In diesem Artikel erfährst du, was die besten SEO-Plugins für WordPress Webseiten sind. Die meisten SEO-Plugins sind kostenlos und bieten dir in der Basic Version alle nötigen Funktionen für die Onepage-Optimierung.
Die hier vorgestellten Plugins habe ich zum Teil selbst ausprobiert und nutze sie schon seit Jahren für meine WordPress Webseiten. 

1. Yoast 


die Metabeschreibung anpassen und Permalinks bearbeiten. Bei der Basic Version von Yoast kannst
du ein Fokus Keyword festlegen, zu dem der Artikel ranken soll. Das Plugin bietet dir sehr umfangreiche Funktionen zur Onapage-Optimierung.

Ich arbeite bereits seit 2017 mit dem SEO Plugin Yoast, dazwischen habe ich auch Plugins wie All-in-one wpSEO und Delucks SEO getestet.
Yoast gehört nicht nur zu den bekanntesten SEO Plugins, sondern auch zu den beliebtesten SEO-Plugins. Die kostenlose Basic Version reicht dabei vollkommen aus. Du kannst die Keyword Suche optimieren, die Lesbarkeit von Artikeln verbessern,

  

2. Rank Math

Rank Math ist bei Bloggern inzwischen bekannt, ich habe allerdings das erste Mal im  April diesen Jahres davon gehört. Ich hatte  einige SEO-Plugins getestet unter anderem Delucks SEO und Squirrly SEO, aber Rank Math hat mich überzeugt. Es bietet dir alle Funktionen die Yoast auch mit an Bord hat. Und das sogar in der kostenlosen Version. Rank Math bietet dir sogar mehr, unter anderem eine Schnittstelle zur Google Search Console. Kurz es ist das Schweizer Taschenmesser und der Geheimtipps unter den SEO Tools. Es enthält alle Features, die du für eine gute Onpage-Optimierung benötigst.
Alle Informationen über deine Keyword-Optimierung und die Daten aus der Google Search Console findest du im Dashboard. So siehst du auf einen Blick, welche Fehler deine Webseite hat und wo noch Optimierungsbedarf besteht. 

3. Delucks SEO

Eigentlich habe ich mit Delucks SEO recht gern gearbeitet und plante sogar
ein Wechsel von Yoast zu Delucks SEO, aber das war bevor ich Rank Math kannte. Denn Delucks SEO mag gerade für Laien etwas verwirrend wirken. Die Metadaten finden sich direkt auf dem Dashboard und können bearbeitet werden, ohne die Inhalte zu öffnen. Du kannst also Artikel optimieren und Inhalte aus der Übersicht anpassen.
Das coole ist das dieses Plugin kostenlos genutzt werden kann und komplett auf Deutsch ist. Auch die Premium Version für 60 Euro finde ich akzeptabel. Die Basic Version bietet aber deutlich weniger Funktionen als wie bei Yoast oder Rank Math. Erst mit der Premium Version kommt man in den Genuss von Bildoptimierung, Mikrodaten, Sterne-Bewertungen und Bradcrumbs.

Das Plugin gibt es sowohl in  Deutsch als auch in Englisch und was mir bei Delucks SEO gut gefallen hat, ist das du bestehende Arten von wpSEO und Yoast einfach übernehmen kannst. 

 

4. All. in Wp SEO

 

Das all in One SEO Pack
ist nach Yoast
das bekannteste SEO-Plugin. Ich habe es mir näher angesehen und kann dazu sagen, dass es sich perfekt für Einsteiger eignet. Das Plugin bietet eine gute Übersicht über alle Funktionen und eine einfache Bedienung. Zudem werden viele Onepage Optimierungen automatisch generiert. 
Den das Plugin biete alle Funktionen für die Onpeage Optimierung mit Support. Die Pro-Version für Einzelunternehmer ist aber relativ teuer und eignet sich in erster Linie vor allem für Online-Shop Betreiber. Ansonsten sind sich All in oneSEO und Yoast vom Funktionsumfang her relativ ähnlich. Das Plugin verfügt aber über besonders Features um schädliche Bots blockieren, um Spam zu verhindern und Meta-descriptons automatisch zu generieren. Auch die Überprüfung von Duplicate Content ist eine Funktion die das Plugin bereits mitliefert. 

 

5. wpSeo

Das wpSEO stammt von deutschen Entwicklern und bezeichnet sich selbst als Schweizer Taschenmesser
für SEO. Das kostenpflichtige SEO Plugin gibt es bereits
für einmalige 39 €. Es kann aber auch für 30 Tage kostenlos getestet werden. Das Plugin bietet dabei die wichtigsten Funktionen für eine gute Onepage Optimierung, darunter Title, Meta Descirpotn, und Sitemap.
Ob als Laie oder Profi, wpSEO ist eines der besten Plugins für die Suchmaschinenoptimierung. Viele Einstellungen die wpSEO vorschlägt können einfach automatisch übernommen werden. Im Gegensatz zu anderen Plugins benötigt wp SEO weniger Arbeitsspeicher und ist sogar etwas schneller als Yoast.

 

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Fazit – Warum ich mich für Rank Math entschieden habe

Durch meine Aufgaben als virtuelle Assistenz  lernte ich das Plugin Yoast SEO intensiver kennen und  schätzen. Nahezu auf allen Nischenseiten arbeitete ich mit Yoast oder Delucks SEO. Trotzdem nervten mich die grünen Ampeln manchmal und es blieb immer so ein Bauchgefühl, ob Yoast die richtige Wahl ist oder nicht. Anfang April bin ich dann auf Rank Math gestoßen und habe das Plugin einem Test unterzogen. Den Wechsel habe ich nicht bereut, den bei Rank Math wurde mir genau gezeigt, wo ich meine Inhalte optimieren kann und wie ich mein Ranking verbessern kann. 

 

Welches SEO-Plugin nutzt du für deine OnePage Optimierung? Schreib es mir gern in die Kommentare. 

 

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

 

 

 

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Einen guten Blogartikel schreiben bedeutet für Leser und Suchmaschinen zu schreiben und echten Mehrwert damit zu liefern. Aber mit der Recherche und dem Schreiben von Artikeln ist es nicht getan, darum zeige ich dir, worauf es bei der Erstellung eines Blogartikels noch  ankommt. 

 

Die Wahl der richtigen Nische

Zunächst musst du dir darüber klar werden, über welche Themen du in Zukunft bloggen möchtest und wie du deinen Lesern damit einen Mehrwert bieten kannst. Das Schreiben von Blogartikeln kann auch Spaß machen vor allem, wenn dir das Thema liegt. Achte aber auch auf die Wahl einer geeigneten Nische, den das entscheidet später über deinen Erfolg. Wähle ein Thema, dass auch eine hohe Nachfrage hat und in dem du bereits Erfahrung oder Vorkenntnisse hast. 

Hier findest du Inspiration für neue Artikel

Ideen finden ist oft gar nicht so leicht, am besten solltest du hier erstmal brainstormen. Das heißt, du schreibst dir alles, was dir zu einem Thema einfällt auf. Wähle eine Nische oder ein Thema, indem du dich besonders gut auskennst und dir mit der Zeit einen Expertenstatus aufbauen kannst.  Ich nutze am liebsten Pinterest, um mich inspirieren zu lassen und neue Ideen zu finden. Aber auch Bücher oder YouTube Videos können eine gute Anregung sein. Es lohnt sich auch andere Blogs oder Magazine zu lesen. Darüber hinaus bieten Facebook-Gruppen oder Tweets einen guten Einblick was deine Zielgruppe im Moment interessiert. Auch Tools wie Answer the Public und Buzzsumo zeigen dir, was aktuell im Trend ist. Halte deine Gedanken und Ideen immer schriftlich fest, da sie sonst oft schnell wieder weg sein können. 

 

Eine Überschrift finden die Interesse weckt

Um den Leser für sich zu gewinnen ist eine spannende Überschrift sehr wichtig. Die Überschrift soll den Leser in den Bann ziehen und animieren weiterzulesen, sie soll klarmachen worum es in dem Artikel geht. Ich bin der Meinung dass, das Thema und eine passende Überschrift schon vor der Keyword Recherche klar sein sollten. Den ein Titel entscheidet darüber, ob der Text auch interessant genug ist, um gelesen zu werden. Besonders gut eignen sich in Überschriften, Fragen, kurze Formulierungen, Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. 

Die richtigen Keywords finden

Nachdem du dir das Thema und eine Überschrift überlegt hast solltest du dich an die Keyword Recherche wagen. Ich empfehle dir hierzu die Tools Hypersuggest und Übersuggest.  Versetz dich in die Lage des Lesers und finde heraus unter welchem Keyword, du bei Google ranken willst. Achte dabei aber nicht nur auf ein hohes Suchvolumen, sondern auch auf die Konkurrenz. Oft macht es mehr Sinn, auf Longtail Keywords zurückzugreifen. Ein Tipp noch, wenn du ein Keyword in das Google Suchfeld eintippst  erscheinen oft automatische Ergänzungen, die dir helfen können Longtail Keywords zu ermitteln. Mit Google Suggest findest du auch heraus welche ähnlichen Suchbegriffe verwendet werden.
Meine besten Tipps für die Keyword-Recherche:
https://the-moneyinsider1.de/diesen-seo-tipps-gelingt-perfekte-keyword-recherche/

Struktur  und Lesbarkeit von Artikeln

Es lohnt sich im Voraus eine grobe Struktur des Blogartikels festzulegen. Der Aufbau eines Artikels sollte dabei folgende Punkte beinhalten: 

  • Eine kurze oder spannende Einleitung
  • Hauptteil Detaillierte Lösung eines Problems
  • Verwende Zwischenüberschriften und Absätze
  • Fazit – Zusammenfassung und Empfehlung

Das Plugin Yoast SEO hilft dir nicht nur bei der Keyword Optimierung, sondern zeigt dir auch an anhand eines Ampelsystems wie gut die Lesbarkeit eines Artikels ist. Wichtig ist es den Text gut zu gliedern und Zwischenüberschriften zu wählen, die das Thema interessant machen. So bestehen gute Chancen, dass der Artikel nicht nur überflogen wird. 

Finde deinen eigenen Stil

Jeder Blogger hat seinen individuellen Schreibstil. Das verleiht deinem Blog etwas Einzigartiges und macht ihn besonders. Daher lohnt es sich persönliche Geschichten zu erzählen und Storytelling zu betreiben. Natürlich kommt es auch auf die Zielgruppe an, eine jünger Zielgruppe möchte unterhalten werden während eine ältere Zielgruppe Mehrwert in Form von gutem Content erwartet. Ein persönlicher Schreibstil verleiht deinen Artikel aber einen hohen Wiedererkennungswert. Wähle dienen Schreibstil auch passend zum Zielpublikum. 

 

Blogartikel veröffentlichen und bekannt machen

Der optimale Zeitpunkt zur Veröffentlichung hängt von mehren Faktoren ab. Wann ist deine Zielgruppe aktiv? In der Regel lohnt es sich Artikel unter der Woche zu veröffentlichen, abends haben die meisten Zeit, einen Artikel zu lesen. Je nach Zielgruppe kann es auch sein, dass Blogs lieber am Wochenende gelesen werden. Wen du einen Blog bekannt machen möchtest nutze Social Media Netzwerke und Facebook-Gruppen. Und mein Favorit um Blogartikel bekannt zu machen ist natürlich Pinterest. Auch wenn viele es immer zu sozialen Netzwerken zählen, ist es streng genommenen eine visuelle Suchmaschine, die die enorm viel Traffic bringen kann. Neben SEO ist Pinterest meine beste Trafficquelle.

 

Fazit: erfolgreiche Blogartikel schreiben braucht Zeit

Einen perfekten Blogartikel schreiben ist keine einfache Sache. Ein grober Plan und ein erster Entwurf kann dir aber viel Arbeit abnehmen.  Mit der Zeit wird dir das Erstellen neuer Artikel leichter fallen, du bist dann schon geübter in der Recherche von neuem Content und weist wie du Inspiration für neuen Artikel gewinnen kannst. Mit der Zeit kann dein Blog sich zu einem hervorragendem Marketing-Instrument entwickeln und Social Media perfekt ergänzen.

 

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Warum bloggen sich immer lohnt

 

Eigentlich habe ich gestern Abend noch an meinem Pinterest Artikel gefeilt, den ich heute veröffentlichen wollte, aber nach langem Nachdenken, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mein Blog persönlicher werden muss und nach wie vor einige Updates braucht. 

Ich blogge nun doch schon eine ganze Weile, um genau  zu sein seit 2016. Damals gab es noch meinen Blog über kreative Schreibtipps. Ende 2016 bin ich auf den Erfolgskongress aufmerksam geworden und war Feuer und Flamme für das Thema Online Marketing. Allerdings war es von Anfang an mein Ziel auch über Finanzthemen zu bloggen, das war vor 2 Jahren sogar noch primär so das ich meine Zielgruppe inzwischen neu definieren musste. Denn inzwischen gibt es sehr viel mehr Content zum Thema bloggen mit WordPress

Lohnt es sich jetzt noch einen Blog zu starten?

 

Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass bloggen sich immer lohnt, aber dass man sich von Anfang an
darüber im Klaren seine sollte, das man sehr viel Durchhaltevermögen und Engagement mitbringen muss.  Viele Blogger haben auch kein Business, sondern bloggen einfach, weil es ihnen Spaß macht.
Die wenigsten verdienen damit Geld und noch weniger können gut davon leben. Es gibt keine geheime Formel, um im Internet schnell Geld zu verdienen und gerade ein Blog ist etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt, bevor man Erfolge sieht.

Aber bloggen lohnt sich dennoch, auch, wenn Social Media heute vielseitige Möglichkeiten bietet,  ist ein Blog immer noch sinnvoll. Ein eigener Blog ist deshalb so wertvoll, weil er dir gehört und du bestimmst welche Inhalte dort veröffentlicht werden. Darüber hinaus eignest du dir aber auch neue Skills an, du lernst recherchieren und beschäftigst dich mit Themen wie Marketing, WordPress oder HTML. 

 

Warum schreiben auch so Spaß macht

 

Schreiben ist etwas das ich wirklich gerne mache,
auch wenn ich noch an meiner Rechtschreibung arbeiten muss. Mein persönlicher Schreibstil hat sich trotzdem entwickelt und das vor allem, weil ich seit 2010 anfing, Bücher zu schreiben. Mein Ziel war es eigentlich bis 2019 meinen Roman über ein verwunschenes Haus  fertig schreiben. Ende 2016 habe ich mich dann aber doch dazu entschieden komplett auf das Thema Online Marketing zu setzen. Ich schreibe privat, aber auch sehr viel sei es nun mein Tagebuch oder Notizen zu Büchern die ich lese. 

Selbst ein Bulett Journal und ein Erfolgstagebuch habe ich bis vor kurzem gepflegt. Inzwischen mache ich es, aber so das ich mein Tagebuch in mehre Kategorien unterteilt habe, da gibt es wichtige Gespräche, das Tagesgeschehen, meine Träume, Visionen und natürlich meine Ziele.

 

Was ich über Online Marketing gelernt habe

 

Bis dato hatte ich nicht mal die Idee eines eigenen Blogs, aber zumindest wusste ich das Affiliate Marketing das ist, was ich anstrebe. Und das ist auch bis heute so geblieben. Den Affiliate Marketing ermöglicht es mir Geld zu verdienen ohne mit Kunden in Kontakt treten zu müssen, ohne eine eigne Online Shops verwalten zu müssen und ohne großen Aufwand Provisionen zu erhalten. Ich hab mit einem Online Marketer enger zusammen gearbeitet, der sich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert hat.

Und auch hier war ein wichtiges Learning nicht alles
zu glauben und selbst eigene Erfahrungen zu sammeln.  Den Fakt ist, Nischenseiten gibt es wie Sand am Meer und es lohnt sich kaum noch hier zu starten. Stattdessen empfehle ich dir sogenannte Autorithy Seiten. Im Gegensatz zu einer Nischenseite behandelt ein Authority Seite ein Thema umfassender und konzentriert sich dabei auf eine größere Zielgruppe. 

 

Warum Pinterest zu meinem wichtigsten Marketing  Instrument wurde

Zu Beginn war ich total auf Instagram fixiert ich dachte das es der Social-Media-Kanal wird, der am besten zu meinem Business passt, ich hatte zwar Pinterest im Hinterkopf, widmete mich jedoch mehr Instagram.
Mit Socical Media wurde ich nie richtig warm und ich konnte mich weder für  Facebook noch für Twitter richtig begeistern. Immer wieder dachte ich auch über einen eigenen YouTube Channel nach. Erst als ich das Buch Digitale Dominanz von Christopher J. F. Schreiber lass war mir klar, dass ich zunächst einen Kanal dominieren muss und auf eine Strategie setzen muss, um Erfolg zu haben. Deswegen beschäftigt ich mich gerade intensiv mit dem Thema Pinterest Marketing. 

 

Finde heraus, welche universellen Prinzipien jedes erfolgreiche Online Unternehmen befolgen muss, um seinen Markt zu dominieren.

Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social-Media-Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Das Buch vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Online Marketings anhand von echten Beispielen aus der Praxis.

 

 

Ein erfolgreiches Blog Business aufbauen dauert 

Leider gibt es immer wieder Online Marketer die versprechen das man mit Affiliate Marketing und Instagram über Nacht reich werden kann. Aber immerhin, Blogs zählen schon lange nicht mehr dazu, inzwischen ist es sogar so, dass einem davon abgeraten wird ein so großes Projekt zu starten. Ich dachte mir zwar von Anfang an, dass ein Blog ein größeres Projekt werden würde, bin aber immer wieder überrascht, zu lesen, dass es lange dauert, bis man von einem Blog Business sprechen kann. Und lange heißt in dem Fall 5-6 Jahre, je nach eigen Skills und Fertigkeiten. Wer sich mit Webdesign und Marketing bereits gut auskennt, hat natürlich gute Voraussetzungen schneller Erfolg zu sehen. 

 

Wie ich die Motivation finde an meinen Zielen dranzubleiben

 

Zugeben die Motivation war am Anfang natürlich deutlich höher und ich mach auch kein Geheimnis daraus, dass ich von Anfang an die Absicht hatte aus meinem Blog ein Business zu machen, mit dem ich Geld verdienen kann. Doch gerade am Anfang sieht man sozusagen alles durch die rosarote Brille. Inzwischen ist mir natürlich klar das viele Online Marketer und Coaches, dass blaue vom Himmel versprechen und gerne verschwiegen das man selbst aktiv werden muss und viel Arbeit in ein Business stecken muss. Aber das gute ist genau das motiviert mich dranzubleiben, um mit meinem Blog zu zeigen, worauf es wirklich ankommt. Ich habe damals gesagt ich bleib dabei egal wie hart es wird und welche Herausforderungen auf mich zukommen. 

 

Fazit

Bloggen lohnt sich auch 2020 noch, allerdings ist es wichtig über etwas zu bloggen das einen Interessiert und das idealerweise sogar eine Leidenschaft ist.
Den beim bloggen braucht man einen langen Atem.
Ein Blog ist nicht der schnellste Weg um im Internet Geld zu verdienen, ich selbst habe gesehen das es mit Jobs als Virtuelle Assistenz und Nischenseiten wesentlich einfacher geht, als wie mit einem Blog.
Aber beim Bloggen sollte der Fokus eine eigene Marke aufzubauen mehr im Vordergrund stehen als das Geld verdienen.

 

Was ist deine Meinung zum Bloggen, denkst du es lohnt sich noch 2020 ein Blog zu starten? Vielleicht bloggst du ja bereits seit einiger Zeit dann interessieren mich auch deine Erfahrungen. Schreibe es mir deine Learnings Kommentare.

 

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Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das leben als Blogger vereinfachen. Meine besten Blogger Tools, mit denen ich selbst regelmäßig arbeite, stelle ich dir in diesem Artikel vor.

 

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage um Long-Tail Keywords zu erstellen. Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer Mindmap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten. Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich. Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten. Diverse Grafiken kannst du schon für 2-3 $ erwerben. Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics. Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprunsgrate ist. Du siehst also was genau, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo
noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keywords sie deine Seite gefunden haben. Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
(Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es
um die Keyword-Rechchere geht. Das Tool ist kostenlos
und ohne irgendwelche Einschränkungen. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhälst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen.
Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in Evernote übertrage. So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. Wunderlist (To-Do Liste)

To-Do Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist ist einfach super, denn es ist plattformübergreifend
und erlaubt dir individuelle Design Einstellungen. Zudem kannst du hier auch die Kalenderfunktion nutzen und so Termine verwalten. Wunderlist hilft dir dabei deine Aufgaben und Ziele festzuhalten. Das Tool macht es dir leicht Listen anzulegen und diese mit Anderen zu teilen.  Leider wird Wunderlist nicht mehr weiterentwickelt. Zwar hat der Gründer Interesse daran die App zurückzukaufen, doch im Moment sieht es nicht so aus, als ob Wunderlist eine Zukunft hätte. Microsoft möchte nämlich seine eigene To-do List vermarkten und hat sich das Design von Wunderlist
als Vorbild genommen.

14. Yoast SEO

Yoast ist wohl das beliebteste SEO-Plugin. Das liegt unter anderem vielleicht daran, das es selbsterklärend ist und auch für Anfänger verständlich aufzeigt, was optimiert und getan werden kann, um das Google Ranking zu verbessern. Bereits mit der Free-Version bekommst du die wichtigsten Funktionen, wie Post Titels und Meta-Beschreibungen. Auch die Lesbarkeit von Yoast ist einzigartig, während des Schreibens bekommst du von Yoast Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung deines Artikels.

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business?
Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

 

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Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

 

Ein Mitgliederbereich ist ein geschützter Bereich auf deiner Seite der nur zahlenden Kunden zugänglich ist. In diesem Mitgliederbereich kannst du Videos, eBooks, Webinare, Blogbeiträge, Worksheets und Tutorials anbieten. Du kannst ein eigenes Forum einrichten oder eine zusätzliche Facebook Gruppe zur Verfügung stellen. Außerdem kannst du mit einem Mitgliederbereich zusätzliche Inhalte für interessierte Stammleser schaffen.  In diesem Artikel zeige ich dir, wie du einen Mitgliederbereich mit Digimember erstellen kannst und somit deine Inhalte schützen kannst. Die geschützten Inhalte sind dann zahlenden Kunden vorbehalten und können zeitgesteuert freigeschaltet werden.

 

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Digimember ist ein deutsches Plugin mit dem du nicht nur geschützte Mitgliederbereiche erstellst, sondern auch Download Produkte anbieten kannst. In der Basic Version kannst du entweder ein Produkt zum Download anbieten oder ein Mitgliederbereich mit 50 Mitgliedern erstellen. Nichtsdestotrotz kannst du mit dem kostenlosen Plugin bereits sehr gut arbeiten. Da das ganze mit Digistore24 Konto verknüpft ist stehen dir auch sämtliche Zahlungsfunktionen zur Verfügung.
Mit Digimember kannst du nicht nur Seiten und Beiträge schützen, sondern auch geschützte Kurse anbieten und mit der Premium Version kannst du den Inhalt sogar zeitgesteuert freischalten. Voraussetzung um Digimember zu nutzen ist natürlich eine WordPress Webseite. Wie du mit Digimember deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen kannst, erkläre ich dir in diesem Video Schritt für Schritt. 

 

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Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

 

Im Gegensatz zu einem Online Videokurs kannst du einen Mitgliederbereich relativ schnell mit den ersten Inhalten starten. Monatlich kannst du neue Inhalte hinzufügen und bestehende updaten. Mitglieder, die dabei bleiben sind, eine feste Einkommensquelle und dauerhafte Kunden. Das Ziel sollte es daher sein Mehrwert für deine Zielgruppe zu liefern.
Ein  Mitgliederbereich bietet dir zudem die Vorteile, dass du Kunden an dich bindest und ihnen regelmäßig Mehrwert durch deine Inhalte lieferst. So kannst du dir Vertrauen aufbauen und auf längere Sicht weitere Produkte anbieten. Oberste Priorität sollte es aber sein hochwertigen Content zu bieten  und das Vertrauen des potenziellen Kunden zu gewinnen. Dann kann ein Mitgliederbereich auch zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden. 

 

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Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

 

Wo Licht ist auch Schatten und im Falle des Mitgliedsbereichs bedeutet es das du den Support leisten musst und immer up to date ein solltest.
Ein der größten Nachteile ist aus meiner Sicht auch, die Tatsache, dass du mit Digimeber keinen ansprechenden Mitgliederbereich erstellen kannst. Du benötigst zusätzlich Plugins wie WPCorusware oder LearnPress oder alternativ ein Theme wie das Aardvark. Einer der großen Nachteile von Mitgliederseiten ist natürlich, dass viele Mitglieder wieder abspringen und im Schritt nicht länger als 3 Monate dabei bleiben. Durch persönlichen Support und den Mehrwert, den du lieferst, kannst du dir aber auch Stammkundenkreis schaffen. 

 

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Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

 

Neben einem kostenlosen und kostenpflichtigen Mitgliederbereich besteht auch die Möglichkeit bestimmte Inhalte freizuschalten oder eine Testversion anzubieten. Der Kunde zahlt für den Zugang den ersten Monat zum Beispiel gar nicht und danach die monatliche oder halbjährliche Gebühr. Wichtig ist das dem Kunden klar ist das es sich um ein ABO Modell handelt. Laufzeit und Kündigungsfrist müssen klar und deutlich erkennbar sein. Das sorgt für mehr vertrauen und schafft Klarheit bei der Preisgestaltung. Du kannst deine Mitgliederbereiche auch kostenlos anbieten, das macht vor allem dann Sinn, wenn es sich dabei um ein sogenannte Freebie handelt. Beim Preis ist generell drauf zu achten das du anfangs mit geringen monatlichen Gebühren zwischen 1o und 20 Euro beginnst. Hier kannst du dich am Markt orientierten, viel Online Markter bieten Mitgliederseiten zwischen 20 und 40 Euro im Monat an.

 

Fazit

Digimember gehört zu den besten Plugins, wenn es darum geht kostenpflichtige Mitgliederseiten und Download Produkte anzubieten. Nennenswerte Alternativen sind hier trotzdem Elopage und Coachy. Ich persönlich habe meinen Mitgliederbereich mit Digimember aufgebaut, weil die Basic Version kaum Begrenzungen setzt und sogar noch einen guten Support bietet. Wichtig war mir vor allem die Schnittstelle mit dem Zahlungsanbieter Digistore24 und das ich meinen Mitgliederbereich in WordPress erstellen kann.

 

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Das Enfold Theme ist auf Themeforrest erhältlich und kostet derzeit 59 $. Es gehört zu den meist Verkauften und beliebtesten WordPress Themes. Kein Wunder es ist, äußert flexibel bei den Einstellungen und liefert 21 Demo Vorlagen mit. Das Theme bietet eine nutzerfreundliche Gestaltung und lässt individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu. Populär sind vor allem auch das X-Theme, Avada und the 7 aber aufgrund des deutschen Supports und des eignen Pages Builder konnte mich das Enfold Theme überzeugen. Doch nicht nur in Sachen Design-Möglichkeiten weiß Enfold zu überzeugen. Mit dem Enfold Theme ist es möglich die DSGVO, ohne Plugins umzusetzen. So lassen sich Cookie Hinweise einbinden und DSGVO konforme Kontaktformulare integrieren.

 

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Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme

Meine ersten Erfahrungen mit dem Enfold Theme waren durchwachsen. Ich war zwar sehr beeindruckt von den vielen Demoversionen, die das Theme mitbringt, jedoch benötigt das Theme eine gewisse Einarbeitungszeit. Besonders ärgerlich fand ich es zu Beginn, das selbst erstelle Design nicht über Backups mit Updraft gesichert werden können. Und als ich aus Versehen auf Reset kam, war natürlich alles weg.
Die Oberfläche ist zwar gut strukturiert und aufgeräumt, dennoch benötigte ich etwas Zeit, um mich einzuarbeiten. Gerade bei den Webdesign Einstellungen war nicht gleich offensichtlich was die Änderungen im einzelnen Bewirken. Nichtsdestotrotz, gefielen mir die verschiedenen Bloglayouts und Demovorlagen, die Enfold mitbringt. Ich wusste, dass das neue Design würde gut zu meinem Blog passen.

 

 

Besondere Funktionen die das Enfold Theme bietet

Das Enfold Theme ist ein Mulitpuprose Theme, dass
Sich für sämtliche Webdesgin Projekte einsetzen lässt. Das bedeutet das du die mitgelieferten Features und Plugins individuell an deine Vorstellung anpassen kannst und damit ein einzigartiges Design schaffen kannst. Dank des responsive Layouts passt sich jedes Theme an das Endgerät, denn in Zeiten von Smartphone und Tablets ist dies auch erforderlich. Das Enfold Theme bietet dir 21 Demo Vorlagen zum Importieren, die du an deine Wünsche anpassen kannst. Dabei gibt es Vorlagen zu jedem Thema, ob kreative Agentur, Berater, Restaurants, Shops oder Startup Blogs, für jeden Geschmack ist es was dabei. Immer wieder kommen neue Layouts dazu. Der Vorteil dieser Themes ist, das
du nicht bei null starten musst, sondern die Vorlagen einfach entsprechend anpassen kannst.

Einzelne Elemente lassen sich ganz einfach per drag & drop an die gewünschte Stelle ziehen. Hintergründe und Farben lassen sich individuell definieren. Das Theme selbst bietet eine zentrale Schaltstelle in der sich der Headerbereich, der Logo Area, Footer und Socket sowie der Hauptbereich anpassen lassen. Hier können Farben und Schriften festgelegt werden, Widgets zur Sidebar hinzugefügt werden und der Header transparent eingestellt werden. Dank des erweiterten Stylingmodus lassen sich des Weiteren noch spezielle Schrift – und Farbdefinitionen explizit definieren bzw. festlegen. Enfold eignet sich vor alle auch dann für dich, wenn du einen eigenen Shop mit WoCommerce planst.
Die Integration des WooCommerce Plugin erweitert das Enfold Theme noch mal. Gerade für online Shops und Blogger ist das Enfold Theme eine sehr gute Wahl. Den es stehen 4 verschiedene Bloyglayouts zur Verfügung.
Es gibt die Möglichkeit den Blog im Magazinstil oder in klassischer Ansicht darzustellen.

 

Enfold Theme mit eigenem Page-Builder

Das Enfold Theme liefert gleich einen eigenen Page Builder mit, der sich Avia Layout Architekt nennt. Zugänglich ist er über den Button erweiterter Layout Editor. Mit diesem Page Builder kannst du Layoutinhalte wunschgemäß per Drag & Drop an die entsprechende Stelle ziehen. Der Enfold Page Buidler ist anwenderfreundlich. Und bietet einen visuellen Editor. Die entsprechenden Einstellungen sind also sofort sichtbar.

Mein Fazit: Ein sehr gutes WordPress-Theme

Das Enfold Theme ist eines der besten Themes überhaupt und ich habe meine Entscheidung diesmal gut durchdacht, mich ausgiebig informiert und eine gute Wahl getroffen. m Gegensatz zum BeTeheme wurde ich nicht mit Einstellungen erschlagen, im Gegensatz zum elegant Themes gefielen mir die Demos deutlich besser und im Gegensatz zum Lets BlogsTheme hatte ich Mehrzwecke Theme das mit ermöglichte ein individuelles Blog-Layout zu schaffen. Das Enfold Theme ist also seinen Preis für 59 $ wert, denn es bietet alles was man von einem Premium Theme erwarten kann und punktet bei mir mit deutschem Support und individuelle Einstellungsmöglichkeiten.

 

 

 

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Du brauchst ein kostenpflichtiges Theme für deinen Blog oder einen professionellen Webdesigner, solche und ähnliche Aussagen bekommen viele zu hören, die ihren Blog starten. Und davon sollte man sich keinesfalls verrückt machen. Natürlich ist ein kostenpflichtiges Theme besser, da es hochwertig wirkt und wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Für den Anfang brauchst du aber kein kostenpflichtiges Theme. Ich habe damit erstmal über 1 Jahr gewartet und prompt wieder einen Fehlgriff mit dem Theme
Let’s Blog gemacht. Ähnlich ging es mir auch bei meinem ersten Blog.
Ich kaufte Themes, die teurer waren und nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte. Daher warte mit einem Kauf und informiere dich ausgiebig über das Theme. Das habe ich jetzt auch bei dem Theme Enfold getan, dass ab Juli meinen Blog veredeln wird.

Das Enfold Theme hat mich in mehren Beiträgen und Videos überzeugt. Vor allem mit dem  Layout Builder, den zahlreichen Designvorlagen, den vielen Plugins und der Tatsache, dass es sogar Webdesigner nutzen. Zumindest bietet das Enfold Theme einen und deutschen Support, was sich sehr zu schätzen weiß. Ich habe mich wirklich ausgiebig darüber informiert, auch wenn 50 Euro für ein Theme nicht viel sind, ist es ärgerlich, wenn es sich als Fehlkauf herausstellt. Und bei Theme Forrest sieht man meistens nur die Demo Version.
Ich habe für meinen ersten Blog oft teuere Themes gekauft, die dann doch nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte und in der Demo Version ganz anders aussahen. Trotz der Kritik an kostenlosen WordPress Themes, gibt es dennoch einige gute Themes, die später ein Upgrade erlauben. Die 4 besten möchte ich dir in diesem Artikel kurz näher vorstellen.

 

 

Darauf solltest du bei der Wahl
deines Premiums Themes achten

Premium Themes gibt es inzwischen zahlreiche, doch Premium heißt nicht gleich, dass du auch ein besseres Theme erhältst. Daher solltest du auf die folgenden Punkte achten. Das Tehme sollte aus einer seriösen Quelle stammen. Gute Anbieter sind vor allem: StudioPress, ThemeForest, Elegant Themes und ElmaStuido. Das Theme sollte außerdem reponsive sein, das heißt, dass es für alle Mobilgeräte optimiert ist und sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Die kostenlosen Themes von wordpress.org sind ideal dafür geeignet, wenn du noch am Anfang stehst und nicht weißt, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Für einen professionellen Webauftritt lohnt sich ein Premium Theme, da es dir wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Achte auch darauf welche Funktionen das Theme in der pro Version bietet. Wenn du zum Beispiel das Ziel hast, einen Online Shop aufzubauen, sollte das Theme auch WooCommerce kompatibel sein.

 

Die besten kostenlosen WordPress Themes

 

Astra Theme

Das Astra Theme ist eines der besten kostenlosen Themes. Kein Wunder es ist superschnell und verbraucht wenig Ressourcen. Ich verwende es bei einigen meiner Nischenseiten mit dem Page Builder von Elementor. Aber es ist auch mit Pagebuildern wie Divi oder dem Beaver Builder kompatibel. Die Pro Version bietet dir darüber hinaus mehr Schriftarten und individuellere Einstellungsmöglichkeiten bei der Farbwahl. Aktuell kostet die Pro Version 59 $. Doch auch ohne Pro Version kann das Theme bereits überzeugen, den es gibt jede Menge Demo Vorlagen und du kannst mit dem Astra Plugin sogar noch mehr aus dem Theme herausholen. Du kannst dir die Vorlagen ansehen und sie dann individuell nach deinem Geschmack anpassen. Mit den vorfertigen Designs erhältst du eine Webseite, die sich sehen lässt und kannst damit theoretisch sogar Landing Pages erstellen. Allerdings würde ich dir an der Stelle zu Tools wie Leadpages oder Buiderall raten. 

 

Auch das Astra Theme habe ich für ein Webseiten Projekt getestet. Es gehört mit zu den besten kostenlosen WP-Themes

 

Oceanwp Theme

Das Oceanwp Theme ist mein persönlicher Liebling und ich nutze es inzwischen für zwei meiner Nischenseiten. Auch hier hast du die Möglichkeit, dass Theme mit zahlreichen Plugins zu erweitern, zudem ist das Theme SEO-optimiert, hat eine schnelle Ladegeschwindigkeit, ist responsive und bietet sogar deutschen Support.
Für die Pro Version zahlst du 39 $ pro Webseite. Das Theme ist seit Jahren ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Themes auf WordPress. Kein Wunder, bereits in der kostenlosen Version bietet das Theme viele Features, die zu überzeugen wissen. Du kannst damit gelungene Webseiten erstellen und sogar dein Online Shop aufbauen. Zudem gibt es bei diesem Theme regelmäßige Updates. Du siehst, bereits in der kostenlosen Version bietet dir das Theme, was du für einen guten Start brauchst. Später kannst du das Ganze immer noch upgraden und mit kostenpflichtigen Plugins erweitern.

 

 

Generatepress Theme

GeneratePress ist ein stabiles Theme, das regelmäßig aktualisiert wird. Du kannst auch hier die Pagebuilder nutzen, um mehr aus deiner Website zu machen.
Das lohnt sich vor allem in der Free-Version, da es hier keine Demo Vorlagen gibt, aber trotzdem kannst du aus dem Theme einiges machen. Der Vorteil der Pro Version ist, dass du es mit zahlreichen Plugins erweitern kannst und Vorlagen zu Verfügung hast, die du entsprechend anpassen kannst. Du kannst individuelle Farbtöne festlegen, die Typografie anpassen und das Menü sowie den Header nach deinen Vorstellungen gestalten.
Du erhältst das Theme in der Pro Version für 49 $ inkl. 1 Jahr Support. Mit dem Generatepress Theme lassen sich sogar in der Free Version tolle Webseiten erstellen. 

 

 

Das Generate Press Theme nutzte ich für eine Nischeneite

Hestia Theme

Das Hestia Theme im eleganten Material-Design hat mir sehr gut gefallen. Es bietet bereits in der kostenlosen Version viele Features. Mit der Pro Version erhältst du weitere Funktionen für WooCoomerce und Jetpack. Zudem bietet dir das Hestia Theme einen Support über eine Facebook Gruppe, bei der die Entwickler auch die Vorschläge und Wünsche der Community berücksichtigen.

 

Das Hesita Theme habe ich für meine Esoterik Nischenseite verwendet

 

Mein Fazit

Zwei weitere gute Themes für einen Blog sind,
das ColorMag und Hueman Theme. Beide gehören
zu den meist genutzten Worpdress Themes. Zu den besten kostenpflichitgen Themes gehören, dass Avada Theme, the 7 und das Enfold Theme. Du solltest dich nicht gleich zu Beginn für ein kostenpflichtiges Theme entscheiden, auch wenn es immer empfohlen wird, denn meistens können sich Pläne ändern und das trifft auch auf einen neuen Blog zu. Daher ist meine klare Empfehlung, dass du deine Webseite mit einem kostenlosen Theme startest und später ein Upgrade durchführst.

Achte darauf, dass ein kostenloses Theme eine gute Ladezeit bietet und regelmäßig aktualisiert wird.
Für kostenpflichtige Themes empfehle ich dir den Anbieter Theme Forest, denn hier gibt es wirklich
die meisten Themes zu allen Branchen und Themengebieten. Ein gutes Theme ist wie das streichen eines Raumes, du solltst dir im Vorfeld Gedanken machen, wie das Ergebnis aussehen kann und dir die Zeit nehem verschiedene Themes anzusehen, bevor du deine Entscheidung fällst. 

 

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Das Bloggen mit WordPress ist für viele Blogger die erste Wahl und zum Teil auch die beste. Den WordPress ist bekannt und bietet zahlreiche Erweiterungen für Bloggern und Webseitenbetreiber. In diesem Artikel erfährst du  wie du die ersten Einstellungen in WordPress vornimmst und damit die Grundlage für deinen Blog schaffst.
Ich zeige dir wie und wo du deine Domain registrieren kannst und erkläre dir, wie du dein Blog innerhalb weniger Minuten starten kannst.

Warum WordPress.org die beste Wahl ist

Für Blogger bieten sich inzwischen zahlreiche Plattformen wie WordPress oder Jomla an.
Ich empfehle gerade Einsteigern, beim bloggen WordPress.org und warum werde ich hier auch erläutern. Bei WordPress.com kannst du deinen Blog zwar online veröffentlichen hast aber wenig Einfluss auf die Einstellungen und das Design. Seit Einführung der DSGVO am 25.5.2018 ist dies auch nicht ganz unbedenklich, deshalb lohnt sich ein Hostingpaket allemal. WordPress.org hingegen lässt sich über deinen Webhoster in wenigen Minuten als eigen Blog Software installieren. Wenn du wirklich  beabsichtigst dauerhaft zu bloggen ist WordPress.org daher eine gute Wahl. Den du hast eine große Auswahl an kostenlosen Themes und Plugins. Außerdem kannst du durch Plugins zusätzliche Funktionen in WordPress nutzen und WordPress individuell an deine Bedürfnisse anpassen.

Einen geeigneten Domainname wählen

Wenn du mit deinem Blog planst ein Business zu starten, solltest du von Anfang an auf die Wahl eines geeigneten Domains achten. Den das Domain ist die Internetadresse, über die du letztendlich auch gefunden wirst. Daher eignet sich im Domainname auch der Name deines Blogs oder deiner Firma, je nachdem was du anbietest, auch deine Dienstleistung. Dennoch sollte die Domain kurz und prägnant sein und das Schlüsselwort enthalten, über das du gefunden werden möchtest. Deine Name und das Domain sollten einzigartig und unverwechselbar sein. Verzicht aber auf lange Nummern oder unnötige Bindestriche.

Die Wahl des Webhoster und die WordPress Installation

Du benötigst natürlich auch ein Platz um die Daten
zu hosten und WordPress zu installieren. Als Hosting wird Speicherplatz im Internet bezeichnet.
Hier werden alle Daten die du hochlädst
wie PDFs, Bilder oder Videos an einem Ort gespeichert.  Webhoster nutze ich All.inkl und ich bin mit dem Paket für 9,99 € mehr als zufrieden. Du erhältst hier aber bereits aber 4,95 € ein komplettes Paket mit 3 Domains, 150 Subdomain und 50 GB Speicherplatz. Mehr braucht man für den Anfang in der Regel auch erst mal nicht. Ich habe zuerst das Paket für 4,95 € gebucht und dann auf all.inkl Premium upgegradet. Natürlich gibt es noch weitere Domainbieter wie hosteurope, Strato oder One.com.
Ich bin einfach seit Jahren zufrieden All.inkl Kunde, da auch de Support innerhalb weniger Stunden technische Probleme lösen konnte.

Damit ist auch die Installation von WordPress relativ einfach. Den im KAS-Bereich gibt es einen Extra Unterpunkt für die WP-Installation. Hier wird das entsprechende Domain ausgewählt und dann wird WordPress auch schon installiert. Beachte allerdings das die Verfügbarkeit der neuen Website, bis zu mehren Stunden dauern kann.

Kostenlose WordPress Themes

Wähle aus mehr als 4000 WordPress Themes

Im Anschluss kannst du an einer Vielzahl von Themes auswählen, dazu klickst du einfach auf Designs/Themes und durchstöberst mehr als 4000 verschiedene Themes. Diese Theme kannst du beliebig an deine Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen, sofern es sich nicht um ein Premium Theme handelt. Sollte dein Blog eines Tages erfolgreicher sein lohnt es sich ein Blick auf Premium Themes von Themeforrest oder ElegantTehmes zu werfen. Sie bieten den Vorteil das du noch mehr Einstellungsmöglichkeiten hast und auch sogenannte PageBuilder verwenden kannst.

 

Ein passendes Blog – Thema finden

Es liegt auf der Hand, dass es etwas sein sollte für das du dich begeistern kannst, etwas das deine Leidenschaft werden könnte oder bereits ist. Kannst du dir vorstellen dauerhaft Content zu diesem Thema zu liefern, dich vielleicht auch weiter zu bilden und dich intensiv mit diesem Thema zu befassen? Bei mir war dies damals ein wichtiger Punkt, den der Erfolg und der Flow beim bloggen fehlten. Ich habe damals über kreative Schreibtipps und Techniken gebloggt und bin irgendwann an den Punkt gekommen, wo ich keine Lust mehr hatte, Zeit und Geld in meinen Blog zu stecken.

Ich beschloss eine neue Richtung einzuschlagen und da ich mich ohnehin nebenher mit Affliate Marketing beschäftigt habe, viel meine Wahl auf das Thema Online Marketing. Da ich in der Zeit auch viel über WordPress lernte habe ich meinen Blog entsprechend erweitert. Je mehr Ideen du für deinen Reaktionsplan und diene Blogpost notieren kannst, umso mehr liegt dir das Thema. Natürlich ist ein weiter wichtiger Faktor das Thema Geld verdienen. Es gibt heute zwar zahlreiche Nischen mit denen mal Geld verdienen kann die 3 Hauptnischen sind aber Finanzen, Liebe/Dating, Fitness/Gesundheit. Das Geld sollte aber dennoch an zweiter Stelle stehen, Ziel sollte es immer sein, Spaß beim bloggen zu haben und den Lesern einen Mehrwert zu liefern. Setze dir zu Beginn Ziele, worüber du schrieben möchtest.

Wer ist dein Zielgruppe?
Welche Themen bietet dein Blog?
Welchen Wert liefert der Inhalt den Lesern?
Wie oft möchtest du dienen Beitrag veröffentlichen?

Diese Fragen solltest du bereits vor dem Start des Blogs für dich beantworten können, den umso klarer wird dein Blogthema

Die wichtigsten Plugins für den Start

Plugins sind sozusagen zusätzliche Erweiterungen die dein Blog ergänzen können. Gerade am Anfang macht man oft den Fehler sich für alles Plugins zu installieren und verliert so schnell den Überblick. hinzu kommt das manche Plugins sich gegenseitig blockieren können und es dann vereinzelt zu Problem kommen kann. Deswegen gilt hier weniger ist mehr. Wichtige Plugins sollten vor allem dazu dienen Spam zu vermeiden (Antispam BEE), das Ranking bei Google zu verbessern (Yoast SEO) und für die richtige Umsetzung der DGSVO (GDPR) Eine Liste mit sinnvollen Plugins die ich nutze findest du übrigens hier https://the-moneyinsider1.de/10-must-have-plugins-deinen-wp-blog/

Let’s Blog – die wichtigsten Seiten anlegen

Bereit deinen ersten Artikel zu schreiben? Dann solltest du vielleicht auch den Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen kennen lernen. Eine Seite ist etwas statisches und dauerhaftes. Gerade bei Nischenwebseiten arbeitest du ausschließlich mit Seiten. Ein Blog lebt aber von Beiträgen, wie der Name schon sagt heißt das, dass du regelmäßig etwas zu einem Thema beiträgst. Links im Menü des Backend findest du das die Rubrik Beiträge – klicke dort auf erstellen und schon kannst
du deinen ersten Artikel schreiben und veröffentlichen. Die wichtigsten Seiten die du sowohl für Webseiten als auch einen Blog benötigst sind die Über mich Seite, die Kontaktseite sowie ein Impressum und den Datenschutz.
Diese beiden Seiten kannst du über eRecht24 erstellen oder kostenfrei unter https://drschwenke.de/dsgvo-ready-datenschutz-generator-de-kostenlos/.   

 

Beitrag erstellen

Erstelle mit WordPress dein ersten Blog-Beitrag

Die Über Mich Seite ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn Leser möchten wissen wer bloggt hier eigentlich. Durch eine gelungene über Mich Seite schaffst du vertrauen bei deinen Lesern.
Die Kontaktseite dient dazu, dich persönlich über ein Kontaktformular oder per Mail zu erreichen.
Nun kannst du auch schon los bloggen, den dein Blog wartet darauf mit neuem und frischem Content gefüllt zu werden. Im laufe der Zeit wird es zur Routine und und du wirst mit WordPress im vertrauter.

 

Meine Ratschläge und Tipps zum bloggen

Sei dir darüber im klaren das bloggen
auf Dauer harte Arbeit bedeuten kann, besonders dann wenn

du es ernst meinst und damit 
dein eigens Business starten möchtest. Es dauert oft Wochen oder Monate bis sich die ersten Besucher finden, die dann zu Lesern werden. Natürlich kannst du den Prozesses somit SEO und Social Media beschleunigen, aber wichtig ist vor allem, dass du regelmäßig bloggst. Idealweise 1-2 pro Woche, jedoch zumindest 1 -2 im Monat. Das ist nicht nur für deine Leser wichtig, sondern auch, um bei Google das Ranking zu beeinflussen. Wer kein neuen Content liefert gerät schnell in Vergessenheit.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, dass ich bereits erwähnt habe ist, dass du dich früher oder später mit SEO beschäftigen musst. Ich war lange Zeit der Meinung es geht nur über Social Media, aber ohne SEO erhältst du bei weitem nicht die Besucher, die du über Google erhalten könntest. Und natürlich bedeutet das auch Durststrecken zu überwinden und dran zu bleiben, selbst wenn der Erfolg auf sich warten lässt. Auf jeden Fall solltest du regelmäßig bloggen und spannend und abwechslungsreich schreiben. Das wichtigste ist aber dir immer selbst treu zu belieben und zu deinem Projekt oder Business zu stehen. Natürlich kann man sich verbessern und den ein oder anderen Ratschlag annehmen, aber du solltest deinen eigen Schreibstil entwickeln, dein eigenes Design finden, das was deinen Blog ausmachen wird.

 

 

Wenn du mehr über das Content Management System WordPress erfahren möchtest, empfehle ich ich dir das kostenlose Webinar von Oliver Pfeil und sein E-Books WordPress für Einsteiger.

Dieses E-Book ist KEIN kompliziertes oder langweiliges E-Book, es ist ein Praxis-Buch, dass dir Schritt für Schirtt erklärt wie du mit WordPress eine gelungene Website erstellen kannst

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Was für WordPress spricht

 

Ob du einen Blog erstellen möchtest oder eine Nischenseite planst, mit WordPress geht heute beides relativ einfach. Da stellt sich die Fragen lohnen sich WordPress Alternativen wie Joomla, Wix oder Jimdo überhaupt? Den Dank WordPress ist es heute auch ohne HTML oder CSS Kenntnisse möglich eigene Webseiten zu erstellen. Ich kann mich noch gut an die erste Zeit meiner Webseiten erinnern, die Gedichte, Fotogalerien und persönliche Geschichten enthielten und mit BeepWorld erstellt waren. Schrecklich die blinkenden Banner und Themes, die das Jahr 2005 immer noch zahlreich bot. Um 2014 war mir mit Jimdo schon ein besser Auftritt im Web gelungen.

Im Übrigen ist Jimdo ein guter Homepagebaukasten, dem ich jedem empfehle der eine private Webseite plant und z. B. Fotos verkaufen möchte oder einen kleinen online Shop plant. Den hier ist Jimdo wesentlich einfacher Hand zu haben  als WordPress. Auch den Homepaganbieter Wix habe ich getestet und dieser konnte bei mir mit erstklassigen Layouts und einer einfachen Bedienung punkten.

Aber auch wenn Homepagebaukästen heute das Erstellen einer Website oder eines Blogs einfach gestalten, so ist WordPress aus meiner Sicht für Blogger am besten geeignet. Warum dass so ist, sehen wir uns nun im folgenden Vergleich an. WordPress ist auch das am bekanntesten verbreitetes CMS System, dass über 59 % der Webseitenbetreiber nutzen. Verglichen mit Joomla das nur 8 % nutzen.

Ich selbst arbeite am liebsten mit WordPress, weil es durch die Plugins viele Möglichkeiten der Erweiterung bietet. Weitere Gründe, die aus meiner Sicht für WordPress sprechen, ist die Einfachheit und die Möglichkeit, durch Plugins das Ranking zu verbessern. Auch das Hosting ist nahezu mit allen Providern möglich. Übrigens WordPress wurde speziell als Blog-Software entwickelt ist inzwischen, aber auch für andere Projekte sehr gut eignet.

 

Lohnen sich WordPress Alternativen wie Jimdo?

Jimdo ist wohl einer der besten Hompeagebaukästen,
die es gibt. Den hier stehen bereits in der Free Version zahlreiche Themes zur Verfügung. 
Zudem ist es bereits in der Basic Version möglich dein eigenen Online Shop zu starten. Du kannst aber auch gleich mit einem online Shop oder einem Blog starten. Dabei kannst du wählen, ob du diese selber programmieren willst oder den Hompeabaukasten zur Hilfe nimmst. Du hast die Wahl zwischen einer professionellen Webseites für Unternehmer 
oder einer privaten Webseite, die sich perfekt für Hobbys und Vereine eignet.


Dabei kannst du neuerdings auch das Ziel deiner Webseite festlegen und so entschieden, worauf 
du den Fokus legst. Bei einer Fotowebseite wäre das z. B. ein Portfolio zu erstellen, indem du deine aktuellen Bilder präsentieren kannst.
Du kannst diesen Schritt aber auch erstmal überspringen. Beim Thema Fotografie kannst
du sogar den Schwerpunkt festlegen und so die Themes nach diesen Vorlieben wählen. Als Stil gibt es unter anderem frisch, elegant, modern oder verspielt. 
Gerade für Anfänger ist Jimdo leichter als WordPress. Den mithilfe von Drag & Drop ist es kinderleicht Textblöcke und Bilder an die entsprechende Position zu bringen. Die professionelle Webseite kann dabei individuell gestaltet werden. Als weitere Inhalte können Spalten, Listen und sogar Musik oder Videos hinzugefügt werden. 

 

Jimdo konnte mich bereits 2014 überzeugen, da es für jeden Bereich Themes bot, die sich leicht an den eigenen Geschmack anpassen lassen. 
Auch die zusätzlichen Pro und Business Pakete sind preislich angemessen, da sich hier das SEO verbessern lässt und die Auswahl an Themes größer wird. Und natürlich gibt es auch einen erstklassigen Support bei Problemen mit deiner Jimdo Webseite. Übrigens besteht auch die Möglichkeit die Seite erstmal offline anzulegen und sie dann im Anschluss zu veröffentlichen.

Aber warum ziehe ich an WordPress Jimdo vor?
Aus dem einfachen Grund da WordPress eine
Software für Blogger ist und Jimdo sich vor allem an Hobbyfotografie, Buchautoren, Künstler oder Vereine richtet. Natürlich nicht nur, aber in erster Linie kann man hier schicke und modernen Webseiten gestalten.  WordPress bietet darüber hinaus mehr Schnittstellen für Newsletter, Digistore24 und Digimember und zusätzliche Plugins, um die Website zu optimieren.

 

Die WordPress Alternative Joomla

Joomla ermöglicht eine blitzschnelle Anmeldung
und bietet dir eine Testumgebung, in der du Beiträge erstellen kannst. Beim Editor kann man zwischen dem TinyMCE  und dem Code Mirror wählen. Der TinyMCE ist ein umfangreicher Editor, der auch in WordPress funktionsfähig ist. Auf den ersten Blick kann Joomla etwas verwirrend sein, da hier bereits Beiträge existieren. Diese könne aber, problemlos an die eigenen Vorstellungen angepasst und umgeschrieben werden. Joomla ist genau, wie WordPress ein Open-Source-Projekt und kann somit frei genutzt werden. Problematisch könnte es nur bei den Themes und Plugins werden.

Da WordPress hier mehr als 50.000 Plugins zur Verfügung stellt. Aber auch Joomla bietet über
8000 Erweiterungen an, dies gilt auch für Themes
die kostenlos erworben werden können. 
Auch bei der Suchmaschinenoptimierung bietet
Joomla bereits die Möglichkeit Beiträge mit Meta-Beschreibungen und Keywords zu versehen.
Ein weiterer Unterschied ist auch das Joomla nicht
mit HTML, sondern mit PHP funktioniert. Joomla ist dennoch eine echte Alternative zu WordPress und richtet sich auch an erfahrene Anwender. Joomla ist sehr benutzerfreundlich, gerade für den Einstieg. 
Mit Joomla lassen sich auch größere Web-Projekte umsetzen, die mit WordPress nicht möglich sind.

 

Was der Homepagebaukasten Wix zu bieten hat

Wix ist einer er bekanntesten Homepagebaukästen. Wer zuvor mit Jimdo gearbeitet hat, könnte sich etwas schwer bei der Umstellung tun. Wix ist aber dennoch ein sehr guter Homepagebaukasten für alle, die eine eigene Webseite anstreben aber aus meiner
Sicht bietet Jimdo mehr Möglichkeiten an was die
Pro und Business Variante angeht. 
Wix spricht vor allem eine Zielgruppe, an die eine private Webseite erstellen möchte. Natürlich lässt sich damit auch ein kleineres Projekt realisieren, da über 500 Design– Vorlagen zur Auswahl stehen. Bedenke, dass du das Theme im Nachhinein, aber nicht mehr ändern kannst. 

Der Editor lässt sich recht einfach bedienen und Wix richtet sich auch an eine Zielgruppe, die schnell und ohne große Vorkenntnisse eine gelungene Webseite erstellen möchte.
Dafür bietet Wix flexible Vertragsmodelle sowie
eine 2-wöchige Testversion an. Über einen Account können sogar mehre Webseiten erstellt werden. Auch ein Online Shop mit Wix ist kein Problem, sofern man die zusätzlichen Funktionen bucht. Name hin oder her, Wix bietet inzwischen relativ moderne Möglichkeiten für die Webseitengestaltung.

 
 

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Was ist eigentlich ein Plugin?

Plugins sind Zusatzfunktionen für WordPress, die es ermöglichen verschiedene Funktionen in deinen Blog zu integrieren zum Beispiel einen Newsletter oder einen
Alternativen  Text-Editor. Ein Plugin funktioniert dabei wie ein eigenständiges Programm. Hier stelle dir die Besten WordPress Plugins vor, die zur Grundausstattung eins jeden Blogs gehören sollten. 

 

All inOne Wp securtiy & Firewall – Sicherheitsplugin


 Das Plugin habe ich einem Affiliate Marketing Kurs von Udemy kennengelernt und es bietet sehr gute Einstellungsmöglichkeiten, um dein WordPress Account
so sicher wie eine Festzumachen. Eine Security Plugin ist extrem wichtig um dein Blog vor Spam und Hackern zu schützen, dafür gibt es inzwischen sehr gute Plugins,
die dir einen guten Grundschutz ermöglichen, das heißt aber genau wie bei einem Antivirus Programm nicht das man sein Gehirn ausschalten kann und das Plugin alles
übernimmt. Aber zumindest ein sicherer Login, für dich
und eine gute Firewall ist drin.

 

Shariff Wrapper – Soziale Netzwerke integrieren

Das Plugin ermöglicht dir, die Social Media teilen Buttons
auf deiner Webseite oder deinem Blog zu integrieren.
Damit können gute Beiträge in sozialen Netzwerken wie
Goolge plus, Facebook und Twitter geteilt werden. Auch beim Datenschutzrecht gibt es keinerlei bedenken, denn es steht ebenfalls im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

 

Antispam Bee – Spamschutz

Anti Spam Bee ist eines der besten Anti-Spamprogramme. Seit ich es nutze erhalte ich kaum noch Spam-Kommentare. Der Grund hierfür ist das verdächtige Kommentare
in den Spam Ordner sortiert werden im Gegensatz zu Akismet ist es auch mit der Datenschutzverordnung kompatibel und in deutscher Sprache verfügbar. Du solltest aber darauf achten sowohl WordPress als auch das Plugin aktuell zu halten, um Spam zu vermeiden.

 

UpdateDarft Plus – Backup Sicherungen

Eine vollständige Datensicherung ist extrem wichtig, gerade wenn es einmal Probleme mit einem Plugins oder einem Theme geben sollte und die Webseite dann nicht
erreichbar ist oder zerstört wird. in der Regel, kann auch ein Anbieter wie All.inkl ein Backup  einspielen, besser ist es jedoch selbst davon eine Sicherung zu erstellen.
Dabei kann man bei UdapteDraft einstellen ob man dies manuell tun möchte oder es täglich- wöchentlich oder 14-tägig stattfinden soll. Eigene automaische Backups sind
sehr  sinnvoll, denn auch durch Hackerangriffe können Daten verloren gehen.
Die Anzahl der speichernden Sicherungen kann selbst gewählt werden und ebenso das Speichermedium Dropox, Onedrive oder Google Drive.

 

Yoast Seo oder Deluxe Seo – Suchmaschinenoptimierung

Ein SEO-Plugin sollte zum Standard eines jeden WordPress Blogs gehören. Denn um auf Google gefunden zu werden, ist ein gutes Ranking und Seo unerlässlich. Sowohl Yoast als auch Delucks SEO bieten, kostenlose Basic Varianten. Allerdings ist Yoast hier die bessere Wahl, wenn es um mehr Funktionen geht. Gerade wenn die Website bei Google gut ranken soll ist Yoast unverzichtbar und selbst für Anfänger kein Problem zu verstehen wie man seinen  Text optimiert.

Mit Yoast kannst du Bild- und Titel Kennzeichnungen hinzufügen und Metabeschreibung festlegen.
Anhand des Ampel-Systems erkennst du was noch verbessert werden kann. Grün bedeutet natürlich freie Fahrt oder alle bestens, orange zeigt dir an, dass hier noch mehr herausgeholt werden kann und das rote Licht zeigt dir, dass du hier einige Anpassungen vornehmen solltest. Das Ampelsystem gibt es dabei für die Keywords im Texte und die Lesbarkeit des Blogartikels. Delucks Seo kannst und in vollem Umfang für 30 Tage lang kostenlos testen, die Kaufversion gilt dann für 2-Domains. Yoast bietet aber in der Free Version noch mehr Möglichkeiten deinen Text für Suchmaschinen zu optimieren.

 

TinyMCE Advanced Editor 

Der Tiny MCE Advance HTML Editor hat mehr zu bieten als der einfache WP Editor, den der Editor erlaubt dir visuelle Elemente hinzufügen oder zu bearbeiten. Du kannst unter anderem Schriftgrößen festlegen, Text formatieren und Tabellen einfügen.  Mit diesem Editor könne Überschriften und Texte entsprechend formatiert werden, es lassen sich Aufzählungen  und Nummerierungen hinzufügen und weitere Schaltflächen im Editor selbst hinzufügen.

 

Blog2Social: Social Media Auto Post & Scheduler

Das Plugin nutze ich um Beiträge auf allen wichtigen Social Media Kanälen zu teilen, u. a. Instagram, Pinterest und Tumblr. Das gute an diesem Plugin ist, das sich die Beiträge damit auf mehren Social Networks automatisch veröffentlichen lassen. Das Plugin ermöglicht das automatische Re-Posten von Blogartikeln zu den besten Social Media Zeiten. Du kannst die Veröffentlich plane, das Beitragsformat individuell festlegen  und die Sozialen Netzwerk auswählen auf denen du immer posten möchtest. Das reicht in der Basic Version aus um Blogartikel automatisch auf  deinen bevorzugten Social-Media-Kanälen zu posten. Die Pro Version für 99 € ermöglicht, das posten zu bestimmten Zeiten, das posten in FB-Gruppen und das teilen von älteren Blogbeiträge, darüber hinaus sind auch in der Smart Version für 69 € mehr Funktionen enthalten. 

WP Mainterance Mode

Gerade wenn mal größere Wartungsarbeiten an deiner Webseite anstehen, empfiehlt sich das Plugin WP Mainterance Mode. Es ist leicht verständlich und bietet dir in de Pro Funktion verschiedene Themes als Hintergrund. Dabei kannst du individuell festlegen wann deine Website wieder verfügbar sein wird und wie Leser dich in der Zwischenzeit erreichen können. Die Basic Version ist aber schon ausreichend um seine Lesern mitzuteilen, dass die Webseite sich im Wartungsmodus befindet.

 

Shortcode Ultimate

Ein WordPress Plugin, welches ich ebenfalls sehr gerne verwende, ist Shortcode Ultimate. Dieses Plugin ermöglicht es dir, mit einfachen Shortcodes, das Layout deiner Webseite zu verändern. Damit lassen sich Tabs, Rahmen, Spalten und Boxen einfügen, aber es wer sich mit CSS auskennt kann diese Boxen und Rahmen auch an die individuellen Vorstellungen anpassen.

 

Fazit:
Mit diesen vorgestellten Plugins löst sich schon einiges aus WordPress herausholen. Es gibt zahlreiche, gute und kostenlose Plugins, die man allerdings mit bedacht wählen sollte. Zu viele Plugins, führen zu technischen Fehlern oder können Sicherheitslücken schaffen. Generell sollten Plugins sparsam eingesetzt werden, gerade mit dern neuen DSGVO ist darauf  zu achten das die Plugins auch mit dem deutschen Datenschutzrecht kompatibel sind. Mit den wichtigsten Plugins, die ich hier nicht alle aufgezählt habe, behält man aber den Überblick.

 

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