Lohnt es sich noch einen Blog zu starten, wie sieht es 2020 aus?  Es ist schwieriger geworden, da viele Aktivitäten auf Instagram, TikTok und YouTube stattfinden. Bisher habe ich viel Zeit und Energie in diesen Blog gesteckt und ich weiß, dass es sicherlich mehren Blogger so geht, dass Kommentar inzwischen selten geworden sind. Das beobachte ich sogar bei mir selbst, man googelt schnell etwas findet einen tollen Blog und speichert ihn ab oder man stößt bei Pinterest auf einen tollen Blogartikel, pinnt ihn weiter und liest ihn ohne einen Kommentar dazulassen.

 

Nach 3 Jahren bloggen kann ich sagen, dass es gerade neue Blogger nicht leicht haben, mit dem Blog erfolgreich zu werden. Aber was heißt eigentlich erfolgreich?
Wenn dir das Bloggen Spaß macht und du dir eine kleine Stammleserschaft aufbauen kannst, ist das schon ein Erfolg. Möchtest du jedoch ein erfolgreiches Online Business aufbauen, gehört mehr dazu und genau das ist es, was mir immer mehr bewusst wird. Da wären wir wieder bei den Online-Marketing-Gurus, die dir versprechen wie einfach es doch ist, über Nacht reich zu werden. 

 

Kenne die Basics von Marketing und Vertrieb

Was alles sonst noch dazu gehört wird aber nicht erwähnt, du musst etwas von Marketing und Verkauf verstehen, du musst WordPress oder Joomla lernen, du musst zumindest die Basics von SEO kennen, Social Media nutzen, um mehr Reichweite zu genieren und du musst wissen welcher Content gefragt ist. Das ist aber nur ein Bruchteil des Wissens, das du dir im Laufe der Zeit als Blogger aneignen wirst. Du wirst Fehler machen, größer und kleiner und ein Fehler der auch mir anfangs passierte, was das ich die falsche Zielgruppe ansprach. Daher ist es sinnvoll, sich gleich eine Micronische zu suchen und über maximal zwei Themen zu bloggen. Zwar gibt es auch interessante Magazin Blogs, die breit aufgestellt sind aber diese haben, meist ebenfalls mit einem Thema begonnen.

 

Warum ich beschlossen habe, weiterhin als virtuelle Assistenz tätig zu sein

Vorerst habe ich beschlossen weniger Inhalte zu veröffentlichen, den Schwerpunkt auf YouTube Content zu setzen und weiterhin als VA tätig zu sein. Den mit bloggen Geld verdienen ist schwierig und dabei ist es egal, ob du auf Affiliate-Marketing setzt, eigene Online Kurse, Dienstleistungen anbietest oder Spenden sammelst.
Ich habe lange auf Affiliate Marketing gesetzt, obwohl mir von mehren Seiten gesagt wurde, das es nicht profitabel sei mit einem Blog Affiliate-Marketing zu betreiben, vor allem wenn wenig Traffic ein weiters Kriterium ist. Beim Affiliate-Marketing lohnt es sich auf Social-Media-Kanäle zu setzen und Facebook Ads zu schalten, das ist der schnellste Weg zu Einnahmen, jedoch  weder ein Blog noch eine Nischenseite.

Das Problem bei Nischenseiten Problemen und Blogs ist einfach, dass es enorm viel Konkurrenz gibt, daher musst du Content mit Mehrwert schaffen und den Lesern einen Anreiz bieten deine Artikel zu lesen und sie in wenigen Minuten von dem Produkt des Vendors überzeugen.
Die Gestaltung und Platzierung der Affiliate Links und Banners spielt dabei natürlich ebenfalls eine Rolle.
Daher habe ich beschlossen weiterhin, als VA tätig zu bleiben, da ich hier ein geregeltes Einkommen habe, beim Affiliate Marketing musst du damit rechnen schwankenden Einnahmen zu haben. Zudem konnte ich als VA neu Erfahrungen über SEO und Online-Marketing sammeln. 

Warum bloggen anfangs nicht besonders lukrativ ist 

Wenn es dein Ziel ist, online in kurzer Zeit Geld zu verdienen gibt  es bessere Wege, als mit einem Blog zu starten. Diese Frage wurde auch in Quora gestellt, wie
lange dauert, es bis ich mit meinem Blog Geld verdienen kann, dabei antworten die meisten zwischen 2 und 3 Jahren. Es ist also durchaus möglich mit einem Blog später Geld zu verdienen und es gibt auch Blogger die gut von ihren Einnahmen leben können. Aber es gibt auch zahlreiche Beispiele wie schwer es ist mit einem Blog das richtige Publikum zu erreichen, Geld zu verdienen und noch Spaß dabei zu haben.
Hier habe ich einige interessante Interviews für dich, was deutsche Blogger eigentlich so verdienen: https://www.blogaufbau.de/wie-blogger-geld-verdienen/
Wen du ein ortsunabhängiges Business anstrebst solltest du dich zuerst auf das Erstellen eigener Produkte fokussieren. Aber auch der Job als virtuelle Assistenz kann es dir ermöglichen ortsunabhängig zu arbeiten.

Lohnt es sich noch einen Blog zu starten? Das hängt davon ab, ob du deinen als Hobby betreibst oder es als Online Business ansiehst. Ein Blog lohnt sich als Marketing Instrument, wenn du dir eine Leserschaft aufbauen möchtest und in Zukunft die Absicht hast Dienstleistungen über deinen Blog zu verkaufen.

 

Was du bedenken solltest, wenn du ein Blog startest

In den meisten Fällen ist es so, das Erfolg nicht über Nacht kommt und das du sowohl Geld als auch Zeit für deine Projekte investieren musst. Du wirst Fehler machen, aus diesen Fehler Erfahrungen sammeln und dich weiterbilden, um schließlich auf deine Ziele  hinzuarbeiten.
Das wichtigste dabei ist es durchzuhalten. Viele Blogger sind nur erfolgreich geworden, indem sie sich jahrelang etwas aufgebaut haben, dass heute passive Einnahmen generiert. Diese passiven Einnahmen und das Affiliate Marketing werden sehr gehypte und als der schnellste Weg zum online  Geld verdienen angepriesen, aber auch hier musst du eigene Erfahrungen sammeln, testen was für dich am besten funktioniert.

Auch beim Thema eigene Produkte erstellen ist es nicht damit getan Videos zu produzieren oder Tutorials für Mitgliederbereich vorzubereiten, du musst dich in ein System einarbeiten, den Mitgliederbereich pflegen, neuen Content erstellen und den Kundensupport machen. Wenn du einen Online Kurs beginnst oder an einem Coaching teilnimmst, bedenke dabei, dass du Zeit investierst, meist
6 -12 Monate bis du die jeweiligen Lehrinhalte umsetzen kannst und erste Erfolge sieht. Man kann also sagen, dass man im ersten Jahr als Blogger weniger bis gar nichts verdient, aber mit jedem Jahr lernst du dazu. 

 

 

Warum du als Blogger extrem viel Durchhaltevermögen brauchst

Es wird immer wieder mal Durststrecken geben, die dich ins Zweifeln bringen, ist bloggen noch das richtige für mich, sollte ich aufgeben oder über etwas anders bloggen? Berichtigte Fragen, wenn du länger Zeit bloggst und die anfängliche Motivation verflogen ist. 90 % die im Online-Marketing starten eben bereits nach 1 Jahr auf, weil sie merken, dass sie sich ihre Ziele zu hochgesteckt haben oder nur darauf fokussiert waren Geld zu verdienen.
Dann merkten sie, das bloggen ihnen doch kein Spaß machte und mit Arbeit verbunden ist und wiederum andere haben vor 2 Jahren das Handtuch wegen der DSGVO geworfen. Für mich ist aufgeben immer die letzte Option und daher werde ich auch zukünftig Artikel auf diesem
Blog posten. Die zwei wichtigsten Eigenschaften, die du aus meiner Sicht als Blogger brauchst, sind Lernbereitschaft und Durchhaltevermögen. Nur wenn du auch bereit bist, dir neues Wissen anzueignen, kannst du dein Wissen auch weitergeben.

 

Fazit – Lohnt es sich noch einen Blog zu starten 

Bloggen soll in erster Linie Spaß machen. Später kann man darüber nachdenken über eigene Mitgliederbereiche und Online Kurse Geld zu verdienen, aber die Beweggründe einen Blog zu starten sollten andere sein. Daher ist es auch so wichtig ein Thema zu wählen, dass dir Spaß macht und über das du immer schreiben könntest, ein Thema, bei dem dir nie die Ideen ausgehen, dass dir leicht von der Hand geht und deinen Lesern Mehrwert bietet. Lohnt sich noch einen Blog zu starten oder solltest du jetzt auf Instagram setzen? Das hängt von deinen Inhalten und Zielen ab, nehmen wir an das du gerne Fotografierst, dann lohnt sicher der Aufbau einer Community auf Instagram vermutlich mehr, schreibst du hingegen gerne und möchtest deine Erfahrungen mit anderen teilen kann ein Blog ein gutes Marketinginstrument für dich sein. Bloggen ist anfangs also nicht besonders lukrativ, aber wenn du dran bleibst, zahlt es sich irgendwann aus. 

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

 

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Wie du einen guten Blogartikel schreibst und worauf es dabei ankommt

Was ich beim bloggen über Marketing und Motivation gelernt habe

 

 

 

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Einen guten Blogartikel schreiben bedeutet für Leser und Suchmaschinen zu schreiben und echten Mehrwert damit zu liefern. Aber mit der Recherche und dem Schreiben von Artikeln ist es nicht getan, darum zeige ich dir, worauf es bei der Erstellung eines Blogartikels noch  ankommt. 

 

Die Wahl der richtigen Nische

Zunächst musst du dir darüber klar werden, über welche Themen du in Zukunft bloggen möchtest und wie du deinen Lesern damit einen Mehrwert bieten kannst. Das Schreiben von Blogartikeln kann auch Spaß machen vor allem, wenn dir das Thema liegt. Achte aber auch auf die Wahl einer geeigneten Nische, den das entscheidet später über deinen Erfolg. Wähle ein Thema, dass auch eine hohe Nachfrage hat und in dem du bereits Erfahrung oder Vorkenntnisse hast. 

Hier findest du Inspiration für neue Artikel

Ideen finden ist oft gar nicht so leicht, am besten solltest du hier erstmal brainstormen. Das heißt, du schreibst dir alles, was dir zu einem Thema einfällt auf. Wähle eine Nische oder ein Thema, indem du dich besonders gut auskennst und dir mit der Zeit einen Expertenstatus aufbauen kannst.  Ich nutze am liebsten Pinterest, um mich inspirieren zu lassen und neue Ideen zu finden. Aber auch Bücher oder YouTube Videos können eine gute Anregung sein. Es lohnt sich auch andere Blogs oder Magazine zu lesen. Darüber hinaus bieten Facebook-Gruppen oder Tweets einen guten Einblick was deine Zielgruppe im Moment interessiert. Auch Tools wie Answer the Public und Buzzsumo zeigen dir, was aktuell im Trend ist. Halte deine Gedanken und Ideen immer schriftlich fest, da sie sonst oft schnell wieder weg sein können. 

 

Eine Überschrift finden die Interesse weckt

Um den Leser für sich zu gewinnen ist eine spannende Überschrift sehr wichtig. Die Überschrift soll den Leser in den Bann ziehen und animieren weiterzulesen, sie soll klarmachen worum es in dem Artikel geht. Ich bin der Meinung dass, das Thema und eine passende Überschrift schon vor der Keyword Recherche klar sein sollten. Den ein Titel entscheidet darüber, ob der Text auch interessant genug ist, um gelesen zu werden. Besonders gut eignen sich in Überschriften, Fragen, kurze Formulierungen, Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. 

Die richtigen Keywords finden

Nachdem du dir das Thema und eine Überschrift überlegt hast solltest du dich an die Keyword Recherche wagen. Ich empfehle dir hierzu die Tools Hypersuggest und Übersuggest.  Versetz dich in die Lage des Lesers und finde heraus unter welchem Keyword, du bei Google ranken willst. Achte dabei aber nicht nur auf ein hohes Suchvolumen, sondern auch auf die Konkurrenz. Oft macht es mehr Sinn, auf Longtail Keywords zurückzugreifen. Ein Tipp noch, wenn du ein Keyword in das Google Suchfeld eintippst  erscheinen oft automatische Ergänzungen, die dir helfen können Longtail Keywords zu ermitteln. Mit Google Suggest findest du auch heraus welche ähnlichen Suchbegriffe verwendet werden.
Meine besten Tipps für die Keyword-Recherche:
https://the-moneyinsider1.de/diesen-seo-tipps-gelingt-perfekte-keyword-recherche/

 

Um einen guten Blogartikel zu schreiben, solltest du eine angenehme und entspannte Atmosphäre schaffen. Wenn du dich wohlfühlst, kannst du dich besser aufs Bloggen konzentrieren und leichter neue Ideen finden.

Struktur  und Lesbarkeit von Artikeln

Es lohnt sich im Voraus eine grobe Struktur des Blogartikels festzulegen. Der Aufbau eines Artikels sollte dabei folgende Punkte beinhalten: 

  • Eine kurze oder spannende Einleitung
  • Hauptteil Detaillierte Lösung eines Problems
  • Verwende Zwischenüberschriften und Absätze
  • Fazit – Zusammenfassung und Empfehlung

Das Plugin Yoast SEO hilft dir nicht nur bei der Keyword Optimierung, sondern zeigt dir auch an anhand eines Ampelsystems wie gut die Lesbarkeit eines Artikels ist. Wichtig ist es den Text gut zu gliedern und Zwischenüberschriften zu wählen, die das Thema interessant machen. So bestehen gute Chancen, dass der Artikel nicht nur überflogen wird. 

Finde deinen eigenen Stil

Jeder Blogger hat seinen individuellen Schreibstil. Das verleiht deinem Blog etwas Einzigartiges und macht ihn besonders. Daher lohnt es sich persönliche Geschichten zu erzählen und Storytelling zu betreiben. Natürlich kommt es auch auf die Zielgruppe an, eine jünger Zielgruppe möchte unterhalten werden während eine ältere Zielgruppe Mehrwert in Form von gutem Content erwartet. Ein persönlicher Schreibstil verleiht deinen Artikel aber einen hohen Wiedererkennungswert. Wähle dienen Schreibstil auch passend zum Zielpublikum. 

 

Blogartikel veröffentlichen und bekannt machen

Der optimale Zeitpunkt zur Veröffentlichung hängt von mehren Faktoren ab. Wann ist deine Zielgruppe aktiv? In der Regel lohnt es sich Artikel unter der Woche zu veröffentlichen, abends haben die meisten Zeit, einen Artikel zu lesen. Je nach Zielgruppe kann es auch sein, dass Blogs lieber am Wochenende gelesen werden. Wen du einen Blog bekannt machen möchtest nutze Social Media Netzwerke und Facebook-Gruppen. Und mein Favorit um Blogartikel bekannt zu machen ist natürlich Pinterest. Auch wenn viele es immer zu sozialen Netzwerken zählen, ist es streng genommenen eine visuelle Suchmaschine, die die enorm viel Traffic bringen kann. Neben SEO ist Pinterest meine beste Trafficquelle.

 

Fazit: erfolgreiche Blogartikel schreiben braucht Zeit

Einen perfekten Blogartikel schreiben ist keine einfache Sache. Ein grober Plan und ein erster Entwurf kann dir aber viel Arbeit abnehmen.  Mit der Zeit wird dir das Erstellen neuer Artikel leichter fallen, du bist dann schon geübter in der Recherche von neuem Content und weist wie du Inspiration für neuen Artikel gewinnen kannst. Mit der Zeit kann dein Blog sich zu einem hervorragendem Marketing-Instrument entwickeln und Social Media perfekt ergänzen.

 

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Warum bloggen sich lohnt und auch Zukfunt hat

Ich blogge nun doch schon eine ganze Weile, um genau  zu sein seit 2016. Damals gab es noch meinen Blog über kreative Schreibtipps. Ende 2016 bin ich auf den Erfolgskongress aufmerksam geworden und war Feuer und Flamme für das Thema Online Marketing. Allerdings war es von Anfang an mein Ziel auch über Finanzthemen zu bloggen, das war vor 2 Jahren sogar noch primär so das ich meine Zielgruppe inzwischen neu definieren musste.
Denn inzwischen gibt es sehr viel mehr Content zum Thema bloggen mit WordPress

Lohnt es sich jetzt noch einen Blog zu starten?

 

Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass bloggen sich immer lohnt, aber dass man sich von Anfang an darüber im Klaren seine sollte, das man sehr viel Durchhaltevermögen und Engagement mitbringen muss.  Viele Blogger haben auch kein Business, sondern bloggen einfach, weil es ihnen Spaß macht.
Die wenigsten verdienen damit Geld und noch weniger können gut davon leben. Es gibt keine geheime Formel, um im Internet schnell Geld zu verdienen und gerade ein Blog ist etwas, das viel Zeit in Anspruch nimmt, bevor man Erfolge sieht.

Aber bloggen lohnt sich dennoch, auch, wenn Social Media heute vielseitige Möglichkeiten bietet,  ist ein Blog immer noch sinnvoll. Ein eigener Blog ist deshalb so wertvoll, weil er dir gehört und du bestimmst welche Inhalte dort veröffentlicht werden. Darüber hinaus eignest du dir auch neue Skills an, du lernst recherchieren und beschäftigst dich mit Themen wie Marketing, WordPress oder HTML. 

 

Warum schreiben auch so Spaß macht

 

Schreiben ist etwas das ich wirklich gerne mache,
auch wenn ich noch an meiner Rechtschreibung arbeiten muss. Mein persönlicher Schreibstil hat sich trotzdem entwickelt und das vor allem, weil ich seit 2010 anfing, Bücher zu schreiben. Mein Ziel war es eigentlich bis 2019 meinen Roman über ein verwunschenes Haus  fertig schreiben. Ende 2016 habe ich mich dann aber doch dazu entschieden komplett auf das Thema Online Marketing zu setzen. Ich schreibe privat, aber auch sehr viel, sei es nun mein Tagebuch oder Notizen zu Büchern die ich lese. 

Selbst ein Bulett Journal und ein Erfolgstagebuch habe ich bis vor kurzem gepflegt. Inzwischen, mache ich es aber so, das ich mein Tagebuch in mehre Kategorien unterteilt habe, da gibt es wichtige Gespräche, das Tagesgeschehen, meine Träume, Visionen und natürlich meine Ziele.

 

Was ich über Online Marketing gelernt habe

 

Bis dato hatte ich nicht mal die Idee eines eigenen Blogs, aber zumindest wusste ich das Affiliate Marketing das ist, was ich anstrebe. Und das ist auch bis heute so geblieben. Den Affiliate Marketing ermöglicht es mir Geld zu verdienen ohne mit Kunden in Kontakt treten zu müssen, ohne einen eignen Online Shop verwalten zu müssen und ohne großen Aufwand Provisionen zu erhalten. Ich hab mit einem Online Marketer enger zusammen gearbeitet, der sich auf das Thema Nischen Marketing fokussiert hat.

Und auch hier war ein wichtiges Learning nicht alles
zu glauben und selbst eigene Erfahrungen zu sammeln.  Den Fakt ist, Nischenseiten gibt es wie Sand am Meer und es lohnt sich kaum noch hier zu starten. Stattdessen empfehle ich dir sogenannte Autorithy Seiten. Im Gegensatz zu einer Nischenseite behandelt ein Authority Seite ein Thema umfassender und konzentriert sich dabei auf eine größere Zielgruppe. 

Warum bloggen sich lohnt

Warum bloggen sich lohnt? Ganz einfach, weil du dabei auch neue Kenntnisse erwirbst, du lernst wie WordPress, HTML und CSS funktionieren. Und du kannst mit deinem Blog deine Ideen und Meinung kommunizieren.

 

Warum Pinterest zu meinem wichtigsten Marketing Instrument wurde

Zu Beginn war ich total auf Instagram fixiert ich dachte das es der Social-Media-Kanal wird, der am besten zu meinem Business passt, ich hatte zwar Pinterest im Hinterkopf, widmete mich jedoch mehr Instagram.
Mit Socical Media wurde ich nie richtig warm und ich konnte mich weder für  Facebook noch für Twitter richtig begeistern. Immer wieder dachte ich auch über einen eigenen YouTube Channel nach. Erst als ich das Buch Digitale Dominanz von Christopher J. F. Schreiber lass war mir klar, dass ich zunächst einen Kanal dominieren muss und auf eine Strategie setzen muss, um Erfolg zu haben.

 

Finde heraus, welche universellen Prinzipien jedes erfolgreiche Online Unternehmen befolgen muss, um seinen Markt zu dominieren.

 

Wenn du einen Kanal hast, denn du dominierst, bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. Das muss nicht zwangsläufig ein Social-Media-Kanal sein, es kann auch ein Blog, ein Podcast oder SEO sein. Das Buch vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Online Marketings anhand von echten Beispielen aus der Praxis.

 

 

Ein erfolgreiches Blog Business aufbauen dauert 

Leider gibt es immer wieder Online Marketer die versprechen, dass man mit Affiliate Marketing und Instagram über Nacht reich werden kann. Aber immerhin, Blogs zählen schon lange nicht mehr dazu. Inzwischen ist es sogar so, dass einem davon abgeraten wird ein so großes Projekt zu starten. Ich dachte mir zwar von Anfang an, dass ein Blog ein größeres Projekt werden würde, bin aber immer wieder überrascht, zu lesen, dass es lange dauert, bis man von einem Blog Business sprechen kann. Und lange heißt in dem Fall 5-6 Jahre, je nach eigen Skills und Fertigkeiten. Wer sich mit Webdesign und Marketing bereits gut auskennt, hat natürlich gute Voraussetzungen schneller Erfolg zu sehen. 

 

Wie ich die Motivation finde an meinen Zielen dranzubleiben

 

Zugeben die Motivation war am Anfang natürlich deutlich höher und ich mach auch kein Geheimnis daraus, dass ich von Anfang an die Absicht hatte aus meinem Blog ein Business zu machen, mit dem ich Geld verdienen kann. Doch gerade am Anfang sieht man sozusagen alles durch
die rosarote Brille. Inzwischen ist mir natürlich klar das viele Online Marketer und Coaches, dass blaue vom Himmel versprechen und gerne verschwiegen, dass man selbst aktiv werden muss und viel Arbeit in ein Business stecken muss. Aber das Gute ist, genau das motiviert mich dranzubleiben, um mit meinem Blog zu zeigen, worauf es wirklich ankommt. Ich habe damals gesagt ich bleib dabei egal wie hart es wird und welche Herausforderungen auf mich zukommen. Lies dazu am besten auch mein Artikel: https://the-moneyinsider1.de/warum-ziele-wichtig-sind-und-wie-du-damit-arbeiten-kannst/

 

 

Fazit

Bloggen lohnt sich auch 2020 noch, allerdings ist es wichtig über etwas zu bloggen das dich Interessiert und das idealerweise sogar eine Leidenschaft von dir ist. Den beim Bloggen braucht man einen langen Atem. Ein Blog ist nicht der schnellste Weg um im Internet Geld zu verdienen.
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es mit Jobs als Virtuelle Assistenz und Nischenseiten wesentlich einfacher geht, als wie mit einem Blog.
Aber beim Bloggen sollte der Fokus eine eigene Marke aufzubauen mehr im Vordergrund stehen als das Geld verdienen.

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten.

 

 

Was ist deine Meinung zum Bloggen, denkst du es lohnt sich noch 2020 ein Blog zu starten? Vielleicht bloggst du ja bereits seit einiger Zeit dann interessieren mich auch deine Erfahrungen. Schreibe es mir deine Learnings Kommentare.

 

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Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem Erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das Leben als Blogger vereinfachen. In diesem Artikel stelle ich dir die besten Blogger Tools vor, mit denen ich auch selbst regelmäßig arbeite.

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn
es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage, um Long-Tail Keywords zu erstellen.
Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer MindMap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten.
Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich.
Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten.  Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics. Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprungrate ist. Du siehst also, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keyword sie deine Seite gefunden haben.
Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
(Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es um die Keyword-Rechchere geht. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhältst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen. Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in edge übertrage.
So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. To-Do-ist

To-do-Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist war lange Zeit mein Favorit und die Lieblingsgsapp von vielen. Microsoft hat die App nun endgültig ins Nirwana geschickt.  Ich habe versucht mich mit Microsoft To-do  zu arrangieren aber, ich wurde mit der App nicht warm und  so sah ich mir erneut die ToDoist App an. Inzwischen liebe ich es meine To-do-Listen damit zu veralten. Es ist einfach, übersichtlich, modern und Plattformübergreifend. Aufgaben die für mein Blog anfallen verwalte ich aber auch bequem in Asana.

 

14. Rank Math

Seit Anfang diesen Jahres arbeite ich mit Rank Math,
das wesentlich mehr Optionen bietet die eigen Artikel zu verbessern und bei Google zu ranken. Selbst als Laie versteht man SEO damit besser. Yoast ist einfach das bekannte Plugin, aber längst nicht mehr konkurrenzlos.
Ich habe jahrelang mit Yoast gearbeitet und mich gefragt wie ich anhand von grünen Ampeln sehen soll, ob alles stimmt. Bei Rank Math wird das anhand einer Punkte-Skala viel deutlicher signalisiert. Auch der Umzug der Metadaten von Yoast SEO zu Rank Math war relativ  einfach.
Einen Vergleich beider Plugins erhältst du auch in meinem Artikel –  die 5 besten SEO Plugins-für-WordPrss-Websiten

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

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Das Bloggen mit WordPress ist für viele Blogger die erste Wahl und zum Teil auch die beste. Den WordPress ist bekannt und bietet zahlreiche Erweiterungen für Bloggern und Webseitenbetreiber. In diesem Artikel erfährst du  wie du die ersten Einstellungen in WordPress vornimmst und damit die Grundlage für deinen Blog schaffst.
Ich zeige dir wie und wo du deine Domain registrieren kannst und erkläre dir, wie du dein Blog innerhalb weniger Minuten starten kannst.

Warum WordPress.org die beste Wahl ist

Für Blogger bieten sich inzwischen zahlreiche Plattformen wie WordPress oder Jomla an.
Ich empfehle gerade Einsteigern, beim bloggen WordPress.org und warum werde ich hier auch erläutern. Bei WordPress.com kannst du deinen Blog zwar online veröffentlichen hast aber wenig Einfluss auf die Einstellungen und das Design. Seit Einführung der DSGVO am 25.5.2018 ist dies auch nicht ganz unbedenklich, deshalb lohnt sich ein Hostingpaket allemal. WordPress.org hingegen lässt sich über deinen Webhoster in wenigen Minuten als eigen Blog Software installieren. Wenn du wirklich  beabsichtigst dauerhaft zu bloggen ist WordPress.org daher eine gute Wahl. Den du hast eine große Auswahl an kostenlosen Themes und Plugins. Außerdem kannst du durch Plugins zusätzliche Funktionen in WordPress nutzen und WordPress individuell an deine Bedürfnisse anpassen.

Einen geeigneten Domainname wählen

Wenn du mit deinem Blog planst ein Business zu starten, solltest du von Anfang an auf die Wahl eines geeigneten Domains achten. Den das Domain ist die Internetadresse, über die du letztendlich auch gefunden wirst. Daher eignet sich im Domainname auch der Name deines Blogs oder deiner Firma, je nachdem was du anbietest, auch deine Dienstleistung. Dennoch sollte die Domain kurz und prägnant sein und das Schlüsselwort enthalten, über das du gefunden werden möchtest. Deine Name und das Domain sollten einzigartig und unverwechselbar sein. Verzicht aber auf lange Nummern oder unnötige Bindestriche.

Die Wahl des Webhoster und die WordPress Installation

Du benötigst natürlich auch ein Platz um die Daten
zu hosten und WordPress zu installieren. Als Hosting wird Speicherplatz im Internet bezeichnet.
Hier werden alle Daten die du hochlädst
wie PDFs, Bilder oder Videos an einem Ort gespeichert.  Webhoster nutze ich All.inkl und ich bin mit dem Paket für 9,99 € mehr als zufrieden. Du erhältst hier aber bereits aber 4,95 € ein komplettes Paket mit 3 Domains, 150 Subdomain und 50 GB Speicherplatz. Mehr braucht man für den Anfang in der Regel auch erst mal nicht. Ich habe zuerst das Paket für 4,95 € gebucht und dann auf all.inkl Premium upgegradet. Natürlich gibt es noch weitere Domainbieter wie hosteurope, Strato oder One.com.
Ich bin einfach seit Jahren zufrieden All.inkl Kunde, da auch de Support innerhalb weniger Stunden technische Probleme lösen konnte.

Damit ist auch die Installation von WordPress relativ einfach. Den im KAS-Bereich gibt es einen Extra Unterpunkt für die WP-Installation. Hier wird das entsprechende Domain ausgewählt und dann wird WordPress auch schon installiert. Beachte allerdings das die Verfügbarkeit der neuen Website, bis zu mehren Stunden dauern kann.

Kostenlose WordPress Themes

Wähle aus mehr als 4000 WordPress Themes

Im Anschluss kannst du an einer Vielzahl von Themes auswählen, dazu klickst du einfach auf Designs/Themes und durchstöberst mehr als 4000 verschiedene Themes. Diese Theme kannst du beliebig an deine Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen, sofern es sich nicht um ein Premium Theme handelt. Sollte dein Blog eines Tages erfolgreicher sein lohnt es sich ein Blick auf Premium Themes von Themeforrest oder ElegantTehmes zu werfen. Sie bieten den Vorteil das du noch mehr Einstellungsmöglichkeiten hast und auch sogenannte PageBuilder verwenden kannst.

Ein passendes Blog – Thema finden

Es liegt auf der Hand, dass es etwas sein sollte für das du dich begeistern kannst, etwas das deine Leidenschaft werden könnte oder bereits ist. Kannst du dir vorstellen dauerhaft Content zu diesem Thema zu liefern, dich vielleicht auch weiter zu bilden und dich intensiv mit diesem Thema zu befassen? Bei mir war dies damals ein wichtiger Punkt, den der Erfolg und der Flow beim bloggen fehlten. Ich habe damals über kreative Schreibtipps und Techniken gebloggt und bin irgendwann an den Punkt gekommen, wo ich keine Lust mehr hatte, Zeit und Geld in meinen Blog zu stecken.

Ich beschloss eine neue Richtung einzuschlagen und da ich mich ohnehin nebenher mit Affliate Marketing beschäftigt habe, viel meine Wahl auf das Thema Online Marketing. Da ich in der Zeit auch viel über WordPress lernte habe ich meinen Blog entsprechend erweitert. Je mehr Ideen du für deinen Reaktionsplan und diene Blogpost notieren kannst, umso mehr liegt dir das Thema. Natürlich ist ein weiter wichtiger Faktor das Thema Geld verdienen. Es gibt heute zwar zahlreiche Nischen mit denen mal Geld verdienen kann die 3 Hauptnischen sind aber Finanzen, Liebe/Dating, Fitness/Gesundheit. Das Geld sollte aber dennoch an zweiter Stelle stehen, Ziel sollte es immer sein, Spaß beim bloggen zu haben und den Lesern einen Mehrwert zu liefern. Setze dir zu Beginn Ziele, worüber du schrieben möchtest.

Wer ist dein Zielgruppe?
Welche Themen bietet dein Blog?
Welchen Wert liefert der Inhalt den Lesern?
Wie oft möchtest du dienen Beitrag veröffentlichen?

Diese Fragen solltest du bereits vor dem Start des Blogs für dich beantworten können, den umso klarer wird dein Blogthema

Die wichtigsten Plugins für den Start

Plugins sind sozusagen zusätzliche Erweiterungen die dein Blog ergänzen können. Gerade am Anfang macht man oft den Fehler sich für alles Plugins zu installieren und verliert so schnell den Überblick. hinzu kommt das manche Plugins sich gegenseitig blockieren können und es dann vereinzelt zu Problem kommen kann. Deswegen gilt hier weniger ist mehr. Wichtige Plugins sollten vor allem dazu dienen Spam zu vermeiden (Antispam BEE), das Ranking bei Google zu verbessern (Yoast SEO) und für die richtige Umsetzung der DGSVO (GDPR) Eine Liste mit sinnvollen Plugins die ich nutze findest du übrigens hier https://the-moneyinsider1.de/10-must-have-plugins-deinen-wp-blog/

Let’s Blog – die wichtigsten Seiten anlegen

Bereit deinen ersten Artikel zu schreiben? Dann solltest du vielleicht auch den Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen kennen lernen. Eine Seite ist etwas statisches und dauerhaftes. Gerade bei Nischenwebseiten arbeitest du ausschließlich mit Seiten. Ein Blog lebt aber von Beiträgen, wie der Name schon sagt heißt das, dass du regelmäßig etwas zu einem Thema beiträgst. Links im Menü des Backend findest du das die Rubrik Beiträge – klicke dort auf erstellen und schon kannst
du deinen ersten Artikel schreiben und veröffentlichen. Die wichtigsten Seiten die du sowohl für Webseiten als auch einen Blog benötigst sind die Über mich Seite, die Kontaktseite sowie ein Impressum und den Datenschutz.
Diese beiden Seiten kannst du über eRecht24 erstellen oder kostenfrei unter https://drschwenke.de/dsgvo-ready-datenschutz-generator-de-kostenlos/.   

 

Beitrag erstellen

Erstelle mit WordPress dein ersten Blog-Beitrag

Die Über Mich Seite ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn Leser möchten wissen wer bloggt hier eigentlich. Durch eine gelungene über Mich Seite schaffst du vertrauen bei deinen Lesern.
Die Kontaktseite dient dazu, dich persönlich über ein Kontaktformular oder per Mail zu erreichen.
Nun kannst du auch schon los bloggen, den dein Blog wartet darauf mit neuem und frischem Content gefüllt zu werden. Im laufe der Zeit wird es zur Routine und und du wirst mit WordPress im vertrauter.

 

Meine Ratschläge und Tipps zum bloggen

Sei dir darüber im klaren das bloggen
auf Dauer harte Arbeit bedeuten kann, besonders dann wenn

du es ernst meinst und damit 
dein eigens Business starten möchtest. Es dauert oft Wochen oder Monate bis sich die ersten Besucher finden, die dann zu Lesern werden. Natürlich kannst du den Prozesses somit SEO und Social Media beschleunigen, aber wichtig ist vor allem, dass du regelmäßig bloggst. Idealweise 1-2 pro Woche, jedoch zumindest 1 -2 im Monat. Das ist nicht nur für deine Leser wichtig, sondern auch, um bei Google das Ranking zu beeinflussen. Wer kein neuen Content liefert gerät schnell in Vergessenheit.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, dass ich bereits erwähnt habe ist, dass du dich früher oder später mit SEO beschäftigen musst. Ich war lange Zeit der Meinung es geht nur über Social Media, aber ohne SEO erhältst du bei weitem nicht die Besucher, die du über Google erhalten könntest. Und natürlich bedeutet das auch Durststrecken zu überwinden und dran zu bleiben, selbst wenn der Erfolg auf sich warten lässt. Auf jeden Fall solltest du regelmäßig bloggen und spannend und abwechslungsreich schreiben. Das wichtigste ist aber dir immer selbst treu zu belieben und zu deinem Projekt oder Business zu stehen. Natürlich kann man sich verbessern und den ein oder anderen Ratschlag annehmen, aber du solltest deinen eigen Schreibstil entwickeln, dein eigenes Design finden, das was deinen Blog ausmachen wird.

 

 

Wenn du mehr über das Content Management System WordPress erfahren möchtest, empfehle ich ich dir das kostenlose Webinar von Oliver Pfeil und sein E-Books WordPress für Einsteiger.

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Was für WordPress spricht

Ob du einen Blog erstellen möchtest oder eine Nischenseite planst, mit WordPress geht heute beides relativ einfach.
Ob WordPress oder Homepage-Baukasten hängt dabei von deinen individuellen Projekten ab Da stellt sich die Frage,   lohnen sich WordPress Alternativen wie Joomla, Wix oder Jimdo überhaupt? Den Dank WordPress ist es heute auch ohne HTML oder CSS Kenntnisse möglich eigene Webseiten zu erstellen. Ich kann mich noch gut an die erste Zeit meiner Webseiten erinnern, die Gedichte, Fotogalerien und persönliche Geschichten enthielten und mit BeepWorld erstellt waren. Schrecklich die blinkenden Banner und Themes, die das Jahr 2005 immer noch zahlreich bot.
Um 2014 war mir mit Jimdo schon ein besser Auftritt im Web gelungen.

Im Übrigen ist Jimdo ein guter Homepagebaukasten, dem ich jedem empfehle der eine private Webseite plant und
z.B. Fotos verkaufen möchte oder einen kleinen online Shop plant. Den hier ist Jimdo wesentlich einfacher Hand zu haben  als WordPress.
Auch den Homepaganbieter Wix habe ich getestet und dieser konnte bei mir
mit erstklassigen Layouts und einer einfachen Bedienung punkten.

Aber auch wenn Homepagebaukästen heute das Erstellen einer Website oder eines Blogs einfach gestalten, so ist WordPress aus meiner Sicht für Blogger am besten geeignet. Warum dass so ist, sehen wir uns nun im folgenden Vergleich an. WordPress ist auch das am meist genutzte CMS System, dass über 59 % der Webseitenbetreiber. Joomla hingegen wird nur von rund 10 % der Webentwicklern genutzt.

Ich selbst arbeite am liebsten mit WordPress, weil es durch die Plugins viele Möglichkeiten der Erweiterung bietet. Weitere Gründe, die aus meiner Sicht für WordPress sprechen, ist die Einfachheit und die Möglichkeit, durch Plugins das Ranking zu verbessern. Auch das Hosting ist nahezu mit allen Providern möglich. Übrigens WordPress wurde speziell als Blog-Software entwickelt ist inzwischen, aber auch für andere Projekte sehr gut eignet.


So funktionieren Homepage-Baukästen

Ein Hompage-Baukasten wie Jimdo oder Wix bietet dir die Möglichkeit via Dra & Drop (ziehen und fallen lassen der Elemente) relativ einfach deine eigenen Website-Projekte
zu erstellen. Dass gute dabei ist das du keinerlei Programmierkenntnisse benötigst, dich nicht stundenlang in ein CMS System einarbeiten musst und trotzdem gelungene Websites erstellen kannst. Jimdo und Wix bieten dir darüber hinaus sogar die Möglichkeit Online-Shops zu erstellen und SEO zu betreiben.

Mit einem Homepage-Baukasten erhältst du sozusagen all-inclusive Funktionen unter anderem auch eine kostenlose Domain mit der Endung des Anbieters. Wix und Jimdo bieten dir natürlich auch zahlreiche vorfertige Designs, die du ganz einfach an deine Vorstellungen anpassen kannst.

WordPress oder Homepage-Baukasten – was sind die Unterschiede?

Jimdo ist wohl einer der besten Hompeagebaukästen, die es gibt. Hier stehen dir  bereits in der Free Version zahlreiche Themes zur Verfügung. Zudem ist es bereits in der Basic Version möglich dein eigenen Online Shop zu starten. Du kannst aber auch gleich mit einem online Shop oder einem Blog starten. Dabei kannst du wählen, ob du diese selber programmieren willst oder den Hompeabaukasten zur Hilfe nimmst. Du hast die Wahl zwischen einer professionellen Webseites für Unternehmer oder einer privaten Webseite, die sich perfekt für Hobbys und Vereine eignet.


Dabei kannst du neuerdings auch das Ziel deiner Webseite festlegen und so entschieden, worauf du den Fokus legst.
Bei einer Fotowebseite wäre das z. B. ein Portfolio zu erstellen, indem du deine aktuellen Bilder präsentieren kannst. Du kannst diesen Schritt aber auch erstmal überspringen.
Beim Thema Fotografie kannst du sogar
den Schwerpunkt festlegen und so die Themes nach diesen Vorlieben wählen. Als Stil gibt es unter anderem frisch, elegant, modern oder verspielt. Gerade für Anfänger ist Jimdo leichter als WordPress. Den mithilfe von Drag & Drop ist es kinderleicht Textblöcke und Bilder an die entsprechende Position zu bringen. Die professionelle Webseite kann dabei individuell gestaltet werden.
Als weitere Inhalte können Spalten, Listen und sogar Musik oder Videos hinzugefügt werden. 

Jimdo konnte mich 2014 überzeugen, da es für jeden Bereich Themes bot, die sich leicht an den eigenen Geschmack anpassen lassen. Auch die zusätzlichen Pro und Business Pakete sind preislich angemessen, da sich hier das SEO verbessern lässt und die Auswahl an Themes größer wird. Und natürlich gibt es auch einen erstklassigen Support bei Problemen mit deiner Jimdo Webseite. Übrigens besteht auch die Möglichkeit die Seite erstmal offline anzulegen und sie dann im Anschluss zu veröffentlichen.

Warum ich WordPress Jimod vorziehe. Aus dem einfachen Grund, weil WordPress eine Software für Blogger ist und Jimdo sich vor allem an Hobbyfotografie, Buchautoren, Künstler oder Vereine richtet. Natürlich nicht nur, aber in erster Linie kann man hier schicke und modernen Webseiten gestalten. WordPress bietet darüber hinaus mehr Schnittstellen für Newsletter, Digistore24 und Digimember und zusätzliche Plugins, um die Website zu optimieren.

 

 

Vorteile von HomePage Baukästen Nachteile Homepage Baukästen
kostenlose Version mit großem Auswahl an Design Vorlagen nicht für komplexere Projekte geeignet
einfach zu bedienen und geringe Einarbeitungszeit keine eigener Domainname
erfordert keinerlei Programmierkenntnisse Abhängigkeit von Homepage Baukasten Anbieter
Websites mit Drag-and-drop erstellen  keine Plugins für Erweiterungen 

 

Die WordPress Alternative Joomla

Joomla ermöglicht eine blitzschnelle Anmeldung
und bietet dir eine Testumgebung, in der du Beiträge erstellen kannst. Beim Editor kann man zwischen dem TinyMCE  und dem Code Mirror wählen.
Der TinyMCE ist ein umfangreicher Editor, der auch in WordPress funktionsfähig ist. Auf den ersten Blick kann Joomla etwas verwirrend sein, da hier bereits Beiträge existieren. Diese könne aber, problemlos an die eigenen Vorstellungen angepasst und umgeschrieben werden. Joomla ist genau, wie WordPress ein Open-Source-Projekt und kann somit frei genutzt werden. Problematisch könnte es nur bei den Themes und Plugins werden.

Da WordPress hier mehr als 50.000 Plugins zur Verfügung stellt. Aber auch Joomla bietet über 8000 Erweiterungen an, dies gilt auch für Themes die kostenlos erworben werden können. Auch bei der Suchmaschinenoptimierung bietet Joomla bereits die Möglichkeit Beiträge mit Meta-Beschreibungen und Keywords zu versehen.
Ein weiterer Unterschied ist auch das Joomla nicht mit HTML, sondern mit PHP funktioniert.
Joomla ist dennoch eine echte Alternative zu WordPress und richtet sich auch an erfahrene Anwender. Joomla ist sehr benutzerfreundlich, gerade für den Einstieg.
Mit Joomla lassen sich auch größere Web-Projekte umsetzen, die mit WordPress nicht möglich sind.

Was der Homepagebaukasten Wix zu bieten hat

Wix ist einer er bekanntesten Homepagebaukästen. Wer zuvor mit Jimdo gearbeitet hat, könnte sich etwas schwer bei der Umstellung tun. Wix ist aber dennoch ein sehr guter Homepagebaukasten für alle, die eine eigene Webseite anstreben aber aus meiner Sicht bietet Jimdo mehr Möglichkeiten an was die Pro und Business Variante angeht. Wix spricht vor allem eine Zielgruppe, an die eine private Webseite erstellen möchte. Natürlich lässt sich damit auch ein kleineres Projekt realisieren, da über 500 Design– Vorlagen zur Auswahl stehen. Bedenke, dass du das Theme im Nachhinein, aber nicht mehr ändern kannst. 

Der Editor lässt sich recht einfach bedienen und Wix richtet sich auch an eine Zielgruppe, die schnell und ohne große Vorkenntnisse eine gelungene Webseite erstellen möchte.
Dafür bietet Wix flexible Vertragsmodelle sowie eine 2-wöchige Testversion an. Über einen Account können sogar mehre Webseiten erstellt werden. Auch ein Online Shop mit Wix ist kein Problem, sofern man die zusätzlichen Funktionen bucht. Name hin oder her, Wix bietet inzwischen relativ moderne Möglichkeiten für die Webseitengestaltung.

Fazit – WordPress oder Homepage-Baukasten

 Generell empfehlt sich ein Homepage-Baukasten nur für private Projekte. Wenn es dein Ziel sein solle ein Blog oder ein Online Business zu starten, dann solltest du auf WordPress setzen. Auch beim Erstellen von sogenannten Affiliate Sites ist es lohnenswert WordPress zu nutzen. Trotzdem muss man fairerweise sagen, dass die Homepage Baukasten in den letzten 3Jahren ordentlich nachgelegt haben und sich damit kleinere überzeugende Websites Projekte erstellen lasen. Gerade Wix bietet dir zahlreiche Designvoralgen und sogar die Möglichkeit deinen eigenen Online-Shop zu erstellen. Das Beste ist, dass du alle genannten unverbindlich testen kannst.

Wen du eine individuelle Beratung zur Wahl deines CMS wünscht, dann nutze die Chance und stelle deine fragen kostenlos per E-Mail
 

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