Warum ich auch 2020 auf Pinterest Marketing setze

 

Als ich mit meinem Blog 2017 gestartet habe hätte ich nie für möglich gehalten, welche wichtige Rolle Pinterest einst spielen würde.
Ich verstand nicht mal das Prinzip dahinter und hab einfach nur meine Artikel dort gepostet, ohne mich näher mit Pinterest zu beschäftigen. Meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich Instagram und Facebook. Ich war überzeugt davon das Instagram der richtige Social-Media-Kanal sei und ich dort meine Zielgruppe finden würde.
Aber die Entwicklung nahm einen komplett anderen Verlauf. Viele Marketer haben inzwischen das Potenzial von Pinterest erkannt und das es ein wahrer Traffic Turbo für die eigene Seite sein kann. Den Pins bei Pinterest sind über Monate auffindbar. 

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal

 

Pinterest wird immer mit aufgezählt, wenn Soziale Netzwerke im Gespräch sind, dabei handelt es sich streng genommen um eine visuelle Suchmaschine. Pinterest kannst du als Marketing Instrument sehen, hier geht es darum sich sichtbar zu machen und seine Reichweite zu steigern. Die besten Zeiten auf Pinterest zu posten sind übrigens Freitag, Samstag  Sonntag und Montag. Betrachter aber das du unter der Woche zwischen 18 und 22 Uhr pinnen solltest und am Wochenenden am besten nachmittags. In Deutschland hat Pinterest über 200 monatliche aktive Nutzer, es lohnt sich,  also auch auf diesen Marketing-Kanal zu setzen, sofern deine Zielgruppe hier vertreten ist. Glaubt man den Statistiken, wird Pinterest überwiegend von Frauen mittleren Alters genutzt. Doch neu Statistiken zeigen, dass die meisten Neuanmeldungen von Männer sind. 

 

Was mir an Pinterest besser gefällt als  an Facebook

 

Organische Reichweite

Selbst mit wenigen Followern und guten Bildern ist es auf Pinterest möglichst eine hohe Reichweite zu erzielen. Bei Facebook hingen die organische Reichweite immer weiter ein. Ohne Geld in die Hand zu nehmen ist Facebook Marketing heutzutage so gut wie unmöglich. Bei Pinterest sind nicht zwangsläufig Werbeanzeigen notwendig. Wichtiger ist vor allem das du regelmäßig Pins und die entsprechend Keywords wählst. Denn die Pins ranken auch in Google.  Hinzukommt das bei Facebook ständig neuer Content konsumiert werden muss, schon nach wenigen Staunen sind die Inhalte vergessen.

Nicht aber bei Pinterest, den hier gilt wie bei gutem Wein, je älter desto besser. Auch Monate später kann ein Pin noch viral gehen.  Für Blogger kann es äußerst lohnenswert sein, ansprechende Inhalte auf  Pinterest zu verbreiten. Da Pins eine Halbwertszeit von 3,5 Monaten haben verglichen mit Facebook mit 60 Minuten. Darüber hinaus verbreiten sich die Inhalte nicht nur über Follower, sondern auch über die Pinterest-Suche. Übrigens Pinterest Nutzer verbringen doppelt soviel Zeit auf der Plattform als wie auf Facebook oder Twitter. 

 

Pinterest Nutzer sind kauffreudig

Auf Pinterest wird nicht nur nach Rezepten oder tollen Einrichtungsideen gesucht, hier erscheinen auch immer mehr Storie Pins oder Produkte. Und bei Pinterest haben wir eine kauffreudige Zielgruppe. Immer mehr Online Shops pinnen daher Aktionen oder neue Produkte. Aber auch Blogs die Traffic möchten oder Coaches, die neue Kunden gewinnen möchten haben mit Pinterest die besten Chancen. Interessierte können nämlich direkt über den Pin einkaufen.

 

 Pinterst Gruppenboards nutzen

Die Gruppenboards helfen dir mehr Reichweite zu bekommen. Um die richtigen Gruppenboards zu finden, solltest du einfach in das Suchfeld die jeweiligen Keywords eingeben und dann auswählen, dass du nur Gruppenboards angezeigt bekommst. Diese kannst du meist beitreten, wenn du eine E-Mail an den Administrator schickst.  Gruppenboards gibt es dabei zu allen Themen ob Finanzen, Online Marketing oder gesunder Lifestyle. Fast alles ist bei Pinterest vertreten. 

 

Pinterest als Inspirationsquelle für neuen Artikel

Wen ich meinen Content Plan erstelle, greife ich auch immer gerne auf Pinterest zurück und lass mich davon inspirieren. Hier gibt es eine Vielzahl zu allen Themen über die ich selber blogge und so kommen mir meist auch neue Ideen. Zusätzlich nutze ich auch Buzzumoo und Anwser the Public als Inspiration. Auch privat sammle ich Rezepte und Häuser auf Pinterest. Alles was mich eben sonst so interessiert von still vollen und luxuriösen Einrichtungen bis hin zu motivierenden Zitaten. 

 

Geld verdienen mit Pinterest 

Mit Pinterest kannst du auch Geld verdienen, und zwar indem du Dinge pinnst, die du weiterempfehlen möchtest. Am besten funktioniert das über Affiliate Produkte. Jeder der auf deinen Pin klickt wir dann direkt auf die Landingpage weitergeleitet und die erhältst für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision. Wenn du einen eigen Online Shop hast, lohnt es sich natürlich die Produkte auf Pinterest vorzustellen, hier würde ich dir aber dazu raten auch Pinterest Ads zu nutzen. Und eine dritte Möglichkeit ist es deine Dienstleistung auf Pinterest bekanntzumachen. Besonders Coaches die noch keine hohe Reichweite haben, können über Pinterest die ersten Kunden gewinnen. 

Den Blog Traffic mit Pinterest steigern

 

Gerade für Blogger ist Pinterest eine unverzichtbare Traffic Quelle. Für mich ist es sogar eine der wichtigsten neben Facebook und SEO. Besonders für Foto. Und Reiseblogger bietet sich Pinterest sich natürlich an, aber auch andere Themen können gepinnt werden. Optisch ansprechende Pins kannst du entweder mit Adobe Photoshop oder dem kostenlosen Tool Canva erstellen. Wichtig ist es regelmäßig zu pinnen, pro Pinnwand sollen 5 -10 Pins gepinnt werden. Den frischer Content bringt auch neuen Traffic. Mit dem Planungstool Talwind ist es möglich mehre Pins gleichzeitig zu pinnen, was enorm Zeit und Arbeit spart. 

 

Mit Pinterest Werbung schalten

Seit 2019 ist es auch in Deutschland möglich Pinterest  Werbung zu schalten. Allerdings ist e bisher nur möglich per Kreditkarte zu zahlen. Es ist unglaublich, was für eine Reichweite mit wenig Investition möglich ist. Bereits mit einem Einsatz von 15 Euro konnte ich 20.000 Nutzer erreichen. Hier kommt es, natürlich darauf an wie gut die Pins gestaltet sind und welche Keywords festgelegt wurden. Das Testen verschiedener Pins lohnt sich. Ein wichtiger Hinweis noch an der Stelle, die Pins kannst du derzeit nur mit einer vollwertigen Master oder Visacard bezahlen. Prepaid Karten und PayPal werden von Pinterest bisher nicht als Zahlungsmittel angeboten. 

 

 

 

 

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Warum bloggen sich immer lohnt

 

Eigentlich habe ich gestern Abend noch an meinem Pinterest Artikel gefeilt, den ich heute veröffentlichen wollte, aber nach langem Nachdenken, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mein Blog persönlicher werden muss und nach wie vor einige Updates braucht. Doch das war nicht die einzigen Erkenntnisse. Ich habe beschlossen wieder regelmäßiger zu bloggen und mich dafür entschieden montags und freitags neue Artikel zu veröffentlichen. Nähere Informationen dazu werde ich aber noch auf meiner Fanpage bekannt geben.

Ich blogge nun doch schon eine ganze Weile, um genau  zu sein seit 2016. Damals gab es noch meinen Blog über kreative Schreibtipps.
Ende 2016 bin ich auf den Erfolgskongress aufmerksam geworden und war Feuer und Flamme für das Thema Online Marketing. Allerdings war es von Anfang an mein Ziel auch über Finanzthemen zu bloggen, das war vor 2 Jahren sogar noch primär so das ich meine Zielgruppe inzwischen neu definieren musste. Denn inzwischen gibt es sehr viel mehr Content zum Thema bloggen mit WordPress

Lohnt es sich jetzt noch einen Blog zu starten?

 

Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass bloggen sich immer lohnt, aber dass man sich von Anfang an darüber im Klaren seine sollte, das man sehr viel Durchhaltevermögen und Engagement mitbringen muss.  Viele Blogger haben auch kein Business, sondern bloggen einfach, weil es ihnen Spaß macht. Die wenigsten verdienen damit Geld und noch weniger können gut davon leben. Es gibt keine geheime Formel, um im Internet schnell Geld zu verdienen und gerade ein Blog ist etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt, bevor man Erfolge sieht.

Aber bloggen lohnt sich dennoch, auch, wenn Social Media heute vielseitige Möglichkeiten bietet,  ist ein Blog immer noch sinnvoll.
Ein eigener Blog ist deshalb so wertvoll, weil er dir gehört und du bestimmst welche Inhalte dort veröffentlicht werden. Darüber hinaus eignest du dir aber auch neue Skills an, du lernst recherchieren und beschäftigst dich mit Themen wie Marketing, WordPress oder HTML. 

 

Warum schreiben auch so Spaß macht

 

Schreiben ist etwas das ich wirklich gerne mache, auch wenn ich noch an meiner Rechtschreibung arbeiten muss. Mein persönlicher Schreibstil hat sich trotzdem entwickelt und das vor allem, weil ich seit 2010 anfing, Bücher zu schreiben. Mein Ziel war es eigentlich bis 2019 meinen Roman über ein verwunschenes Haus  fertig schreiben. Ende 2016 habe ich mich dann aber doch dazu entschieden komplett auf das Thema Online Marketing zu setzen. Ich schreibe privat, aber auch sehr viel sei es nun mein Tagebuch oder Notizen zu Büchern die ich lese. 
Selbst ein Bulett Journal und ein Erfolgstagebuch habe ich bis vor kurzem gepflegt. Inzwischen mache ich es, aber so das ich mein Tagebuch in mehre Kategorien unterteilt habe, da gibt es wichtige Gespräche, das Tagesgeschehen, meine Träume, Visionen und natürlich meine Ziele.

 

Was ich über Online Marketing gelernt habe

 

Bis dato hatte ich nicht mal die Idee eines eigenen Blogs, aber zumindest wusste ich das Affiliate Marketing das ist, was ich anstrebe. Und das ist auch bis heute so geblieben. Den Affiliate Marketing ermöglicht es mir Geld zu verdienen ohne mit Kunden in Kontakt treten zu müssen, ohne eine eigne Online Shops verwalten zu müssen und ohne großen Aufwand Provisionen zu erhalten. Ich hab mit einem Online Marketer enger zusammen gearbeitet, der sich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert hat.

Und auch hier war ein wichtiges Learning nicht alles zu glauben und selbst eigene Erfahrungen zu sammeln.  Den Fakt ist, Nischenseiten gibt es wie Sand am Meer und es lohnt sich kaum noch hier zu starten. Stattdessen empfehle ich dir sogenannte Autorithy Seiten.
Im Gegensatz zu einer Nischenseite behandelt ein Authority Seite ein Thema umfassender und konzentriert sich dabei auf eine größere Zielgruppe. 

 

Warum Pinterest zu meinem wichtigsten Marketing  Instrument wurde.

Zu Beginn war ich total auf Instagram fixiert ich dachte das es der Social-Media-Kanal wird, der am besten zu meinem Business passt,
ich hatte zwar Pinterest im Hinterkopf, widmete mich jedoch mehr Instagram.
Mit Socical Media wurde ich nie richtig warm und ich konnte mich weder für  Facebook noch für Twitter richtig begeistern. Immer
wieder dachte ich auch über einen eigenen YouTube Channel nach.
Erst als ich das Buch Digitale Dominanz von Christopher J. F. Schreiber lass war mir klar, dass ich zunächst einen Kanal dominieren muss und auf eine Strategie setzen muss, um Erfolg zu haben. Deswegen beschäftigt ich mich gerade intensiv mit dem Thema Pinterest Marketing. 

Digitale Dominanz von Christopher J.F. Schreiber

Finde heraus, welche universellen Prinzipien jedes erfolgreiche Online Unternehmen befolgen muss, um seinen Markt zu dominieren.

Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social-Media-Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Das Buch vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Online Marketings anhand von echten Beispielen aus der Praxis.

 

 

Ein erfolgreiches Blog Business aufbauen dauert 

 

Leider gibt es immer wieder Online Marketer die versprechen das man mit Affiliate Marketing und Instagram über Nacht reich werden kann. Aber immerhin, Blogs zählen schon lange nicht mehr dazu, inzwischen ist es sogar so, dass einem davon abgeraten wird ein so großes Projekt zu starten. Ich dachte mir zwar von Anfang an, dass ein Blog ein größeres Projekt werden würde, bin aber immer wieder überrascht, zu lesen, dass es lange dauert, bis man von einem Blog Business sprechen kann. Und lange heißt in dem Fall 5-6 Jahre, je nach eigen Skills und Fertigkeiten. Wer sich mit Webdesign und Marketing bereits gut auskennt, hat natürlich gute Voraussetzungen schneller Erfolg zu sehen. 

 

Wie ich die Motivation finde an meinen Zielen dranzubleiben

 

Zugeben die Motivation war am Anfang natürlich deutlich höher und ich mach auch kein Geheimnis daraus, dass ich von Anfang an die Absicht hatte aus meinem Blog ein Business zu machen, mit dem ich Geld verdienen kann. Doch gerade am Anfang sieht man sozusagen alles durch die rosarote Brille. Inzwischen ist mir natürlich klar das viele Online Marketer und Coaches, dass blaue vom Himmel versprechen und gerne verschwiegen das man selbst aktiv werden muss und viel Arbeit in ein Business stecken muss. Aber das gute ist genau das motiviert mich dranzubleiben, um mit meinem Blog zu zeigen, worauf es wirklich ankommt. Ich habe damals gesagt ich bleib dabei egal wie hart es wird und welche Herausforderungen auf mich zukommen. 

 

Fazit

Bloggen lohnt sich auch 2020 noch, allerdings ist es wichtig über etwas zu bloggen das einen Interessiert und das idealerweise sogar eine Leidenschaft ist. Den beim bloggen braucht man einen langen Atem.
Ein Blog ist nicht der schnellste Weg um im Internet Geld zu verdienen, ich selbst habe gesehen das es mit Jobs als Virtuelle Assistenz und Nischenseiten wesentlich einfacher geht, als wie mit einem Blog.
Aber beim Bloggen sollte der Fokus eine eigene Marke aufzubauen mehr im Vordergrund stehen als das Geld verdienen.

 

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Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das leben als Blogger vereinfachen. Meine besten Blogger Tools, mit denen ich selbst regelmäßig arbeite, stelle ich dir in diesem Artikel vor.

 

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage um Long-Tail Keywords zu erstellen. Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer Mindmap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten. Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich. Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten. Diverse Grafiken kannst du schon für 2-3 $ erwerben. Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics.
Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprunsgrate ist. Du siehst also was genau, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo
noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keywords sie deine Seite gefunden haben. Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
    in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
   (Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es
um die Keyword-Rechchere geht. Das Tool ist kostenlos
und ohne irgendwelche Einschränkungen. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhälst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
    mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
      Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen.
Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
     mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in Evernote übertrage. So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. Wunderlist (To-Do Liste)

To-Do Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist ist einfach super, denn es ist plattformübergreifend
und erlaubt dir individuelle Design Einstellungen. Zudem kannst du hier auch die Kalenderfunktion nutzen und so Termine verwalten. Wunderlist hilft dir dabei deine Aufgaben und Ziele festzuhalten. Das Tool macht es dir leicht Listen anzulegen und diese mit Anderen zu teilen.  Leider wird Wunderlist nicht mehr weiterentwickelt. Zwar hat der Gründer Interesse daran die App zurückzukaufen, doch im Moment sieht es nicht so aus, als ob Wunderlist eine Zukunft hätte. Microsoft möchte nämlich seine eigene To-do List vermarkten und hat sich das Design von Wunderlist
als Vorbild genommen.

14. Yoast SEO

Yoast ist wohl das beliebteste SEO-Plugin. Das liegt unter anderem vielleicht daran, das es selbsterklärend ist und auch für Anfänger verständlich aufzeigt, was optimiert und getan werden kann, um das Google Ranking zu verbessern. Bereits mit der Free-Version bekommst du die wichtigsten Funktionen, wie Post Titels und Meta-Beschreibungen. Auch die Lesbarkeit von Yoast ist einzigartig, während des Schreibens bekommst du von Yoast Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung deines Artikels.

 

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Aufgeben ist keine Option

 

Trotzdem muss ich meine bisherige Strategie überdenken und die Entscheidung mich von meinem Podcast zu trennen, fiel mir alles andere als leicht. Natürlich ist aufgeben immer der letzte Weg, aber manchmal muss man sich auch von Dingen trennen können, die nicht zu einem passen und in meinem Fall war es der Podcast. Meinen Blog werde ich aber weiterhin führen und an verschiedenen Stellen optimieren und verbessern. Ich lese hin und wieder selber Blogs und musste feststellen, dass das Problem mit den fehlen Kommentaren häufiger vorkommt. Andere Blogs haben die Funktion sogar ganz abgeschaltet und setzen dafür auf soziale Netzwerke wie Instagram
und Facebook. Einen Blog, den ich gerne gelesen habe, hat sogar dicht gemacht und sich als Buchautor ein eigens Business aufgebaut. Aufgeben werde ich meinen Blog nicht, aber definitiv andere Schwerpunkte setzen. Vor allem möchte ich dir weiterhin guten Content zum Thema Online Marketing und WordPress liefern.

 

Ziele die ich neben meinem Blog habe

 

Aktuell konzentriere ich mich daher auf meinen Job als Virtuelle Assistenz. Darauf möchte ich auch meinen Fokus setzen und den Blog betrachte ich weiterhin als wichtiges Nebenprojekt, dass ich irgendwann auch als Business führen möchte. Aber Bloggen ist eben kein Selbstläufer, es bedarf vor allem Durchhaltevermögen und Arbeit um sich langfristig etwas aufzubauen. Da ich ich von Anfang an als Eigenbrötler meinen Blog frühen wollte, wird es natürlich nicht einfacher. Auch meine beiden Nischenseiten über Esoterik und meine Affiliate Marketing Nischenseite pflege ich weiterhin. Zudem möchte ich mir mehr Zeit für das Thema Pinterest nehmen, da Pinterest einer meiner wichtigsten Traffic Kanäle ist. Aktuell überarbeite ich auch gerade meine Newsletter. Ich bin kein Fan von reinen Werbemails und lege selbst viel Wert drauf nützliche und zielführende Informationen zu liefern.

 

Was mich motiviert dran zu bleiben

 

Motiviert hat mich vor allen Dingen ein Blog oder genauer gesagt eine Bloggerin, die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, als dauerhafte Motivation, sehe ich nach wie vor mein Ziel oder genauer gesagt mein Versprechen nicht aufzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen. Denn als ich das erst mal von Online Marketing und dem Erfolgskongress hörte, war ich begeistert und dachte darüber, bloggen macht einen schneller erfolgreich als über Bücher oder Kreativitätstechniken zu bloggen. Weit gefehlt, denn bei jedem Thema muss die Leidenschaft und das Engagement dahinter sichtbar werden. 

Und natürlich Motivation aus dem persönlichen Umfeld und die Erfolge anderer Blogger und Online Marketer, sind ein Grund, warum ich mir selbst ein Online Business aufbauen möchte. Ich habe  auch intensiv über das Geschäftsmodell bloggen recherchiert und einen Artikel von Neil Patel gefunden, der mich zum Umdenken anregte.  (https://neilpatel.com/de/blog/solltest-du-mit-dem-blogging-aufhoeren/ )
Er zeigt, dass man ein Blog Schritt für Schritt aufbauen muss und dafür einen langen Atem braucht, es sich aber definitiv auszahlt, wenn man dran bleibt. 

 

Warum ich weiterhin auf Affiliate Marketing setze

Es ist nicht leicht Produkte im Internet zu vermarkten oder ein Blog Business über Nacht aufzubauen, auch wenn das immer wieder so vermittelt wird. Der Grund warum ich mich entschlossen habe, den Mitgliederbereich und das Coaching herunterzunehmen, war zum einen das ich erst noch meinen Blog verbessern muss und zum anderen das ich eigentlich von Anfang  an das Ziel hatte auf Affiliate Marketing zu setzen nicht nur bei meinem Blog, sondern auch bei meinen Nischenseiten.

 

An was ich noch arbeiten muss

Zugegeben an meiner Rechtschreibung muss ich noch arbeiten, Ich nutze zwar als Unterstützung divers Tools, aber trotzdem haut es nicht immer so hin. Deswegen hab ich mir vorgenommen bis Anfang Dezember sämtliche Blogartikel zu überarbeiten, die Rechtschreibfehler zu eliminieren und die Artikel auf den neuesten Stand zu bringen. Auch das Thema Videobearbeitung werde ich mir demnächst vornehmen, da ich ein eigens Intro für meine Videos mit eingeplant habe und auch die Videobeschreibung angepasst habe. Das Thema Newsletter Marketing habe ich bisher immer sträflich vernachlässigt, vor allem deshalb, weil ich selbst viele Newsletter als reine Salesletter sehe. Trotzdem werde ich mich noch dieses Jahr, intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.

 

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Was ist eine Landingpage?

Zunächst einmal klären wir den Begriff Landingpage. Eine Landingpage ist nichts anderes als eine Verkaufsseite , die das Ziel hat Besucher zu Käufern zu machen. Neben dem Verkauf von Produkten kann das auch die Eintragung in ein Newsletter sein oder die Anmeldung für ein Webinar. Die Landingpage sollte dabei klar strukturiert sein und die jeweilige Zielgruppe ansprechen. Eine Landingpage verfolgt in der Regel immer das Ziel eines Sales oder das Erzielen von Leads. Sie ist dabei immer auf eine Kampagne festgelegt, um Ablenkungen zu vermeiden. Da jede Landingpage anders aufgebaut ist und ein anderes Ziel verfolgt, kann der Aufbau und das Design auch individuell sein. Wichtig ist immer, den Kunden gezielt anzusprechen und ihm relevante Informationen zu liefern.

 

Warum eine Landingpage
nicht nur im Online Marketing Sinn macht

Vor allem Online Markter setzen auf Landingpages, um ihre Produkte ansprechend zu präsentieren und eine höhere Conversion zu erzielen. Landingpages sind daher extrem nützliche Marketing-Instrumente.
Doch nicht nur im Marketing macht eine Landingpage Sinn. Wann sich eine Landingpage für dich lohnt und ob du über einen Blog oder ein Mikroseite besser verkaufen kannst, erfährst du in diesem Artikel.
Sehen wir uns zunächst den Unterschied zwischen einer Microsite und einer Landingpage an.

 

Der Unterschied zwischen Microsite und Landingpage?

Durch Mircoseite werden Produkte vermarktet.
Die Informationen auf einer Microsite beziehen sich daher meistens auf ein Produkt und eine neue Zielgruppe. Im  Marketing lohen sich Microseiten vor allem um Designs und Funktionen zu testen und so die richtige Zielgruppe anzusprechen. Angenommen du planst einen Produkt-Launch, dann lohnt sich der Einsatz einer Microseite. Betrachte sie dabei allerdings als Plattform für diese Marketing Strategie.
Der Content dieser Microseite liefert also wichtige Informationen, rund um das Produkt und die eigene Brand. Allerdings ist die Eintraugnsrate auf einer Landingpage entsprechend höher. 

Der Unterschied zwischen Landingpages und herkömmlichen Webseiten

Eine Landingpage hat das Ziel, eine klare Botschaft zu vermitteln und dabei Ablenkungen zu vermeiden.
Das Ziel ist es die Conversion Rate zu steigern, indem der potenzielle Kunde sich für einen Newsletter 
registrierst oder einen Kauf durchführt.
Bei einer herkömmlichen Website, gibt es jede Menge zusätzliche Informationen, die vom Kauf ablenken. Bannerwerbung, Navigationsmenüs oder Newsletter Anmeldungen und Unterseiten,
der Leser weiß oft gar nicht wohin er zuerst navigieren soll. Eine Landingpage hat zudem eine klar definierte Zielgruppe und lieferte nur relevante Informationen zum angebotenen Produkt. Der Einsatz für Landingpages ist immer dann empfehlenswert, wenn du ein digitales Produkt wie
z. B. einen Online Kurs anbietest. Aber auch für zeitlich begrenzte Aktionen und zur Leadgenerierung eignet sich eine Landingpage sehr gut

Landinpage vs. Blog – Wann lohnt es ich Produkte über den eigen Blog anzubieten?

Wenn du bereits eine längere Zeit bloggst und dir somit eine Stammleserschaft aufgebaut hast, macht es durchaus Sinn, Mitgliederbereiche und Coaching Angebote auf deinem Blog zu präsentieren. Und jetzt kommt das große Aber, zusätzlich zu einer Landingpage. Warum? Weil es auf den meisten Blogs viele Ablenkungen durch Banner und das Menü gibt. Es ist eben keine direkte Verkaufsseite. Der Vorteil, der dir ein Blog bietet, ist, dass du bereits warmen Traffic hast und durch deine Artikel deinen Expertenstatus unterstreichen kannst. Du hast etwas Wichtiges, das Vertrauen deiner Leser. Bei einer Landingpage bekommst du kalten Traffic und jemanden der auf deiner Seite landet ,weiß nicht gleich was ihn erwartet.

Produkte, die du auf deinem Blog bewirbst, werden die wenigsten gleich finden, geschweige den kaufen.  Dennoch ist das Ziel eines Blogs immer das Vertrauen der potenziellen Kunden zu gewinnen und das geschieht über Free Content und Blogartikel. Zudem kannst du mit mehr Content bei Google ein besseres Ranking erzielen. Soviel Content bietet nicht einmal eine ausführliche Landingpage. Somit hat Google mehr zu indexieren und deine Artikel werden unter den entsprechenden Keywords gefunden.

Der optimale Aufbau einer Landingpage

Für den optimalen Aufbaue einer Landingpage, muss man vor allem berücksichtigten, was verkauft werden soll und entsprechend der Brand auch die Farben wählen. Das Design sollte stimmig sein und die Landingpage sollte Informationen in Form von Text und Videos bieten, die keine Frage mehr beim potenziellen Kunden offen lassen. Der Call-To Action Button sollte ins Auge stechen und zu einer Handlung führen. Besonders Orange ist eine aussagekräftige Farbe für Buttons. Landingpages kannst du mit WordPress und dem Page Builder  Elemantor erstellen. Allerdings lohnt es ich in Tool wie Leadpages und Builderall zu investieren, um hochwertigere und ansprechende Landingpages via Drag & Drop zu erstellen. 

Besonders wichtig und überzeugend sollte der Verkaufstext sein. Sofern du kein Video auf deiner Landingpage hast, ist der Text sozusagen dein Verkäufer.  Sorge daher für eine strukturierte und leserliche Ansicht und erzeuge Emotionen bei deinen zukünftigen Kunden. Zeige ihnen klar und deutlich was sie bekommen, wenn sie deinen Online Kurs kaufen oder dein Coaching buchen. Halte wichtige Informationen nicht zurück. Zwar ist es durchaus legitim hochpreisige Angebote in Webinaren zu präsentieren, allerdings finde ich es fairer, wenn Coaches drauf hinweisen was ihre Honorare sind. 


Eine
optimale Landingpage erfüllt folgenden 
Kriterien

  • Sie ist frei von Ablenkungen und auf ein Ziel gerichtet
  • Das Design ist ansprechend und auf die Zielgruppe abgestimmt.
  • Es gibt wenig Navigations-Elemente
  • Sie führt zu einem Lauf einer Registrierung
  • Es gibt klare Bedienelemente und mehre Call-to Action Buttons 

 

Fazit

Landingpages sind ein wichtiges Marketing Instrument, aber auch als Ergänzung zu Blogs und Webseiten, macht eine Landingpage durchaus Sinn. Dabei sollte die Landingpage mit einem guten Design überzeugen und die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Produkt liefern.

 

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Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

 

Ein Mitgliederbereich ist ein geschützter Bereich auf deiner Seite der nur zahlenden Kunden zugänglich ist. In diesem Mitgliederbereich kannst du Videos, eBooks, Webinare, Blogbeiträge, Worksheets und Tutorials anbieten. Du kannst ein eigenes Forum einrichten oder eine zusätzliche Facebook Gruppe zur Verfügung stellen. Außerdem kannst du mit einem Mitgliederbereich zusätzliche Inhalte für interessierte Stammleser schaffen. Durch Digimember ist dein Mitgliederbereich geschützt und nur deinen Kunden vorbehalten.  

 

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Digimember ist ein deutsches Plugin mit dem du nicht nur geschützte Mitgliederbereiche erstellst, sondern auch Download Produkte anbieten kannst. In der Basic Version kannst du entweder ein Produkt zum Download anbieten oder ein Mitgliederbereich mit 50 Mitgliedern erstellen. Nichtsdestotrotz kannst du mit dem kostenlosen Plugin bereits sehr gut arbeiten. Da das ganze mit Digistore24 Konto verknüpft ist stehen dir auch sämtliche Zahlungsfunktionen zur Verfügung.
Mit Digimember kannst du nicht nur Seiten und Beiträge schützen, sondern auch geschützte Kurse anbieten
und mit der Premium Version kannst du den Inhalt sogar zeitgesteuert freischalten. Voraussetzung um Digimember zu nutzen ist natürlich eine WordPress Webseite. Wie du mit Digimember deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen kannst, erkläre ich dir in diesem Video Schritt für Schritt. 

 

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Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

 

Im Gegensatz zu einem Online Videokurs kannst du einen Mitgliederbereich relativ schnell mit den ersten Inhalten starten. Monatlich kannst du neue Inhalte hinzufügen und bestehende updaten. Mitglieder, die dabei bleiben sind, eine feste Einkommensquelle und dauerhafte Kunden. Das Ziel sollte es daher sein Mehrwert für deine Zielgruppe zu liefern.
Ein  Mitgliederbereich bietet dir zudem die Vorteile, dass du Kunden an dich bindest und ihnen regelmäßig Mehrwert durch deine Inhalte lieferst. So kannst du dir Vertrauen aufbauen und auf längere Sicht weitere Produkte anbieten. Oberste Priorität sollte es aber sein hochwertigen Content zu bieten  und das Vertrauen des potenziellen Kunden zu gewinnen. Dann kann ein Mitgliederbereich auch zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden. 

 

Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

 

Wo Licht ist auch Schatten und im Falle des Mitgliedsbereichs bedeutet es das du den Support leisten musst und immer up to date ein solltest.
Ein der größten Nachteile ist aus meiner Sicht auch, die Tatsache, dass du mit Digimeber keinen ansprechenden Mitgliederbereich erstellen kannst. Du benötigst zusätzlich Plugins wie WPCorusware oder LearnPress oder alternativ ein Theme wie das Aardvark. Einer der großen Nachteile von Mitgliederseiten ist natürlich, dass viele Mitglieder wieder abspringen und im Schritt nicht länger als 3 Monate dabei bleiben. Durch persönlichen Support und den Mehrwert, den du lieferst, kannst du dir aber auch Stammkundenkreis schaffen. 

 

Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

 

Neben einem kostenlosen und kostenpflichtigen Mitgliederbereich besteht auch die Möglichkeit bestimmte Inhalte freizuschalten oder eine Testversion anzubieten. Der Kunde zahlt für den Zugang den ersten Monat zum Beispiel gar nicht und danach die monatliche oder halbjährliche Gebühr. Wichtig ist das dem Kunden klar ist das es sich um ein ABO Modell handelt. Laufzeit und Kündigungsfrist müssen klar und deutlich erkennbar sein. Das sorgt für mehr vertrauen und schafft Klarheit bei der Preisgestaltung. Du kannst deine Mitgliederbereiche auch kostenlos anbieten, das macht vor allem dann Sinn, wenn es sich dabei um ein sogenannte Freebie handelt. Beim Preis ist generell drauf zu achten das du anfangs mit geringen monatlichen Gebühren zwischen 1o und 20 Euro beginnst. Hier kannst du dich am Markt orientierten, viel Online Markter bieten Mitgliederseiten zwischen 20 und 40 Euro im Monat an.

 

Fazit

Digimember gehört zu den besten Plugins, wenn es darum geht kostenpflichtige Mitgliederseiten und Download Produkte anzubieten. Nennenswerte Alternativen sind hier trotzdem Elopage und Coachy. Ich persönlich habe meinen Mitgliederbereich mit Digimember aufgebaut, weil die Basic Version kaum Begrenzungen setzt und sogar noch einen guten Support bietet. Wichtig war mir vor allem die Schnittstelle mit dem Zahlungsanbieter Digistore24 und das ich meinen Mitgliederbereich in WordPress erstellen kann.

 

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Das Enfold Theme ist auf Themeforrest erhältlich und kostet derzeit 59 $. Es gehört zu den meist Verkauften und beliebtesten WordPress Themes. Kein Wunder es ist, äußert flexibel bei den Einstellungen und liefert 21 Demo Vorlagen mit. Das Theme bietet eine nutzerfreundliche Gestaltung und lässt individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu. Populär sind vor allem auch das X-Theme, Avada und the 7 aber aufgrund des deutschen Supports und des eignen Pages Builder konnte mich das Enfold Theme überzeugen. Doch nicht nur in Sachen Design-Möglichkeiten weiß Enfold zu überzeugen. Mit dem Enfold Theme ist es möglich die DSGVO, ohne Plugins umzusetzen. So lassen sich Cookie Hinweise einbinden und DSGVO konforme Kontaktformulare integrieren.

 

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Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme waren durchwachsen. Ich war zwar sehr beeindruckt von den vielen Demoversionen, die das Theme mitbringt, jedoch benötigt das Theme eine gewisse Einarbeitungszeit. Besonders ärgerlich fand ich es zu Beginn, das selbst erstelle Design nicht über Backups mit Updraft gesichert werden können. Und als ich aus Versehen auf Reset kam, war natürlich alles weg.
Die Oberfläche ist zwar gut strukturiert und aufgeräumt, dennoch benötigte ich etwas Zeit, um mich einzuarbeiten. Gerade bei den Webdesign Einstellungen war nicht gleich offensichtlich was die Änderungen im einzelnen Bewirken. Nichtsdestotrotz, gefielen mir die verschiedenen Bloglayouts und Demovorlagen, die Enfold mitbringt. Ich wusste, dass das neue Design würde gut zu meinem Blog passen.

 

 

Besondere Funktionen die das Enfold Theme bietet

Das Enfold Theme ist ein Mulitpuprose Theme, dass
Sich für sämtliche Webdesgin Projekte einsetzen lässt. Das bedeutet das du die mitgelieferten Features und Plugins individuell an deine Vorstellung anpassen kannst und damit ein einzigartiges Design schaffen kannst. Dank des responsive Layouts passt sich jedes Theme an das Endgerät, denn in Zeiten von Smartphone und Tablets ist dies auch erforderlich. Das Enfold Theme bietet dir 21 Demo Vorlagen zum Importieren, die du an deine Wünsche anpassen kannst. Dabei gibt es Vorlagen zu jedem Thema, ob kreative Agentur, Berater, Restaurants, Shops oder Startup Blogs, für jeden Geschmack ist es was dabei. Immer wieder kommen neue Layouts dazu. Der Vorteil dieser Themes ist, das
du nicht bei null starten musst, sondern die Vorlagen einfach entsprechend anpassen kannst.

Einzelne Elemente lassen sich ganz einfach per drag & drop an die gewünschte Stelle ziehen. Hintergründe und Farben lassen sich individuell definieren. Das Theme selbst bietet eine zentrale Schaltstelle in der sich der Headerbereich, der Logo Area, Footer und Socket sowie der Hauptbereich anpassen lassen. Hier können Farben und Schriften festgelegt werden, Widgets zur Sidebar hinzugefügt werden und der Header transparent eingestellt werden. Dank des erweiterten Stylingmodus lassen sich des Weiteren noch spezielle Schrift – und Farbdefinitionen explizit definieren bzw. festlegen. Enfold eignet sich vor alle auch dann für dich, wenn du einen eigenen Shop mit WoCommerce planst.
Die Integration des WooCommerce Plugin erweitert das Enfold Theme noch mal. Gerade für online Shops und Blogger ist das Enfold Theme eine sehr gute Wahl. Den es stehen 4 verschiedene Bloyglayouts zur Verfügung.
Es gibt die Möglichkeit den Blog im Magazinstil oder in klassischer Ansicht darzustellen.

 

Enfold Theme mit eigenem Page-Builder

Das Enfold Theme liefert gleich einen eigenen Page Builder mit, der sich Avia Layout Architekt nennt. Zugänglich ist er über den Button erweiterter Layout Editor. Mit diesem Page Builder kannst du Layoutinhalte wunschgemäß per Drag & Drop an die entsprechende Stelle ziehen. Der Enfold Page Buidler ist anwenderfreundlich. Und bietet einen visuellen Editor. Die entsprechenden Einstellungen sind also sofort sichtbar.

 

Mein Fazit: Ein sehr gutes WordPress-Theme

Das Enfold Theme ist eines der besten Themes überhaupt und ich habe meine Entscheidung diesmal gut durchdacht, mich ausgiebig informiert und eine gute Wahl getroffen. m Gegensatz zum BeTeheme wurde ich nicht mit Einstellungen erschlagen, im Gegensatz zum elegant Themes gefielen mir die Demos deutlich besser und im Gegensatz zum Lets BlogsTheme hatte ich Mehrzwecke Theme das mit ermöglichte ein individuelles Blog-Layout zu schaffen. Das Enfold Theme ist also seinen Preis für 59 $ wert, denn es bietet alles was man von einem Premium Theme erwarten kann und punktet bei mir mit deutschem Support und individuelle Einstellungsmöglichkeiten.

 

 

 

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Ohne Weiterbildung kommt man heute kaum noch voran, sowohl im Beruf als auch als Selbständiger ist es heute wichtig, sich neues Wissen anzueignen. Dafür muss man nicht zwangsläufig in teurere Seminare investieren, es gibt es auch online sehr gute Webseiten und Plattformen, die kostenlose Informationen liefern. Welche das sind, verrate ich dir in meinem Blogartikel.

 

1. Online Kongresse und Kurse

Mein Favorit sind die Online Kongresse, die jedes Jahr stattfinden, bekannt sind hier vor allem der Erfolgskongress, der Gründerkongress, der Geldheldenkongress und der Finanzkongress. Die Tickets dafür sind online kostenlos, da die Veranstalter sich über Werbung finanzieren. Jedes Jahr sind Top Speaker dabei gerade im Online Marketing bekannte Größen wie Tobias Beck, Oliver Wermeling oder Christian Bischof. Auch online Kurse sind eine gute Möglichkeit sich weiterzubilden, der Vorteil hier ist, dass meistens ein Support dahinter steht und man die Module Schritt für Schritt lernt und jederzeit wieder abrufen kann. Ähnliches gilt auch für Mitgliederbereiche, wo du eine monatliche ABO-Gebühr zahlst und dafür jede Woche oder jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet bekommst.

 

2. Bibliotheken und Bücher

Die kostengünstige und einfachste Methode ist es, bei der Stadtbücherei oder Bibliothek Bücher zu leihen.
Für einen geringen Mitgliederbeitrag kann man bis zu 20 Bücher zu den verschiedensten Themen ausleihen. Besonders Bibliotheken bieten hier noch mehr Lesestoff und auch die Möglichkeit, sich Fachbücher zu einem gewünschten Thema zu bestellen. Auch Amazon Kindle bietet sich hier an, den inzwischen gibt es hier die Möglichkeit mehre eBooks auszuleihen, dafür zahlt man aber einen monatlichen Beitrag.

 

 3. Udmey und LinkedIn

Udmey und LinkedIn learing sind beides E-Learning Plattformen aus den USA. entsprechend umfangreich ist daher das Spektrum an englischsprachigen Videos, nichtsdestotrotz gibt es auch im deutschsprachigen Raum sehr gute Kurse. Da es sehr oft Rabatte Aktionen gibt, bekommst du bei Udemy Kruse oft schon zwischen 10 und 25 Euro. Udemy ist daher eine meiner Lieblingsplattformen, wenn es darum geht sich neues Wissen anzueignen. Es gibt Videokurse zu allen erdenklichen Themen wie Business, Management, Webdesign, Marketing oder Motivation. LinkedIn Learning ist hier noch professioneller und hat echte Profis, die wissen von was sie reden, allerdings kostet das Abo monatlich 29,49 Euro oder jährlich 19,66 €

 

4. YouTube

Auch wenn YouTube inzwischen mehr schlechte Videos präsentiert, gibt es dennoch immer noch Channels, die echten Mehrwert liefern. Hier kannst du dir die Videos zu sämtlichen Themen kostenlos ansehen. YouTube ist nach Google die meist genutzte Suchmaschine, wenn auch für visuelle Inhalte.
Sehr gute Channels, die ich auch weiterempfehlen kann, sind von Finanzfluss und Talerbox (Finanzen) Christian Bischof (Motivation) Evergreen Media (SEO) und Marcel Knopf (Online Marketing)

 

5. Webseiten und Blogs


Das erste, was ich immer tue, wenn ich auf der Suche nach neuem Wissen bin, ist googeln. Und es gibt sehr gute Blogs wie z. B. Dr. Web, Zielbar und Aufgesang, die ich gerne lese. Alternativ gibt es auch in Foren immer noch gute und ausführliche Beiträge. Blogs lese ich selbst allerdings nur hin und wieder, meistens google ich gezielt nach Informationen und habe hier auch als Nachschlagewerk, das Webadressenhandbuch. Wer weiß, wie man richtig googelt, findet nahezu Informationen zu jedem Thema.

 

 

6. Podcasts

Podcasts höre ich zwar hin und wieder gerne, aber beim Online Marketing und Webdesign helfen sie mir weniger weiter. Sie dienen ja auch meist der Unterhaltung und daher geht es oft um Motivationsthemen. Nichts desto, trotz ist es praktisch, sich neues Wissen unterwegs anzueignen. Den Podcasts kannst du gemütlich in der Bahn oder dem Bus hören, sofern es dein Datenvolumen zulässt. Ich betreibe auch meinen eigenen Podcast und freue mich, wenn du mal reinhörst. ‚Es mach mir einfach Spaß, Content auch für meine Hörer zu produzieren.

 

7. Fachzeitschriften

 

Fachzeitschriften lese ich weniger, besonders gut gefallen hat mir aber das Online Marketing Magazin von Thomas Klußmann und das Fachmagazin zum Thema Social Media. Hier bekommt man echt tolle Insider Informationen, die es so im Netz gibt. Auch der Focus Money, war eine Zeitschrift, die ich mir kaufte und interessiert lass. Es gibt eigentlich zu fast jedem Thema auch Zeitschriften ob WordPress, SEO oder Computer es gibt Fachmagazin für die unterschiedlichsten Themen. Pro Zeitschrift musst du mit kosten zwischen 5 und 20 Euro rechnen.

 

 

Fazit

Du siehst, dass es durchaus möglich ist, sich günstig und teilweise sogar kostenlos weiterzubilden. Das heißt, aber nicht, dass Seminare oder Events schlecht wären, nur wenn man Möglichkeiten sucht dennoch günstig an Wissen zu kommen, sind die genannten Möglichkeiten, die Besten. Mein Favorit sind hier vor allem auch Online Kongresse die es zum Thema Geld und Online Marketing gibt. Hier werden oft bekannte Speaker eingeladen, die einiges an Content und Mehrwert für dich mitbringen. Und auch Bücher finde ich klasse, da man immer wieder etwas zu einem bestimmten Thema nachschlagen kann.

 

 

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viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es einen kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends

 

 

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Wie jedes Jahr zeichnen sich Mitte des Jahres Trends
Im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch dieses Jahr heißt es, mobiles Marketing ist In. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in WhatsApp geschrieben und Musik gestreamt.
Viele Marketingtrends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influencer, sondern auch für kleinere Startups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Marketingstrategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles, was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch LinkedIn. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Stories geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. LinkedIn ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Startups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot-Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gekehrt. Instagram TV konnte sich als ernst zunehmenden Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Storie – und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. Video Ads machen sogar ein Großteil der Traffic Strategie aus, dazu gehören nicht nur YouTube Kanäle, sondern auch Facebook Videos und Instagram TV.

Instagram TV gehört inwzwischen zu einer guten Marketing Strategie

Instagram wird oft als ERgänzu zu den Stories und dem posten von Bildern genutz.

 

Content Marketing ist immer noch King

Nach wie vor gilt, Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich.
In diesem Jahr werden besonders gerne Videos über YouTube und Instagram konsumiert. Videos gibt es hier zu allen erdenklichen Themen, ob Musikvideos oder Schritt für Schritt Anleitungen, auf YouTube wird man meist fündig. Podcast und Musikstreaming sind dieses Jahr ebenfalls sehr beleibt. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogenannte Longtail Keywords.

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für eine hohe Absprungsrate. Responsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschriften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist Pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele
über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden,
die wichtigsten Fragen beantworten können.
Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar, einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle.
Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solchen Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob WhatsApp, Telegram, Threema oder der Facebook , jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spielen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffnungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

Messenger Marketing

WhatsApp hat die Nase im Messenger Marketing vorn, dennoch konnten sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

Transparenz

 

Influencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setzen seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren sind daher Storie- und Video Ads.

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch
im Online Marketing eine herausragende Rolle.
Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registrierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschutzerklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahlreiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschuzt bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

 

 

Fazit und Ausblick auf 2020

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 etabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigener Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. Um dem Kunden das bestmögliche und nutzerfreundlichste Erlebnis zu bieten, sollte die Website Responsive sein. Auch das Thema Datenschutz wird uns zukünftig begleiten.
Für 2020 kann man sagen, das Content King bleibt. Künstliche Intelligenz und mobiles Marketing werden auch in 2020 die Marketing-Branche prägen.

 

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Anfang Juni 2019, bin ich auf Wrike gestoßen, davor hatte ich bereits mit diversen Projektmanagementtools wie Trello und Meistertask gearbeitet.
Dabei bieten die meisten Tools die klassische Kanban Ansicht. Ich testete verschiedene Tools, unter anderem Asana, Bitrix24, Factro und Zenkit, aber keines entsprach meinen Vorstellungen. Ich suchte intensiv nach einem Tool, dass meine Projekte übersichtlich darstellte und mir ermöglichte zwischen Kanban Ansicht, Listen, Kalender und Tabellen zu wechseln. Zenkit wäre perfekt gewesen, wäre da nicht der Hacken, dass die Ansicht am Smartphone und Tablet schrecklich aussieht und die App dazu noch schlechte Bewertungen hat. So suchte ich weiter und stieß auf Wrike. Ich war begeistert, welche Funktionen es bereits in der kostenlosen Version gibt.
Seither verwalte ich alle meine Projekte mit Wrike. Auch das Arbeiten im Team ist mit Wrike kein Problem, sofern ihr eure Projekte nicht allein verwaltet, könnt ihr die Aufgaben in Wrike auch an Mitarbeiter abgeben bzw. diesen zuteilen.

Wieso ich von Meistertask zu Wrike gewechselt bin

Doch was macht Wrike so besonders und wieso habe
ich mich dafür entschieden? Trello war mir einfach zu bunt, ich hatte immer das Gefühl, die Pinnwände stammen von kreativen Designern. Meistertask gefiel mir nach einer Zeit einfach nicht mehr, also wechselte ich zu Zenkit und am Schluss landete ich bei Wrike.
Genau diese Oberfläche und dieses Dashboard war meine Vision im Kopf, obwohl ich vorher noch nie von Wrike gehört hatte. Ich wusste, das wäre das Online Projektmanagement Tool, mit dem ich zukünftig arbeiten würde. Ihr könnt das Board individuell anpassen und so zum Beispiel geplante Beiträge oder neue Ideen hinzufügen. Ich verwalte meinen gesamten Blog damit, bei mir gibt es die Rubriken Blogposts, Routine Aufgaben und Podcast Inhalte. 

In der kostenlosen Version ist es leider nicht möglich die Karten anzupassen, es gibt aber die Möglichkeit
eine Aufgabe, als neu, in Arbeit oder erledigt festzulegen. Auch  das Dashboard mit genaueren Daten zu euren Projekten, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Ihr könnt aber immerhin die Prioritären der Aufgaben festlegen und Anhänge über Google Drive, Dropbox, OneDrive und den Computer hinzufügen.
Am besten ich zeige euch, dass ganze Mal in einem Video von mir, da ich hier vieles ausführlicher beschreiben kann. Eine gute Übersicht über die Funktionen und Abomodelle von Wrike findest du unter:
https://trusted.de/wrike-kosten

 

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