Inhalt

Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

  

Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

 

Ein Mitgliederbereich ist ein geschützter Berich auf deiner Seite der nur zahlenden Kunden zugänglich ist. In diesem Mitgliederbereich kannst du Videos, eBooks, Webinare, Blogbeiträge, Worksheets und Tutorials anbieten. Du kannst ein eigenes Forum einrichten oder eine zusätzliche Facebook Gruppe zur Verfügung stellen. Außerdem kannst du mit einem Mitgliederbereich zusätzliche Inhalte für interessierte Stammleser schaffen. Durch Digimember ist dein Mitgliederbereich geschützt und nur deinen Kunden vorbehalten.  

 

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Digimember ist ein deutsches Plugin mit dem du nicht nur geschützte Mitgliederbereiche erstellst sondern auch Download Produkte anbieten kannst. In der Basic Version kannst du entweder ein Produkt zum Download anbieten oder ein Mitgliederbereich mit 50 Mitgliedern erstellen. Nichts desto trotz kannst du mit dem kostenlosen Plugin bereits sehr gut arbeiten. Da das ganze mit Digistore24 Konto verknüpft ist stehen dir auch sämtliche Zahlungsfunktionen zur Verfügung. Mit Digimember kannst du nicht nur seiten und Beiträge schützen sondern auch geschützte Kurse anbieten, Und mit der Premium Version kannst du den Inhalt sogar zeitgesteuert freischalten. Voraussetzung um Digimember zu nutzen ist natürlich eine WordPress Webseite. Wie du mit Digimember deinen eigen Mitgleiderbereich erstellen kannst, erkläre ich dir in diesem Video Schritt für Schritt. 

 

Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

 

Im Gegensatz zu einem Online Videokurs kannst du einen Mitgliederbereich relativ schnell mit den ersten Inhalten starten. Monatlich kannst du neue Inhalte hinzufügen und bestehende updaten. Mitglieder die dabei bleiben sind eine feste Einkommensquelle und dauerhafte Kunden-. Die Ziel sollte es daher sein Mehrwert für deine Zielgruppe zu liefern.
Ein  Mitgliederbereich bietet dir zudem die Vorteile, dass du Kunden an dich bindest und ihnen regelmäßig Mehrwert durch deine Inhalte lieferst. So kannst du dir Vertrauen aufbauen und auf längere Sicht weitere Produkte anbieten. Oberste Priorität sollte es aber sein hochwertigen Content zu bieten  und das Vertrauen des potenziellen Kunden zu gewinnen. Dann kann ein Mitgliederbereich auch zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden. 

 

Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

 

Wo Licht ist auch Schatten und im Falle des Mitgliedsbereichs bedeutet es das du den Support leisten musst und immer up to date ein solltest.
Ein der größten nachteil ist aus meiner Sicht auch die Tatsache das du mit Digimeber kein ansprechenden Mitgliederbereich erstellen kannst. du benötigst zusätzlich Plugins wie WPCorusware oder LearnPress oder Alternativ ein Theme wie das Aardvark. Einer der großen Nachteile von Mitgliederseiten ist natürlich, dass viele Mitglieder wieder abspringen und im Schritt nicht länger als 3 Monate dabei bleiben.
Durch persönlichen Support und den Mehrwert den du lieferst kannst du dir aber auch Stammkundenkreis schaffen. 

 

Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

 

Neben einem kostenlosen und kostenpflichtigen Mitgleiderbereiche besteht auch die Möglichkeit bestimmte Inhalte freizuschalten oder eine Testversion anzubieten. Der Kunde zahlt für den Zugang den ersten Monat zum Beispiel gar nicht und danach die monatliche oder halbjährliche Gebühr. Wichtig ist das dem Kunde klar ist das es sich um ein ABO Modell handelt. Laufzeit und Kündigungsfrist müssen klar und deutlich erkennbar sein. Das sorgt für mehr vertauen, und schafft Klarheit bei der Preisgestaltung. Du kannst deine Mitgliederbereiche auch kostenlos anbieten, die macht vor allem dann Sinn, wenn es sich dabei um ein sogenannte Freebie handelt. Beim Preis ist generell drauf zu achten das du anfangs mit geringen monatlichen Gebühren zwischen 1o und 20 Euro beginnst. Hier kannst du dich am Markt orientierten, viel Online Markter bieten Mtigleiderseiten zwischen 20 und 40 Euro im Monat an.

 

Fazit

Digimember gehört zu den besten Plugins, wenn es darum geht kostenpflichtige Mtigleiderseiten und Download Produkte anzubieten. Nennenswerte Alternativen sind hier trotzdem Elopage und Coachy. Ich persönlich habe meinen Mitgliederbereich mit Digimember aufgebaut, weil die Basic Version kaum Begrenzungen setzt und sogar noch einen guten Support bietet. Wichtig war mir vor allem die Schnittstelle mit dem Zahlungsanbieter Digistore24 und das ich meinen Mitgliederbereich in WordPress erstellen kann.

 

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Das Enfold Theme ist auf Themeforrest erhältlich und kostet derzeit 59 $. Es gehört zu den meist Verkauften und beliebtesten WordPress Themes. Kein Wunder es ist, äußert flexibel bei den Einstellungen und liefert 21 Demo Vorlagen mit. Das Theme bietet eine nutzerfreundliche Gestaltung und lässt individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu. Populär sind vor allem auch das X-Theme, Avada und the 7 aber aufgrund des deutschen Support und des eignen Pages Builder konnte mich das Enfold Theme überzeugen. Doch nicht nur in Sachen Design-Möglichkeiten weiß Enfold zu überzeugen. Mit dem Enfold Theme ist es möglich die DSGVO, ohne Plugins umzusetzen. So lassen sich Cookie Hinweise einbinden und DSGVO konforme Kontaktformulare integrieren.

 

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme waren durchwachsen. Ich war zwar sehr beeindruckt von den vielen Demo Versionen, die das Theme mitbringt, jedoch benötigt das Theme eine gewisse Einarbeitungszeit. Besonders ärgerlich fand ich es zu beginn, das selbst erstelle Design nicht über Backups mit Updraft gesichert werden können. Und als ich aus Versehen auf Reset kam, war natürlich alles weg. Die Oberfläche ist wzar gut struktuiert und aufgeräumt, dennoch benötigte ich etwas Zeit, um mich einzuarbeiten. Gerade bei den Webdesgin Einstellungen war nicht gleich offensichtlich was die Änderungen im einzelnen bewirken. Nichtsdestotrotz, gefielen mir die verschiedenen Bloglayouts und Demovorlagen, die Enfold mitbringt.
Ich wusste, dass das neue Design würde gut zu meinem Blog passen.

 

 

Besondere Funktionen die das Enfold Theme bietet

Das Enfold Theme ist ein Mulitpuprose Theme, dass sich für sämtliche Webdesgin Projekte einsetzen lässt. Das bedeutet das du die mitgelieferten Features und Plugins individuell an deine Vorstellung anpassen kannst und damit ein einzigartiges Design schaffen kannst. Dank des reponsiven Layouts passt sich jedes Theme an das Endgerät, denn in Zeiten von Smartphone und Tablets ist dies auch erforderlich. Das Enfold Theme bietet dir 21 Demo Vorlagen zum Importieren, die du an deine Wünsche anpassen kannst. Dabei gibt es Termes zu jedem Thema ob kreative Agentur, Berater, Restaurants, Shops oder Startup Blogs, für jeden Geschmack ist es was dabei. Immer wieder kommen neue Layouts dazu. Der Vorteil dieser Themes ist, das du nicht bei null starten musst, sondern die Vorlagen einfach entsprechend anpassen kannst.

Einzelne Elemente lassen sich ganz einfach per drag & drop an die gewünschte Stelle ziehen. Hintergründe und Farben lassen sich individuell definieren. Das Theme selsbt bietet eine zentrale Schaltstelle in der sich der Headerbereich, der Logo Area, Footer und Socket sowie der Hauptbereich anpassen lassen. Hier können Farben und Schriften festgelegt werden, Widgets zur Sidebar hinzugefügt werden und der Header transparent eingestellt werden. Dank des erweiterten Stylingmodus lassen sich des Weiteren noch spezielle Schrift – und Farbdefinitionen explizit definieren bzw. festlegen. Enfold eignet sich vor alle auch dann für dich, wenn du einen eigenen Shop mit WooComerce planst. Die Integration des WooComerce Plugin erweitert das Enfold Theme noch mal. Gerade für online Shops und Blogger ist dsa Enfiold Theme eine sehr gute Wahl. Den es stehen 4 verschiedene Bloyglayouts zu Verfügung. Es gibt die Möglichkeit den Blog im Magazinstil oder in klassischer Ansicht darzustellen.

 

Enfold Theme mit eigenem Page-Builder

Das Enfold Theme liefert gleich einen eigenen Page Builder mit, der sich Avia Layout Architekt nennt. Zugänglich ist er über den Button erweiterter Layout Editor. Mit diesem Page Builder kannst du Layoutinhalte wunschgemäßg per Drag & Drop an die entsprechende Stelle ziehen. Der Enfold Page Buidler ist anwenderfreundlich. Und bietet einen visuellen Editor. Die entsprechend Einstellungen sind also sofort sichtbar.

 

Mein Fazit: Ein sehr gutes WordPress-Theme

Das Enfold Theme ist eines der besten Themes überhaupt und ich habe meine Entscheidung diesmal gut durchdacht, mich ausgiebig informiert und eine gute Wahl getroffen. m Gegensatz zum BeTeheme wurde ich nicht mit Einstellungen erschlagen, im Gegensatz zum elegant Themes gefielen mit die Demos deutlich besser und im Gegensatz zum Lets BlogsTheme hatte ich Mehrzwecke Theme das mit ermöglichte ein individuelles Blog-Layout zu schaffen. Das Enfold tehem ist also seinen Preis für 59 $ wert, denn es bietet alles was man von einem Premium Theme erwarten kann und punktet bei mir mit deutschem Support und indviduellen Einstellungsmöglichkeiten.

 

 

 

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Online Kongresse und Kurse
Bibliotheken und Bücher
YouTube
Webseiten und Blogs
Podcastst
Fachzeitchriften

 

Ohne Weiterbildung kommt man heute kaum noch voran, sowohl
im Beruf als auch als Selbständiger ist es heute wichtig, sich neues Wissen anzueignen. Dafür muss man nicht zwangsläufig in teuere Seminare investieren, es gibt es auch online sehr gute Webseiten und Plattformen, die kostenlose Informatioen liefern.
Welche das sind, verrate ich dir in meinem Blogartikel.

 

1. Online Kongresse und Kurse

Mein Favorit sind die Online Kongresse, die jedes Jahr stattfinden, bekannt sind hier vor allem der Erfolgkongress, der Gründerkongress, der Geldheldenkongress und der Finanzkongress. Die Tickets dafür sind online kostenlos, da die Veranstalter sich über Werbung finanzieren. Jedes Jahr sind Top Speaker dabei gerade im Online Marketing bekannte Größen wie Tobias Beck, Oliver Wermeling oder Christian Bischof. Auch online Kurse sind eine gute Möglichkeit sich weiterzubilden, der Vorteil hier ist, dass meistens ein Support dahinter steht und man die Module Schritt für Schritt lernt und jederzeit wieder abrufen kann. Ähnliches gilt auch für Mitgliederbereiche, wo du eine monatlcihe ABO-Gebühr zahlst und dafür jede Woche oder jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet bekommst.

 

2. Bibliotheken und Bücher

Die kostengünstige und einfachste Methode ist es, bei der Stadtbücherei oder Bibliothek Bücher zu leihen.
Für einen geringen Mitgliederbeitrag kann man bis zu 20 Bücher zu den verschiedensten Themen ausleihen. Besonders Bibliotheken bieten hier noch mehr Lesestoff und auch die Möglichkeit, sich Fachbücher zu einem gewünschten Thema zu bestellen. Auch Amazon Kindle bietet sich hier an, den inzwischen gibt es hier die Möglichkeit mehre eBooks auszuleihen, dafür zahlt man aber einen monatlichen Beitrag.

 

 3. Udmey und LinkedIn

Udmey und LinkedIn learing sind beides e-Learnign Plattformen aus den USA. entsprehend umfangreich ist daher das Spektrum an englischsprachigen Videos, nichtsdestotrotz gibt es auch im deutschsprachigen Raum sehr gute Kurse. Da es sehr oft Rabatte Aktionen gibt, bekommst du bei Udemy Kruse oft schon zwischen 10 und 25 Euro. Udemy ist daher eine meiner Lieblingsplattformen, wenn es darum geht sich neues Wissen anzueignen. Es gibt Videokurse zu allen erdenklichen Themen wie Business, Management, Webdesign, Marketing oder Motivation. LinkedIn Learning ist hier noch professioneller und hat echte Profis, die wissen von was sie reden, allerdings kostet das Abo monatlich 29,49 Euro oder jährlich 19,66 €

 

4. YouTube

Auch wenn YouTube inwzischen mehr schlechte Videos präsentiert, gibt es dennoch immer noch Channels, die echten Mehrwert liefern. Hier kannst du dir die Videos zu sämtlichen Themen kostenlos ansehen. YouTube ist nach Google die meist genutzte Suchmaschine, wenn auch für visuelle Inhalte.
Sehr gute Channels, die ich auch weiterempfehlen kann, sind von Finanzfluss und Talerbox (Finanzen) Christian Bischof (Motvation) Evergreen Media (SEO) und Marcel Knopf (Online Marketing)

 

5. Webseiten und Blogs


Das erste was ich immer tue, wenn ich auf der Suche nach neuem Wissen bin, ist googeln. Und es gibt sehr gute Blogs wie z.B Dr. Web, Zielbar und Aufgesang, die ich gerne lese. Alternativ gibt es auch in Foren immer noch gute und ausführliche Beiträge. Blogs lese ich selbst allerdings nur hin und wieder, meistens google ich gezielt nach Informationen und habe hier auch als Nachschlagwerk, das Webadressenhandbuch. Wer weiß, wie man richtig googelt, findet nahezu Informationen zu jedem Thema.

 

 

6. Podcasts

Podcasts höre ich zwar hin und wider gerne, aber beim Online Marketing und Webdesign helfen sie mir weniger weiter. Sie dienen ja auch meist der Unterhaltung und daher geht es oft um Motivationsthemen. Nichts desto, trotz ist es praktisch, sich neues Wissen unterwegs anzueignen. Den Podcasts kannst du gemütlich in der Bahn oder dem Bus hören, sofern es dein Datenvolumen zulässt. Ich betreibe auch meinen eigenen Podcast und freue mich, wenn du mal reinhörst. ‚Es mach mir einfach Spaß, Content auch für meine Hörer zu proudzieren.

 

7. Fachzeitschriften

 

Fachzeitschriften lese ich weniger, besonders gut gefallen hat mir aber das Online Marketing Magazin von Thomas Klußmann und das Fachmagazin zum Thema Social Media. Hier bekommt man echt tolle Insider Informationen, die es so im Netz gibt. Auch der Focus Money, war eine Zeitschrift, die ich mir kaufte und interessiert lass. Es gibt eigentlich zu fast jedem Thema auch Zeitschriften ob WordPress, SEO oder Computer es gibt Fachmagazin für die unterschiedlichsten Themen. Pro Zeitschrrift musst du mit kosten zwischen 5 und 20 Euro rechnen.

 

 

Fazit

Du siehst, dass es durchaus möglich ist, sich günstig und teilweise sogar kostenlos weiterzubilden. Das heißt, aber nicht, dass Seminare oder Events schlecht wären, nur wenn man Möglichkeiten sucht dennoch günstig an wissen zu kommen, sind die genannten Möglichkeiten, die Besten. Mein Favorit sind hier vor allem auch Online Kongresse die es zum Thema Geld und Online Marketing gibt. Hier werden oft bekannte Speaker eingeladen, die einiges an Content und Mehrwert für dich mitbringen. Und auch Bücher finde ich klasse, da man immer wieder etwas zu einem bestimmten Thema nachschalgen kann.

 

 

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Social Media Trends
Content Marketing ist immer noch King
Nuterzfreundlichekti von Websites
Einsatz von Chatbots
Messenger Dienste wie Whatsapp
Transparenz
Datenschutz

 

 

 

Viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es ein kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends

 

 

Wie jedes Jahr, zeichnen sich Mitte des Jahres Trends
im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch dieses Jahr heißt es, mobiles Marketing ist In. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in Whatsapp geschrieben und Musik gestramt.
Viele Marketing Trends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influrencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influrencer, sondern auch für kleinere Startups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Makreting Strategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch Linkedin. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Stories geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. Linkedin ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Startups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gegekehrt. Instagram TV konnte sich als ernstzunnehdem Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Storie – und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. Video Ads machen sogar ein Großteil der Traffic Strategie aus, dazu gehören nicht nur YouTube Kanäle, sondern auch Facebook Videos und Instagram TV.

Instagram TV gehört inwzwischen zu einer guten Marketing Strategie

Instagram wird oft als ERgänzu zu den Stories und dem posten von Bildern genutz.

 

Content Marketing ist immer noch King

Nach wie vor gilt Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich.
In diesem Jahr werden besonders gerne Videos über YouTube und Instagram konsumiert. Videos gibt es hier zu allen erdenklichen Themen, ob Musikvideos oder Schritt für Schritt Anleitungen, auf YouTube wird man meist fündig. Podcast und Musikstreaming sind dieses Jahr ebfenfalls sehr beleibt. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogennante Longtail Keywords.

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für einen hohe Absprungsrate. Reponsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschirften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele
über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden,
die wichtigsten Fragen beantworten können.
Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle.
Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solcehn Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob Whatsapp, Telegram, Threema oder der Facebook , jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spilen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter, werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

Messenger Marketing

Whatsapp hat die Nase im Messenger Marketign vorn, denoch konntens sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

Transparenz

 

Influrencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setezn seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren sind daher Storie- und Video Ads.

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch
im Online Marketing eine herausragende Rolle.
Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschuzterklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahrleiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschuzt bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

 

 

Fazit und Ausblick auf 2020

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 ethabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigner Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. Um dem Kunden das bestmögliche und nutzerfreundlichste Erlebnis zu bieten, sollte die Website Reponsive sein. Auch das Thema Datenschutz wird uns zukünftig begleiten.
Für 2020 kann man sagen, das Content King bleibt. Künstliche Intelligenz und mobiles Marketing, werden auch in 2020 die Marketing Branche prägen.

 

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Inhalt

Meine erste Begnug mit dem Thema Podcasts
Wieso ich einen zweiten Versuch wagte meinen Podcast zu starten
Die Vorteile eines Podcasts
Was du für den Start eines Podcasts benötigst
Software und Hosting
Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest
Den eigenen Podcast bekannter machen
Empfehlenswerte Podcasts

 

 

Mein erste Begnung mit dem Thema Podcasts

 

Als ich 2017 den Gründerkongress ansah, hörte ich
das erst mal davon, wie erfolgreich Podcasts sind.
Ein Podcast kann sogar zu einem guten Online Marketing Mix gehören. Vor allem wenn dir das Format Video weniger liegt. Zuerst dachte ich, als Podcasthörer, oh je damit werde ich mich nie anfreunden. Aber ich gab dem Ganzen eine Chance.

Ich kam nicht gleich auf die Idee einen eigenen Podcast zu machen. Ich war aber begeisterte Inhalte jederzeit am Smartphone hören zu können. Überwiegend hörte ich natürlich Podcasts über Online Marketing und Finanzen. Erst als ich merkte, das YouTube einfach nicht mein Kanal war und ich mich nicht allein auf Printetest fokusiren wollte, kam mir die Idee, einen eigenen Podcast zu starten. Doch Anfang 2018 hatte ich weder einen geeigneten Namen, noch fielen mir Inhalte ein.

 

Wieso ich einen zweiten Vesuch wagte, meinen Podcast zu starten

Mein erst Versuch mit einem Podcast war nicht sonderlich berauschend, ich hatte auch keine klaren Themen und so gab ich das Projekt vorschnell auf.
Das war im März 2018. Erst als ich dieses Jahr ungefähr um dieselb Zeit, auf den Podcast von Ivan Blatter stieß, fühlte ich mich dazu inspiriert und motiviert einen zweiten Versuch zu wagen. Der Podcast von Ivan Blatter ist heute einer meiner Lieblingspodcasts, aber dazu später noch mehr.
Dieses Jahr lief es ganz gut an und inzwischen bin ich bei knapp 65 Abonnenten. Natürlich kann ich jetzt nicht sagen, ich hab den Durchbruch bei iTunes geschafft. Das Stichwort lautet aber, indem fall dran bleiben.
Den es macht mir Spaß, meinen Podcast mit Themen zu bestücken, sogar mehr als nur Blogartikel zu schreiben. Vieles kann man in einem Podcast einfach besser darstellen, zum Beispiel das vorstellen eines guten Buches.

 

 

Die Vorteile eines Podcasts

Wenn dir das Videoformat nicht zusagt oder du keine Lust hast, lange Blogartikel zu schreiben, kann ein Podcast die richtige Wahl sein. Bei mir ist es die ideale Ergänzung zum Blog. Schon lange dachte ich darüber nach einen Podcast zu starten. Einer der größten Vorteile gegenüber dem Videomarketing ist es, das Podcast weniger Konkurrenz haben. Auch der Wettbewerb ist im Vergleich zu Blogs deutlich niedriger. Und Podcasts lassen sich super in den Alltag integrieren, du kannst sie in der Bahn oder beim aufräumen hören. Etwa 22 % der Deutschen hören Podcast, weltweit sind es sogar fast 40 %, Tendenz steigend. Mit deinem Podcast baust du auch eine Beziehung zu deinen Hörer auf. Das Gesagte kommt
oft sogar besser an, als wie ein langer Text.

Vor allem emotionale und spannenden Geschichten, lassen sich in einem Podcast besser beschreiben, als in einem Artikel. Und darüber hinaus bietest du deinen Lesern einen zusätzlichen Kanal, über den sie deine Inhalte konsumieren können. Das sind aber längst nicht alle Vorteile. Die Podcasts kannst du nahezu auf allen Endgeräten hören, egal ob Ipod, iPhone oder Android Smartphone. Mit der App – Castbox bleibst du auf dem laufenden, wenn du gerne Podcast hörst. Hier gibt es auch regelmäßig neue Empfehlungen zu den Themen, die du gerne hörst. Und ein Podcast zeigt auch, dass du Ahnung und Kenntnisse von dem Thema hast, über das du berichtest. Da zahlreiche Smartphonenutzer deinen Podcast sehen und abonnieren können, steigerst du deine Online-Sichtbarkeit. Ein Blog zu vermarkten dauert hier entsprechend länger, ein Podcast hingegen kann in wenigen Monaten für mehr Reichweite sorgen.

 

Ein Podcast ist also sehr gut geignet um:

  • eine Bindung zur Zielgruppe aufzubauen
  • mehr Reichweite zu generieren
  • einen zusätzlichen  Kanal zum Blog zu bieten
  • Um seine Bekannheit zu steigern

 

Was du für den Start eines Podcasts benötigst

Für den Start eines Podcasts benötigst du nicht gleich die Ausrüstung eines Radiosenders. Es genügt am Anfang, wirklich ein Mikrofon oder Headset. Natürlich werden viele sagen, du brauchst ein professionelles Mikrofon und am besten gleich ein Tonstudio. Aber es lohtn sich mit dem zu starten, was dir zur Verfügung steht. Ein Popschuzt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber nützlich sein, um lästige Nebengeräusche zu vermeiden. Du brauchst in jedem Fall einen Computer, um die Podcastfolgen hochzuladen und sie gegebenenfalls mit Audacity aufzunehmen. Außerdem ist ein Notizblock oder Onenote eine gute Sache, um dir Ideen und Stichpunkte für deine Folgen zu notieren.
Das Wichtigste ist einfach anzufangen. Auch der Podcast Profi Tom Kaules, sagte in einem Interview, dass viele sich ewig lange an der Technik aufhalten und alles perfekt haben möchten, statt mit dem anzufangen, was ihnen im Moment zur Verfügung steht.

 

Software und Hosting

 

Für die Aufnahmen meiner Podcasts nutze ich die Software Open Bordcaster mit dem ich auch Bildschirmaufnahmen am Desktop machen kann. Alternativ bietet sich aber auch Audacity an.
Auch dieses Tool ist Opensource und kann von der Seite Chip heruntergeladen werden. Zum Umwandeln der Podcasts in MP3 nutze ich die Software Aissessoft Free. Der bekannteste Anbieter ist Libsyn.com. Allerdings würde ich dir davon aus dem folgenden Grund abraten, die ersten Folgen sind zwar kostenfrei, danach wird es aber richtig teuer. Außerdem ist Libsyn nicht DSVGO konform. Eine bessere Wahl ist daher Podcaster.de.
Ich habe hier das Paket für 5 Euro gebucht, was für den Anfang auch völlig ausreicht. Ich habe 250 MB Speicherplatz, kann bis zu drei Subdomains erstellen. Für das Erstellen meines Cover, habe ich übrigens Canva verwendet. Hier kannst du aus zahlreichen Grafik Vorlagen auswählen, wie dein Cover aussehen soll.

 

Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest

Welches Thema begeistert dich so sehr, dass du dir vorstellen kannst, einen Podcast dazu zu machen?
Bei mir sind die Themen wie beim Blog auch überwiegend  WordPress und Online Marketing.
Es empfiehlt sich, mindestens einmal pro Woche eine Folge zu veröffentlichen. Doch nun fragst du dich vielleicht, wie du ständig neue Ideen für die einzeln Folgen produzieren kannst. Ich lasse mich auch hier am liebsten von Pinterest und  anderen Blogs inspirieren. Hin und wieder aber auch von Büchern und Newslettern. Alternativ kannst du aber auch einfach mal Brainstormen und mit einem Cluster oder einer Mindmap Themen sammeln, die zu deinem Podcast passen könnten. Bei mir wäre das neben dem Online Marketing auch das Thema Motivation und online Geld verdienen. Wichtig dabei ist, dass du zwar Abwechslung bietest, aber nicht zu sehr vom Thema wegkommst. Sofern dir das Thema liegt, wird dir der Content auch nicht ausgehen.

 

Den eigenen Podcast bekannter machen

Deinen Podcast kannst du in verschiedenen Podcast-Verzeichnissen eintragen. Bekannt sind hier vor allem Stitcher, Podlist und Blubrry.
Ich nutze vor allem Twitter und Pinterest. Um Hörer für meinen Podcast zu gewinnen. Auf meinem Blog habe ich daher das Plugin Blubrry PowerPress eingebunden, so dass meine Leser den Podcast auch direkt auf dem Blog hören können.
Bei Social Media musst du natürlich wissen, wo dein Publikum bzw. deine Zielgruppe unterwegs ist, bei mir ist das in erster Linie Pinterest. Das ist auch eine sehr gute Plattform, um mehr Hörer für deinen Podcast zu bekommen. Aber auch über Twitter gewinne ich neue Hörer.

Empfehlenswerte Podcasts

Podcasts, die ich am liebsten höre, sind:

Meinen absoluten Lieblingspodcast vom Chaosradio gibt es leider nicht mehr. Aber nichtsdestotrotz gibt es 4 Podcasts, die ich zwischendurch immer wieder gerne höre und die ich dir hier kurz näher vorstellen möchte.

Einfach Produktiv von Ivan Blatter

Mein absoluter Favorit ist der Podcast – Einfach Produktiv. Hier geht es um das Thema Zeitmanagement und Prioritäten setzen. Dabei richtet sich der Podcast Solopreneure und Teams. Ich fand den Podcast von Anfang an cool, da Ivan Blatter die Themen relativ gut rüber bringt. Es gibt oft Tipps, wie du dich besser organisieren kannst und produktiver arbeiten kannst. Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn man selbständig im Home Office arbeitet. Auch hier gibt Ivan Blatter Tipps, wie man die Herausforderung meistert im Home Office zu arbeiten ohne sich von privaten Dingen ablenken zu lassen. Auch das vorstellen verschiedenen Tools wie Asana oder dem Todoist fand ich super. Effektives Zeitmanagement finde ich genau so wichtig, wie sich im Online Marketing weiterzubilden, von daher ist der Podcast – Einfach Produktiv, auch ein Podcast den ich regelmäßig höre.

 

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau ist perfekt, wenn du selbst im Online Marketing tägig bist. Schwerpunktmäßig widmet sich der Podcast dem Thema Social Media. Aber auch Themen wie SEO, E-Mail Marketing und Internet Marketing werden im Podcast thematisiert. Ich finde den Podcast modern und cool gemacht und auch die Themenvielfalt kann sich sehen lassen. Du erfährst unter anderem, wie du auf Instagram erfolreicher werden kannst, warum LinkedIn das neu Facebook ist oder wie du erfolgreiche Facebook Werbung schalten kannst. Alle die sich für das Thema Online Marketing und Social Media begeistern könen, dürfte der Podcast von Björn Tantau zusagen.

 

digitalsucess – Der Podcast rund um Social Media

Ebenfalls ein sehr guter Podcast zum Thema Online Marketing stammt von the Theangryteddy.  Auch hier geht es vorwiegend, um die Themen SEO und Social Media. Mir gefällt bei diesme Pdocast besonders, dass immer wieder verschiedene Tools vorgetellt werden,
die sich für Internet Markter lohnen. Der Podcast zeigt dir, wie du eine erfolreiche Online Strategie entwickeln kannt, dazu gehört unter anderem auch eine Folge zum Thema erfolreich Podcasts aufnehmenen.

 

Erfolreiches Online Marketing Podcat – SEO Küche

Ein Podcast, denn ich schon relativ lange höre stammt von der SEO Küche. Wie der Name schon sagt, geht es in den Folgen, um die Suchmaschinenoptmierung. Doch die meisten Pdocasts bringen das Thema zu trocken rüber oder legen sich nur auf SEO fest. Ganz anders die SEO Küche bei der auch gute Folgen über das Thema Online Marketing und Sociale Media mit am Start sind. Pinterst als Traffic Kanal war sogar einer meiner Lieblingsoflgen. Weiter Themen sind unter anderem, wie du E-Mail Marekting richtig einsetzen kannst und wie du Google Analytics richig nutzt. Der Podcast wirkt auch von der Sprach her gehobener, was ich persönöcih als gewöhungsberüfig fand. Seit längerem, gab es auch hier keine neue Folgen mehr, was ich etwas schade finde. Nicht nur beim Online Marekting Podcast, sondern bei einigen Podcasts, die nach kurzer Zeit wieder aufhörten.

 

 

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Anfang Juni bin auf Wrike gestoßen, davor hatte ich bereits mit diversen Projektmanagement Tools wie Trello und Meistertask gearbeitet.
Dabei bieten die meisten Tools die klassische Kanban Anischt. Ich testete verschiedene Tools, unter anderem Asana, Bitrix24, Factro und Zenkit, aber keines entsprach meinen Vorstellungen. Ich suchte intensiv nach einem Tool, dass meine Projekte übersichtlich darstellte und mir ermöglichte zwischen Kanban Ansicht, Listen, Kalender und Tabellen zu wechseln. Zenkit wäre perfekt gewesen, wäre da nicht der Hacken, dass die Ansicht am Smartphone und Tablet schrekclich aussieht und die App dazu noch schlechte Bewertungen hat. So suchte ich weiter und stieß auf Wrike. Ich war begeistert, welche Funktionen es bereits in der kostenlosen Version gibt. Seither verwalte ich alle meine Projekte mit Wrike. Auch das arbeiten im Team ist mit Wrike kein Problem, sofern ihr eure Projekte nicht allein verwaltet, könnt ihr die Aufgaben in Wrike auch an Mitarbeiter abgeben bzw. diesen zuteilen.

Wieso ich von Meistertask zu Wrike gewechselt bin

Doch was macht Wrike so besonders und wieso habe ich mich dafür entschieden? Trello war mir einfach zu bunt, ich hatte immer das Gefühl, die Pinnwände stammen von kreativen Designern. Meistertaks gefiel mir nach einer Zeit einfach nicht mehr, also wechselte ich zu Zenkit und am Schluss landete ich bei Wrike.
Genau diese Oberfläche und dieses Dashboard war meine Vision im Kopf, obwohl ich vorher noch nie von Wrike gehört hatte. Ich wusste, das wäre das Online Projektmanagement Tool, mit dem ich zukünftig arbeiten würde.Ihr könnt das Board individuell anpassen und so zum Beispiel geplante Beiträge oder neue Ideen hinzufügen. Ich verwalte meinen gesamten Blog damit, bei mir gibt es die Rubriken Blogposts, Routine Aufgaben und Podcast Inhalte. 

In der kostenlosen Version ist es leider nicht möglich die Karten anzupassen, es gibt aber die Möglichkeit eine Aufgabe, als neu, in arbeit oder erledigt festzulegen. Auch  das Dashboard mit genaueren Daten zu euren Projekten, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Ihr könnt aber immerhin die Prioritären der Aufgaben festlegen und Anhänge über Google Drive, Dropbox, Onedirve und den Computer hinzufügen. Am besten ich zeige euch, dass ganze Mal in einem Video von mir, da ich hier vieles ausführlicher beschreiben kann. Ich nutze Wrike auch deswegen, weil es DSGVO-Konform ist und seine Server in USA und Amsterdam hat.
Eine gute Überischt über die funtkionen und Abomodelle von Wrike findest du unter:
https://trusted.de/wrike-kosten

 

 

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Darauf solltest du bei der Wahl deines Premiums Themes achten
Die besten kostenlosen WordpPress Themes
Mein Fazit

 

Du brauchst ein kostenpflichtiges Theme für deinen Blog oder einen professionellen Webdesigner, solche und ähnliche Aussagen bekommen viele zu hören, die ihren Blog starten. Und davon sollte man sich keinesfalls verrückt machen. Natürlich ist ein kostenpflichtiges Theme besser, da es hochwertig wirkt und wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Für den Anfang brauchst du aber kein kostenpflichtiges Theme. Ich habe damit erstmal über 1 Jahr gewartet und prompt wieder einen Fehlgriff mit dem Theme Let’s Blog gemacht. Ähnlich ging es mir auch bei meinem ersten Blog.
Ich kaufte Themes, die teurer waren und nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte. Daher warte mit einem Kauf und informiere dich ausgiebig über das Theme. Das habe ich jetzt auch bei dem Theme Enfold getan, dass ab Juli meinen Blog veredeln wird.

Das Enfold Theme hat mich in mehren Beiträgen und Videos überzeugt. Vor allem mit dem  Layout Builder, den zahlreichen Designvorlagen, den vielen Plugins und der Tatsache, dass es sogar Webdesigner nutzen. Zumindest bietet das Enfold Theme einen und deutschen Support, was sich sehr zu schätzen weiß. Ich habe mich wirklich ausgiebig darüber informiert, auch wenn 50 Euro für ein Theme nicht viel sind, ist es ärgerlich, wenn es sich als Fehlkauf herausstellt. Und bei Theme Forrest sieht man meistens nur die Demo Version.
Ich habe für meinen ersten Blog oft teuere Themes gekauft, die dann doch nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte und in der Demo Version ganz anders aussahen. Trotz der Kritik an kostenlosen WordPress Themes, gibt es dennoch einige gute Themes, die später ein Upgrade erlauben. Die 4 besten möchte ich dir in diesem Artikel kurz näher vorstellen.

 

 

Darauf solltest du bei der Wahl deines Premiums Themes achten

Premium Themes gibt es inzwischen zahlreiche, doch Premium heißt nicht gleich, dass du auch ein besseres Theme erhältst. Daher solltest du auf die folgenden Punkte achten. Das Tehme sollte aus einer seriösen Quelle stammen. Gute Anbieter sind vor allem: StudioPress, ThemeForest, Elegant Themes und ElmaStuido. Das Theme sollte außerdem reponsive sein, das heißt, dass es für alle Mobilgeräte optimiert ist und sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Die kostenlosen Themes von wordpress.org sind ideal dafür geeignet, wenn du noch am Anfang stehst und nicht weißt, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Für einen professionellen Webauftritt lohnt sich ein Premium Theme, da es dir wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Achte auch darauf welche Funktionen das Theme in der pro Version bietet. Wenn du zum Beispiel das Ziel hast, einen Online Shop aufzubauen, sollte das Theme auch WooCommerce kompatibel sein.

 

Die besten kostenlosen WordPress Themes

 

Astra Theme

Das Astra Theme ist eines der besten kostenlosen Themes. Kein Wunder es ist superschnell und verbraucht wenig Ressourcen. Ich verwende es bei einigen meiner Nischenseiten mit dem Page Builder von Elementor. Aber es ist auch mit Pagebuildern wie Divi oder dem Beaver Builder kompatibel.
Die Pro Version bietet dir darüber hinaus mehr Schriftarten und individuellere Einstellungsmöglichkeiten bei der Farbwahl. Aktuell kostet die Pro Version 59 $. Doch auch ohne Pro Version kann das Theme bereits überzeugen, den es gibt jede Menge Demo Vorlagen und du kannst mit dem Astra Plugin sogar noch mehr aus dem Theme herausholen. Du kannst dir die Vorlagen ansehen und sie dann individuell nach deinem Geschmack anpassen. Mit den vorfertigen Designs erhältst du eine Webseite, die sich sehen lässt und kannst damit theoretisch sogar Landing Pages erstellen. Allerdings würde ich dir an der Stelle zu Tools wie Leadpages oder Buiderall raten. 

 

Auch das Astra Theme habe ich für ein Webseiten Projekt getestet. Es gehört mit zu den besten kostenlosen WP-Themes

 

Oceanwp Theme

Das Oceanwp Theme ist mein persönlicher Liebling und ich nutze es inzwischen für zwei meiner Nischenseiten. Auch hier hast du die Möglichkeit, dass Theme mit zahlreichen Plugins zu erweitern, zudem ist das Theme SEO-optimiert, hat eine schnelle Ladegeschwindigkeit, ist responsive und bietet sogar deutschen Support. Für die Pro Version zahlst du 39 $ pro Webseite. Das Theme ist seit Jahren ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Themes auf WordPress. Kein Wunder, bereits in der kostenlosen Version bietet das Theme viele Features, die zu überzeugen wissen. Du kannst damit gelungene Webseiten erstellen und sogar dein Online Shop aufbauen. Zudem gibt es bei diesem Theme regelmäßige Updates. Du siehst, bereits in der kostenlosen Version bietet dir das Theme, was du für einen guten Start brauchst. Später kannst du das Ganze immer noch upgraden und mit kostenpflichtigen Plugins erweitern.

 

 

Generatepress Theme

GeneratePress ist ein stabiles Theme, das regelmäßig aktualisiert wird. Du kannst auch hier die Pagebuilder nutzen, um mehr aus deiner Website zu machen. Das lohnt sich vor allem in der Free-Version, da es hier keine Demo Vorlagen gibt, aber trotzdem kannst du aus dem Theme einiges machen. Der Vorteil der Pro Version ist, dass du es mit zahlreichen Plugins erweitern kannst und Vorlagen zu Verfügung hast, die du entsprechend anpassen kannst. Du kannst individuelle Farbtöne festlegen, die Typografie anpassen und das Menü sowie den Header nach deinen Vorstellungen gestalten. Du erhältst das Theme in der Pro Version für 49 $ inkl. 1 Jahr Support. Mit dem Generatepress Theme lassen sich sogar in der Free Version tolle Webseiten erstellen. 

 

 

Das Generate Press Theme nutzte ich für eine Nischeneite

Hestia Theme

Das Hestia Theme im eleganten Material-Design hat mir sehr gut gefallen. Es bietet bereits in der kostenlosen Version viele Features. Mit der Pro Version erhältst du weitere Funktionen für WooCoomerce und Jetpack. Zudem bietet dir das Hestia Theme einen Support über eine Facebook Gruppe, bei der die Entwickler auch die Vorschläge und Wünsche der Community berücksichtigen.

 

Das Hesita Theme habe ich für meine Esoterik Nischenseite verwendet

 

Mein Fazit

Zwei weitere gute Themes für einen Blog sind, das ColorMag und Hueman Theme. Beide gehören
zu den meist genutzten Worpdress Themes. Zu den besten kostenpflichitgen Themes gehören, dass Avada Theme, the 7 und das Enfold Theme. Du solltest dich nicht gleich zu Beginn für ein kostenpflichtiges Theme entscheiden, auch wenn es immer empfohlen wird, denn meistens können sich Pläne ändern und das trifft auch auf einen neuen Blog zu. Daher ist meine klare Empfehlung, dass du deine Webseite mit einem kostenlosen Theme startest und später ein Upgrade durchführst.

Achte darauf, dass ein kostenloses Theme eine gute Ladezeit bietet und regelmäßig aktualisiert wird.
Für kostenpflichtige Themes empfehle ich dir den Anbieter Theme Forest, denn hier gibt es wirklich die meisten Themes zu allen Branchen und Themengebieten.
Ein gutes Theme ist wie das streichen eines Raumes, du solltst dir im Vorfeld Gedanken machen, wie das Ergebnis aussehen kann und dir die Zeit nehem verschiedene Themes anzusehen, bevor du deine Entscheidung fällst. 

 

 

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Inhalt

Wie die Titanic enstand
Die Lxususuiten der ersten Klasse
die schönsten Räume auf der Titanic
Der Luxus der ersten Klasse
Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse
Millionäre und Berühmtheiten an Bord

 

Zugegeben heute gibt es ein eher ungewöhnliches Thema, aber mein Blog ist  auch ein bisschen ein Lifestyle Business und das Thema weicht nicht all zu sehr von meinen Zielen ab. Es geht um den Wohlstand, den die Titanic einst bot. Neben dem Online Marketing sind auch Schiffe eine sehr große Leidenschaft, genauer gesagt ein großes Interesse von mir.

 

Titanic im Hafen

Die Titanic war damals mit 259 Meter Länge und 46.000 Tonnen das größte Schiff der Welt.

 

Wie die Titanic entsand

An einem Abend im Downshire House, setzten sich der Leiter der White Star Line, William James Pirre und Bruce Imsay zusammen, um die größten Schiffe der Welt zu planen. Sie visualieristen und skizzierten ihre Vorstellungen auf Papier. Sie planten diese Schife zuerst im Geist und waren Ehrgeizig genug dieses Vorhaben umzusetzen. Cunard hatte bereits die Lusitania und die Mautratina in Auftrag gegeben. Die neuen Luxuslinter der White Star Line sollten daher alles bisherige in den Schatten stellen. Der Schwererpunkt würde auf lxuruiösem Reiskomfort liegen und nicht wie bei Cuanrd, auf Geschwindigkeit. Doch es gab ein Problem, keine Werft war groß genug solche Schiffe in die Tat umzusetzen. Doch Pirre ließ sich davon nicht abhalten und bestellte eine spezielle Montagebrücke. Der Vertrag für den Bau von Olympic  und Titanic wurden von Bruce Ismay unterzeichntetche Schiffe zur damlaigen Zeit nicht vorstellen konnte. Aber sein Ehrgeiz bewies, dass es möglich war, solche Schiffe zu verwiklichen.

Im Verlgeich zur Queen Mary 2 erscheint die Titanic klein, den die QM2 ist ganze 85 meter Länge.

Die Luxussuiten der ersten Klasse

Die Titanic war für damlaige Verhältnisse sehr groß, man sprach vom größten Schiff der Welt. Sie war 269 Meter lang, 28 Meter breit und 32 Meter hoch. Sie bot Plazt für 3.547 Passagiere und Crewmitglieder. Die Klassen waren streng voneinader getrennt. Die zweite Klasse entsprach der ersten klasse auf jedem anderem Schiff und selbst die dritte Klasse bekam hier einen gewissen Lxusu geboten. Natürlich waren fast alle Einrichtungen der ersten Klasse vorbehalten. Die Luxussuiten und öffentliche Räume befanden sich auf den oberen Decks A, B und C. Die Millionärssuiten waren die teursten Suiten auf dem Schiff und kosteten 870 Pfund. Sie bestanden aus einem Wohnraum, einem Salon, zwei Schalfräumen, zwei Ankleidräumen, einem Badezimmer und einer extra Toieltte. Bei den Millionärsuiten gab es noch eine eigene Veranda mit einer Länge von 15 Metern. Diese Einrichtung war einzigartig auf der Titanic. Alle anderen Pasasigere konnten auf der 150 Meter langen A-Deck Promande oder dem Bootsdeck ein Spaziergang machen.  Die Kabinen waren alle mit unterscherschiedlichen Stillen der jeweiligen Epoche ausgesattet wie Louis XIV, Regnecy, Quenn Anne, Empire oder Adams. Selbst für den Butler konnte eine eigene Kabine mit dazu gebucht werden, die im Preis inbegriffen war. Die Suiten waren mit Korbstühlen, Messingbetten und Marmorwaschbecken ausgestattet.

Grand Staircase

Die schönsten Räume auf der Titanic

Am schönsten war wohl die verzierte Eichentrepppe mit der großen Galskuppel und dem geschnitzen Geländer. Auch der Speisessal der 550 Menschen Platz bot erstereckte sich über die gesamte Breite des Schiffes. Daneben befand sich ein 16 Meter langer Empfangsraum, der mit lxuuriösen Chesterfield Sofas und einem Flügel ausgestattet war. Wer nicht im Speisesaal dienieren wollte, konnte auch im A la Carte Restaurant speisen. Dieser Raum war komplett mit farnzöischem Walnussholz vertäfelt und der Boden war mit rosefarbenm Teppich ausgelgt. Der Raum war 18 Meter lang, 14 Meter breit und bot für 137 Gäste Platz. Hier konnten die Gäste der Titanic von 8 – 23 Uhr speisem.

 

Der Luxus der ersten Klasse

Die Passagiere der ersten Klasse verfügten über zahrleiche Einrichtugen, wie dem Squashplazt und dem Schwimmbad. Die Decke des Squashplatzes war so hoch, dass sie bis ins F-Deck reichte und er bote sogar eine Zuschauergalerie. Hier kostete ein halbe Stunde fechten zwei Shilling.  Auch die Turnahlle war beindruckend, den sie war 5 Meter hoch und 13 Meter lang. Hier konnten die Passierge unter Aufsicht auf den Geräten reiten, rudern oder radfahren. Die türkischen Bäder mit Shampooräumen befanden sich am F-Deck. Der Eintritt in das Türkische und elektrische Bad kostet stolze 4 Shilling. Daneben gab es auch einen Bügelraum, eine Dunkelkammer für Fotografen und eine Bilbiothek. Für die Frauen gab es ein Lese- und Schreibraum.

 

Die elegante zweite Klasse

Die 207 Kabinen der zweiten Klasse entsprachen denen der ersten Klasse auf jedem anderem Schiff. Sie waren großzügig beleuchtet und mit zwei-bis vier Betten ausgesattet. Sie boten Mahagonimöbel und waren mit Linoleumfließen ausgelgt. Sie waren per Lift zugänglich oder konnten über die große Treppe erreicht werden. Der Speiseal am D-Deck war 21 Meter lang und bot 394 Menschen Platz. Der zweite Klasse Speisesaal entsprach hinsichtlich der Austattung und den Mahlzeiten dem der 1 Klasse auf anderen Schiffen. Die Speisen waren hier natürlcih nicht so raffiniert wie in der ersten Klasse, aber sie entsprachen einem guten Gasthaus. Direkt darüber lag die Bbliothek mit Ahornvertäfelung. Hier gab es einen großen Bücherschrank. Die zweite  Klasse hatte auch einen eigenen Rauchsalon, sowie einen Firseur am E-Deck. Als Promenade nutzten die Passagiere der zweiten Klasse, ein Teil des Bootscks sowie ein Teil des Achterdecks.

 

Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse

Die dritte Klasser auf der Titanic war überascht von dem Luxus der hier geboten wurde. Bedenkt man das ein Jarhundert zuvor eine Überfahrt mit einer Höllenfahrt zu vergleichen war. Die Passagiere mussten oft in engsten Kabinen schalfen und abgelaufnenes Essen zu sich nehmen, wenn eine Üerbfahrt mehr als
2 Wochen dauerte. Charles Dickens beschrieb die Unterkunft auf der Britannia, als äußert unrpaktische, hoffnugslose und absurde Kiste. Die dritte Klasse hatte 222 Kabinen die auf den Decks D.E,F und G lagen.

Die Kabinen waren mit Kiefer vertäfelt, sie stellten eine enorme Verbesserung dar, den andere Schiffe so zu dieser Zeit noch nicht boten. Der Speisesaal am F-Deck war 30 Meter lang und bot 493 Gästen Plaz. Die Süthle waren eine weitere Verbesserung, da es anstonsten üblich war Bänke zu verwenden. Auch über ein Aufenthaltsraum am Achterdeck durften sich die Passagiere der dritten Klasse freuen. Hier gab es sogar ein Klavier für gemeinsame Lieder. Desweiteren gab es ein Rauchsalon der mit Teakholzmöbeln ausgesattet war. Die Unterkunft in der dirtten Klasse war für viele ein schönes Erlebnis. Selbst die Speisen waren hier einfach aber großzüig. Zum Frühstück gab es beispielsweise Getreideflocken, Marmelade und weiches Ei mit Brot. Dazu gab es Kaffee oder Tee. Zum Dinner, welches mittags eingenommen wurde, gab es ein Fleischgericht und ein warmes Dessert. Tea bestand aus einer warmen Mahlzeit und einem leichten Dessert.
Es gab sogar noch ein spätes Abendessen mit Käse, Keksen und Kaffee.

 

 

Das Essen an Bord der Titanic

Das Essen an Bord der Titanic entsprach dem vieler Al la Carte Restaurants. In der letzen Nacht gab es auf der Titanic ein sieben Gägne Menü mit Kaviar, Hummer, Wachteln, Weintrauben aus dem Gwächshaus und frischen Pfirischen. Die Speisen der ersten Klasse waren natürlich außergewöhnlich  raffiniert und zweitaufwendig. In der zweiten Klasse waren sie aber denoch immer noch recht gut, so gabe es zum Beispiel als Vorpseise Suppe, ein Hauptgericht und eine Auswahl an mehren Desserts.  Auch das Essen der dritten Klassse bot große Portionen. In den Küchen gab es zwei große Kochstellen, die damals als die größten der Welt galten, jede davon hatte19 Backöfen. Allgemein tansporierte die Titanic erstaunlich viel Fracht. Nicht nur Nahrungsmittel sondern auch Geschirr und Wäsche. Es wurden allein über 20.000 Teller, 34.0000 Kg Fleisch, mehr als 1000 Kg Kaffee und 30.000 Flaschen mit Getränken und Spirtuosen transportiert.

Millionäre und Berühmtheiten an Bord

Auf der Gästeliste Titanic befanden sich viele der reichsten Bürger Amerikas. In der Ersten Klasse waren vorwiegend Amerikaner, da die Briten die Schiffe der Cunard Linie bevorzugten. Einer der erlesensten Gäste war John Jacob Astor IV. Er und seine jüngere Frau Madeline, die in anderen Usmtänden war, wollten mit der Titanic zurück nach New York kehren. Gemeinsam mit einem Diener und einer Zofe, bewohnten sie eine luxuriöse Salonsuuite auf dem C-Deck. Auch Isidor und Ida Straus des Kaufhauses Maycs, waren Passagiere der Titanic. Die Widners waren duch Bankgeschäfte und den Eisenbahnbau reich geworden. Sie hatten ein beachtliches Vermögen von 30 Millionen Dollar. Weitere berühmthe Passagiere der damaligen Zeit waren, die Gräfin von Rothes, Major Archibald Buttt und der Stahlmangat Athur Ryerson.
Fast alle Millionäre der Titanic erbten den Wohlstand. Es gab zu jener Zeit aber auch  reiche Stahlmangnaten, Verkäufer oder Bänker.

 

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Die Definition von Passivem Einkommen

Passives Einkommen ge­ne­rie­ren bedeutet, dass du automatisiert und wiederkehrende Einnahmen erzielst. Dies kann beispielsweise durch ein Buch oder Videokurse geschehen. Langfristig gesehen, musst du dafür keine Zeit mehr aufwenden und kannst trotzdem Geld verdienen. Man könnte also wirklich sagen, du verdienst Geld im Schlaf. Aber dazu muss natürlich erst mal Mehrwert geschaffen werden und ein Produkt her, dass sich gut verkauft. Du tauscht dann deine Zeit nicht mehr gegen Geld. Aktives Einkommen hingen bedeutet, dass du aktiv und ständig etwas dafür tun musst, um Geld zu erhalten. Ein gutes Beispiel ist hier ein Angestellten Verhältnis. Aber ohne etwas dafür zu tun lässt sich kein passives Einkommen aufbauen.
Du brauchst Disziplin und Geduld, wenn du das Ziel hast von Passiven Einkommensquellen zu leben.

 

1. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing wird häufig als einfachste Möglichkeit aufgeführt, um online in kürzester Zeit
viel Geld zu verdienen. Aber auch für Affliliate Marketing wird bereits ein gewisses Grundverständnis vorausgesetzt. Trotzdem ist es damit möglich im 6-stelligen Bereich zu verdienen, wenn man bereit ist Zeit oder Geld zu investieren. Wie kann man also mit Affiliate Marketing starten? Nun die einfachste Form sind sogenannte Viral Mailer oder genauer gesagt Werbemails . Hier erreichst du pro Tag mehre hundert Mitglieder und kannst deine Werbung schalten. 

 

Wie du als Affliliate werben kannst

Eine wesentlich bessere Option ist das erstellen eigener Nischenseiten. Hier bist du in der Gestaltung auch relativ flexibel und kannst entscheiden welche Inhalte du veröffentlichst. Als Partnerprogramme empfehlen sich anfangs das Amazon und Digistore24, da sie den größten  Umfang an Produkten und Werbemittel bieten. Doch langfristig solltest du auch auf Partnerprogramme wie Awin, Affli.net und Adcell setzen. Wenn du bereits eine E-Mail Liste hast, dann lohnt es sich die Produkte anderer Marketer darüber zu empfehlen. Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, über Facebook Ads und den Messenger Affiliate Marketing zu betreiben. Du siehst schon es gibt zahlreiche Variationen, um Produkte weiter zu empfehlen. Die gängigste Variante sind aber immer noch die Nischenseiten.

 

Kann man mit Affiliate Marketing ein Passives Einkommen generieren?

Das ist durchaus möglich und erfolgreiche Beispiele gibt es durchaus.
Allerdings versprechen viele Marketing Gurus, dass schnelle Geld und erwähnen nicht, dass du dir dieses Wissen erst mal aneignen musst. Sei es über Kurse, Seminare oder Bücher. Gute  Information im Internet dazu sind zwar vorhanden, bieten aber meist keine konkreten Lösungsuransätze. Es kann also mehre Wochen oder Monate dauern, bis du mit Affiliate Marketing ein erfolgreiches online Business aufgebaut hast, aber es ist definitiv möglich. Wenn du mehr über das Thema Affiliate Marketing erfahren möchtest empfehle ich dir meinen Blogarttikel (https://the-moneyinsider1.de/Grundlagen-von-Affiliate-Marketing/)

 

2. Digitale Infoprodukte

Digitale Infoprodukte zu erstellen ist natürlich die Königsdisziplin, um finanziell frei und unabhängig
zu werden. Die Schattenseite ist, dass man auch für alles 100 %-ig selbst verantwortlich ist. Unter digitalen Infoprodukten versteht man alles, was online erstellt und vermarktet werden kann. Also eBooks, Hörbücher, Online Webinare Coachings, Mitgliederbereiche, Lizenzen, Software und online Kurse. Zunächst mal musst du den Kurs erstellen, dann musst du Kunden dafür gewinnen, den Support geben und stetig neue Inhalte liefern. Das kann stressiger sein als wie auf Affiliate Marketing zu setzen, aber du hast die Chance damit höhere Einnahmen zu erwirtschaften.


Ein Online Business zu starten ist aber keine einfache Sache und es dann auch erfolgreich zu vermarkten ist eine weitere Herausforderung. Eine weitere Hürde ist es ein Zahlungsanbieter festzulegen, den PayPal ist heute längst nicht mehr die beste Wahl. Stripe, Digsitore24 und Heidelplay bieten wesentlich mehr Komfort für den Verkäufer und den Kunden. Digitale Infoprodukte sind aber dennoch auf dem Vorramsch. Um deine Idee zu vermarkten gibt es kostenloses Plugins und Tools wie Coachy oder Digimember. 

 

3. E-Commerce Handel

Der E-Coomerce Handel boomt, dass beste Beispiel dafür ist Amazon, Otto und Zalandoo. Immer mehr Menschen bestellen Waren und Geschenke online,
aber lohnt sich in solchen Zeiten ein eigener Online Shop? Wenn eine gute Nische gefunden wird lohnt sich auch nach wie vor ein eigener Online Shop, ein Beispiel wäre hier ein Mittelaltershop oder ein Esoterik Shop
der ein besonderen Service bietet. Generell sollte man auf Service und Kundenzufriedenheit setzen
und sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen.

Inzwischen ist es relativ leicht möglich mit Shopify oder WordPress Themes überzeugende online Shops
zu erstellen und darüber seine Produkte zu verkaufen. Auch  physische Produkte wie mp3s
und Hörbücher sind eine Option. Ein Online Shop bedeutet aber, noch mehr Verantwortung. Kunden müssen wissen, was die Vorteile sind und schnelle Lieferzeiten sind heute schon Standard. Wer eine Zwischenlösung sucht, der sollte sich mit dem Thema Dropshipping näher vertraut machen. Dropshipping ist ein Streckengeschäft bei dem die Lager- und Produktionskosten entfallen und die Ware direkt an den Kunde geliefert wird. Das bedeutet rechtlich noch mehr Verantwortung. Ware aus China ist oft nicht zulässig und wenn die Produkte fehlerhaft sind, haftet der Verkäufer, in dem Fall du. Trotzdem kann man sich mit einem Online Shop und Dropshipping ein gutes Passives Einkommen aufbauen. Mehr über das Thema Dropshipping liest du hier
(https://the-moneyinsider1.de/dropshpipping-business-modell/)

 

4. Network Marketing

Network Marketing oder MLM ist eine Vertriebsstruktur bei der es darum geht Produkte an Kunden zu verkaufen. Und zwar meist teuer Produkte im Gesundheitsbereich. Network Marketing an sich ist eine gute Sache, um sich ein Business aufzubauen, aber es gibt viele unseriöse Firmen in dieser Branche. Möchtest du dennoch mit Network Marketing starten, empfehle ich dir, dich ausreichend
zu informieren. Beim Network Marketing solltest du vor allem darauf achten, dass du an Menschen gerätst, die dich weiter bringen und selbst Erfolge vorweisen können. Das ist gerade in dieser Branche nicht immer leicht. Den hier finden oft Events statt wo einem teure Produkte geradezu aufgedrängt werden. Die später an Kunden zu verkaufen gestaltet sich als schwierig, vor allem wenn man in der Hierarchie weiter unten ist. Zwar ist Network Marketing, kein Schneeballsystem gleicht aber, dennoch einer Pyramide, oben sind die Spitzenverdiener und weiter unten die Teams, die an den Provisionen beteiligt werden. Informiere dich also ausführlich, wenn du vorhast ins Network Marketing einzusteigen, das gilt natürlich auch für andere Business Modelle aber hier musst du eben besonders überlegt vorgehen.
Die Unterschiede zwischen Network Marketing und Affiliate Marketing habe ich ebenfalls näher erläutert (https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/)

 

 

5. Weitere Möglichkeiten, um passives Einkommen
zu generieren

 

Immobilienfonds, Aktien, Kryptowährungen und ETF-
Sparpläne sind weitere Möglichkeiten, mit denen
du passives Einkommen genieren kannst.
Aktien unterliegen großen Schwankungen und sind nicht so gut kalkulierbar,
wie Immobilieninvestments. Allerdings sind Aktien
in der Anschaffung leichter und bieten dir die Möglichkeit durch Dividenden ein passives Einkommen aufzubauen. Der Hacken ist nur wenn das Unternehmen kein Gewinn erzielt wird auch keine Dividende ausgeschüttet und somit erwirtschaftest du keinen Gewinn. Auch der Wert der Aktien spielt keine unbedeutende Rolle, denn dieser kann ja nach Kurs an Wert verlieren. Natürlich gibt es eine Viehzahl weiterer Möglichkeiten, um Passives Einkommen
zu generieren. Solltest du weitere kennen, schreib sie mir gerne in die Kommentare.
Wie Aktien funktionieren wird in dem Video von explainty ausführlich und einfach erklärt. 

 

 

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Sparen hat mir früher nie sonderlich Spaß gemacht und das Thema Finanzbildung interessierte mich schon mal gar nicht. In meiner Ausbildung gab ich die 700 Euro sofort aus, obwohl ich nicht mal eine eigne Wohnung davon bezahlen musste. Ich wollte gut leben, ging essen, kaufte Bücher und investierte in mich selbst. Das war zumindest der positive Aspekt und eine Investion die ich bis heute nicht bereue. Die Investion in mein Grafik Design Fernlerhgang. Zwar musst ich neben meiner Ausbildung auch noch Grafik Design lernen, aber es machte mir Spaß, den Fernkurs gewählt zu haben.
Auf dieses Wissen kann ich bis heute zurückgreifen.
Es ist also sinnvoll in sich selbst und seine Bildung zu investieren, aber genau so wichtig ist es auch, sich selbst zuerst zu bezahlen und diese Regel kannt ich lange Zeit nicht. Ich bezahlte zuerst die Bank, die Handyshops, die Amazon Rechnungen, alles kam zuerst und am Ende des Monats hatte ich dann meist nichts mehr übrig. Das 6 Kontenmodell half mir nicht nur zu sparen und Spaß dabei zu haben, sondern verbesserte auch meine Finanzen.

Eine Invstion in deine weiterbildung lohnt sich immer

Zuerst dachte ich, so ein Quatsch,
6 Konten mit verschiedenen Tagesgeldern oder Töpfen, wo ich dann jeweils 10 % einzahlen sollte. Aber ich war auch irgendwie fasziniert davon und dachte mir, was spricht dagegen es auszuprobieren. Und bis heute habe ich es nicht bereut dem Ganzen eine Chanche gegeben zu haben. Inzwischen nutze ich nur noch Tagesgeldkonten,
da das Geld hier einfacher besser aufgehoben ist als im Sparschwein und ich sehe, wie es stetig wächst.
Dabei gibt es aber nicht nur ein Rücklagenkonto, sondern auch eins für finanzielle Freiheit, Bildung Spenden und Spaß. Das mit den spenden habe ich extra gehandhabt und für einige Monate an einen seriösen Verein an Kinder in Afrika gespendet. Inzwischen nutze ich aber anstelle des Spendenkontos ein generelles Sparkonto. Es gibt noch viel mehr Tipps die dir helfen können zu sparen und Spaß dabei zu haben, welche das sind erfärhst du jetzt.

 

 

Geld sparen und dabei reich werden?

Mit sparen reich werden setzt voraus, dass du bereit bist, von deinem Einkommen etwas zur Seite zu legen.
Was passiert, wenn du jeden Tag sparst? Es gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Es ist wirklich so, dass es dir helfen kann 10 % deines Verdienstes zu sparen, um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Dieser Tipp findet sich in sehr vielen Büchern. Du brauchst also eine goldene Gans, dass Konto für deine finazielle Freiheit. Aber das allein motiviert nicht unbedingt zum Sparen,
so war es jedenfalls bei mir. Wo bleibt da der Spaß dachte ich. Und deshalb war ich auch so begeistert als ich auf das 6 Kontenmodell von T. K Harey aufmerksam wurde.

Eigentlich kannte ich es schon, aber ein Blogartikel hat mich nochmal darin erinnert. Ich dachte mir na gut warum nicht einfach mal ein paar Schachteln hernehmen und 2 Euro zur Seite legen. Aber mir wurde schnell klar, dass es zwei Probleme gab. Erstens war der Betrag zu gering und zweites kam ich so nicht in die Verlegenheit das Ersparte aus der Box zu nehmen, Also beschloss ich 5 Tagesgeldkonten zu eröffnen. Eins für finanzielle Freiheit, eines für Rücklagen, für Bildung und eines für generelle Sparzwecke. Und ich spare monatlich zwischen 15 – 20 euro auf jedes dieser Tageslgekonten zur Seite. Das half mir dabei wirklich zu sparen und meine Beziehung zum Geld zu verbessern. Es gibt aber noch mehr nützlich Hacks ein Beitrag auf Instagram hat mir hier besonders gut gefallen. Du nimmst 2 Würfel und würfelst, wieviel du sparen solltest, dabei kannst du die Sparsumme selbst festlegen.

 

Spardose

Benzute für dein Geld eien schöne Spardose und bewahre es sorgsam auf bis sich eine gewisse Summe angespart hat.

 

Trenne dich von einer Armutseinstellung

 

Du bist, was du denkst oder wie innen so außen.
Ich habe lange Zeit gebraucht, um zu verstehen,
dass wahrer Reichtum und Wohlstand in uns selbst beginnt. Deine Denkweise und die inneren Glaubensmuster sind es, die deine Realität formen. Aber das gute ist das du dein Denken und deine Einstellung zu Geld jederzeit ändern kannst. Wenn du finanziell frei zu werden willst, musst du beginnen deine Gedanken bewusster zu wählen, und diene Fokus auf dazu richten was du dir wünscht. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig es sein kann fokussiert zu bleiben, selbst wenn den Kontostand ein anders Bild zeigt, der Erfolg auf sich warten lässt oder es keine Ideen hagelt. Aber ich habe es immer und immer wieder gemerkt, wenn wir uns reich fühlen dann verändert sich die Schwingung, die ganze Stimmung, die denkweise und sogar der eigene Gang.
Durch visualisieren und affirmieren kannst du also auf dein Unterbewusstsein einwirken und dich so fühlen als wäre es jetzt so.

 

die 30 besten Spartipps

Die besten Spartipps um mehr Geld zu schaffen erhälst du mit dem E-Book von Christian Reichel. Das Bcuh beitet wirklich Spartipps die ich noch nicht kannte.


 

 

Warum du dich finanziell weiter bilden solltest

Das ist mit abstand das Wichtigste, wenn du finanzielle Feihit anstrebst. Nicht nur das du dich finanziell weiter bilden solltest, sondern auch in den Themen, die dir liegen und Spaß machen. In meinem Fall wäre das auch WordPress und online Marketing. Den je mehr Wissen du hast, umso mehr Wert kannst du andern liefern. Finanzielle Bildung ist aber auch wichtig, um dienen Umgang mit Geld zu verbessern. Je mehr du über das Thema Geld weißt, desto besser kannst du es verwalten und auch behalten. Ein Geheimnis des Reichtums ist die Geldzurückhaltung ein weiteres das Verständnis, wie Geld funktioniert. Geld ist wie Energie eine völlig neutrale Kraft. Wenn du also anstrebst reich zu werden musst du Bücher lesen und Kurse nutzen, die dir dieses Wissen vermitteln.

 

 

Warum ich Haushaltsbücher sinnvoll finde

Zuerst dachte ich,
wie altmodisch Haushaltsbücher das führt doch heute kein Mensch mehr, aber als ich verschiedene Apps testete, änderte ich meine Meinung. Den das ist die moderne Variante des Ganzen, besonders empfehlen kann ich hier den Money Mangar, mein Budget und 1Money,
dass ich selbst nutze. Es zeigt mir nicht nur meine Einnahmen und Ausgaben, sondern auch meine Tagesgeldkonten und wie viel ich auf den einzelnen Konten gespart habe. Es kann auch sinnvoll sein mit einem Budget zu arbeiten. Bekannt ist das auch als Omas Briefumschlägesystem, in diese Umschläge legt du wöchentlich das Geld, das du ausgeben darfst. Ich habe dafür ein Smoothie Glas gewählt und drauf geschrieben Danke für das Geld, das ich bisher erhalten habe.

 

Überlege dir deine Käufe vorher genau

Du kennst das sicherlich beim Amazon und ebay ist man schnell dabei mit 1 Click etwas zu kaufen das einem gefällt. Dabei sollte man sich vor jedem Kauf überlegen, ob man den Gegenstand wirklich braucht oder damit noch warten kann. Du lernst so keine Impuls Käufe zu machen und bewusster mit Geld umzugehen. Als es bei mir eine Zeit gab in der vieles nicht so gut lief war ich bereit mein Geld an einem Tag auszugeben. Der Impuls mir etwas gutes zu tun war so stark, das alles anders in den Hintergrund rückte. Doch ich war fest entschlossen das zu ändern und auch wenn es fast 3 Jahre dauerte, bin ich heute stolz mir genau zu überlegen, wofür ich mein Geld ausgebe.

 

Verwende ein Sparschwein, weil Kleinvieh auch Mist macht

Jedes Mal wenn du vom Einkaufen zurückkommst, solltest du dein Kleingeld aus der Geldbörse nehmen und dein Sparschwein damit füttern.
Am Ende des Jahres erspartes du dir somit mehre Hundert Euro. Angenommen du sparst nur 5 Euro pro Tag, dann sind das im Monat schon 150 und das macht im Jahr 1800 Euro. Damit wäre schon ein kleiner Urlaub drin. Statt öfter auswärts zu essen oder sich ein Coffee to go zu gönnen, kannst du das Geld auch zur Seite legen und so Rücklagen schaffen.

 

 

Das Buch von Bodo Schäfer ist eines der besten die ich zum Thema Finanzbildung und Geld sparen gelesen habe, esbietet sehr viele pratische Übunge um den Umgang mit Geld zu verbessern,


 

 

Sparen kann auch Spaß machen

Die meisten Menschen denken sparen bedeudet verzichten, sie schränken sich den ganzen Monat
ein und wollend dann etwas zur Seite legen.
Doch meist kommt etwas unerwartes dazwischen
und du musst dein  Geld anderweitig investieren. Sparen heißt aber sich selbst zuerst zu bezahlen.

Ich empfehle dir, 10 % von deinem Einkommen zur
Seite zu legen und dir diese goldene Gans anzulegen. Diese 10 % werden dein Konto für finanzielle Freiheit. Am besten du richtest ein Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto und zahlst monatlich 5 – 10 % darauf ein. in einem andern Blogartikel habe ich das Thema warum sparen Millionäre aufgegriffen.
(https://the-moneyinsider1.de/-das-beste-zum-thema-finanzielle-bildung-1)

Ob du es glaubst oder nicht, aber auch reiche Menschen sparen, den Reichtum entsteht, wenn du Geld zur Seite legen kannst. Viele denken, wenn ich nur mehr verdienen würde, dann würde das mein Problem lösen. Sie denken, ich würde mir alles leisten. Daher überrascht es nicht, dass viele Lottomillionäre nach 2 Jahren wieder bei ihrem durchschnittlichen Gehalt sind.  Ganz gleich in welcher Situation du gerade bist versuche dir stets ein Notgroschen zu schaffen.

 

 


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