Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein neues online Geschäft zu starten. Besonders der Verkauf von physischen Produkten über einen eigenen Onlineshop ist ein beliebtes Geschäftsmodell. Online-Shops ermöglichen zwar ein skalierbare Einkommen, stellen einen aber auch vor Hürden und Herausforderungen.  Daher möchte ich dir heute eine spannende Alternative vorschlagen. Affiliate Shop erstellen mit WordPress ist aber gar nicht so schwer wie es sich zunächst anhört.

 

Herausforderungen die ein Online-Shop mit sich bringt

Lange Zeit spielte ich mit dem Gedanken einen eigenen Esoterik-Shop aufzubauen. Ich hatte bereist eine Esoterik Nischenseite gestartet und mich jahrelang mit diesen Themen beschäftigt, aber ein eigener Onlineshop stellt einen vor gewaltige Herausforderungen und das nicht nur beim finanziellen Aspekt so. Vielmehr geht es darum, das man Produkte entsprechend lagern kann,  die Produkte weiterverkaufen kann und ein Alleinstellungsmerkmal findet. Gerade in Zeiten von Amazon und eBay haben es kleinere Onlineshops schwer.  Eine weitere Hürde ist natürlich ein geeignetes Shopsystem zu finden und bei Google zu ranken.
All diese Dinge hielten mich immer davon ab ein eigenen Onlineshop zu starten.

 

Wie Pinterest mich auf diese neue Idee brachte

Ein Bekannter empfahl mir dann das Dropshipping Modell. Hier wägte ich auch alle für und wider ab.
Der größte Nachteil beim Dropshipping Business Modell ist, dass du zu 100 Prozent für die Ware und die Lieferung verantwortlich bist. Und das ist ziemlich schwierig, wenn die Ware aus China kommt und meist direkt bei Kunden landet.  Deswegen spricht man auch von einem Streckengeschäft. Ich habe den Gedanken 2018 relativ schnell verworfen und mich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert. Zufällig stieß ich bei Pinterest auf einen interessanten Artikel. Und zwar ging es darum, wie man seinen eigenen Affiliate Shop erstellen kann. 

 

Die Vor- und Nachteile eines Affiliate Shops

Der größte Vorteil eines Affiliate Shops ist das du
selbst keine Produkte lagern musst und keinerlei Verantwortung für den Transport oder fehlerhafte Ware trägst. Wenn ein Verkauf über Amazon stattfindet, so übernimmt Amazon alles für dich,
du kassierst dann lediglich die Provision, wenn ein Verkauf zustande kommt. Du hast weder etwas mit der Ware noch mit dem Transport oder dem Kundenservice zu tun. Das war es, was mir so gut an diesem Geschäftsmodell gefiel. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und im Falle des Affiliate Shops wäre das neben dem Traffic auch die Bekanntheit.

Dein Onlineshop ist keine Marke, du bist also lediglich Partner von Amazon oder Digistore24 und davon auch ein  Stück weit abhängig. Vor allem was die Höhe der Provision anbelangt. Zudem brauchst du ein Theme oder ein Shopsystem mit dem du deine  Affiliate Shop umzusetzen kannst. Dann musst du die Produkte einpflegen, die Preise aktuell halten, auf die Website des Partners verweisen und eigene Produktbeschreibungen vornehmen. Wenn du es schaffst entsprechend Traffic auf den Affiliate Shop zu lenken, müssen deine Texte und Produkte so ansprechend präsentiert werden, das sie den Besucher überzeugen bei dir zu bestellen. Aber zunächst mal geht es hier um die technische Umsetzung. 

Wie viel Geld kann man mit einem Affiliate Shop verdienen

Pauschal lässt sich das natürlich nicht beantworten, den es kommt auf die Besucher deiner Webseite an und auch darauf was du bereit  bist in Werbeanzeigen zu investieren. Welche SEO-Maßnahmen du ergreifst, um besser zu ranken und natürlich auf die Wahl der Partner. Bedenke das Amazon Produkte meist eine Provision von 5- 12 % versprechen. 
Je mehr Traffic du auf deine Webseite bzw. deinen Shop bekommst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs. Werbung für deinen Onlineshop kannst du natürlich auch über Social Media machen.

 

Canopy als bekanntes Beispiel für einen erfolgreichen Affiliate Shop

Canopy Affiliate Shop

Affiliate Shop von Canopy

 

Canopy ist einer der bekanntesten Affiliate Shops und Partner von Amazon.  Aber wie hat es Canopy geschafft ein so erfolgreiches Alleinstellungsmerkmal zu schaffen? Die Designer von Canopy erkannten das Pinterest Nutzer wert auf vertrauenswürdige Webseiten legten. Canopy wählte ein Pinterest ähnliches Layout, das Amazon Produkte enthielt und konnte somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Pinterestuser genossen es über Amazon einzukaufen und dabei weiterhin Produktbilder auf Pinterest zu durchstöbern. Canopy war es also gelungen eine Nische für sich zu entdecken und einen erfolgreiche Affiliate Shop über Pinterest zu starten. 

 

Einen Affiliate Shop erstellen mit WordPress und dem Plugin WooCommerce

 

Die technische Umsetzung des eigenen Affiliate
Shops ist zwar nicht ganz leicht aber in jedem Fall machbar. Ich habe mich für das WooCommerce
Plugin entschieden.
Das WooCommerce ist eines der  beliebteste Plugin bei der Erstellung  eines Onlineshops mit WordPress. Die Grundversion ist komplett kostenlos und lässt sich durch zahlreiche Erweiterungen individuell anpassen.
Für den Onlineshop selbst habe ich das Astra Theme gewählt.  Es gibt natürlich auch spezielle Shop Systeme, die deutlich besser sind als WordPress. Aber für den Start mit dem Affiliate Shop eignet sich WordPress durchaus. Das WooCommerce Plugin erweitert WordPress und bietet dir die Möglichkeit einen leistungsstarken Online-Shop zu erstellen.

 

Schritt für Schritt zum eigenen Online Shop

 

Installiere zunächst das WooCommerce Plugin.
Wähle dazu im Menü auf der linken Seite – Plugins > installieren und gebe im Suchfeld WooCommerce ein. Klicke dann auf jetzt installieren und aktiveren.
Lege dann die wichtigsten Grundeinstellungen fest. Hierzu gehören Firmendaten, Versandoptionen und Mehrwertsteuer.
Beachte auch die Kleinunternehmerregelung bei der Mehrwertsteuer. Unter der Rubrik Versand kannst du die Versandbedingungen festlegen. Im Bereich Kasse kannst du einstellen welche Zahlungsarten du anbietest. 

Das WooCommerce Plugin hat bereits folgende Unterseiten automatisch erstellt, die du je nach
Bedarf anpassen oder löschen kannst. Hierzu zählen
der Shop, der Warenkorb und die Kasse.
Ich musste viele davon löschen, da mit dem Astra Theme einige Seiten doppelt vorhanden waren.
Aber vieles davon war selbst erklärend und die Preise konnten entsprechend angepasst werden. Achte darauf das du bei der Preisgestaltung Affiliateprodukt auswählst und dann direkt zu Amazon verlinkst. 

 

 

So legst du neue Produkte für deinen Shop an

 

Wen alle Seiten erstellt sind kannst du die ersten Produkte anlegen. Schreibe am besten selbst überzeugende Texte, die das Produkt ausführlich beschreiben. Sicherlich ist dir aufgefallen das Amazon oft eine oberflächliche Produktbeschreibung liefert, hier kannst du punkten, denn wenn du das Produkt gegebenenfalls kennst und besser beschreiben kannst, wird es auch eher zu einem Kauf kommen.
Über den Reiter Produkt hinzufügen, kannst du ein neues Produkt anlegen. Du kannst hier nicht nur physische Produkte anlegen, sondern auch Download Produkte. Hier kannst du die Artikelbezeichnung eingeben, die Beschreibung hinzufügen und Schlagwörter vergeben. Bilder  darfst du für Affiliate Shops oder Nischenseiten auch von Amazon verwenden. Idealerweise nutzt du aber die Banner
und das Bildmaterial des Amazon Partnernet.

 

Fazit – meine Erfahrungen mit einem Affiliate Shop

Es muss nicht immer gleich ein eigener Online-Shop sein, eine gute Alternative ist es mit einem Affiliate Shop zu starten. Meine eigenen Erfahrungen mit einem Affiliate Shop zeigten mir das es ein großes Projekt sein kann, mit dem man sich auch intensiver auseinandersetzen muss. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht und ich konnte viel Neues dazu lernen.
Eine der wichtigsten Stellschrauben ist neben dem Traffic über SEO auch das Thema Werbeanzeigen.
Wie bei einer Nischenseite auch dauert es bis die ersten nennenswerten Einnahmen fließen. 

 

 

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Wie du Soziale Netzwerke nutzen kannst, um Produkte
zu empfehlen 

Soziale Netzwerke ermöglichen es dir Produkte über Instagram, Facebook und Pinterest zu bewerben.
So kannst du Affiliate Marketing ohne eigene Webseite starten. Alles, was du brauchst, ist ein Social-Media-Kanal auf den du setzt. Je mehr Reichweite du z. B.
über Instagram hast, desto mehr kannst auch verdienen. Einziger Nachteil ist in diesem Fall, dass du im Profil lediglich ein Link setzen kannst und viele User von Affiliate Werbung genervt sind. 
Der Vorteil ist, dass du dir Reichweite und einen eigenen Account aufbaust. Auch über YouTube kannst du Affiliate Programme vermarkten. In diesem Fall lohnt es sich eine ausführliche Review zum Produkt
zu erstellen. Relativ neu ist auch das es mit Snapchat möglich ist Affiliate Produkte zu bewerben.

Instagram

Inzwischen ist es auch auf Instagram möglich Affiliate Marketing zu betreiben, allerdings können Links nicht unter einzelne Fotos gesetzt werden. Hierzu benötigt man spezielle Tools oder verweist auf einen Link in der Biografie. Die Follower die sich für die Produkte interessieren gelangen so auf die Seite des online Shops. Instagram bedeutet in der Regel viel Eigeninitiative und Arbeit, da ich nichts davon halte auf einen Bot zu setzen. Aber wenn du dir erst mal eine Community aufgebaut hast, ist es auch einfacher Affiliate Marketing Produkte zu vermarkten.

 

YouTube


Wie bereits erwähnt kannst du über YouTube sehr viel Reichweite generieren und so auch Affiliate Marketing Produkte ansprechend präsentieren. Wen du den Kurs selbst getestet hast und es in einem Video ausführlich vorstellst, ist das natürlich besser als jeder Blogpost. Von daher ist YouTube eine der besten Strategien um Affiliate Marketing Produkte zu empfehlen. Aber, es ist schwierig sich Reichweite aufzubauen und Abonnenten zu gewinnen. Gerade Anfänger haben es hier schwer sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Trotzdem lohnt es sich seine Erfahrungen in einem Video zu schildern und die gegebenenfalls auch auf seinem Blog zu integrieren.

 

Facebook


Mit Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten Affiliate Produkte zu bewerben. Am einfachsten geht dies natürlich über Facbeook Ads. Doch für Werbung musst du Geld in die Hand nehmen und meistens verbrennt man es auf diese Art und Weise, gerade wenn man sich mit dem Werbemanager noch nicht befasst hat. Eine weitere Möglichkeit ist es daher sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auf seine Webseite zu verweisen. 

Und eine andere Variante ist es über eine Facebook Fanpage oder eine eigne Gruppe Traffic auf seine Webseite  zu lenken. Relativ neu ist die Messenger Strategie. Seit 2017 ist diese Strategie in aller Munde. Der Vorteil ist das die Öffnungsrate hier gegenüber dem E-Mail Marketing sehr hoch ist. Doch wo Licht ist auch Schatten und manche User fühlen sich gestört, wenn ein Unternehmen ihnen direkt im Messenger die neusten Produkte präsentiert.

 

Twitter

Hin du wieder sehe ich vereinzelt Twitteruser die über Links Produkte empfehlen, aber in der Regel eignet sich Twitter nicht für Affiliate Markttag, es geht hier mehr um den Austausch und das diskutieren. Bei Twitter geht es darum aktiv mitzumischen.

 

Pinterest

Die Strategie war mich bis  vor kurzem selbst nicht bekannt, aber sicherlich hast du auf Pinterest schon mal Kurse von Digistore24 gesehen. Du kannst hier wirklich mega viel Traffic auf deine Webseite lenken und somit auch auf Affiliate Marketing Produkte oder Reviews verweisen. Am besten geht dies mit einer Nischenseite oder einem Blog. Den dann ist Pinterest eine der besten Traffic Quellen, mit der du passives Einkommen genieren kannst. Es lohnt sich Pinterest als weiteren oder alleinigen Affiliate-Kanal
zu nutzen. Die Pins kannst du auf andern Pinnwänden teilen und so neue Reichweite genieren. Wichtig ist dabei das die Pins hochwertig und ansprechend gestaltet sind, an dieser Stelle empfehle ich dir das Designer-Tool Canva.

 

Artikel mit einem Klick in allen Netzwerken teilen

Wenn du einen Blog hast oder eine größere Nische, dann kannst du mithilfe von Blog2 Social auch ältere Artikel auf den wichtigsten sozialen Netzwerken teilen, also auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing und Instagram.

 

Klassisches Affiliate Marketing mit Nischenseiten

Das klassische Affiliate Marketing funktioniert über eigne Nischenwebseiten. Meist werden hier Affiliate Links des Amazonpartner.net verwendet. Aber auch andere Anbieter wie AWIN, Udmey oder Digistore24 bieten die Möglichkeit Produkte zu bewerben. Für den Start ist das auch eine der einfachsten Methoden um online Geld zu verdienen. Wichtig ist dabei erstmal die Konkurrenz zu analysieren und eine profitable Nische zu finden.  Produkte wie Espressomaschinen, die ein hohes Suchvolumen haben lohnen, sich meist nicht. Auch bestimmte Produkte wie Lebensmittel oder Tabletten sind nicht rentabel. Doch wie kann
man seine Konkurrenz eigentlich analysieren und welche SEO-Tools gibt es dafür.

 

AMS – Affiliate Marketing System

 

 

Mit dem AMS AffiliateMarketing System erhältst
du eine einzigartige Methode auf dem Silbertablett.
Und dazu noch absolut kostenlos als Download.
Das Ganze ist so eingerichtet, dass jeder ohne großen Aufwand dieses System 1:1 nachmachen kann.
Mit insgesamt 126 Videos und einer Schritt für Schritt Anleitung lässt das AMS keine Wünsche offen. 
Jeder Anwender ist nach der Umsetzung in der Lage, professionelles Affiliate Marketing umzusetzen.

Weitere Infos zum AMS Affiliate Marketing System

 

Affliate Marketing über die eigene E-Mail Liste

Sehr viele Kunden und Käufer erreicht man natürlich am besten über die eigene Liste. Natürlich braucht es Zeit sich diese anfangs aufzubauen, aber hier werden auch die Leute angesprochen die sich für das jeweilige Thema interessieren. Verglichen mit Viral Mailern ist hier die Zielgruppe eindeutig. Gerade Online Marketer nutzen häufig KlickTipp und GetResponse mit denen sich Kampagnen plane lassen und E-Mails automatisiert verschickt werden können. E-Mail Marketing ist nicht nur für Affiliates ein wichtiger Baustein, sondern auch um selbst Vertrauen bei den Lesern und Kunden zu schaffen.

 

Virale Mailer 2020

Die Viraler Mailer sind eines der bekanntesten Wege um mit Affiliate Marketing ohne eigene Webseite zu starten.  Um mit Viral Mailer Erfolg zu haben, kommt man an der kostenpflichtigen Version nicht vorbei.
Und selbst hier muss man mit reißerischen Überschriften und
pfiffigen Werbetexten aus der Masse herausstechen. Noch wichtiger ist es sein geeignetes Produkt zu finden das sich dementsprechend gut verkauft. Mein Tipp ist eBooks und diverse online Tools zu bewerben. Den hochpreisige Kurse und Produkte funktionieren bei vielen Viral Mailern einfach nicht. auch wenn mit den Viral Mailern ein großer Verdienst anfangs schwieriger ist, Leads sammeln und sich eine Liste aufbauen kann damit durchaus funktionieren.

 

Produkte über den Messenger bewerben

Auch das Messenger Marketing wird für Affiliate Marketing immer häufiger genutzt. Um die Leute
in seinen Messenger zu bekommen, bieten viele ein Freebie an. Ein geeignetes Tool hierfür ist ManyChat. Im Anschluss müssen die Leute wie bei einem Newsletter bestätigen, dass sie damit einverstanden sind, Informationen per Messenger zu erhalten. 

 

Affiliate Marketing und das Tool Builderall

Ein neuer Hype der aus den USA nach Deutschland schwappte ist das Buidlerall Business System.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Affiliate Marketing und Network Marketing. Das Tool an sich ist aber sehr vielseitig und ermöglicht seinen Nutzern das Erstellen von Landingpages, das Versenden von Newsletter,  Videos und SEO optimierten Webseiten. Buildeall ist eine All-in-one Lösung, die über 20 verschiedene Tools und Anwendungen anbietet.
Für jeden geworbenen Partner erhält man dazu noch eine satte Provision. Dies ist aber kein muss, den die verschiedene Pakte die Buiderall anbietet bringen auch unterschiedliche Funktionen mit.

Hier erfährst du wie sich Affiliate Marketing vom Network Marketing unterscheidet

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

 

Fazit 

Welcher Weg sich für dich am besten eignet, um Produkte zu empfehlen, musst du herausfinden.
Affiliate Marketing ohne eigne Website ist auf jeden Fall möglich, ich selbst nutze vor allem Pinterest dafür, habe früher aber auch auf Instagram Produkte weiterempfohlen, von denen ich überzeugt bin. Angenommen du hast bereits eine Community auf Instagram, dann kann es sich lohnen hier auch Affiliate Marketing einzusetzen. Wenn du mehr auf YouTube unterwegs bist, kannst du Produkte in den Videos beschreiben und wenn du lieber eigene Projekte startest, dann lohnt sich womöglich ein Nischenportal oder ein Blog. 

 

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