte deine Gedanken und Ideen immer schriftlich fest, da sie sonst oft schnell wieder weg sein können. 

 

Eine Überschrift finden die Interesse weckt

Um den Leser für sich zu gewinnen ist eine spannende Überschrift sehr wichtig. Die Überschrift soll den Leser in den Bann ziehen und animieren weiterzulesen, sie soll klarmachen worum es in dem Artikel geht. Ich bin der Meinung dass, das Thema und eine passende Überschrift schon vor der Keyword Recherche klar sein sollten. Den ein Titel entscheidet darüber, ob der Text auch interessant genug ist, um gelesen zu werden. Besonders gut eignen sich in Überschriften, Fragen, kurze Formulierungen, Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. 

Die richtigen Keywords finden

Nachdem du dir das Thema und eine Überschrift überlegt hast solltest du dich an die Keyword Recherche wagen. Ich empfehle dir hierzu die Tools Hypersuggest und Übersuggest.  Versetz dich in die Lage des Lesers und finde heraus unter welchem Keyword, du bei Google ranken willst. Achte dabei aber nicht nur auf ein hohes Suchvolumen, sondern auch auf die Konkurrenz. Oft macht es mehr Sinn, auf Longtail Keywords zurückzugreifen. Ein Tipp noch, wenn du ein Keyword in das Google Suchfeld eintippst  erscheinen oft automatische Ergänzungen, die dir helfen können Longtail Keywords zu ermitteln. Mit Google Suggest findest du auch heraus welche ähnlichen Suchbegriffe verwendet werden.
Meine besten Tipps für die Keyword-Recherche:
https://the-moneyinsider1.de/diesen-seo-tipps-gelingt-perfekte-keyword-recherche/

 

Um einen guten Blogartikel zu schreiben, solltest du eine angenehme und entspannte Atmosphäre schaffen. Wenn du dich wohlfühlst, kannst du dich besser aufs Bloggen konzentrieren und leichter neue Ideen finden.

Struktur  und Lesbarkeit von Artikeln

Es lohnt sich im Voraus eine grobe Struktur des Blogartikels festzulegen. Der Aufbau eines Artikels sollte dabei folgende Punkte beinhalten: 

  • Eine kurze oder spannende Einleitung
  • Hauptteil Detaillierte Lösung eines Problems
  • Verwende Zwischenüberschriften und Absätze
  • Fazit – Zusammenfassung und Empfehlung

Das Plugin Yoast SEO hilft dir nicht nur bei der Keyword Optimierung, sondern zeigt dir auch an anhand eines Ampelsystems wie gut die Lesbarkeit eines Artikels ist. Wichtig ist es den Text gut zu gliedern und Zwischenüberschriften zu wählen, die das Thema interessant machen. So bestehen gute Chancen, dass der Artikel nicht nur überflogen wird. 

Finde deinen eigenen Stil

Jeder Blogger hat seinen individuellen Schreibstil. Das verleiht deinem Blog etwas Einzigartiges und macht ihn besonders. Daher lohnt es sich persönliche Geschichten zu erzählen und Storytelling zu betreiben. Natürlich kommt es auch auf die Zielgruppe an, eine jünger Zielgruppe möchte unterhalten werden während eine ältere Zielgruppe Mehrwert in Form von gutem Content erwartet. Ein persönlicher Schreibstil verleiht deinen Artikel aber einen hohen Wiedererkennungswert. Wähle dienen Schreibstil auch passend zum Zielpublikum. 

 

Blogartikel veröffentlichen und bekannt machen

Der optimale Zeitpunkt zur Veröffentlichung hängt von mehren Faktoren ab. Wann ist deine Zielgruppe aktiv? In der Regel lohnt es sich Artikel unter der Woche zu veröffentlichen, abends haben die meisten Zeit, einen Artikel zu lesen. Je nach Zielgruppe kann es auch sein, dass Blogs lieber am Wochenende gelesen werden. Wen du einen Blog bekannt machen möchtest nutze Social Media Netzwerke und Facebook-Gruppen. Und mein Favorit um Blogartikel bekannt zu machen ist natürlich Pinterest. Auch wenn viele es immer zu sozialen Netzwerken zählen, ist es streng genommenen eine visuelle Suchmaschine, die die enorm viel Traffic bringen kann. Neben SEO ist Pinterest meine beste Trafficquelle.

 

Fazit: erfolgreiche Blogartikel schreiben braucht Zeit

Einen perfekten Blogartikel schreiben ist keine einfache Sache. Ein grober Plan und ein erster Entwurf kann dir aber viel Arbeit abnehmen.  Mit der Zeit wird dir das Erstellen neuer Artikel leichter fallen, du bist dann schon geübter in der Recherche von neuem Content und weist wie du Inspiration für neuen Artikel gewinnen kannst. Mit der Zeit kann dein Blog sich zu einem hervorragendem Marketing-Instrument entwickeln und Social Media perfekt ergänzen.

 

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Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein neues online Geschäft zu starten. Besonders der Verkauf von physischen Produkten über einen eigenen Onlineshop ist ein beliebtes Geschäftsmodell. Online-Shops ermöglichen zwar ein skalierbare Einkommen, stellen einen aber auch vor Hürden und Herausforderungen.  Daher möchte ich dir heute eine spannende Alternative vorschlagen – einen Affiliate Shop erstellen mit WordPress.

 

Herausforderungen die ein Online-Shop mit sich bringt

Lange Zeit spielte ich mit dem Gedanken einen eigenen Esoterik-Shop aufzubauen. Ich hatte bereits eine Esoterik Nischenseite gestartet und mich jahrelang mit diesen Themen beschäftigt, aber ein eigener Onlineshop stellt einen vor gewaltige Herausforderungen und das nicht nur beim finanziellen Aspekt so. Vielmehr geht es darum, das man Produkte entsprechend lagern kann,  die Produkte weiterverkaufen kann und ein Alleinstellungsmerkmal findet. Gerade in Zeiten von Amazon und eBay haben es kleinere Onlineshops schwer.  Eine weitere Hürde ist natürlich ein geeignetes Shopsystem zu finden und bei Google zu ranken. All diese Dinge hielten mich immer davon ab ein eigenen Onlineshop zu starten.

 

Wie Pinterest mich auf diese neue Idee brachte

Ein Bekannter empfahl mir dann das Dropshipping Modell. Hier wägte ich auch alle Für und Wider ab. Der größte Nachteil beim Dropshipping Business Modell ist, dass du zu 100 Prozent für die Ware und die Lieferung verantwortlich bist. Und das ist ziemlich schwierig, wenn die Ware aus China kommt und meist direkt beim Kunden landet.  Deswegen spricht man auch von einem Streckengeschäft. Ich habe den Gedanken 2018 relativ schnell verworfen und mich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert. Zufällig stieß ich bei Pinterest auf einen interessanten Artikel. Und zwar ging es darum, wie man seinen eigenen Affiliate Shop erstellen kann. 

Die Vor- und Nachteile eines Affiliate Shops

Der größte Vorteil eines Affiliate Shops ist das du selbst keine Produkte lagern musst und keinerlei Verantwortung für den Transport oder fehlerhafte Ware trägst. Wenn ein Verkauf über Amazon stattfindet, so übernimmt Amazon alles für dich, du kassierst dann lediglich die Provision, wenn ein Verkauf zustande kommt. Du hast weder etwas mit der Ware noch mit dem Transport oder dem Kundenservice zu tun. Das war es, was mir so gut an diesem Geschäftsmodell gefiel. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und im Falle des Affiliate Shops wäre das neben dem Traffic auch die Bekanntheit.

Dein Onlineshop ist keine Marke, du bist also lediglich Partner von Amazon oder Digistore24 und davon auch ein  Stück weit abhängig. Vor allem was die Höhe der Provision anbelangt. Zudem brauchst du ein Theme oder ein Shopsystem mit dem du deine  Affiliate Shop umzusetzen kannst. Dann musst du die Produkte einpflegen, die Preise aktuell halten, auf die Website des Partners verweisen und eigene Produktbeschreibungen vornehmen. Wenn du es schaffst entsprechend Traffic auf den Affiliate Shop zu lenken, müssen deine Texte und Produkte so ansprechend präsentiert werden, das sie den Besucher überzeugen bei
dir zu bestellen. Aber zunächst mal geht es hier um die technische Umsetzung. 

Wie viel Geld kann man mit einem Affiliate Shop verdienen

Pauschal lässt sich das natürlich nicht beantworten, den es kommt auf die Besucher deiner Webseite an und auch darauf was du bereit  bist in Werbeanzeigen zu investieren. Welche SEO-Maßnahmen du ergreifst, um besser zu ranken und natürlich auf die Wahl der Partner. Bedenke das Amazon Produkte meist eine Provision von 5- 12 % versprechen.
Je mehr Traffic du auf deine Webseite bzw. deinen Shop bekommst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs. Werbung für deinen Onlineshop kannst du natürlich auch über Social Media machen.

 

Canopy als bekanntes Beispiel für einen erfolgreichen Affiliate Shop

Canopy Affiliate Shop

Affiliate Shop von Canopy

 

Canopy ist einer der bekanntesten Affiliate Shops und Partner von Amazon.  Aber wie hat es Canopy geschafft
ein so erfolgreiches Alleinstellungsmerkmal zu schaffen?
Die Designer von Canopy erkannten das Pinterest Nutzer wert auf vertrauenswürdige Webseiten legten. Canopy wählte ein Pinterest ähnliches Layout, das Amazon Produkte enthielt und konnte somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Pinterestnutzer genossen es über Amazon einzukaufen und dabei weiterhin Produktbilder auf Pinterest zu durchstöbern. Canopy war es also gelungen eine Nische für sich zu entdecken und einen erfolgreiche Affiliate Shop über Pinterest zu starten. 

Einen Affiliate Shop erstellen mit WordPress und dem Plugin WooCommerce

Die technische Umsetzung des eigenen Affiliate Shops ist zwar nicht ganz leicht aber in jedem Fall machbar.
Ich habe mich für das WooCommerce Plugin entschieden. Das WooCommerce ist eines der  beliebteste Plugin bei der Erstellung  eines Onlineshops mit WordPress.
Die Grundversion ist komplett kostenlos und lässt sich durch zahlreiche Erweiterungen individuell anpassen.
Für den Onlineshop selbst habe ich damals das Astra Theme gewählt.  Es gibt natürlich auch spezielle Shop Systeme, die deutlich besser sind als WordPress. Aber für den Start mit dem Affiliate Shop eignet sich WordPress durchaus. Das WooCommerce Plugin erweitert WordPress und bietet dir die Möglichkeit einen leistungsstarken Online-Shop zu erstellen.

 

Schritt für Schritt zum eigenen Online Shop

 

Installiere zunächst das WooCommerce Plugin. Wähle dazu im Menü auf der linken Seite – Plugins > installieren und gebe im Suchfeld WooCommerce ein. Klicke dann auf jetzt installieren und aktiveren. Lege dann die wichtigsten Grundeinstellungen fest. Hierzu gehören Firmendaten, Versandoptionen und Mehrwertsteuer. Beachte auch die Kleinunternehmerregelung bei der Mehrwertsteuer. Unter der Rubrik Versand kannst du die Versandbedingungen festlegen. Im Bereich Kasse kannst du einstellen welche Zahlungsarten du anbietest. 

Das WooCommerce Plugin hat bereits folgende Unterseiten automatisch erstellt, die du je nach Bedarf anpassen oder löschen kannst. Hierzu zählen der Shop, der Warenkorb und die Kasse. Ich musste viele davon löschen, da mit dem Astra Theme einige Seiten doppelt vorhanden waren. Aber vieles davon war selbst erklärend und die Preise konnten entsprechend angepasst werden. Achte darauf das du bei der Preisgestaltung Affiliateprodukte auswählst und dann direkt zu Amazon verlinkst. 

Wenn du wissen möchtest, wie du mit WordPress und dem Astra Theme deinen Affiliate Shop erstellen kannst, empfehle ich dir mein WordPress Online Training

 

So legst du neue Produkte für deinen Shop an

 

Wenn alle Seiten erstellt sind kannst du die ersten Produkte anlegen. Schreibe am besten selbst überzeugende Texte, die das Produkt ausführlich beschreiben. Sicherlich ist dir aufgefallen das Amazon oft eine oberflächliche Produktbeschreibung liefert, hier kannst du punkten, denn wenn du das Produkt gegebenenfalls kennst und besser beschreiben kannst, wird es auch eher zu einem Kauf kommen. Über den Reiter Produkt hinzufügen, kannst du ein neues Produkt anlegen. Du kannst hier nicht nur physische Produkte anlegen, sondern auch Download Produkte. Hier kannst du die Artikelbezeichnung eingeben, die Beschreibung hinzufügen und Schlagwörter vergeben. Bilder  darfst du für Affiliate Shops oder Nischenseiten auch von Amazon verwenden. Idealerweise nutzt du aber die Banner und das Bildmaterial des Amazon Partnernet.

 

Fazit – meine Erfahrungen mit einem Affiliate Shop

Es muss nicht immer gleich ein eigener Online-Shop sein, eine gute Alternative ist es mit einem Affiliate Shop zu starten. Meine eigenen Erfahrungen mit einem Affiliate Shop zeigten mir das es ein großes Projekt sein kann, mit dem man sich auch intensiver auseinandersetzen muss.
Spaß hat es auf jeden Fall gemacht und ich konnte viel Neues dazu lernen. Eine der wichtigsten Stellschrauben ist neben dem Traffic über SEO auch das Thema Werbeanzeigen.
Wie bei einer Nischenseite auch dauert es bis die ersten nennenswerten Einnahmen fließen. 

 

Affiliate Marketing Hackz 121

 

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Affiliate Marketing Experte Torsten Jaeger hat einen neuen Sonder Report Online herausgebracht.

Nur für kurze Zeit, kannst du den Report „121 Hacks für perfektes Affiliate Marketing” für nur 1 Euro (statt 39,90) erwerben.

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  • + Content Ideen HACK: Mit diesem geheimen Affiliate Hack erhöhst du die Aufmerksamkeit und deiner Postings um 95%

 

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