Aufgeben ist keine Option

 

Trotzdem muss ich meine bisherige Strategie überdenken und die Entscheidung mich von meinem Podcast zu trennen, fiel mir alles andere als leicht. Natürlich ist aufgeben immer der letzte Weg, aber manchmal muss man sich auch von Dingen trennen können, die nicht zu einem passen und in meinem Fall war es der Podcast. Meinen Blog werde ich aber weiterhin führen und an verschiedenen Stellen optimieren und verbessern. Ich lese hin und wieder selber Blogs und musste feststellen, dass das Problem mit den fehlen Kommentaren häufiger vorkommt. Andere Blogs haben die Funktion sogar ganz abgeschaltet und setzen dafür auf soziale Netzwerke wie Instagram
und Facebook. Einen Blog, den ich gerne gelesen habe, hat sogar dicht gemacht und sich als Buchautor ein eigens Business aufgebaut. Aufgeben werde ich meinen Blog nicht, aber definitiv andere Schwerpunkte setzen. Vor allem möchte ich dir weiterhin guten Content zum Thema Online Marketing und WordPress liefern.

 

Ziele die ich neben meinem Blog habe

Aktuell konzentriere ich mich daher auf meinen Job als Virtuelle Assistenz. Darauf möchte ich auch meinen Fokus setzen und den Blog betrachte ich weiterhin als wichtiges Nebenprojekt, dass ich irgendwann auch als Business führen möchte. Aber Bloggen ist eben kein Selbstläufer, es bedarf vor allem Durchhaltevermögen und Arbeit um sich langfristig etwas aufzubauen. Da ich von Anfang an als Eigenbrötler meinen Blog frühen wollte, wird es natürlich nicht einfacher. Auch meine beiden Nischenseiten über Esoterik und meine Affiliate Marketing Nischenseite pflege ich weiterhin. Zudem möchte ich mir mehr Zeit für das Thema Pinterest nehmen, da Pinterest einer meiner wichtigsten Traffic-Kanäle ist. Aktuell überarbeite ich auch gerade meine Newsletter. Ich bin kein Fan von reinen Werbemails und lege selbst viel Wert drauf nützliche und zielführende Informationen zu liefern.

 

Was mich motiviert dran zu bleiben

 

Motiviert hat mich vor allen Dingen ein Blog oder genauer gesagt eine Bloggerin, die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, als dauerhafte Motivation, sehe ich nach wie vor mein Ziel oder genauer gesagt mein Versprechen nicht aufzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen. Denn als ich das erst mal von Online Marketing und dem Erfolgskongress hörte, war ich begeistert und dachte darüber, bloggen macht einen schneller erfolgreich als über Bücher oder Kreativitätstechniken zu bloggen. Weit gefehlt, denn bei jedem Thema muss die Leidenschaft und das Engagement dahinter sichtbar werden. 

Und natürlich Motivation aus dem persönlichen Umfeld und die Erfolge anderer Blogger und Online Marketer, sind ein Grund, warum ich mir selbst ein Online Business aufbauen möchte. Ich habe  auch intensiv über das Geschäftsmodell bloggen recherchiert und einen Artikel von Neil Patel gefunden, der mich zum Umdenken anregte.  (https://neilpatel.com/de/blog/solltest-du-mit-dem-blogging-aufhoeren/ )
Er zeigt, dass man ein Blog Schritt für Schritt aufbauen muss und dafür einen langen Atem braucht, es sich aber definitiv auszahlt, wenn man dran bleibt. 

 

Warum ich weiterhin auf Affiliate Marketing setze

Es ist nicht leicht Produkte im Internet zu vermarkten oder ein Blog Business über Nacht aufzubauen, auch wenn das immer wieder so vermittelt wird. Der Grund warum ich mich entschlossen habe, den Mitgliederbereich und das Coaching herunterzunehmen, war zum einen, dass ich erst noch meinen Blog verbessern muss und zum anderen das ich eigentlich von Anfang  an das Ziel hatte auf Affiliate Marketing zu setzen nicht nur bei meinem Blog, sondern auch bei meinen Nischenseiten.

 

An was ich noch arbeiten muss

Zugegeben an meiner Rechtschreibung muss ich noch arbeiten, Ich nutze zwar als Unterstützung divers Tools, aber trotzdem haut es nicht immer so hin. Deswegen hab ich mir vorgenommen bis Anfang Dezember sämtliche Blogartikel zu überarbeiten, die Rechtschreibfehler zu eliminieren und die Artikel auf den neuesten Stand zu bringen. Auch das Thema Videobearbeitung werde ich mir demnächst vornehmen, da ich ein eigens Intro für meine Videos mit eingeplant habe und auch die Videobeschreibung angepasst habe. Das Thema Newsletter Marketing habe ich bisher immer sträflich vernachlässigt, vor allem deshalb, weil ich selbst viele Newsletter als reine Salesletter sehe. Trotzdem werde ich mich noch dieses Jahr, intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.

 

Welche Themen wünschest du dir für die Zukunft? Welche Artikel haben dir gut gefallen?  Schrieb es mir einfach in die Kommentare!

 

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Ohne Weiterbildung kommt man heute kaum noch voran, sowohl im Beruf als auch als Selbständiger ist es heute wichtig, sich neues Wissen anzueignen. Dafür muss man nicht zwangsläufig in teurere Seminare investieren, es gibt es auch online sehr gute Webseiten und Plattformen, die kostenlose Informationen liefern. Welche das sind, verrate ich dir in meinem Blogartikel.

 

1. Online Kongresse und Kurse

Mein Favorit sind die Online Kongresse, die jedes Jahr stattfinden, bekannt sind hier vor allem der Erfolgskongress, der Gründerkongress, der Geldheldenkongress und der Finanzkongress. Die Tickets dafür sind online kostenlos, da die Veranstalter sich über Werbung finanzieren. Jedes Jahr sind Top Speaker dabei gerade im Online Marketing bekannte Größen wie Tobias Beck, Oliver Wermeling oder Christian Bischof. Auch online Kurse sind eine gute Möglichkeit sich weiterzubilden, der Vorteil hier ist, dass meistens ein Support dahinter steht und man die Module Schritt für Schritt lernt und jederzeit wieder abrufen kann. Ähnliches gilt auch für Mitgliederbereiche, wo du eine monatliche ABO-Gebühr zahlst und dafür jede Woche oder jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet bekommst.

2. Bibliotheken und Bücher

Die kostengünstige und einfachste Methode ist es, bei der Stadtbücherei oder Bibliothek Bücher zu leihen.
Für einen geringen Mitgliederbeitrag kann man bis zu 20 Bücher zu den verschiedensten Themen ausleihen. Besonders Bibliotheken bieten hier noch mehr Lesestoff und auch die Möglichkeit, sich Fachbücher zu einem gewünschten Thema zu bestellen. Auch Amazon Kindle bietet sich hier an, den inzwischen gibt es hier die Möglichkeit mehre eBooks auszuleihen, dafür zahlt man aber einen monatlichen Beitrag.

 

 3. Udmey und LinkedIn

Udmey und LinkedIn learing sind beides E-Learning Plattformen aus den USA. entsprechend umfangreich ist daher das Spektrum an englischsprachigen Videos, nichtsdestotrotz gibt es auch im deutschsprachigen Raum sehr gute Kurse. Da es sehr oft Rabatte Aktionen gibt, bekommst du bei Udemy Kruse oft schon zwischen 10 und 25 Euro. Udemy ist daher eine meiner Lieblingsplattformen, wenn es darum geht sich neues Wissen anzueignen. Es gibt Videokurse zu allen erdenklichen Themen wie Business, Management, Webdesign, Marketing oder Motivation. LinkedIn Learning ist hier noch professioneller und hat echte Profis, die wissen von was sie reden, allerdings kostet das Abo monatlich 29,49 Euro oder jährlich 19,66 €

 

4. YouTube

Auch wenn YouTube inzwischen mehr schlechte Videos präsentiert, gibt es dennoch immer noch Channels, die echten Mehrwert liefern. Hier kannst du dir die Videos zu sämtlichen Themen kostenlos ansehen. YouTube ist nach Google die meist genutzte Suchmaschine, wenn auch für visuelle Inhalte.
Sehr gute Channels, die ich auch weiterempfehlen kann, sind von Finanzfluss und Talerbox (Finanzen) Christian Bischof (Motivation) Evergreen Media (SEO) und Marcel Knopf (Online Marketing)

 

5. Webseiten und Blogs


Das erste, was ich immer tue, wenn ich auf der Suche nach neuem Wissen bin, ist googeln. Und es gibt sehr gute Blogs wie z. B. Dr. Web, Zielbar und Aufgesang, die ich gerne lese. Alternativ gibt es auch in Foren immer noch gute und ausführliche Beiträge. Blogs lese ich selbst allerdings nur hin und wieder, meistens google ich gezielt nach Informationen und habe hier auch als Nachschlagewerk, das Webadressenhandbuch. Wer weiß, wie man richtig googelt, findet nahezu Informationen zu jedem Thema.

 

 

6. Podcasts

Podcasts höre ich zwar hin und wieder gerne, aber beim Online Marketing und Webdesign helfen sie mir weniger weiter. Sie dienen ja auch meist der Unterhaltung und daher geht es oft um Motivationsthemen. Nichts desto, trotz ist es praktisch, sich neues Wissen unterwegs anzueignen. Den Podcasts kannst du gemütlich in der Bahn oder dem Bus hören, sofern es dein Datenvolumen zulässt. Ich betreibe auch meinen eigenen Podcast und freue mich, wenn du mal reinhörst. ‚Es mach mir einfach Spaß, Content auch für meine Hörer zu produzieren.

 

7. Fachzeitschriften

 

Fachzeitschriften lese ich weniger, besonders gut gefallen hat mir aber das Online Marketing Magazin von Thomas Klußmann und das Fachmagazin zum Thema Social Media. Hier bekommt man echt tolle Insider Informationen, die es so im Netz gibt. Auch der Focus Money, war eine Zeitschrift, die ich mir kaufte und interessiert lass. Es gibt eigentlich zu fast jedem Thema auch Zeitschriften ob WordPress, SEO oder Computer es gibt Fachmagazin für die unterschiedlichsten Themen. Pro Zeitschrift musst du mit kosten zwischen 5 und 20 Euro rechnen.

 

 

Fazit

Du siehst, dass es durchaus möglich ist, sich günstig und teilweise sogar kostenlos weiterzubilden. Das heißt, aber nicht, dass Seminare oder Events schlecht wären, nur wenn man Möglichkeiten sucht dennoch günstig an Wissen zu kommen, sind die genannten Möglichkeiten, die Besten. Mein Favorit sind hier vor allem auch Online Kongresse die es zum Thema Geld und Online Marketing gibt. Hier werden oft bekannte Speaker eingeladen, die einiges an Content und Mehrwert für dich mitbringen. Und auch Bücher finde ich klasse, da man immer wieder etwas zu einem bestimmten Thema nachschlagen kann.

 

 

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Zugegeben heute gibt es ein eher ungewöhnliches Thema, aber mein Blog ist  auch ein bisschen ein Lifestyle Business und das Thema weicht nicht all zu sehr von meinen Zielen ab. Es geht um den Wohlstand, den die Titanic einst bot. Neben dem Online Marketing sind auch Schiffe eine sehr große Leidenschaft, genauer gesagt ein großes Interesse von mir.

 

Titanic im Hafen

Die Titanic war damals mit 259 Meter Länge und 46.000 Tonnen das größte Schiff der Welt.

 

Wie die Titanic entstand

An einem Abend im Downshire House, setzten sich der Leiter der White Star Line, William James Pirre und Bruce Imsay zusammen, um die größten Schiffe der Welt zu planen. Sie visualiesierten und skizzierten ihre Vorstellungen auf Papier. Sie planten diese Schiffe zuerst im Geist und waren ehrgeizig genug dieses Vorhaben umzusetzen. Cunard hatte bereits die Lusitania und die Mautratina in Auftrag gegeben. Die neuen Luxusliner der White Star Line sollten daher alles bisherige in den Schatten stellen.

Der Schwerpunkt würde auf luxuriösem Reisekomfort liegen und nicht wie bei Cuanrd, auf Geschwindigkeit. Doch es gab ein Problem, keine Werft war groß genug solche Schiffe in die Tat umzusetzen. Doch Pirre ließ sich davon nicht abhalten und bestellte eine spezielle Montagebrücke. Der Vertrag für den Bau von Olympic  und Titanic wurden von Bruce Ismay unterzeichnete Schiffe zur damaligen Zeit nicht vorstellen konnte. Aber sein Ehrgeiz bewies, dass es möglich war, solche Schiffe zu verwirklichen.

Im Verlgeich zur Queen Mary 2 erscheint die Titanic klein, den die QM2 ist ganze 85 meter Länge.

Die Luxussuiten der ersten Klasse

Die Titanic war für damalige Verhältnisse sehr groß, man sprach vom größten Schiff der Welt. Sie war 269 Meter lang, 28 Meter breit und 32 Meter hoch. Sie bot Platz für 3.547 Passagiere und Crewmitglieder.
Die Klassen waren streng voneinander getrennt. Die zweite Klasse entsprach der ersten klasse auf jedem anderem Schiff und selbst die dritte Klasse bekam hier einen gewissen Luxus geboten. Natürlich waren fast alle Einrichtungen der ersten Klasse vorbehalten. Die Luxussuiten und öffentliche Räume befanden sich auf den oberen Decks A, B und C. Die Millionärssuiten waren die teuersten Suiten auf dem Schiff und kosteten £ 870. Sie bestanden aus einem Wohnraum, einem Salon, zwei Schlafräumen, zwei Ankleideräumen, einem Badezimmer und einer extra Toilette.

Bei den Millionär Suiten gab es noch eine eigene Veranda mit einer Länge von 15 Metern. Diese Einrichtung war einzigartig auf der Titanic. Alle anderen Passagiere konnten auf der 150 Meter langen A-Deck Promenade oder dem Bootsdeck ein Spaziergang machen.
Die Kabinen waren alle mit unterschiedlichen Stillen der jeweiligen Epoche ausgestattet wie Louis XIV, Regnecy, Queen Anne, Empire oder Adams.
Selbst für den Butler konnte eine eigene Kabine mit dazu gebucht werden, die im Preis inbegriffen war.
Die Suiten waren mit Korbstühlen, Messingbetten und Marmorwaschbecken ausgestattet.

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Die schönsten Räume auf der Titanic

Am schönsten war wohl die verzierte Eichentreppe mit der großen Glaskuppel und dem geschnitzten Geländer. Auch der Speisesaal der 550 Menschen Platz bot, erstreckte sich über die gesamte Breite des Schiffes. Daneben befand sich ein 16 Meter langer Empfangsraum, der mit luxuriösen Chesterfield Sofas und einem Flügel ausgestattet war. Wer nicht im Speisesaal dinieren wollte, konnte auch im À la carte Restaurant speisen. Dieser Raum war komplett mit französischem Walnussholz vertäfelt und der Boden war mit roséfarbenem Teppich ausgelegt. Der Raum war 18 Meter lang, 14 Meter breit und bot für 137 Gäste Platz. Hier konnten die Gäste der Titanic von 8 bis 23 Uhr speisen.

Der Luxus der ersten Klasse

Die Passagiere der ersten Klasse verfügten über zahlreiche Einrichtungen, wie dem Squashplatz und dem Schwimmbad. Die Decke des Squash Platzes war so hoch, dass sie bis ins F-Deck reichte und er bot sogar eine Zuschauergalerie. Hier kostete eine halbe Stunde fechten zwei Schilling.  Auch die Turnhalle war beeindruckend, den sie war 5 Meter hoch und 13 Meter lang. Hier konnten die Passagiere unter Aufsicht auf den Geräten reiten, rudern oder Rad fahren. Die türkischen Bäder mit Shampoo Räumen befanden sich am F-Deck. Der Eintritt in das Türkische und elektrische Bad kostet stolze 4 Schilling. Daneben gab es auch einen Bügelraum, eine Dunkelkammer für Fotografen und eine Bibliothek. Für die Frauen gab es ein Lese- und Schreibraum.

 

Die elegante zweite Klasse

Die 207 Kabinen der zweiten Klasse entsprachen denen der ersten Klasse auf jedem anderem Schiff. Sie waren großzügig beleuchtet und mit zwei-bis vier Betten ausgestattet. Sie boten Mahagonimöbel und waren mit Linoleum Fließen ausgelegt. Sie waren per Lift zugänglich oder konnten über die große Treppe erreicht werden. Der Speisesaal am D-Deck war 21 Meter lang und bot 394 Menschen Platz. Der zweite Klasse Speisesaal entsprach hinsichtlich der Ausstattung und den Mahlzeiten dem der 1 Klasse auf anderen Schiffen. Die Speisen waren hier natürlich nicht so raffiniert wie in der ersten Klasse, aber sie entsprachen einem guten Gasthaus. Direkt darüber lag die Bibliothek mit Ahornvertäfelung. Hier gab es einen großen Bücherschrank. Die zweite  Klasse hatte auch einen eigenen Rauchsalon, sowie einen Friseur am E-Deck. Als Promenade nutzten die Passagiere der zweiten Klasse, ein Teil des Bootsdecks sowie ein Teil des Achterdecks.

 

Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse

Die dritte Klasse auf der Titanic war überrascht von dem Luxus, der hier geboten wurde. Bedenkt man das ein Jahrhundert zuvor eine Überfahrt mit einer Höllenfahrt zu vergleichen war. Die Passagiere mussten oft in engsten Kabinen schlafen und abgelaufenes Essen zu sich nehmen, wenn eine Überfahrt mehr als
2 Wochen dauerte. Charles Dickens beschrieb die Unterkunft auf der Britannia, als äußert unpraktische, hoffnungslose und absurde Kiste. Die dritte Klasse hatte 222 Kabinen die auf den Decks D.E, F und G lagen.

Die Kabinen waren mit Kiefer vertäfelt, sie stellten eine enorme Verbesserung dar, den andere Schiffe so zu dieser Zeit noch nicht boten. Der Speisesaal am F-Deck war 30 Meter lang und bot 493 Gästen Platz. Die Stühle waren eine weitere Verbesserung, da es ansonsten üblich war Bänke zu verwenden. Auch über ein Aufenthaltsraum am Achterdeck durften sich die Passagiere der dritten Klasse freuen. Hier gab es sogar ein Klavier für gemeinsame Lieder. Des Weiteren gab es ein Rauchsalon der mit Teakholz Möbeln ausgestattet war. Die Unterkunft in der dritten Klasse war für viele ein schönes Erlebnis.

Selbst die Speisen waren hier einfach aber großzügig. Zum Frühstück gab es beispielsweise Getreideflocken, Marmelade und weiches Ei mit Brot. Dazu gab es Kaffee oder Tee. Zum Dinner, welches mittags eingenommen wurde, gab es ein Fleischgericht und ein warmes Dessert. Tea bestand aus einer warmen Mahlzeit und einem leichten Dessert. Es gab sogar noch ein spätes Abendessen mit Käse, Keksen und Kaffee.

 

 

Das Essen an Bord der Titanic

Das Essen an Bord der Titanic entsprach dem vieler À la carte Restaurants. In der letzten Nacht gab es auf der Titanic ein sieben Gänge Menü mit Kaviar, Hummer, Wachteln, Weintrauben aus dem Gewächshaus und frischen Pfirsichen. Die Speisen der ersten Klasse waren natürlich außergewöhnlich raffiniert und zeitaufwendig. In der zweiten Klasse waren sie aber dennoch immer noch recht gut, so gab es zum Beispiel als Vorspeise Suppe, ein Hauptgericht und eine Auswahl an mehreren Desserts. 

Auch das Essen der dritten Klasse bot große Portionen. In den Küchen gab es zwei große Kochstellen, die damals als die größten der Welt galten, jede davon hatte19 Backöfen. Allgemein transportierte die Titanic erstaunlich viel Fracht. Nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Geschirr und Wäsche. Es wurden allein über 20.000 Teller, 34.0000 Kg Fleisch, mehr als 1000 KG Kaffee und 30.000 Flaschen mit Getränken und Spirituosen transportiert.

Millionäre und Berühmtheiten an Bord

Auf der Gästeliste Titanic befanden sich viele der reichsten Bürger Amerikas. In der ersten Klasse waren vorwiegend Amerikaner, da die Briten die Schiffe der Cunard Linie bevorzugten. Einer der erlesensten Gäste war John Jacob Astor IV. Er und seine jüngere Frau Madeline, die in anderen Umständen war, wollten mit der Titanic zurück nach New York kehren. Gemeinsam mit einem Diener und einer Zofe bewohnten sie eine luxuriöse Salonsuuite auf dem C-Deck.

Auch Isidor und Ida Straus des Kaufhauses Maycs, waren Passagiere der Titanic. Die Widners waren durch Bankgeschäfte und den Eisenbahnbau reich geworden. Sie hatten ein beachtliches Vermögen von 30 Millionen Dollar. Weitere berühmte Passagiere der damaligen Zeit waren, die Gräfin von Rothes, Major Archibald Buttt und der Stahlmagnat Athur Ryerson. Fast alle Millionäre der Titanic erbten den Wohlstand. Es gab zu jener Zeit aber auch  reiche Stahlmagnaten, Verkäufer oder Bänker.

 

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Arbeitsplatz zum Wohlfühlen

In einem schönen Raum als Arbeitszimmer oder aufgeräumten Büro arbeitet man nicht nur lieber, sondern auch produktiver. Das Arbeiten im Home Office ist oft eine Herausforderung für unsere Wirbelsäule. Studien haben ergeben, dass weder langes Sitzen noch langes Stehen die Lösung sind. Worauf es bei einem ergonomischen Arbeitsplatz ankommt und wie du dein eigenes Büro gestalten kannst, zeige ich dir in diesem Artikel. Außerdem möchte ich dir einige Inspirationen und Tipps geben wie es mit dem aufgeräumten Schreibtisch klappen kann. Idealerweise wär ein eigenes Arbeitszimmer natürlich perfekt, aber eine kleine Nische genügt für den Anfang, um sich auf seine Arbeit am Laptop zu fokussieren. Wichtig ist dabei das der Raum lichtdurchflutet ist und du dir ein gemütliches Plätzchen schaffst, an dem du produktiv arbeiten kannst.

 

Mein Home Office ist vielleicht nicht so wie die Bilder, die du auf Pinterest kennst, wo alles perfekt organisiert zu sein scheint, aber ich hab mir trotzdem einen gemütlichen Platz am Schreibtisch geschaffen und für mich ist es wichtig, jeden Monat eine  Kleinigkeit in meinem Home Office zu ergänzen oder zu verändern. Sei es eine neue Pinnwand, eine Stiftebox, kleine Holzschubladen oder ein neuer Teppich. Aber mein Arbeitsplatz ist meistens aufgeräumt und alle Dokumente habe ich in Ordnern oder Schnellhelfern abgelegt. 

Stifte kannst du gut in einem Organizer aufbewahren, um für Ordnung zu sorgen

 

in einer Schublade oder in….

abschließbare Schränken

 

 

Eigene Home Office einrichten

Ein großer Schreibtisch mit bequemem Bürosessel ist mir schon immer wichtig gewesen und fast genauso wichtig ein Bildschirm, den ich am Laptop anschließen kann. Denn ich hab gerne ein großes Bild, um entspannter arbeiten zu können. Auch die Beleuchtung einer Schreibtischlampe oder einer Stehlampe gehören für mich zur Grundausstattung. Ein ergonomisches Sitzkissen oder ein Stuhl, der sich dem Rücken anpasst, wären natürlich noch der besondere Luxus. Wichtig ist zwischendurch aufzustehen und sich zu bewegen, hierfür eignet sich auch ein Gymnastikball sehr gut. 

 

 

Dieser edle und kleine Schreibtisch lässt sich leicht aufbauen und ist sehr gut für das kleine Home Office geeignet.

 

ein bequemer und ergonomischer Bürostuhl sollte bei längerem arbeiten definitiv angeschafft werden.

Deko für das eigne Home Office

Wie bereits weiter oben erwähnt gehört bei mir zur Deko eine Sammlung von Pinnwänden, die ich zum Teil auch als Visionboard nutze.
Du solltest dich wohlfühlen und entspannt arbeiten können. Als Deko gibt es vor allem Figuren, Pflanzen, Bilder und Boxen für Stifte. So lässt sich gerade Kleinkram gut in Schubladen verstauen. Auch Ablagen sind wichtig, wenn du öfter Post bekommst und diese nicht umgehend bearbeiten kannst. Ich persönlich habe eine Postmappe so das ich nach und nach alles ablegen kann, was sich erledigt hat. Bücher kannst du gut in Schränken oder auf Wandregalen aufbewahren, um gleich ein angenehmes Ambiente zu schaffen. Und auch ein schöner Papierkorb oder ein Schredder für das Vernichten von Akten kann sich lohnen. Wer wertvolle Dokumente in Ordnern aufbewahrt der sollte auch über einen abschließbaren Schrank  im eigen Office nachdenken.

Ein ergonomisches Sitzkissen, kann für eine entspanntere Haltung sorgen, Rückenschmerzen vorbeugen und für ein angenehmeres Sitzen sorgen. 

 

Technische Ausstattung

Ein schnelles Internet gehört meiner Meinung nach
zur Grundausstattung.
Auch ein Multifunktionsgerät sollte bei den meisten nicht fehlen. Gerade wenn man mal einen längeren Artikel auszudrucken will lohnt sich das, ein Faxgerät nutze ich nicht aber ein Scanner brauche ich zwischendurch schon. Wer viele Kundengespräche führt, sollte auch über ein eigenes Telefon nachzudenken, in meinem Fall genügt mir mein Smartphone und Zoom. Wen du ein Tower hast wird meist auch ein Bildschirm mit dabei sein. Achte beim kauf einer Tastatur auf ein angenehmes Schreibgefühl. Kaffeetrinker müssen natürlich eine Kaffeemaschine besitzen, die köstlichen Kaffee kocht,  um am morgen wach zu werden.

 

Das ideale Home Office

Die wichtigen Bestandteile für ein ideales Home Office

 

Ergonomischer Arbeitsplatz

 

Schreibtisch aufräumen

Der 5 Stufen Plan um am Schreibtisch Ordnung zu halten


Ich achte inzwischen sehr darauf mein Rücken zu
Entspannen um unangenehme Gefühle, wie Verspannung und Schwindel zu vermeiden.
Gerade, wenn man mehre Stunden am PC sitzt, macht sich das bemerkbar. Daher ist ein bequemer und höhenverstellbarer Bürosessel unverzichtbar. Ebenso ein guter und stabiler Schreibtisch, der im Idealfall auch angepasst werden kann. Am besten wäre natürlich ein teurer Chefsessel der eine gute Rücklehne bietet,
die auch verstellt werden kann. Die Sitzmöbel sollten immer 90°Winkel zueinander stehen. Neben dem klassischen Drehstuhl gibt es noch den Sitzball, den Kniestuhl und den Pendelstuhl. Ich ziehe aber ganz klar ein bequemer Bürosessel vor. Interessant ist zu wissen, dass mehr als 75 % aller Arbeitnehmer und Online Marketer ihre Arbeit im Sitzen verbringen. Manchmal denke ich mir sogar ein Stehpult zuzulegen.
Ein Bürostuhl der ergonomisches Sitzen ermöglicht:

  • in der Höhe verstellbar
  • gut gepolstertes Sitzkissen und Rückenlehne
  • leicht neigbar
  • eine gute Sitzfederung entlastet die Wirbelsäule
  • höhenverstellbare Armlehne

Der Bildschirm muss sich an die Augen anpassen lassen und die Augen nicht an den Bildschirm. Eine ideale Sitzposition ist der 90 Grad Winkel, dabei ist der Bildschirm in einem Abstand von 50 bis 60 cm. Um noch bequemer zu sitzen, kann man eine Fußstütze verwenden. Ich habe für mich aber eine gute Lösung gefunden. 4 Stunden PC-Arbeit sind anstrengend und daher Wechsel ich öfter die Position, im Home-Office ist das kein Problem, den ich kann zwischendurch spazieren gehen, aufräumen oder einfach mal Rückenübungen machen. Mit der App Fitify, gelingt es mir die optimale Balance zwischen sitzen, stehen und gehen zu finden.

bequeme ergonomische Tastatur

Diese ergonomische Tastatur bietet eine Bequeme Handballenauflage mit hohem Bedienkomfort und annehmen Schreibgefühl.

Eine ergonomische Tastatur ist rutschfest, bietet ausreichende Tastgrößen im optimalen Winkel.
Dabei kann man die Unterarme bequem auflegen. 
Die wichtigsten Bedienelemente sind zentral platziert. und die Tastatur biete deinen guten Bedienkomfort. 
Ein ergonomischer Bildschirm hat eine Größe von 17-24 Zoll und ist verstellbar. Der Bildschirm ist frei von störenden Spiegelungen und flimmern. Und im Idealfall ist der Bildschirm Strahlungsarm. Vor allem aber gilt das der Bildschirm frei dreh- und neigbar ist.

 

  Ordnung und Raumgestaltung 

Aufbewahrung, Ordnung

Stifte, Büroklammern und andere Büro artikel sollten niemals lose in der Schublade aufbewahrt werden.

Ich persönlich finde nicht nur die Raumhygiene wichtig, sondern auch eine Wohlfühlatmosphäre
und diese schafft man durch Deko und Pflanzen. Natürlich spielen auch Farben bei der Einrichtung eine wichtige Rolle. Blau und Grün können beruhigend wirken während ein knalliges orange eher aggressiv wirken kann.
Persönliche Gegenstände wie Bilderrahmen oder Stifte boxen verleihen dem eigenen Home Office Individualität. Zudem habe ich es mir angewöhnt alles in der Postmappe abzuheften und dann einzuscannen. Ordnung muss auch in den Schubladen herrschen, darf nutze ich Stifte boxen und Behälter für Büroartikel.

Die Aufbewahrung meiner Dokumente fand lange Zeit in Ordner statt was mich am Schluss nur noch frustrierte und buchstäblich in den Wahnsinn trieb, es gibt unzählige Alternativen und für mich war die beste Lösung alles in Schnellheftern abzulegen. Aber auch innerhalb von Ordnern kann man noch nach Nummer, Zahlen und Alphabet sortieren. Dazu gibt es Postmappen, in denen alles wunderbar vorsortiert ablegt werden kann oder Ablagen in denen verschiedene Kategorien erstellt werden können. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit alles in der Cloud oder am PC zu verwalten.

Ordnungssysteme

  • Ordner
  • Mappen
  • Ablagen
  • Schnellhefter
  • Cloud
Die wirkung von Farben

So wirken Farben auf uns


 

Organisiertes und effizientes arbeiten mit den Google Tools

Besonderes gefallen hat mir der IKC von Sven Meißner, den in keinem anderen Kurs, wird auf dieses wichtige Thema eingegangen: organisierte und ergonomisches arbeiten. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen inwieweit er die Google Tools nutzen möchte,
aber sie erleichtern die Arbeiten am PC ungemein. Gerade Gmail ist hier Top, den man kann, selbst entscheiden in welchem Ordner bestimmte E-Mail ableget werden sollen.

 

Hier mal ein Überblick über die besten Google Tools und ihre Funktionen

  • Gmail (Postfach mit 1 GB Speicher)
  • Google Kalender (einer der besten Terminkalender im Web und als App)
  • GSuite (Alternative zu MS Office)
  • Blogger.com (Blog Plattform)
  • Notizen (virtuelle Notizzettel)
  • Sketchup (3D CAD Programm)
  • Übersetzer (in nahezu alle Sprachen)
  • Adsense und Adwords (SEA und Werbebanner)
  • Google myBusiness (um als Unternehmen gefunden zu werden)

Ich denke, ich muss nicht auf alle weiteren Dienste
von Google eingehen, da ich speziell auf die vom Home Office eingehen möchte. Ich nutze Google Docs nur hin und wieder, trotzdem ist es eine gute Alternative zu LibreOffice, den es bietet für die einfache Texterstellung alles was man erwartet. 

Blogger.com habe ich bereits für kleinerer Projekte verwendet, es kann aber mit WordPress nicht mithalten. Gmail ist einer meiner Favoriten dem
E-Mail Anbieter. Hier kann man Gmail an seine individuellen Bedürfnisse anpassen.

Du kannst einstellen welchen Hintergrund du magst, welche E-Mail in welchem Ordner abgelegt wird und du kannst deine individuelle Signatur festlegen. 

 

Ich an meinem Arbeitsplatz

 

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