Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das leben als Blogger vereinfachen. Meine besten Blogger Tools, mit denen ich selbst regelmäßig arbeite, stelle ich dir in diesem Artikel vor.

 

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage um Long-Tail Keywords zu erstellen. Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer Mindmap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten. Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich. Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten. Diverse Grafiken kannst du schon für 2-3 $ erwerben. Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics.
Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprunsgrate ist. Du siehst also was genau, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo
noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keywords sie deine Seite gefunden haben. Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
    in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
   (Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es
um die Keyword-Rechchere geht. Das Tool ist kostenlos
und ohne irgendwelche Einschränkungen. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhälst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
    mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
      Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen.
Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
     mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in Evernote übertrage. So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. Wunderlist (To-Do Liste)

To-Do Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist ist einfach super, denn es ist plattformübergreifend
und erlaubt dir individuelle Design Einstellungen. Zudem kannst du hier auch die Kalenderfunktion nutzen und so Termine verwalten. Wunderlist hilft dir dabei deine Aufgaben und Ziele festzuhalten. Das Tool macht es dir leicht Listen anzulegen und diese mit Anderen zu teilen.  Leider wird Wunderlist nicht mehr weiterentwickelt. Zwar hat der Gründer Interesse daran die App zurückzukaufen, doch im Moment sieht es nicht so aus, als ob Wunderlist eine Zukunft hätte. Microsoft möchte nämlich seine eigene To-do List vermarkten und hat sich das Design von Wunderlist
als Vorbild genommen.

14. Yoast SEO

Yoast ist wohl das beliebteste SEO-Plugin. Das liegt unter anderem vielleicht daran, das es selbsterklärend ist und auch für Anfänger verständlich aufzeigt, was optimiert und getan werden kann, um das Google Ranking zu verbessern. Bereits mit der Free-Version bekommst du die wichtigsten Funktionen, wie Post Titels und Meta-Beschreibungen. Auch die Lesbarkeit von Yoast ist einzigartig, während des Schreibens bekommst du von Yoast Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung deines Artikels.

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

 

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Aufgeben ist keine Option

 

Trotzdem muss ich meine bisherige Strategie überdenken und die Entscheidung mich von meinem Podcast zu trennen, fiel mir alles andere als leicht. Natürlich ist aufgeben immer der letzte Weg, aber manchmal muss man sich auch von Dingen trennen können, die nicht zu einem passen und in meinem Fall war es der Podcast. Meinen Blog werde ich aber weiterhin führen und an verschiedenen Stellen optimieren und verbessern. Ich lese hin und wieder selber Blogs und musste feststellen, dass das Problem mit den fehlen Kommentaren häufiger vorkommt. Andere Blogs haben die Funktion sogar ganz abgeschaltet und setzen dafür auf soziale Netzwerke wie Instagram
und Facebook. Einen Blog, den ich gerne gelesen habe, hat sogar dicht gemacht und sich als Buchautor ein eigens Business aufgebaut. Aufgeben werde ich meinen Blog nicht, aber definitiv andere Schwerpunkte setzen. Vor allem möchte ich dir weiterhin guten Content zum Thema Online Marketing und WordPress liefern.

 

Ziele die ich neben meinem Blog habe

 

Aktuell konzentriere ich mich daher auf meinen Job als Virtuelle Assistenz. Darauf möchte ich auch meinen Fokus setzen und den Blog betrachte ich weiterhin als wichtiges Nebenprojekt, dass ich irgendwann auch als Business führen möchte. Aber Bloggen ist eben kein Selbstläufer, es bedarf vor allem Durchhaltevermögen und Arbeit um sich langfristig etwas aufzubauen. Da ich ich von Anfang an als Eigenbrötler meinen Blog frühen wollte, wird es natürlich nicht einfacher. Auch meine beiden Nischenseiten über Esoterik und meine Affiliate Marketing Nischenseite pflege ich weiterhin. Zudem möchte ich mir mehr Zeit für das Thema Pinterest nehmen, da Pinterest einer meiner wichtigsten Traffic Kanäle ist. Aktuell überarbeite ich auch gerade meine Newsletter. Ich bin kein Fan von reinen Werbemails und lege selbst viel Wert drauf nützliche und zielführende Informationen zu liefern.

 

Was mich motiviert dran zu bleiben

 

Motiviert hat mich vor allen Dingen ein Blog oder genauer gesagt eine Bloggerin, die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, als dauerhafte Motivation, sehe ich nach wie vor mein Ziel oder genauer gesagt mein Versprechen nicht aufzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen. Denn als ich das erst mal von Online Marketing und dem Erfolgskongress hörte, war ich begeistert und dachte darüber, bloggen macht einen schneller erfolgreich als über Bücher oder Kreativitätstechniken zu bloggen. Weit gefehlt, denn bei jedem Thema muss die Leidenschaft und das Engagement dahinter sichtbar werden. 

Und natürlich Motivation aus dem persönlichen Umfeld und die Erfolge anderer Blogger und Online Marketer, sind ein Grund, warum ich mir selbst ein Online Business aufbauen möchte. Ich habe  auch intensiv über das Geschäftsmodell bloggen recherchiert und einen Artikel von Neil Patel gefunden, der mich zum Umdenken anregte.  (https://neilpatel.com/de/blog/solltest-du-mit-dem-blogging-aufhoeren/ )
Er zeigt, dass man ein Blog Schritt für Schritt aufbauen muss und dafür einen langen Atem braucht, es sich aber definitiv auszahlt, wenn man dran bleibt. 

 

Warum ich weiterhin auf Affiliate Marketing setze

Es ist nicht leicht Produkte im Internet zu vermarkten oder ein Blog Business über Nacht aufzubauen, auch wenn das immer wieder so vermittelt wird. Der Grund warum ich mich entschlossen habe, den Mitgliederbereich und das Coaching herunterzunehmen, war zum einen das ich erst noch meinen Blog verbessern muss und zum anderen das ich eigentlich von Anfang  an das Ziel hatte auf Affiliate Marketing zu setzen nicht nur bei meinem Blog, sondern auch bei meinen Nischenseiten.

 

An was ich noch arbeiten muss

Zugegeben an meiner Rechtschreibung muss ich noch arbeiten, Ich nutze zwar als Unterstützung divers Tools, aber trotzdem haut es nicht immer so hin. Deswegen hab ich mir vorgenommen bis Anfang Dezember sämtliche Blogartikel zu überarbeiten, die Rechtschreibfehler zu eliminieren und die Artikel auf den neuesten Stand zu bringen. Auch das Thema Videobearbeitung werde ich mir demnächst vornehmen, da ich ein eigens Intro für meine Videos mit eingeplant habe und auch die Videobeschreibung angepasst habe. Das Thema Newsletter Marketing habe ich bisher immer sträflich vernachlässigt, vor allem deshalb, weil ich selbst viele Newsletter als reine Salesletter sehe. Trotzdem werde ich mich noch dieses Jahr, intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.

 

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Was ist eine Landingpage?

Zunächst einmal klären wir den Begriff Landingpage. Eine Landingpage ist nichts anderes als eine Verkaufsseite , die das Ziel hat Besucher zu Käufern zu machen. Neben dem Verkauf von Produkten kann das auch die Eintragung in ein Newsletter sein oder die Anmeldung für ein Webinar. Die Landingpage sollte dabei klar strukturiert sein und die jeweilige Zielgruppe ansprechen. Eine Landingpage verfolgt in der Regel immer das Ziel eines Sales oder das Erzielen von Leads. Sie ist dabei immer auf eine Kampagne festgelegt, um Ablenkungen zu vermeiden. Da jede Landingpage anders aufgebaut ist und ein anderes Ziel verfolgt, kann der Aufbau und das Design auch individuell sein. Wichtig ist immer, den Kunden gezielt anzusprechen und ihm relevante Informationen zu liefern.

 

Warum eine Landingpage
nicht nur im Online Marketing Sinn macht

Vor allem Online Markter setzen auf Landingpages, um ihre Produkte ansprechend zu präsentieren und eine höhere Conversion zu erzielen. Landingpages sind daher extrem nützliche Marketing-Instrumente.
Doch nicht nur im Marketing macht eine Landingpage Sinn. Wann sich eine Landingpage für dich lohnt und ob du über einen Blog oder ein Mikroseite besser verkaufen kannst, erfährst du in diesem Artikel.
Sehen wir uns zunächst den Unterschied zwischen einer Microsite und einer Landingpage an.

 

Der Unterschied zwischen Microsite und Landingpage?

Durch Mircoseite werden Produkte vermarktet.
Die Informationen auf einer Microsite beziehen sich daher meistens auf ein Produkt und eine neue Zielgruppe. Im  Marketing lohen sich Microseiten vor allem um Designs und Funktionen zu testen und so die richtige Zielgruppe anzusprechen. Angenommen du planst einen Produkt-Launch, dann lohnt sich der Einsatz einer Microseite. Betrachte sie dabei allerdings als Plattform für diese Marketing Strategie.
Der Content dieser Microseite liefert also wichtige Informationen, rund um das Produkt und die eigene Brand. Allerdings ist die Eintraugnsrate auf einer Landingpage entsprechend höher. 

Der Unterschied zwischen Landingpages und herkömmlichen Webseiten

Eine Landingpage hat das Ziel, eine klare Botschaft zu vermitteln und dabei Ablenkungen zu vermeiden.
Das Ziel ist es die Conversion Rate zu steigern, indem der potenzielle Kunde sich für einen Newsletter 
registrierst oder einen Kauf durchführt.
Bei einer herkömmlichen Website, gibt es jede Menge zusätzliche Informationen, die vom Kauf ablenken. Bannerwerbung, Navigationsmenüs oder Newsletter Anmeldungen und Unterseiten,
der Leser weiß oft gar nicht wohin er zuerst navigieren soll. Eine Landingpage hat zudem eine klar definierte Zielgruppe und lieferte nur relevante Informationen zum angebotenen Produkt. Der Einsatz für Landingpages ist immer dann empfehlenswert, wenn du ein digitales Produkt wie
z. B. einen Online Kurs anbietest. Aber auch für zeitlich begrenzte Aktionen und zur Leadgenerierung eignet sich eine Landingpage sehr gut

Landinpage vs. Blog – Wann lohnt es ich Produkte über den eigen Blog anzubieten?

Wenn du bereits eine längere Zeit bloggst und dir somit eine Stammleserschaft aufgebaut hast, macht es durchaus Sinn, Mitgliederbereiche und Coaching Angebote auf deinem Blog zu präsentieren. Und jetzt kommt das große Aber, zusätzlich zu einer Landingpage. Warum? Weil es auf den meisten Blogs viele Ablenkungen durch Banner und das Menü gibt. Es ist eben keine direkte Verkaufsseite. Der Vorteil, der dir ein Blog bietet, ist, dass du bereits warmen Traffic hast und durch deine Artikel deinen Expertenstatus unterstreichen kannst. Du hast etwas Wichtiges, das Vertrauen deiner Leser. Bei einer Landingpage bekommst du kalten Traffic und jemanden der auf deiner Seite landet ,weiß nicht gleich was ihn erwartet.

Produkte, die du auf deinem Blog bewirbst, werden die wenigsten gleich finden, geschweige den kaufen.  Dennoch ist das Ziel eines Blogs immer das Vertrauen der potenziellen Kunden zu gewinnen und das geschieht über Free Content und Blogartikel. Zudem kannst du mit mehr Content bei Google ein besseres Ranking erzielen. Soviel Content bietet nicht einmal eine ausführliche Landingpage. Somit hat Google mehr zu indexieren und deine Artikel werden unter den entsprechenden Keywords gefunden.

Der optimale Aufbau einer Landingpage

Für den optimalen Aufbaue einer Landingpage, muss man vor allem berücksichtigten, was verkauft werden soll und entsprechend der Brand auch die Farben wählen. Das Design sollte stimmig sein und die Landingpage sollte Informationen in Form von Text und Videos bieten, die keine Frage mehr beim potenziellen Kunden offen lassen. Der Call-To Action Button sollte ins Auge stechen und zu einer Handlung führen. Besonders Orange ist eine aussagekräftige Farbe für Buttons. Landingpages kannst du mit WordPress und dem Page Builder  Elemantor erstellen. Allerdings lohnt es ich in Tool wie Leadpages und Builderall zu investieren, um hochwertigere und ansprechende Landingpages via Drag & Drop zu erstellen. 

Besonders wichtig und überzeugend sollte der Verkaufstext sein. Sofern du kein Video auf deiner Landingpage hast, ist der Text sozusagen dein Verkäufer.  Sorge daher für eine strukturierte und leserliche Ansicht und erzeuge Emotionen bei deinen zukünftigen Kunden. Zeige ihnen klar und deutlich was sie bekommen, wenn sie deinen Online Kurs kaufen oder dein Coaching buchen. Halte wichtige Informationen nicht zurück. Zwar ist es durchaus legitim hochpreisige Angebote in Webinaren zu präsentieren, allerdings finde ich es fairer, wenn Coaches drauf hinweisen was ihre Honorare sind. 


Eine
optimale Landingpage erfüllt folgenden 
Kriterien

  • Sie ist frei von Ablenkungen und auf ein Ziel gerichtet
  • Das Design ist ansprechend und auf die Zielgruppe abgestimmt.
  • Es gibt wenig Navigations-Elemente
  • Sie führt zu einem Lauf einer Registrierung
  • Es gibt klare Bedienelemente und mehre Call-to Action Buttons 

 

Fazit

Landingpages sind ein wichtiges Marketing Instrument, aber auch als Ergänzung zu Blogs und Webseiten, macht eine Landingpage durchaus Sinn. Dabei sollte die Landingpage mit einem guten Design überzeugen und die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Produkt liefern.

 

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Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

 

Ein Mitgliederbereich ist ein geschützter Bereich auf deiner Seite der nur zahlenden Kunden zugänglich ist. In diesem Mitgliederbereich kannst du Videos, eBooks, Webinare, Blogbeiträge, Worksheets und Tutorials anbieten. Du kannst ein eigenes Forum einrichten oder eine zusätzliche Facebook Gruppe zur Verfügung stellen. Außerdem kannst du mit einem Mitgliederbereich zusätzliche Inhalte für interessierte Stammleser schaffen. Durch Digimember ist dein Mitgliederbereich geschützt und nur deinen Kunden vorbehalten.  

 

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Digimember ist ein deutsches Plugin mit dem du nicht nur geschützte Mitgliederbereiche erstellst, sondern auch Download Produkte anbieten kannst. In der Basic Version kannst du entweder ein Produkt zum Download anbieten oder ein Mitgliederbereich mit 50 Mitgliedern erstellen. Nichtsdestotrotz kannst du mit dem kostenlosen Plugin bereits sehr gut arbeiten. Da das ganze mit Digistore24 Konto verknüpft ist stehen dir auch sämtliche Zahlungsfunktionen zur Verfügung.
Mit Digimember kannst du nicht nur Seiten und Beiträge schützen, sondern auch geschützte Kurse anbieten
und mit der Premium Version kannst du den Inhalt sogar zeitgesteuert freischalten. Voraussetzung um Digimember zu nutzen ist natürlich eine WordPress Webseite. Wie du mit Digimember deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen kannst, erkläre ich dir in diesem Video Schritt für Schritt. 

 

Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

 

Im Gegensatz zu einem Online Videokurs kannst du einen Mitgliederbereich relativ schnell mit den ersten Inhalten starten. Monatlich kannst du neue Inhalte hinzufügen und bestehende updaten. Mitglieder, die dabei bleiben sind, eine feste Einkommensquelle und dauerhafte Kunden. Das Ziel sollte es daher sein Mehrwert für deine Zielgruppe zu liefern.
Ein  Mitgliederbereich bietet dir zudem die Vorteile, dass du Kunden an dich bindest und ihnen regelmäßig Mehrwert durch deine Inhalte lieferst. So kannst du dir Vertrauen aufbauen und auf längere Sicht weitere Produkte anbieten. Oberste Priorität sollte es aber sein hochwertigen Content zu bieten  und das Vertrauen des potenziellen Kunden zu gewinnen. Dann kann ein Mitgliederbereich auch zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden. 

 

Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

 

Wo Licht ist auch Schatten und im Falle des Mitgliedsbereichs bedeutet es das du den Support leisten musst und immer up to date ein solltest.
Ein der größten Nachteile ist aus meiner Sicht auch, die Tatsache, dass du mit Digimeber keinen ansprechenden Mitgliederbereich erstellen kannst. Du benötigst zusätzlich Plugins wie WPCorusware oder LearnPress oder alternativ ein Theme wie das Aardvark. Einer der großen Nachteile von Mitgliederseiten ist natürlich, dass viele Mitglieder wieder abspringen und im Schritt nicht länger als 3 Monate dabei bleiben. Durch persönlichen Support und den Mehrwert, den du lieferst, kannst du dir aber auch Stammkundenkreis schaffen. 

 

Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

 

Neben einem kostenlosen und kostenpflichtigen Mitgliederbereich besteht auch die Möglichkeit bestimmte Inhalte freizuschalten oder eine Testversion anzubieten. Der Kunde zahlt für den Zugang den ersten Monat zum Beispiel gar nicht und danach die monatliche oder halbjährliche Gebühr. Wichtig ist das dem Kunden klar ist das es sich um ein ABO Modell handelt. Laufzeit und Kündigungsfrist müssen klar und deutlich erkennbar sein. Das sorgt für mehr vertrauen und schafft Klarheit bei der Preisgestaltung. Du kannst deine Mitgliederbereiche auch kostenlos anbieten, das macht vor allem dann Sinn, wenn es sich dabei um ein sogenannte Freebie handelt. Beim Preis ist generell drauf zu achten das du anfangs mit geringen monatlichen Gebühren zwischen 1o und 20 Euro beginnst. Hier kannst du dich am Markt orientierten, viel Online Markter bieten Mitgliederseiten zwischen 20 und 40 Euro im Monat an.

 

Fazit

Digimember gehört zu den besten Plugins, wenn es darum geht kostenpflichtige Mitgliederseiten und Download Produkte anzubieten. Nennenswerte Alternativen sind hier trotzdem Elopage und Coachy. Ich persönlich habe meinen Mitgliederbereich mit Digimember aufgebaut, weil die Basic Version kaum Begrenzungen setzt und sogar noch einen guten Support bietet. Wichtig war mir vor allem die Schnittstelle mit dem Zahlungsanbieter Digistore24 und das ich meinen Mitgliederbereich in WordPress erstellen kann.

 

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Das Enfold Theme ist auf Themeforrest erhältlich und kostet derzeit 59 $. Es gehört zu den meist Verkauften und beliebtesten WordPress Themes. Kein Wunder es ist, äußert flexibel bei den Einstellungen und liefert 21 Demo Vorlagen mit. Das Theme bietet eine nutzerfreundliche Gestaltung und lässt individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu. Populär sind vor allem auch das X-Theme, Avada und the 7 aber aufgrund des deutschen Supports und des eignen Pages Builder konnte mich das Enfold Theme überzeugen. Doch nicht nur in Sachen Design-Möglichkeiten weiß Enfold zu überzeugen. Mit dem Enfold Theme ist es möglich die DSGVO, ohne Plugins umzusetzen. So lassen sich Cookie Hinweise einbinden und DSGVO konforme Kontaktformulare integrieren.

 

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme waren durchwachsen. Ich war zwar sehr beeindruckt von den vielen Demoversionen, die das Theme mitbringt, jedoch benötigt das Theme eine gewisse Einarbeitungszeit. Besonders ärgerlich fand ich es zu Beginn, das selbst erstelle Design nicht über Backups mit Updraft gesichert werden können. Und als ich aus Versehen auf Reset kam, war natürlich alles weg.
Die Oberfläche ist zwar gut strukturiert und aufgeräumt, dennoch benötigte ich etwas Zeit, um mich einzuarbeiten. Gerade bei den Webdesign Einstellungen war nicht gleich offensichtlich was die Änderungen im einzelnen Bewirken. Nichtsdestotrotz, gefielen mir die verschiedenen Bloglayouts und Demovorlagen, die Enfold mitbringt. Ich wusste, dass das neue Design würde gut zu meinem Blog passen.

 

 

Besondere Funktionen die das Enfold Theme bietet

Das Enfold Theme ist ein Mulitpuprose Theme, dass
Sich für sämtliche Webdesgin Projekte einsetzen lässt. Das bedeutet das du die mitgelieferten Features und Plugins individuell an deine Vorstellung anpassen kannst und damit ein einzigartiges Design schaffen kannst. Dank des responsive Layouts passt sich jedes Theme an das Endgerät, denn in Zeiten von Smartphone und Tablets ist dies auch erforderlich. Das Enfold Theme bietet dir 21 Demo Vorlagen zum Importieren, die du an deine Wünsche anpassen kannst. Dabei gibt es Vorlagen zu jedem Thema, ob kreative Agentur, Berater, Restaurants, Shops oder Startup Blogs, für jeden Geschmack ist es was dabei. Immer wieder kommen neue Layouts dazu. Der Vorteil dieser Themes ist, das
du nicht bei null starten musst, sondern die Vorlagen einfach entsprechend anpassen kannst.

Einzelne Elemente lassen sich ganz einfach per drag & drop an die gewünschte Stelle ziehen. Hintergründe und Farben lassen sich individuell definieren. Das Theme selbst bietet eine zentrale Schaltstelle in der sich der Headerbereich, der Logo Area, Footer und Socket sowie der Hauptbereich anpassen lassen. Hier können Farben und Schriften festgelegt werden, Widgets zur Sidebar hinzugefügt werden und der Header transparent eingestellt werden. Dank des erweiterten Stylingmodus lassen sich des Weiteren noch spezielle Schrift – und Farbdefinitionen explizit definieren bzw. festlegen. Enfold eignet sich vor alle auch dann für dich, wenn du einen eigenen Shop mit WoCommerce planst.
Die Integration des WooCommerce Plugin erweitert das Enfold Theme noch mal. Gerade für online Shops und Blogger ist das Enfold Theme eine sehr gute Wahl. Den es stehen 4 verschiedene Bloyglayouts zur Verfügung.
Es gibt die Möglichkeit den Blog im Magazinstil oder in klassischer Ansicht darzustellen.

 

Enfold Theme mit eigenem Page-Builder

Das Enfold Theme liefert gleich einen eigenen Page Builder mit, der sich Avia Layout Architekt nennt. Zugänglich ist er über den Button erweiterter Layout Editor. Mit diesem Page Builder kannst du Layoutinhalte wunschgemäß per Drag & Drop an die entsprechende Stelle ziehen. Der Enfold Page Buidler ist anwenderfreundlich. Und bietet einen visuellen Editor. Die entsprechenden Einstellungen sind also sofort sichtbar.

 

Mein Fazit: Ein sehr gutes WordPress-Theme

Das Enfold Theme ist eines der besten Themes überhaupt und ich habe meine Entscheidung diesmal gut durchdacht, mich ausgiebig informiert und eine gute Wahl getroffen. m Gegensatz zum BeTeheme wurde ich nicht mit Einstellungen erschlagen, im Gegensatz zum elegant Themes gefielen mir die Demos deutlich besser und im Gegensatz zum Lets BlogsTheme hatte ich Mehrzwecke Theme das mit ermöglichte ein individuelles Blog-Layout zu schaffen. Das Enfold Theme ist also seinen Preis für 59 $ wert, denn es bietet alles was man von einem Premium Theme erwarten kann und punktet bei mir mit deutschem Support und individuelle Einstellungsmöglichkeiten.

 

 

 

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Ohne Weiterbildung kommt man heute kaum noch voran, sowohl im Beruf als auch als Selbständiger ist es heute wichtig, sich neues Wissen anzueignen. Dafür muss man nicht zwangsläufig in teurere Seminare investieren, es gibt es auch online sehr gute Webseiten und Plattformen, die kostenlose Informationen liefern. Welche das sind, verrate ich dir in meinem Blogartikel.

 

1. Online Kongresse und Kurse

Mein Favorit sind die Online Kongresse, die jedes Jahr stattfinden, bekannt sind hier vor allem der Erfolgskongress, der Gründerkongress, der Geldheldenkongress und der Finanzkongress. Die Tickets dafür sind online kostenlos, da die Veranstalter sich über Werbung finanzieren. Jedes Jahr sind Top Speaker dabei gerade im Online Marketing bekannte Größen wie Tobias Beck, Oliver Wermeling oder Christian Bischof. Auch online Kurse sind eine gute Möglichkeit sich weiterzubilden, der Vorteil hier ist, dass meistens ein Support dahinter steht und man die Module Schritt für Schritt lernt und jederzeit wieder abrufen kann. Ähnliches gilt auch für Mitgliederbereiche, wo du eine monatliche ABO-Gebühr zahlst und dafür jede Woche oder jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet bekommst.

 

2. Bibliotheken und Bücher

Die kostengünstige und einfachste Methode ist es, bei der Stadtbücherei oder Bibliothek Bücher zu leihen.
Für einen geringen Mitgliederbeitrag kann man bis zu 20 Bücher zu den verschiedensten Themen ausleihen. Besonders Bibliotheken bieten hier noch mehr Lesestoff und auch die Möglichkeit, sich Fachbücher zu einem gewünschten Thema zu bestellen. Auch Amazon Kindle bietet sich hier an, den inzwischen gibt es hier die Möglichkeit mehre eBooks auszuleihen, dafür zahlt man aber einen monatlichen Beitrag.

 

 3. Udmey und LinkedIn

Udmey und LinkedIn learing sind beides E-Learning Plattformen aus den USA. entsprechend umfangreich ist daher das Spektrum an englischsprachigen Videos, nichtsdestotrotz gibt es auch im deutschsprachigen Raum sehr gute Kurse. Da es sehr oft Rabatte Aktionen gibt, bekommst du bei Udemy Kruse oft schon zwischen 10 und 25 Euro. Udemy ist daher eine meiner Lieblingsplattformen, wenn es darum geht sich neues Wissen anzueignen. Es gibt Videokurse zu allen erdenklichen Themen wie Business, Management, Webdesign, Marketing oder Motivation. LinkedIn Learning ist hier noch professioneller und hat echte Profis, die wissen von was sie reden, allerdings kostet das Abo monatlich 29,49 Euro oder jährlich 19,66 €

 

4. YouTube

Auch wenn YouTube inzwischen mehr schlechte Videos präsentiert, gibt es dennoch immer noch Channels, die echten Mehrwert liefern. Hier kannst du dir die Videos zu sämtlichen Themen kostenlos ansehen. YouTube ist nach Google die meist genutzte Suchmaschine, wenn auch für visuelle Inhalte.
Sehr gute Channels, die ich auch weiterempfehlen kann, sind von Finanzfluss und Talerbox (Finanzen) Christian Bischof (Motivation) Evergreen Media (SEO) und Marcel Knopf (Online Marketing)

 

5. Webseiten und Blogs


Das erste, was ich immer tue, wenn ich auf der Suche nach neuem Wissen bin, ist googeln. Und es gibt sehr gute Blogs wie z. B. Dr. Web, Zielbar und Aufgesang, die ich gerne lese. Alternativ gibt es auch in Foren immer noch gute und ausführliche Beiträge. Blogs lese ich selbst allerdings nur hin und wieder, meistens google ich gezielt nach Informationen und habe hier auch als Nachschlagewerk, das Webadressenhandbuch. Wer weiß, wie man richtig googelt, findet nahezu Informationen zu jedem Thema.

 

 

6. Podcasts

Podcasts höre ich zwar hin und wieder gerne, aber beim Online Marketing und Webdesign helfen sie mir weniger weiter. Sie dienen ja auch meist der Unterhaltung und daher geht es oft um Motivationsthemen. Nichts desto, trotz ist es praktisch, sich neues Wissen unterwegs anzueignen. Den Podcasts kannst du gemütlich in der Bahn oder dem Bus hören, sofern es dein Datenvolumen zulässt. Ich betreibe auch meinen eigenen Podcast und freue mich, wenn du mal reinhörst. ‚Es mach mir einfach Spaß, Content auch für meine Hörer zu produzieren.

 

7. Fachzeitschriften

 

Fachzeitschriften lese ich weniger, besonders gut gefallen hat mir aber das Online Marketing Magazin von Thomas Klußmann und das Fachmagazin zum Thema Social Media. Hier bekommt man echt tolle Insider Informationen, die es so im Netz gibt. Auch der Focus Money, war eine Zeitschrift, die ich mir kaufte und interessiert lass. Es gibt eigentlich zu fast jedem Thema auch Zeitschriften ob WordPress, SEO oder Computer es gibt Fachmagazin für die unterschiedlichsten Themen. Pro Zeitschrift musst du mit kosten zwischen 5 und 20 Euro rechnen.

 

 

Fazit

Du siehst, dass es durchaus möglich ist, sich günstig und teilweise sogar kostenlos weiterzubilden. Das heißt, aber nicht, dass Seminare oder Events schlecht wären, nur wenn man Möglichkeiten sucht dennoch günstig an Wissen zu kommen, sind die genannten Möglichkeiten, die Besten. Mein Favorit sind hier vor allem auch Online Kongresse die es zum Thema Geld und Online Marketing gibt. Hier werden oft bekannte Speaker eingeladen, die einiges an Content und Mehrwert für dich mitbringen. Und auch Bücher finde ich klasse, da man immer wieder etwas zu einem bestimmten Thema nachschlagen kann.

 

 

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viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es einen kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends

 

 

Wie jedes Jahr zeichnen sich Mitte des Jahres Trends
Im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch dieses Jahr heißt es, mobiles Marketing ist In. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in WhatsApp geschrieben und Musik gestreamt.
Viele Marketingtrends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influencer, sondern auch für kleinere Startups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Marketingstrategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles, was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch LinkedIn. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Stories geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. LinkedIn ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Startups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot-Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gekehrt. Instagram TV konnte sich als ernst zunehmenden Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Storie – und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. Video Ads machen sogar ein Großteil der Traffic Strategie aus, dazu gehören nicht nur YouTube Kanäle, sondern auch Facebook Videos und Instagram TV.

Instagram TV gehört inwzwischen zu einer guten Marketing Strategie

Instagram wird oft als ERgänzu zu den Stories und dem posten von Bildern genutz.

 

Content Marketing ist immer noch King

Nach wie vor gilt, Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich.
In diesem Jahr werden besonders gerne Videos über YouTube und Instagram konsumiert. Videos gibt es hier zu allen erdenklichen Themen, ob Musikvideos oder Schritt für Schritt Anleitungen, auf YouTube wird man meist fündig. Podcast und Musikstreaming sind dieses Jahr ebenfalls sehr beleibt. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogenannte Longtail Keywords.

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für eine hohe Absprungsrate. Responsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschriften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist Pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele
über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden,
die wichtigsten Fragen beantworten können.
Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar, einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle.
Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solchen Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob WhatsApp, Telegram, Threema oder der Facebook , jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spielen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffnungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

Messenger Marketing

WhatsApp hat die Nase im Messenger Marketing vorn, dennoch konnten sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

Transparenz

 

Influencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setzen seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren sind daher Storie- und Video Ads.

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch
im Online Marketing eine herausragende Rolle.
Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registrierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschutzerklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahlreiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschuzt bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

 

 

Fazit und Ausblick auf 2020

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 etabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigener Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. Um dem Kunden das bestmögliche und nutzerfreundlichste Erlebnis zu bieten, sollte die Website Responsive sein. Auch das Thema Datenschutz wird uns zukünftig begleiten.
Für 2020 kann man sagen, das Content King bleibt. Künstliche Intelligenz und mobiles Marketing werden auch in 2020 die Marketing-Branche prägen.

 

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Anfang Juni 2019, bin ich auf Wrike gestoßen, davor hatte ich bereits mit diversen Projektmanagementtools wie Trello und Meistertask gearbeitet.
Dabei bieten die meisten Tools die klassische Kanban Ansicht. Ich testete verschiedene Tools, unter anderem Asana, Bitrix24, Factro und Zenkit, aber keines entsprach meinen Vorstellungen. Ich suchte intensiv nach einem Tool, dass meine Projekte übersichtlich darstellte und mir ermöglichte zwischen Kanban Ansicht, Listen, Kalender und Tabellen zu wechseln. Zenkit wäre perfekt gewesen, wäre da nicht der Hacken, dass die Ansicht am Smartphone und Tablet schrecklich aussieht und die App dazu noch schlechte Bewertungen hat. So suchte ich weiter und stieß auf Wrike. Ich war begeistert, welche Funktionen es bereits in der kostenlosen Version gibt.
Seither verwalte ich alle meine Projekte mit Wrike. Auch das Arbeiten im Team ist mit Wrike kein Problem, sofern ihr eure Projekte nicht allein verwaltet, könnt ihr die Aufgaben in Wrike auch an Mitarbeiter abgeben bzw. diesen zuteilen.

Wieso ich von Meistertask zu Wrike gewechselt bin

Doch was macht Wrike so besonders und wieso habe
ich mich dafür entschieden? Trello war mir einfach zu bunt, ich hatte immer das Gefühl, die Pinnwände stammen von kreativen Designern. Meistertask gefiel mir nach einer Zeit einfach nicht mehr, also wechselte ich zu Zenkit und am Schluss landete ich bei Wrike.
Genau diese Oberfläche und dieses Dashboard war meine Vision im Kopf, obwohl ich vorher noch nie von Wrike gehört hatte. Ich wusste, das wäre das Online Projektmanagement Tool, mit dem ich zukünftig arbeiten würde. Ihr könnt das Board individuell anpassen und so zum Beispiel geplante Beiträge oder neue Ideen hinzufügen. Ich verwalte meinen gesamten Blog damit, bei mir gibt es die Rubriken Blogposts, Routine Aufgaben und Podcast Inhalte. 

In der kostenlosen Version ist es leider nicht möglich die Karten anzupassen, es gibt aber die Möglichkeit
eine Aufgabe, als neu, in Arbeit oder erledigt festzulegen. Auch  das Dashboard mit genaueren Daten zu euren Projekten, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Ihr könnt aber immerhin die Prioritären der Aufgaben festlegen und Anhänge über Google Drive, Dropbox, OneDrive und den Computer hinzufügen.
Am besten ich zeige euch, dass ganze Mal in einem Video von mir, da ich hier vieles ausführlicher beschreiben kann. Eine gute Übersicht über die Funktionen und Abomodelle von Wrike findest du unter:
https://trusted.de/wrike-kosten

 

 

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Du brauchst ein kostenpflichtiges Theme für deinen Blog oder einen professionellen Webdesigner, solche und ähnliche Aussagen bekommen viele zu hören, die ihren Blog starten. Und davon sollte man sich keinesfalls verrückt machen. Natürlich ist ein kostenpflichtiges Theme besser, da es hochwertig wirkt und wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Für den Anfang brauchst du aber kein kostenpflichtiges Theme. Ich habe damit erstmal über 1 Jahr gewartet und prompt wieder einen Fehlgriff mit dem Theme
Let’s Blog gemacht. Ähnlich ging es mir auch bei meinem ersten Blog.
Ich kaufte Themes, die teurer waren und nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte. Daher warte mit einem Kauf und informiere dich ausgiebig über das Theme. Das habe ich jetzt auch bei dem Theme Enfold getan, dass ab Juli meinen Blog veredeln wird.

Das Enfold Theme hat mich in mehren Beiträgen und Videos überzeugt. Vor allem mit dem  Layout Builder, den zahlreichen Designvorlagen, den vielen Plugins und der Tatsache, dass es sogar Webdesigner nutzen. Zumindest bietet das Enfold Theme einen und deutschen Support, was sich sehr zu schätzen weiß. Ich habe mich wirklich ausgiebig darüber informiert, auch wenn 50 Euro für ein Theme nicht viel sind, ist es ärgerlich, wenn es sich als Fehlkauf herausstellt. Und bei Theme Forrest sieht man meistens nur die Demo Version.
Ich habe für meinen ersten Blog oft teuere Themes gekauft, die dann doch nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte und in der Demo Version ganz anders aussahen. Trotz der Kritik an kostenlosen WordPress Themes, gibt es dennoch einige gute Themes, die später ein Upgrade erlauben. Die 4 besten möchte ich dir in diesem Artikel kurz näher vorstellen.

 

 

Darauf solltest du bei der Wahl
deines Premiums Themes achten

Premium Themes gibt es inzwischen zahlreiche, doch Premium heißt nicht gleich, dass du auch ein besseres Theme erhältst. Daher solltest du auf die folgenden Punkte achten. Das Tehme sollte aus einer seriösen Quelle stammen. Gute Anbieter sind vor allem: StudioPress, ThemeForest, Elegant Themes und ElmaStuido. Das Theme sollte außerdem reponsive sein, das heißt, dass es für alle Mobilgeräte optimiert ist und sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Die kostenlosen Themes von wordpress.org sind ideal dafür geeignet, wenn du noch am Anfang stehst und nicht weißt, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Für einen professionellen Webauftritt lohnt sich ein Premium Theme, da es dir wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Achte auch darauf welche Funktionen das Theme in der pro Version bietet. Wenn du zum Beispiel das Ziel hast, einen Online Shop aufzubauen, sollte das Theme auch WooCommerce kompatibel sein.

 

Die besten kostenlosen WordPress Themes

 

Astra Theme

Das Astra Theme ist eines der besten kostenlosen Themes. Kein Wunder es ist superschnell und verbraucht wenig Ressourcen. Ich verwende es bei einigen meiner Nischenseiten mit dem Page Builder von Elementor. Aber es ist auch mit Pagebuildern wie Divi oder dem Beaver Builder kompatibel. Die Pro Version bietet dir darüber hinaus mehr Schriftarten und individuellere Einstellungsmöglichkeiten bei der Farbwahl. Aktuell kostet die Pro Version 59 $. Doch auch ohne Pro Version kann das Theme bereits überzeugen, den es gibt jede Menge Demo Vorlagen und du kannst mit dem Astra Plugin sogar noch mehr aus dem Theme herausholen. Du kannst dir die Vorlagen ansehen und sie dann individuell nach deinem Geschmack anpassen. Mit den vorfertigen Designs erhältst du eine Webseite, die sich sehen lässt und kannst damit theoretisch sogar Landing Pages erstellen. Allerdings würde ich dir an der Stelle zu Tools wie Leadpages oder Buiderall raten. 

 

Auch das Astra Theme habe ich für ein Webseiten Projekt getestet. Es gehört mit zu den besten kostenlosen WP-Themes

 

Oceanwp Theme

Das Oceanwp Theme ist mein persönlicher Liebling und ich nutze es inzwischen für zwei meiner Nischenseiten. Auch hier hast du die Möglichkeit, dass Theme mit zahlreichen Plugins zu erweitern, zudem ist das Theme SEO-optimiert, hat eine schnelle Ladegeschwindigkeit, ist responsive und bietet sogar deutschen Support.
Für die Pro Version zahlst du 39 $ pro Webseite. Das Theme ist seit Jahren ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Themes auf WordPress. Kein Wunder, bereits in der kostenlosen Version bietet das Theme viele Features, die zu überzeugen wissen. Du kannst damit gelungene Webseiten erstellen und sogar dein Online Shop aufbauen. Zudem gibt es bei diesem Theme regelmäßige Updates. Du siehst, bereits in der kostenlosen Version bietet dir das Theme, was du für einen guten Start brauchst. Später kannst du das Ganze immer noch upgraden und mit kostenpflichtigen Plugins erweitern.

 

 

Generatepress Theme

GeneratePress ist ein stabiles Theme, das regelmäßig aktualisiert wird. Du kannst auch hier die Pagebuilder nutzen, um mehr aus deiner Website zu machen.
Das lohnt sich vor allem in der Free-Version, da es hier keine Demo Vorlagen gibt, aber trotzdem kannst du aus dem Theme einiges machen. Der Vorteil der Pro Version ist, dass du es mit zahlreichen Plugins erweitern kannst und Vorlagen zu Verfügung hast, die du entsprechend anpassen kannst. Du kannst individuelle Farbtöne festlegen, die Typografie anpassen und das Menü sowie den Header nach deinen Vorstellungen gestalten.
Du erhältst das Theme in der Pro Version für 49 $ inkl. 1 Jahr Support. Mit dem Generatepress Theme lassen sich sogar in der Free Version tolle Webseiten erstellen. 

 

 

Das Generate Press Theme nutzte ich für eine Nischeneite

 

Hestia Theme

Das Hestia Theme im eleganten Material-Design hat mir sehr gut gefallen. Es bietet bereits in der kostenlosen Version viele Features. Mit der Pro Version erhältst du weitere Funktionen für WooCoomerce und Jetpack. Zudem bietet dir das Hestia Theme einen Support über eine Facebook Gruppe, bei der die Entwickler auch die Vorschläge und Wünsche der Community berücksichtigen.

 

Das Hesita Theme habe ich für meine Esoterik Nischenseite verwendet

 

Mein Fazit

Zwei weitere gute Themes für einen Blog sind,
das ColorMag und Hueman Theme. Beide gehören
zu den meist genutzten Worpdress Themes. Zu den besten kostenpflichitgen Themes gehören, dass Avada Theme, the 7 und das Enfold Theme. Du solltest dich nicht gleich zu Beginn für ein kostenpflichtiges Theme entscheiden, auch wenn es immer empfohlen wird, denn meistens können sich Pläne ändern und das trifft auch auf einen neuen Blog zu. Daher ist meine klare Empfehlung, dass du deine Webseite mit einem kostenlosen Theme startest und später ein Upgrade durchführst.

Achte darauf, dass ein kostenloses Theme eine gute Ladezeit bietet und regelmäßig aktualisiert wird.
Für kostenpflichtige Themes empfehle ich dir den Anbieter Theme Forest, denn hier gibt es wirklich
die meisten Themes zu allen Branchen und Themengebieten. Ein gutes Theme ist wie das streichen eines Raumes, du solltst dir im Vorfeld Gedanken machen, wie das Ergebnis aussehen kann und dir die Zeit nehem verschiedene Themes anzusehen, bevor du deine Entscheidung fällst. 

 

 

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Zugegeben heute gibt es ein eher ungewöhnliches Thema, aber mein Blog ist  auch ein bisschen ein Lifestyle Business und das Thema weicht nicht all zu sehr von meinen Zielen ab. Es geht um den Wohlstand, den die Titanic einst bot. Neben dem Online Marketing sind auch Schiffe eine sehr große Leidenschaft, genauer gesagt ein großes Interesse von mir.

 

Titanic im Hafen

Die Titanic war damals mit 259 Meter Länge und 46.000 Tonnen das größte Schiff der Welt.

 

Wie die Titanic entstand

An einem Abend im Downshire House, setzten sich der Leiter der White Star Line, William James Pirre und Bruce Imsay zusammen, um die größten Schiffe der Welt zu planen. Sie visualiesierten und skizzierten ihre Vorstellungen auf Papier. Sie planten diese Schiffe zuerst im Geist und waren ehrgeizig genug dieses Vorhaben umzusetzen. Cunard hatte bereits die Lusitania und die Mautratina in Auftrag gegeben. Die neuen Luxusliner der White Star Line sollten daher alles bisherige in den Schatten stellen.

Der Schwerpunkt würde auf luxuriösem Reisekomfort liegen und nicht wie bei Cuanrd, auf Geschwindigkeit. Doch es gab ein Problem, keine Werft war groß genug solche Schiffe in die Tat umzusetzen. Doch Pirre ließ sich davon nicht abhalten und bestellte eine spezielle Montagebrücke. Der Vertrag für den Bau von Olympic  und Titanic wurden von Bruce Ismay unterzeichnete Schiffe zur damaligen Zeit nicht vorstellen konnte. Aber sein Ehrgeiz bewies, dass es möglich war, solche Schiffe zu verwirklichen.

Im Verlgeich zur Queen Mary 2 erscheint die Titanic klein, den die QM2 ist ganze 85 meter Länge.

Die Luxussuiten der ersten Klasse

Die Titanic war für damalige Verhältnisse sehr groß, man sprach vom größten Schiff der Welt. Sie war 269 Meter lang, 28 Meter breit und 32 Meter hoch. Sie bot Platz für 3.547 Passagiere und Crewmitglieder.
Die Klassen waren streng voneinander getrennt. Die zweite Klasse entsprach der ersten klasse auf jedem anderem Schiff und selbst die dritte Klasse bekam hier einen gewissen Luxus geboten. Natürlich waren fast alle Einrichtungen der ersten Klasse vorbehalten. Die Luxussuiten und öffentliche Räume befanden sich auf den oberen Decks A, B und C. Die Millionärssuiten waren die teuersten Suiten auf dem Schiff und kosteten £ 870.
Sie bestanden aus einem Wohnraum, einem Salon, zwei Schlafräumen, zwei Ankleideräumen, einem Badezimmer und einer extra Toilette.

Bei den Millionär Suiten gab es noch eine eigene Veranda mit einer Länge von 15 Metern. Diese Einrichtung war einzigartig auf der Titanic. Alle anderen Passagiere konnten auf der 150 Meter langen A-Deck Promenade oder dem Bootsdeck ein Spaziergang machen. 
Die Kabinen waren alle mit unterschiedlichen Stillen der jeweiligen Epoche ausgestattet wie Louis XIV, Regnecy, Queen Anne, Empire oder Adams.
Selbst für den Butler konnte eine eigene Kabine mit dazu gebucht werden, die im Preis inbegriffen war.
Die Suiten waren mit Korbstühlen, Messingbetten und Marmorwaschbecken ausgestattet.

Grand Staircase

Die schönsten Räume auf der Titanic

Am schönsten war wohl die verzierte Eichentreppe mit der großen Glaskuppel und dem geschnitzten Geländer. Auch der Speisesaal der 550 Menschen Platz bot, erstreckte sich über die gesamte Breite des Schiffes. Daneben befand sich ein 16 Meter langer Empfangsraum, der mit luxuriösen Chesterfield Sofas und einem Flügel ausgestattet war. Wer nicht im Speisesaal dinieren wollte, konnte auch im À la carte Restaurant speisen. Dieser Raum war komplett mit französischem Walnussholz vertäfelt und der Boden war mit roséfarbenem Teppich ausgelegt. Der Raum war 18 Meter lang, 14 Meter breit und bot für 137 Gäste Platz. Hier konnten die Gäste der Titanic von 8 bis 23 Uhr speisen.

 

Der Luxus der ersten Klasse

Die Passagiere der ersten Klasse verfügten über zahlreiche Einrichtungen, wie dem Squashplatz und dem Schwimmbad. Die Decke des Squash Platzes war so hoch, dass sie bis ins F-Deck reichte und er bot sogar eine Zuschauergalerie. Hier kostete eine halbe Stunde fechten zwei Schilling.  Auch die Turnhalle war beeindruckend, den sie war 5 Meter hoch und 13 Meter lang. Hier konnten die Passagiere unter Aufsicht auf den Geräten reiten, rudern oder Rad fahren. Die türkischen Bäder mit Shampoo Räumen befanden sich am F-Deck. Der Eintritt in das Türkische und elektrische Bad kostet stolze 4 Schilling. Daneben gab es auch einen Bügelraum, eine Dunkelkammer für Fotografen und eine Bibliothek. Für die Frauen gab es ein Lese- und Schreibraum.

 

Die elegante zweite Klasse

Die 207 Kabinen der zweiten Klasse entsprachen denen der ersten Klasse auf jedem anderem Schiff. Sie waren großzügig beleuchtet und mit zwei-bis vier Betten ausgestattet. Sie boten Mahagonimöbel und waren mit Linoleum Fließen ausgelegt. Sie waren per Lift zugänglich oder konnten über die große Treppe erreicht werden. Der Speisesaal am D-Deck war 21 Meter lang und bot 394 Menschen Platz. Der zweite Klasse Speisesaal entsprach hinsichtlich der Ausstattung und den Mahlzeiten dem der 1 Klasse auf anderen Schiffen. Die Speisen waren hier natürlich nicht so raffiniert wie in der ersten Klasse, aber sie entsprachen einem guten Gasthaus. Direkt darüber lag die Bibliothek mit Ahornvertäfelung. Hier gab es einen großen Bücherschrank. Die zweite  Klasse hatte auch einen eigenen Rauchsalon, sowie einen Friseur am E-Deck. Als Promenade nutzten die Passagiere der zweiten Klasse, ein Teil des Bootsdecks sowie ein Teil des Achterdecks.

 

Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse

Die dritte Klasse auf der Titanic war überrascht von dem Luxus, der hier geboten wurde. Bedenkt man das ein Jahrhundert zuvor eine Überfahrt mit einer Höllenfahrt zu vergleichen war. Die Passagiere mussten oft in engsten Kabinen schlafen und abgelaufenes Essen zu sich nehmen, wenn eine Überfahrt mehr als
2 Wochen dauerte. Charles Dickens beschrieb die Unterkunft auf der Britannia, als äußert unpraktische, hoffnungslose und absurde Kiste. Die dritte Klasse hatte 222 Kabinen die auf den Decks D.E, F und G lagen.

Die Kabinen waren mit Kiefer vertäfelt, sie stellten eine enorme Verbesserung dar, den andere Schiffe so zu dieser Zeit noch nicht boten. Der Speisesaal am F-Deck war 30 Meter lang und bot 493 Gästen Platz. Die Stühle waren eine weitere Verbesserung, da es ansonsten üblich war Bänke zu verwenden. Auch über ein Aufenthaltsraum am Achterdeck durften sich die Passagiere der dritten Klasse freuen. Hier gab es sogar ein Klavier für gemeinsame Lieder. Des Weiteren gab es ein Rauchsalon der mit Teakholz Möbeln ausgestattet war. Die Unterkunft in der dritten Klasse war für viele ein schönes Erlebnis.

Selbst die Speisen waren hier einfach aber großzügig. Zum Frühstück gab es beispielsweise Getreideflocken, Marmelade und weiches Ei mit Brot. Dazu gab es Kaffee oder Tee. Zum Dinner, welches mittags eingenommen wurde, gab es ein Fleischgericht und ein warmes Dessert. Tea bestand aus einer warmen Mahlzeit und einem leichten Dessert. Es gab sogar noch ein spätes Abendessen mit Käse, Keksen und Kaffee.

 

 

Das Essen an Bord der Titanic

Das Essen an Bord der Titanic entsprach dem vieler À la carte Restaurants. In der letzten Nacht gab es auf der Titanic ein sieben Gänge Menü mit Kaviar, Hummer, Wachteln, Weintrauben aus dem Gewächshaus und frischen Pfirsichen. Die Speisen der ersten Klasse waren natürlich außergewöhnlich raffiniert und zeitaufwendig. In der zweiten Klasse waren sie aber dennoch immer noch recht gut, so gab es zum Beispiel als Vorspeise Suppe, ein Hauptgericht und eine Auswahl an mehreren Desserts. 

Auch das Essen der dritten Klasse bot große Portionen. In den Küchen gab es zwei große Kochstellen, die damals als die größten der Welt galten, jede davon hatte19 Backöfen. Allgemein transportierte die Titanic erstaunlich viel Fracht. Nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Geschirr und Wäsche. Es wurden allein über 20.000 Teller, 34.0000 Kg Fleisch, mehr als 1000 KG Kaffee und 30.000 Flaschen mit Getränken und Spirituosen transportiert.

Millionäre und Berühmtheiten an Bord

Auf der Gästeliste Titanic befanden sich viele der reichsten Bürger Amerikas. In der ersten Klasse waren vorwiegend Amerikaner, da die Briten die Schiffe der Cunard Linie bevorzugten. Einer der erlesensten Gäste war John Jacob Astor IV. Er und seine jüngere Frau Madeline, die in anderen Umständen war, wollten mit der Titanic zurück nach New York kehren. Gemeinsam mit einem Diener und einer Zofe bewohnten sie eine luxuriöse Salonsuuite auf dem C-Deck.

Auch Isidor und Ida Straus des Kaufhauses Maycs, waren Passagiere der Titanic. Die Widners waren durch Bankgeschäfte und den Eisenbahnbau reich geworden. Sie hatten ein beachtliches Vermögen von 30 Millionen Dollar. Weitere berühmte Passagiere der damaligen Zeit waren, die Gräfin von Rothes, Major Archibald Buttt und der Stahlmagnat Athur Ryerson. Fast alle Millionäre der Titanic erbten den Wohlstand. Es gab zu jener Zeit aber auch  reiche Stahlmagnaten, Verkäufer oder Bänker.

 

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