Wie du Soziale Netzwerke nutzen kannst, um Produkte
zu empfehlen 

Soziale Netzwerke ermöglichen es dir Produkte über Instagram, Facebook und Pinterest zu bewerben.
So kannst du Affiliate Marketing ohne eigene Webseite starten. Alles, was du brauchst, ist ein Social-Media-Kanal auf den du setzt. Je mehr Reichweite du z. B.
über Instagram hast, desto mehr kannst auch verdienen. Einziger Nachteil ist in diesem Fall, dass du im Profil lediglich ein Link setzen kannst und viele User von Affiliate Werbung genervt sind. 
Der Vorteil ist, dass du dir Reichweite und einen eigenen Account aufbaust. Auch über YouTube kannst du Affiliate Programme vermarkten. In diesem Fall lohnt es sich eine ausführliche Review zum Produkt
zu erstellen. Relativ neu ist auch das es mit Snapchat möglich ist Affiliate Produkte zu bewerben.

Instagram

 

Inzwischen ist es auch auf Instagram möglich Affiliate Marketing zu betreiben, allerdings können Links nicht unter einzelne Fotos gesetzt werden. Hierzu benötigt man spezielle Tools oder verweist auf einen Link in der Biografie. Die Follower die sich für die Produkte interessieren gelangen so auf die Seite des online Shops. Instagram bedeutet in der Regel viel Eigeninitiative und Arbeit, da ich nichts davon halte auf einen Bot zu setzen. Aber wenn du dir erst mal eine Community aufgebaut hast, ist es auch einfacher Affiliate Marketing Produkte zu vermarkten.

 

YouTube

 

Wie bereits erwähnt kannst du über YouTube sehr viel Reichweite generieren und so auch Affiliate Marketing Produkte ansprechend präsentieren. Wen du den Kurs selbst getestet hast und es in einem Video ausführlich vorstellst, ist das natürlich besser als jeder Blogpost. Von daher ist YouTube eine der besten Strategien um Affiliate Marketing Produkte zu empfehlen. Aber, es ist schwierig sich Reichweite aufzubauen und Abonnenten zu gewinnen.
Gerade Anfänger haben es hier schwer sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Trotzdem lohnt es sich seine Erfahrungen in einem Video zu schildern und die gegebenenfalls auch auf seinem Blog zu integrieren.

 

Facebook

 

Mit Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten Affiliate Produkte zu bewerben. Am einfachsten geht dies natürlich über Facbeook Ads. Doch für Werbung musst du Geld in die Hand nehmen und meistens verbrennt man es auf diese Art und Weise, gerade wenn man sich mit dem Werbemanager noch nicht befasst hat.

Eine weitere Möglichkeit ist es daher sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auf seine Webseite zu verweisen.  Und eine andere Variante ist es über eine Facebook Fanpage oder eine eigne Gruppe Traffic auf seine Webseite  zu lenken. Relativ neu ist die Messenger Strategie. Seit 2017 ist diese Strategie in aller Munde. Der Vorteil ist das die Öffnungsrate hier gegenüber dem E-Mail Marketing sehr hoch ist.
Doch wo Licht ist auch Schatten und manche User fühlen sich gestört, wenn ein Unternehmen ihnen direkt im Messenger die neusten Produkte präsentiert.

 

Twitter
Hin du wieder sehe ich vereinzelt Twitteruser die über Links Produkte empfehlen, aber in der Regel eignet sich Twitter nicht für Affiliate Markttag, es geht hier mehr um den Austausch und das diskutieren. Bei Twitter geht es darum aktiv mitzumischen.

 

Pinterest

Die Strategie war mich bis  vor kurzem selbst nicht bekannt, aber sicherlich hast du auf Pinterest schon mal Kurse von Digistore24 gesehen. Du kannst hier wirklich mega viel Traffic auf deine Webseite lenken und somit auch auf Affiliate Marketing Produkte oder Reviews verweisen. Am besten geht dies mit einer Nischenseite oder einem Blog. Den dann ist Pinterest eine der besten Traffic Quellen, mit der du passives Einkommen genieren kannst. Es lohnt sich Pinterest als weiteren oder alleinigen Affiliate-Kanal
zu nutzen. Die Pins kannst du auf andern Pinnwänden teilen und so neue Reichweite genieren. Wichtig ist dabei das die Pins hochwertig und ansprechend gestaltet sind, an dieser Stelle empfehle ich dir das Designer-Tool Canva.

 

Artikel mit einem Klick in allen Netzwerken teilen

Wenn du einen Blog hast oder eine größere Nische, dann kannst du mithilfe von Blog2 Social auch ältere Artikel auf den wichtigsten sozialen Netzwerken teilen, also auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing und Instagram.

 

Klassisches Affiliate Marketing mit Nischenseiten

Das klassische Affiliate Marketing funktioniert über eigne Nischenwebseiten. Meist werden hier Affiliate Links des Amazonpartner.net verwendet. Aber auch andere Anbieter wie AWIN, Udmey oder Digistore24 bieten die Möglichkeit Produkte zu bewerben. Für den Start ist das auch eine der einfachsten Methoden um online Geld zu verdienen. Wichtig ist dabei erstmal die Konkurrenz zu analysieren und eine profitable Nische zu finden.  Produkte wie Espressomaschinen, die ein hohes Suchvolumen haben lohnen, sich meist nicht. Auch bestimmte Produkte wie Lebensmittel oder Tabletten sind nicht rentabel. Doch wie kann
man seine Konkurrenz eigentlich analysieren und welche SEO-Tools gibt es dafür.

 

Affliate Marketing über die eigene E-Mail Liste

Sehr viele Kunden und Käufer erreicht man natürlich am besten über die eigene Liste. Natürlich braucht es Zeit sich diese anfangs aufzubauen, aber hier werden auch die Leute angesprochen die sich für das jeweilige Thema interessieren. Verglichen mit Viral Mailern ist hier die Zielgruppe eindeutig. Gerade Online Marketer nutzen häufig KlickTipp und GetResponse mit denen sich Kampagnen plane lassen und E-Mails automatisiert verschickt werden können. E-Mail Marketing ist nicht nur für Affiliates ein wichtiger Baustein, sondern auch um selbst Vertrauen bei den Lesern und Kunden zu schaffen.

 

Virale Mailer 2020

Die Viraler Mailer sind eines der bekanntesten Wege um mit Affiliate Marketing ohne eigene Webseite zu starten.  Um mit Viral Mailer Erfolg zu haben, kommt man an der kostenpflichtigen Version nicht vorbei.
Und selbst hier muss man mit reißerischen Überschriften und
pfiffigen Werbetexten aus der Masse herausstechen. Noch wichtiger ist es sein geeignetes Produkt zu finden das sich dementsprechend gut verkauft. Mein Tipp ist eBooks und diverse online Tools zu bewerben. Den hochpreisige Kurse und Produkte funktionieren bei vielen Viral Mailern einfach nicht. auch wenn mit den Viral Mailern ein großer Verdienst anfangs schwieriger ist, Leads sammeln und sich eine Liste aufbauen kann damit durchaus funktionieren.

 

Produkte über den Messenger bewerben

Auch das Messenger Marketing wird für Affiliate Marketing immer häufiger genutzt. Um die Leute
in seinen Messenger zu bekommen, bieten viele ein Freebie an. Ein geeignetes Tool hierfür ist ManyChat. Im Anschluss müssen die Leute wie bei einem Newsletter bestätigen, dass sie damit einverstanden sind, Informationen per Messenger zu erhalten. 

 

Affiliate Marketing und das Tool Builderall

Ein neuer Hype der aus den USA nach Deutschland schwappte ist das Buidlerall Business System.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Affiliate Marketing und Network Marketing. Das Tool an sich ist aber sehr vielseitig und ermöglicht seinen Nutzern das Erstellen von Landingpages, das Versenden von Newsletter,  Videos und SEO optimierten Webseiten. Buildeall ist eine All-in-one Lösung, die über 20 verschiedene Tools und Anwendungen anbietet.
Für jeden geworbenen Partner erhält man dazu noch eine satte Provision. Dies ist aber kein muss, den die verschiedene Pakte die Buiderall anbietet bringen auch unterschiedliche Funktionen mit.

Hier erfährst du wie sich Affiliate Marketing vom Network Marketing unterscheidet

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

 

Fazit 

Welcher Weg sich für dich am besten eignet, um Produkte zu empfehlen, musst du herausfinden.
Affiliate Marketing ohne eigne Website ist auf jeden Fall möglich, ich selbst nutze vor allem Pinterest dafür, habe früher aber auch auf Instagram Produkte weiterempfohlen, von denen ich überzeugt bin. Angenommen du hast bereits eine Community auf Instagram, dann kann es sich lohnen hier auch Affiliate Marketing einzusetzen. Wenn du mehr auf YouTube unterwegs bist, kannst du Produkte in den Videos beschreiben und wenn du lieber eigene Projekte startest, dann lohnt sich womöglich ein Nischenportal oder ein Blog. 

 

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Warum ich auch 2020 auf Pinterest Marketing setze

 

Als ich mit meinem Blog 2017 gestartet habe hätte ich nie für möglich gehalten, welche wichtige Rolle Pinterest einst spielen würde.
Ich verstand nicht mal das Prinzip dahinter und hab einfach nur meine Artikel dort gepostet, ohne mich näher mit Pinterest zu beschäftigen. Meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich Instagram und Facebook. Ich war überzeugt davon das Instagram der richtige Social-Media-Kanal sei und ich dort meine Zielgruppe finden würde.
Aber die Entwicklung nahm einen komplett anderen Verlauf. Viele Marketer haben inzwischen das Potenzial von Pinterest erkannt und das es ein wahrer Traffic Turbo für die eigene Seite sein kann. Den Pins bei Pinterest sind über Monate auffindbar. 

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal

 

Pinterest wird immer mit aufgezählt, wenn Soziale Netzwerke im Gespräch sind, dabei handelt es sich streng genommen um eine visuelle Suchmaschine. Pinterest kannst du als Marketing Instrument sehen, hier geht es darum sich sichtbar zu machen und seine Reichweite zu steigern. Die besten Zeiten auf Pinterest zu posten sind übrigens Freitag, Samstag  Sonntag und Montag. Betrachter aber das du unter der Woche zwischen 18 und 22 Uhr pinnen solltest und am Wochenenden am besten nachmittags. In Deutschland hat Pinterest über 200 monatliche aktive Nutzer, es lohnt sich,  also auch auf diesen Marketing-Kanal zu setzen, sofern deine Zielgruppe hier vertreten ist. Glaubt man den Statistiken, wird Pinterest überwiegend von Frauen mittleren Alters genutzt. Doch neu Statistiken zeigen, dass die meisten Neuanmeldungen von Männer sind. 

 

Was mir an Pinterest besser gefällt als  an Facebook

 

Organische Reichweite

Selbst mit wenigen Followern und guten Bildern ist es auf Pinterest möglichst eine hohe Reichweite zu erzielen. Bei Facebook hingen die organische Reichweite immer weiter ein. Ohne Geld in die Hand zu nehmen ist Facebook Marketing heutzutage so gut wie unmöglich. Bei Pinterest sind nicht zwangsläufig Werbeanzeigen notwendig. Wichtiger ist vor allem das du regelmäßig Pins und die entsprechend Keywords wählst. Denn die Pins ranken auch in Google.  Hinzukommt das bei Facebook ständig neuer Content konsumiert werden muss, schon nach wenigen Staunen sind die Inhalte vergessen.

Nicht aber bei Pinterest, den hier gilt wie bei gutem Wein, je älter desto besser. Auch Monate später kann ein Pin noch viral gehen.  Für Blogger kann es äußerst lohnenswert sein, ansprechende Inhalte auf  Pinterest zu verbreiten. Da Pins eine Halbwertszeit von 3,5 Monaten haben verglichen mit Facebook mit 60 Minuten. Darüber hinaus verbreiten sich die Inhalte nicht nur über Follower, sondern auch über die Pinterest-Suche. Übrigens Pinterest Nutzer verbringen doppelt soviel Zeit auf der Plattform als wie auf Facebook oder Twitter. 

 

Pinterest Nutzer sind kauffreudig

Auf Pinterest wird nicht nur nach Rezepten oder tollen Einrichtungsideen gesucht, hier erscheinen auch immer mehr Storie Pins oder Produkte. Und bei Pinterest haben wir eine kauffreudige Zielgruppe. Immer mehr Online Shops pinnen daher Aktionen oder neue Produkte. Aber auch Blogs die Traffic möchten oder Coaches, die neue Kunden gewinnen möchten haben mit Pinterest die besten Chancen. Interessierte können nämlich direkt über den Pin einkaufen.

 

 Pinterst Gruppenboards nutzen

Die Gruppenboards helfen dir mehr Reichweite zu bekommen. Um die richtigen Gruppenboards zu finden, solltest du einfach in das Suchfeld die jeweiligen Keywords eingeben und dann auswählen, dass du nur Gruppenboards angezeigt bekommst. Diese kannst du meist beitreten, wenn du eine E-Mail an den Administrator schickst.  Gruppenboards gibt es dabei zu allen Themen ob Finanzen, Online Marketing oder gesunder Lifestyle. Fast alles ist bei Pinterest vertreten. 

 

Pinterest als Inspirationsquelle für neuen Artikel

Wen ich meinen Content Plan erstelle, greife ich auch immer gerne auf Pinterest zurück und lass mich davon inspirieren. Hier gibt es eine Vielzahl zu allen Themen über die ich selber blogge und so kommen mir meist auch neue Ideen. Zusätzlich nutze ich auch Buzzumoo und Anwser the Public als Inspiration. Auch privat sammle ich Rezepte und Häuser auf Pinterest. Alles was mich eben sonst so interessiert von still vollen und luxuriösen Einrichtungen bis hin zu motivierenden Zitaten. 

 

Geld verdienen mit Pinterest 

Mit Pinterest kannst du auch Geld verdienen, und zwar indem du Dinge pinnst, die du weiterempfehlen möchtest. Am besten funktioniert das über Affiliate Produkte. Jeder der auf deinen Pin klickt wir dann direkt auf die Landingpage weitergeleitet und die erhältst für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision. Wenn du einen eigen Online Shop hast, lohnt es sich natürlich die Produkte auf Pinterest vorzustellen, hier würde ich dir aber dazu raten auch Pinterest Ads zu nutzen. Und eine dritte Möglichkeit ist es deine Dienstleistung auf Pinterest bekanntzumachen. Besonders Coaches die noch keine hohe Reichweite haben, können über Pinterest die ersten Kunden gewinnen. 

Den Blog Traffic mit Pinterest steigern

 

Gerade für Blogger ist Pinterest eine unverzichtbare Traffic Quelle. Für mich ist es sogar eine der wichtigsten neben Facebook und SEO. Besonders für Foto. Und Reiseblogger bietet sich Pinterest sich natürlich an, aber auch andere Themen können gepinnt werden. Optisch ansprechende Pins kannst du entweder mit Adobe Photoshop oder dem kostenlosen Tool Canva erstellen. Wichtig ist es regelmäßig zu pinnen, pro Pinnwand sollen 5 -10 Pins gepinnt werden. Den frischer Content bringt auch neuen Traffic. Mit dem Planungstool Talwind ist es möglich mehre Pins gleichzeitig zu pinnen, was enorm Zeit und Arbeit spart. 

 

Mit Pinterest Werbung schalten

Seit 2019 ist es auch in Deutschland möglich Pinterest  Werbung zu schalten. Allerdings ist e bisher nur möglich per Kreditkarte zu zahlen. Es ist unglaublich, was für eine Reichweite mit wenig Investition möglich ist. Bereits mit einem Einsatz von 15 Euro konnte ich 20.000 Nutzer erreichen. Hier kommt es, natürlich darauf an wie gut die Pins gestaltet sind und welche Keywords festgelegt wurden. Das Testen verschiedener Pins lohnt sich. Ein wichtiger Hinweis noch an der Stelle, die Pins kannst du derzeit nur mit einer vollwertigen Master oder Visacard bezahlen. Prepaid Karten und PayPal werden von Pinterest bisher nicht als Zahlungsmittel angeboten. 

 

 

 

 

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viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es einen kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends

 

 

Wie jedes Jahr zeichnen sich Mitte des Jahres Trends
Im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch dieses Jahr heißt es, mobiles Marketing ist In. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in WhatsApp geschrieben und Musik gestreamt.
Viele Marketingtrends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influencer, sondern auch für kleinere Startups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Marketingstrategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles, was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch LinkedIn. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Stories geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. LinkedIn ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Startups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot-Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gekehrt. Instagram TV konnte sich als ernst zunehmenden Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Storie – und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. Video Ads machen sogar ein Großteil der Traffic Strategie aus, dazu gehören nicht nur YouTube Kanäle, sondern auch Facebook Videos und Instagram TV.

Instagram TV gehört inwzwischen zu einer guten Marketing Strategie

Instagram wird oft als ERgänzu zu den Stories und dem posten von Bildern genutz.

 

Content Marketing ist immer noch King

Nach wie vor gilt, Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich.
In diesem Jahr werden besonders gerne Videos über YouTube und Instagram konsumiert. Videos gibt es hier zu allen erdenklichen Themen, ob Musikvideos oder Schritt für Schritt Anleitungen, auf YouTube wird man meist fündig. Podcast und Musikstreaming sind dieses Jahr ebenfalls sehr beleibt. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogenannte Longtail Keywords.

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für eine hohe Absprungsrate. Responsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschriften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist Pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele
über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden,
die wichtigsten Fragen beantworten können.
Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar, einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle.
Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solchen Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob WhatsApp, Telegram, Threema oder der Facebook , jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spielen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffnungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

Messenger Marketing

WhatsApp hat die Nase im Messenger Marketing vorn, dennoch konnten sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

Transparenz

 

Influencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setzen seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren sind daher Storie- und Video Ads.

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch
im Online Marketing eine herausragende Rolle.
Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registrierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschutzerklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahlreiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschuzt bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

 

 

Fazit und Ausblick auf 2020

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 etabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigener Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. Um dem Kunden das bestmögliche und nutzerfreundlichste Erlebnis zu bieten, sollte die Website Responsive sein. Auch das Thema Datenschutz wird uns zukünftig begleiten.
Für 2020 kann man sagen, das Content King bleibt. Künstliche Intelligenz und mobiles Marketing werden auch in 2020 die Marketing-Branche prägen.

 

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Damit deine Webseite oder Blog im Internet erfolgreich ist und bei Google auch gefunden wird, ist es wichtig, die richtigen Keywords zu wählen. Früher oder später kommt man an der Suchmaschinenoptimierung nicht vorbei. Doch wie findest du heraus nach welchen Keyword auch gesucht wird. Dafür ist eine gründlich Keyword Recherche zum jeweiligen Artikel notwendig und neben dem bekannten Google Keyword Planner, gibt es gute Alternativen, die ich dir hier präsentieren möchte. In meinem Artikel erfährst du, was ein gutes Keyword ausmacht, welche Kategorien von Keywords es eigentlich gibt und welche Plugins dir die Suchmaschinenoptimierung erleichtern. Damit du SEO leichter zu verstehst, habe ich ein YouTube-Video für dich, dass die Suchmaschinenoptimierung ziemlich gut erklärt.

 


 

Was ist ein Keyword und warum es wichtig ist SEO zu verstehen

SEO in 3×33 Minuten ist eines der wenigen eBooks die ich empfehlen kann. Damit kann man sich die Basics von SEO aneignen und auch neue Erkenntnisse gewinnen.

Der Begriff Keyword stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes, als Schlüsselwort oder Schlagwort. Als Keyword bezeichnet man also, ein Schlagwort, dass bei der Google-Suche eingegeben wird. Wenn jemand zum Beispiel in das Google Suchfeld Notebook günstig kaufen eingibt, dann ist dies ein Schlüsselbegriff.
Dahinter steckt bereits ein klares Kaufinteresse.
Ein anderes Keyword, wie etwa Notebook-Vergleich, zeigt noch kein Kaufinteresse. Natürlich gibt es gute und weniger gute Keywords, nach denen gesucht wird. Fast keiner gibt heute bei Google noch Notebook ein, die meisten Keywords sind also Longtail Keywords, bei denen gezielt nach Informationen gegoogelt wird. Je besser dein Text also suchmaschinenoptimiert ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines guten Rankings.
Wenn viele Besucher auf deine Seite gelangen, sind die Chancen auch höher, bekannt zu werden und vor allem gefunden zu werden.

 

Warum die Keyword Recherche für deine Webseite wichtig ist

 

Der beste Content nützt dir wenig, wenn dich keiner bei Google findest. Mit der richtigen Keyword Recherche kannst du das beeinflussen. Du kannst zwar auch über Social Media Traffic bekommen, aber längst nicht so viel über Google. Ein weiter Vorteil ist, dass du siehst, welche Themen bei Google gesucht werden.
Die Keyword-Recherche ist einer der wichtigsten Bestandteile für erfolgreiches SEO.

 

Info
Der Bergriff Keyword, stammt aus dem englischen und bedeute soviel wie Schlüsselwort, es bezeichnet einen Suchbegriff, unter dem man bei Google gefunden werden kann

 

Wie du die besten Keywords findest und was du darüber wissen musst

Die unterschiedlichsten Kategorien von Keywords

 

Keywords mit der Absicht sich über ein Produkt zu informieren

Bei den sogenannten Informationskeywords, wird nach bestimmten Informationen gegoogelt. Sobald die Suchenden die Informationen haben, verlassen sie die Webseiten in der Regel wieder. Meistens erwarten
sie die Informationen auch kostenlos zu finden.
Mit solchen Keywords ist es schwierig Geld zu verdienen. Nur ein kleiner Teil, ist bereit auch nach weiteren Informationen zu googeln und Geld dafür auszugeben.

Keywords mit einer Kauf-Absicht

Zu dieser Gruppe zähle ich Keywords, bei denen der Suchende bereit ist, etwas über das Internet zu kaufen. Er steht kurz vor einer Kaufentscheidung, ihm fehlen lediglich noch letzte Informationen. Keywords wären zum Beispiel Smartphone im Vergleich oder die besten Affiliate Marketing Kurse. Der User informiert sich also ausführlicher, weil er bereits weiß, dass er etwas kaufen möchte. Es fehlen ihm aber noch genauere Informationen, im oben genannten Beispiel ist er nicht sicher, ob er lieber die Marke LG oder Huawei möchte oder er sucht ein Smartphone mit guter Kamera.
Mit solchen Keywords, lässt sich durchaus Geld verdienen, wenn man dem Suchenden, kurz vor dem Kauf die richtigen Informationen liefert und damit überzeugen kann.

Keywords ohne deutliche Kauf-Absicht

Meistens ähneln diese Keywords auch den Informatioskeywords, als Beispiel wäre hier das Keyword Affiliate Marketing Kurs zu nennen und oben der Vergleich der besten Affiliate Marketing Kurse.
Wie hoch die Kaufabsicht ist, kann man also vorher nicht immer wissen. Meistens wird auch hier erst einmal nach Informationen gesucht, denn man möchte sich ja schließlich erkundigen. Allerdings sind viele im Anschluss bereits Geld auszugeben, da sie eine klare Absicht haben, etwas zu Kaufen.
In unserem Beispiel der Affiliate Marketing Kurs,
wer unbedingt lernen möchte wie Affiliate Marketing funktioniert, ist bereit Geld auszugeben,
denn er hat das Bedürfnis damit Geld zu verdienen. 

 

Longtail Keyword vs. – Short-Tail Keyword

Man unterscheidet bei SEO zwischen Short-Tail, Mid-Tail- und Long-Tail-Keywords. Ein Long-tail Keyword besteht aus mehren relevanten Schlüsselbegriffen.
Der Vorteil dieser Keywords ist eindeutig, dass sie meist weniger Konkurrenz haben und somit leichter zu verwenden sind. Solche Long-Tail Keywords findest du mit dem KWfinder oder dem bereits vorgestellten Tool, Answer the Public, sowie mit dem Mangools Keywords Finder. Hier werden dann auch Keywords mit geringen SEO-Wettbewerb ermittelt und weitere Themen-relevanten Keywords vorgeschlagen. Aber bei Keywords sollte auch das Suchvolumen überprüft werden und die Konkurrenz genau analysiert werden. Allerdings sollte man nicht nur auf das Suchvolumen und die Konkurrenz achten. Trotzdem solltest du darauf achten, dazu bietet der KWfinder eine übersichtliche Tabelle mit SV – Suchvolumen und CPC – Cost per Klick , also Kosten per Klick. Dieser Wert ist vor allem interessant, wenn du Google Adwords verwendest. Wichtiger ist das monatliche Suchvolumen, welches eins der Hauptkriterien für ein gutes Keyword ist. 
Je höher also das Suchvolumen, desto mehr Traffic käme auf deine Webseite.

 

Ein Überblick über die besten Keywordtools 

Google Keyword Planner

Der Google Keyword Planner ist relativ bekannt. Damit lassen sich jeden Monat die meist gesuchten Keywords abfragen. Allerdings, erhält man hier keine genauen Keywordaten.
Der Keyword-Planer ist für viele im Online Marketing eines der wichtigsten kostenlosen Tools und Hilfsmittel bei der Keyword-Recherche. Inzwischen können aber vor allem kleine KMUs und Blogger den Keyword-Planner nicht mehr sinnvoll nutzen ohne für Google Adwords zu zahlen. Ein genaues Suchvolumen lässt sich damit nicht mehr ermitteln und auch für genaue Daten gibt es deutlich bessere Tools.

Google Trends

Wie der Name schon vermuten lässt, kann man mit Google Trends herausfinden, was aktuell im Trend ist und wonach am meisten gegoogelt wird. Gerade für Nischenseiten ist dies ein großer Vorteil, denn dabei lassen sich Entwicklungen und Trends ablesen. Google Trends stellt also visuell Suchanfragen Trends da. Damit lassen sich nicht nur aktuelle Trends ablesen sondern auch zukünftige Trends bestimmen. Dabei kannst du aus verschiedensten Kriterien wählen und  nach Ländern oder Zeiträumen filtern. Außerdem liefert Google Trends verwandte Suchanfragen zum jeweiligen Thema.

Info
Google Trends eignet sich gut, um saisonale und regionale Schwankungen bei Keywords zu ermitteln. Oder um aktuelle Trends zu verfolgen , was gerade für Nischenseiten praktisch sein kann

Keywordtool.io

Ausführlichere Daten und Suchvolumen, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version von Keywordtool.io nutzen. In der kostenlosen Version, erhältst du aber zumindest relevante Keywords.

Das Keyowrdtool.io nutze ich selbst am häufigsten.
Mit dem Keywordtool.io hast du die Möglichkeit schnell, viele Keywords zu recherchieren.
Dabei werden nicht nur Keywords von Google, sondern auch YouTube, Bing, Amazon und geliefert. Das Keywordtool ist zwar kostenlos nutzbar, allerdings nur für 2 Suchanfragen pro Tag. In der kostenlosen Variante erhältst du auch keine Daten zum Suchvolumen, SEO Wettbewerb oder CPC. Dafür werden dir auch relevante Keywords geliefert und du kannst auch in mehren Sprachen nach geeigneten Keywords suchen. 

Mangools Keywordfinder

Das Tool hilft dir dabei die Longtail-Keywords ausfindig zu machen und zeigt dir Keywords mit geringem SEO-Wettbewerb. Die Keyword-Recherche und Analyse dauert dabei nur wenige Sekunden. Das Tools liefert dir auch einen Überblick, wonach am häufigsten gesucht wird und welche Konkurrenz das Keyword hat. Mangools ist kostenlos nutzbar, allerdings nur für 5 Suchanfragen und ohne genaue Analysen. Für mehr Funktionen zahlst du monatlich 70 Euro.

SECockpit

SECokpit ist nicht umsonst, aber eins der besten Tools, wenn es um das Thema Keywords analysieren geht. Seocokpit greift dafür die Daten von Google Suggest und Google Adwords ab und liefert dir so eine große Auswahl an Suchwörtern. Die gefunden Keywords lassen sich dann auch nach verschieden Kriterien filtern, wie Konkurrenzanalyse und Suchvolumen.
Für soviel Funktionsumfang zahlt man auch ein stolzen Preis von 250  Euro im Jahr. 

Anwser the Public

Answert the Publich ein W-Fragen tool

Mit Answer the Public erhältst du eine Mindmap zu relevante Keywords bzw. Themen die gefragt sind. Das Tool ist ein W-Fragen Tool und kann dir helfen zu verstehen wonach deine Zielgruppe sucht.

Anwser the Public nutze ich ebenfalls, da man hier sozusagen auch auf neue Ideen kommt. Sobald du einen Suchbegriff eingibst liefert dir das Tool, Fragen die bei Google eingegeben werden. Es handelt sich also um ein Keyword und Fragen-Tool. Schon beim öffnen erscheint ein glatzköpfiger und ungeduldiger Mann, der nur darauf wartet, dass du endlich deinen Suchbegriff eingibst. Dafür erhältst du dann eine Mindmap mit dem gesuchten Keyword. Es wird schnell klar, dass der Fokus hier vor allem auf Fragen und weniger auf spezifischen Keywords liegt. Als Quelle wird hier wie bei anderen Recherche Tools auf Google Suggest zurückgegriffen.
So lernst du zu verstehen, was deine Zielgruppe interessiert und wonach gesucht wird.
Wenn du selber ein Blog betreibst, kannst du so neue Themen für Artikel finden. Und wenn du wissen willst, welche Zielgruppe an deinen Themen und Produkten interessiert ist dann bekommst du mit diesem Tool einen Einblick was deine Kunden suchen. 

 

keywordfinder

Der Keywordplaner bietet dir eine genaue Analyse des gesuchten Keywords. So sieht du auf einen Blick welche Keywords  schwieriger sind und welche davon bereits häufig verwendet werden

Der Keywordfinder geht einen anderen Weg, als die Konkurrenz, indem es Themen relevante Zusammenhänge liefert und kein Daten zum Wettbewerb bietet. Auch Suchvolumen oder andere Daten lassen sich nicht auslesen. Aber der Keywordfinder gilt dennoch, als beste Alternative zum Google Keyword Planer. Besondere Vorteile sind natürlich, das monatliche Suchvolumen und die zusätzlichen Daten wie SEO-Wettbewerber CPC und PPC. So zeigt dir der Keywordfinder auch, wie schwierig es ist, zu einem bestimmten Keyword zu ranken. Eine lohnenswerte kostenlose Alternative, die ebenfalls neue Keyword Ideen liefert ist Übersuggest.

 

Moz Keyword Explorer

Mit dem MOZ Keywordtool kannst du die Schwierigkeit eines Keywords ermitteln und das monatliche Suchvolumen herausfinden. Das Toll lierfert dazu verständliche und relevante Ergebnisse.

Diees Tool ist kostenpflichtig, bietet dir aber die Möglichkeit, das ganze 30 Tage risikofrei zu testen und pro Monat kostenlose 10 Keywords abzufragen. Dafür ist allerdings eine Registrierung notwendig. Auch das monatliche Suchvolumen ist in der Free Version nicht genau dargestellt. Genauere Daten gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Dafür könnt ihr dann aber auch mehre Keyword-Recherchen und ebenfalls die Wettbewerber des Keywords herausfinden.

Hypersugggest

Der Dienst Hypersuggest ist ebenfalls ein W-Fragen Tool, dass sämtliche Keyword-Vorschläge zu einem bestimmten Suchbegriff liefert. Mit dem Tool ist es sogar möglich, herauszufinden wonach in Google konkret gesucht wurde und es werden die häufigsten
Google Suchbegriffe aufgelistet. Zudem kannst du Daten und Suchvolumen aus verscheiden Länder ermitteln, das Fragentool nutzen oder  Longtail Keywords herausfinden. Daten werden dann für Google, Amazon, eBay und Instagram und YouTube geliefert. Das Tool eignet sich sehr gut, für eine exakte Keyword-Recherche, ist aber nicht umsonst pro Monat zahlst du hier zwischen 11,90 und 35,60 €, je nach Funktionsumfang. Dafür hast du Informationen aus
9 verschiedenen Quellen mit sehr genauem Suchvolumen und das bereits aber 15,90 Euro im Monat.

 

Ubersuggest

Für geeignet Keywords Vorschläge und neue Ideen ist das Tool Uberusggest hervorragend geeignet.

Die wohl bekannteste Alternative zum Google Keyword-Planer ist Übersuggest. Übersuggest ermittelt relevante Keywords, die häufig gesucht werden. Damit lassen sich vor allem Longtail
Keywords und Nischenkeywords ermitteln.. Vor allem für Nischenwebseiten und kleine Online Shops sind diese Keywords Gold wert. Aber auch sonst ist Übersuggest ein mächtiges Tool, dass dir hilft, Keywords aus Suchanfragen
zu ermitteln. Dazu werden auch jede Menge Daten geliefert und das in verschiedensten Sprachen. Übergsuugest eignet sich also  um sich ein Überblick über ein Thema zu verschaffen und bietet dir Keyword-Vorschläge von Google Suggest an. Das Tool kann jedoch keine relevanten Informationen zum Suchvolumen oder Wettbewerben liefern. 

Soolve

soolve Keywordtool

Einen guten Überblick über diverse Suchanfragen und Keywords liefert dir soolve. Es greif dabei auf bekannte Kanäle wie YouTube, Wikipedia oder Google zu

Relevante Keyword lassen sich so nicht über Google sondern auch auf anderen Plattform ermitteln, dazu gehören beispielsweise Amazon, YouTube und Bing. Auch dieses Tool eignet sich nur dafür, um sich einen ersten Überblick über geeignete Keywords zu verschaffen. Suchvolumen und genaue Daten, werden hier nicht geliefert. Soolve ist besonders für eine grobe Recherche sinnvoll, denn wie bereits erwähnt, greift soolve dabei auf mehre Kanäle zurück unter andrem auch auf große Suchmaschinen. Das Keyword wird dabei in ein Suchfeld eingeben und liefert Ergebnisse von Google, YouTube, Wikipedia und co. Die Kanäle lassen sich sogar beliebig erweitern. Somit liefert soolve einen Überblick über die Keywords die gesucht werden. 

 

Welche Plugins sich für die Suchmaschinenoptimierung besonders gut eigenen

 

Es gibt natürlich inzwischen zahlreiche Plugins, die sich gut für Einsteiger eignen darunter wpSEo, das All-in-one SEO Pack oder Squirrly, um nur einige zu nennen. Aber eines der besten und beliebtesten ist Yoast SEO.
Kein Wunder den das Plugin halt bei der Onepage-Optimierung so das SEO leicht und verständlich wird.

Delucks SEO

Delucks SEO nutze ich selbst am liebsten, da du die Möglichkeit hast mehre Keywords für deinen Artikel zu wählen. Wie Yoast SEO bietet dir auch Delucks SEO
in der eingeschränkten Version nicht alle Funktionen.
Im übrigen erhaltet ihr sogar eine 30-tägige Testphase aller Premiumfunktionen und wenn euch das Plugin gefällt, könnt ihr es für 60 € im Jahr erwerben. Genau wie bei Yoast kannst du in der light Version die Sitemaps und Metadaten optimieren.
In der Premium Version erhältst du weiter Features, wie Linkoptimierung, und Mirkodaten für eine bessere Sichtbarkeit bei Google. Was ich an Delucks SEO sehr zu schätzen weiß ist, dass sämtliche Funktionen auf Deutsch verfügbar sind und es sogar verständliche Anleitungen für das Plugin gibt. Für Anfänger ist Delucks SEO aus meiner Sicht sogar einfacher zu bedienen, als Yoast und definitiv eine gute Alternative

 

Yoast SEO

Yoast SEO ist wohl das bekannteste Plugin für die Suchmaschinenoptimierung und auch eines der besten. Den das Ampelsystem macht es einfacher SEO auch zu verstehen. Wenn bei dir die Lesbarkeit und SEO auf rot steht, dann weißt du das du Handlungsbedarf hast. Zur Lesbarkeit muss ich aber sagen, dass man sich hier nicht immer danach richten kann. Du kannst hier aber für ein Keyword den titel und die Meta-Beschreibung einfügen. Das Plugin hilft dir zwar, SEO leichter zu verstehen, die Grundlagen musst du dir aber dennoch selbst aneignen. Für die Onpeage-Optimierung ist Yoast ein sehr gutes Plugin, denn damit lassen sich Meta-Beschreibungen und Keywords zu deinen Seiten und Beiträgen hinzufügen.

Was Yoast so beliebt macht:

  • Alle Seiten werden auf eine gute Lesbarkeit geprüft
  • kosten für eine Website 89 $ pro Jahr
  • Das Plugin erkennt doppelten Inhalt auf deiner Seite
  • Yoast wird alle zwei Wochen aktualisiert
  • Du sieht wie deine Website bei den Google Suchergebnissen aussieht
  • Du kannst deine Artikel auf ein Keyword optimieren

Fazit

Heutzutage reicht es nicht mehr einen Blog zu veröffentlichen und die Artikel über Social Media
zu teilen. Um bei Google gefunden zu werden, solltest du dich mit SEO auseinandersetzen. Dazu solltest du wissen, welche Keywords zu deinem Thema passen und wie du dienen Text drauf optimieren kannst. Für die Analyse bieten sich zahlreiche Tools an, die zum Teil auch kostenlos zu nutzen sind.
Für ausführliche Daten und Funktionen lohnt sich aber eine kostenpflichtige Version.
Besonders empfehlenswerte Tools sind aus meiner Erfahrung der KWfinder und das Keyowrdtool.io sowie das W-Fragen Tool Answer the Public. Diese drei nutze ich auch schwerpunktmäßig für meine eigenen Artikel.

 

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Welche Sozialen Netzwerke gibt es eigentlich

Es gibt zahlreiche Social Media Netzwerke im Internet, selbst solche die so selten genutzt werden wie Path und dann ihren Dienst einstellen. Snapchat könnte es ähnlich ergehen. Es stellt sich die Frage welches Soziale Netzwerk wird am meisten genutzt wird und sicherlich denken die meisten nun gleich an Facebook, doch Whatsapp liegt vorn und Instagram rückt nach. Doch schon ergibt sich die zweite Frage,  welcher Social Media Kanal passt zu mir, welche Sozialen Netzwerke gibt es überhaupt und welche davon passen zu meinem Business? Möchte ich lieber Fotos posten oder mich aktiv in Gruppen einbringen. Bin ich der Vidoeprofi oder möchte ich Beiträge posten. Finde es heraus indem du dir hier ein Überblick über die Social Media Netzwerke verschaffst. Am Ende de Artikels erwartet dich ein kleiner Test hierzu.

 

Was die einzelnen Social Media Netzwerke ausmacht

Was Instagram ausmacht

Instagram gehört zu den erfolgreichsten Plattformen, um Fotos und Stories zu teilen.
Seit der Übernahme von Facebook, geht es stetig Berg auf, vor allem nachdem Instagram den Konkurrent  Snapchat kopiert hat und damit als Sieger hevorrging. Der Vorteil von Instagram ist, dass du deine eigene Marke präsentieren kannst und durch Hashtags schneller gefunden wirst. Doch an der Stelle ein Wort der Warnung. Den ich habe bereits mit einem Experten gesprochen, was Instagram so besonders macht. Hier geht es darum sich eine Community aufzubauen und echte Follower zu generieren.

Und das geschieht nun mal nicht über Nacht,
sondern ist mit mühsamer pflege und arbeit verbunden.
Es bringt nichts tolle Sprüche oder Designer Fotos hochzuladen und mit Followerzahlen anzugeben. Vielmehr solltest du selbst kommentieren und zwar regelmäßig. Denn wenn du die Posts andere likst werden andere auf dein Profil aufmerksam, folgen dir idealerweise und kommentieren deine Bilder.

Und genau darum geht es auch bei Instagram.
Das Netzwerk startet 2010 mit 1 Million Nutzern
und hat heute weit über 700.000 Millionen Nutzer. Wenn verwundert es da, da Facebook seine Chance sah und Zugriff. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist es, hochwertigen Content zu liefern. Bilder die atemberaubend sind, Top Motivationssprüche oder Stories die eine Botschaft vermitteln. Erzähle deine Geschichte, präsentiere deine Ideen, Fotos oder Videos. Bei Instagram kann man das ganze auch kreativ vermarkten. Ebenfalls sehr wichtig ist ein aussagekräftiges Profil, sowie regelmäßiges posten.

Ich habe mich für Montags und Freitags dazu entschlossen, ein Motivaitonsspruch zu posten
und zusätzlich, einmal im Monat auf meinen neusten Blogartikel aufmerksam zu machen. Natürlich gibt es zwischen durch auch mal was persönliches. Abschließend sei noch erwähnt, dass Instagram vor allem eine jünger Zielgruppe zwischen 21 und 28 hat. Die beste Zeit um Posts zu veröffentlichen variiert natürlich stark, aber in Deutschland sind Dienstag und Donnerstag sehr gut um zu posten. Wenn es darum geht Traffic zu generieren, ist Instagram eins der einfachsten Netzwerke um auf sich aufmerksam zu machen.

 

 

Was Pinterest ausmacht

Pinterest ist mein persönlicher Favorit. Am Anfang war ich etwas skeptisch,  wie man mit virtuellen Pins soviel Traffic auf seinen Blog bringen soll. Aber ich wurde schnell eines Besseren belehrt.
Das wichtigste Element sind natürlich die Pinnwände und Gruppenboards. Den erst durch diese erzielt man Aufmerksamkeit . Follower spielen bei Pinterest nur eine untergeordnete Rolle. Wesentlich wichtiger ist es, ob diese Pins geteilt werden bzw. gespeichert werden oder idealerweise sogar ausprobiert werden. Gerade bei DIY und kochen ist dies gut möglich.

Du siehst hier die Interaktionen die passieren und erhältst regelmäßig E-Mails, wie gut deine Inhalte auf Pinterest ankommen. Aber Pinterst bedeutet auch jede Menge Arbeit, den du musst Artikel schreiben posten und am besten mehrmals die Woche. Im Vergleich zu Instagram, wo Kommentare die meiste Arbeit machen, ist es bei Pinterest, der Content der zählt.
Die Zielgruppe bei Pinterst besteht überwiegend aus Frauen, was auch anhand der Themen offensichtlich ist. Hier werden Kochrezepte und Bastelideen gepinnt, aber genauso Blogpost und WordPress Tipps. Bei Pinterst ist neben einem aussagekräftigen Profil, auch eine gute Pinnwand Struktur enorm wichtig.

Ich habe nur einige, kleine Handgriffe vorgenommen und monatlich mehr als 4000 Seitenaufrufe erhalten. Die Pinnwände sollten natürlich Themen-relevant
sein, in meinem Fall habe ich Pinnwände zu den Themen Online Marketing, WordPress und Selbständigkeit. Ein weiterer wichtiger Aspekt, ist es Pins zu beschriften und Keywords festzulegen, sogenannte Schlüsselwörter. Hier kommen die RichPins ins Spiel, die eine bessere Beschreibung ermöglichen. Abschließend kann man sagen, das es wichtig ist, regelmäßig zu pinnen, aber es auch nicht zu übertreiben.

 

Was Tumblr ausmacht

Ich nutze Tumblr nur hin und wieder. Im deutschsprachigen Raum scheint Tumblr noch weniger bekannt zu sein.
Die Reichweite damit ist auch relativ gering. Tumblr ist in Deutschland vor allem bei jüngeren Usern gefragt.
Hier kann neben Fotos und Videos auch Audios, Texte und Zitate geteilt werden. Allerdings ist der Newsfeed hier relativ lang und somit sehr schnell unübersichtlich. Wenn du nicht mit anderen Nutzern agierst wird es auch wenig Resonanz geben. Bei Tumblr geht es darum Inhalte regelmäßig und aktiv zu posten

 

Was Twitter ausmacht

Twitter ist bekannt für seine 280 Zeichen, die aussagekräftig sein sollten.
Auch hier geht es darum, authentisch zu sein und sich einzubringen. Aktiv mitzumischen ohne negativ aufzufallen, das bedeutet vor allem auch sich selbst nicht so sehr in den Mittelpunkt zu rücken. Wofür nutzt du   Twitter? Möchtest du deine Marke bekannt machen oder deine Leidenschaft für etwas ausdrücken. Bedenke das du hier persönlich und in Echtzeit kommunizieren kannst und nur 280 Zeichen zur Verfügung hast, um deine Botschaft zu vermitteln.
Um aus der Masse herauszustehen kann es sich auch lohnen Bilder zu verwenden. Neben Facebook ist es auch bei Twitter möglich Werbung über Twitter Cards zu schalten. Mit dem Tool Tweet Pi können kannst du deine Kontakte verwalten und neue herstellen, es ist Schlüsselelement um auf Twitter erfolgreicher zu werden. Ebenso Buffer mit dem du deine Social Media Inhalte im Voraus planen und verwalten kannst. Alternativ bietet sich hier auch das Tool HootSuite an.

 


Was Facebook ausmacht

Facebook ist das Netzwerk mit den meisten Usern, inzwischen kann
man aber durchaus von einer Werbeplattform sprechen.
Bekannt ist Facebook daher auch für seine Facebook-Ads und die Gruppen. Gruppen gibt
es zu nahezu allen Themen. Aufgrund der enormen Reichweite bietet Facebook die Möglichkeit, mit den eigenen Fans in Kontakt zu treten und die richtige Zielgruppe anzusprechen.
Auch die Kaufrate auf Facebook ist außerordentlich hoch, was vermutlich auch dran liegt, dass wir jeden Tag bei Facebook Werbung gewohnt sind. Aber natürlich auch daran, dass mehr als 2 Milliarden Menschen das Netz nutzen. Wer sein Interne Business voran bringen will, der kommt an Facebook nicht vorbei. Auch für Blogger bietet es die Chance sich in Gruppen aktiv einzubringen, auszutauschen und neue Posts zu teilen. Für ein eigenes Online Business und Affliaite Marketing sollte Facebook die erste Anlaufstelle sein.

 

Bei Teenagern zwischen 14 und 19 ist Facebook nur auf Platz 4 – Snapchat und Instagram sind der Hype

 

Was Youtube ausmacht

Youtube ist die größte Videoplattform die es gibt. Es wird genutzt, um Videos und Filme anzusehen, um Werbespots anzusehen und sich inspirieren zu lassen. Youtube ist vielseitig geworden. Früher waren es überwiegend Musikvideos die hochgeladen wurden.
Die Alternative zu Youtube, heißt Vimeo, hier kann die Zielgruppe individuell definiert werden. Gerade wer Videos schützen möchte sollte sich Vimeo näher ansehen. Trotzdem ist YouTube ideal als Traffic Quelle neben Google. Durch eigen Videos kann man sich einen Expertenstatus aufbauen und Reichweite generieren. Youtube ist kostenlos und finanziert sich durch Werbung, deshalb sollte es als Social Media Kanal vor allem dann genutzt werden, wenn das Thema sich gut präsentieren lässt, anders gesagt wenn es Schritt für Schritt Anleitungen sind, eignet sich YouTube am besten

 

 

Die Business Netzwerke Xing und LinkedIn

Wer eine echter Experte ist der sollte das auch auf Xing und LinkedIn zeigen. Den hier kann man seine digitale Visitenkarte aushängen und mit anderen Marketern oder Unternehmern in Kontakt treten. Business Kontakte knüpfen und sich austauschen oder seine Expertise zeigen. Diese Netzwerk wird häufiger von Unternehmen und Studenten genutzt, als von KMUs
und Selbständigen. Den hier sind wirklich Profis unterwegs. Bei Xing im deutschsprachigen Raum und bei LinkedIn auch weltweit. Gerade für Online Markter ist es von Vorteil, sich eine digitale Visitenkarte auf Xing anzulegen, sprich ein Profil das überzeugt.
Das Profil sollte komplett ausgefüllt werden und es sollt ein hochwertiges Foto, eines Fotografen verwendet werden. Du präsentierst hier dich und deine Marke und möchtest den Eindruck von Seriosität erwecken.

 

Snapchat in der Krise

Noch vor gut 3 Jahren stand Snapchat an der Spitze der mobilen Apps und droht eine Gefahr für Facebook zu werden. Natürlich wollte Mark Zuckerberg die App kaufen und setze sich mit Gründer Evan Spiegel in Verbindung. Der lehnte Zuckerbergs Angebot höflich und dankend ab. Nun begann eine Konkurrenzkampf den Snapchat bisher noch nicht gewinnen konnte.
Im Genteil es sieht vielmehr so aus als stünde die App vor dem aus.

Dabei hat Evan Spiegel mich sehr überzeugt und vieles richtig gemacht. Er hat sich mit den Story ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und selbst als Facebook, dass kopierte, seine App weiterentwickelt.
So wurden neue Geo-Filter hinzugefügt und eine Spectalece Brille entworfen, alles umsonst wie es scheint.

Den Snapcht verliert steig an Nutzer. Eins der größten Problem aus meiner Sicht ist eine sehr junge Zielgruppe, die überwiegend freizügige Fotos postet. Das war auch ein Grund, dass diese Netzwerk anfangs so bleibt machte. Denn Facebook war out, man wollte für sich sein und Snapchat bot diese Möglichkeit. Werbung war nicht wirklich erwünscht, man wollte was lustiges posten und mit Freunden in Kontakt bleiben.

Bekannt ist Snapcaht also in erster Linie für das Storytelling. Und genau das fehlte Facebook und Instagram noch. Kein Problem es wurde einfach kopiert und besser umgesetzt. Ein harter Schlag für Snapcht , den Instgarm ist schon sein einiger Zeit erfolgreicher  mit der geklauten Idee. Aber hat Snpacht dennoch eine Chance sich als soziales Netzwerk zu etablieren und vielleicht sogar wieder ein Konkurrent zu werden? Vielleicht könnte das nun klappen, den es geht in Werbeoffensive. Mit den erfolglosen Spectacles Brillen sollen Nutzer nun auch auf Amazon shoppen können,
ob das für einen neuen Nutzerzuwachs sorgt wird sich zeigen.

 

Alle wichtigsten Social Media Kanäle und Strategien auf einen Blick. Das Buch ist eine hervorragende Zusammenfassung der wichtigsten Social Media-Kanäle und ihrer Vor- und Nachteile. Mir hat das Buch sehr geholfen, um mir ein Überblick zu verschaffen und herzufinden, welcher Social Media Kanal zu meinem Business passt. 

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Das sind die wichtigsten Plattformen
für Online Marketer

Facebook – Twitter- Xing

Facebook wird von Online Markter am häufigsten erwähnt und genutzt. Auch wenn ich nicht zu den  Bloggern gehöre, die Facebook bevorzugen, bietet es tatsächlich die Möglichkeit, über den Messenger schnell neue Kontakte herzustellen. Auch in den Gruppen kann man sich aktiv austauschen, allerdings war meine Erfahrung, dass man hier oft auf Menschen stößt die alles besser wissen und sich schnell auf eine Diskussion einlassen. Warum Facebook für Online Marketer so interessant ist, dürft die Werbemöglichkeit sein. 

Den mit Facebook ist es möglich, die Zielgruppe individuell festzulegen. Du kannst genau einstellen,
wo diene Zielgruppe herkommt, wie alt sie ist und welche Interessen sie hat. Das ganze kann sogar noch verfeinert werden, so das deine Anzeige auch vom Zielkunde gesehen wird. Die Kosten sind hier günstiger als bei Google Adwords. Allerdings sollte man sich davon nicht täuschen lassen, den gerade bei FB-Ads verbrennt man schnell Geld. Hier ist im Vorfeld zu klären ob deine Zielgruppe nicht auch auf einer anderen Plattform vertreten ist. Bei mir wäre das z B. Instgram. Den Facebook hat inzwischen Nutzer zwischen 35 und 65, also eine Zielgruppe mittleren alters.

 

Wie viele Social Media Kanäle sollte man pflegen

Eine Frage die sich gerade angehende Selbständige stellen dürften. Hier gibt es ein Profil bei Xing, da noch eins bei Facebook, ein Channel bei YouTube und ein Account bei Twitter. Schnell verzettelt man sich und ist überfordert von soviel Social Media. Deswegen wird von Online Marketing Experten auch empfohlen, einen Kanal effektiv zu betreuten und zu nutzen. Maximal aber zwei. Ich ertappe mich selbst oft dabei, wie ich gerne spielerisch ausprobiere, was am besten funktioniert.
Das ist auch mein Tipp, testet aus welches Netzerzwerk am besten zu euch passt.

Widmet euch diesem verstärkt und werdet zu einer Marke, postet regelmäßig Content und sprecht eure Zielgruppe persönlich an. Social Media bedeutet auch immer Kontakt zum Kunden aufbauen. SEO ist längst nicht mehr alles, den jeder will bei Gololge auf Seite 1 und Goolge ändert ständig seine Algorithmen. Deswegen lohnt es sich nicht allein auf SEO zu setzen. Pflegt einen Social Media Kanal intensiv, findet heraus wo ihr am besten ankommt. 

Welches Soziales Netzwerk passt zu dir und deinen Zielen

Es gibt so viele welches passt da zu mir und meinen Zielen, zu meinem Business? Und hier gibt es nur eine Antwort, testen, testen und wissen was euch liegt. Wenn ihr ein Profi für Videobearbeitung seit ab und zu Youtube, wenn ihr Klasse Bilder zeigen wollt nutzt Instgram und Tumblr, wenn ihr mehr Traffic neben SEO wollt dann setzt mit Pinterst noch eins drauf. Wollt ihr hingegen persönlichen Kontakt zum Kunden nutze Facebook und seinen Messenger. In den Gruppen ergeben sich häufig auch Gesprächsthemen, die dann im Messenger stattfinden. Wenn ihr Werbung schalten wollt ist Facebook ebenfalls eure erste Wahl. Ist es euer Ziel anderen Kurz mitzuteilen wo ihr aktuell steht und sie auf dem laufenden zu halten, könnte Twitter eine gute Option sein.

 

 

Wo ist deine Zielgruppe zu finden

Wenn deine Zielgruppe relativ junge Leute zwischen
19-20 sind, wäre Snapchat eine interessante Anlaufstelle. Noch mehr Möglichkeiten bietet dir allerdings Instagram.
Möchtest du eine breite Ziergruppe zwischen 19 und 50 ansprechen, dann kann YouTube die richtige Wahl sein. Das gleiche trifft auch auf Facebook zu, wobei hier fast alle Altersgruppen von 29 – 79 vertreten sind.
Als direktes Marketing Instrument eignet sich Twitter. Die Zielgruppe sind hier überwiegend Männer zwischen 28 und 40. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sinnvoll ist einen Kundenavatar zu erstellen. Wenn ihr wisst was euer Wunschkunde ist und wo ihr eure Zielgruppe findet dann könnt ihr auch entsprechend Content liefern. 

 

 

Klicke auf das Bild, um den Social Media Test zu vergrößern.

 

 

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Was Virales Marketing bedeudet

 

Einfach ausgedrückt ist Virales Marketing eine
Form von E-Mail-Marketing über Plattformen
wie MaxiMails, ViralURL
und Viral Mailer.
Viele sind der Meinung, dass es sich hier um Spamschleudern
handelt, die jeden Tag Millionen E-Mails an die Mitglieder versenden, die bestätigt werden müssen, sofern man kein kostenpflichtiges
ABO hat. Wichtig ist natürlich
zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Viral Mailern
zu unterscheiden. Ich werde dir hier erstmal die wichtigsten und besten Viral Mailer präsentieren, die ich selber regelmäßig nutze. Ich habe beide Versionen getestet, die kostenpflichtige und die kostenlose.
Beides hat natürlich Vor und Nachteile.  

Gerade bei den kostenpflichtigen Viral Mailern habe
ich als Anfänger den Fehler gemacht, die teuersten zu verwenden. Bei den kostenlosen Viral Mailern muss man E-Mails bestätigen, um Punkte zu erhalten, damit man überhaupt Emails versenden kann und dann ist der Versand auch nur alle 4 Tage möglich.

 

Hier eine Liste mit  deutschen Viral Mailern

 

Viral Mailer

Viral Mailer war einer der Mail mit dem ich am besten Ergebnisse erzielte. Auch hier müssen die Mails bestätigt erden dafür kann man alle 3 Tage kostenlos 300 Werbemails versenden.


 

Viral Mails

Viral Mails.de soll zu den besseren Viral Mailern gehören, in der kostenlosen Verison wird man damit aber wenig Erfolg haben. Die Mails dich versendet habe, hatten nur eine Klickrate von 2 % und die Punkte können nur mühsam gesaammelt werden. Hier lohnt sich vor allem die Dimant-Mitgliedschaft mit der man alle 3 Tage bis zu 3000 Empfänger erreicht.
Zusätzlich beitet Viral Mails.de auch sehr gute Werbemöglichkeiten.

 

MaixMails

Bei MaxiMail kannst du alle 4 Tage kostenlos 500 Mails versenden, dafür musst du allerdings mindestens 12 Mails bestätigen die du erhalten hast. Das Silber Upgrade hat sich hier für mich kaum gelohnt, da die Öffungsrate hier zwischen 4 und 6 % liegt. Andere Mailer sind da weiter.

ProfiMail

Auch bei profimal kannst du alles 5 Tage kostenlos 500 Mitglieder anschreiben dafür musst du allerdings Mails bestätigen die du erhalten hast. Das Silber Upgrade hat sich hier für mich kaum gelohnt, da die Öffungsrate 
hier zwischen 4 und 8 % liegt. Andere Mailer sind da weiter.

 

Werbemail24

Werbemail24 ist noch einer der neueren Viral Mailern auch hier kannst du alle 4 Tage Mails an 500 Mitglieder schreiben.


 

 

Übersicht über weitere Viral Mailer und Traffic-Plattformen

  • viralmail.de
  • Viral URL
  • Tsunami Mailer
  • Viral Monster
  • Viral Mail Monster
  • Goolux24
  • Besucherplattform
  • Traffic Netzwerk
  • Viral Monster

 

Aber verdient man mit Viral Mailern nun Geld?

Definitiv ja, aber gerade in der kostenlosen Version ist ein gewisser Arbeitsaufwand damit verbunden. Ich persönlich muss dazu sagen, dass ich mehr erwartet hätte nachdem über den Digital Maker Money Club erfahren habe wie Viral Mailer funktionieren und sogar vorfertige Vorlagen hatte.  Wie bereits weiter oben erwähnt muss man in der kostenlosen Version die Mails bestätigen, die dann in den SPAM Ordner flattern. Daher empfehle ich einen extra Ordner für Viral Mails anzulegen. Ich nutze derzeit nur die kostenlose Version, da sie das monatliche ABO einfach nicht auszahlte. Aber ich werde noch herausfinden, wie man mit Viral Mailer mehr verdienen kann.

Ich habe auch in der kostenlosen Variante mit Viral Maliern Geld verdient, es geht also sehr wohl. Aber meiner Meinung nach müssen sich gerade Anfänger
in das Thema einlesen und die Viral Mailer erstmal auf Herz und Nieren prüfen. Gerade als Einsteiger im Affiliate Marketing empfiehlt sich das bewerben von Produkten über Viral Mailer. Da eine Nischenwebseite erstmal erstellt und entsprechend mit Inhalten bestückt werden muss. Beim Viralen Mailing kann man natürlich sofort starten. Aber hier ist oft aggressive Werbung notwendig um die Produkte an den Mann oder die Frau bringen. Die Betreffzeilen müssen ins Auge springen und aus der Maße hervorstechen. 

Digistore24 eigent sich herrvoragend,für neue Affilate Partnerschafen und den Vertieb eigener Produkt

 

Was brauchst du also um mit Viral Mailern zu starten?

Zunächst mal einen Account bei Digistore24. der ist innerhalb weniger Minuten ganz einfach erstellt. 
Im Marktplatz-Bereich kannst du dann nach entsprechenden Produkten suchen, die du bewerben möchtest. Fast alle Merchants/Händler werden die Partnerschaft bestätigen und du erhältst bei einem erfolgreichen Verkauf 50 % Provision. Über die
Affiliate Support Seite des Verkäufers erhältst du Werbematerial wie Banner, Textlinks und E-Mail Vorlagen. Vergiss vorfertige E-Mail Vorlagen, den gerade bei Viral Maliern muss man etwas pfiffiger schreiben. Die Betreffzeile muss so verlockend sein,
dass man die E-Mail auch öffnen will.  Du musst dich von anderen abheben und eigene Vorlagen erstellen.

Vielleicht wäre es auch noch wichtig zu wissen, dass
die Öffnungsraten zwischen 8 und 12 % liegen was schon ganz gut ist, bedenke das mehrere hundert Leute in diesem System angemeldet sind und täglich eine Flut von Mails erhalten und natürlich auch selber oft die gleichen Produkte bewerben. Gerade bekannte Online Marketing Produkte kommen bei mir im Postfach oft 3-mal herein geflattert. Außerdem empfehle ich dir alle kostenlosen Viral Mailer zu nutzen, so dass du eigentlich jeden 2 Tag E-Mails versenden kannst.
Zudem bin ich ein Fan von gründlicher Planung, da man gerade bei kostenlosen Viral Mailern schnell den Überblick verliert, schreibe ich mir immer auf wie viel Mails ich verschickt habe und welches Produkt ich beworben habe.

 

Kostenlose oder Kostenpflichtige Viral Mailer

Ich habe als kostenpflichtige Viral Mailer nur Profilamil und Viral Tornado ausprobiert. Hier muss man aber wirklich eine Goldmitgliedschaft oder ein Jarhesabo buchen um das Geld wieder hereinzuholen. Den bedenken du zahlst jeden Monat eine Abogebühr zwischen 9 und 20 €.  Die kostenlosen Viral Mailer funktionieren aber kaum noch, da immer wenige Leute sich an die regeln halten und der Begriff Spamschleuder weit verbreitet ist. Und tatsächlich nicht ganz unberechtigt den pro Tag erhälst du in deinem Postfach zwischen 50 und 150 Mails. Wer da nicht mit Überschriften lockt die vielversprechend klingen, hat kaum Chancen das seine Mail geöffnet wird. Die Öffungsrate liegt auch bei erfolgreichen Marketern zwischen 14 und 15 % . Was nicht gerade viel ist vor allem dann nicht wenn du mit einem Mail nur 300 Leute erreichst. Um E-Mail Marketing und Werbetexten zu trainieren sind die Viral Mailer eine gute gute Sache und auch für neue Leads können die Viral Mailer ganz gut sein. 

Viral Mailer haben für mich ein weiteren positiven Aspekt

Wenn ein komplett neues Produkte auf den Markt kommt, wird es meist auch über Viral Maile beworben.
Es ist bestimmt nicht jedermanns Sache pro Tag 15 Mails zu bestätigen, aber ich habe diesen nutzen für mich daraus gezogen. Virale Mailer bieten darüber hinaus den Vorteil , Leads zu sammeln und  so
Seine eigene E-Mail-Liste zu erweitern.

Das sind meine Erfahrungen mit Virale Mailern, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

 

2019 Update  – Kann man mit kostenlosen Viral Mailern noch Geld verdienen?

Es ist extrem schwierig mit kostenlosen Viral Mailer Plattformen in 2019 noch Geld zu verdienen.
Als ich 2017 angefangen habe, hatte ich bei den Mails noch eine Öffnungsrate von 9 – 10 %, was schon ziemlich gut war. Heute liegt die Öffnungsrate bei 2-3 % und immer weniger sind bereit auf die Links zu klicken. Schlimmstenfalls landete die E-Mail dann gleich im Spam Ordner. Aber wie sieht es mit kostenpflichtigen Viral Mailer ans. Wirklich gut ist hier nur noch das Abo von Viral URL für monatlich 35 Euro. Bei Viral Mails lohnt sich nur die Diamanten-Mitgliedschaft. Ich habe wirklich ausführlich getestet was funktioniert und was nicht und sogar unterschiedliche Produkte beworben, aber mit Viral Mailer ist es inzwischen schwierig geworden Produkte zu verkaufen oder Traffic auf eine Webseite zu lenken.

 

 

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Gibt es ehrliches Online Marketing noch?

Seriöses und ehrliches Online Marketing, das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Seriöses Online Marketing, erkennt man selbst als Laie. Doch was meine ich mit seriös? Seriös bedeutet für mich zunächst einen Einblick zu erhalten was der Online Marketer bietet. Beim Online Marketing, denkt man erstmal an professionelle Coaches, Internet Markter und Experten. Geht mir jedenfalls so. Anders sieht es wieder beim Network Marketing aus, aber bleiben wir beim Online Marketing. Was bedeutet seriös eigentlich?
Das Wörterbuch definiert seriös als: verlässlich und vertrauenswürdig. Anders ausdrückt wir sind bereit etwas zu investieren, wenn eine Person unser Vertrauen gewonnen hat. Dies kann über kostenlose Freebies, Webinare oder Erfahrungsberichte geschehen. 

Für mich ist seriöses und ehrliches Online Marketing immer dann gegeben, wenn ich mit dem Internet Markter in Kontakt treten kann, ein guter Support gewährleistet ist und es eine zweiwöchige Testphase
des Produkte gibt. So kann ich mich selbst überzeugen, ob der Kurs zu mir passt und mich und mein Business weiterbringt. Am schlimmsten finde ich es immer, wenn der Support ausgelagert wird und dann entsprechend schlecht oder gar nicht reagiert. Artikel outsourcen leuchtet mir noch ein, aber den Support outsourcen ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll.
Der Internet Markter sollte auch persönlich erreichbar sein, wenn es Fragen zu seinem Produkt gibt. . 

 

Webinare oder sollte ich
besser sagen, die besten Verkaufsstrategien

 

Ich bin ganz ehrlich zu dir, von den ganzen Webinaren die ich im letzten Jahr gesehen habe, waren 2 von 50 gut. Die meisten haben nur das Ziel ihre Produkte zu verkaufen, ohne Wissen im Webinar zu vermitteln.
Mir ist bewusst das Webinare ideal sind um seine eigene Produkte zu bewerben und ein Einblick in neue Produkte zu gewähren. Es ist auch völlig legitim so etwas zu machen, wenn im Webinar nicht nur darauf abgezielt wird etwas zu verkaufen. Mir stellen sich die Nackenhaare auf wenn  in den ersten 5 Minuten schon gesagt wird das nur heute etwas günstiger zu haben ist.

Ich kaufe ein Produkt gerne, wenn ich im Webinar etwas für mich mitnehmen kann und etwas Neues dazu lerne. wenn ich mir 1 Stunde nur bla bla anhöre und die letzten 5 Minuten dann hier kommt mein neuer Kurs heute nur für 399 Euro dann frage ich mich warum ich mich für das Webinar angemeldet habe. Ja ich weiß, viele Online Markter machen es so um ihre Produkte zu verkaufen. Und ich finde es toll, wenn neue Produkte erscheinen und sie jemand verkaufen möchte. Aber oft erscheint s mir so als würden die Produkte einem regelrecht aufgeschwatzt vor allem wenn man hört das ist die letzte allerletzte Chance. Wenn du hier nicht zugreifst willst du nichts verändern.

Nun aber ich möchte trotzdem nochmal den Mehrwert von hochwertigen Webinaren unterstreichen.
Das Webinar von  Andresa Bernknecht hat mich umgehauen. Es wurde so viel an Information in diesen
2 stunden vermittelt. auch wenn es hier ehr um ein spirituellen Bereich geht, war das entscheidende das hier Mehrwert geliefert wurde und die Teilnehmer sogar noch eine CD geschenkt erhielten. 

 

Wie unterscheide ich seriöse Online Markter von schwarzen Schafen?

Es gibt keine Regel die besagt, so kann ich seriöses Online Marketing von Schneeballsystemen unterscheiden.
Aber es gibt wichtige Grundvoraussetzungen, um seriöse Online Markter zu erkennen. Ob du es glaubst oder nicht, aber seriöse Internet Markter verschenken Freebies oder bieten dem Leser einen Mehrwert.
Sie präsentieren die neusten Online Strategien auf YouTube oder im Podcast. Sie sind über Facebook, Instagram oder ein Kontaktformular zu erreichen und reagieren auf Feedback. Und sie sind authentisch in dem was sie tun, indem sie sich ein Bekanntheitsgrad
im Internet aufgebaut haben.

Zu unseriösen Online Marketing Tricks, kann ich nur sagen, Finger weg von allen Casinos-Tricks und Online Marktern, die versprechen das man in 4 Wochen mehre Millionen verdient.

Auch beim Network Marketing gilt das man keine Produkte kaufen sollte die man selbst nicht vertreten und verkaufen kann. Seriöses Online Marketing
ist mit Arbeit verbunden, egal ob es um den Einstige
ins Affiliate Marketing geht oder das eigene Blog Business zu skalieren. Schnell-Reich werden Tricks sind meistens mit hacken verbunden. Auf keinen Fall, sollte man sich auf Schneeballsystem einlassen davon abgesehen, dass diese inzwischen illegal sind.
Gerade im MLM Marketing gibt es System die anfangs gut funktionieren, aber nach einer gewissen Zeit zusammenbrechen. Meistens wird hier nur eingezahlt ohne dass man einen Gewinn davon trägt.

 

Kündige bloß nicht deinen Job

Du solltest nicht gleich deinen Job kündigen, wenn dir Online Marketer versprechen, dass du ein passives Einkommen generieren kannst. Natürlich ist das über das Internet möglich, aber bedenke, dass hier einmal aktiv gebreitet werden muss. Woher soll sonst passives Einkommen herkommen? Hier speilen oft mehre Einkommensquellen eine Rolle. Meistens wird dir in diversen Videos geographische und finanzielle Freiheit versprochen. Aber dir wird verschwiegen, dass du dafür selber Produkte erstellen musst oder in diverse Fonds und Aktien investieren musst. Ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekam war, von nichts kommt nichts und ganz unwahr ist der ja nicht. Du musst also erst einmal eine Grundlage für ein passives Einkommen schaffen.

 

7 Lügen des Online Marketings

 

Lüge 1: Das kostenlose Freebie/Ebook

Wer auf der Suche nach kostenlosen Informationen
im Internet ist stößt auf kostenloses E Books. Bisher war es so das man dies ein Austausch gegen die Mailadresse erhielt. Man konnte dann jeden Tag mit tollen Werbemails vollgespamt werden, dank der DSVGO haben sich un zwei neue Ströme gebildet.
Zum einen werden eBooks wieder verkauft oder wirklich verschenkt und zum anderen muss man sich in einer Facebook Gruppe anmelden, hierzu zählt auch der Messenger. Womit du also letztlich bezahlst sind deine Daten. Jede Woche kommen neue Angebot per Mail, den dass Freebie war ja kostenlos.

 

Lüge 2: Das begrenzte Angebot

 

Damit Kunden schneller kaufen, gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Mitglieder oder ein Einführungspreis der nur wenige Stunden gilt.
Panisch drückt man den Kaufenbutton und wundert sich das 2 Wochen später immer noch das selbst dort steht. Auch ein herbagstzer Preis oder ein Rabatt ist meistens längere Zeit verfügbar. Der Trick hierbei ist das Kunden denken ich muss sofort zuschlagen, sonst bekomme ich das Produkt nicht mehr so günstig.

 

Lüge 3: 10.000 Euro in wenigen Wochen

Wie oben bereits erwähnt, versprechen viele Online Marketer, dass du in wenigen Wochen oder Monaten mehr als 10.000 Euro verdienen wirst, wenn du ihren Kurs kaufst und es dann auch so umsetzt. Meistens werden aber nur Informationen verkauft die sich zum  Teil bei Google kostenlos finden. Und zum einen scheitern viele daran alle Informationen umzusetzen.

 

Lüge 4: Fake Kundenbewertungen 

Leider eine der schlimmsten Sachen aus meiner Sicht, gefälschte Kundenmeinungen und Kontoumsätze.  Entweder werden Fakeprofile erstellt oder Freunde und Kollegen hinzugezogen. Der Nachteil ist, dass sowas sich nicht immer nachprüfen lässt und gutgläubige Menschen einen seriösen Eindruck erhalten.

Lüge 5: Storytelling oder vom Tellerwäscher zum Millionär

Am besten verkauft sich was sich gut anhört.
Ich war früher ein einfacher Handwerker
und bin
jetzt Internetmillionär. An der Stelle nichts gegen Handwerker oder andere Berufe.
meistens geht es sogar noch krasser, Leute die am Existenzminimum waren also Obdachlos und dann Konzerne leiteten. Natürlich gibt es diese Geschichten wirklich. Aber der Hintergrund ist das sich sowas gut verkauft und man auch Sympathischer rüber kommt. Man ist ja nun wer. Ich denke ich muss an der Stelle kein Beispiele von Online Markter nennen, den jeder hat sine persönliche Geschichte die sich verkaufen lässt- das nennt man erfolgreiches Storytelling. 

 

Lüge 6: Das Produkt ist die einzig richtige Lösung

 

Das habe ich früher auch geglaubt und ich denke,
es geht jedem so, der im Internet Marketing startetet. Der ultimative Kurs um online Geld zu verdienen, mit 60 Tage Geld zurück Garantie und persönlichem Support. Ganz ehrlich ich kenne bisher nur wenige Online Markter die persönlichen Support bieten und die 60 Tage Geld zurück Garantie gilt auch nur wenn man in der ersten Woche kündigt.

Die einzige richtige Lösung ist noch weiter hergeholt. wie kann jemand so von seinem Produkt überzeugt sein das er nazistisch (selbstverliebt) wird. Selbstbewusstes auftreten ist beim verkaufen ein wichtiges Kriterium, durchaus, aber zu behaupten man hätte die ultimative Lösung ist schon etwas gewagt.

Lüge 7: SEO ist tot und bald auch E-Mail Marketing

Nein SEO ist nicht tot und das Telefon gibt es übrigens auch noch, kleiner Scherz an der Stelle. Natürlich ist SEO nicht alles aber ich muss sagen, das man mit manchen Keywords bei Goolge dennoch auf Seite 1 landet und dann auch besser gefunden wird. Es sollte eine gute Mischung aus Social Media und SEO sein.
An der Stelle kommt auch E-Mail Marketing ins Spiel, eine eigene Liste ist natürlich viel Wert. Aber zurzeit kursiert der Trend das Messenger Chatsbots, die E-Mail ablösen werden. Tot gesagte leben ja bekanntlich länger. Mein Fazit an der stelle ist man sollte für beides offen sein und gegebenenfalls beides verwenden.

 

Die Online Marketing Szene boomt auch weiterhin

Es ist unglaublich, was ich in den letzten 2 Jahren erlebt habe. Da werden Kurse verkauft die versprechen, dass man in wenigen Wochen Umsätze von mehren Tausend Euros erzielen kann, da werden Online Marketer mit guten Absichten plötzlich von Geldgier getrieben und Coachings für mehre Tausend Euro verkauft. Ich könnte wirklich mit dem Kopfschütteln, wenn in YouTube Videos versprochen wird, dass du mit Affiliate Marketing über Nacht reich wirst. Und ständig tauchen solche Influrencer in den Werbeanzeigen von YouTube auf. Namen werde ich hier bewusst keine nennen.

Aber ich werde das Problem an sich beim Namen
nennen und das ist aus meiner Sicht zum einen, dass die Online Markter bestimmte Zielgruppe haben, die bereit sind sehr viel Geld zu investieren. Zum anderen sind es gutgläubige Menschen die aus dem Hamsterrad Job ausbrechen möchten oder sich ein Freedoom Business erträumen. Und genau mit diesen Träumen arbeiten fast alle Online Marketer. Da tauchen Videos mit Häusern und teuren Autos auf, die vermitteln sollen, dass du im Online Marketing schnell und einfach Geld verdienen kannst um dir so einen Lifestyle zu leisten.

Und meine ehrliche Meinung dazu ist, dass jeder einzelne an sich arbeiten muss und selbst aktiv werden muss.
Ich habe vor kurzem einen interessanten Artikel gelesen https://www.mindsetmagazine.de/braucht-man-einen-mentor/ Gary Vaynerchuk, formuliert es sehr treffend nicht immer brauchst du einen Mentor oder Coach, manche Themen musst und kannst du dir selbst erarbeiten. Lass dich niemals davon aufhalten und verfolge stieg dein Ziel. Und hier habe ich noch ein sehr treffendes YouTube Video zu diesem Thema gefunden.

 

Meine zwei leibsten YouTube videos zu diesem Thema

https://bit.ly/2VVWQQq
https://bit.ly/2MRQCgo

 

 

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Wer sich intensiver mit dem Thema online Geld verdienen befasst, der stößt früher oder später
auch auf Affiliate Marketing. Anfangs war ich selbst skeptisch, dass man damit wirklich relativ einfach Geld verdienen kann, weil ich mich mit der Materie zu wenig befasste. Aus meiner Sicht ist Affiliate Marketing die beste und einfachste Möglichkeit im Internet gutes Geld zu verdienen. Das Ganze ist absolut seriös und auch für Anfänger umsetzbar. Hier profitieren sowohl der Anbieter seines Produkts als auch der Affiliate der die Produkte bewirbt.

Aber wie sieht es mit MLM oder Network Marketing aus?

Was ist Multiv Level Marketing?

Zunächst einmal ist zu klären, was Multi Level Marketing eigentlich ist. Multi Level Marketing
ist eine online Vertriebsform in der mehre Teams 
miteinander arbeiten um neue Kunden anzuwerben. Einfacher gesagt bereits bestehende Mitglieder werben neue Kunden, die Produkte des Unternehmens weiterverkaufen müssen. An der Spitze steht immer ein Sponsor. Dieser ist für Weiterbildungen und Betreuung seiner Mitglieder verantwortlich.
Dabei erhält der Sponsor, einen prozentualen Anteil vom Umsatz seiner Vertriebspartner.

Allzu oft wird MLM auch als Schnellballsystem bezeichnet, da es in diesem Bericht oft schwarze
Schafe gibt. man muss aber auch ganz klar sagen,
dass es seriöse Network Marketing Firmen gibt.
Im Gegensatz zu Affiliate Marketing bringt MLM
mehr Verantwortung mit sich, da man sich um seine Downline und den Verkauf der Produkte kümmern muss. Dazu gehört es auch neue Vertriebspartner bzw. Kunden zu werben. Beim Affiliate Marketing hat man den entscheidenden Vorteil, dass kaum kosten entstehen und die Produkte auch ohne Webseite beworben werden können.

Wie funktioniert Network Marketing?

Beim Network Marketing macht sich der Einsatz erst später bezahlt. Dann kann man aber genauso passiv Geld verdienen wie beim Affiliate Marketing.
Ein Hacken ist hier allerdings und zwar das die Provision erst aber einer Umsatzgrenze von mehreren hundert Euro ausbezahlt werden kann. Außerdem kommt hinzu das man als neuer Kunde ein Starterpakt, dass man selbst finanzieren muss. Apropo finanzieren, es kann natürlich auch sein, dass MLM Systeme in sich zusammenfallen, wenn nicht die gewissen Umsätze mit dem Produkt erzielt werden. Inzwischen ist Network Marketing seinem Namen gerecht geworden und kann überwiegend online Betrieben werden. Beim Network Markeitng verdienst man nicht ur an eigen verkauften Produkten, sondern auch adn den Usmtäzen die das eigene Team erwirtschafet.

 

Vor- und Nachteile beim Affiliate Marketing und Network Marketing

Bei beiden, geht es um Empfehlungsmarketing, sprich es werden Produkte von Firmen weiterempfohlen.
Beim Network Marketing, geschieht dies durch ein Team und die Kunden, die dann wieder zum Verkäufer werden. Und hier ist der erste Unterschied.
Als Affiliate, erhalte ich die Provision für jedes erfolgreich verkaufte Produkt ohne weitere Folgekosten. Beim Network Marketing muss man in der Regel ein sogenanntes Starter-Paket kaufen, dass an Kunden weiterverkauft wird. Beim Network Marketing, steht vor allem der Teamaufbau und der Kundenkontakt im Vordergrund, während es beim Affiliate Marketing mehr um das bewerben
des Produktes geht.

Beide Business Modelle haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Gerade Affiliate Marekitng eigent sich für den Enistieg leichter und jeder kann damit sofort lsolegen. Denoch wird man als Neuling nicht gleich Geld verdienen, dies kann je nach Kno-How und Erfahrung zwischen mehren Wochen und Moanten dauern.
Und ein weiterer Nachteil ist das man meistens viel Geld für Kurse oder Coachings ausgibt, die einen nicht immer weiter bringen. Beim Network Marketing ist der Vorteil das man sich wirklich ein Businees aufbaut und lernt Produkte zu verkaufen. Du lernst im Team zu arbeiten und verdeinst wesentlich mehr Provisonen als wie beim Affilaite Marketing. Aber der Nachteil ist neben der Einabreitungszeit auch ein seriöses Network Marketing Unternehmen zu finden. Meistens gibt es viele schwarze Schafe und Network Marketing wird schnell als Schneeballsystem angesehen. 

Ein Passives Einkommen ist mit beiden Systemen möglich

Sowohl beim Affliate Marekting als auch beim Network Marketing besteht die Chance langfristig ein eigens Bsuiness aufzuabuen und ein passives Einkommen damit zu geneireiren. Allerdings sind die Hürden beim Network Markeing deutlich höher. Zwar fallen viele Provsioen höher aus und man erhält Unterstüzung von seinen Business Partner, aber da es in diesem Bereich auch viele Foren gibt die es nur auf das Geld agbehen haben ist es für Einstiger nicht leichter.
Doch auch Affiliate Marketing hat seine Tücken. Den gerade Anfänger stellen oft 0815 Test-Nischenseiten. Hinzu kommt, dass man auch für Traffic sorgen muss und sich mit dem Thema SEO vertraut machen muss. Aber mit Affiliate Marketing ist es möglich sich ein Online Business aufzubauen und im Monat sogar 6-stellig zu verdienen.

 

Marketing Strategien

 

Fragen die beim Network Marekting, häufig auftauchen

Wo liegt der Unterschied zu einem illegallen Schneeballsytem?

Bei einem Schneeballsystem funktioniert das Konzept nur durch neue Partner bzw. Kunden. Wenn die Struktur zusammenbricht, bricht das ganze System in sich zusammen. Das Geld wir oft  nicht in Produkte intvesiert, sondern als Kofgeldprämie in das System einbezahlt. Es kann auch sein, dass man die Produkte, an Bekannte weiterverkaufen muss, um im System nach oben zu kommen.

Im MLM Marketing muss man nicht unbedingt eine Struktur aufbauen, man erhält auch Geld, wenn keien neuen Kunden und Partner ins System eintreten.
Man erhät die Vergütung auf bestehende Kundenstrukturen. 

Welche Gefahren bringt Network Marketing mit sich?

  • Die versprechen in den ersten Monat mehre Tausend Euro zu verdienen
  • Freunde und Bekannte sollten geworben werden
  • Meetings müssen vereinbart werden, um neue Kunden anzuwerben
  • der Markt ist irgendwann gestättig oder das Produkt wird zu teuer angeboten
  • die Motivation hört bei den meisten nach wenigen Wochen auf

Wie finde ich seriöse Network Marketing Unternehmen? 
Seriöse Network Marketing Firmen zu finden ist nicht immer ganz leicht, da man häufig über Social Media Kanäle, zu MLM Marketing Meetings eingeladen wird. Das Gründerlexion kann dir aber ein Überblick, über bekannte Network Marketing Firmen verschaffen:

https://www.gruenderlexikon.de/checkliste/informieren/gruendungsstrategie/multi-level-marketing/multi-level-marketing-firmen/

hier werden die MLM-Firmen nach folgenden Kategorien eingeordnet:

  • Finanzdienstleistungen
  • Haushalt
  • Kosemtik
  • Wellness
  • Gesundheit
  • Wein
  • Energieversorung
  • Telekomunikation
  • Schmuck
  • Sonstige

Aber woran erkennt man jetzt eigentlich ein seriöses Network Unternehmen?

Oder anders gefragt, was zeigt ein unseriöses Vorgehen:

  • du musst eine hohe Investition für ein Starterpaket zahlen
  • du kannst ein Kredit über das Unternehmen aufnehmen
  • die Ware kann nicht zurückgegeben werden
  • dir werden unrealistische Gewinne in kürzester Zeit versprochen
  • Informationsmaterial muss du selbst zahlen

Dabei ist es natürlich wichtig den Vertrag anfangs genau zu prüfen. Vor dem Einstieg sollte man sich umfassend informieren und im Vorfeld abklären, ob es das richtige für einen selbst ist. Unseriöse Network Marketing firmen versprechen oft das schnelle Geld.
Es sollte ein fairer marketingplan entwickelt werden bei dem man ohne Kaufzwang seine Position verbessern kann. Im Vertrag sollte klar festgelegt sein, dass die Ware auch zurückgenommen werden kann. Da Produkt wird zudem nur von der Herstellerfirma bezogen. Seriöse Network Marketing Firmen werden versuchen ihre Partner weiterzubringen, da sie damit auch selbst Erfolg haben. Dies kann über Weiterbildungen, Schulungen oder Kurse erfolgen. Und natürlich sind die Angebote kostenlos oder zumindest finanziell zu einem fairen Preis zu haben. Infobroschüren und Informationen über das Unternehmen erhalten sie schriftlich und kostenlos. Das sind nur einige Punkte die für ein seriöse MLM-Marketing Firma sprechen.

Und wo verdient man wie viel?

Genaue Zahlen gibt es natürlich nicht. Aber im Affiliate Marketing sind sechsstellige Umsätze pro Monat möglich und nach oben hin ist eine Steigerung immer möglich. Schnellreichwerden Systeme gibt es auf beiden Seiten nicht.  Beim Affiliate Marketing kann man sich mehr auf die, Marketing Maßnahmen fokussieren, während man beim MLM-Marketing stets den Austausch mit dem Team haben sollte und neue Kunden werben muss.  aber natürlich kostet beides Zeit, um sich einarbeiten zu lassen und unter Umständen auch Geld. Wer im Affiliate Marketing
neu startet, wird zumindest in eBooks
oder Kurse investieren. Beim Affiliate Marketing kann man aber mehre Produkte bewerben, um entsprechend auch mehr Provision zu erhalten.

Meine persönliche Meinung dazu

Zugegeben Affiliate Marketing, wenn es richtig gute Erfolge erzielen soll braucht genauso Zeit wie die Einarbeitung in das Network Marketing. Als jemand der gerne vor sich hinarbeitet, kommt bei mir Affiliate Marketing deshalb schon eher infrage. jemand der es
liebt sich mit anderen im Team auszutauschen und eine Spitzen Verkäufer ist, der könnte im MLM-Marketing durchaus richtig sein. Natürlich bleibt einem selbst überlassen, ob man beides austesten will.
Nach mehreren Einladungen zu Network Marketing Firmen, habe ich beschlossen beim Affiliate Marketing zu bleiben. Ganz einfach aus dem Grund, weil ich selbst entscheide wieviel Geld und Zeit ich pro Tag – pro Woche investiere.

Interessanterweise ist mir auch aufgefallen, dass die meisten beim Affiliate Marketing zu schnell aufgeben und zum MLM-marketing wechseln. Allerdings will gut Ding weile haben und bei beiden ist es wichtig ein entsprechendes Knowhow zu erwerben.

 

Um mehr über die vielseitigen Themenbereiche im Online Marketing zu erfahren
lohnt sich ein Blick auf meinen anderen Blogartikel

https://the-moneyinsider1.de/vielseitigkeit-modernen-online-marketing/

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Online Marketing hat sich in den letzten Jahren verändert, gerade Social Media Netzwerke und
mobiles Marketing sind im stetigen Wandel.
Aber auch Affiliate Marketing ändert sich, war es vor 2010 noch relativ leicht, mit einer Nischenseite gute Gewinne einzufahren, ist jetzt das Messenger Marketing der neue Hype. Und selbst das verlässliche E-Mail Marketing ist in Zeiten der DSGVO längst nicht mehr der einzige Kanal zum Kunden. Social Media Marketing bekommt den Wandel aber am schnellsten zu spüren. Man denke nur mal an Snapchat, dass 2016 eine echte Konkurrenz für Facebook zu werden schien und heute schein die Aktie so gut wie am Ende zu sein. Snapchat wird von Instagram verdrängt und Facebook bleibt auch 2018 ein wichtiges Social Network für das Online Marketing.

Aber was versteht man eigentlich unter Online Marketing?

Darunter versteht man, Marketing Werbemaßnahmen für die eigene Webseite, die mithilfe des Internets umgesetzt werden. Einfacher gesagt, nutzen Firmen und Selbständige SEO oder Social Media, für ihre Marketing Werbemaßnahmen. Dabei ist der Begriff Online Marketing, nur ein Überbegriff, den tatsächlich umfasst es mehre Teilbereiche, wie Affiliate Marketing, E-Mail-Marketing, Virales Marketing, SEO, Content Marketing und Social Media Marketing.

Welches letztendlich die richtige Strategie für den eigenen Blog ist, hängt von verschiedenen Faktoren
ab, allerdings erreicht man mehr Traffic, wenn man sowohl SEO, als auch soziale Netzwerke nutzt. Besonders an Bedeutung Hinzugwonnen, haben Facebook und Instagram Marketing. Da hier effiziente Werbekampagnen möglich sind und mehr Reichweite generiert werden kann, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben nutzen viele Messenger, wie WhatsApp oder Telegram.

 

E-Mail Marketing

Ist E-Mail Marketing heute überhaupt noch zeitgemäß? Viele sind hier geteilter Meinung. Fakt ist aber, dass die Messenger sich zu einem Kommunikationskanal entwickelt haben, die das E-Mail Marketing zumindest unterstützen kann. Newsletter stehen vor zwei großen Problemen, zum einen ist es die DSGVO, die das Freebie erschwert und zum anderen ist es, das viele Newsletter direkt im Spam landen oder wenig ansprechend gestaltet sind.

Trotzdem bleibt E-Mail Marketing eines der besten Instrumente, um den Kunden zu erreichen. Eine gut geplante E-Mail Kampagne kann dir helfen neue Abonnenten hinzugewinnen oder bestehende Leser
auf dem laufenden zu halten. E-Mail Marketing ist Direktmarketing, weil Kunden immer noch persönlich angesprochen werden können. Es ist ein Werkzeug,
um Kunden dauerhaft zu binden, und nicht in Vergessenheit zu geraten.

Zudem ist es relativ einfach und kostengünstig so auf sich und seine Webseite aufmerksam zu machen. Newsletteranbieter gibt es inzwischen zahlreiche,
die auch oft mit kostenlosen Angebote Überzeugen.
Für Online Marketer die gezielt werben möchten, ist Klicktipp die erste Wahl. Ich muss dazu sagen,
dass ich KlickTipp selbst nicht getestet habe, nur Newsletter2go, CleverReach Rapdimail und GetReponsive, das zumindest eine gute Alternative darstellt. Alle genannten Newsletter Anbieter sind auch
DSGVO Konform. Einen ausführlichen Bericht über die Newslettertools findest du hier:
https://www.emailtooltester.com/newsletter-tools/

 

 

Affiliate Marketing

 

 

Ein Affiliate ist ein Vertriebspartner eines Unternehmens, der Produkte bewirbt und weiter empfiehlt. Dafür erhält er in der Regel 50 % Provision vom Verkaufspreis. Auch Webseitenbetreiber und Blogger nutzen Affiliate Links bzw. Banner, bekannter Internet Marketer oder von Amazon und AdSense. Richtig platziert und ansprechend gestaltet, ist Bannerwerbung ein effektives Mittel. Die Banner und Bildvorlagen erhält man über die Affiliate-Seite des Anbieters. Einer der bekanntesten ist Digistore24, gefolgt von affili.net. Es gibt unterschiedliche Vergütungsmodelle beim Affiliate Marketing, entweder erhält man die Bezahlung, wenn jemand auf den Banner klickt oder für jedes erfolgreich verkaufte Produkt.
Wie bereits erwähnt, werden Banner und Affiliate Links in die Webseite mittels HTML eingebunden.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, Produkte über Viral Mailer zu bewerben.

 

Videomarketing

YouTube hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung hinzugewonnen. Wurde es vor wenigen Jahren nur zum Musikvideo ansehen genutzt, so bietet Youtube heute zu allen Themen Kanäle!
Jeder erfolgreiche Online Marketer oder Webseitenbetreiber nutzt Youtube, um mehr Traffic zu erhalten und seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Selbst für Affiliate Marketing kann Youtube inzwischen genutzt werden. Und zwar mit der Software Vidskipp, mit der du in Videos Werbung schalten kannst.
Du kennst das sicherlich, wenn du ein Video ansiehst und erst 2 Minuten Werbung schauen musst, bist das gewünschte Video startet. Bereits 2016 war Youtube auf Platz eins der meist genutzten Social Media Kanäle, sogar vor Facebook.

Jetzt denkst du vielleicht, dass nur Profis auf Youtube unterwegs sind, abber viele starten mit ihrer Webcam oder dem Smartphone. Worauf es wirklich ankommt ist der Mehrwert und die Inhalte, die du lieferst.
Natürlich spielt die Rhetorik und das Bild auch eine wichtige Rolle, aber eben nur zweitranig. Der Trend auf Youtube Videos hochzuladen war zwischen  2012 und 2016 besonders groß. Inzwischen sind auch Podcast eine gute Alternative zum Videomarketing.
Allerdings ist YouTube eine der größten Suchmaschine neben  Goolge und zwar eine Videosuchmaschine. Diese Traffic Quelle sollte man sich zunutze machen. Über 900 Millionen Besucher hat YouTube allein im Jahr 2017, das spricht für sich.

 

Social Media Marketing

Snpachat war anfagn ein Hype. Es konnte sich zwar nicht durchsetzen, ist aber bei jüngeren Usern trotzdem anch wie vor beliebt.

 

Gerade für Blogger oder Unternehmer, die mit Kunden und Lesern in Kontakt bleiben wollen, eignet sich Social Media.
Man kann sich so, seine eigne Community aufbauen,
sein Unternehmen präsentieren
oder Werbeanzeigen schalten.
Vor allem Instagram und Snapchat bieten neue Wege, um die eigene Marke zu präsentieren. Der bekannte Spruch, ein Bild, sagt mehr als 1000 Worte, trifft auf beide zu. Doch Facebook bleibt die unangefochtene Nummer eins, wenn es darum geht, mit Werbung erfolgreich anzukommen. 20 Millionen Deutsche nutzen Facebook aktiv, während nur 6 Millionen auf Instagram aktiv sind.

Bei Snapchat variieren die zahlen, allerdings ist die Zielgruppe hier zwischen 13 und 19. Neben Facebook
ist auch von Google +, öfter die Rede. Allerdings ist hier der Hauptvorteil, dass die eigene Webseite ein besseres Ranking bekommt. Gerade beim Social Media Marketing ist es wichtig, die eigene Zielgruppe zu kennen. Wenn man als Fotograf tätig ist, werden sich Instagram, Tumblr und Pinterest besonders lohnen. Wenn dein Content, also mehr Bildern besteht, dann lohnt es sich, neben Facebook, die bereits genannten Netzwerke zu nutzen.

 

SEO – Suchmaschinenoptimierung

 

Um die eigene Webseite noch bekannter zu machen, nutzen die meisten Keywords, also sogenannte Schlüsselwörter, um über Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden. Es gibt heute Plugins die das ganze noch vereinfachen, die drei wichtigen möchte ich hier kurz vorstellen:

Yoast SEO, ist das wohl bekanntste und meist genutzte Plugin, für die Suchmaschinenoptimierung von WP-Artikeln. Allerdings lohnt sich aus meiner Sicht nur die kostenpflichtige Version. Alternativ dazu gibt es das All-in-one SEO Plugin und wpSeo. Beide stammen aus Deutschland und bieten fast alle denkbaren OnePage Optimierungen.

Funktionen von Yoast sind unter anderem:

  • Keywordsuche optimieren und Inhaltsanalyse
  • Titel-Beschreibungen bearbeiten
  • Meta-Konfigurationen
  • Permalinks verwalten
  • XML-Sitemaps

 

Mobiles Marketing

 

Dank, WhatsApp ist es leicht, mit Kunden und Lesern in Austausch zu bleiben. Und auch wenn ich WhatsApp nicht nutze, gibt es gute Alternativen, wie den FB-Messenger, Threema, Skype oder Telegram. Mithilfe der Messenger werden heute sogar schon Meetings organisiert oder Coachings durchgeführt. Doch auch reponsiv Themes, sind heute auf den meisten Blogs Standard, um Artikel auch bequem am Tablet oder Smartphone lesen zu können.

Eine Übersicht über die Online Marketing Teilbereiche

  • Social Media Marketing
  • Content Marketing
  • SEO/SEM
  • E-Mail Marketing
  • Mobiles Marketing
  • Affiliate Marketing
  • Network Marketing

Abschließend, lässt sich sagen, dass Online Marketing in der Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen wird. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, nicht nur für private Zwecke, auch für berufliche Maßnahmen, wie Jobsuche, Weiterbildung, einen Nebenverdienst starten oder um sich selbständig zu machen. Dabei lernt man mit der Zeit, welches Soziale Netzwerk zu einem selbst und der jeweiligen Zielgruppe passt.

Man muss sich natürlich mit den verschiedenen Netzwerken auseinandersetzen und sich auch ein
Stück weit Up do date halten. Wenn du wissen möchtest ob Affiliate Marketing oder Network Marketing dich mehr anspricht, dann kann es sich lohnen, die Unterschiede zu kennen. Lies dazu am besten meinen Blogartikel über die Unterschiede von Affiliate Marketing und Network Marketing. https://the-moneyinsider1.de/affiliate-marketing-network-marketing-liegt-unterschied/

 

Network Marketing

Network Marketing ist dem Affiliate Marketing nicht unähnlich, den beides ist das Empfehlungsmarketing von Produkten. Während beim Affiliate Marketing, Produkte über E-Mails, Soziale Netzwerke oder Banner beworben werden, geht es beim Network Marketing, um den Strukturvertrieb. Anders ausgedrückt, ist es wichtig, ein gutes Team aufzubauen, um erfolgreich die erworbenen Produkte, an den Mann oder die Frau zu bringen. Und hier liegt auch einer der größten Unterschiede, Affiliate Marketing kostet, keine große finanzielle Invention.

 

 

Ausblick für 2019

Die größten Veränderungen gibt es bereits im Affiliate Marketing und dem sogenannten Newsletter Marketing. Den hier werden in Zukunft Messenger die Newsletter verdrängen. Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen aber, vergleicht man die Öffnungsrate beim Newsletter mit Messenger Nachrichten wird klar, was hier für ein Potenzial liegt. Bei Newsletter beträgt die Öffnungsrate zwischen 20 und 25 % während sie bei Messenger Nachrichten bei 80 % liegt. SEO spielt nach wie vor keine unbedeutende Rolle. Zwar ist es heute auch über Social Media möglich, Traffic zu generieren, doch Produkte werden in erster Linie über Suchmaschinen gefunden und gekauft. Um heute bei Google auf Seite 1 zu kommen ist Content Marketing da A und O.

Den inzwischen ist es unerlässlich, Mehrwert für den Leser zu liefern, unseriöse Marketing Angebote waren gestern. Hier kommt auch die DSGVO zugute, den seit Mai 2018 müssen alle Webseiten auf HTTPS umgestellt werden. Und Social-Media-Marketing? Facebook schraubt immer mal wieder am Algorithmus und der Reichweite, aber läng ist klar das Instagram und WhatsApp weitaus attraktive Möglichkeiten bieten. Gerade Influrencer setzen vermehrt auf Instagram und Snapchat.

Hier konnte sich Instagram aber durchsetzen.
Und Youtube Marketing scheint sich zu einer Goldgrube zu entwickeln. Den inzwischen ist es möglich eigene Werbeanzeigen. In fremde Videos einzubinden. Selbst Pinterest da vor wenigen Jahre noch kaum jemand kannte, ist heute eine gute Traffic Quelle für Blogger. Twitter hingegen scheint im Sinkflug und auch Facebook erfuhr 2018 harte Zeiten durch den Cambridge Analytics Vorfall, geriet sogar
die Aktie ins Wanken. Nichtsdestotrotz ist Facebook für Online Marketer und Blogger eine wichtige Plattform.

 

 

Die wichtigsten Prinzipien für den Start im
Online Marketing

  1. Baue dir dein Online Business langsam und nachhaltig auf, bleib aber auf jeden Fall am Ball
  2. Baue dir durch deinen Blog oder deine Webseite eine Vertrauenswürdigkeit auf
  3. Entschiede selbst was für dich funktioniert und versuche nicht jedem neuen Trend zu folgen
  4.  Entwickelt dich aber dennoch stetig weiter z. B. durch Bücher und Kurse
  5.  Um passives Einkommen zu generieren musst du aktiv etwas dafür tun
  6.  Blei dir und deiner Vision treu und vertrete deine eigene Meinung. Halte dich an deine Werte und das was du vermitteln möchtest.
  7.  Glaube an dich und lerne stetig neues dazu

 

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