Um im Internet Geld zu verdienen sind Nischenseiten eine der schnellsten und einfachsten Möglichkeiten. Doch was vor ein paar Jahren noch gut funktionierte ist heute deutlich schwieriger. Lohnt
es sich da überhaupt noch Nischenseiten zu erstellen?

Was eine Nischenseite ausmacht

Eine Nischenseite beschäftigt sich thematisch mit einem Bereich und spezialisiert sich auf ein  Unterthema. Nischenseiten sind daher klein und übersichtlich aufgebaut. Oftmals bestehen solche Webseiten aus wenigen Menüs bzw. Unterpunkten. Eine gut funktionierende Nischenseite muss nicht ständig verbessert und aktualisiert werden und kann zu einer passiven Einkommensquelle werden.
Die Nischenseite bedient wenige Keywords für die du auf Google ranken kannst.

 

Du möchtest mit Anleitung deine erste Nischenseite erstellen? Dann ist der Auto-Nischen Marketer die erste Wahl. Hier lernst du profitable Nischenseiten zu erstellen und erhältst persönlichen Support. Darüber hinaus bekommst du auch Einblicke in andere Themen des Online Marketings.

 

Die größten Vorteile von Nischenseiten

Nischentseiten bieten viele Vorteile zum einen der geringe zeitliche Aufwand und zum andren eine passive Einkommensquelle. Inhalte musst du später nur gelegentlich aktualisieren und dementsprechend hast du wenig Arbeite damit.

Eine Nischenseite ist ein einfach umzusetzende Geschäftsmodell. Innerhalb weniger Stunden kannst du eine Website zu einem Thema aufsetzen und dort Affiliate Links oder Banner platzieren.
Auch WordPress ist relativ schnell installiert und eine Domain ist kostengünstig zu erwerben. Für den Start sind also fast keine Investitionen und besondere Fähigkeiten Voraussetzungen. Wobei an der Stelle erwähnte sei, dass du dich mit WordPress zumindest gut auskennen solltest. Es ist mit Nischenseiten möglich ein Taschengeld zu verdienen, doch dazu musst du sie erst erstellen und dir entsprechend SEO Kenntnisse aneignen. Von einer Nischenseite allein kann man ohnehin nicht leben und so wirst du mehre Nischenseiten erstellen müssen. 

 

Die Nachteile die Nischenseiten
mit sich bringen

Nischenseiten sind kein schnell reich werden System und es wird Monate dauern bis du damit Einnahmen erzielst. Die Einnahmen liegen dann meist nur im zwei bis dreistelligen Bereich. Auch wenn viele versprechen das mehre 1000 Euro im Monat möglich sind ist es in der Regel so, dass Nischenseiten ein gutes Taschengeld einbringen. 

Das bringt natürlich auch Nachteile mit sich ,vor allem müssen Themes und Plugins bei jeder Seite regelmäßig aktualisiert werden.
Neuer Content muss erstellt werden und Aufgaben eventuell sogar outgesourct werden. Oft erhält man so minderwertigen Content der keine persönliche Note hat. Und einer der größten Nachteile war für mich persönlich, sich SEO-Kenntnisse anzueignen und Backlinks zu sammeln, um das Ranking zu verbessern. E
ine Nischenenseite ist zwar in wenigen Wochen erstellt, aber bis sie rankt vergehen deutlich mehr als 6 Monate, rechne damit das es gut 1 Jahr dauern kann, bis du nennenswerte Einnahmen erzielst und genügend Traffic auf deine Seite bekommst. 

Wenn du Nischenseiten erstellen möchtest, brauchst du einen Laptop, eine Internetverbindung und natürlich das Knowhow eine Webseite zu erstellen

Nischenseite vs. Authority Site

Unter reiner Authortiy Site versteht man eine Webseite mit hochwertigen Inhalten zu einem Themengebiet. Hier ist sofort klar,
der Autor Expertenwissen auf diesem Gebiet hat und die Inhalte glaubwürdige sind. Eine Authority Site fokussiert sich nicht auf einige wenige Keywords, sondern behandelt mehre Themen. Dabei fokussiert sich eine  Autority Site auf eine bestimmte Zielgruppe und liefert regelmäßig neue Inhalte. 

Der Vorteile bei solchen Seiten ist, dass man Content zu neuen Keywords schreiben kann und so sein Ranking steig verbessert.
Zudem kann man auch eigen Infoprodukte
entwickeln und Stammleser für seine Website gewinnen. Eine Authority Seite bietet dir also mehr Möglichkeiten als eine kleinere Nischenseite. Aber, aber der Aufwand sie zu erstellen ist deutlich höher und hier dauert es entsprechend länger bis man Erfolge sieht.

 

Bei Nischenseiten ist es wichtig sich mit SEO vertraut zu machen und die Daten von Google Analytics oder Matomo im Blick zu behalten.

Was sind meine Erfahrungen mit Nischenseiten?

 

Ende 2017 bekam ich den Tipp von einem Online Marketer Nischenseiten zu erstellen. Doch eine konkrete Idee hatte ich bis dato nicht. Zuerst überlegte ich eine Nischenseite über Modellbau Flugzeuge zu erstellen, da ich eine Zeit selbst gerne am Modellbau gearbeitet habe. Die Nische erschien mir aber nicht lukrativ genug und so entschied ich mich für eine esoterische Nischenseite.  Ursprünglich war der Themenschwerpunkt auch Magie, aber dieses Thema nahm ich im März 2018 von der Webseite. So entstand ein kleines Chaos. Viele Seiten waren auf nofollow gesetzt und von SEO hatte ich zudem Zeitpunkt nur wenig Ahnung. Auch die Affiliate Bilder und Banner waren nicht optimal platziert.

Lange Zeit ließ ich diese Webseite so mitlaufen und versuchte parallel Nischenseiten zum Thema zeichnen lernen, entspannter im Alltag und gesund mit Kneipp umzusetzen. Zwar setze ich alle als Entwurf um und veröffentlichte sie auch zum teil, aber das Ranking dauerte mir zu lange und so löschte ich vieles wieder. Das war natürlich verschwendet Zeit, aber ich konnte in dieser Zeit trotzdem vieles lernen. Dank mein Job als Virtuelle Assistentin lernte ich mehr als die Basics von SEO und natürlich auch wie man Webseiten mit WordPress erstellen kann. Meine Nischenprojekt – Bewusstsein erschafft Realität, pflege ich weiter, neue Nischenseiten würde ich heute aber nicht mehr erstellen. 

 

Fazit 

Nischenseiten sind zwar schnell erstellt, aber bis du entsprechend Traffic auf die Website bekommst einiges an Zeit. Zudem brauchst du meist mehre Nischenseiten, um dauerhaft stabile Einnahmen zu haben.  Natürlich kannst du Nischenseiten auch kaufen und dir somit einiges an Arbeit ersparen, aber ob diese Webseiten immer gut sind weiß man vorher natürlich nicht. Wen du dich hingegen für eine Authority Site entscheidest, schaffst du einen Expertenstatus und kannst darauf auch dein Business aufbauen. 

 

 

 

 

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Endlich hat das neue Jahr begonnen und man ist voller guter Vorsätze und Tatendrang. Damit es aber nicht nur bei den Vorsätzen bleibt muss man ins Handeln kommen. Genau das war Thema der letzten Wochen.
Es geht darum wie du deine Träume verwirklichen kannst.  Über die  Freitage lernte ich eine sehr gute Freundin kennen mit der ich mich über Träume und Ziele unterhielt. Zunächst wollte sie nichts davon wissen und sagte das man seine Ziele und Träume nicht erreichen kann und ohnehin alles vorherbestimmt sei.
Aber da ich hartnäckig und ehrgeizig bin, schaffte ich es am Schluss, sie zum Träumen zu motivieren und vor allem wieder an ihren Traum zu glauben. Es begann damit das sie mir meine Lebensbiografie vorlas.

Was Kindheitsträume uns heute sagen können

Als Kind hat man noch die größten Träume und lebt in Fantasiewelten, aber je älter wir werden, desto mehr verlieren wir unsere Träume aus den Augen. Dabei können Träume und Wünsche aus der Kindheit viel über uns verraten. Gerade beim Thema Nischenfindung kann ein altes Hobby aufgegriffen werden. Meine Lebensbiografie erinnerte mich wieder daran, was einst meine Träume waren und welche Erfahrungen ich heute daraus ziehen kann. 

Von einer wagen Idee zur konkreten Umsetzung

Gemeinsam überlegten wir also was ein gutes Thema für ihre Nische oder ihren Blog sein könnte. Nachdem wir es gefunden hatten, machten wir uns zusammen an die Umsetzung. Wir einigten uns zunächst darauf Jimdo zu verwenden, um zu testen, ob ihr das Projekt zusagt und welche Inhalte sie sich für das ihr Themengebiet vorstellt. Über Skype konnte ich ihr so zeigen wie sie mit Jimdo die ersten Webseitenwürfe machen kann. Ich habe gemerkt, wenn wir anderen helfen an ihren Träumen zu arbeiten, dass wir Dinge und Menschen anziehen, die wiederum uns helfen. 

Wie du deine Träume verwirklichen kannst und aus Träumen konkrete Ziele machst

Wir hören auf zu träumen, wenn wir älter werden, wenn wir realistischer werden und uns gesagt wird, dass Träume eben nur Schäume sind. Wir sollen uns endlich dem wesentlichen widmen und keine Zeit mehr für unsere Visionen verschwenden. Solche Sätze bekommt jeder von uns zu hören, die Frage ist wie geht man damit um. Vielleicht bist du der Typ der sagt, jetzt erst recht oder aber du zweifelst an dir und deine Träume und vergisst sie. So hast du immer mehr Träume gestrichen und siehst alles nur noch realistisch.

Du solltest deinen Träumen niemals aufgeben, sondern daraus Ziele machen. Schmiede einen Plan wie du sie verwirklichen kannst und habe Geduld. Den es kann Zeit brauchen bist du dein Traum erreichst, gerade wenn es sich dabei um eine größere Sache handelt.
Ein guter Bekannter sagte, wenn ich Menschen motiviere an Träume zu glauben, dann klappt das auch. Während meiner Lehrjahre wurde mir immer wieder gesagt wie diszipliniert und zielstrebig ich bin und das ist auch eine wichtige Eigenschaft, wenn es darum geht Träume zu materialisieren.

 

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann

 

Wie sich Träume in die Tat umsetzen lassen

Unsere Träume müssen wir zunächst in konkrete Ziele formulieren und uns regelmäßig damit beschäftigen. Ob gedanklich oder durch Handeln nur, wenn wir diszipliniert dran bleiben werden wir weiter kommen. Dabei kannst du die Vorstellungskraft nutzen und dir deine Ziele vorstellen, um in das Gefühl zu gehen, diese bereits erreicht zu haben. Alle großen Persönlichkeiten der Geschichte wussten um die Kraft der Imagination. Auch Sportler trainieren ihr Rennen zunächst im Kopf und dann auf der Bahn. Wir sollten unseren Träumen als die nötige Aufmerksamkeit schenken und uns bewusst machen was wir selbst anstreben.

 

Wie ein Lifebook mich inspiriert hat meine Vision aufzuschreiben

Vor kurzem sah ich diese Werbung auf YouTube, die mich total in ihren Bann zog. Normalerweise klicke ich nach 4 Sekunden weiter, aber diese Werbung war eine Botschaft für mich. Es ging darum seine Visionen zu leben und ein Lifebook anzufertigen. Ich hatte noch nie zuvor davon gehört. Ich kenne zwar aus the Secret ein Visionboard und auch das Gegenstück dazu nämlich ein Visionbook. Doch ein Lifestylebook scheint mehr zu sein. Wie der Name ja schon verrät, ist es unsere Lebensgeschichte und unsere Vision. Ich habe beschlossen mir das englischsprachige Webinar daher nochmal anzusehen, um mehr darüber zu erfahren. Ich war sehr angetan von der Idee seine Ziele und Wünsche in einem Notizbuch festzuhalten und damit auch zu arbeiten. Hier kannst du dich für das Lifebook Webinar von Jon und Missy Buchter anmelden und mehr darüber erfahren:
https://www.mindvalley.com/lifebook/

 

Die wichtigsten Erfolgsprinzipen aus Denke nach und werde reich

Eines der wichtigsten Bücher, die mein Leben geprägt haben war, denke nach und werde Reich. Inzwischen erscheinen aber immer wieder neue Bücher aus der Napoleon Hill Reihe. Sie alle vermitteln aber die gleichen Grundprinzipien. Zunächst braucht es ein Anliegen und einen konkreten Plan. Und hier kommt die Eigeninitiative ins Spiel, nur wer handelt, kann seine Ziele auch erreichen. Wichtig ist es, dass du an dich und deine Ziele glaubst und eine positive Einstellung dazu hast. Es reicht nicht nur in der Rolle des Träumers zu bleiben, ein Visionär kommt aktiv ins Handeln.

 

Fazit – wie du deine Träume verwirklichen kannst

Es lohnt sich für seine Träume zu kämpfen und mehre Ziele zu haben die man verfolgt. Natürlich sollte man sich dabei auch nicht verzetteln, aber Ziele geben unserem Leben einen Sinn und helfen uns die Person zu werden, die wir sein möchten. 

 

 

 

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Die letzten zwei Wochen habe ich mich intensiv
mit meinen Zielen auseinandergesetzt. Napoleon Hill schreibt in seinem Buch dazu, das die Grundlage jeden Erfolgs ein Anliegen ist. Der brennende Wunsch etwas zu verändern, um seinem Ziel näherzukommen.
Das Ziel muss klar formuliert sein und deinem Geist fest verankert werden.

Ich habe mir also schon Gedanken gemacht wie mein 2020 verlaufen kann, was sich unbedingt erreichen
will und welche gesteckten Ziele ich 2019 erreicht habe.
Ich plane gerade ein Worksheet oder Arbeitsheft zum Thema Zielsetzung, dass ein Geschenk für meine  Newsletter Abonnent wird. Doch auch dir als meinem Leser möchte ich konkrete Tipps zur Zielsetzung geben.

 

Aufmerksamkeit ist der Schlüssel zum Erfolg

 

Zunächst mal hat aufschreiben den positiven Effekt, dass du deine Ziele jederzeit nachlesen kannst und solltest, um sie dir immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. In dem Moment wo du dein Ziel aufschriebst, fokussiert du dich auch darauf. Aufmerksamkeit ist eine unserer größten Kräfte und wenn du dich mit deinen Zielen beschäftigst, beginnst du diese zu realisieren. Die schriftlich festgehalten Ziele bewirken, dass dein Gehirn beginnt nach Lösungen zu suchen, die dich deinem Ziel näher bringen.
Ein wichtiges Schlüsselelement für den Erfolg ist es, Ziele niemals aus den Augen zu verlieren.
Du solltest zunächst alle Ziele aufzuschreiben und diese in Persönliche, Berufliche, Private, Finanzielle und gesundheitliche zu unterteilen.

 

Sich selbst die richtigen
Fragen stellen

Sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, kann einen sehr positiven Effekt auf dein Leben haben. Den oft stellen sich viele die Fragen, warum komme ich nicht weiter, was mache ich falsch, wieso passiert mir dass? Doch das führt natürlich zu nichts und sind meist nur Selbstvorwürfe. Stelle dir Fragen die dich weiter bringen z. B. Was möchtest du erreichen und bis wann? Was möchte ich verändern, welche Erfolge konnte ich bisher verbuchen? Wie kann ich auf meine Ziele hinarbeiten. Werde also Schritt für Schritt zu der Person, die du sein willst. 

Der wahre Sinn hinter
deinen Zielen

Wenn du deine Ziele auf Papier bringst, ordnest du deine Gedanken und bekommst den Kopf frei.
Nehmen wir mal an du möchtest ein Buch schreiben, dann musst du dir zuerst einen Plot zurechtlegen, dir Charaktere überlegen und evtl. die Software für Autoren downloaden. Dann musst du mit dem Schreiben beginnen, das Buch an einen Verlag bringen oder selbst veröffentlichen und schließlich Marketing dafür machen.
Den Ablauf kannst du natürlich selbst genauer festlegen, aber so hast du einen Plan vor Augen, an dem du dich entlang hangeln kannst.

Aber was hat das alles mit dem wahren Sinn hinter Zielen zu tun? Nun, wir streben ein Ziel meistens an, um uns weiterzuentwickeln oder um uns glücklich zu fühlen. Was wirklich zählt, ist sich  gut dabei zu fühlen, und das setzt voraus, dass wir unsere eigenen Ziele verfolgen

Auf die richtige Zielsetzung kommt es an

Die meisten Menschen überschätzen was sie in einem Jahr tun können und was sie in 10 Jahren erreichen könnten. Daher solltest du zwischen kurzfristigen und langfirstigen Zielen unterscheiden und diese so formulieren, das sie realisierbar sind. Die Langzeitziele können wir ruhig größer setzen, denn sie zeigen uns in welche Richtung wir uns entwickeln werden. Kleine Erfolgserlebnisse sind aber ebenso wichtig und das sind kurzfristige Ziele. Damit Ziele nicht zu abstrakt wirken, solltest du dir diese immer wieder vorstellen, nutze dazu ruhig deine Fantasie. Oder fertige ein Visonbaord an und hefte dort hin Dinge, die du erreichen möchtest. Hier erfährst du wie du dein Visionbaord gestalten kannst: https://bit.ly/38R3VIb

 

Der Unterschied zwischen Zielen und Wünschen

 

Ein Wunsch ist etwas, dass eine Sehnsucht in uns auslöst, etwas das wir von ganzem Herzen begehren. Doch Wünschen haben oft die Tendenz sich nicht zu erfüllen. Ziele sind konkreter, sie sind auf Handlungen ausgelegt. Aber du kannst aus deinen Wünschen ganz einfach Ziele  verwandeln, indem du konkreter wirst und dir die einzelnen Schritte aufschreibst, die dich zum Ziel führen werden. Du solltest deine Ziele immer so aufschrieben als, ob du sie jetzt erreicht hättest warum? Weil das Unterbewusstsein keine Zeit kennt und in Bildern denkt.

 

Warum Neujahrsvorsätze meistens scheitern

Du kennst das sicherlich am Ende des Jahres und womöglich sogar noch am Anfang, bist du motiviert etwas zu verändern und startest mit den besten Vorsätzen. Doch schon im Februar sind die meisten wieder vergessen. Es gibt eine bessere Methode, als Neujahrsvorsätze, die ich über den Erfolgskongress kennenlernte. Stellt dir dabei nicht vor was du in 12 Monaten tun und erreichen kannst, sondern was du
in 3 Monate schaffen kannst. Stelle dir vor, das nach
3 Monate wieder Silvester wäre und du dir neue Ziele setzen kannst. Und noch ein wichtiger Tipp verschiebe Ziele nicht auf morgen. Was du gleich umsetzen kannst, solltest du erledigen.

 

Fazit

Der erste Schritt zum Erreichen deiner Ziele ist es  Klarheit zu gewinnen. Der zweite Schritt ist Dinge loszulassen die dich nicht weiter bingen und der dritte Schritt ist loszugehen. Das heißt, dass du dir einen Plan zurechtlegst und danach handelst. 

 

 

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Als ich letztes Wochenende meine Mutter besuchte, lag eine Zeitschrift auf dem Esstisch. Es war das Magazin einer bekannten Predigerin aus den USA. Joyce Meyer ist vor allem durch ihre TV-Auftritte und Bücher bekannt. Zu einer guten Marketing-Strategie gehört aber auch das Pflegen von  Social Media Kanälen. Und auch hier ist Joyce Meyer auf Instagram, YouTube und Facebook vertreten. Aber was hat, dass alles mit einer erfolgreichen Online Marketing Strategie zu tun? Wer bekannt ist und Reichweite hat, genießt auch ein Stück weit vertrauen und kann für sich begeistern und gewinnen. Aber Online Marketing ist mehr als nur der eigene Online Auftritt. Es besteht aus mehren Bausteinen, die aufeinander aufbauen.

 

Was mich am Online Marketing so fasziniert

 

Das Thema Online Marketing fasziniert mich seit ich 2017, das erste Mal vom Erfolgskongress hörte. Ich finde das Thema Marketing faszinierte vor allem, was heute dank des Internets möglich ist.
So hat jeder die Chance sein eigens Business zu starten oder als digitaler Normade zu arbeiten. Vorausgesetzt er bringt zwei Eigenschaften mit – Disziplin und Entschlossenheit. Was nützt die beste Idee, wenn man sich nicht hinsetzt und die sie umsetzt.

Handeln ist das Stichwort, denn auf den Plan folgt die Ausführung, egal ob es sich dabei um ein Geschäft oder ein online Business handelt.
Dank des Internets, kann jeder Geld verdienen.  Dafür sind nicht einmal eigene digitale Infoprodukte notwendig. Du kannst beispielsweise mit  Amazon FBA Geld verdienen oder du empfiehlst Produkte anderer Unternehmer weiter und erhältst eine Provision.

 

 

Was gutes Marketing ausmacht

 

Gutes Marketing ist für mich immer ein Stück weit die eigene Persönlichkeit zu zeigen und sich von anderen abzuheben, ein Alleinstellungsmerkmal zu finden um aus der Masse heraus zustechen. Für mich muss Online Marketing klar und verständlich sein und vor allem auch den Menschen dahinter zeigen. Viele Online Marketer möchten durch Freebies nur Leads sammeln und ein Angebot, nachdem anderen machen. Das ist zwar eine erfolgreiche Marketing-Strategie, ganz ohne Zweifel, aber das zwischenmenschliche bleibt oft auf der Strecke. Mir persönlich gefiel die Strategie eines bekannten Online Unternehmers, der sich mit Instagram eine eigen Community aufgebaut hatte und mit seinen Kunden kommunizierte.

Die Wahl der richtigen Nische

 

Nicht ganz unbedeutend ist die Wahl deiner Nische, es gibt insgesamt
4 große Nischen, in denen du sehr erfolgreich werden kannst, das sind Liebe, Gesundheit, Fitness und Geld. Natürlich funktionieren auch andere Nischen, aber was ist eine Nische eigentlich?
Eine Nische ist ein kleiner Teilbereich eines großen Marktes, also angenommen du möchtest über das Thema Marketing schrieben, dann wäre ein kleiner Teilbereich das Thema Geld verdienen mit Affiliate Nischenseiten. Einfach gesagt, wenn du dich auf etwas spezialisiert
und Experte in etwas bist baust du vertrauen auf und kannst Leser
und Kunden für dich gewinnen,

Sich der eigenen Stärken bewusst sein

 

Inzwischen ist es mehr als nur ein Trend, das Online Marketer und Coaches ein Buch veröffentlichen, egal ob eBook, Print Buch oder Gratis Buch, somit kann man seine Expertise zeigen. Doch nicht jeder hat das Talent zu Schreiben oder die Motivation ein Buch, nachdem anderen zu schreiben. Das muss auch gar nicht sein, denn du kannst dein Wissen auch als digitales Infoprodukt verkaufen. Sei es ein kostenpflichtiger Mitgliederbereich oder ein Online Videokurs, dir sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Warum du dir Ziele setzen solltest

 

Wenn du mit deinem Business weiter kommen möchtest, solltest
du dir Etappen Ziele setzen.
Beginne damit, aufzuschreiben, wo du in
3 oder 6 Monaten stehen möchtest und was du für deine Webseite und deine Produkte tun kannst, um sie für Kunden attraktiv zu gestalten.
Es kann auch sinnvoll sein einen Businessplan oder eine Marketing-Strategie anzulegen.
In einen Businessplan gehören deine Ideen, Erfolge, aber auch dein Marketing Strategien und Ziele. Kostenlose Muster für dein Businessplan findest du hier https://businessplan.lexware.de/muster

 

Wie du die richtigen
Social-Media-Kanäle wählst

 

Um den besten Social-Media-Kanal für dich zu finden, solltest du dir darüber im Klaren sein, wo du am besten deine Zielgruppe erreichen kannst. Hast du ein jüngeres Publikum dann wären Snapchat und Instagram geeignet, wenn du hingegen ältere Menschen ansprechen möchtest, dann ist womöglich Facebook die erste Wahl. Aber am besten testest du alle Social-Media-Kanäle, um den für dich geeigneten zu finden. So habe ich es auch gemacht und fand heraus das Instagram nicht so gut funktioniert wie Pinterest. Wichtig ist das du dich für maximal zwei Kanäle entscheidest und diese auch regelmäßig pflegst. Wenn du herausfinden  möchtest, welche Social-Media-Kanal für dich infrage kommen könnte, empfehle ich dir meinen kleinen Test. http://bit.ly/36ofXqc

 

Mit Google Analytics den eigenen Erfolg messen

 

Auch wenn die DSGVO für Einschränkungen beim Tracking sorgt,
so ist das messen und analysieren des eigen Erfolgs gerade im Online Marketing extrem wichtig. Dazu verwenden viele Marketer Tools wie Google Analytics oder Mataomo. Aus Google Analytics kannst du eine Menge heraus lesen zum Beispiel woher deine Besucher kommen und welche Seiten besonders oft aufgerufen werden. Ich nutze auch Pinterest Analytics, um zu sehen, wie viel Traffic durch Pinterest auf meinen Blog kommen.

Mit dem Dashboard von Google Analytics behältst du die wichtigsten Kennzahlen im Blick und erfährst über welche Quellen deine Besucher kommen. Ein gesamten Überblick, erhältst du mit dem Google Data Studio.

 

Mit diesen Tools erstellst du deine eigenen Online Kurse

 

Digimember

Mit dem Plugin DigiMember kannst du im Handumdrehen deinen eigenen Mitgliedsbereich schaffen.
Zudem ist die Anbindung an Digsitore24 sehr praktisch. In der kostenlosen Version hast du bereits die Möglichkeit 50 Mitglieder zu verwalten oder ein digitales Produkt erstellen. Mit der Premium Version kannst du beliebig viele Download-Produkte anlegen. Auch in der Gestaltung bist du hier flexibler. Die Inhalte kannst du nicht nur schützen, sondern auch zeigergesteuert freischalten. Eine gute Alternative dazu stellt Coachy dar. Auch hier kannst du in der Basic Version Videomaterial und Mitgliederseiten erstellen.  Allerdings gibt es eine Landingpage und mehr Speicherplatz für Videos oder Download Produkte nur im Abo. Dafür musst dich aber auch nicht mit der Integration des Digimember Plugins rum Ärgern, sondern kannst sofort deinen Videos hochladen. 

  

Gutes E-Mail Marketing ist
mehr als nur plumpe Werbung

 

Neben Social Media ist vor allem E-Mail Marketing eines der wichtigsten Kommunikationswege zu Kunden und Lesern.
Und auch wenn das Gerücht immer wieder durchs Netz geistert,
das E-Mail Marketing tot sei, ist es noch immer bei Bloggern und Online Marktern eines der wichtigsten Werkzeuge um Kunden Angebote zu machen. Doch leider hat sich daraus auch der negative Trend entwickelt, dass man teilweise von angeboten zu gespammt wird. Der Mehrwert von Newslettern ist praktisch gleich 0. Daher bedeutet für mich gutes E-Mail Marketing zusätzliche Tipps und Information zu einer Webseiten, ein Blog oder einem Unternehmen zu bekommen.

 

Fazit

Erfolgreiches Online Marketing besteht aus mehren Bausteinen. Zunächst einmal ist es wichtig seine Nische zu wählen und die Konkurrenz am Markt zu analysieren. Tools wie Google Trends können dir dabei behilflich sein. Nimm das Wort Online Marketing einmal auseinander und du erhälst den online Markt. Doch es steckt auch das Wort Marke darin und genau das macht erfolgreiche Online Marketing aus, sich eine Brand aufzubauen und eine Strategie zu entwickeln,
die zu eigenen Business passt.

 

 

 

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Nischenseite oder Affiliate Shop

 

Nischenseiten sind Webseiten, die sich auf ein ganz spezielles Themengebiet fokussieren und entsprechende Informationen zur Verfügung stellen. Um welches Thema es sich dabei konkret handeln soll, entscheidest du selbst. Achte aber darauf, dass deine Nischenseite auch Traffic bekommt und ein Markt dafür vorhanden ist. Wähle ein relevantes Thema, für das ein Suchvolumen vorhanden ist.
Geld verdienen mit Nischenseiten, ist nicht immer so einfach , wie es sich in der Theorie anhört. Einfach ein paar Affiliate Links oder Banner setzen führt nicht zu schnellen Erfolgen. Im Gegenteil eine Nischenseite ist harte Arbeit und ein Projekt das regelmäßig gepflegt werden muss. Gleiches gilt für einen eigen Affiliate Shop, der sich am leichtesten mit dem Amazon Partnerprogramm umsetzen lässt.

 

Ein Affiliate Shop ist mehr Arbeitsaufwand, als
das erstellen einer Nischenseite.
Du brauchst sehr gute WordPress Kentisse, um einen Affiliate Shop zu erstellen. Im Gegnsatz zu eigenen Online Shop musst du keine Produkte lagern, keine Lieferanten zahlen und auch keine Rechnungen schreiben.

 

Kann man mit Nischenseiten noch Geld verdienen?

Mit Nischenseiten kann man sehr wohl Geld verdienen, allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten. Unter anderem bringt es dir nichts eine 0815 Nischenseite zu erstellen die in 10 Minuten aufgesetzt ist und kaum Content bietet. Außerdem solltest du dir auch über die Konkurrenz Gedanken gemacht haben, es lohnt sich kaum bis gar nicht eine Nische über Notebook Test zu machen. Warum nicht?
Weil Computerbild oder Chip selbst regelmäßig Artikel zum Thema Notebook Vergleich herausbringen. Besser ist es eine Micornische zu wählen die idealerweise auch noch zu deinen Interessen passt.
Es kommt also auf die Qualität der Nischenseiten an und natürlich auch auf den eigen Einsatz. Mit Nischenseiten lässt anfangs sich ein gutes Taschengeld verdienen, aber bis man von den Einnahmen leben kann dauert es meist lange. Oft sind mehre Nischenseiten notwendig, um von einem profitablen Nebenverdienst zu sprechen.

 

Amazon Kindle Business

 

Autor werden war noch nie so leicht wie in der heutigen Zeit des
Self-Publishing. Dank Amazon steigert man mit seinem eBook zumindest die Bekanntheit und den Traffic. Außerdem kann man den Preis flexibel gestalten und ist unabhängig von Verlagen, allerdings ist man für das Marketing auch selbst verantwortlich. Dafür entfallen Mindestbellmenegen und Druckosten. Da eBook ist mithilfe von Word oder Google Docs schnell erstellt und eine Cover kannst du mit Canva professionell gestalten. Das Hochladen bei Amazon war etwas umständlich, aber kein Hexenwerk. Bedenke allerdings das du es dann nicht mehr bei anderen Self Publishing Verlagen wie Neoboks oder Bookrix hochladen kannst. Als Reingewinn bleiben dir bei einem Amazon eBook immerhin 60 Prozent, verglichen mit 10 % bei einem Print Buch. Es ist also der einfachst Weg sein eigenes Werk zu veröffentlichen und ein großes Publikum zu erreichen. Das Marketing und der Webauftritt bleibt aber trotzdem dir überlassen. 

 

Amazon Dropshipping

 

Nicht nur Alibaba ermöglicht Dorpshipping, sondern auch Amazon. Amazon verschickt die Produkte für dich, sobald eine Bestellung reinkommt. Der gesamte Prozess läuft dabei vollautomatisch ab.
Dabei unterscheidet
man zwischen zwei verschiedene Varianten.
In der eine kannst du mit deinem eigen Online Shop noch mehr Umsatz machen und zusätzliche Produkte verkaufen. Oder aber du besitzt kein eigens Business und möchtest, das die Ware direkt beim Kunden landet. Das ist das klassische Dropshipping-Modell. Hier erfährst du mehr über das Thema Dropshipping. https://the-moneyinsider1.de/dropshpipping-business-modell/

 

Geld verdienen als Verkäufer

 

Der einfachste Weg ist natürlich über Amazon als Verkäufer aktiv zu werden. Dabei kannst du gebrauchte Dinge verkaufen, die du nicht mehr brauchst und so deine Haushaltskasse aufbessern oder aber du entschiedest dich für eine eigen Online Shop über Amazon. Der Vorteil hier ist das du kein eigens Shopsystem einrichten musst, sondern direkt über die Amazon Plattform verkaufen kannst. Dazu musst du lediglich ein Verkaufskonto bei Amazon registrieren, dein Produkt beschreiben und es bei einem Verkauf an den Kunden schicken. Das Geld erhältst du dann von Amazon. Hier erfährst du mehr über das Amazon Business: https://amzn.to/2rS2dFd

 

Zusammenfassung

 

Mit dem Amazon Partnerprogramm Geld zu verdienen gehört zu einem der einfachsten Wege . Doch nicht nur über Affiliate Links und Empfehlungen kannst du mit Amazon Geld verdienen, die inzwischen größte online Verkaufsplattform bietet dir darüber hinaus zahlreiche weiter Möglichkeiten.  Als Einsteig lohnt sich zwar das Affiliate Marketing in Kombination mit Nischenseiten, lukrativ sind aber vor allem der Verkauf von eigen Produkten über Amazon oder das eigene Amazon Kindle Business.

 

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Wie du Soziale Netzwerke nutzen kannst, um Produkte
zu empfehlen 

Soziale Netzwerke ermöglichen es dir Produkte über Instagram, Facebook und Pinterest zu bewerben.
So kannst du Affiliate Marketing ohne eigene Webseite starten. Alles, was du brauchst, ist ein Social-Media-Kanal auf den du setzt. Je mehr Reichweite du z. B.
über Instagram hast, desto mehr kannst auch verdienen. Einziger Nachteil ist in diesem Fall, dass du im Profil lediglich ein Link setzen kannst und viele User von Affiliate Werbung genervt sind. 
Der Vorteil ist, dass du dir Reichweite und einen eigenen Account aufbaust. Auch über YouTube kannst du Affiliate Programme vermarkten. In diesem Fall lohnt es sich eine ausführliche Review zum Produkt
zu erstellen. Relativ neu ist auch das es mit Snapchat möglich ist Affiliate Produkte zu bewerben.

Instagram

 

Inzwischen ist es auch auf Instagram möglich Affiliate Marketing zu betreiben, allerdings können Links nicht unter einzelne Fotos gesetzt werden. Hierzu benötigt man spezielle Tools oder verweist auf einen Link in der Biografie. Die Follower die sich für die Produkte interessieren gelangen so auf die Seite des online Shops. Instagram bedeutet in der Regel viel Eigeninitiative und Arbeit, da ich nichts davon halte auf einen Bot zu setzen. Aber wenn du dir erst mal eine Community aufgebaut hast, ist es auch einfacher Affiliate Marketing Produkte zu vermarkten.

 

YouTube

 

Wie bereits erwähnt kannst du über YouTube sehr viel Reichweite generieren und so auch Affiliate Marketing Produkte ansprechend präsentieren. Wen du den Kurs selbst getestet hast und es in einem Video ausführlich vorstellst, ist das natürlich besser als jeder Blogpost. Von daher ist YouTube eine der besten Strategien um Affiliate Marketing Produkte zu empfehlen. Aber, es ist schwierig sich Reichweite aufzubauen und Abonnenten zu gewinnen.
Gerade Anfänger haben es hier schwer sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Trotzdem lohnt es sich seine Erfahrungen in einem Video zu schildern und die gegebenenfalls auch auf seinem Blog zu integrieren.

 

Facebook

 

Mit Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten Affiliate Produkte zu bewerben. Am einfachsten geht dies natürlich über Facbeook Ads. Doch für Werbung musst du Geld in die Hand nehmen und meistens verbrennt man es auf diese Art und Weise, gerade wenn man sich mit dem Werbemanager noch nicht befasst hat.

Eine weitere Möglichkeit ist es daher sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auf seine Webseite zu verweisen.  Und eine andere Variante ist es über eine Facebook Fanpage oder eine eigne Gruppe Traffic auf seine Webseite  zu lenken. Relativ neu ist die Messenger Strategie. Seit 2017 ist diese Strategie in aller Munde. Der Vorteil ist das die Öffnungsrate hier gegenüber dem E-Mail Marketing sehr hoch ist.
Doch wo Licht ist auch Schatten und manche User fühlen sich gestört, wenn ein Unternehmen ihnen direkt im Messenger die neusten Produkte präsentiert.

 

Twitter
Hin du wieder sehe ich vereinzelt Twitteruser die über Links Produkte empfehlen, aber in der Regel eignet sich Twitter nicht für Affiliate Markttag, es geht hier mehr um den Austausch und das diskutieren. Bei Twitter geht es darum aktiv mitzumischen.

 

Pinterest

Die Strategie war mich bis  vor kurzem selbst nicht bekannt, aber sicherlich hast du auf Pinterest schon mal Kurse von Digistore24 gesehen. Du kannst hier wirklich mega viel Traffic auf deine Webseite lenken und somit auch auf Affiliate Marketing Produkte oder Reviews verweisen. Am besten geht dies mit einer Nischenseite oder einem Blog. Den dann ist Pinterest eine der besten Traffic Quellen, mit der du passives Einkommen genieren kannst. Es lohnt sich Pinterest als weiteren oder alleinigen Affiliate-Kanal
zu nutzen. Die Pins kannst du auf andern Pinnwänden teilen und so neue Reichweite genieren. Wichtig ist dabei das die Pins hochwertig und ansprechend gestaltet sind, an dieser Stelle empfehle ich dir das Designer-Tool Canva.

 

Artikel mit einem Klick in allen Netzwerken teilen

Wenn du einen Blog hast oder eine größere Nische, dann kannst du mithilfe von Blog2 Social auch ältere Artikel auf den wichtigsten sozialen Netzwerken teilen, also auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing und Instagram.

 

Klassisches Affiliate Marketing mit Nischenseiten

Das klassische Affiliate Marketing funktioniert über eigne Nischenwebseiten. Meist werden hier Affiliate Links des Amazonpartner.net verwendet. Aber auch andere Anbieter wie AWIN, Udmey oder Digistore24 bieten die Möglichkeit Produkte zu bewerben. Für den Start ist das auch eine der einfachsten Methoden um online Geld zu verdienen. Wichtig ist dabei erstmal die Konkurrenz zu analysieren und eine profitable Nische zu finden.  Produkte wie Espressomaschinen, die ein hohes Suchvolumen haben lohnen, sich meist nicht. Auch bestimmte Produkte wie Lebensmittel oder Tabletten sind nicht rentabel. Doch wie kann
man seine Konkurrenz eigentlich analysieren und welche SEO-Tools gibt es dafür.

 

Affliate Marketing über die eigene E-Mail Liste

Sehr viele Kunden und Käufer erreicht man natürlich am besten über die eigene Liste. Natürlich braucht es Zeit sich diese anfangs aufzubauen, aber hier werden auch die Leute angesprochen die sich für das jeweilige Thema interessieren. Verglichen mit Viral Mailern ist hier die Zielgruppe eindeutig. Gerade Online Marketer nutzen häufig KlickTipp und GetResponse mit denen sich Kampagnen plane lassen und E-Mails automatisiert verschickt werden können. E-Mail Marketing ist nicht nur für Affiliates ein wichtiger Baustein, sondern auch um selbst Vertrauen bei den Lesern und Kunden zu schaffen.

 

Virale Mailer 2020

Die Viraler Mailer sind eines der bekanntesten Wege um mit Affiliate Marketing ohne eigene Webseite zu starten.  Um mit Viral Mailer Erfolg zu haben, kommt man an der kostenpflichtigen Version nicht vorbei.
Und selbst hier muss man mit reißerischen Überschriften und
pfiffigen Werbetexten aus der Masse herausstechen. Noch wichtiger ist es sein geeignetes Produkt zu finden das sich dementsprechend gut verkauft. Mein Tipp ist eBooks und diverse online Tools zu bewerben. Den hochpreisige Kurse und Produkte funktionieren bei vielen Viral Mailern einfach nicht. auch wenn mit den Viral Mailern ein großer Verdienst anfangs schwieriger ist, Leads sammeln und sich eine Liste aufbauen kann damit durchaus funktionieren.

 

Produkte über den Messenger bewerben

Auch das Messenger Marketing wird für Affiliate Marketing immer häufiger genutzt. Um die Leute
in seinen Messenger zu bekommen, bieten viele ein Freebie an. Ein geeignetes Tool hierfür ist ManyChat. Im Anschluss müssen die Leute wie bei einem Newsletter bestätigen, dass sie damit einverstanden sind, Informationen per Messenger zu erhalten. 

 

Affiliate Marketing und das Tool Builderall

Ein neuer Hype der aus den USA nach Deutschland schwappte ist das Buidlerall Business System.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Affiliate Marketing und Network Marketing. Das Tool an sich ist aber sehr vielseitig und ermöglicht seinen Nutzern das Erstellen von Landingpages, das Versenden von Newsletter,  Videos und SEO optimierten Webseiten. Buildeall ist eine All-in-one Lösung, die über 20 verschiedene Tools und Anwendungen anbietet.
Für jeden geworbenen Partner erhält man dazu noch eine satte Provision. Dies ist aber kein muss, den die verschiedene Pakte die Buiderall anbietet bringen auch unterschiedliche Funktionen mit.

Hier erfährst du wie sich Affiliate Marketing vom Network Marketing unterscheidet

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

 

Fazit 

Welcher Weg sich für dich am besten eignet, um Produkte zu empfehlen, musst du herausfinden.
Affiliate Marketing ohne eigne Website ist auf jeden Fall möglich, ich selbst nutze vor allem Pinterest dafür, habe früher aber auch auf Instagram Produkte weiterempfohlen, von denen ich überzeugt bin. Angenommen du hast bereits eine Community auf Instagram, dann kann es sich lohnen hier auch Affiliate Marketing einzusetzen. Wenn du mehr auf YouTube unterwegs bist, kannst du Produkte in den Videos beschreiben und wenn du lieber eigene Projekte startest, dann lohnt sich womöglich ein Nischenportal oder ein Blog. 

 

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Warum ich auch 2020 auf Pinterest Marketing setze

 

Als ich mit meinem Blog 2017 gestartet habe hätte ich nie für möglich gehalten, welche wichtige Rolle Pinterest einst spielen würde.
Ich verstand nicht mal das Prinzip dahinter und hab einfach nur meine Artikel dort gepostet, ohne mich näher mit Pinterest zu beschäftigen. Meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich Instagram und Facebook. Ich war überzeugt davon das Instagram der richtige Social-Media-Kanal sei und ich dort meine Zielgruppe finden würde.
Aber die Entwicklung nahm einen komplett anderen Verlauf. Viele Marketer haben inzwischen das Potenzial von Pinterest erkannt und das es ein wahrer Traffic Turbo für die eigene Seite sein kann. Den Pins bei Pinterest sind über Monate auffindbar. 

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal

 

Pinterest wird immer mit aufgezählt, wenn Soziale Netzwerke im Gespräch sind, dabei handelt es sich streng genommen um eine visuelle Suchmaschine. Pinterest kannst du als Marketing Instrument sehen, hier geht es darum sich sichtbar zu machen und seine Reichweite zu steigern. Die besten Zeiten auf Pinterest zu posten sind übrigens Freitag, Samstag  Sonntag und Montag. Betrachter aber das du unter der Woche zwischen 18 und 22 Uhr pinnen solltest und am Wochenenden am besten nachmittags. In Deutschland hat Pinterest über 200 monatliche aktive Nutzer, es lohnt sich,  also auch auf diesen Marketing-Kanal zu setzen, sofern deine Zielgruppe hier vertreten ist. Glaubt man den Statistiken, wird Pinterest überwiegend von Frauen mittleren Alters genutzt. Doch neu Statistiken zeigen, dass die meisten Neuanmeldungen von Männer sind. 

 

Was mir an Pinterest besser gefällt als  an Facebook

 

Organische Reichweite

Selbst mit wenigen Followern und guten Bildern ist es auf Pinterest möglichst eine hohe Reichweite zu erzielen. Bei Facebook hingen die organische Reichweite immer weiter ein. Ohne Geld in die Hand zu nehmen ist Facebook Marketing heutzutage so gut wie unmöglich. Bei Pinterest sind nicht zwangsläufig Werbeanzeigen notwendig. Wichtiger ist vor allem das du regelmäßig Pins und die entsprechend Keywords wählst. Denn die Pins ranken auch in Google.  Hinzukommt das bei Facebook ständig neuer Content konsumiert werden muss, schon nach wenigen Staunen sind die Inhalte vergessen.

Nicht aber bei Pinterest, den hier gilt wie bei gutem Wein, je älter desto besser. Auch Monate später kann ein Pin noch viral gehen.  Für Blogger kann es äußerst lohnenswert sein, ansprechende Inhalte auf  Pinterest zu verbreiten. Da Pins eine Halbwertszeit von 3,5 Monaten haben verglichen mit Facebook mit 60 Minuten. Darüber hinaus verbreiten sich die Inhalte nicht nur über Follower, sondern auch über die Pinterest-Suche. Übrigens Pinterest Nutzer verbringen doppelt soviel Zeit auf der Plattform als wie auf Facebook oder Twitter. 

 

Pinterest Nutzer sind kauffreudig

Auf Pinterest wird nicht nur nach Rezepten oder tollen Einrichtungsideen gesucht, hier erscheinen auch immer mehr Storie Pins oder Produkte. Und bei Pinterest haben wir eine kauffreudige Zielgruppe. Immer mehr Online Shops pinnen daher Aktionen oder neue Produkte. Aber auch Blogs die Traffic möchten oder Coaches, die neue Kunden gewinnen möchten haben mit Pinterest die besten Chancen. Interessierte können nämlich direkt über den Pin einkaufen.

 

 Pinterst Gruppenboards nutzen

Die Gruppenboards helfen dir mehr Reichweite zu bekommen. Um die richtigen Gruppenboards zu finden, solltest du einfach in das Suchfeld die jeweiligen Keywords eingeben und dann auswählen, dass du nur Gruppenboards angezeigt bekommst. Diese kannst du meist beitreten, wenn du eine E-Mail an den Administrator schickst.  Gruppenboards gibt es dabei zu allen Themen ob Finanzen, Online Marketing oder gesunder Lifestyle. Fast alles ist bei Pinterest vertreten. 

 

Pinterest als Inspirationsquelle für neuen Artikel

Wen ich meinen Content Plan erstelle, greife ich auch immer gerne auf Pinterest zurück und lass mich davon inspirieren. Hier gibt es eine Vielzahl zu allen Themen über die ich selber blogge und so kommen mir meist auch neue Ideen. Zusätzlich nutze ich auch Buzzumoo und Anwser the Public als Inspiration. Auch privat sammle ich Rezepte und Häuser auf Pinterest. Alles was mich eben sonst so interessiert von still vollen und luxuriösen Einrichtungen bis hin zu motivierenden Zitaten. 

 

Geld verdienen mit Pinterest 

Mit Pinterest kannst du auch Geld verdienen, und zwar indem du Dinge pinnst, die du weiterempfehlen möchtest. Am besten funktioniert das über Affiliate Produkte. Jeder der auf deinen Pin klickt wir dann direkt auf die Landingpage weitergeleitet und die erhältst für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision. Wenn du einen eigen Online Shop hast, lohnt es sich natürlich die Produkte auf Pinterest vorzustellen, hier würde ich dir aber dazu raten auch Pinterest Ads zu nutzen. Und eine dritte Möglichkeit ist es deine Dienstleistung auf Pinterest bekanntzumachen. Besonders Coaches die noch keine hohe Reichweite haben, können über Pinterest die ersten Kunden gewinnen. 

Den Blog Traffic mit Pinterest steigern

 

Gerade für Blogger ist Pinterest eine unverzichtbare Traffic Quelle. Für mich ist es sogar eine der wichtigsten neben Facebook und SEO. Besonders für Foto. Und Reiseblogger bietet sich Pinterest sich natürlich an, aber auch andere Themen können gepinnt werden. Optisch ansprechende Pins kannst du entweder mit Adobe Photoshop oder dem kostenlosen Tool Canva erstellen. Wichtig ist es regelmäßig zu pinnen, pro Pinnwand sollen 5 -10 Pins gepinnt werden. Den frischer Content bringt auch neuen Traffic. Mit dem Planungstool Talwind ist es möglich mehre Pins gleichzeitig zu pinnen, was enorm Zeit und Arbeit spart. 

 

Mit Pinterest Werbung schalten

Seit 2019 ist es auch in Deutschland möglich Pinterest  Werbung zu schalten. Allerdings ist e bisher nur möglich per Kreditkarte zu zahlen. Es ist unglaublich, was für eine Reichweite mit wenig Investition möglich ist. Bereits mit einem Einsatz von 15 Euro konnte ich 20.000 Nutzer erreichen. Hier kommt es, natürlich darauf an wie gut die Pins gestaltet sind und welche Keywords festgelegt wurden. Das Testen verschiedener Pins lohnt sich. Ein wichtiger Hinweis noch an der Stelle, die Pins kannst du derzeit nur mit einer vollwertigen Master oder Visacard bezahlen. Prepaid Karten und PayPal werden von Pinterest bisher nicht als Zahlungsmittel angeboten. 

 

 

 

 

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Warum bloggen sich immer lohnt

 

Eigentlich habe ich gestern Abend noch an meinem Pinterest Artikel gefeilt, den ich heute veröffentlichen wollte, aber nach langem Nachdenken, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mein Blog persönlicher werden muss und nach wie vor einige Updates braucht. Doch das war nicht die einzigen Erkenntnisse. Ich habe beschlossen wieder regelmäßiger zu bloggen und mich dafür entschieden montags und freitags neue Artikel zu veröffentlichen. Nähere Informationen dazu werde ich aber noch auf meiner Fanpage bekannt geben.

Ich blogge nun doch schon eine ganze Weile, um genau  zu sein seit 2016. Damals gab es noch meinen Blog über kreative Schreibtipps.
Ende 2016 bin ich auf den Erfolgskongress aufmerksam geworden und war Feuer und Flamme für das Thema Online Marketing. Allerdings war es von Anfang an mein Ziel auch über Finanzthemen zu bloggen, das war vor 2 Jahren sogar noch primär so das ich meine Zielgruppe inzwischen neu definieren musste. Denn inzwischen gibt es sehr viel mehr Content zum Thema bloggen mit WordPress

Lohnt es sich jetzt noch einen Blog zu starten?

 

Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass bloggen sich immer lohnt, aber dass man sich von Anfang an darüber im Klaren seine sollte, das man sehr viel Durchhaltevermögen und Engagement mitbringen muss.  Viele Blogger haben auch kein Business, sondern bloggen einfach, weil es ihnen Spaß macht. Die wenigsten verdienen damit Geld und noch weniger können gut davon leben. Es gibt keine geheime Formel, um im Internet schnell Geld zu verdienen und gerade ein Blog ist etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt, bevor man Erfolge sieht.

Aber bloggen lohnt sich dennoch, auch, wenn Social Media heute vielseitige Möglichkeiten bietet,  ist ein Blog immer noch sinnvoll.
Ein eigener Blog ist deshalb so wertvoll, weil er dir gehört und du bestimmst welche Inhalte dort veröffentlicht werden. Darüber hinaus eignest du dir aber auch neue Skills an, du lernst recherchieren und beschäftigst dich mit Themen wie Marketing, WordPress oder HTML. 

 

Warum schreiben auch so Spaß macht

 

Schreiben ist etwas das ich wirklich gerne mache, auch wenn ich noch an meiner Rechtschreibung arbeiten muss. Mein persönlicher Schreibstil hat sich trotzdem entwickelt und das vor allem, weil ich seit 2010 anfing, Bücher zu schreiben. Mein Ziel war es eigentlich bis 2019 meinen Roman über ein verwunschenes Haus  fertig schreiben. Ende 2016 habe ich mich dann aber doch dazu entschieden komplett auf das Thema Online Marketing zu setzen. Ich schreibe privat, aber auch sehr viel sei es nun mein Tagebuch oder Notizen zu Büchern die ich lese. 
Selbst ein Bulett Journal und ein Erfolgstagebuch habe ich bis vor kurzem gepflegt. Inzwischen mache ich es, aber so das ich mein Tagebuch in mehre Kategorien unterteilt habe, da gibt es wichtige Gespräche, das Tagesgeschehen, meine Träume, Visionen und natürlich meine Ziele.

 

Was ich über Online Marketing gelernt habe

 

Bis dato hatte ich nicht mal die Idee eines eigenen Blogs, aber zumindest wusste ich das Affiliate Marketing das ist, was ich anstrebe. Und das ist auch bis heute so geblieben. Den Affiliate Marketing ermöglicht es mir Geld zu verdienen ohne mit Kunden in Kontakt treten zu müssen, ohne eine eigne Online Shops verwalten zu müssen und ohne großen Aufwand Provisionen zu erhalten. Ich hab mit einem Online Marketer enger zusammen gearbeitet, der sich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert hat.

Und auch hier war ein wichtiges Learning nicht alles zu glauben und selbst eigene Erfahrungen zu sammeln.  Den Fakt ist, Nischenseiten gibt es wie Sand am Meer und es lohnt sich kaum noch hier zu starten. Stattdessen empfehle ich dir sogenannte Autorithy Seiten.
Im Gegensatz zu einer Nischenseite behandelt ein Authority Seite ein Thema umfassender und konzentriert sich dabei auf eine größere Zielgruppe. 

 

Warum Pinterest zu meinem wichtigsten Marketing  Instrument wurde.

Zu Beginn war ich total auf Instagram fixiert ich dachte das es der Social-Media-Kanal wird, der am besten zu meinem Business passt,
ich hatte zwar Pinterest im Hinterkopf, widmete mich jedoch mehr Instagram.
Mit Socical Media wurde ich nie richtig warm und ich konnte mich weder für  Facebook noch für Twitter richtig begeistern. Immer
wieder dachte ich auch über einen eigenen YouTube Channel nach.
Erst als ich das Buch Digitale Dominanz von Christopher J. F. Schreiber lass war mir klar, dass ich zunächst einen Kanal dominieren muss und auf eine Strategie setzen muss, um Erfolg zu haben. Deswegen beschäftigt ich mich gerade intensiv mit dem Thema Pinterest Marketing. 

Digitale Dominanz von Christopher J.F. Schreiber

Finde heraus, welche universellen Prinzipien jedes erfolgreiche Online Unternehmen befolgen muss, um seinen Markt zu dominieren.

Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social-Media-Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Das Buch vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Online Marketings anhand von echten Beispielen aus der Praxis.

 

 

Ein erfolgreiches Blog Business aufbauen dauert 

 

Leider gibt es immer wieder Online Marketer die versprechen das man mit Affiliate Marketing und Instagram über Nacht reich werden kann. Aber immerhin, Blogs zählen schon lange nicht mehr dazu, inzwischen ist es sogar so, dass einem davon abgeraten wird ein so großes Projekt zu starten. Ich dachte mir zwar von Anfang an, dass ein Blog ein größeres Projekt werden würde, bin aber immer wieder überrascht, zu lesen, dass es lange dauert, bis man von einem Blog Business sprechen kann. Und lange heißt in dem Fall 5-6 Jahre, je nach eigen Skills und Fertigkeiten. Wer sich mit Webdesign und Marketing bereits gut auskennt, hat natürlich gute Voraussetzungen schneller Erfolg zu sehen. 

 

Wie ich die Motivation finde an meinen Zielen dranzubleiben

 

Zugeben die Motivation war am Anfang natürlich deutlich höher und ich mach auch kein Geheimnis daraus, dass ich von Anfang an die Absicht hatte aus meinem Blog ein Business zu machen, mit dem ich Geld verdienen kann. Doch gerade am Anfang sieht man sozusagen alles durch die rosarote Brille. Inzwischen ist mir natürlich klar das viele Online Marketer und Coaches, dass blaue vom Himmel versprechen und gerne verschwiegen das man selbst aktiv werden muss und viel Arbeit in ein Business stecken muss. Aber das gute ist genau das motiviert mich dranzubleiben, um mit meinem Blog zu zeigen, worauf es wirklich ankommt. Ich habe damals gesagt ich bleib dabei egal wie hart es wird und welche Herausforderungen auf mich zukommen. 

 

Fazit

Bloggen lohnt sich auch 2020 noch, allerdings ist es wichtig über etwas zu bloggen das einen Interessiert und das idealerweise sogar eine Leidenschaft ist. Den beim bloggen braucht man einen langen Atem.
Ein Blog ist nicht der schnellste Weg um im Internet Geld zu verdienen, ich selbst habe gesehen das es mit Jobs als Virtuelle Assistenz und Nischenseiten wesentlich einfacher geht, als wie mit einem Blog.
Aber beim Bloggen sollte der Fokus eine eigene Marke aufzubauen mehr im Vordergrund stehen als das Geld verdienen.

 

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Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das leben als Blogger vereinfachen. Meine besten Blogger Tools, mit denen ich selbst regelmäßig arbeite, stelle ich dir in diesem Artikel vor.

 

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage um Long-Tail Keywords zu erstellen. Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer Mindmap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten. Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich. Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten. Diverse Grafiken kannst du schon für 2-3 $ erwerben. Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics.
Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprunsgrate ist. Du siehst also was genau, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo
noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keywords sie deine Seite gefunden haben. Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
    in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
   (Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es
um die Keyword-Rechchere geht. Das Tool ist kostenlos
und ohne irgendwelche Einschränkungen. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhälst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
    mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
      Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen.
Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
     mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in Evernote übertrage. So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. Wunderlist (To-Do Liste)

To-Do Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist ist einfach super, denn es ist plattformübergreifend
und erlaubt dir individuelle Design Einstellungen. Zudem kannst du hier auch die Kalenderfunktion nutzen und so Termine verwalten. Wunderlist hilft dir dabei deine Aufgaben und Ziele festzuhalten. Das Tool macht es dir leicht Listen anzulegen und diese mit Anderen zu teilen.  Leider wird Wunderlist nicht mehr weiterentwickelt. Zwar hat der Gründer Interesse daran die App zurückzukaufen, doch im Moment sieht es nicht so aus, als ob Wunderlist eine Zukunft hätte. Microsoft möchte nämlich seine eigene To-do List vermarkten und hat sich das Design von Wunderlist
als Vorbild genommen.

14. Yoast SEO

Yoast ist wohl das beliebteste SEO-Plugin. Das liegt unter anderem vielleicht daran, das es selbsterklärend ist und auch für Anfänger verständlich aufzeigt, was optimiert und getan werden kann, um das Google Ranking zu verbessern. Bereits mit der Free-Version bekommst du die wichtigsten Funktionen, wie Post Titels und Meta-Beschreibungen. Auch die Lesbarkeit von Yoast ist einzigartig, während des Schreibens bekommst du von Yoast Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung deines Artikels.

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

 

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Aufgeben ist keine Option

 

Trotzdem muss ich meine bisherige Strategie überdenken und die Entscheidung mich von meinem Podcast zu trennen, fiel mir alles andere als leicht. Natürlich ist aufgeben immer der letzte Weg, aber manchmal muss man sich auch von Dingen trennen können, die nicht zu einem passen und in meinem Fall war es der Podcast. Meinen Blog werde ich aber weiterhin führen und an verschiedenen Stellen optimieren und verbessern. Ich lese hin und wieder selber Blogs und musste feststellen, dass das Problem mit den fehlen Kommentaren häufiger vorkommt. Andere Blogs haben die Funktion sogar ganz abgeschaltet und setzen dafür auf soziale Netzwerke wie Instagram
und Facebook. Einen Blog, den ich gerne gelesen habe, hat sogar dicht gemacht und sich als Buchautor ein eigens Business aufgebaut. Aufgeben werde ich meinen Blog nicht, aber definitiv andere Schwerpunkte setzen. Vor allem möchte ich dir weiterhin guten Content zum Thema Online Marketing und WordPress liefern.

 

Ziele die ich neben meinem Blog habe

 

Aktuell konzentriere ich mich daher auf meinen Job als Virtuelle Assistenz. Darauf möchte ich auch meinen Fokus setzen und den Blog betrachte ich weiterhin als wichtiges Nebenprojekt, dass ich irgendwann auch als Business führen möchte. Aber Bloggen ist eben kein Selbstläufer, es bedarf vor allem Durchhaltevermögen und Arbeit um sich langfristig etwas aufzubauen. Da ich ich von Anfang an als Eigenbrötler meinen Blog frühen wollte, wird es natürlich nicht einfacher. Auch meine beiden Nischenseiten über Esoterik und meine Affiliate Marketing Nischenseite pflege ich weiterhin. Zudem möchte ich mir mehr Zeit für das Thema Pinterest nehmen, da Pinterest einer meiner wichtigsten Traffic Kanäle ist. Aktuell überarbeite ich auch gerade meine Newsletter. Ich bin kein Fan von reinen Werbemails und lege selbst viel Wert drauf nützliche und zielführende Informationen zu liefern.

 

Was mich motiviert dran zu bleiben

 

Motiviert hat mich vor allen Dingen ein Blog oder genauer gesagt eine Bloggerin, die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, als dauerhafte Motivation, sehe ich nach wie vor mein Ziel oder genauer gesagt mein Versprechen nicht aufzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen. Denn als ich das erst mal von Online Marketing und dem Erfolgskongress hörte, war ich begeistert und dachte darüber, bloggen macht einen schneller erfolgreich als über Bücher oder Kreativitätstechniken zu bloggen. Weit gefehlt, denn bei jedem Thema muss die Leidenschaft und das Engagement dahinter sichtbar werden. 

Und natürlich Motivation aus dem persönlichen Umfeld und die Erfolge anderer Blogger und Online Marketer, sind ein Grund, warum ich mir selbst ein Online Business aufbauen möchte. Ich habe  auch intensiv über das Geschäftsmodell bloggen recherchiert und einen Artikel von Neil Patel gefunden, der mich zum Umdenken anregte.  (https://neilpatel.com/de/blog/solltest-du-mit-dem-blogging-aufhoeren/ )
Er zeigt, dass man ein Blog Schritt für Schritt aufbauen muss und dafür einen langen Atem braucht, es sich aber definitiv auszahlt, wenn man dran bleibt. 

 

Warum ich weiterhin auf Affiliate Marketing setze

Es ist nicht leicht Produkte im Internet zu vermarkten oder ein Blog Business über Nacht aufzubauen, auch wenn das immer wieder so vermittelt wird. Der Grund warum ich mich entschlossen habe, den Mitgliederbereich und das Coaching herunterzunehmen, war zum einen das ich erst noch meinen Blog verbessern muss und zum anderen das ich eigentlich von Anfang  an das Ziel hatte auf Affiliate Marketing zu setzen nicht nur bei meinem Blog, sondern auch bei meinen Nischenseiten.

 

An was ich noch arbeiten muss

Zugegeben an meiner Rechtschreibung muss ich noch arbeiten, Ich nutze zwar als Unterstützung divers Tools, aber trotzdem haut es nicht immer so hin. Deswegen hab ich mir vorgenommen bis Anfang Dezember sämtliche Blogartikel zu überarbeiten, die Rechtschreibfehler zu eliminieren und die Artikel auf den neuesten Stand zu bringen. Auch das Thema Videobearbeitung werde ich mir demnächst vornehmen, da ich ein eigens Intro für meine Videos mit eingeplant habe und auch die Videobeschreibung angepasst habe. Das Thema Newsletter Marketing habe ich bisher immer sträflich vernachlässigt, vor allem deshalb, weil ich selbst viele Newsletter als reine Salesletter sehe. Trotzdem werde ich mich noch dieses Jahr, intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.

 

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