Warum du deine Ziele aufschreiben solltest, wenn du  sie erreichen willst, hat zwei ganz einfache Gründe. Zum einen hast du es schwarz auf weiß und zum anderen kannst du gezielt darauf hinarbeiten. Die letzten zwei Wochen habe ich mich intensiv mit meinen Zielen auseinandergesetzt. Napoleon Hill schreibt in seinem Buch dazu, das die Grundlage jeden Erfolgs ein Anliegen ist.
Der brennende Wunsch etwas zu verändern, um seinem Ziel näherzukommen. Das Ziel muss klar formuliert sein und deinem Geist fest verankert werden.

Ich habe mir also schon Gedanken gemacht wie mein 2020 verlaufen kann, was sich unbedingt erreichen
will und welche gesteckten Ziele ich 2019 erreicht habe.
Mit diesem Artikel erhältst du konkrete Tipps zur Zielsetzung.

 

Aufmerksamkeit ist der Schlüssel zum Erfolg

 

Zunächst mal hat aufschreiben den positiven Effekt, dass du deine Ziele jederzeit nachlesen kannst und solltest, um sie dir immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. In dem Moment wo du dein Ziel aufschriebst, fokussiert du dich auch darauf. Aufmerksamkeit ist eine unserer größten Kräfte und wenn du dich mit deinen Zielen beschäftigst, beginnst du diese zu realisieren. Die schriftlich festgehalten Ziele bewirken, dass dein Gehirn beginnt nach Lösungen zu suchen, die dich deinem Ziel näher bringen. Ein wichtiges Schlüsselelement für den Erfolg ist es, Ziele niemals aus den Augen zu verlieren. Du solltest zunächst alle Ziele aufzuschreiben und diese in Persönliche, Berufliche, Private, Finanzielle und gesundheitliche zu unterteilen.

Du kannst ein Ziel erst erreichen, wenn du es bereits lebst

Kannst du dir dein Ziel nicht 10 Minuten am Tag vorstellen und es deutlich vor dir sehen, gibt es einen inneren Widerstand. Sei in Gedanken bereits beim Ziel.
Eine Vorstellung ist aber auch immer eine Erwartung, entweder du erwartest, dass du das Ziel erreichst oder nicht.
Wobei wir dann bei den Zweifeln wären. ZWEI-FEl- bedeutet, dass es in deinem Denken Zwei Fälle gibt. Möglichkeit A und Möglichkeit B. Solange du zwischen beiden Fällen hin- und hergerissen bist, ist deine Erwartung gleich 0. Und ein weiter wichtiger Aspekt ist es eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung treffen heißt sich von etwas verbindlich zu SchEiden. Es ist ein Abschied von einer Sache und verbindliche Entscheidung mit dem was wir anstreben.

Weitere interessante Ansätze findest du in dem Buch-,
Alles was du willst von Michael Buchholz. Darin wird auch erwähnt, warum du deine Ziele aufschreiben solltest, es ist wie Aladins Wunderlampe. Durch Schreiben manifestierst du es im Außen. 

 

Sich selbst die richtigen
Fragen stellen

Sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, kann einen sehr positiven Effekt auf dein Leben haben. Den oft stellen sich viele die Fragen, warum komme ich nicht weiter, was mache ich falsch, wieso passiert mir dass? Doch das führt natürlich zu nichts und das sind meist nur Selbstvorwürfe. Stelle dir Fragen, die dich weiter bringen z. B. Was möchtest du erreichen und bis wann? Was möchte ich verändern, welche Erfolge konnte ich bisher verbuchen? Wie kann ich auf meine Ziele hinarbeiten? Werde also Schritt für Schritt zu der Person, die du sein willst. 

Der wahre Sinn hinter
deinen Zielen

Wenn du deine Ziele auf Papier bringst, ordnest du deine Gedanken und bekommst den Kopf frei.
Nehmen wir mal an du möchtest ein Buch schreiben, dann musst du dir zuerst einen Plot zurechtlegen, dir Charaktere überlegen und evtl. die Software für Autoren downloaden. Dann musst du mit dem Schreiben beginnen, das Buch an einen Verlag bringen oder selbst veröffentlichen und schließlich Marketing dafür machen. Den Ablauf kannst du natürlich selbst genauer festlegen, aber so hast du einen Plan vor Augen, an dem du dich entlang hangeln kannst.

Aber was hat das alles mit dem wahren Sinn hinter Zielen zu tun? Nun, wir streben ein Ziel meistens an, um uns weiterzuentwickeln oder um uns glücklich zu fühlen.
Was wirklich zählt, ist sich  gut dabei zu fühlen, und das setzt voraus, dass wir unsere eigenen Ziele verfolgen

Auf die richtige Zielsetzung kommt es an

Die meisten Menschen überschätzen was sie in einem Jahr tun können und was sie in 10 Jahren erreichen könnten. Daher solltest du zwischen kurzfristigen und langfristigen Zielen unterscheiden und diese so formulieren, das sie realisierbar sind. Die Langzeitziele können wir ruhig größer setzen, denn sie zeigen uns in welche Richtung wir uns entwickeln werden. Kleine Erfolgserlebnisse sind aber ebenso wichtig und das sind kurzfristige Ziele. Damit Ziele nicht zu abstrakt wirken, solltest du dir diese immer wieder vorstellen, nutze dazu ruhig deine Fantasie. Oder fertige ein Visonbaord an und hefte dort hin Dinge, die du erreichen möchtest. Hier erfährst du wie du dein Visionbaord gestalten kannst: https://bit.ly/38R3VIb

 

Der Unterschied zwischen Zielen und Wünschen

 

Ein Wunsch ist etwas, dass eine Sehnsucht in uns auslöst, etwas das wir von ganzem Herzen begehren.
Doch Wünschen haben oft die Tendenz sich nicht zu erfüllen. Ziele sind konkreter, sie sind auf Handlungen ausgelegt. Aber du kannst deine Wünsche ganz einfach in Ziele  verwandeln, indem du konkreter wirst und dir die einzelnen Schritte aufschreibst, die dich zum Ziel führen werden. Du solltest deine Ziele immer so aufschrieben als, ob du sie jetzt erreicht hättest. Warum?, weil dein Unterbewusstsein keine Zeit kennt und in Bildern denkt.

 

Warum Neujahrsvorsätze meist scheitern

Du kennst das sicherlich am Ende des Jahres und womöglich sogar noch am Anfang, bist du motiviert etwas zu verändern und startest mit den besten Vorsätzen. Doch schon im Februar sind die meisten wieder vergessen. Es gibt eine bessere Methode, als Neujahrsvorsätze, die ich über den Erfolgskongress kennenlernte. Stellt dir dabei nicht vor was du in 12 Monaten tun und erreichen kannst, sondern was du in 3 Monate schaffen kannst. Stelle dir vor, das nach 3 Monaten wieder Silvester wäre und du dir neue Ziele setzen kannst. Und noch ein wichtiger Tipp verschiebe Ziele nicht auf morgen! Was du gleich umsetzen kannst, solltest du erledigen.

 

Fazit

Der erste Schritt zum Erreichen deiner Ziele ist es  Klarheit zu gewinnen. Der zweite Schritt ist Dinge loszulassen die dich nicht weiter bringen und der dritte Schritt ist loszugehen. Das heißt, dass du dir einen Plan zurechtlegst und danach handelst. 

 

Wie ist es bei dir, schreibst du die Ziele, die du anstrebst auf? Schreib es mir einfach in die Kommentare. 

 

 

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Online Marketing Strategie entwickeln

Was eine erfolgreiche Online Marketing Strategie ausmacht, erfährst du in diesem Artikel.  Eine Online Marketing Strategie zu entwickeln, ist deshalb so wichtig, um dich zu positionieren und von deiner Konkurrenz abzuheben. Das macht deine eigene Marke und ein gutes Branding aus und dazu möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen.


Als ich im Sommer 2019 meine Mutter besuchte, lag eine Zeitschrift auf dem Esstisch. Es war das Magazin einer bekannten Predigerin aus den USA. Joyce Meyer ist vor allem durch ihre TV-Auftritte und Bücher bekannt. Zu einer guten Marketing-Strategie gehört aber auch das Pflegen von  Social Media Kanälen.
Und auch hier ist Joyce Meyer auf Instagram, YouTube und Facebook vertreten. Aber was hat, dass alles mit einer erfolgreichen Online Marketing Strategie zu tun?
Wer bekannt ist und Reichweite hat, genießt auch ein Stück weit vertrauen und kann Menschen für sich begeistern und gewinnen. Aber Online Marketing ist mehr als nur der eigene Online Auftritt. Es besteht aus mehren Bausteinen, die aufeinander aufbauen.

 

Was mich am Online Marketing so fasziniert

 

Das Thema Online Marketing fasziniert mich seit ich 2017, das erste Mal vom Erfolgskongress hörte.
Ich finde das Thema Marketing faszinierend, vor allem, was heute dank des Internets möglich ist.
So hat jeder die Chance sein eigens Business zu starten oder als digitaler Normade zu arbeiten. Vorausgesetzt er bringt zwei Eigenschaften mit – Disziplin und Entschlossenheit. Was nützt die beste Idee, wenn man sich nicht hinsetzt und die sie umsetzt.

Handeln ist das Stichwort, denn auf den Plan folgt die Ausführung, egal ob es sich dabei um ein Geschäft oder ein online Business handelt.
Dank des Internets, kann jeder Geld verdienen.
Dafür sind nicht einmal eigene digitale Infoprodukte notwendig. Du kannst beispielsweise mit  Amazon FBA Geld verdienen oder du empfiehlst Produkte anderer Unternehmer weiter und erhältst eine Provision.

 

Was gutes Marketing ausmacht

 

Gutes Marketing ist für mich immer ein Stück weit die eigene Persönlichkeit zu zeigen und sich von anderen abzuheben, ein Alleinstellungsmerkmal zu finden um aus der Masse heraus zustechen. Für mich muss Online Marketing klar und verständlich sein und vor allem auch den Menschen dahinter zeigen. Viele Online Marketer möchten durch Freebies nur Leads sammeln und ein Angebot, nachdem anderen machen. Das ist zwar eine erfolgreiche Marketing-Strategie, ganz ohne Zweifel, aber das zwischenmenschliche bleibt oft auf der Strecke.
Mir persönlich gefiel die Strategie eines bekannten Online Unternehmers, der sich mit Instagram eine eigene Community aufgebaut hatte und mit seinen Kunden kommunizierte.

Die Wahl der richtigen Nische

Nicht ganz unbedeutend ist die Wahl deiner Nische, es gibt insgesamt 4 große Nischen, in denen du sehr erfolgreich werden kannst, das sind Liebe, Gesundheit, Fitness und Geld. Aber was ist eine Nische eigentlich? Eine Nische ist ein kleiner Teilbereich eines großen Marktes, also angenommen du möchtest über das Thema Marketing schrieben, dann wäre ein kleiner Teilbereich das Thema Geld verdienen mit Affiliate Nischenseiten. Einfach gesagt, wenn du dich auf etwas spezialisiert und deine Expertise beweist. So baust du vertrauen auf und kannst Leser und Kunden für dich gewinnen.

Sich der eigenen Stärken bewusst sein

 

Inzwischen ist es mehr als nur ein Trend, das Online Marketer und Coaches ein Buch veröffentlichen, egal ob eBook, Print Buch oder Gratis Buch, somit kann man seine Expertise zeigen. Doch nicht jeder hat das Talent zu Schreiben oder die Motivation ein Buch, nachdem anderen zu schreiben. Das muss auch gar nicht sein, denn du kannst dein Wissen auch als digitales Infoprodukt verkaufen. Sei es ein kostenpflichtiger Mitgliederbereich oder ein Online Videokurs, dir sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Warum du dir Ziele setzen solltest

 

Wenn du mit deinem Business weiter kommen möchtest, solltest du dir Etappen Ziele setzen. Beginne damit, aufzuschreiben, wo du in 3 oder 6 Monaten stehen möchtest und was du für deine Webseite und deine Produkte tun kannst, um sie für Kunden attraktiv zu gestalten. Es kann auch sinnvoll sein einen Businessplan oder eine Marketing-Strategie anzulegen. In einen Businessplan gehören deine Ideen, Erfolge, aber auch dein Marketing Strategien und Ziele. Kostenlose Muster für dein Businessplan findest du hier https://businessplan.lexware.de/muster

 

Wie du die richtigen
Social-Media-Kanäle wählst

 

Um den besten Social-Media-Kanal für dich zu finden, solltest du dir darüber im Klaren sein, wo du am besten deine Zielgruppe erreichen kannst. Hast du ein jüngeres Publikum dann wären Snapchat und Instagram geeignet, wenn du hingegen ältere Menschen ansprechen möchtest, dann ist womöglich Facebook die bessere Wahl. Aber am besten testest du alle Social-Media-Kanäle, um den für dich geeigneten zu finden.
So habe ich es auch gemacht und fand heraus das Instagram nicht so gut funktioniert wie Pinterest.
Wichtig ist das du dich für maximal zwei Kanäle entscheidest und diese auch regelmäßig pflegst.
Wenn du herausfinden  möchtest, welche Social
Media-Kanal für dich infrage kommen könnte, empfehle ich dir meinen kleinen Test. http://bit.ly/36ofXqc

 

Mit Google Analytics den eigenen Erfolg messen

 

Auch wenn die DSGVO für Einschränkungen beim Tracking sorgt, so ist das messen und analysieren des eigenen Erfolgs gerade im Online-Marketing extrem wichtig. Dazu verwenden viele Marketer Tools wie Google Analytics oder Mataomo. Aus Google Analytics kannst du eine Menge heraus lesen zum Beispiel woher deine Besucher kommen und welche Seiten besonders oft aufgerufen werden. Ich nutze auch Pinterest Analytics, um zu sehen, wie viel Traffic durch Pinterest auf meinen Blog kommen.

Mit dem Dashboard von Google Analytics behältst du die wichtigsten Kennzahlen im Blick und erfährst über welche Quellen deine Besucher kommen. Ein gesamten Überblick, erhältst du mit dem Google Data Studio.

 

Mit diesen Tools erstellst du deine eigenen Online Kurse

 

Digimember

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Mit dem Plugin DigiMember kannst du im Handumdrehen deinen eigenen Mitgliedsbereich schaffen.
Zudem ist die Anbindung an Digsitore24 sehr praktisch. In der kostenlosen Version hast du bereits die Möglichkeit 50 Mitglieder zu verwalten oder ein digitales Produkt erstellen. Mit der Premium Version kannst du beliebig viele Download-Produkte anlegen. Auch in der Gestaltung bist du hier flexibler. Die Inhalte kannst du nicht nur schützen, sondern auch zeigergesteuert freischalten.

Eine gute Alternative dazu stellt Coachy dar. Auch hier kannst du in der Basic Version Videomaterial und Mitgliederseiten erstellen.  Allerdings gibt es eine Landingpage und mehr Speicherplatz für Videos oder Download Produkte nur im Abo. Dafür musst dich aber auch nicht mit der Integration des Digimember Plugins rum Ärgern, sondern kannst sofort deinen Videos hochladen. Update: Coachy gibt es in keiner kostenlosen Version mehr

 

 

Gutes E-Mail Marketing ist
mehr als nur plumpe Werbung

 

Neben Social Media ist vor allem E-Mail Marketing eines der wichtigsten Kommunikationswege zu Kunden und Lesern. Und auch wenn das Gerücht immer wieder durchs Netz geistert, das E-Mail Marketing tot sei, ist es noch immer bei Bloggern und Online Marktern eines der wichtigsten Werkzeuge um Kunden Angebote zu machen. Doch leider hat sich daraus auch der negative Trend entwickelt, dass man teilweise von Angeboten zu gespammt wird. Der Mehrwert von Newslettern ist praktisch gleich 0. Daher bedeutet für mich gutes
E-Mail Marketing zusätzliche Tipps und Information zu einer Webseite, ein Blog oder einem Unternehmen zu bekommen.

 

Fazit – Was eine erfolgreiche Online Marketing Strategie ausmacht

Erfolgreiches Online Marketing besteht aus mehren Bausteinen. Zunächst einmal ist es wichtig seine Nische zu wählen und die Konkurrenz am Markt zu analysieren.
Tools wie Google Trends können dir dabei behilflich sein. Nimm das Wort Online Marketing einmal auseinander und du erhältst den online Markt. Doch es steckt auch das Wort Marke darin und genau das macht erfolgreiches Online Marketing aus, sich eine Brand aufzubauen und eine Strategie zu entwickeln, die zu eigenen Business passt.

 

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Nischenseite oder Affiliate Shop

 

Geld verdienen mit Amazon, gehört zu den einfachsten Möglichkeiten, einen Nebenverdienst von zu Hause aus zu starten. Am leichtesten funktionierte dies mit sogenannten Nischenenwebseiten. Nischenseiten sind Webseiten, die sich auf ein ganz spezielles Themengebiet fokussieren und entsprechende Informationen zur Verfügung stellen.
Um welches Thema es sich dabei konkret handeln soll, entscheidest du selbst. Achte aber darauf, dass deine Nischenseite auch Traffic bekommt und ein Markt dafür vorhanden ist.
Wähle ein relevantes Thema, für das ein Suchvolumen vorhanden ist.
Geld verdienen mit Nischenseiten, ist nicht immer so einfach, wie es sich in der Theorie anhört. Einfach ein paar Affiliate Links oder Banner setzen führt nicht zu schnellen Erfolgen. Im Gegenteil eine Nischenseite ist harte Arbeit und ein Projekt, dass regelmäßig gepflegt werden muss. Gleiches gilt für einen eigenen Affiliate Shop, der sich am leichtesten mit dem Amazon Partnerprogramm umsetzen lässt.

Ein Affiliate Shop ist mehr Arbeitsaufwand, als das Erstellen einer Nischenseite.
Du brauchst sehr gute WordPress Kenntnisse, um einen Affiliate Shop zu erstellen. Im Gegensatz zu eigenen Onlineshop musst du keine Produkte lagern, keine Lieferanten zahlen und auch keine Rechnungen schreiben.

Kann man mit Nischenseiten noch Geld verdienen?

Mit Nischenseiten kann man sehr wohl Geld verdienen, allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten. Unter anderem bringt es dir nichts eine 0815 Nischenseite zu erstellen, die in 10 Minuten aufgesetzt ist und kaum Content bietet. Außerdem solltest du dir auch über die Konkurrenz Gedanken gemacht haben, es lohnt sich kaum bis gar nicht eine Nische über Notebook Test zu machen. Warum nicht?
Weil Computerbild oder Chip selbst regelmäßig Artikel zum Thema Notebook Vergleich herausbringen. Besser ist es eine Micronische zu wählen, die idealerweise auch noch zu deinen Interessen passt.
Es kommt also auf die Qualität der Nischenseiten an und natürlich auch auf den eigen Einsatz. Mit Nischenseiten lässt sich ein gutes Taschengeld verdienen, aber bis man von den Einnahmen leben kann dauert es meist länger.
Oft sind mehre Nischenseiten notwendig, um von einem profitablen Nebenverdienst zu sprechen.

 

Geld verdienen mit Amazon Kindle Business

Autor werden war noch nie so leicht wie in der heutigen Zeit des Self-Publishing. Dank Amazon steigert man mit seinem eBook zumindest die Bekanntheit und den Traffic. Außerdem kann man den Preis flexibel gestalten und ist unabhängig von Verlagen. Allerdings ist man für das Marketing auch selbst verantwortlich. Dafür entfallen Mindestbellmengen und Druckkosten. Da eBook ist mithilfe von Word oder Google Docs schnell erstellt und einen Cover kannst du mit Canva professionell und kostenfrei gestalten. Das Hochladen bei Amazon ist zwar etwas umständlich, aber dennoch machbar. Bedenke aber, das du es dann nicht mehr bei anderen Self Publishing Verlagen wie Neoboks oder Bookrix hochladen kannst. Als Reingewinn bleiben dir bei einem Amazon eBook immerhin 60 Prozent, verglichen mit 10 % bei einem Print Buch. Es ist also der einfachst Weg sein eigenes Werk zu veröffentlichen und ein großes Publikum zu erreichen. Das Marketing und der Webauftritt bleibt aber trotzdem dir überlassen. 

 

 

 

Simple Profit – Die Amazon Kindle Strategie

 

Im Jahr 2016 präsentierte Pascal Schildknecht die Amazon Kindle Strategie vor 200 Mitglieder in der Schweiz.
Dabei  wurde gezeigt wie einfach es ist Dienstleistungen  oder Affiliate Links bei Amazon und Google zu platzieren. Mit einem Aufwand von 30 Stunden war Pascal Schildknecht auf über 615 Google und Amazon Seiten vertreten. Die Strategie entstand bei einer ausführlichen Analyse, in der festgestellt wurde das Amazon Produkte einen positiven Einfluss auf das Ranking bei Google haben.  Die Inhalte wurden auch von anderen Amazon User aufgerufen und verlinkt. Es handelt sich also um eine der wirkungsvollsten Strategien für mehr Traffic und das kostenlos. Das Wissen wurde in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung ausführlichen verpackt. Sieh dir jetzt das kostenlose Webinar dazu an: 

https://www.digistore24.com/redir/246362/CreativeWriting*

 

Amazon Dropshipping

Nicht nur Alibaba ermöglicht Dorpshipping, sondern auch Amazon. Amazon verschickt die Produkte für dich, sobald eine Bestellung reinkommt. Der gesamte Prozess läuft dabei vollautomatisch ab. Dabei unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Varianten. In der eine kannst du mit deinem eigen Online Shop noch mehr Umsatz machen und zusätzliche Produkte verkaufen. Oder aber du besitzt kein eigens Business und möchtest, das die Ware direkt beim Kunden landet. Das ist das klassische Dropshipping-Modell. Hier erfährst du mehr über das Thema Dropshipping. https://the-moneyinsider1.de/dropshpipping-business-modell/

 

Geld verdienen als Verkäufer

 

Der einfachste Weg ist natürlich über Amazon als Verkäufer aktiv zu werden. Dabei kannst du gebrauchte Dinge verkaufen, die du nicht mehr brauchst und so deine Haushaltskasse aufbessern oder aber du entschiedest dich für einen eigenen Onlineshop über Amazon. Der Vorteil hier ist das du kein eigens Shopsystem einrichten musst, sondern direkt über die Amazon Plattform verkaufen kannst.
Dazu musst du lediglich ein Verkaufskonto bei Amazon registrieren, dein Produkt beschreiben und es bei einem Verkauf an den Kunden schicken. Das Geld erhältst du dann von Amazon. Hier erfährst du mehr über das Amazon Business: https://amzn.to/2rS2dFd

 

Zusammenfassung

Mit dem Amazon Partnerprogramm Geld zu verdienen gehört zu einem der einfachsten Wege. Doch nicht nur über Affiliate Links und Empfehlungen kannst du mit Amazon Geld verdienen, die inzwischen größte online Verkaufsplattform bietet dir darüber hinaus zahlreiche weiter Möglichkeiten.  Als Einsteig lohnt sich zwar das Affiliate-Marketing in Kombination mit Nischenseiten, lukrativ sind aber vor allem der Verkauf von eigenen Produkten über Amazon oder das eigene Amazon Kindle Business.

 

 

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Wie du Soziale Netzwerke nutzen kannst, um Produkte
zu empfehlen 

Soziale Netzwerke ermöglichen es dir Produkte über Instagram, Facebook und Pinterest zu bewerben.
So kannst du Affiliate Marketing ohne eigene Webseite starten. Alles, was du brauchst, ist ein Social-Media-Kanal, auf den du setzt. Je mehr Reichweite du z. B. über Instagram hast, desto mehr kannst auch verdienen. Einziger Nachteil ist in diesem Fall, dass du im Profil lediglich ein Link setzen kannst und viele User von Affiliate Werbung genervt sind.
Der Vorteil ist, dass du dir eine eigene Community aufbauen kannst. Auch über YouTube kannst du Affiliate Programme vermarkten. In diesem Fall lohnt es sich eine ausführliche Review zum Produkt zu erstellen. Und sogar über Snapchat ist es möglich Affiliate Produkte zu bewerben.

Instagram

Beim Affiliate Marketing über Instagram können die Links nur in der Bio gesetzt werden. Die Follower, die sich für die Produkte interessieren gelangen, so auf die Landingpage. Instagram bedeutet in der Regel viel Eigeninitiative und Arbeit. Aber wenn du dir erst mal eine Community aufgebaut hast, ist es dort einfacher Affiliate Marketing Produkte zu bewerben. Inzwischen nutzen aber auch viele die Funktion Instagram Werbespots zu schalten.

 

YouTube


Wie bereits erwähnt kannst du über YouTube sehr viel Reichweite generieren und so auch Affiliate Marketing Produkte ansprechend präsentieren. Wen du den Kurs selbst getestet hast und es in einem Video ausführlich vorstellst, ist das natürlich besser als jeder Blogpost. Von daher ist YouTube eine der besten Strategien um Affiliate Marketing Produkte zu empfehlen. Aber, es ist schwierig sich Reichweite aufzubauen und Abonnenten zu gewinnen.
Gerade Anfänger haben es hier schwer sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Trotzdem lohnt es sich, seine Erfahrungen in einem Video zu schildern und diese gegebenenfalls auch auf seinem Blog zu integrieren.

 

Facebook


Mit Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten Affiliate Produkte zu bewerben. Am einfachsten geht dies natürlich über Facbeook Ads. Doch für Werbung musst du Geld in die Hand nehmen und meistens verbrennt man es auf diese Art und Weise, gerade dann, wenn man sich mit dem Werbemanager noch nicht befasst hat. Eine weitere Möglichkeit ist es daher sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auf seine Webseite zu verweisen. 

Und eine andere Variante ist es, über eine Facebook Fanpage oder eine eigene Gruppe Traffic auf deine Webseite zu lenken. Relativ neu ist die Messenger Strategie. Zwischen 2018 und 2019 wurde diese Strategie ziemlich gehypte. Der Vorteil ist, dass die Öffnungsrate hier gegenüber dem E-Mail Marketing höher ist. Doch wo Licht ist auch Schatten und manche User fühlen sich gestört, wenn ein Unternehmen ihnen direkt im Messenger die neusten Produkte präsentiert.

 

Twitter

Hin du wieder sehe ich vereinzelt Twitteruser die über Links Produkte empfehlen, aber in der Regel eignet sich Twitter nicht für Affiliate Marketing, es geht hier mehr um den Austausch und das diskutieren. Bei Twitter geht es darum aktiv mitzumischen.

 

Pinterest

Die Strategie war mich bis vor kurzem selbst nicht bekannt, aber sicherlich hast du auf Pinterest schon mal Kurse von Digistore24 gesehen. Du kannst hier wirklich viel Traffic auf deine Webseite lenken. Am besten geht dies mit einer Nischenseite oder einem Blog. Den dann ist Pinterest eine der besten Traffic-Quellen, mit der du passives Einkommen genieren kannst.  Die Pins kannst du auf andern Pinnwänden teilen und so neue Reichweite genieren. Wichtig ist dabei das die Pins hochwertig und ansprechend gestaltet sind, an dieser Stelle empfehle ich dir das Designer-Tool Canva. Pinterest wertet Affiliate Links von Digsotre24 und Copecart inzwischen als Spam, daher ist die einzige Möglichkeit auf eine Landigpage oder deinen Blog zu verlinken,

 

Artikel mit einem Klick in allen Netzwerken teilen

Wenn du einen Blog hast oder eine größere Nische, dann kannst du mithilfe von Blog2Social auch ältere Artikel auf den wichtigsten sozialen Netzwerken teilen, also auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, Tumblr und Instagram.

 

Klassisches Affiliate Marketing mit Nischenseiten

Das klassische Affiliate Marketing funktioniert über eigene Nischenwebseiten. Meist werden hier Affiliate Links des Amazonpartner.net verwendet. Aber auch andere Anbieter wie AWIN, Udmey oder Digistore24 bieten die Möglichkeit Produkte zu bewerben. Für den Start ist das auch eine der einfachsten Methoden, um online Geld zu verdienen. Wichtig ist dabei erstmal die Konkurrenz zu analysieren und eine profitable Nische zu finden.  Produkte wie Espressomaschinen, die ein hohes Suchvolumen haben lohnen, sich meist nicht. Auch bestimmte Produkte wie Lebensmittel oder Tabletten sind nicht rentabel.

 

AMS – Affiliate Marketing System

 

Werbung

 

Mit dem AMS Affiliate Marketing System erhältst
du eine einzigartige Methode auf dem Silbertablett.
Und dazu noch absolut kostenlos als Download.
Das Ganze ist so eingerichtet, dass jeder ohne großen Aufwand dieses System 1:1 nachmachen kann.
Mit insgesamt 126 Videos und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung lässt das AMS keine Wünsche offen.
Jeder Anwender ist nach der Umsetzung in der Lage, professionelles Affiliate Marketing umzusetzen.

Weitere Infos zum AMS Affiliate Marketing System

 

Affliate Marketing über die eigene E-Mail Liste

Sehr viele Kunden und Käufer erreicht man natürlich am besten über die eigene Liste. Natürlich braucht es Zeit sich diese anfangs aufzubauen, aber hier werden auch die Leute angesprochen die sich für das jeweilige Thema interessieren. Verglichen mit Viral Mailern ist hier die Zielgruppe eindeutig. Gerade Online Marketer nutzen häufig KlickTipp und GetResponse mit denen sich Kampagnen planen lassen und E-Mails automatisiert verschickt werden können. E-Mail Marketing ist nicht nur für Affiliates ein wichtiger Baustein, sondern auch um selbst Vertrauen bei den Lesern und Kunden zu schaffen.

 

Virale Mailer 2020

Die Viraler Mailer sind eines der bekanntesten Wege um mit Affiliate Marketing ohne eigene Webseite zu starten.  Um mit Viral Mailer Erfolg zu haben, kommt man an der kostenpflichtigen Version nicht vorbei.
Und selbst hier muss man mit reißerischen Überschriften und
pfiffigen Werbetexten aus der Masse herausstechen. Noch wichtiger ist es sein geeignetes Produkt zu finden das sich dementsprechend gut verkauft. Mein Tipp ist eBooks und diverse online Tools zu bewerben. Den hochpreisige Kurse und Produkte funktionieren bei vielen Viral Mailern einfach nicht. auch wenn mit den Viral Mailern ein großer Verdienst anfangs schwieriger ist, Leads sammeln und sich eine Liste aufbauen kann damit durchaus funktionieren.

 

Produkte über den Messenger bewerben

Auch das Messenger Marketing wird für Affiliate Marketing immer häufiger genutzt. Um die Leute
in seinen Messenger zu bekommen, bieten viele ein Freebie an. Ein geeignetes Tool hierfür ist ManyChat. Im Anschluss müssen die Leute wie bei einem Newsletter bestätigen, dass sie damit einverstanden sind, Informationen per Messenger zu erhalten. 

 

Affiliate Marketing und das Tool Builderall

Ein neuer Hype der aus den USA nach Deutschland schwappte, ist das Buidlerall Business System.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Affiliate Marketing und Network Marketing. Das Tool an sich ist aber sehr vielseitig und ermöglicht seinen Nutzern das Erstellen von Landingpages, das Versenden von Newsletter,  Videos und SEO optimierten Webseiten. Buildeall ist eine All-in-one Lösung, die über 20 verschiedene Tools und Anwendungen anbietet.
Für jeden geworbenen Partner erhält man dazu noch eine satte Provision. Dies ist aber kein muss, den die verschiedene Pakte die Buiderall anbietet bringen auch unterschiedliche Funktionen mit.

Hier erfährst du wie sich Affiliate Marketing vom Network Marketing unterscheidet

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

Fazit 

Welcher Weg sich für dich am besten eignet, um Produkte zu empfehlen, musst du herausfinden.
Affiliate Marketing ohne eigne Website ist auf jeden Fall möglich. Angenommen du hast bereits eine Community auf Instagram, dann kann es sich lohnen hier auch Affiliate Marketing einzusetzen. Wenn du mehr auf YouTube unterwegs bist, kannst du Produkte in den Videos beschreiben und wenn du lieber eigene Projekte startest, dann lohnt sich womöglich ein Nischenportal oder ein Blog.

 

 

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Warum ich auch 2020 auf Pinterest Marketing setze

Pinterest erfolgreich nutzen ist auch dieses Jahr mein Ziel. Leider ist das ganze inzwischen schwierig geworden, den seit neustem dürfen wieder keine Digistore24 Links gesetzt werden. Einige Pins von meinem Blog werden ebenfalls nicht als Werbeanzeigen ausgespielt. Da Pinterest solche Links als Spam wertet, bleibt nur die Option zu einer eigenen Website zu verlinken. Eine wirkliche Alternative
zu Pinterest sehe ich nicht und daher werde ich dort auch in Zukunft meine Artikel pinnen.

Als ich mit meinem Blog 2017 gestartet habe hätte ich nie für möglich gehalten, welche wichtige Rolle Pinterest einst spielen würde. Ich verstand nicht mal das Prinzip dahinter und hab einfach nur meine Artikel dort gepostet, ohne mich näher mit Pinterest zu beschäftigen. Meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich Instagram und Facebook.
Ich war überzeugt davon das Instagram der richtige Social-Media-Kanal sei und ich dort meine Zielgruppe finden würde. Aber die Entwicklung nahm einen komplett anderen Verlauf. Viele Marketer haben inzwischen das Potenzial von Pinterest erkannt und das es ein wahrer Traffic Turbo für die eigene Seite sein kann. Den Pins bei Pinterest sind über Monate auffindbar. 

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal

 

Pinterest wird immer mit aufgezählt, wenn soziale Netzwerke im Gespräch sind, dabei handelt es sich streng genommen um eine visuelle Suchmaschine. Pinterest kannst du als Marketing Instrument sehen, hier geht es darum sich sichtbar zu machen und seine Reichweite zu steigern. Die besten Zeiten auf Pinterest zu posten sind übrigens Freitag, Samstag  Sonntag und Montag. Beachte aber, dass du unter der Woche zwischen 18 und 22 Uhr pinnen solltest und am Wochenenden am besten nachmittags. In Deutschland hat Pinterest über 200 monatliche aktive Nutzer, es lohnt sich,  also auch auf diesen Marketing-Kanal zu setzen, sofern deine Zielgruppe hier vertreten ist. Glaubt man den Statistiken, wird Pinterest überwiegend von Frauen mittleren Alters genutzt. Doch neu Statistiken zeigen, dass die meisten Neuanmeldungen von Männer sind. 

 

Was mir an Pinterest besser gefällt als  an Facebook

 

Organische Reichweite

Selbst mit wenigen Followern und guten Bildern ist es auf Pinterest möglich eine hohe Reichweite zu erzielen. Bei Facebook hingen, bricht, die organische Reichweite immer weiter ein. Ohne Geld in die Hand zu nehmen ist Facebook Marketing heutzutage so gut wie unmöglich. Bei Pinterest sind nicht zwangsläufig Werbeanzeigen notwendig. Wichtiger ist vor allem das du regelmäßig Pins und die entsprechenden Keywords wählst. Denn die Pins ranken auch in Google.  Hinzukommt das bei Facebook ständig neuer Content konsumiert werden muss, schon nach wenigen Stunden sind die Inhalte vergessen.

Nicht aber bei Pinterest, den hier gilt wie bei gutem Wein, je älter, desto besser. Auch Monate später kann ein Pin noch viral gehen.  Für Blogger kann es äußerst lohnenswert sein, ansprechende Inhalte auf  Pinterest zu verbreiten. Da Pins eine Halbwertszeit von 3,5 Monaten haben, verglichen mit einem Facebookpost der nur eine Lebensdauer von 60 Minuten hat. Darüber hinaus verbreiten sich die Inhalte nicht nur über Follower, sondern auch über die Pinterest-Suche. Übrigens Pinterest Nutzer verbringen doppelt soviel Zeit auf der Plattform als wie auf Facebook oder Twitter. 

Pinterest Nutzer sind kauffreudiger

Auf Pinterest wird nicht nur nach Rezepten oder tollen Einrichtungsideen gesucht, hier erscheinen auch immer mehr Storie Pins oder Shopping-Pins. Und bei Pinterest haben wir eine kauffreudige Zielgruppe. Immer mehr Online-Shops pinnen daher Aktionen oder neue Produkte. Aber auch Blogs, die Traffic möchten oder Coaches, die neue Kunden gewinnen möchten haben mit Pinterest die besten Chancen. Interessierte können nämlich direkt über den Pin einkaufen.

Pinterest Gruppenboards nutzen

Die Gruppenboards helfen dir mehr Reichweite zu bekommen. Um die richtigen Gruppenboards zu finden, solltest du einfach in das Suchfeld die jeweiligen Keywords eingeben und dann auswählen, dass du nur Gruppenboards angezeigt bekommst. Diese kannst du meist beitreten, wenn du eine E-Mail an den Administrator schickst.  Gruppenboards gibt es dabei zu allen Themen ob Finanzen, Online Marketing oder gesunder Lifestyle. Fast alles ist bei Pinterest vertreten. 

 

 

Soziale Netzwerke gibt es viele, aber Pinterest zählt streng genommen nicht dazu. Wenn du Pinterest erfolgreich nutzen willst, ist es wichtig regelmäßig pinnen und weniger auf neue Follower achten.

Pinterest als Inspirationsquelle für neue Artikel

Wen ich meinen Content Plan erstelle, greife ich auch immer gerne auf Pinterest zurück und lass mich davon inspirieren. Hier gibt es eine Vielzahl zu allen Themen, über die ich selber blogge und so kommen mir meist auch neue Ideen. Zusätzlich nutze ich auch Buzzumoo und Anwser the Public als Inspiration. Auch privat sammle ich Rezepte und Häuser auf Pinterest. Alles was mich eben sonst so interessiert von stilvollen und luxuriösen Einrichtungen, bis hin zu motivierenden Zitaten. 

Geld verdienen mit Pinterest 

Mit Pinterest kannst du auch Geld verdienen, und zwar indem du Dinge pinnst, die du weiterempfehlen möchtest. Am besten funktioniert das über Affiliate Produkte. Jeder der auf deinen Pin klickt, wird dann direkt auf die Landingpage weitergeleitet und du erhältst für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision. Wenn du einen eigenen Online-Shop hast, lohnt es sich natürlich die Produkte auf Pinterest vorzustellen, hier würde ich dir aber dazu raten auch Pinterest Ads zu nutzen. Und eine dritte Möglichkeit ist es deine Dienstleistung auf Pinterest bekanntzumachen. Besonders Coaches die noch keine hohe Reichweite haben, können über Pinterest die ersten Kunden gewinnen. Update: Seite Anfang 2020 wertet Pinterest Affiliate Links als Spam, du kannst daher nur noch auf die eigene Website oder deinen Blog verlinken. Amazon Partnerlinks sind aber nach wie vor möglich.

Den Blog Traffic mit Pinterest steigern

 

Gerade für Blogger ist Pinterest eine unverzichtbare Traffic-Quelle. Für mich ist es sogar eine der wichtigsten neben Facebook und SEO. Besonders für Fotos und Reiseblogger, bietet sich Pinterest an, aber auch andere Themen können gepinnt werden. Optisch ansprechende Pins kannst du entweder mit Adobe Photoshop oder dem kostenlosen Tool Canva erstellen. Wichtig ist es regelmäßig zu pinnen, pro Pinnwand sollen 5 -10 Pins gepinnt werden, denn frischer Content bringt auch neuen Traffic. Mit dem Planungstool Talwind ist es möglich mehre Pins gleichzeitig zu pinnen, was enorm viel Zeit und Arbeit spart. Weiter Traffic Quellen stelle ich dir hier vor: https://the-moneyinsider1.de/meine-geheimen-strategien-fuer-mehr-traffic-auf-deiner-webseite/

Mit Pinterest Werbung schalten

Seit 2019 ist es auch in Deutschland möglich Pinterest Werbung zu schalten. Allerdings ist es bisher nur möglich per Kreditkarte zu zahlen. Es ist  unglaublich, was für eine Reichweite mit wenig Investition möglich ist. Bereits mit einem Einsatz von 15 Euro konnte ich 20.000 Nutzer erreichen. Hier kommt es, natürlich darauf an wie gut die Pins gestaltet sind und welche Keywords festgelegt wurden. Das Testen verschiedener Pins lohnt sich. Ein wichtiger Hinweis noch an der Stelle, die Pins kannst du derzeit nur mit einer Mastercard bezahlen. Prepaid Karten und PayPal werden von Pinterest bisher nicht als Zahlungsmittel angeboten. 

 

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Warum bloggen sich lohnt und auch Zukfunt hat

Ich blogge nun doch schon eine ganze Weile, um genau  zu sein seit 2016. Damals gab es noch meinen Blog über kreative Schreibtipps. Ende 2016 bin ich auf den Erfolgskongress aufmerksam geworden und war Feuer und Flamme für das Thema Online Marketing. Allerdings war es von Anfang an mein Ziel auch über Finanzthemen zu bloggen, das war vor 2 Jahren sogar noch primär so das ich meine Zielgruppe inzwischen neu definieren musste.
Denn inzwischen gibt es sehr viel mehr Content zum Thema bloggen mit WordPress

Lohnt es sich jetzt noch einen Blog zu starten?

 

Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass bloggen sich immer lohnt, aber dass man sich von Anfang an darüber im Klaren seine sollte, das man sehr viel Durchhaltevermögen und Engagement mitbringen muss.  Viele Blogger haben auch kein Business, sondern bloggen einfach, weil es ihnen Spaß macht.
Die wenigsten verdienen damit Geld und noch weniger können gut davon leben. Es gibt keine geheime Formel, um im Internet schnell Geld zu verdienen und gerade ein Blog ist etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt, bevor man Erfolge sieht.

Aber bloggen lohnt sich dennoch, auch, wenn Social Media heute vielseitige Möglichkeiten bietet,  ist ein Blog immer noch sinnvoll. Ein eigener Blog ist deshalb so wertvoll, weil er dir gehört und du bestimmst welche Inhalte dort veröffentlicht werden. Darüber hinaus eignest du dir auch neue Skills an, du lernst recherchieren und beschäftigst dich mit Themen wie Marketing, WordPress oder HTML. 

 

Warum schreiben auch so Spaß macht

 

Schreiben ist etwas das ich wirklich gerne mache,
auch wenn ich noch an meiner Rechtschreibung arbeiten muss. Mein persönlicher Schreibstil hat sich trotzdem entwickelt und das vor allem, weil ich seit 2010 anfing, Bücher zu schreiben. Mein Ziel war es eigentlich bis 2019 meinen Roman über ein verwunschenes Haus  fertig schreiben. Ende 2016 habe ich mich dann aber doch dazu entschieden komplett auf das Thema Online Marketing zu setzen. Ich schreibe privat, aber auch sehr viel, sei es nun mein Tagebuch oder Notizen zu Büchern die ich lese. 

Selbst ein Bulett Journal und ein Erfolgstagebuch habe ich bis vor kurzem gepflegt. Inzwischen, mache ich es aber so, das ich mein Tagebuch in mehre Kategorien unterteilt habe, da gibt es wichtige Gespräche, das Tagesgeschehen, meine Träume, Visionen und natürlich meine Ziele.

 

Was ich über Online Marketing gelernt habe

 

Bis dato hatte ich nicht mal die Idee eines eigenen Blogs, aber zumindest wusste ich das Affiliate Marketing das ist, was ich anstrebe. Und das ist auch bis heute so geblieben. Den Affiliate Marketing ermöglicht es mir Geld zu verdienen ohne mit Kunden in Kontakt treten zu müssen, ohne einen eignen Online Shop verwalten zu müssen und ohne großen Aufwand Provisionen zu erhalten. Ich hab mit einem Online Marketer enger zusammen gearbeitet, der sich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert hat.

Und auch hier war ein wichtiges Learning nicht alles
zu glauben und selbst eigene Erfahrungen zu sammeln.  Den Fakt ist, Nischenseiten gibt es wie Sand am Meer und es lohnt sich kaum noch hier zu starten. Stattdessen empfehle ich dir sogenannte Autorithy Seiten. Im Gegensatz zu einer Nischenseite behandelt ein Authority Seite ein Thema umfassender und konzentriert sich dabei auf eine größere Zielgruppe. 

Warum bloggen sich lohnt

Warum bloggen sich lohnt? Ganz einfach, weil du dabei auch neue Kenntnisse erwirbst, du lernst wie WordPress, HTML und CSS funktionieren. Und du kannst mit deinem Blog deine Ideen und Meinung kommunizieren.

 

Warum Pinterest zu meinem wichtigsten Marketing Instrument wurde

Zu Beginn war ich total auf Instagram fixiert ich dachte das es der Social-Media-Kanal wird, der am besten zu meinem Business passt, ich hatte zwar Pinterest im Hinterkopf, widmete mich jedoch mehr Instagram.
Mit Socical Media wurde ich nie richtig warm und ich konnte mich weder für  Facebook noch für Twitter richtig begeistern. Immer wieder dachte ich auch über einen eigenen YouTube Channel nach. Erst als ich das Buch Digitale Dominanz von Christopher J. F. Schreiber lass war mir klar, dass ich zunächst einen Kanal dominieren muss und auf eine Strategie setzen muss, um Erfolg zu haben.

 

Finde heraus, welche universellen Prinzipien jedes erfolgreiche Online Unternehmen befolgen muss, um seinen Markt zu dominieren.

 

Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social-Media-Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Das Buch vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Online Marketings anhand von echten Beispielen aus der Praxis.

 

 

Ein erfolgreiches Blog Business aufbauen dauert 

Leider gibt es immer wieder Online Marketer die versprechen, dass man mit Affiliate Marketing und Instagram über Nacht reich werden kann. Aber immerhin, Blogs zählen schon lange nicht mehr dazu. Inzwischen ist es sogar so, dass einem davon abgeraten wird ein so großes Projekt zu starten. Ich dachte mir zwar von Anfang an, dass ein Blog ein größeres Projekt werden würde, bin aber immer wieder überrascht, zu lesen, dass es lange dauert, bis man von einem Blog Business sprechen kann. Und lange heißt in dem Fall 5-6 Jahre, je nach eigen Skills und Fertigkeiten. Wer sich mit Webdesign und Marketing bereits gut auskennt, hat natürlich gute Voraussetzungen schneller Erfolg zu sehen. 

 

Wie ich die Motivation finde an meinen Zielen dranzubleiben

 

Zugeben die Motivation war am Anfang natürlich deutlich höher und ich mach auch kein Geheimnis daraus, dass ich von Anfang an die Absicht hatte aus meinem Blog ein Business zu machen, mit dem ich Geld verdienen kann. Doch gerade am Anfang sieht man sozusagen alles durch
die rosarote Brille. Inzwischen ist mir natürlich klar das viele Online Marketer und Coaches, dass blaue vom Himmel versprechen und gerne verschwiegen, dass man selbst aktiv werden muss und viel Arbeit in ein Business stecken muss. Aber das Gute ist, genau das motiviert mich dranzubleiben, um mit meinem Blog zu zeigen, worauf es wirklich ankommt. Ich habe damals gesagt ich bleib dabei egal wie hart es wird und welche Herausforderungen auf mich zukommen. Lies dazu am besten auch mein Artikel: https://the-moneyinsider1.de/warum-ziele-wichtig-sind-und-wie-du-damit-arbeiten-kannst/

 

 

Fazit

Bloggen lohnt sich auch 2020 noch, allerdings ist es wichtig über etwas zu bloggen das dich Interessiert und das idealerweise sogar eine Leidenschaft von dir ist. Den beim Bloggen braucht man einen langen Atem. Ein Blog ist nicht der schnellste Weg um im Internet Geld zu verdienen.
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es mit Jobs als Virtuelle Assistenz und Nischenseiten wesentlich einfacher geht, als wie mit einem Blog.
Aber beim Bloggen sollte der Fokus eine eigene Marke aufzubauen mehr im Vordergrund stehen als das Geld verdienen.

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

 

 

Was ist deine Meinung zum Bloggen, denkst du es lohnt sich noch 2020 ein Blog zu starten? Vielleicht bloggst du ja bereits seit einiger Zeit dann interessieren mich auch deine Erfahrungen. Schreibe es mir deine Learnings Kommentare.

 

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Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem Erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das Leben als Blogger vereinfachen. In diesem Artikel stelle ich dir die besten Blogger Tools vor, mit denen ich auch selbst regelmäßig arbeite.

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn
es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage, um Long-Tail Keywords zu erstellen.
Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer MindMap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten.
Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich.
Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten.  Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics. Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprungrate ist. Du siehst also, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keyword sie deine Seite gefunden haben.
Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
(Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es um die Keyword-Rechchere geht. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhältst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen. Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in edge übertrage.
So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. To-Do-ist

To-do-Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist war lange Zeit mein Favorit und die Lieblingsgsapp von vielen. Microsoft hat die App nun endgültig ins Nirwana geschickt.  Ich habe versucht mich mit Microsoft To-do  zu arrangieren aber, ich wurde mit der App nicht warm und  so sah ich mir erneut die ToDoist App an. Inzwischen liebe ich es meine To-do-Listen damit zu veralten. Es ist einfach, übersichtlich, modern und Plattformübergreifend. Aufgaben die für mein Blog anfallen verwalte ich aber auch bequem in Asana.

 

14. Rank Math

Seit Anfang diesen Jahres arbeite ich mit Rank Math,
das wesentlich mehr Optionen bietet die eigen Artikel zu verbessern und bei Google zu ranken. Selbst als Laie versteht man SEO damit besser. Yoast ist einfach das bekannte Plugin, aber längst nicht mehr konkurrenzlos.
Ich habe jahrelang mit Yoast gearbeitet und mich gefragt wie ich anhand von grünen Ampeln sehen soll, ob alles stimmt. Bei Rank Math wird das anhand einer Punkte-Skala viel deutlicher signalisiert. Auch der Umzug der Metadaten von Yoast SEO zu Rank Math war relativ  einfach.
Einen Vergleich beider Plugins erhältst du auch in meinem Artikel –  die 5 besten SEO Plugins-für-WordPrss-Websiten

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

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Was ist eine Landingpage?

Zunächst einmal klären wir den Begriff Landingpage.
Eine Landingpage ist nichts anderes als eine Verkaufsseite, die das Ziel hat Besucher zu Käufern zu machen. Neben dem Verkauf von Produkten kann das auch die Eintragung in einen Newsletter sein oder die Anmeldung für ein Webinar. Die Landingpage sollte dabei klar strukturiert sein und die jeweilige Zielgruppe ansprechen. Eine Landingpage verfolgt in der Regel immer das Ziel eines Sales oder das Erzielen von Leads. Sie ist dabei immer auf eine Kampagne festgelegt, um Ablenkungen zu vermeiden.
Da jede Landingpage anders aufgebaut ist und ein anderes Ziel verfolgt, kann der Aufbau und das Design auch individuell sein. Wichtig ist immer, den Kunden gezielt anzusprechen und ihm relevante Informationen zu liefern. 

Warum eine Landingpage
nicht nur im Online Marketing Sinn macht

Vor allem Online Markter setzen auf Landingpages, um ihre Produkte ansprechend zu präsentieren und eine höhere Conversion zu erzielen. Landingpages sind daher extrem nützliche Marketing-Instrumente. Doch nicht nur im Marketing macht eine Landingpage Sinn. Wann sich eine Landingpage für dich lohnt und ob du über einen Blog oder ein Mikroseite besser verkaufen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Sehen wir uns zunächst den Unterschied zwischen einer Microsite und einer Landingpage an.

 

Der Unterschied zwischen Microsite und Landingpage?

Durch Mircoseite werden Produkte vermarktet.
Die Informationen auf einer Microsite beziehen sich
daher meistens auf ein Produkt und eine neue Zielgruppe.
Im  Marketing lohnen sich Microseiten vor allem um Designs und Funktionen zu testen und so die richtige Zielgruppe anzusprechen. Angenommen du planst einen Produkt-Launch, dann lohnt sich der Einsatz einer Microseite. Betrachte sie dabei allerdings als Plattform für diese Marketing Strategie. Der Content dieser Microseite liefert also wichtige Informationen, rund um das Produkt und die eigene Brand. Allerdings ist die Eintraugnsrate auf einer Landingpage entsprechend höher. 

Der Unterschied zwischen Landingpages und herkömmlichen Webseiten

Eine Landingpage hat das Ziel, eine klare Botschaft zu vermitteln und dabei Ablenkungen zu vermeiden.
Das Ziel ist es die Conversion Rate zu steigern, indem
der potenzielle Kunde sich für einen Newsletter
registrierst oder einen Kauf durchführt. Bei einer herkömmlichen Website, gibt es jede Menge zusätzliche Informationen, die vom Kauf ablenken. Bannerwerbung, Navigationsmenüs oder Newsletter Anmeldungen und Unterseiten, der Leser weiß oft gar nicht, wohin er zuerst navigieren soll. Eine Landingpage hat zudem eine klar definierte Zielgruppe und lieferte nur relevante Informationen zum angebotenen Produkt. Der Einsatz für Landingpages ist immer dann empfehlenswert, wenn du ein digitales Produkt wie
z. B. einen Online Kurs anbietest. Aber auch für zeitlich begrenzte Aktionen und zur Leadgenerierung eignet sich eine Landingpage sehr gut.

Landinpage vs. Blog – Wann lohnt es ich Produkte über den eigen Blog anzubieten?

Wenn du bereits eine längere Zeit bloggst und dir somit eine Stammleserschaft aufgebaut hast, macht es durchaus Sinn, Mitgliederbereiche und Coaching Angebote auf deinem Blog zu präsentieren. Und jetzt kommt das große Aber, zusätzlich zu einer Landingpage. Warum? Weil es auf den meisten Blogs viele Ablenkungen durch Banner und das Menü gibt. Es ist eben keine direkte Verkaufsseite. Der Vorteil, der dir ein Blog bietet, ist, dass du bereits warmen Traffic hast und durch deine Artikel deinen Expertenstatus unterstreichen kannst. Du hast etwas Wichtiges, das Vertrauen deiner Leser. Bei einer Landingpage bekommst du kalten Traffic und jemanden der auf deiner Seite landet ,weiß nicht gleich was ihn erwartet.

Produkte, die du auf deinem Blog bewirbst, werden die wenigsten gleich finden, geschweige den kaufen.
Dennoch ist das Ziel eines Blogs immer das Vertrauen der potenziellen Kunden zu gewinnen und das geschieht über Free Content und Blogartikel. Zudem kannst du mit mehr Content bei Google ein besseres Ranking erzielen. Soviel Content bietet nicht einmal eine ausführliche Landingpage. Somit hat Google mehr zu indexieren und deine Artikel werden unter den entsprechenden Keywords gefunden.

Der optimale Aufbau einer Landingpage

Für den optimalen Aufbaue einer Landingpage, muss man vor allem berücksichtigten, was verkauft werden soll und entsprechend der Brand auch die Farben wählen.
Das Design sollte stimmig sein und die Landingpage sollte Informationen in Form von Text und Videos bieten, die keine Frage mehr beim potenziellen Kunden offen lassen. Der Call-To Action Button sollte ins Auge stechen und zu einer Handlung führen. Besonders Orange ist eine aussagekräftige Farbe für Buttons. Landingpages kannst du mit WordPress und dem Page Builder  Elemantor erstellen. Allerdings lohnt es ich in Tool wie Leadpages und Builderall zu investieren, um hochwertigere und ansprechende Landingpages via Drag & Drop zu erstellen. 

Besonders wichtig und überzeugend sollte der Verkaufstext sein. Sofern du kein Video auf deiner Landingpage hast, ist der Text sozusagen dein Verkäufer.  Sorge daher für eine strukturierte und leserliche Ansicht und erzeuge Emotionen bei deinen zukünftigen Kunden. Zeige ihnen klar und deutlich was sie bekommen, wenn sie deinen Online Kurs kaufen oder dein Coaching buchen. Halte wichtige Informationen nicht zurück. Zwar ist es durchaus legitim hochpreisige Angebote in Webinaren zu präsentieren, allerdings finde ich es fairer, wenn Coaches drauf hinweisen was ihre Honorare sind. 


Eine
optimale Landingpage erfüllt folgenden Kriterien

  • Sie ist frei von Ablenkungen und auf ein Ziel gerichtet
  • Das Design ist ansprechend und auf die Zielgruppe abgestimmt.
  • Es gibt wenig Navigations-Elemente
  • Sie führt zu einem Lauf einer Registrierung
  • Es gibt klare Bedienelemente und mehre Call-to Action Buttons 

 

Fazit – Landing Page vs. Blog

Landingpages sind ein wichtiges Marketing Instrument, aber auch als Ergänzung zu Blogs und Webseiten, macht eine Landingpage durchaus Sinn. Dabei sollte die Landingpage mit einem guten Design überzeugen und die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Produkt liefern.

 

Ein Beispiel für eine gelungene Landingpage

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viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es einen kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends

 

 

YouTube

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Wie jedes Jahr zeichnen sich Mitte des Jahres Trends
Im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch dieses Jahr heißt es, mobiles Marketing ist In. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in WhatsApp geschrieben und Musik gestreamt.
Viele Marketingtrends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influencer, sondern auch für kleinere Startups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Marketingstrategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles, was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch LinkedIn. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Stories geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. LinkedIn ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Startups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot-Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gekehrt. Instagram TV konnte sich als ernst zunehmenden Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Storie – und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. Video Ads machen sogar ein Großteil der Traffic Strategie aus, dazu gehören nicht nur YouTube Kanäle, sondern auch Facebook Videos und Instagram TV.

Instagram TV gehört inwzwischen zu einer guten Marketing Strategie

Instagram wird oft als ERgänzu zu den Stories und dem posten von Bildern genutz.

 

Content Marketing ist immer noch King

 

Nach wie vor gilt, Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich.
In diesem Jahr werden besonders gerne Videos über YouTube und Instagram konsumiert. Videos gibt es hier zu allen erdenklichen Themen, ob Musikvideos oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen, auf YouTube wird man meist fündig. Podcast und Musikstreaming sind dieses Jahr ebenfalls sehr beleibt. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogenannte Longtail Keywords.

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für eine hohe Absprungsrate. Responsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschriften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist Pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

 

Instagram Business

Werbung

 

Das erwartet dich im Instagram Business:

  • Dieses E-Book bietet bildet die Grundlage, für deinen Erfolg auf Instagram!
  • 6 Schritte um viralen Content zu erstellen!
  • Der Fahrplan für deinen Erfolg, 1:1 zum Nachmachen und Kopieren
  • BONUS 1: Die 5 wichtigsten Tipps für deinen Erfolg auf Instagram
  • BONUS 2: Der Affiliate-Marketing Starter-Guide kostenlos als Geschenk!

Außerdem erfährst du wie du Reichweite mit echten Followern aufbauen kannst, wie du hochwertige Kommentare bekommst und 4-stellige Einnahmen mit Instagram genieren kannst. 

Direkt zum Instagram Business

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele
über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden,
die wichtigsten Fragen beantworten können.
Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar, einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle.
Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solchen Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob WhatsApp, Telegram, Threema oder der Facebook, jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spielen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffnungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

Messenger Marketing

WhatsApp hat die Nase im Messenger Marketing vorn, dennoch konnten sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

Transparenz

 

Influencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setzen seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren sind daher Storie- und Video Ads.

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch
im Online Marketing eine herausragende Rolle.
Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registrierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschutzerklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahlreiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschutz bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

 

 

Fazit und Ausblick auf 2020

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 etabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigener Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. Um dem Kunden das bestmögliche und nutzerfreundlichste Erlebnis zu bieten, sollte die Website Responsive sein. Auch das Thema Datenschutz wird uns zukünftig begleiten.
Für 2020 kann man sagen, das Content King bleibt. Künstliche Intelligenz und mobiles Marketing werden auch in 2020 die Marketing-Branche prägen.

 

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Zugegeben heute gibt es ein eher ungewöhnliches Thema, aber mein Blog ist  auch ein bisschen ein Lifestyle Business und das Thema weicht nicht all zu sehr von meinen Zielen ab. Es geht um den Wohlstand, den die Titanic einst bot. Neben dem Online Marketing sind auch Schiffe eine sehr große Leidenschaft, genauer gesagt ein großes Interesse von mir.

 

Titanic im Hafen

Die Titanic war damals mit 259 Meter Länge und 46.000 Tonnen das größte Schiff der Welt.

 

Wie die Titanic entstand

An einem Abend im Downshire House, setzten sich der Leiter der White Star Line, William James Pirre und Bruce Imsay zusammen, um die größten Schiffe der Welt zu planen. Sie visualiesierten und skizzierten ihre Vorstellungen auf Papier. Sie planten diese Schiffe zuerst im Geist und waren ehrgeizig genug dieses Vorhaben umzusetzen. Cunard hatte bereits die Lusitania und die Mautratina in Auftrag gegeben. Die neuen Luxusliner der White Star Line sollten daher alles bisherige in den Schatten stellen.

Der Schwerpunkt würde auf luxuriösem Reisekomfort liegen und nicht wie bei Cuanrd, auf Geschwindigkeit. Doch es gab ein Problem, keine Werft war groß genug solche Schiffe in die Tat umzusetzen. Doch Pirre ließ sich davon nicht abhalten und bestellte eine spezielle Montagebrücke. Der Vertrag für den Bau von Olympic  und Titanic wurden von Bruce Ismay unterzeichnet.

Im Verlgeich zur Queen Mary 2 erscheint die Titanic klein, den die QM2 ist ganze 85 meter Länge.

Die Luxussuiten der ersten Klasse

Die Titanic war für damalige Verhältnisse sehr groß, man sprach vom größten Schiff der Welt. Sie war 269 Meter lang, 28 Meter breit und 32 Meter hoch. Sie bot Platz für 3.547 Passagiere und Crewmitglieder.
Die Klassen waren streng voneinander getrennt. Die zweite Klasse entsprach der ersten klasse auf jedem anderem Schiff und selbst die dritte Klasse bekam hier einen gewissen Luxus geboten. Natürlich waren fast alle Einrichtungen der ersten Klasse vorbehalten. Die Luxussuiten und öffentliche Räume befanden sich auf den oberen Decks A, B und C. Die Millionärssuiten waren die teuersten Suiten auf dem Schiff und kosteten £ 870. Sie bestanden aus einem Wohnraum, einem Salon, zwei Schlafräumen, zwei Ankleideräumen, einem Badezimmer und einer extra Toilette.

Bei den Millionär Suiten gab es noch eine eigene Veranda mit einer Länge von 15 Metern. Diese Einrichtung war einzigartig auf der Titanic. Alle anderen Passagiere konnten auf der 150 Meter langen A-Deck Promenade oder dem Bootsdeck ein Spaziergang machen.
Die Kabinen waren alle mit unterschiedlichen Stillen der jeweiligen Epoche ausgestattet wie Louis XIV, Regnecy, Queen Anne, Empire oder Adams.
Selbst für den Butler konnte eine eigene Kabine mit dazu gebucht werden, die im Preis inbegriffen war.
Die Suiten waren mit Korbstühlen, Messingbetten und Marmorwaschbecken ausgestattet.

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Die schönsten Räume auf der Titanic

Am schönsten war wohl die verzierte Eichentreppe mit der großen Glaskuppel und dem geschnitzten Geländer. Auch der Speisesaal der 550 Menschen Platz bot, erstreckte sich über die gesamte Breite des Schiffes. Daneben befand sich ein 16 Meter langer Empfangsraum, der mit luxuriösen Chesterfield Sofas und einem Flügel ausgestattet war. Wer nicht im Speisesaal dinieren wollte, konnte auch im À la carte Restaurant speisen. Dieser Raum war komplett mit französischem Walnussholz vertäfelt und der Boden war mit roséfarbenem Teppich ausgelegt. Der Raum war 18 Meter lang, 14 Meter breit und bot für 137 Gäste Platz. Hier konnten die Gäste der Titanic von 8 bis 23 Uhr speisen.

Der Luxus der ersten Klasse

Die Passagiere der ersten Klasse verfügten über zahlreiche Einrichtungen, wie dem Squashplatz und dem Schwimmbad. Die Decke des Squash Platzes war so hoch, dass sie bis ins F-Deck reichte und er bot sogar eine Zuschauergalerie. Hier kostete eine halbe Stunde fechten zwei Schilling.  Auch die Turnhalle war beeindruckend, den sie war 5 Meter hoch und 13 Meter lang. Hier konnten die Passagiere unter Aufsicht auf den Geräten reiten, rudern oder Rad fahren. Die türkischen Bäder mit Shampoo Räumen befanden sich am F-Deck. Der Eintritt in das Türkische und elektrische Bad kostet stolze 4 Schilling. Daneben gab es auch einen Bügelraum, eine Dunkelkammer für Fotografen und eine Bibliothek. Für die Frauen gab es ein Lese- und Schreibraum.

 

Die elegante zweite Klasse

Die 207 Kabinen der zweiten Klasse entsprachen denen der ersten Klasse auf jedem anderem Schiff. Sie waren großzügig beleuchtet und mit zwei-bis vier Betten ausgestattet. Sie boten Mahagonimöbel und waren mit Linoleum Fließen ausgelegt. Sie waren per Lift zugänglich oder konnten über die große Treppe erreicht werden. Der Speisesaal am D-Deck war 21 Meter lang und bot 394 Menschen Platz. Der zweite Klasse Speisesaal entsprach hinsichtlich der Ausstattung und den Mahlzeiten dem der 1 Klasse auf anderen Schiffen. Die Speisen waren hier natürlich nicht so raffiniert wie in der ersten Klasse, aber sie entsprachen einem guten Gasthaus. Direkt darüber lag die Bibliothek mit Ahornvertäfelung. Hier gab es einen großen Bücherschrank. Die zweite  Klasse hatte auch einen eigenen Rauchsalon, sowie einen Friseur am E-Deck. Als Promenade nutzten die Passagiere der zweiten Klasse, ein Teil des Bootsdecks sowie ein Teil des Achterdecks.

 

Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse

Die dritte Klasse auf der Titanic war überrascht von dem Luxus, der hier geboten wurde. Bedenkt man das ein Jahrhundert zuvor eine Überfahrt mit einer Höllenfahrt zu vergleichen war. Die Passagiere mussten oft in engsten Kabinen schlafen und abgelaufenes Essen zu sich nehmen, wenn eine Überfahrt mehr als
2 Wochen dauerte. Charles Dickens beschrieb die Unterkunft auf der Britannia, als äußert unpraktische, hoffnungslose und absurde Kiste. Die dritte Klasse hatte 222 Kabinen die auf den Decks D.E, F und G lagen.

Die Kabinen waren mit Kiefer vertäfelt, sie stellten eine enorme Verbesserung dar, den andere Schiffe so zu dieser Zeit noch nicht boten. Der Speisesaal am F-Deck war 30 Meter lang und bot 493 Gästen Platz. Die Stühle waren eine weitere Verbesserung, da es ansonsten üblich war Bänke zu verwenden. Auch über ein Aufenthaltsraum am Achterdeck durften sich die Passagiere der dritten Klasse freuen. Hier gab es sogar ein Klavier für gemeinsame Lieder. Des Weiteren gab es ein Rauchsalon der mit Teakholz Möbeln ausgestattet war. Die Unterkunft in der dritten Klasse war für viele ein schönes Erlebnis.

Selbst die Speisen waren hier einfach aber großzügig. Zum Frühstück gab es beispielsweise Getreideflocken, Marmelade und weiches Ei mit Brot. Dazu gab es Kaffee oder Tee. Zum Dinner, welches mittags eingenommen wurde, gab es ein Fleischgericht und ein warmes Dessert. Tea bestand aus einer warmen Mahlzeit und einem leichten Dessert. Es gab sogar noch ein spätes Abendessen mit Käse, Keksen und Kaffee.

 

 

Das Essen an Bord der Titanic

Das Essen an Bord der Titanic entsprach dem vieler À la carte Restaurants. In der letzten Nacht gab es auf der Titanic ein sieben Gänge Menü mit Kaviar, Hummer, Wachteln, Weintrauben aus dem Gewächshaus und frischen Pfirsichen. Die Speisen der ersten Klasse waren natürlich außergewöhnlich raffiniert und zeitaufwendig. In der zweiten Klasse waren sie aber dennoch immer noch recht gut, so gab es zum Beispiel als Vorspeise Suppe, ein Hauptgericht und eine Auswahl an mehreren Desserts. 

Auch das Essen der dritten Klasse bot große Portionen. In den Küchen gab es zwei große Kochstellen, die damals als die größten der Welt galten, jede davon hatte19 Backöfen. Allgemein transportierte die Titanic erstaunlich viel Fracht. Nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Geschirr und Wäsche. Es wurden allein über 20.000 Teller, 34.0000 Kg Fleisch, mehr als 1000 KG Kaffee und 30.000 Flaschen mit Getränken und Spirituosen transportiert.

Millionäre und Berühmtheiten an Bord

Auf der Gästeliste Titanic befanden sich viele der reichsten Bürger Amerikas. In der ersten Klasse waren vorwiegend Amerikaner, da die Briten die Schiffe der Cunard Linie bevorzugten. Einer der erlesensten Gäste war John Jacob Astor IV. Er und seine jüngere Frau Madeline, die in anderen Umständen war, wollten mit der Titanic zurück nach New York kehren. Gemeinsam mit einem Diener und einer Zofe bewohnten sie eine luxuriöse Salonsuuite auf dem C-Deck.

Auch Isidor und Ida Straus des Kaufhauses Maycs, waren Passagiere der Titanic. Die Widners waren durch Bankgeschäfte und den Eisenbahnbau reich geworden. Sie hatten ein beachtliches Vermögen von 30 Millionen Dollar. Weitere berühmte Passagiere der damaligen Zeit waren, die Gräfin von Rothes, Major Archibald Buttt und der Stahlmagnat Athur Ryerson. Fast alle Millionäre der Titanic erbten den Wohlstand. Es gab zu jener Zeit aber auch  reiche Stahlmagnaten, Verkäufer oder Bänker.

 

 

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