Nischenseite oder Affiliate Shop

 

Nischenseiten sind Webseiten, die sich auf ein ganz spezielles Themengebiet fokussieren und entsprechende Informationen zur Verfügung stellen. Um welches Thema es sich dabei konkret handeln soll, entscheidest du selbst. Achte aber darauf, dass deine Nischenseite auch Traffic bekommt und ein Markt dafür vorhanden ist. Wähle ein relevantes Thema, für das ein Suchvolumen vorhanden ist.
Geld verdienen mit Nischenseiten, ist nicht immer so einfach , wie es sich in der Theorie anhört. Einfach ein paar Affiliate Links oder Banner setzen führt nicht zu schnellen Erfolgen. Im Gegenteil eine Nischenseite ist harte Arbeit und ein Projekt das regelmäßig gepflegt werden muss. Gleiches gilt für einen eigen Affiliate Shop, der sich am leichtesten mit dem Amazon Partnerprogramm umsetzen lässt.

 

Ein Affiliate Shop ist mehr Arbeitsaufwand, als
das erstellen einer Nischenseite.
Du brauchst sehr gute WordPress Kentisse, um einen Affiliate Shop zu erstellen. Im Gegnsatz zu eigenen Online Shop musst du keine Produkte lagern, keine Lieferanten zahlen und auch keine Rechnungen schreiben.

 

Kann man mit Nischenseiten noch Geld verdienen?

Mit Nischenseiten kann man sehr wohl Geld verdienen, allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten. Unter anderem bringt es dir nichts eine 0815 Nischenseite zu erstellen die in 10 Minuten aufgesetzt ist und kaum Content bietet. Außerdem solltest du dir auch über die Konkurrenz Gedanken gemacht haben, es lohnt sich kaum bis gar nicht eine Nische über Notebook Test zu machen. Warum nicht?
Weil Computerbild oder Chip selbst regelmäßig Artikel zum Thema Notebook Vergleich herausbringen. Besser ist es eine Micornische zu wählen die idealerweise auch noch zu deinen Interessen passt.
Es kommt also auf die Qualität der Nischenseiten an und natürlich auch auf den eigen Einsatz. Mit Nischenseiten lässt anfangs sich ein gutes Taschengeld verdienen, aber bis man von den Einnahmen leben kann dauert es meist lange. Oft sind mehre Nischenseiten notwendig, um von einem profitablen Nebenverdienst zu sprechen.

 

Amazon Kindle Business

 

Autor werden war noch nie so leicht wie in der heutigen Zeit des
Self-Publishing. Dank Amazon steigert man mit seinem eBook zumindest die Bekanntheit und den Traffic. Außerdem kann man den Preis flexibel gestalten und ist unabhängig von Verlagen, allerdings ist man für das Marketing auch selbst verantwortlich. Dafür entfallen Mindestbellmenegen und Druckosten. Da eBook ist mithilfe von Word oder Google Docs schnell erstellt und eine Cover kannst du mit Canva professionell gestalten. Das Hochladen bei Amazon war etwas umständlich, aber kein Hexenwerk. Bedenke allerdings das du es dann nicht mehr bei anderen Self Publishing Verlagen wie Neoboks oder Bookrix hochladen kannst. Als Reingewinn bleiben dir bei einem Amazon eBook immerhin 60 Prozent, verglichen mit 10 % bei einem Print Buch. Es ist also der einfachst Weg sein eigenes Werk zu veröffentlichen und ein großes Publikum zu erreichen. Das Marketing und der Webauftritt bleibt aber trotzdem dir überlassen. 

 

Amazon Dropshipping

 

Nicht nur Alibaba ermöglicht Dorpshipping, sondern auch Amazon. Amazon verschickt die Produkte für dich, sobald eine Bestellung reinkommt. Der gesamte Prozess läuft dabei vollautomatisch ab.
Dabei unterscheidet
man zwischen zwei verschiedene Varianten.
In der eine kannst du mit deinem eigen Online Shop noch mehr Umsatz machen und zusätzliche Produkte verkaufen. Oder aber du besitzt kein eigens Business und möchtest, das die Ware direkt beim Kunden landet. Das ist das klassische Dropshipping-Modell. Hier erfährst du mehr über das Thema Dropshipping. https://the-moneyinsider1.de/dropshpipping-business-modell/

 

Geld verdienen als Verkäufer

 

Der einfachste Weg ist natürlich über Amazon als Verkäufer aktiv zu werden. Dabei kannst du gebrauchte Dinge verkaufen, die du nicht mehr brauchst und so deine Haushaltskasse aufbessern oder aber du entschiedest dich für eine eigen Online Shop über Amazon. Der Vorteil hier ist das du kein eigens Shopsystem einrichten musst, sondern direkt über die Amazon Plattform verkaufen kannst. Dazu musst du lediglich ein Verkaufskonto bei Amazon registrieren, dein Produkt beschreiben und es bei einem Verkauf an den Kunden schicken. Das Geld erhältst du dann von Amazon. Hier erfährst du mehr über das Amazon Business: https://amzn.to/2rS2dFd

 

Zusammenfassung

 

Mit dem Amazon Partnerprogramm Geld zu verdienen gehört zu einem der einfachsten Wege . Doch nicht nur über Affiliate Links und Empfehlungen kannst du mit Amazon Geld verdienen, die inzwischen größte online Verkaufsplattform bietet dir darüber hinaus zahlreiche weiter Möglichkeiten.  Als Einsteig lohnt sich zwar das Affiliate Marketing in Kombination mit Nischenseiten, lukrativ sind aber vor allem der Verkauf von eigen Produkten über Amazon oder das eigene Amazon Kindle Business.

 

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Die Definition von Passivem Einkommen

Passives Einkommen ge­ne­rie­ren bedeutet, dass du automatisiert und wiederkehrende Einnahmen erzielst. Dies kann beispielsweise durch ein Buch oder Videokurse geschehen. Langfristig gesehen, musst du dafür keine Zeit mehr aufwenden und kannst trotzdem Geld verdienen. Man könnte also wirklich sagen, du verdienst Geld im Schlaf. Aber dazu muss natürlich erst mal Mehrwert geschaffen werden und ein Produkt her, dass sich gut verkauft. Du tauschst dann deine Zeit nicht mehr gegen Geld. Aktives Einkommen hingen bedeutet, dass du aktiv und ständig etwas dafür tun musst, um Geld zu erhalten. Ein gutes Beispiel ist hier ein Angestelltenverhältnis. Aber ohne etwas dafür zu tun, lässt sich kein passives Einkommen aufbauen.
Du brauchst Disziplin und Geduld, wenn du das Ziel hast von passiven Einkommensquellen zu leben.

 

1. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing wird häufig als einfachste Möglichkeit aufgeführt, um online in kürzester Zeit
viel Geld zu verdienen. Aber auch für Affiliate Marketing wird bereits ein gewisses Grundverständnis vorausgesetzt. Trotzdem ist es damit möglich im 6-stelligen Bereich zu verdienen, wenn man bereit ist Zeit oder Geld zu investieren. Wie kann man also mit Affiliate Marketing starten? Nun die einfachste Form sind sogenannte Viral Mailer oder genauer gesagt Werbemails. Hier erreichst du pro Tag, mehre hundert Mitglieder und kannst deine Werbung schalten. 

 

Wie du als Affiliate werben kannst

Eine wesentlich bessere Option ist das Erstellen eigener Nischenseiten. Hier bist du in der Gestaltung auch relativ flexibel und kannst entscheiden welche Inhalte du veröffentlichst. Als Partnerprogramme empfehlen sich anfangs das Amazon und Digistore24, da sie den größten  Umfang an Produkten und Werbemittel bieten. Doch langfristig solltest du auch auf Partnerprogramme wie Awin, Affli.net und Adcell setzen. Wenn du bereits eine E-Mail Liste hast, dann lohnt es sich die Produkte anderer Marketer darüber zu empfehlen. Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, über Facebook Ads und den Messenger Affiliate Marketing zu betreiben. Du siehst schon, es gibt zahlreiche Variationen, um Produkte weiterzuempfehlen. Die gängigste Variante sind aber immer noch die Nischenseiten.

 

Kann man mit Affiliate Marketing ein Passives Einkommen generieren?

Das ist durchaus möglich und erfolgreiche Beispiele gibt es durchaus.
Allerdings versprechen viele Marketing-Gurus, dass schnelle Geld und erwähnen nicht, dass du dir dieses Wissen erst mal aneignen musst. Sei es über Kurse, Seminare oder Bücher. Gute  Information im Internet dazu sind zwar vorhanden, bieten aber meist keine konkreten Lösungsuransätze. Es kann also mehre Wochen oder Monate dauern, bis du mit Affiliate Marketing ein erfolgreiches online Business aufgebaut hast, aber es ist definitiv möglich. Wenn du mehr über das Thema Affiliate Marketing erfahren möchtest, empfehle ich dir meinen Blogartikel (https://the-moneyinsider1.de/Grundlagen-von-Affiliate-Marketing/)

 

2. Digitale Infoprodukte

Digitale Infoprodukte zu erstellen ist natürlich die Königsdisziplin, um finanziell frei und unabhängig
zu werden. Die Schattenseite ist, dass man auch für alles hundertprozentig selbst verantwortlich ist. Unter digitalen Infoprodukten versteht man alles, was online erstellt und vermarktet werden kann. Also eBooks, Hörbücher, Online Webinare Coachings, Mitgliederbereiche, Lizenzen, Software und online Kurse. Zunächst mal musst du den Kurs erstellen, dann musst du Kunden dafür gewinnen, den Support geben und stetig neue Inhalte liefern. Das kann stressiger sein als wie auf Affiliate Marketing zu setzen, aber du hast die Chance damit höhere Einnahmen zu erwirtschaften.


Ein Online Business zu starten ist aber keine einfache Sache und es dann auch erfolgreich zu vermarkten ist eine weitere Herausforderung. Eine weitere Hürde ist es ein Zahlungsanbieter festzulegen, den PayPal ist heute längst nicht mehr die beste Wahl. Stripe, Digigstore24 und Heidelplay bieten wesentlich mehr Komfort für den Verkäufer und den Kunden. Digitale Infoprodukte sind aber dennoch auf dem Vorramsch. Um deine Idee zu vermarkten, gibt es kostenloses Plugins und Tools wie Coachy oder Digimember. 

 

3. E-Commerce Handel

Der E-Commerce Handel boomt, dass beste Beispiel dafür ist Amazon, Otto und Zalandoo. Immer mehr Menschen bestellen Waren und Geschenke online,
aber lohnt sich in solchen Zeiten ein eigener Online Shop? Wenn eine gute Nische gefunden wird, lohnt sich auch nach wie vor ein eigener Online Shop, ein Beispiel wäre hier ein Mittelalter Shop oder ein Esoterik Shop
der einen besonderen Service bietet. Generell sollte man auf Service und Kundenzufriedenheit setzen
und sich ein Alleinstellungsmerkmal schaffen.

Inzwischen ist es relativ leicht möglich mit Shopify oder WordPress Themes überzeugende online Shops
zu erstellen und darüber seine Produkte zu verkaufen. Auch  physische Produkte wie MP3s
und Hörbücher sind eine Option. Ein Online Shop bedeutet aber, noch mehr Verantwortung. Kunden müssen wissen, was die Vorteile sind und schnelle Lieferzeiten sind heute schon Standard. Wer eine Zwischenlösung sucht, der sollte sich mit dem Thema Dropshipping näher vertraut machen. Dropshipping ist ein Streckengeschäft bei dem die Lager- und Produktionskosten entfallen und die Ware direkt an den Kunden geliefert wird. Das bedeutet rechtlich noch mehr Verantwortung. Ware aus China ist oft nicht zulässig und wenn die Produkte fehlerhaft sind, haftet der Verkäufer, in dem Fall du. Trotzdem kann man sich mit einem Online Shop und Dropshipping ein gutes Passives Einkommen aufbauen. Mehr über das Thema Dropshipping liest du hier
(https://the-moneyinsider1.de/dropshpipping-business-modell/)

 

4. Network Marketing

Network Marketing oder MLM ist eine Vertriebsstruktur, bei der es darum geht Produkte an Kunden zu verkaufen. Und zwar meist teuer Produkte im Gesundheitsbereich. Network Marketing an sich ist eine gute Sache, um sich ein Business aufzubauen, aber es gibt viele unseriöse Firmen in dieser Branche. Möchtest du dennoch mit Network Marketing starten, empfehle ich dir, dich ausreichend
zu informieren. Beim Network Marketing solltest du vor allem darauf achten, dass du an Menschen gerätst, die dich weiter bringen und selbst Erfolge vorweisen können. Das ist gerade in dieser Branche nicht immer leicht. Den hier finden oft Events statt wo einem teure Produkte, geradezu aufgedrängt werden. Die später an Kunden zu verkaufen gestaltet sich als schwierig, vor allem wenn man in der Hierarchie weiter unten ist. Zwar ist Network Marketing, kein Schneeballsystem gleicht aber, dennoch einer Pyramide, oben sind die Spitzenverdiener und weiter unten die Teams, die an den Provisionen beteiligt werden. Informiere dich also ausführlich, wenn du vorhast ins Network Marketing einzusteigen, das gilt natürlich auch für andere Business Modelle, aber hier musst du eben besonders überlegt vorgehen.
Die Unterschiede zwischen Network Marketing und Affiliate Marketing habe ich ebenfalls näher erläutert (https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/)

 

 

5. Weitere Möglichkeiten,
um passives Einkommen zu generieren

 

Immobilienfonds, Aktien, Kryptowährungen und ETF-
Sparpläne sind weitere Möglichkeiten, mit denen
du passives Einkommen genieren kannst.
Aktien unterliegen großen Schwankungen und sind nicht so gut kalkulierbar,
wie Immobilieninvestments. Allerdings sind Aktien
in der Anschaffung leichter und bieten dir die Möglichkeit durch Dividenden ein passives Einkommen aufzubauen. Der Hacken ist nur, wenn das Unternehmen kein Gewinn erzielt wird auch keine Dividende ausgeschüttet und somit erwirtschaftest du keinen Gewinn. Auch der Wert der Aktien spielt keine unbedeutende Rolle, denn dieser kann ja nach Kurs an Wert verlieren. Natürlich gibt es eine Viehzahl weiterer Möglichkeiten, um Passives Einkommen
zu generieren. Solltest du weitere kennen, schreib sie mir gerne in die Kommentare.
Wie Aktien funktionieren wird in dem Video von explainty ausführlich und einfach erklärt. 

 

 

 

 

 

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Im Internet und vor allem auf YouTube, tauchen immer wieder Videos auf, wie du online Geld verdienen kannst und schnell reich werden kannst. In den Google Suchanfragen, wird vor allem nach schnell reich werden ohne arbeiten oder im Internet reich werden gegoogelt. Doch wie realistisch sind solche dubiosen Versprechungen und ist es möglich sich im Internet ein passives Einkommen aufzubauen?

 

Die falschen Versprechungen mancher Internet Marketing Gurus

Von vielen Internet Marktren wird suggeriert, du brauchst nur ein Blog, eine Landingpage und ein Produkt und schon kannst du dein Traum vom Online Business leben. Aber die Realität sieht anders aus. Zunächst mal musst du natürlich ein teuren Kurs oder ein Coaching buchen, um zu lernen, wie du dann selber solche Angebote verkaufen kannst. Meist erfährst du in teuren Kursen, was du über Google auch selbst herausfinden könntest. Und manche Internet Marketer geben das auch offen und ehrlich zu, was ich gut finde.  Du kannst im Internet Geld verdienen, sogar so gut, dass man davon leben kann, aber leider sagen dir viele Marketer da draußen nicht, dass zwei Dinge Grundvoraussetzungen sind, zum einen deiner eigener Einsatz und zum anderen deine Fähigkeiten und Skills.

Wenn du bereits etwas hast auf das du aufbauen kannst, dann wirst du dir auch leichter tun, online Geld zu verdienen. Aber das geht nicht von heute auf morgen und du musst für deinen Erfolg auch etwas tun. Ohne eigens handeln geht es nun mal nicht, wenn du das weiterhin irgendwelchen Internet Gurus im Netz glauben willst, dann klicke jetzt das X oben rechts in der Ecke, wenn nicht dann lies weiter.  Das Storytelling verzerrt ein wenig die Realität, den da erscheinen oft Online Marketer oder YouTuber mit ihren neusten Autos und den schönsten Villen, die dir versprechen, dass du das auch alles haben kannst, wenn du in ein Coaching investierst.

 

Was du wirklich brauchst, um online Geld zu verdienen

Du solltest die Basics bereits mitbringen, natürlich kann man WordPress oder Webstein erstellen mit Homepagebaukästen lernen, aber es wäre dennoch gut, wenn du dich bereits vorher damit auskennst. Bei mir war es so, dass ich mich schon Jahre zuvor mit Affiliate Marketing und WordPress auseinandergesetzt habe und dann darauf aufbauen konnte. Es ist die eine Sache ein Online Business aufbauen zu wollen und die andere das Duschhaltungsvermögen dafür aufzubringen. Glaub mir jeder hat Momente, wo er sich denkt, das werfe ich hin oder lohnt sich das eigentlich noch, aber gerade dann solltest du weiter  machen. Die Vorteile, die sich dir bieten sind, das du von zu Hause aus arbeiten kannst, wann immer du willst. Du kannst sogar von überall aus arbeiten und bist sehr flexible bei deiner Zeiteinteilung. Aber bedenke, dass du gerade mit Nischenseiten kein stabiles Einkommen hast und das Selbständig bedeutet, selbst und ständig dafür verantwortlich zu sein Geld zu verdienen.

Du brauchst Zeit, den es kann lange dauern

Wenn du kein Geld invertieren kannst oder möchtest, wird dein Zeiteinsatz erforderlich, sei es bei Nischenseiten, einem eigenen Online Shop oder einem Lifestyle Business. Du musst handeln, um Erfolge zu sehen, du musst aktiv auf Social Media werden und durch SEO Besucher auf deinen Blog oder deine Webseite leiten. Wie lange wird es dauern bist du Geld verdienst? Nun das kann ich natürlich nicht genau sagen, aber in der Regel ist es möglich nach 1 bis 2 Monaten die ersten Einnahmen über das Internet zu genieren und dabei ist es egal, ob du Online Umfragen machst, Texte schreibst oder Nischenseiten erstellst. Schwierig wird es eigene Produkte zu promoten und einen eigen Marketing Mix zu erstellen.

 

Kontakte im Online Marketing bringen oft neue Perspektiven

Ein wichtiges Kriterium ist im Online Marketing das Netzwerken, also Kontakte bilden und sich auszutauschen. Offline ist das sicherlich noch effektiver als online, aber mir half es online dennoch weiter.
So konnte ich ein Job für ein Online Marketer als virtuelle Assistenz erledigen und mich so selbst im Marketing weiterbilden. Zudem lernte ich durch sein Coaching und den Kurs ebenfalls neues dazu.

Und gerade als virtuelle Assistenz habe ich hier ein regelmäßiges Einkommen.

 

Online Geld verdienen – diese Optionen gibt es

Die gute Nachricht ist, du kannst online sehr viel Geld verdienen, es gibt genügend Internet Marketer die es geschafft haben erfolgreich zu werden. Du musst hier aber systematisch und mit Plan vorgehen, was ist dein Zeil und wie kannst du es erreichen? Möchtest du ein Online Shop starten musst du dich natürlich auch mit rechtlichen Aspekten auseinandersetzen und dir überlegen, wo du Produkte lagern kannst. Das waren, aber nur zwei Punkte, die wichtig sind, den gerade bei einem Onlineshop gibt es mehre Hürden. Eine relativ einfache Möglichkeit online schnell Geld zu verdienen sind tatsächlich Umfragen. Allerdings darfst du bei Questler und Eurolcix nicht viel erwarten, aber immerhin ein schönes Taschengeld ist damit möglich. Mehr als ein Taschengeld und trotzdem gutes Geld bietet dir Content.de oder Textbroker. Solche Aufträge findest du auch bei Mach-du-das. Dort gibt es auch kreativere Aufgaben, wie das erstellten Bannern oder Grafiken. Das sind aber alles Peanuts-Beträge.

Wirklich Geld lässt sich online am besten mit einem eigenen Blog Business verdienen bei dem du entweder auf Affiliate Marketing setzt und Produkte bzw… Links in deine Beiträge intrigierst oder eigene Produkte und Dienstleistungen anbietest. Wenn du mit Affiliate Marketing startest, ist es am einfachsten Nischenseiten zu erstellen und Produkte von Amazon zu integrieren. Wenn du gerne schreibst kannst du auch ein eBook auf Amazon Kindle veröffentlichen oder dein Buch auf anderen Plattformen wie Neobooks hochladen. Alle diese Möglichkeiten bieten dir langfristig die Chance ein passives Einkommen zu generieren. Besonders eigene Online Kurse und Mitgliederbereiche sind hier die beste Option dein eigenes Geld zu verdienen. Wenn du auf einem Gebiet Experte bist kannst du natürlich auch Coachings oder online Veranstaltungen wie Webinare oder Kongresse anbieten.

 

Du möchtest noch mehr Inspiration wie du online Geld verdienen kannst, dann empfehle ich dir das Buch von Thomas Klußmann. Dass du hier direkt über Digistore 24 bestellen kannst. https://bit.ly/2Lie6h1*

 

Fazit

Ich könnte manchmal den Kopf schütteln, wenn ich sehe, was man im Netz alles zum Thema online Geld verdienen findet. Da wird gegoogelt, wie man schnell reich werden kann ohne arbeiten oder im Internet über Nacht reich werden, allein durch Denken reich werden und so weiter. Obwohl ich zu den Typen Träumer gehöre, bin ich auch ein Macher und ein Stück weit ein Visionär. Im Gegensatz zum Träumer möchte der Visionär auf seine Ziele hinarbeiten und hat eine klare Vision im Kopf. Und genau das brauchst du, wenn du dein Traum vom eigenen Online Business verwirklichen möchtest. Ich bewundere Blogger rund Online Marketer die es geschafft haben erfolgreich zu werden, denn das ist auch für dich eine gute Motivation um zu sehen, dass es möglich ist im Internet sehr viel Geld zu verdienen.


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Meine persönliche Empfehlungen
zu den besten Online Marketing Büchern

Viele lesen Bücher, um sich weiterzubilden und sich auch ein komplexes Thema wie Online Marketing anzueignen. Deshalb habe ich für dich, die besten Bücher zum Thema Online Marketing zusammengestellt, die ich auch selbst gelesen habe. Kostenlose Erfolgsbücher, vermitteln viele gute Inhalte die dich weiter bringen können . Sie bieten dir viele neue Erkenntnisse und nützliches Wissen, mit dem du dein Business voran bringen kannst. 

Digitale Dominanz

Eines der besten kostenlosen Bücher, die ich bisher über Online Marketing gelesen habe, stammt aus der Feder von Christoph J. F. Schreiber. Bekannt ist er vor allem aus der Contra und dem Erfolgskongress. Zunächst geht es darum, sich sichtbar zu machen, um in der Online Welt auch gefunden zu werden. Das Buch heißt Digitale Dominanz, weil du einen Kanal behrschen solltest. Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social Media Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Richtig gut ist im Buch daher die Grafik die klassischen Kanäle des Online Marketings.  Zu diesen zählen:  SEO, Social Media, Werbenzeigen, Affiliates, Partner und Martkplätze.

Es gibt auch einen praktischen Teil, wie du Facebook Werbeanzeigen splittesten kannst. Anhand von dem Beispiel hier dreht sich alles um Rum und Gin, zeigte Christoph J.F. Schreiber, Welche Werbeanzeige auf Facebook besser ankam. Auch Verkaufsseiten also Landingpages werden in einem praktischen Teil genauer beschrieben. Du solltest deinen Kunden, immer da best mögliche Angebot präsentieren. Dabei spielt in der Welt des Online Marketings vor allem ein sogeannter Funnel, eine wichtige Rolle. Und das ist es, was mir nicht gefällt, diese Leadmangeten und Freebies, die Kunden anlocken sollen. Nur einige wenige Online Marketer verfolgen hier bessere Ansätze. Auch erfolgreiches E-Mail Marketing steht damit in Zusammenhang, den trotz der DSGVO werden weiterhin zahlreiche Freebies verschenkt. Trotzdem vermittelt das Buch einen sehr guten und leichten Einstieg ins Online Marketing und war die Versandkosten auf jeden Fall Wert.

Direkt zum Buch Digitale Dominanz

 

 

Geldmaschine Internet von Oliver Pfeil

 

 

Das Buch, Geldmaschine Internet fand ich nicht schlecht, allerdings kam es mir mehr wie eine Checkliste vor.
Der bekannte Affiliate Marketing Experte, Ralf Schmitz hat das Vorwort in diesem Buch geschrieben. Dabei beschriebt er auch wie er Oliver Pfeil kennen gelernt hat und worauf es ankommt, wen man mit einem eigene online Business starten will.
Den genau darum geht es in dem Buch von Oliver Pfeil, raus aus dem Alltag des Hamstererrad, um sein eigener  Chef zu werden. Das zu tun, was einem wirklich Spaß macht und sein eigenes Freedom Business aufzubauen, Aber der Weg dahin ist nicht ganz einfach, wie du ein erfolgreiches online Unternehmen gründest und worauf du dabei achten solltest, erfährst du ebenfalls in diesem Buch. Du lernst einen Kundenavatar zu erstellen und erfährst wie du mit Erfolgsbremsen umgehen kannst.

Im 3 Kapitel werden die verschiedenen Geschäftsmodell aufgezeigt, die dir das Internet bietet. Besonders, Affiliate Marketing wird Einsteigern immer weider empfohlen. Aber eigene Dienstleistungen anzubieten, ist für den Anfang sogar noch besser. Wenn du dich als Experte und Coach positionieren willst, wirst du dir erst eine gewisses Branding also schaffen Marke müssen. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass Oliver Pfeil in seinem Buch, auf das Thema Mindset näher eingeht und dir hilft dein Warum zu erkennen. Leidenschaft und handeln sind zwei sehr wichtige Faktoren, die du brauchst, um deinen Traum zu leben.

Kapitel 7 beschäftigt sich dann ausführlich mit Online Marketing Strategien, wie E-Mail Marketing, Automatisierten Webinaren und Google Adwords. Du lernst in diesem Kapitel, wie du dich erfolgreich verkaufen kannst. Und im 8 Kapitel, kannst du deinen Plan für die Zukunft entwerfen. Dazu musst du zunächst einmal eine Nische finden und dir eine eigene Webseite oder einen Blog aufbauen. Das 9 Kapitel ist mehr ein Bonus Kapitel. Hier werden verschieden Tools für dein Business empfohlen. Die Idee an sich fand ich nicht schlecht, auch wenn ich sowas in einem Buch noch nicht gelesen habe, waren richtig gute Tools dabei. Abschließend wird nochmal darauf eingegangen, dass du einen guten Plan haben solltest und dir dabei die Fragen stellen kannst , wo möchtest du dich in 3
oder 5 Jahre sehen?

Direkt zum Buch- Geldmaschine Internet

 

 

Das Online Marketing Praxishandbuch 

 

Das Online Marketing Praxishandbuch von Thomas Klußmnan, ist wirklich ein gutes Nachschlagewerk zum Thema Online Marketing und Social Media. Gerade als Einstiger, liest sich das Buch leichter als bekannte Online Marketing Fachbücher. Gleich das erste Kapitel greift das Thema Content Marketing auf. Content ist King gilt nur, wenn SEO Königin ist, beides sollte Hand in Hand gehen. Es ist wichtig sich ein Plan und eine Strategie für neuen Content, also sprich Inhalte zurecht zulegen. Dabei spreche ich nicht nur von der Webseite und dem eigenen Blog, sondern auch von Social Media Kanälen. Auch die Content Pflege ist wichtig, gerade ältere Bolgartikel sollten immer wieder aktualisiert werden.


Ein weiters wichtiges Thema, das folgt, ist die Suchmaschinenoptimierung . Aber wovon hängt eigentlich das Ranking in Google ab? Hier werden die 9 wichtigsten Kriterien für eine Top-Position bei Google ausführlicher beschrieben. Ich muss sagen, dass ich so eine guten Einstieg in das Thema SEO und Online Marketing hatte, da es eins der ersten Bücher war, die ich zum Thema Online Marketing gelesen habe. Affiliate Marketing darf da natürlich auf gar keinen Fall fehlen. Das Empfehlungsmarketing ist ein Vorteil für beide Seiten, sowohl für den Affiliate als auch für den Merchant. Du hast natürlich verschiedene Möglichkeiten mit Affiliate Marketing zu starten, mehr dazu leist du auch in meinem Artikel 
https://the-moneyinsider1.de/grundlagen-affiliate-marketing/

Und auch Social Media Marketing ist den letzten Jahren immer bedeutsamer geworden. Große Unternehmen und Online Marketer setzen auf Facebook, Xing, Twitter oder Instagram. Gerade Instagram ist seit 2017 ein Netzwerk geworden, dass stetig wächst. Facebook bietet Online Marktern, die Möglichkeit die ideale Zielgruppe zu erreichen und mit Facebook Ads ihre Anzeigen zu schalten. YouTube hingegen lohnt sich für alle, die ihre Botschaft in Videos besser vermarkten können. Und Pinterest hat mich selbst überrascht, den auch hier verzeichnet sich ein Nutzerzuwachs. Das spüre ich auch mit meinem eigenen Blog. Das Netzwerk lohnt sich vor allem, wenn man visuellen Content und Infografiken posten möchte. Tumblr spielt hier kaum eine Rolle und Snpachat gerät weiter ins Abseits.
Übrigens eine Google + wird es ab April 2019 nicht mehr geben. Wenn du herausfinden möchtest welche Social Media Kanal am besten zu dir passt, wirf ein Blick auf meinen Test 
https://the-moneyinsider1.de/welcher-social-media-kanal-passt-deinem-busines/

 

Direkt zum Online Marketing Praxishandbuch

 

Das 24 Stunden Buch

 

Das 24 Stunden Buch war für mich ein sehr gutes Nachschlagewerk, wenn es darum ging sich Selbstständig zu machen. Du erfährst, worauf zu achten ist, wenn du ein Unternehmen gründest und welche verschiedenen Formen es gibt. Du erfährst außerdem, wie du Unterstützer für deine Projekte findest, um diese finanzieren zu können. Crowfunding heißt das Stichwort. Hier kannst du dir über Plattformen, Geld für dien Projekte leihen, natürlich muss die Idee begründet sein und die Summe realistisch sein. Deswegen ist es immer besser selbst für das gewünschte Startkapital zu sorgen. Auch ein Businessplan sollte nicht fehlen, dafür erhälst du mit dem Buch sogar Vorlagen für Canvas. Du lernst wie du eigne Produkte erstellen und vermarkten kannst und eine ansprechende Landingpage erstellen kannst.

Als Modelle wurden hier Clickfunnel und WordPress vorgestellt. Als Zahlungsanbieter wird hier Digistore24 empfohlen, wobei sich Paypal oder Stripe  genau so gut eignen. Alternativ bietet sich Affilcon an, mit dem auch Physische Produkte für ein Online Shop verkaufen kannst. Weiterhin erfährst du, wie du erfolgreiche Verkaufstexte schreiben kannst und Facebook Werbekampagnen erstellst. Besonders gefallen hat mir das Kapitel, wie du ein Gewerbe anmelden kannst und wann ein Kleingewerbe sinnvoll ist.

Wenn du im ersten Jahr mit einem Umsatz von 17.500 Euro rechnest und im zweiten Jahr nicht mehr als 50.000 Euro verdienen wirst, dann empfiehlt sich ein Kleingewerbe. Wenn du planst eine eigne GmbH zu gründen, findest du hier ebenfalls ausführliche Informationen und als gute Alternative die UG bei der die Einstiegshürden und Kosten geringer sind. Abschließend erfährst du noch, wie du deine Buchhaltung managen kannst. Dafür bieten sich Lexware, WISO 365 oder Sage50 an. Ich persönlich nutzt am liebsten das online Tool Papierkram für meine Buchhaltung. 

Direkt zum 24 Stunden Buch

 

Geld verdienen im Internet

 

Auch dieses Buch stammt von Thomas Klußmann und Sascha Ahlers. Hier werden verschiedene Methoden vorgestellt, wie du online Geld verdienen kannst. Hier erhält man eine sehr gute Übersicht, was eigentlich möglich ist und für was man sich auch eignen könnte.
Dabei sind unter anderem das Thema Affiliate Marketing, Dropshipping, virtuelle Assistenz und eigene Infoprodukte erstellen dabei. Kapitel 2, beschriebt ausführlich wie du eine Nische oder genauer gesagt eine Marktlücke finden kannst um erfolgreich zu werden. Wobei man hier klar sagen muss, fast jede Idee gibt es schon in irgend einer Form. Mit einer Nische, ist also einfach ein Hauptthema gemeint, dem du dich widmen möchtest.


Ein eigener Onlineshop ist eine Herausforderung, gerade in Zeiten von Amazon, Zalando und Otto ist eine gute Positionierung hier schwierig. Es gibt zwar zahlreiche gute Shop-Softwares und Themes, um das ganze erfolgreich zu gestalten, aber Kunden genießen den schnellen Service von Amazon Prime. Noch schwieriger ist das beim Dropshipping , dem sogenannten Streckengeschäft. Hier kann die Lieferzeit schon mal mehre Wochen in Anspruch nehmen. Du als Weiterverkäufer trägst dafür die Verantwortung. Dafür kannst du die Ware direkt bei Aliexpress oder Alibaba beziehen, ohne eigene Lager- oder Produktionskosten zu haben. Die bei einem Online Shop natürlich auch anfallen würden.

Was sind die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Affiliate Marketing und wie kannst du damit wirklich Geld verdienen?  Um mit Affiliate Marketing erfolgreich zu starten, musst du dir überlegen, was du anbieten würdest und welche Produkte am ehesten zu deinen eigenen Interessen passen. Noch besser sind Produkte, die du selbst testen oder nutzen kannst und hinter den du auch steht. Etwas leichter als Nischenseiten zu gestalten könnte für dich daher auch das Amazon Kindle Business sein. Allerdings dauert es seine Zeit ein eigenes eBook zu einem Nischenthema zu schreiben. Und auch hier musst du dich gegen die Konkurrenz behaupten.

Weitere Themen die im Buch erwähnt werden sind auch GoogleAds und Freelancing, das heißt etwas das du freiberuflich machen kannst. Hier zählt zum Beispiel auch das schreiben für Content und Textbroker oder das verkaufen von eigenen Fotos auf Plattformen wie iStockphoto. Gut gefallen hat mir, dass in diesem Buch auch die Aufgaben einer virtuellen Assistenz ausführlich erläutert werden. Dabei wird auch beschrieben, wie du Kunden bzw. Auftraggeber findest. Bekannte Portale sind unter anderem Fernarbeit.net, my-vpa und MachDuDas. Das Buch ist ein praktisches Nachschlagewerk, um sich einen Überblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten es gibt um online Geld zu verdienen. Daher liest es sich auch nicht sonderlich spannend. Aber trotzdem fand ich es gut, um zu sehen, wie viele Dinge inzwischen online erledigt werden können.

Direkt zum Buch- Geld verdienen im Internet


89 Checklisten für Online Marketing Erfolg

 

Die 89 Checklisten für deinen Online Marketing Erfolg von Marcel Knopf, ist ein sehr gelungenes Buch, das Online Marketing selbst für Anfänger verständlich erklärt. In 89 Checklisten erfährst du, wie man eine Landingpage aufbaut und was ein Funnel ist. Vom Design her und der Aufmachung ist das Buch sehr gut gestaltet. Die Infografiken sind sehr gut gemacht, so das auch jeder sich etwas unter Online Marketing vorstellen kann. Und nicht nur dass, du erhälst vier verschiedene Checklisten zum Thema Marketing, Funnel-Aufbau, Traffic und Conversion.

Finde den richtigen Namen für dein Startup, entwickle einen Kundenavatar, lerne die Online Marketing Basics kennen und erfahre wie du erfolgreiches E-Mail Marketing umsetzen kannst. Du erhält wirklich coole Tipps und bekommst Tools an die Hand, die bekannte Online Markter nutzen u.a.  Landingpages wie Clickfunnels, Leadpages oder Thrive Architect.

Erfahre außerdem wie du auf Facebook deine Zielgruppe erreichst und eine gelungene Werbeanzeige schalten kannst ohne tausende von Euros zu verbrennen. Und damit noch nicht genug, wirst du auch herausfinden wie du kostenlosen Traffic auf deine Webseite lenken  kannst. Aus meiner Sicht ein ganz klares muss für alle die im Online Marketing tätig sind oder damit starten möchten. Das Buch ist für mich ein Nachschlagewerk, wenn mir selbst etwas nicht klar ist.

 

 

 

Info
Diese Liste wird regelmäßig aktualisierst und neue Bücher die ich selbst gelesen habe werde ich hier selbstverständlich ergänzen. Nciht alle Bücher die ich über Online Marketing gelesen habe, sind in der Liste vorhanden. Aus persönlichen Gründen habe ich mich dazu entschlossen manche nicht aufzunehmen.
Kennst du auch empfehlenswerte Bücher zum Thema Online Marketing,  dann schreib es mir doch gerne in die Kommentare. Du hast Fragen zu einem bestimmten Punkt oder Buch, dann nutze einfach die Kontaktseite

 

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Viele habe den Traum im Internet Geld zu verdienen und von zuhause zu arbeiten. Doch die eigene Selbständigkeit stellt ein oft vor Probleme unterschiedlichster Art. Da wäre zunächst die Frage zu klären, wie man online Geld verdienen kann. Viele die nach den Begriffen online Geld verdienen googeln stoßen dabei auf Umfragen, Texte schreiben oder Produkttester werden. Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass es sich nicht lohnt, hier kommen bestenfalls Centbeträge zustande. Definitiv lohnenswerter, sind Aufträge die von Portalen oder Privatpersonen vergeben werden. Man spricht in diesem Zusammenhang dann auch von einer Virtuellen Assistenz. In diesem Artikel erfährst du, was sich online lohnt, um wirklich Geld zu verdienen und wie  ich es geschafft habe von zuhause aus zu arbeiten.

Worauf ist zu achten wenn man sich online Selbständig machen will

Wer mit dem Gedanken spielt sich online selbständig zu machen, sollte sich zunächst darüber Klarheit verschaffen, wie er sein Geld verdienen möchte. Die meisten starten mit einem Online Shop oder dem Dropshipping Modell. Wichtig ist vor allem das du ein Gewerbe anmeldest und deine Einnahmen dem Finanzamt meldest. Als Kleinunternehmer entfällt die Umsatzsteuer, allerdings darfst du im ersten Jahr nicht mehr als 17.500 € verdienen. Zudem sind auch andere Eigenschaften von Vorteil, um von zuhause aus zu arbeiten. Du solltest diszipliniert und selbständig arbeiten können und ehrgeizig auf deine Ziele hinarbeiten. Den nicht umsonst gibt es den Spruch, selbständig sein bedeutet selbst und ständig zu arbeiten.

1. Gebrauchtes online auf eBay verkaufen

Beginn wir dabei mit einer ganz einfachen Sache, die so ziemlich jeder umsetzen kann. Wenn du den Dachboden oder Keller aufräumst kommen dir bestimmt auch Gegenstände in die Hand, die du nicht mehr brauchst oder selten verwendest, die sich aber trotzdem zu Geld machen lassen. Besonders eBay-Auktionen können hier hilfreich sein, aber auch eBay Kleinanzeigen sind eine gute Möglichkeit, den alten Kremple loszuwerden. Solltest du viel Bücher zuhaue haben, kannst du diese auch über reBuy verkaufen. Natürlich sollte dir klar sein das dabei nicht viel herausspringt, ein paar Euro sind es aber dennoch.  Irgendwann ist gebrauchtes aber verkauft und hier könnte es sich dann auch lohnen, einen Shop mit eBay zu starten, da die Einstiegshürden nicht ganz so groß sind, wie beim eigenen Online Shop.

 

2. Nebenberuflich Selbständig als Texter

Alternativ dazu, ist eine weitere einfache Möglichkeit, dass du als Werbetexter aktiv wirst. Dazu hast du natürlich die Möglichkeit, für Textbroker oder Content zu schreiben. So bist du definitiv auf der sicheren Seite was die Entlohnung angeht. Allerdings werden die meisten mit 2 oder 3 Steren bewertet. Das bedeutet, dass du pro Wort zwischen 0,01 und 0,02 Ct erhälst. Nicht gerade viel, wenn man bedenkt, dass ein Artikel oft recherchiert und geschrieben werden muss. Damit ist auch meist nur ein Nebenjob möglich, der die Haushaltskasse aufbessert. Anders sieht es aus, wenn du für eine Privatperson Texte schreibst und der Preis pro Wort verhandelt werden kann. Hier sind dann oft 5 bis 10 Cent möglich,
je nachdem wie gut deine Textproben sind. Darüber hinaus schreibst du dann meist für Blogs was in der Regal auch mehr Spaß macht, sofern dir das Thema liegt. Bei Textbroker kommt hinzu, wenn es in
einer Kategorie keine Aufträge gibt, dann gibt es für dich auch nichts zu tun. Content setzt die Aufnahmebedingung etwas höher, so das der Text grammatikalisch einwandfrei und ohne Fehler sein sollte. Wenn du gerne schreibst, ist damit meistens ein Verdienst von 300-400 Euro möglich. Das große Geld lässt sich als Texter aber meistens nicht verdienen.

 

3. Amazon Kindle Business (eBooks schreiben und verkaufen)

Wenn du gerne schreibst, kannst du auch als Autor auf Amazon deine eBooks verkaufen.
Das habe ich selbst auch schon versucht, das schwierige dabei ist eine Nische zu finden
in der Ratgeber sich gut verkaufen. Und natürlich solltest du dann idealerweise auch mehr als
ein eBook schreiben. Alternativ zu Nischenseiten ist das Amazon Kindle Business aber dennoch eine interessante Sache. Da du wirklich nur MS Word oder Open Office brauchst, dein Manuskript dass du veröffentlichen möchtest und die richtige Nische. Die meisten Ratgeber werden zwischen 1,99 und 5,99 € Angeboten, für den Anfang empfiehlt sich eine Aktion zwischen 1,99 und 2,99 €.

 

4. Virtuelle Assistenz

Wer von zuhause aus arbeiten möchte, kann auch als virtueller Assistent oder als virtuelle Assistentin für jemand anderen tätig werden. Dabei können ganz unterschiedliche Aufgaben anfallen. Du könntest zum Beispiel Blogartikel schreiben oder den Kundensupport übernehmen, aber es gibt durchaus auch kreativer Aufgaben, wie das gestalten von Online Auftritten. Grafik Designer übernehmen oft kleinere Aufgaben, die online erledigt werden können, hierzu zählt z. B. das gestalten von Logos oder Flyern. Weiter Aufgaben könnten unter anderem die Gestaltung von Online Präsentationen oder das schneiden von Videos sein. Je nach Auftraggeber, gibt es auch unterschiedliche Themenschwerpunkte. Doch wie findet man solche Auftraggeber? Seiten wie machdudas oder Fiver sind zwar durchaus eine Möglichkeit, aber es gibt hier immer mal wieder Fake-Angebote. Hinzu kommt, dass man pro Monat
5 Euro Eigenbeteiligung zahlt und sich per Mail auf die online Jobs zu bewerben. Bei machdudas gibt es alles, vom Texter bis hin zum Grafik Designer, werden hier alle Aufgaben vergeben. Eine bessere Alternative wären Facebook-Gruppen und Portale wie Fernarbeit. Ein weiteres seriöse Portale ist  unter anderem auch my-vpa.  Auch hier fallen monatliche Gebühren an. Deswegen lohnt es sich selbst aktiv zu werden, denn oft werden Stellenangebote von Online Marketern in Newslettern oder auf Webseiten erwähnt. Auch hier handelt es sich in der Regel, um kleinere Aufgaben die online erledigt werden können. Ein großer Vorteil ist aber, dass du als virtuelle Assistenz von zuhause aus arbeiten kannst und dir deine Zeit flexibel einteilen kannst.

 

5. Den eigene Online Shop starten

Heute ist ein Online Shop zumindest technisch keine Hürde mehr, aber was das rechtliche betrifft, in vieler Hinsicht schon. Eine der größten Herausforderung ist es beim Online Shop genügend Startkapital einzuplanen. Benötigt werden meist größere Mengen der Waren,
die man verkaufen möchte und die müssen auch irgendwie gelagert werden. Viele nutzen dazu ihren Keller oder die Garage, andere mieten weitere Räume an. Der eigene Online Shop stellt zwar eine Herausforderung in Zeiten von Amazon und eBay dar, kann sich aber in einer Nische durchaus noch lohnen. Wichtig ist ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen, was den eigenen Online Shop besonders macht. Das können z. B. Raritäten sein oder Rabatte für Stammkunden. Den eigen Online Shop kann man mit WordPress und dem Plugin WooCommerce relativ leicht gestalten. Es ist aber auch mit Homepagebaukästen wie Jimdo möglich.

 

6. Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Die meisten die online Geld verdienen möchten, stoßen früher oder später auf Affiliate Marketing. Es ist eigentlich relativ einfach mit Affiliate Marketing seine ersten Euros zu verdienen, wenn man weiß worauf es ankommt. Affiliate Marketing gibt es in verschiedene Varianten, besonders einfach ist es mit Nischenseiten Geld zu verdienen. Den diese werden einmal erstellt und können monatlich Einnahmen generieren, sofern die Nische gut gewählt ist.
Um die Konkurrenz zu analysieren, gibt es unterschiedliche Tools von Ahrefs und XOVI. Allerdings weiß man, dass bei bestimmten Produkten auch über die Google Suche, ein Beispiel sind hier Notebooks oder Fernseher. Die Nische wird einfach von Computerbild, Otto, Chip und anderen  dominiert. Sofern du aber eine geeignet Nische gefunden hast und die Texte dazu selbst erstellst oder schreiben lässt, ist es kein Problem, Banner und Links von Awin, Digistore24 oder amazonPartner.net einzubinden. Eine Übersicht über alle Affiliate Partnerprogramme findest du auch in meinem Affiliate Marketing Grundlagen Artikel. Alternativ lassen sich Produkte deiner Partner auch über Viral Mailer empfehlen. Hier ist es aber wichtig, entsprechend überzeugende Texte zu schreiben. Mehr zum Thema Viral Mailer findest du hier: 
https://the-moneyinsider1.de/kann-viral-mailern-geld-verdienen/
  Eine weitere Möglichkeit

ist es, Produkte über die eigen E-Mail Liste zu bewerben, die man sich natürlich erst aufbauen muss. Deswegen ist der gängigste Weg auch über die Affiliate Nischenseiten.

 

 

7. Eigene Infoprodukte erstellen und vermarkten

Die Königsdisziplin ist natürlich das vermarkten eigener Infoprodukte. Wenn du über ein Thema besonders gut Bescheid weißt und Experte darin bist, kannst du zum Beispiel einen Online Kurs erstellen oder du bietest einen Mitgliederbereich an, wo du monatlich neue Inhalte freischaltest. Allerdings müssen eigene Infoprodukte zunächst erstellt und vorbereitet werden. Besonders gut lässt sich über einen Blog vertrauen aufbauen, dafür brauchst du ein spannendes Thema, zu dem du regelmäßig etwas schreibst.
Um mit einem Blog Geld zu verdienen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine davon ist da vermarkten eigener Infoprodukte wie z. B. Online Kursen. Mehr zum Thema mit dem eigen Blog Geld verdienen. 
Natürlich brauchst du sowohl eine Landingpage als auch einen Blog, um auf deine Produkte aufmerksam zu machen. Eigene Infoprodukte bieten den Vorteil, dass du den Gewinn für dich behalten kannst. Ein paar Euro fließen an Digistore24 oder PayPal, aber der Großteil geht an dich. Dafür bist du aber auch für die Kundenzufriedenheit und den Support
in der Regel erst mal allein verantwortlich und natürlich auch dafür das Produkt aktuell zu halten. Eine einfache Variante Online Kurs zu veröffentlichen ist das Portal Udemy. Zwar werden hier die Kurse strenger kontrolliert, dafür wirst du online aber auch auf Udemy gefunden. 

online Geld verdienen

Hier nochmal eine Übersicht wie du online Geld verdienen kannst

Fazit
Ich hab zunächst mit Textbroker einige Euros dazu verdient, aber schnell gemerkt das ich zeit gegen Geld tausche, noch schlimmer waren dabei die sogenannten online Umfragen, die als seriös angepriesen werden und bis zu 15 € pro Stunde versprechen. Sie sind insofern seriös, dass man dafür auch eine Aufwandsentschädigung in Form von Gutscheinen erhält, aber bestimmt keine 15 € pro Stunde. Den meistens erhält man pro Tag 2-3 Umfragen für 3 Euro. Dann habe ich selber Nischenseiten erstellt und mit Viral Mailer Geld verdient. Nun schien der Stein aber nicht gleich ins Rollen zu kommen. Durch Kontakte im Online Marketing bekam ich die Chance als Virtuelle Assistent zu arbeiten. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Nischenerstellung, SEO und Blogartikel schreiben. Natürlich habe ich dabei auch jede Menge gelernt, nicht nur das ich verstanden wie SEO funktioniert sondern auch, dass ich viel über das Thema Mindset und Erfolg für mich mitnehmen konnte.  Daneben verfolge ich auch meine eigenen Projekte und habe mit meinen Nischenseiten ein zusätzliches Einkommen geschaffen.

 

 

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Vom Hobby Blog zum eigenen Online Business

Es gibt viele Arten von Blogs, Hobbyblogs, Rezepte-Blogs, Tagebuch
-Blogs
und Blogger die mit ihrem Blog ein Online Business aufgebaut haben oder zumindest das Ziel haben. Es ist durchaus möglich mit seinem Blog auch eine passive Einkommensquelle zu erschließen. Wie du mit deinem Blog Geld verdienen kannst und dir ein Online Business aufbauen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Abschließend sehen wir uns auch noch an was neuerdings mit der DSGVO zu beachten ist und wie du dein Gewerbe anmelden kannst. Doch nun zur wichtigsten Frage,
wie kannst du mit deinem Blog Geld verdienen?

Affiliate Marketing

Gerade für den Anfang empfehle ich jedem Affliate Marketing, als Einkommensquelle zu nutzen.
Den Affiliate Links und Banner lassen sich leicht
eigene Artikel integrieren und du hast keinerlei
Arbeit damit. Du musst Werder Rechnungen schreiben noch eigenen Produkte anlegen, du kassierst
die Provision, wenn ein Kauf stattfindet. Die besten Erfahrungen habe ich hier ist Digistore24 gemacht,
da es relativ viele Produkte im Online Marketing gibt, aber natürlich kannst du auch Netzwerke wie Bellbon, Awin und Superclix nutzen.


Hier stehen dir verschieden Kategorien wie Finanzen, Immobilien, Esoterik, Online Shops und vieles mehr zur Verfügung. Wichtig ist das die jeweiligen Partnerprogramme zu eigen Blogthema passen.
Die Provision ist natürlich hier nicht so hoch wie bei Digistore24. Meist liegt sie zwischen 5 und 10 % das trifft auch auf das Amazonpartner.net zu.  Allerdings hast du hier eine sehr große Auswahl an sämtlichen Produkten. Um ein guten einstieg in das Thema Affiliate Marketing zu bekommen, empfehle ich zunächst einem sich ein Teil des Wissen durch E Books und Kurse anzueignen, den das Thema ist inzwischen sehr vielseitig. 

Google AdSense

Relativ einfach ist es auch Google AdSense in seinen Blog einzubinden.  Dabei bindest du ein Code-Schnippsel in die Sidebar ein. Dort wird dann später
die Werbeanzeige erscheinen und pro Klick erhälst du zwischen 0,10 bis 0,50 ct. Auch unterschiedliche Anzeigengrößen stehen zur Verfügung, sodass eigentlich für jeden Blog die passende Größe dabei sein sollte. Je nach Traffic springt meist nur ein Taschengeld dabei heraus, es gibt aber auch Blogs die damit im dreistelligen bereich Einnahmen verzeichnen.
Ein großer Vorteil bei Google AdSense ist auch, das Umfangreiche Statistiken zur Verfügung stehen und Beträge monatlich ausbezahlt werden. Doch spätestens seit der DSGVO muss Google Adsene in der Datenschutzerklärung Erwähnung finden.

Spenden sammeln 

Wer öfter Blogs leist kennt vielleicht den PayPal Spendebutton. Die Blogbetreiber setzen hier darauf
das Stammleser ein gewissen Betrag für jeden neuen Artikel spenden. Im Gegenzug dafür darf man den Artikel auch einige Tage früher lesen oder erhält Zugang zu exklusiv Artikeln.

Neben PayPal  gibt es auch noch den Spendendienst Tippe und Flattr, allerdings müssen sich Leser erst anmelden.  Und wer auf Spenden bei seinem Blog setzt verzichtet in der Regel auf Werbung durch Banner und Affiliate Marketing. Das ist es was mir daran auch nicht ganz gefällt, den beim Affiliate Marketing empfehle ich ein Produkt von dem ich überzeugt bin und erhalte eine Provision dafür. Das Spenden setzt voraus das man bereits eine treue Fangemeinde und viel Traffic auf seinem Blog hat. 

Gastbloggen


Als Gastblogger veröffentlichst du ein Post auf einem anderen Blog und kannst dadurch selbst bekannter werden. zugleich knüpfen Blogger untereinander Kontakt und können ihren Blog verlinken. In der Zeit enstehen aber keine Artikel für deinen eigenen Blog und du musst die Rechte für den Post an die Redaktion oder den Blogger abtreten.


Sponsored Posts

Ein Sponsored Post ist einfach die Kooperation zwischen dir und einem Unternehmen. Bezahlt wirst du hier für das erstellen von Blogartikeln oder Social Media Posts . Darin werden die Produkte des jeweiligen Unternehmens vorgestellt und beworben. Die kann
in Form von einem Testbericht oder einer Produkt Empfehlung sein. Wie viel du mit Sponsored Posts verdienen kannst  hängt von dem Traffic auf deinen Blog ab.

Eigene Produkte verkaufen

Eigene Online Kurse oder eBooks zu verkaufen sind natürlich ein großer Vorteil, den der Gewinn gehört fast ausschließlich dir. Allerdings müssen eigene Produkte zunächst erstmal erstellt werden und dann auch entsprechend selbst vermarktet werden. 
Das bedeutet gerade am Anfang viel an zusätzlichem Arbeitsaufwand bis man von einem passiven Einkommen sprechen kann.
Bei eigenen Produkten kommt ebenfalls hinzu das du die Rechnungen für deine Kunden selbst erstellen musst. Auch für den Kundensupport bist du zumindest anfangs selbst verantwortlich.

Dafür sind aber bei der Gewinnspanne nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Wenn deine Produkte wirklich Mehrwert liefern und du die ersten Kunden akquirieren kannst, dann dürften auf jeden Fall dreistellige Umsätze damit möglich sein. Das Thema eBook möchte hier aber gesondert behandelt. Den ein Ebook wird oft auch als billiges Freebie weiter gegeben oder bei Amazon für 0,99 ct verkauft. Die Zeit für so ein Ebook kann man sich sparen, den es sollte ein angemessen Preis zwischen 2,99 und 5,99 € haben und ebenfalls ein Mehrwert für den Leser liefern. Auf Amazon gibt es soviel Bücher allein über das Thema Geld verdienen, die inhaltlich fast gleich klingen. Trotzdem kann man mit einem eBook eine seriöse und gute Einkommensquelle schaffen. Vertrieben werden kann es dann über Kindle oder Portale wie Bookrix.

Mitgliederbereich

Als Ergänzung zu digitalen Infoprodukten kannst
du auch einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich erstellen. Mitleidiger bekommen dann exklusive Inhalte wie Online Magazine, Videos, Ebooks, Tools oder erhalten Zugang zu Mastermindgruppen auf Facebook. Vor allem die technischen Erstellung eines Mitgliederbereich bringt einige
Hürden mit sich bringen. Ein monatliches Abo schreckt manche leide zurück, da es in diesem Bereich auch Produkte gibt,
die sich nicht so leicht kündigen lassen. Achte deshalb darauf wie lange du eine Geld zurück Garantie hast und wann du das ABO wieder kündigen kannst.
Und natürlich sollten jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet werden. 


Coaching und Beratung

Wenn du ein Experte auf einem Gebiet bist dann kannst du dies auch in Form von einem Coaching oder einer Beratung anbieten. Wobei ein Coaching oft ein intensiven Prozess der Veränderung herbeiführen soll und über längere Zeit stattfinden kann, während eine Beratung eine einmalige Sache ist. Coaching gibt es in zahlreichen Bereichen wie dem Online Marketing, Business, Fitness, Esoterik und Finanzbereich unter anderem natürlich. Mit einem Coaching sind höhere Stundensätze möglich als wie bei einer einstündigen Beratung.
Doch zugleich ist hier der Nachteil das es viele Coaches gibt die hier nur das Geld im Blick haben und pro Coaching oft Summen zwischen 50000 und 50.000 Euro verlangen. Ein gutes Coaching muss aber nicht immer teuer sein, dass ist auch meine persönliche Erfahrung.
Und das beste an diesem Business-Modell ist das du ortsabhängig mit Skype, Email und Messenger arbeiten kannst.


Blog verkaufen

Du kannst deinen eigenen Blog auch verkaufen, wenn du ein anders großes Projekt planst. Allerdings rate ich davon ab, den ein Blog ist immer an die jeweilige Person gebunden und individuell. Deshalb wird es auch schwierig viel dafür zu bekommen. Die meisten erwarten dann auch Blogs die passives Einkommen abwerfen, bevor sie sich für einen Kauf entschließen. der einzige Vorteil ist das du auf einmal einen größeren Geldbetrag zur Verfügung hast, denn du in ein anders Projekt investieren kannst.
Dafür verlierst du aber Stammleser, evtl. Kunden und ein Blog als Einkommensquelle. 

 

 

 

Das Buch wurde von einem erfahren Blogger schreiben und kann dir dabei helfen ein Konzept für deinen Blog zu entwickeln. Du erhälst kein weiteres Buch wie du ein WordPress Blog erstellst sondern wirklich patristische Tipps mit Do und Dont’s für deinen Blog.

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DSGVO was ist zu beachten

Seit dem 25 Mai 2018 ist die DSGVO in Kraft getreten
und hat bei vielen blankes Entsetzen ausgelöst. Schade fand ich vor allem das manche Blogs gleich dicht gemacht haben.
Dabei ist es nicht sonderlich schwer sich an die DSGVO zu halten. Besonders wichtig ist in Zusammenhang mit dem Newsletterversand, das ein kostenloses Freebie nicht an ein Angebot gekoppelt sein darf. Für den eigen Blog ist vor allem wichtig, das  es eine Datenschutzerklärung ein ein Impressum gibt.

In das Impressum gehört auf jeden Fall deine Postanschrift, eine Firmenadresse falls vorhanden
und die Steuernummer. Ein kostenlosen Impressum Generator findest du bei eREcht 24 und deine Datenschutzerklärung kannst du unter https://datenschutz-generator.de zusammen klicken
in diesem Zusammenhang solltest du auch auf Cookies verweisen, den dies ist seit dem 25.5.2018 und eigentlich schon davor Pflicht. 
Ich empfehle euch an der Stelle, das Plugin WP DSGVO Tools, das euch ein Großteil der arbeit abnimmt.   

Wie du dein Gewerbe anmeldest

Ein Gewerbe musst du immer dann anmelden, wenn
du beabsichtigst mit deinem Blog
oder einer Nischenwebseite Geld zu verdienen. Sobald du die Absicht hast ein Gewinn zu erzielen. Anfangs würde ich aber zu einem Kleingewerbe raten, wenn du
im ersten Jahr nicht mehr als 17.000 Euro und im Folgejahr nicht mehr als 50.000 Euro einnehmen wirst. Bei einem eigen Online Shop sieht es da vielleicht anders aus, ein Gewerbe ist hier von Vorteil.
Laut §15 EStG musst Du ein Gewerbe anmelden, wenn bei deiner Tätigkeit eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, egal ob du diese haupt- oder nebenberuflich ausübst. Ob du nun AdSense verwendest oder mit Affiliate Marketing monatliche Einnahmen verzeichnest, du benötigst in jedem Fall ein Gewerbe. Wenn also offensichtlich aus deinem Blog hervorgeht das du Werbung schaltest und eigene Produkte verkaufst, dann bist du auch Gewerbebetreibender.

Wie musst du nun vorgehen um dir so einen Gewerbeschein zuzulegen?

Einen Gewerbeschein erhälst du im Bürgerbüro deiner Stadt. Um diesen beantragen zu können brauchst du ein Personalausweis und zwischen 25 und 35  Euro, die als einmalige Anmeldegebühr anfallen. Zudem solltest du dir überlegen wie du die Tätigkeit bezeichnen willst und ob du vielleicht eine GmBH, GbR oder UG gründen wirst. 

Fazit
Wie schwer ist es mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen?

Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis die ersten Einnahmen flossen und man muss am Anfang
vermutlich verschiedenes Testen bis sich Erfolge einstellen. Was gerade bei neun Blog gut funktioniert sind Affiliate Links und Banner, den hier hat man auch relativ wenig Arbeitsaufwand, man muss sich selbst nicht mit der Buchhaltung rumschlagen und erhält trotzdem Geld wenn jemand das Produkt kauft. Eigene Produkte zu erstellen wird dauern und auch die ersten Kunden gewinnen wird nochmal zeit in Anspruch nehmen. 

Trotzdem ist es langfristig gesehen sogar die beste Möglichkeit um seine eigenen Marke zu stärken und
eine gute Einkommensquelle zu schaffen. Man kann also sagen das gerade Blogger die neu starten, nicht gleich Geld mit ihren Artikel verdienen werden sondern erstmal Kostenfelsen Mehrwert und guten Content liefern müssen. Nach und nach lässt 
sich aber mit Affiliate Marketing und dem Paypal Spende Button durchaus
Geld damit erwirtschaften.

 

 

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Was steck hinter dem Dropshipping Business Modell

Die Mehrheit aller Gründer und Selbständiger, starten mit einem eigen Online Shop.
Es ist immer noch der klassische Weg um im Internet Fuß zu fassen und Geld zu
verdienen. Doch gerade bei Online Shops ist die Konkurrenz durch Amazon,
Otto oder Conrad relativ hoch, das Dropshipping Business ist hier eine gut Alternative.
Gerade als Einsteiger hat man gewisse Hürden zu überwinden, wenn man einen online Shop starten möchte.
Eine gute Alternative stellt daher das Dropshipping Business dar. Dropshipping ist,
eine Art E-Commerce Modell bei der Shop-Betreiber, die Waren nicht aus dem eigenen
Lager beziehen. Stattdessen wird das Produkt direkt beim Hersteller bezogen und an den Kunden geliefert. An erster Stelle steht hier der Hersteller. Ihm folgt der Großhändler, der das Lager für die Produkte hält und zu guter Letzt gibt es den Wiederverkäufer mit seinem Online Shop. Normale online Shops bestellen die Ware bei Großhändler und müssen sie in gemieteten Räumen lagern, bevor sie an den Kunden weitergeschickt werden. Dieser Schritt entfällt beim Dropshipping. Doch wie bei jedem Geschäftsmodell
gibt es hier auch Vor- und Nachteile. Doch zunächst stellt sich die Frage wie man mit dem Dropshipping Business starten kann.

 

 

Wie startet man eigentlich mit Dropshipping?

Zunächst einmal muss man sich für ein lohnendes Produkt entscheiden und einen geeigneten Hersteller finden. Marktplätze für Händler finden sich im Internet u.a. Whosule Central. Es lohnt sich, sich im Vorfeld zu informieren und sich mit anderen Dropshippern auszutauschen. Ebenso wichtig ist eine gute Zusammenarbeit
mit dem gewählten Hersteller. Das Dropshipping Business hat Vor- und Nachteile, die
jeder für sich selbst abwägen muss. Es besteht zwar die Möglichkeit einen guten Umsatz
zu machen, man sollte, aber im Hinterkopf behalten das in Deutschland Amazon immer mehr Online Shops in Bedrängnis bringt. Gerade auf Youtube Videos wird gerne erklärt, wie einfach der Start mit Dropshipping doch ist.

Man braucht ja nur ein Shopsystem, wie  Woocomerce und einen Lieferanten, etwa
Aliexpresss und schon kann man das große Geld verdienen. Doch Youtube Videos
verschwiegen hier sämtliche Einzelheiten, die anfallen wenn man sich für dieses
Geschäftsmodell entscheidet. In der Regel geht es dabei um den Verkauf eigen Produkte die Dropshping dann genauer und detaillierter erklären.
Ist auch logisch, den in einem Video möchte man nicht alles verraten. Aber oft wird
einem auch das Blaue vom Himmel erzählt. Das rechtliche wird oft erst gar nicht thematisiert. Dabei ist es gerade beim Onlineshop und Dropshipping sehr wichtig ein Impressum zu haben und sich über Gesetz wie die DSGVO zu informieren.
Es gibt eigentlich relativ vier zu beachten, bei welchem Hersteller beziehe ich die Produkte, welche China Produkte sind eher zu meiden und welche Zollgebühren
fallen an. Ich möchte hier gar nicht so in Detail gehen, um was es mir geht ist, das jeder
sieht, dass Dropshipping mit einem großen Aufwand verbunden sein kann. Da das Ganze
ein Business Modell ist, benötigst du auch ein Gewerbeschein und natürlich die Ausdauer
dir ein Kundenkreis aufzubauen.

 

Dropshipping kurz erklärt
Dropshipping ist eine spezielle Form des Onlinehandels. Du bietest deinem Kunden die Produkte über deinen Onlineshop an, beziehst diese allerdings vom Großhändler oder Hersteller. Ein Grund warum Dropshipping so beliebt ist, da hier keine Lagerkosten anfallen. Du kümmerst dich nur um den Versand und das Marketing.
Hier unterschiedet sich Dropshipping, vom eigenen Onlineshop, wo du selbst für Lagerhaltung und Versand der Waren zuständig bist

Vorteile des Dropshipping 

Dropshipping wird oft als einfaches Modell für den Einstieg in die Online Handel
bezeichnet. Einer der größten Vorteile dabei ist, dass fast kein Startkapital notwendig
ist. Im Vergleich zum eigen online Shop wo ein großes Startkapital für die Produkte
anfallen kann. Hinzu kommen auch Lagerkosten für gemietet Räume, die beim
Dropshipping erst gar nicht entstehen. Sobald der Endkunde das Produkt bestellt,
liefert es der Hersteller an den Dropshipper der es an den Endkunden weiterverkauft.

Der Vorteil liegt auf der Hand, es müssen keine größeren Mengen gelagert werden und erstehen wie bereits erwähnt auch keine Anschaffungskosten. Ein weiter Vorteil ist,
die breite Produktpalette, die es an Angebeoten gibt. Zudem kannst du deinen Shop von überall aus der Welt managen. Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus.

Dropshipping wird oft als unkomplizierte Möglichkeit gepriesen, ohne jegliches Kapital
und Know-how in den Online-Handel einzusteigen, was mehr als irreführend ist.
Die Anforderungen an einen Handelsbetrieb fallen nicht weg, nur weil eine innovative Liefermethode existiert. Die Vorteile dieser Liefermethode liegen jedoch klar auf der Hand:

  • keine anfallenden Lagerkosten
  • eigener online Shop mit wenig Startkapital
  • das Geschäftsmodell kann von überall aus betrieben werden
  • es entstehen keine Personalkosten
  • großes Sortiment Angebot durch den Großhandel
  • Dir bleiben Lagerkosten, Produktkosten und Logistik Kosten
  • du kannst dein Shop von überall auf der Welt betreiben.

Aber wo Licht ist auch Schatten, also sehen wir uns als nächstes die Nachteile
des Dropshipping Business an. Dropshipping sollte deshalb besser auch nur als zweites Standbein eingesetzt werden.

 

Plan erstellen

Die Vor- und Nachteile des Dropshipping Business, sollten genau abgewägt werden. Hilfreich ist dann ein Plan um die einzelnen Schritte umzusetzen.

Nachteile beim Dropshipping

Du hast selbst nur wenig Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Wenn der Lieferant
die Ware zu spät liefert oder das Paket unterwegs hängen bleibt, trägst du die Verantwortung. Und erschwerend kommt hinzu das du nicht unbedingt weißt, wo die Lieferung steckt. In diesem Fall bleibt oft nur die Rückerstattung des Kaufpreises. Allerdings kann dir das auch bei einem eigenen Online Shop passieren,
den gerade zu Stoßzeiten kann es Probleme bei der Post, UPS oder Hermes geben.
Deshalb ist hier auch ein Nachteil die Konkurrenz durch Amazon und eBay die innerhalb von 2–3 Tagen liefern. Hinzu kommt das die Versandkosten beim Dropshipping von der menge abhängen und evtl. von dir selbst getragen werden müssen. Es gilt, als einen Weg
zu finden sich von der Konkurrenz abzuheben und trotzdem Erfolgreich zu verkaufen.

  • Kein Einfluss auf die Kundenzufriedenheit
  • Lange Lieferwege in Anspruch nehmen
  • Konkurrenz durch andere Dropshipper und Amazon
  • Geringe Marge, wegen anfallen Eigenkosten u.a. Einkaufspreis
  • Gerade Anfangs sehr zeitaufwendig

Egal ob du Produkte bei eBay, Amazon oder im eigenen Online-Shop zum Verkauf anbieten,
du musst kein 
Geld für Verpackung, und Lagerkosten tragen. Den diese Kosten entfallen beim Dropshipping. Erst wenn dein Kunde die Ware bestellt und bezahlt hat wird sie vom Großhändler direkt an den Kunden versendet.

Wie viel Geld benötige ich für Dropshipping

Einige hundert Euro sollten bereits im Voraus eingeplant werden gerade für Facebook
und zusätzliche Werbung, aber auch für ein Shopsystem wie Shopify. Das Impressum
sollte in diesem Fall wirklich von einem Anwalt erstellt werden was dann ebenfalls
Kosten im zweizelligen Bereich ausmacht. auch beim Dropshipping Geld in die Hand
genommen werden müssen.

 

Woran scheitert Dropshipping oft

Es ist eben kein einfaches Geschäftsmodell, sowie es gerne präsentiert wird, sondern
extrem viel Aufwand der mit Werbung und Kundengewinnung verbunden ist.
Dropshipping ist harte Arbeit den du musst einen Weg zu finden, warum die Leute
bei dir und nicht bei der Konkurrenz kaufen sollten. Welche Vorteile haben sie wenn
sie bei dir kaufen. Im Falle einer nicht Lieferung machst du dich sogar strafbar und gefährdest deinen online Shop. Wer damit Gewinne einfährt, ist vor
allem der Lieferant. Die wenigsten Dropshipper starten sofort mit erfolgreichen Verkäufen, es dauert bis man sich damit ein eigens Standbein aufbauen kann. gerade ein Deutschland
ist der Markt getätigt und Amazon ist eine große Konkurrenz.

Dropshipping vorher bei Amazon und eBay testen

Ob sich ein Dropshipping Produkt überhaupt lohnt, ist einfach zu testen und zwar über Amazon oder ebay. Dazu musst du im verkauf Produkte online stellen und beobachten wie gut sich diese verkaufen. Für Anfänger ist eBay sogar noch einfacher. Trotzdem sollte man sich vorher über die Händlerrichtlinien informieren.

Die besten Großhändler für Dropshipping

Gerade bei der Herstellersuche sollte man abwägen und sich die nötige Zeit lassen.
Ein bekannter Hersteller ist Aliexpress aus Asien. Er bietet eine große Auswahl an
verschiedensten Produkten. Besonders sollte man dabei auf Erfahrungen andere
Dorpshiper achten und sich umfassen über den Händler informieren. Und nicht
zuletzt solltest du die Lieferzeit im Blick behalten was gerade bei Lieferanten aus
Asien gut 4–5 Wochen sein kann. Ich möchte hier die bekannteste Dropshipping
Arbeiter vorstellen. 

Alixpress ist so bekannt wie Amazon und bietet eine große Produktauswahl
für den eigen online Shop. Der Hersteller hat seinen Sizt aber in Asien und
somit kann die Lieferzeit 4-5 Wochen in Anspruch nehmen. Hinzukommen
natürlich auch die Zollbestimmungen aus China und die Qualität der Ware,
die du nicht gleich prüfen kannst. Auch DH Gate ist ein Lieferant aus China.

Mit mehr als 4 Millionen Kunden  hat sich DHgate auf Elektrogeräte spezialisiert.
Lieferbar sind aber auch Produkte wie Spielzeug oder Kosemetikartikel SheInside
hingen konzentriert sich auf Modeartikel.
SheInside bietet eine gutes Preis und Leistungs Verhältnis. Auch TMart umfasst vor allem Elektronik und Gadgets bietet aber auch Produkte für Haushalt und Garten. Der chinesische Hersteller überzeugt mit einer verlässlichen und schnellen Versandsauer.

Dealextrem zählt ebenfalls zu den beaknntesten chinesischen Händlern Auch hier
kann man mit schnellen Lieferzeiten rechnen NeDEIs ist eine Deutscher Unternehmer,
hat seinen Sitz, aber in den Niederlanden. Die Produkte reichen von Haushaltswaren
und Elektronik bis hin zu Schönheitsartikeln. Auch Nedis hat relativ schnelle Lieferzeiten.
Big Buy hat seinen Sitz in Spanien. An Produkten bietet der Hersteller , Küchen und Haushaltsgeräte sowie Elektroartikel. Viele Hersteller aus allen Ländern arbeiten mit Big Buy zusammen

 

AliExpress
der bestbekannteste chinesische Warenlieferant bietet ein sehr große Produktpalette
DHGate – der Anbieter hat sich auf elektronische Artikel spezialisiert
NEDIS – Deutscher Großhändler der vor allem Unterhaltungselektronik bietet
PandaHalll–  bietet  vor allem Schuhzubehör
DealExtreme – bietet eine große Auswahl an Hobbyartikeln, Technik und vielem mehr
BangGood – chinesischer Anbieter der vor allem Technikartikel bietet
BigBuy– führender Anbieter in Europa mit mehren tausenden Produkten

 

Der Unterschied zum Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing wird ein Produkt über einen Link oder Werbebanner beworben
bei dem du die Provision kassierst. Hier fallen kaum Kosten an wen du mit diesem Modell startest, lediglich die kosten für ein Domain und die für eine Theme, also mtl. Nicht mehr
als 50 €. Mit dem Verkauf hast du nur indirekt zu tun, eigentlich nur insofern das Leute
die deinen Blog lesen auf den Kurs oder das Produkt aufmerksam werden und es beim Vendor kaufen.
Es gibt sogar Gemeinsamkeiten von Affiliate Marketing und Dropshiping.
Für beide wird nur ein geringes Startkapital benötigt. Beides lässt sich relativ leicht umsetzen. Sowohl Dropshipping als auch Affiliate Marketing erfordert Kenntnisse
im Marketingbereich und im Bereich der Webseitenerstellung.

Du musst dich bei beiden Formen nicht um Lager und Versandkosten kümmern und
mit beiden lässt sich natürlich Gewinn erzielen, der je nach Einsatz unterschiedlich
ausfällt. Aber es gibt auch diverse Unterschiede. Beim Dropshipping Business geht es darum
eine eigene Marke aufzubauen und Neukunden zu gewinnen während es beim Affiliate Marketing ging erster Linie um den Traffic auf de Webseite geht. Der Preis
kann beim Dropshipping selbst bestimmt werden, während Affliate Marketing Produkte
ein festen preis haben. Der Kundenservice spielt beim Dropshipping natürlich eine
wichtige Rolle beim Affiliate Marketing liegt er beim Anbieter des Produkts. 


Und beim Affiliate Marketing fallen nur die Kosten für die Website an, während man
beim Dropshipping auch die Werbekosten mit einpalen sollte. Der Unterschiede beim
gewinn ist beim Affiliate Marketing abhängig von den Klicks und den gekauten Produkten
über Banner, beim Dropshipping richtet sich der Gewinn nach der Anzahlt der verkauften
Produkte. Trotzdem ist Affiliate Marketing für den Einstieg noch besser geeignet als wie
das Dropshipping Modell das gerade in Deutschland zu kämpfen hat.
Konkurrenz ist natürlich Amazon, Otto und eBay.

 

Fazit
Sollte man lieber die Finger von Dropshipping lassen?, Nun der Meinung bin ich ganz
und gar nicht, den jeder sollte die Erfahrung machen welcher Aufwand dahinter steckt
und was dafür nötig ist. Wen jemand wirklich das Ziel hat damit erfolgreich zu sein sollte
er sich intensiver damit beschäftigen und es dann einfach versuchen.

Natürlich muss ma die Risiken und Nachteile im Blick behalten, aber auch die Vorteile sehen. Dropshipping heißt, verkaufen lernen und Spaß daran haben. Das ist nicht jeder mans Sache und deshalb sollte man sich wirklich siecher sein, das umsetzen zu wollen. Und natürlich muss man sich auch von der Konkurrenz unterscheiden und ein Alleinstellungsmerkmal schaffen.
Für mich persönlich ist das Dropshipping Business Modell keine Option, da gerade am Anfang mehr zeit investiert werden muss als wie beim Affiliate Marketing. Ich möchte hier noch ein Buch empfehlen, dass so ziemlich alles über Dropshipping sagt und das mir auch weiterhalf einen guten Einblick in dies Thema zu erhalten.

 

 

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Kryptowärhungen einfach erklärt

Der Bitcoin ist eine relative bekannte Währung,
von der die meisten schon einmal was gehört haben dürften. Doch neben dem Bitcoin gibt es noch andere digitale Währungen, wie den Ripple oder Monero, hier handelt es sich um kryptische Währungen. Der Vorteil dieser digitalen Währungen ist, ihre Anonymität, denn sie werden nicht von Zentralbanken  geregelt. Allerdings schwanken die Kurse hier sehr häufig, aktuell entspricht 1 BTC umgerechnet  6500 €.
Doch darum geht es in dem Artikel nicht, hier geht
es um die alternativen Kryptowährungen und ihre Funktionsweise. Aber starten wir ganz von vorne,
bei der Entstehungsgeschichte der digitalen und kryptischen Währungen.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung die auf einem dezentralen Bezahlsystem basiert
und eine Blockchain als Rückrat benötigt

digitale Wärhung

Der Bitcoin das Gold des internets

 

Entstehungsgeschichte
von Kryptowährungen

Der Bitcoin galt tatsächlich als erste Digitale Währung. 
Bis heute ist er auch die bekannteste Internetwährung. Die Idee einer digitalen Währung stammt aus dem Jahr 1998. Damals veröffentlichte Nick Szabo seine Ideen einer digitalen Währung und sprach dabei von
Bit Gold. Doch die Idee setzte sich erste Jahre späte durch. Satohis Nakamato, dessen richtiger Name
nicht bekannt ist veröffentlichte ein Konzept für den Bitcoin als digitale Währung. Im Januar 2009 wurden die ersten Bitcoins geschürft.

Damals war der Wert eines Coins aber sehr niedrig
und ein Durchbruch gelang dem Bitcoin erst um 2016, als Mining in aller Munde war. 2017 lag der Wert eines Bitcoins erstmals über 1000 Dollar, waren es 2010 gerade mal 1 Dollar. Das interessante daran ist,
dass diese Bitcoins heute einiges an Wert hätten.
Wen sie also um 2012 mehre Bitcoins günstig erworben hätten, wären sei heute Bitcoin-Millionär.
Den bis 2014 erhielt man einen Bitcoin unter 1000 €, heute beträgt der Wert 6500 €. Doch warum wurden kryptische Währungen erfunden und welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch, das sehen wir uns als Nächstes an.

Warum wurden kryptische Währungen eigentlich erfunden

Die Idee dahinter war eine anonyme Währung,
die unabhängig von Zentralbanken und
Staat
existieren kann. Die Bankenkrise von 2008 hat
die digitalen Wertungen beeinflusst und 2009 hervorgebracht. Viele Menschen verloren das Vertrauen in Finanzinstitute und suchten eine Alternative. Im Januar 2009 entstanden als die ersten Bitcoins. Aber auch, die Inflation einer Währung scheint den Bitcoin zu begünstigen. Im Grunde genommen müssen wir Banken und der derzeitigen Währung vertrauen, digitale Währungen schaffen 
als mehr Unabhängigkeit.

Was sind den nun eigentlich diese Bitcoin?

Bitcoin oder Währungen wie ZcashRipple oder Monero 
sind dezentrale und digitale
Währungen, die von keiner Bank abhängig sind. Banken dürfte das nicht sonderlich gefallen, den hohe Gebühren entfallen beim Bitcoin natürlich. Der Legende nach wurden sie von einem Japaner unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erfunden. Heute werden diese Währungen vor allem an der Börse gehandelt, da sich das Schürfen in Ländern wie Deutschland und der Schweiz kaum lohnt.
Der direkte Kauf erfolgt anonym. Nach einer Transaktion befindet sich die Währung also in der Wallet des Käufers. Genauer gesagt liegt in dieser Brieftasche keine Bitcoinmünze, sondern ein digitaler Schlüssel der als Eigentumsnachweis dient. 

 

digitale Währungen

Bitcoin, Etherum und Ripple Münzen

Kryptowährungen Grundlagen

Wie funktioniert es?

Bitcoins erschaffen geht tatsächlich! Zwar mit Bitcoins erschaffen mit hohem Aufwand. Das Gold oder Geld das Internet in der Fachsprache nennt man es, Bitcoin Minning. Aber im Gegensatz  Goldgräber mit Schaufel und Spitzhacken brauchen wir eine Spitzenhardware Ausrüstung. Das Mining oder schürfen benötigt eine Grafikkarte mit hoher Geschwindigkeit sowie die Bitcoin Chips ASIC. Diese Chips sind speziell auf das minnen ausgelegt. Auch ein belastbarer CPU und eine Software für Bitcoin sind Voraussetzung für das Minnen. Ein Video zu diesem Thema von Galileo ergab, dass es sich in Deutschland aufgrund kaum lohnt.
Aber in Island ist es ein Millionengeschäft. 

https://www.youtube.com/watch?v=4pyRW8YpQMM

Um noch einen tieferen Einblick in Kryptowährungen und Bitcoins zu erhalten lohnt es sich das ganze auf Plus 500 ohne Risiko zu testen, und zwar mit einem Spaßkonto. Auch andere Seiten bieten hier umfangreiche Schulungen und Tutorials für das investieren in Kryptowährungen

https://crypvision.de/portfolio/Grundlagen/

https://crypvision.de/portfolio/grundlagen/

Auch das Buch Kryptowährungen Investment Bibel ,
ist ein guter Einstieg um sich intensiver mit Kryptowährungen,
allem voran dem Bitcoin zu beschäftigen. Du suchst ein weiteres Buch das Kryptowährugen einfach erklärt, dann empfehle ich dir an dieser Stelle auch das Buch Bitcoin vom Anfänger zum Experten, als du sowohl als Taschenbuch als auch als eBook erwerben kannst. Hier werden Kryptowährungen  einfach erklärt und du erhälst einen guten Einblick in die Welt der digitalen Währungen.

 

 

 

Warum heißt es eigentlich Kryptowährungen?

Bitcoin passieren auf einer digitalen Verschlüsselung. Um Minning zu betreiben muss diese Kryptografie zunächst entschlüsselt werden. Alle Transaktion und die Wallet werden ebenso verschlüsselt. Nur die Daten die zu einem Bitcoin gehören sind öffentlich zugänglich. Aus den öffentlichen Daten im Blockchain kann man jedoch nicht auf die Ursprüngen schließen.

 

Die größten und bekanntesten Kryptowährungen 

 

Bitcoin Münze

Den Bitcoin kennt fast jeder

Mehr als 16 Millionen Bitcoin befinden sich heute im Umlauf keine andere Währung ist so bekannt wie der Bitcoin.

Ethereum
Heute sind sind etwa 89.000.000 Ether im Umlauf 
bei einem Preis von 19$. Die eigne Währung heißt aber Ether.

Dash
Dash heißt soviel wie Darkcoin und punktet durch seine schnelle Transaktion und die Anonymität. Derzeit befinden sich etwa 7 Millionen Dash im Umlauf. Der Wert beläuft sich auf über 300 Millionen US Dollar.

Ripple
Ripple ist etwas bekannter, kann jedoch nicht durch Mining generiert werden sondern wird an der Börse gehandelt. Die Währung heißt XRP und hat einen Wert von 228 Milliarden US $

Monero
Monero will mehr Anonymität grantieren. 
Der Marktanteil liegt bei 22 Millionen $

Litecoin
Litcoin ähnelt dem Bitcoin. Zurzeit sind 50 Millionen Litecoin im Umlauf mit einem Wert von 194 $.

Ethereum Classic
Seit 2016 sind mehr als 3 Millionen Ether unbrauchbar. Dabei spaltet sich Eherum in Etherum classic 
und Ehterum. Trotzdem liegt der Marktanteil bei 126 US-Dollar.

 

Die Wallet eine virtuelle Geldbörse

In der Wallet befinden sich virtuelle Währungen 
wie der Bitcoin. Diese Wallet ist mit einem persönlichen Schlüssel geschützt kann jedoch auch
auf Papier aufbewahrt werden. Da diesem System eine doppelte Verschlüsselung garantiert ist auch mehr
Sicherheit gewährleistet. Wallet heißt, auf englisch Geldbörse und ist der Aufbewahrungsort für die digitale Währungen, Doch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten. So gibt es Wallet für Desktops,
Smartphones als App oder online als Webanwendung. Sowie als Hardware in Form eines USB Sticks. 
Bei der Desktop Anwendung kann man sich hier ein Programm wie Word oder Excel vorstellen mit dem man Bitcoin senden oder empfangen kann. Beim Smartphone ist dasselbe mit einer speziellen App möglich, allerdings ist diese Option nicht so sicher, dafür kann man aber von unterwegs auf seine Bitcoins zugreifen und über QR-Code damit bezahlen.

 

 

Wie kann man Bitcoins erwerben?

Um Bitcoin zu erwerben braucht man ein Wallet, 
die man auf einer Handelsplattform im Internet erstellen kann. Der bekannteste Marktplatz im Netz
ist bitcoin.de. Derzeit kostet ein einziger Bitcoin in etwa 8.000 € es ist sogar möglich nur einen
halben Bitcoin zu erwerben. Die Bitcoins können 
wie schon erwähnt an der Börse gehandelt werden oder geschürft werden. Die Schwankungen bei digitalen
Währungen sind allerdings hoch. Die Zukunft und die Entwicklung des Bitcoin scheint ungewiss.
Beim Mining kann man aber sicher sagen, dass es sich zumindest in Deutschland und der Schweiz aufgrund des Strompreise nicht lohnt. 

Hier wird eine gigantische Rechenleistung benötigt,
die ordentlich Strom kosten kann. Deshalb gibt es auch schwarze scharfe die sich mit Techniken wie Hacken und Krypto Ming beschäftigen. Was heißt das genau? Sie zapfen die Rechenleistung fremder Computer an. Was zur Folge hat das diese für eigen Aufgaben nicht mehr zur Verfügung stehen und dabei kaputtgehen können. Leider werden immer mehr solche Fälle aufgedeckt. Erst vor kurzem fand sich ein Krypto Miner im Ubuntu Store und auch über den eigen Browser können sich solche Krypto Minner einschleichen.

 

Wo kann man mit  digitalen Währungen bezahlen

Zahlung finden fast immer online statt

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten. Überall, wo Bitcoins akzeptiert werden und immer mehr Online-Shops, Dienstleister und Restaurants tun dies mittlerweile – kann auch mit der Kryptowährung bezahlt werden. Aufgrund der unvorhersehbaren Kursschwankungen wollen allerdings viele Händler, wie zum Beispiel Amazon oder Steam, den Bitcoin nicht akzeptieren. Ob ihr mit Bitcoins bezahlen könnt, erkennt ihr an diesem Hinweis:

 

Was sind die Risiken des Bitcoin

Neben den bereits erwähnten dunklen angegriffen im Netz sind es vor allem die Kursschwankungen die ein Risiko bei digitalen Währungen darstellen. 
Die Stabilität des Bitcoin wird nicht durch eine Bank gewährleistet oder reguliert, was jedoch auch wieder
ein Vorteil sein kann. Da der Bitcoin dezentral ist wird er in Krisenzeiten nicht geschützt, die Folge davon sind starke Schwankungen. Hinzukommt das immer noch wenige Shops den Bitcoin akzeptieren. Auf der anderen Seite muss man aber sagen das Transaktionen wesentlich schneller abgewickelt werden können und Bitcoin zudem völlig legal sind. 

 

Was sind die Vorteile von Bitcoin

Da weder eine Zentralbank noch der Staat die Währung regulieren ist Bitcoin relativ anonyme. Die Abwicklung verläuft unkompliziert und schnell. Außerdem sind Bitcoin relativ sicher vor Fälschungen. 

 

Fazit: Was Bitcoin und Goldsuchen gemeinsam haben

Statt funkelnde Edelmetalle, zählen im 21 Jahrhundert
digitale Währungen, als wahrer Goldschatz. Und tatsächlich ist Bitcoin enger mit dem Aufwand das Gold zu schürfen verwandt, als man vielleicht denkt.  Goldschürfer braucht entsprechende Werkzeuge, um erfolgreich Gold zu schürfen und auf Minen zu stoßen. Nichts anders ist es auch bei digitalen Währungen, nur das die Werkzeuge hier eben eine gute Hardware Ausrüstung voraussetzt. Doch in Deutschland ist es mit einem Rechner nicht mehr getan, der Aufwand lohnt sich einfach nicht. Deswegen ist es auch möglich sind in sogenannte Miner-Farmen wie der Genis Mining in Island einzukaufen und Rechner dort für sich arbeiten lassen. Da schürfen immer teuer und aufwendiger wird gibt es auch die Möglichkeit mit digitalen Währungen online zu handeln.

 

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Als ich meine ersten Nischenwebseiten starten wollte, kam natürlich die Frage auf, was eine profitable Nische sein könnte und welche Ideen sich lohnen, in die Tat umgesetzt zu werden. Eine lukrative Nischenseite zu haben bedeutet, das eine große Frage nach dem Produkt besteht, aber die Konkurenz überschaubar ist. 

Zunächst mal lässt sich grundsätzlich sagen, dass es zu bestimmten Produkten schon genügend Nischenseiten gibt. Ein gutes  Beispiel ist hier, neben Fahrrädern oft auch die digitale Nische. Natürlich könnte man nun auch hergehen und sich überlegen ein Portal zu starten, aber gerade am Anfang ist eine Mini–Nischenseite oft der leichtere Einstieg.


Von diesen Nischen-Ideen solltest du lieber absehen


Produkte, die man im Supermarkt bekommt in erster Linie Lebensmittel werden noch
selten über Amazon konsumiert. Das trifft auch auf große Produkte wie Möbel zu. Vorzugweise sehen die meisten sich lieber in Möbel Häusern um, und machen sich ein eigenes Bild vor Ort. Auch von Medikamente und diversen Nahrungsergänzung rate ich ab, da dies in der Regel Apotheken selbst erfolgreich vertreiben. Hinzu kommt, das Medikament in Deutschland streng geregelt sind und von Ärzten verschreibungspflichtig sind. Auch Produkte wie MP3 Player, CD-Player oder andere technische Produkte, die schnell altern sind keine profitable Nische.

 

Brainstorming und Mind-Maps nutzen

Um nicht gleich auf dem Dachboden zu wühlen kann es hilfreich sein erstmal seine Interessen und Hobbys aufzuschreiben und sich zu fragen, was würde mir liegen,
worüber kann ich schreiben und auf welchem Gebiet kann ich mein Wissen weitergeben,
Es wird wenig Erfolg bringen wen ich eine Nsichenwebseite über Gartengeräte habe aber in meiner Freizeit lieber am PC arbeite. Natürlich kann man sich auch einem neuen Thema widmen und unter anderem Produkt-Tests durchführen. Wie gesagt, je nach größer der Nischenwebseite lässt sich da ganze beliebig erweitern. Doch in der Regel bedarf eine Nischenwebseite weniger Pflege als ein Blog, auf die einzelnen Vor- und Nachteile werde
ich aber später noch genauer eingehen. Ideen für Nischenseiten, findet man oft schon durch das  Brainstorming.

 

 Ideen für Nischenseiten

Wenn dir beim Brainstorming pardour nicht auf Anhieb was einfallen sollte, dann lohnt es sich diverse Bücher, DVDs, CDs oder Ordner durchzublättern. manchmal kommt man auf die Ideen an die man vorher nie gedacht hat. Ein Gang in die Bücherei ist natürlich auch eine Möglichkeit auf neue Ideen zu kommen. Weitere Inspirationsquellen sind Kataloge und Magazine oder Amazon selbst. Im Übrigen nutze ich fast ausschließlich das amazonpartner.net und Digistore24.  Affiliate Anbieter wie Zanox, affili.net und Superclix, seien hier aber trotzdem erwähnt, gerade wenn jemand eine Nische im Produkt Bereich hat lohnt sich da Ganze. 

 

Ideen für eine Nischenseite finden

So findest du Ideen für deine Nischenwebseiten

 

 

Fragen, die dir bei der Ideenfindung eventuell weiterhelfen könnten

  • was sind deine Interessen
  • worin liegen deine Stärken?
  • Was für Hobbys gehst du nach, die auch eine gute Nische abgeben könnten?
  • Was hast du zu Hause, dass dich auf neue Ideen bringt?
  • Kannst du dir bei der Arbeit Inspiration holen?
  • Was sind deine zukünftigen Ziele?
  • Worüber kannst du andere unterrichten
  • bringen Fernseh oder Radio dich auf neue Ideen?
  • Wenn nicht versuche, es beim online Shopping sprich Amazon, eBay und Co.
  • Schon mal daran gedacht Kataloge oder Zeitschriften durchzublättern?
  • nutzt du bereits Frageportale wie gutefrage.net?
  • Liefern diverse Foren neue Inspiration für dich?
  • Hast du dir bereits Partner-Programme von awin oder Superlcix angesehen?
  • Worin kennst du dich besonders gut aus?
  • Welches Problem besteht bei deiner Zielgruppe?

 

Der erste Entwurf der Nischenwebseite

Entwürfe können ganz verschieden angelegt werden, ebenso verschieden,
wie Menschen eben sind. Der eine scribbelt lieber während der andere Tools wie Balsamiq Mockups und Mockingbird für den online Entwurf nutze.
Ich persönlich habe erstmal eine Nischenseite mit WordPress erstellt und parallel
mit Meister Task gearbeitet. Vorbereite heißt an dieser Stelle, dass ich ein geeignetes Theme gewählt, ein Menü mit Kategorien angelegt habe und die wichtigste Plugins installiert habe. Bei Meister Task habe ich dann die Aufgaben notiert, die noch
zu erledigen sind, so habe ich alle Projekte,
die ich verfolge stets im Blick.

Die kosten und der Zeitaufwand einer Nischenwebseite

Für eine Nischenwebseite liegt das Budget zwischen 50 und 100 € je, nachdem ob du ein Premium Theme verwendest. Anfallende Kosten können dann aber auch SEO und Nischenwebseiten Kurse sein oder SEO Plugins. Eine Domain erhältst du bereits unter 5 Euro und das ist das wichtigste um zu starten. Der Zeitfaktor ist aber nicht zu unterschätzen, den ich habe mir dem Auto Nischen Marketer Kurs von Lars Pilawsik angesehen, den ich auch empfehlen kann. Hier wir das Thema intensiv behandelt und klar und deutlich gemacht, das eine gute Nischenseite mehre Monate brauchen kann, um richtig gut zu ranken.

 

Nischenseite vs. Blog

wer einen Blog startet ist sich meist im Klaren wie viel Arbeit damit dauerhaft verbunden ist und, das es Ziel ist eine eigene Leserschaft aufzubauen. Ganz anders bei der Nischenseite, der Arbeitsaufwand ist einmalig zwischen 60 – und 90 Stunden, natürlich muss zwischendurch etwas ergänzt oder verändert werden, aber gerade Mini Nischenseiten sind hier oft ein profitables Modell. Generell muss man aber sagen, dass die Chancen mit einem Blog und eigen Produkten wesentlich besser sind langfristig erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen. Eine Nischenwebseite wirft im besten Fall 500–1000 € Gewinn ab während ein Blog mit digitalen Produkten oder einem Online Shop oft Einnahmen im vierstelligen Bereich einbringt. Aber natürlich hat ein Blog auch so seine Nachteile, wie bereits erwähnt müssen erstmal Artikel geschrieben werden, vielleicht muss man sich erst in WordPress oder Joomla einarbeiten.

Ein Blog ist persönlicher und fordert mehr Experten Kenntnisse, eine Nischenwebseite ist spezifischer und Wissen kann man sich oft anlesen, gerade bei Amazon Produkten. Ein Blog repräsentiert eine Marke und hier sollte man auch Persönlichkeit zeigen,
bei einer Nischenwebseite geht es um reine Fakten und Fachwissen. Leser interessiert nicht, wo sie dir folgen können, sie wollen Informationen zu einem Produkt einholen, währen ein Blog oft über Social Media Bekanntheit erreicht. Aber ein großes Manko der Nischenseite ist die Konkurrenzen und das Ranking, das du beim Blog besser beeinflussen kannst, da du dich von anderen unterscheidest und etwas Individuelles bieten kannst. Und natürlich wächst ein Blog auch dauerhaft, den mit einer Nischenseite, wird nur ein bestimmtes Themen-Gebiet abgedeckt. Hinzu kommt das man beim bloggen nicht auf ein Thema beschränkt ist, natürlich sollte auch hier ein roter Faden zu erkenn sein, aber man hat wesentlich mehr Spielraum als bei einer Nischenseite.

 

Die Konkurrenz analysieren, mit diesen Keyword Tools

Ein wichtiger Schritt ist es die Konkurrenz zu analysieren, als Beispiel möchte ich hier gerne Tablets nehmen, die Konkurrenz von Computerbild, Chip, PcGo, PC-Welt ist sehr hoch und regelmäßig werden die Produkte sogar live getestet. Daher müsst es schon eine spezielle Nische sein und damit erfolgreich zu sein wie etwa ein Grafiker Tablet. Nun denkt jeder gleich an Google Adwords und Google Trends. Mir war der Test für zwei Keywords, aber zu teuer und es gibt wirklich, lohnenswerte Alternativen. Die Google Trends zeigen dir ebenfalls was gerade Aktuelle ist und welche Keywords häufig gesucht werden. Google Suggest gibt an welche Begriffe am häufigsten gesucht werden.

So kannst du auch ermitteln, ob eine Nische saisonal Einschränkungen aufweist. Ich nutzte am häufigsten das Keyword Tool, Übersuggest, das eines der bekanntesten Alternativen zu Google AdWords ist. Auch der Keywordplaner liefert anschauliche Vorschläge für ein Keyword in einer Mind Map. Und ein drittes sehr gutes toll ist answer the public, wie bei Keyword Pro erhalten sie eine Mindmap allerdings werden hier gezielte Antworten auf ihre Frage gesucht. Durch Answer the pulbic lernt man so seine Zielgruppe näher kennen.
Auch soolve ist gerade am Anfang ein gutes Tool. Die Handhabung ist simpel: Sie geben Ihr gewünschtes Keyword in die Suchzeile in der Mitte ein und erhalten schnell Suchanfragen von Amazon, Yahoo, Google und Bing.

Weitere Keywordtools sind:

SEMrush (https://www.semrush.com)
Keyword Tool.io (https://keywordtool.io)
HubSpot Keyword Tool  https://www.takeoffpr.com/blog/wie-wir-hubspot-nutzen
BuzzSumo http://buzzsumo.com
Moz Keyword Explorer (http://buzzsumo.com)
eyePloyer  (http://eyeplorer.com/show/)
Sonar (http://www.sonar-tool.com/de/)

 

Fazit

Obwohl Nischenwebseiten, für Anfänger einen guten Einstieg ins Online Marketing ermöglichen, benötigt es eine gewisse Zeit bis sie gut ranken und sich erste Verkäufe einstellen. Ich persönlich informiere mich, regelmäßig durch Kurse und Infoprodukte
über regelmäßig SEO Maßnahmen. Als gute Investition lohnt sich der Auto-Nischen-Marketer Kurs von Lars Pilawsik der meiner Meinung ach einer der seriösester und fairsten online Marketer ist.

Auch wenn Nischenwebsite weniger Pflegeaufwand als ein Blog benötigen sollte man hin und wieder Plugins, Theme und Keywords prüfen und gegebenenfalls neue Artikel hinzufügen. Idealerweise startest du eine Nische die mit deinen Interessen und Kenntnissen in diesem Bereich. Zwar besteht auch die Möglichkeit sich in ein Thema einzulesen und etwas Neues ausprobieren, doch wenn du bereits ein Experte auf einem Gebiet bist das eine profitable Nische abgeben könnte wäre das vorzuziehen.

 

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Von Casinotricks die mit schnellem Geld locken

Den meisten dürfte folgende Szene bekannt sein,
du gibst bei Google, „Geld verdienen ein“ und es erscheinen auf den ersten zwei Seiten, mindesten 17 Möglichkeiten, um online ein Nebeneinkommen zu erzielen. Ganz speziell, möchte ich aber nur auf unseriöse Angebote eingehen, von denen man zumindest schon mal gehört haben sollte. Wie kann man am schnellsten Geld im Internet verdienen?
Das fragt sich jeder der sich das erste Mal damit beschäftigt. Und die Antwort ist einfach, am schnellsten Geld verdienen und es wieder verlieren kann man mit online Casino Spielen. Schnell reich werden wird man mit online Casinos jedenfalls nicht. Es gibt ein gutes Zitat hierzu.

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sie schnell reich wird, ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden. André Kostolany

Was wie? Es klingt banal, ist aber in der Praxis einfach ein Gewinn für die online Casinos. Man zahlt 20 Euro ein und erhält ein Bonus von 100 %. Das heißt,
man erhält nochmal weitere 20 Euro zusätzlich und kann mit 40 Euro spielen.

Die geheimen Casino Tricks, mit denen sie reich werden locken Überschriften und Bilder von reichen Menschen mit ihrem Porsche. Dabei kann man sehr wohl in den ersten Stunden mehre hunderte Euro erspielen.
Die Slot Maschine spukt gleich 200-300 Euro aus. Man hat ein Lächeln auf dem Gesicht und freut sich erstmal.
Aber natürlich geht das Ganze weiter. Hier kommt ein Trick, den ich selbst mehre Male mit Einzahlungen in verschiedene Casinos gemacht habe. Auch kostenlose Casinos, die einen gewissen Betrag verschenken, max. 15 Euro habe ich dem Test unterzogen.

Fakt ist: Es funktioniert nur eine gewisse Zeit. Im Titan Casino habe ich den ersten 2 Monaten an die 1000 Euro erspielt. Dabei verliert man auch ein Stück weit, das Zeit Gefühl und schweift von der Realität ab. Denn man sollte sich falls möglich, ein Gewinn schon bei 300 Euro auszahlen lassen. Doch um welchen Trick handelt es sich hier?

 

 

   

Man setzt so lange auf Schwarz, bis auch Schwarz kommt, dabei verdoppelt man jedes Mal den Einsatz. Genauer gesagt kann man sich dazu auch Videos auf YouTube ansehen. Im Übrigen empfiehlt es sich, nur mir geringen Einsätzen zu spielen. Es sei auch erwähnt, dass der Vorteil bei Black Jack auch nicht viel höher ist, denn jedes online Casino hat natürlich den Hausvorteil.

Mir ist noch etwas aufgefallen, wenn man auf YouTube eingibt, dass man nach Casino oder Roulette Tipps und Tricks sucht, dann verstellen viele sogar ihre Stimme. Sie verwenden Stimmverzerrer und warum wohl?
Weil die Sache einen entscheidenden Hacken hat, der mir lange auch nicht bewusst war. Ich habe E-Mails von einem „Hans Peter Müller“ erhalten und sollte einen Link zum Casino klicken. Für diesen Link erhält der besagte dann eine Provision und ich werde zur Webseite des Casinos weitergeleitet. Aber die Casinos scheinen das Spielverhalten identifizieren zu können.

                       

                                   

Ich habe mehre Casinos getestet. Das Ergebnis war jedes Mal, dasselbe man spielt mit kleinen Einsätzen und gewinnt bis zu 200 Euro. Man setzt abwechseln auf Schwarz und Rot und zwar wartet man hier bestimmte Zahlenreihen ab. Wenn nämlich 5-mal Schwarz kam, so setzt man auf Rot und wenn dann trotzdem nach Schwarz kommt erneut auf die Farbe rot. Somit soll man einen doppelten Gewinn verbuchen können, zumindest in der Theorie. Und die Praxis?
Beim Roulette kann es sein, dass nun 12-mal Schwarz erscheint.

Und inzwischen gibt es so intelligente Casinos, die einem gar nicht anzeigen, auf welche Farbe die Kugel zuletzt gefallen ist. Es sind dann, schon mal solche Kommentare unter YouTube zu lesen: Leute lasst euch nicht verarschen, die Menschen mit diesen Videos werden von Casinoseiten dafür bezahlt.
Spätestens jetzt müsste ihr Alarm aufleuchten.
Ich kann jedem nur raten, das Ganze erst einmal bei kostenlosen Casinohallen zu testen, und hier ist auch der Spaßfaktor höher. Wer mit echtem Geld spielen will, Google Casinos die mit Startguthaben von 10 bis 15 Euro starten. Allerdings muss man mit Slot Automaten den Gewinn bzw. das Startguthaben frei spielen.

 

Eine Definition über Network Marketing (Multi Level Marketing)

 

Network Marketing oder MLM

Beim Network Marketing geht es neben dem Direktvertrieb, auch darum in Teams zusammenzuarbeiten

Ist Network Marketing seriös?

Es handelt sich dabei um Empfehlungsmarketing, anders ausgedrückt man muss die Produkte an den Kunden bringen. Und viele denken hier oft auch an Schneeballsysteme. Dabei gibt es durchaus auch Network Marketing Firmen, die seriös arbeiten und Erfolge erzielen. Trotzdem ist es wie ein Strukturvertrieb aufgebaut, an oberste spitze der Pyramide steht meist ein Manager. 
Den direkten Kundenkontakt muss man dabei selbst herstellen, um seine Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Neukunden müssen natürlich wieder neue Kunden werben, um als Vertriebspartner erfolgreich zu sein. Wer aber wirklich mit Network Marketing erfolgreich durchstarten möchte, der sollte ein paar Grundvoraussetzungen mitbringen. 

 

 

Worauf kommt es beim Network Marketing an

Zum eine die Bereitschaft, offen für Neues zu sein, da häufig auch Kunden über Social-Media-Kanäle geworben werden und zum anderen auf jeden Fall Teamfähigkeit. Für mich persönlich ist Affiliate Marketing mein Steckenpferd, weil ich hier selber mein Online Business aufbauen kann. Im Network Marketing geht es darum, sich ein Netzwerk zu schaffen und sich gut verkaufen zu können. Besonders beeindruckt hat mich in einem Online Kongress, Christian Gaertner, der seit mehren, Jahren im Network Marketing tätig ist. Im Interview fasste er kurz zusammen, worauf es beim Network Marketing ankommt. Du musst hinter den Produkten stehen. Doch natürlich ist es damit nicht getan, du brauchst auch eine gewisse Lernbereitschaft und vor allem Durchhaltevermögen, um dabei zu bleiben.

Du bist dir noch nicht unschlüssig, ob du lieber mit Affiliate Marketing oder Network Marketing starten möchtest?, dann hilft dir vielleicht mein Artikel weiter:

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

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