Dashboard Wrike

 

Anfang Juni bin auf Wrike gestoßen, davor hatte ich bereits mit diversen Projektmanagement Tools wie Trello und Meistertask gearbeitet.
Dabei bieten die meisten Tools die klassische Kanban Anischt. Ich testete verschiedene Tools, unter anderem Asana, Bitrix24, Factro und Zenkit, aber keines entsprach meinen Vorstellungen. Ich suchte intensiv nach einem Tool, dass meine Projekte übersichtlich darstellte und mir ermöglichte zwischen Kanban Ansicht, Listen, Kalender und Tabellen zu wechseln. Zenkit wäre perfekt gewesen, wäre da nicht der Hacken, dass die Ansicht am Smartphone und Tablet schrekclich aussieht und die App dazu noch schlechte Bewertungen hat. So suchte ich weiter und stieß auf Wrike. Ich war begeistert, welche Funktionen es bereits in der kostenlosen Version gibt. Seither verwalte ich alle meine Projekte mit Wrike. Auch das arbeiten im Team ist mit Wrike kein Problem, sofern ihr eure Projekte nicht allein verwaltet, könnt ihr die Aufgaben in Wrike auch an Mitarbeiter abgeben bzw. diesen zuteilen.

Wieso ich von Meistertask zu Wrike gewechselt bin

Doch was macht Wrike so besonders und wieso habe ich mich dafür entschieden? Trello war mir einfach zu bunt,
ich hatte immer das Gefühl, die Pinnwände stammen von kreativen Designern. Meistertaks gefiel mir nach einer Zeit einfach nicht mehr, also wechselte ich zu Zenkit und am Schluss landete ich bei Wrike.
Genau diese Oberfläche und dieses Dashboard war meine Vision im Kopf, obwohl ich vorher noch nie von Wrike gehört hatte. Ich wusste, das wäre das Online Projektmanagement Tool, mit dem ich zukünftig arbeiten würde.Ihr könnt das Board individuell anpassen und so zum Beispiel geplante Beiträge oder neue Ideen hinzufügen. Ich verwalte meinen gesamten Blog damit, bei mir gibt es die Rubriken Blogposts, Routine Aufgaben und Podcast Inhalte. 

In der kostenlosen Version ist es leider nicht möglich die Karten anzupassen, es gibt aber die Möglichkeit eine Aufgabe, als neu, in arbeit oder erledigt festzulegen. Auch  das Dashboard mit genaueren Daten zu euren Projekten, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Ihr könnt aber immerhin die Prioritären der Aufgaben festlegen und Anhänge über Google Drive, Dropbox, Onedirve und den Computer hinzufügen. Am besten ich zeige euch, dass ganze Mal in einem Video von mir, da ich hier vieles ausführlicher beschreiben kann. Zukünftig wird es auch öfter mal Videos in meinen Artikeln geben.

 

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Inhalt

Wie die Titanic enstand
Die Lxususuiten der ersten Klasse
die schönsten Räume auf der Titanic
Der Luxus der ersten Klasse
Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse
Millionäre und Berühmtheiten an Bord

 

Zugegeben heute gibt es ein eher ungewöhnliches Thema, aber mein Blog ist  auch ein bisschen ein Lifestyle Business und das Thema weicht nicht all zu sehr von meinen Zielen ab. Es geht um den Wohlstand, den die Titanic einst bot. Neben dem Online Marketing sind auch Schiffe eine sehr große Leidenschaft, genauer gesagt ein großes Interesse von mir.

 

Titanic im Hafen

Die Titanic war damals mit 259 Meter Länge und 46.000 Tonnen das größte Schiff der Welt.

 

Wie die Titanic entsand

An einem Abend im Downshire House, setzten sich der Leiter der White Star Line, William James Pirre und Bruce Imsay zusammen, um die größten Schiffe der Welt zu planen. Sie visualieristen und skizzierten ihre Vorstellungen auf Papier. Sie planten diese Schife zuerst im Geist und waren Ehrgeizig genug dieses Vorhaben umzusetzen. Cunard hatte bereits die Lusitania und die Mautratina in Auftrag gegeben. Die neuen Luxuslinter der White Star Line sollten daher alles bisherige in den Schatten stellen. Der Schwererpunkt würde auf lxuruiösem Reiskomfort liegen und nicht wie bei Cuanrd, auf Geschwindigkeit. Doch es gab ein Problem, keine Werft war groß genug solche Schiffe in die Tat umzusetzen. Doch Pirre ließ sich davon nicht abhalten und bestellte eine spezielle Montagebrücke. Der Vertrag für den Bau von Olympic  und Titanic wurden von Bruce Ismay unterzeichntetche Schiffe zur damlaigen Zeit nicht vorstellen konnte. Aber sein Ehrgeiz bewies, dass es möglich war, solche Schiffe zu verwiklichen.

Im Verlgeich zur Queen Mary 2 erscheint die Titanic klein, den die QM2 ist ganze 85 meter Länge.

Die Luxussuiten der ersten Klasse

Die Titanic war für damlaige Verhältnisse sehr groß, man sprach vom größten Schiff der Welt. Sie war 269 Meter lang, 28 Meter breit und 32 Meter hoch. Sie bot Plazt für 3.547 Passagiere und Crewmitglieder. Die Klassen waren streng voneinader getrennt. Die zweite Klasse entsprach der ersten klasse auf jedem anderem Schiff und selbst die dritte Klasse bekam hier einen gewissen Lxusu geboten. Natürlich waren fast alle Einrichtungen der ersten Klasse vorbehalten. Die Luxussuiten und öffentliche Räume befanden sich auf den oberen Decks A, B und C. Die Millionärssuiten waren die teursten Suiten auf dem Schiff und kosteten 870 Pfund. Sie bestanden aus einem Wohnraum, einem Salon, zwei Schalfräumen, zwei Ankleidräumen, einem Badezimmer und einer extra Toieltte. Bei den Millionärsuiten gab es noch eine eigene Veranda mit einer Länge von 15 Metern. Diese Einrichtung war einzigartig auf der Titanic. Alle anderen Pasasigere konnten auf der 150 Meter langen A-Deck Promande oder dem Bootsdeck ein Spaziergang machen.  Die Kabinen waren alle mit unterscherschiedlichen Stillen der jeweiligen Epoche ausgesattet wie Louis XIV, Regnecy, Quenn Anne, Empire oder Adams. Selbst für den Butler konnte eine eigene Kabine mit dazu gebucht werden, die im Preis inbegriffen war. Die Suiten waren mit Korbstühlen, Messingbetten und Marmorwaschbecken ausgestattet.

Grand Staircase

Die schönsten Räume auf der Titanic

Am schönsten war wohl die verzierte Eichentrepppe mit der großen Galskuppel und dem geschnitzen Geländer. Auch der Speisessal der 550 Menschen Platz bot erstereckte sich über die gesamte Breite des Schiffes. Daneben befand sich ein 16 Meter langer Empfangsraum, der mit lxuuriösen Chesterfield Sofas und einem Flügel ausgestattet war. Wer nicht im Speisesaal dienieren wollte, konnte auch im A la Carte Restaurant speisen. Dieser Raum war komplett mit farnzöischem Walnussholz vertäfelt und der Boden war mit rosefarbenm Teppich ausgelgt. Der Raum war 18 Meter lang, 14 Meter breit und bot für 137 Gäste Platz. Hier konnten die Gäste der Titanic von 8 – 23 Uhr speisem.

 

Der Luxus der ersten Klasse

Die Passagiere der ersten Klasse verfügten über zahrleiche Einrichtugen, wie dem Squashplazt und dem Schwimmbad. Die Decke des Squashplatzes war so hoch, dass sie bis ins F-Deck reichte und er bote sogar eine Zuschauergalerie. Hier kostete ein halbe Stunde fechten zwei Shilling.  Auch die Turnahlle war beindruckend, den sie war 5 Meter hoch und 13 Meter lang. Hier konnten die Passierge unter Aufsicht auf den Geräten reiten, rudern oder radfahren. Die türkischen Bäder mit Shampooräumen befanden sich am F-Deck. Der Eintritt in das Türkische und elektrische Bad kostet stolze 4 Shilling. Daneben gab es auch einen Bügelraum, eine Dunkelkammer für Fotografen und eine Bilbiothek. Für die Frauen gab es ein Lese- und Schreibraum.

 

Die elegante zweite Klasse

Die 207 Kabinen der zweiten Klasse entsprachen denen der ersten Klasse auf jedem anderem Schiff. Sie waren großzügig beleuchtet und mit zwei-bis vier Betten ausgesattet. Sie boten Mahagonimöbel und waren mit Linoleumfließen ausgelgt. Sie waren per Lift zugänglich oder konnten über die große Treppe erreicht werden. Der Speiseal am D-Deck war 21 Meter lang und bot 394 Menschen Platz. Der zweite Klasse Speisesaal entsprach hinsichtlich der Austattung und den Mahlzeiten dem der 1 Klasse auf anderen Schiffen. Die Speisen waren hier natürlcih nicht so raffiniert wie in der ersten Klasse, aber sie entsprachen einem guten Gasthaus. Direkt darüber lag die Bbliothek mit Ahornvertäfelung. Hier gab es einen großen Bücherschrank. Die zweite  Klasse hatte auch einen eigenen Rauchsalon, sowie einen Firseur am E-Deck. Als Promenade nutzten die Passagiere der zweiten Klasse, ein Teil des Bootscks sowie ein Teil des Achterdecks.

 

Gute Aussichten, auch für die dritte Klasse

Die dritte Klasser auf der Titanic war überascht von dem Luxus der hier geboten wurde. Bedenkt man das ein Jarhundert zuvor eine Überfahrt mit einer Höllenfahrt zu vergleichen war. Die Passagiere mussten oft in engsten Kabinen schalfen und abgelaufnenes Essen zu sich nehmen, wenn eine Üerbfahrt mehr als 2 Wochen dauerte. Charles Dickens beschrieb die Unterkunft auf der Britannia, als äußert unrpaktische, hoffnugslose und absurde Kiste. Die dritte Klasse hatte 222 Kabinen die auf den Decks D.E,F und G lagen.

Die Kabinen waren mit Kiefer vertäfelt, sie stellten eine enorme Verbesserung dar, den andere Schiffe so zu dieser Zeit noch nicht boten. Der Speisesaal am F-Deck war 30 Meter lang und bot 493 Gästen Plaz. Die Süthle waren eine weitere Verbesserung, da es anstonsten üblich war Bänke zu verwenden. Auch über ein Aufenthaltsraum am Achterdeck durften sich die Passagiere der dritten Klasse freuen. Hier gab es sogar ein Klavier für gemeinsame Lieder. Desweiteren gab es ein Rauchsalon der mit Teakholzmöbeln ausgesattet war. Die Unterkunft in der dirtten Klasse war für viele ein schönes Erlebnis. Selbst die Speisen waren hier einfach aber großzüig. Zum Frühstück gab es beispielsweise Getreideflocken, Marmelade und weiches Ei mit Brot. Dazu gab es Kaffee oder Tee. Zum Dinner, welches mittags eingenommen wurde, gab es ein Fleischgericht und ein warmes Dessert. Tea bestand aus einer warmen Mahlzeit und einem leichten Dessert. Es gab sogar noch ein spätes Abendessen mit Käse, Keksen und Kaffee.

 

 

Das Essen an Bord der Titanic

Das Essen an Bord der Titanic entsprach dem vieler Al Carte Restaurants. In der letzen Nacht gab es auf der Titanic ein sieben Gägne Menü mit Kaviar, Hummer, Wachteln, Weintrauben aus dem Gwächshaus und frischen Pfirischen. Die Speisen der ersten Klasse waren natürlich außergewöhnlich  raffiniert und zweitaufwendig. In der zweiten Klasse waren sie aber denoch immer noch recht gut, so gabe es zum Beispiel als Vorpseise Suppe, ein Hauptgericht und eine Auswahl an mehren Desserts.  Auch das Essen der dritten Klassse bot große Portionen. In den Küchen gab es zwei große Kochstellen, die damals als die größten der Welt galten, jede davon hatte19 Backöfen. Allgemein tansporierte die Titanic erstaunlich viel Fracht. Nicht nur Nahrungsmittel sondern auch Geschirr und Wäsche. Es wurden allein über 20.000 Teller, 34.0000 Kg Fleisch, mehr als 1000 Kg Kaffee und 30.000 Flaschen mit Getränken und Spirtuosen transportiert.

Millionäre und Berühmtheiten an Bord

Auf der Gästeliste Titanic befanden sich viele der reichsten Bürger Amerikas. In der Ersten Klasse waren vorwiegend Amerikaner, da die Briten die Schiffe der Cunard Linie bevorzugten. Einer der erlesensten Gäste war John Jacob Astor IV. Er und seine jüngere Frau Madeline, die in anderen Usmtänden war, wollten mit der Titanic zurück nach New York kehren. Gemeinsam mit einem Diener und einer Zofe, bewohnten sie eine luxuriöse Salonsuuite auf dem C-Deck. Auch Isidor und Ida Straus des Kaufhauses Maycs, waren Passagiere der Titanic. Die Widners waren duch Bankgeschäfte und den Eisenbahnbau reich geworden. Sie hatten ein beachtliches Vermögen von 30 Millionen Dollar. Weitere berühmthe Passagiere der damaligen Zeit waren, die Gräfin von Rothes, Major Archibald Buttt und der Stahlmangat Athur Ryerson. Fast alle Millionäre der Titanic erbten den Wohlstand. Es gab zu jener Zeit aber auch  reiche Stahlmangnaten, Verkäufer oder Bänker.

 

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Zeitmangament

 

Inhalt

Eisenhower Methode
Das Pareto-Prinzip oder 20 Prozent der Zeit machen 80 % des Erfolges aus
Die ALPEN Methode
Die ABC-Analyse
Die klassische To-Do Liste
Weitere Zeitmanagement-Methoden kurz notiert:
Die Zeit im Blick mit der richtigen Terminplanung & Verwaltung
Immer gut organisiert mit dem besten Kalender Apps
Noch mehr Apps für ein perfektes Zeitmanagement 

 

 

Zeitmanagement – die besten Tipps für den Alltag

Eisenhower-Methode

Für effektives Zeitmanagement und um die besten Ergebnisse raus zuschlagen, gibt es
einige sehr gute Methoden, beginnen möchte ich mit meiner Lieblingsmethode der
Eisenhowerbox. Benannt ist die Methode nach dem US-Präsident Dwight. D. Eisenhower.
Er wandte das Prinzip an, um mit seinen Mitarbeitern die Prioritäten von Aufgaben festzulegen.  Dabei unterschied er zwischen wichtigen und dringenden Aufgaben.
Wichtige Aufgaben sind unmittelbar mit unseren Zielen verknüpft, während dringende Aufgaben, sollten idealerweise sofort erledigt werden. Doch um das ganze vereinfach dazustellen habe ich eine Power Point Grafik erstellt:

Eisenhowerbox

Grafik zur Eisenhower Methode

Im Detail heißt, dass Aufgaben der Kategorie 1 sofort und umgehend erledigt werden müssen.  Aufgaben der 2 Kategorie sind zwar wichtig, können aber später noch erledigt werden, Aufgaben 3 sind zeitraubende Aufgaben und fallen daher weg, während
D-Aufgaben outgesourct werden oder an Mitarbeiter delegiert werden.

Zeitmangament, Die Zeit im Blick

Das Pareto-Prinzip oder 20 Prozent der Zeit machen 80 % des Erfolges aus

Im Gegensatz zum Eisenhower-Prinzip seit das Pareto Prinzip eine theoretische Überlegung
Einfach ausgedrückt besagt das Pareto Prinzip, dass 20 % Arbeitsaufwand 80 % des Erfolges ausmachen.

Das bedeutet das man herausfinden muss was die wichtigsten Aufgaben sind und sich diesen zuerst widmen. Die übrigen 80 % folgen dann.

Die Pareto Formel- 20 % Arbetisuafwand sind 80 % Erfolg

Die ALPEN Methode

Eine weitere Methode, für effektives Zeitmanagement, ist die Alpen Methode von Redner
und Autor Lothar J. Seiwert. Die Methode besteht aus 5 wesentliche Elementen. Diese sind:

A– Aufgaben aufschieben
L – Länge und Zeitdauer planen
P– Pufferzeit für Unvorhergesehenes einplanen
– Entscheidung über die Wichtigkeit treffen
N– Nachkontrolle der erledigten Aufgaben

Auf die eigene Tagesplanung angewandt sollte man später zu einer realistischen Einschätzung kommen und jede Aufgabe schriftlich notieren. Auch hier werden Prioritäten festgelegt und die Wichtigkeit der Aufgaben zu bestimmen. Am Ende des Tages solltest du kontrollieren, welche Aufgeben du umsetzen konntest.

 

Die ABC-Analyse

Bei der ABC Analyse werden die Aufgaben nach Wichtigkeit eingeteilt. Der Anteil an effizienten A-Aufgaben ist gering, B-Aufgaben stehen im selben Verhältnis zueinander
und C-Aufgaben sind zeitraubende Routinearbeiten, die kaum Erfolge versprechen.
Die Methode ist besonders gut geeignet, um eigene Prioritäten festzulegen A-Aufgaben bringen dir 80 % an Erfolg und Ergebnissen während C-Aufgaben nur 5 % liefern.

 

Die klassische To-Do Liste

To-Do Listen sind ein beliebtes Mittel, um seine Aufgaben und Ziele schriftlich zu notieren. Alles was erledigt wurde, kann abgehakt werden. Dabei hat man stets im Blick was bereits erledigt wurde und was noch zu tun ist. Besonders kann ich dir die APP LYRIA to-dos empfohlen, die es dir erlaubt To-Do Listen mit Prioritäten anzulegen. Ich mag die App,
weil sie sehr Übersicht ist, aber auch Wunderlist eignet sich sehr gut um, deine eigen Listen zu verwalten. Auch Any.do ist eine To-Do Liste mit vielseitigen Funktionen wie, Aufgabenverwaltung, Erinnerungen teilen und Tageplaner.

 

Weitere Zeitmanagement-Methoden kurz notiert:

Pomodoro-Technik: 45-90 Minuten nur an einer Aufgabe arbeiten und sich nicht von Störfaktoren ablenken lassen

Pausen einlegen: Je nach Aufgabe, sollten alle 60-90 Minuten kleinere Pausen eingeplant werden.

Ergonomie: Rückenexperten empfehlen alle 45 Minuten die Position zu ändern, den ständiges sitzen führt zu Beschwerden. Rückenübungen beugen hier vor. Besonders gut finde ich die App von Ratiopharm.

 

Die Zeit im Blick, mit der richtigen
Terminplanung & Verwaltung

klasischer Terminplaner

Der klassische Terminkalender dürfte jedem bekannt sein, es gibt einige Abwandlungen davon wie Timer, kreative Kalender der Grafik Werkstatt und Taschenkalender. Ich habe vieles ausprobiert und bin am Schluss bei der App Business Calender gelandet. Allerdings weiß ich auch den herkömmlichen Kalender nach wie vor zu schätzen, da er individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bietet.  Outlook ist längst nicht mehr so bleibt wie vor einigen Jahren, den inzwischen bietet, der Google Kalender einiges was umsonst erhältlich ist.
Aber nahezu jeder erlaubt das synchronisieren von Daten am PC und Tablet. Der Nachteil bei der elektronischen Terminverwaltung ist eben, dass die Daten regelmäßig gesichert werden müssen und es ist eben weniger Individualität möglich. Die Vorteile sind, dass man die Termine jederzeit am Smartphone oder Tablet abrufen kann und eigene Ordner für die Verwaltung anlegen kann. Neben dem klassischen Kalender, gibt es auch noch Terminmappen und Planungstafeln

 

Immer gut organisiert mit dem besten Kalender Apps

Business Calendar

App Business Caleandar

Diesen Kalender nutze ich selbst an meinem Tablet. In der kostenpflichtigen Version stehen, eine Vielzahl an Designs
und Widgets Vorlagen zu Verfügung. Die App bietet auch die Synchronisation mit anderen Kalendern und zahlreiche weitere Einstellung für Hintergründe, Farben und Schriftgrößen.
Das ist es auch was ich an diesem Kalender liebe, meine Blogartikel erhalten die Farbe Minzgrün, tägliche Aufgaben die Farbe lau und Business Aufgaben die Farbe Lila. Der Kalender ist bei mir transparent eingestellt, so dass, ich meinen Tablet Hintergrund sehe. Die Vielzahl an Tehemes bietet aber für jeden Geschmack etwas.

 

Google Kalender

App Google Calendar

Der Google Kalender ist einer der besten Kalender, denn es gibt ihn als Webversion, sowie für Android und iOS. Das Besondere am Google Kalender ist, dass er grafisch überzeugt und auch Outlook kann problemlos damit synchronisiert werden. Der Google Kalender bietet noch zusätzliche Möglichkeiten. So kannst du z. B. persönliche Zele für Sport, Fitness, Meditation, Familie und das lernen festlegen.

 

 

 

Jorte

Jorte Kalender

Jorte ist ebenfalls plattformübergreifend und bietet eine große Auswahl an Designs,
die für manche kitschig sein dürften. Die App bietet neben der Kalenderfunktion auch Notizen und eine Aufgabenliste. Der Kalender kann auch öffentlich geteilt werden.

Um die Werbung in Jorte abzuschalten ist eine Investition von 3,99 $ pro Jahr notwendig. Zusätzlich kannst du den Kalender mit Designs kostenpflichtig erweitern

 

Microsoft Outlook

Microsoft Outlook ist der wohl bekannteste Kalender. Dieser ist im kostenpflichtigen Office Paket integriert. Ein Jahresabo kostet derzeit 69 Euro. Inbegriffen sind Word, Outlook, Excel, Power Point und OneNote. Ich selbst nutze derzeit das ABO, da es für mich die beste Office Suite ist, die es am Markt gibt. Allerdings ist die Web-Version von MSN kostenlos. Ebenso die Kalender App. Outlook kann auch den Google Kalender integrieren. Sogar in der kostenlosen Variante gibt es eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten, die nur höchsten Ansprüchen gerecht werden.

 

 

 

Eisenhower-Methode.

 

Noch mehr Apps für ein perfektes Zeitmanagement 

Tasks


Um die Eisenhower Box gleich am Handy zu nutzen lohn sich ein Blick auf Tasks. Hier erhält du eine Eisenhowerbox mit Modernem Design, die dir dabei hilft deine Aufgaben nach Prioritäten zu stornieren. Aufgaben lassen sich dabei ganz einfach den verschiedenen Kategorien zuordnen, allerdings gibt es die App derzeit nur auf Englisch.

 

 

 

 

 

Timesheet

Timesheet hilft dir dabei, deine Projekte zu überwachen und somit auszumachen wie viel Zeit du für die einzelnen Projekte brauchst. Übersichtliche Statiken liefern dir dabei einen guten Überblick darüber wofür die meiste Zeit drauf geht. Die Daten lassen sich dann sogar einfach in Excel übertragen und können als Backup in Dropbox festhalten werden.

Zeiterfassung mit der App Timesheet

Setopgraph

Setograph ist eine Zeitplaner Kalender, der in Form einer Uhr anzeigt welche Projekte für den heutigen Tag anstehen, eine wirklich coole Sache.
Anders gesagt handelt es sich hier um einen Kalender in Form einer Uhr. Besonders gut ist Setograph wenn man es als Widget am Tablet oder Smartphone verwendet um zu sehen was als nächstes ansteht. auch hier besteht die Möglichkeit sich daran erinnern zu lassen. Alle Termine werden auf diese Art und Weise visuelle in einer Uhr dargestellt.

 

Kalender als Uhrformat mit der App Setopgraph

Remember me the milk

Wer eine günstige Alternative zu Any.do sucht, macht mit Remember me the milk nichts falsch. hier lassen sich eigen Listen nach Belieben anlegen und verwalten. Du kannst dich an Aufgaben erinnern lassen und festlegen bis wann diese erledigt werden sollen, sogar das teilen der Liste ist möglich umso evtl. Aufgaben zu delegieren. Die App kann auch allen Geräten synchronisiert und genutzt werden. Meine Meinung, Remember me the milk gehört neben Wunderlist zu den besten To-do listen im Playstore

Meister Task & Meister Mind

Projekte im Überblick behalten ist mit Trello längst kein Problem mehr, aber ich nutze lieber Meister Task, da es auch die Möglichkeit bietet mit Meister Mind zu arbeiten. Meistertask funktioniert ähnlich wie Trello nur das die Oberfläche moderner und eleganter wirkt und Meister Mind ermöglicht das Entwerfen von Mindmaps am PC. Das ganze gibt es in er kostenlosen Basic Version.

 

Wenn dir eine Methode besonders zusagt, lass es mich wissen. Was nutzt du für Zeitmanagement Methoden oder Apps. Schreibe es mir gerne in die Kommentare.

 

Fazit:

Zusammenfassend kann man sagen, dass du dir erst Prioritäten setzen solltest.
Welche Aufgaben sind wirklich wichtig und was kann warten. Bereits mit wenigen 
Minuten. Planung sparst du so bis zu einer Stunde am Tag. Lege die wichtigen Aufgaben in deiner Ablage oben hin und bearbeite diese zuerst. Ganz wichtig ist es auch noch die eigene Leistungskurve zu beachten. Wann fühlst du dich am fittesten einen Blogartikel zu

schreiben oder an einem Projekt weiter zu arbeiten?
Wie viel Pausen legst du dazwischen ein.

Im Home-Office kannst du es dir selber sehr gut einteilen, aber auch generell gilt zu
beachten, wann du am Leistungsfähigsten bist. Es gibt z. B. Lerchen und Eulen, das heißt ,
dass Lernen am besten von 7 bis 11 Uhr arbeiten können für sie gilt, der frühe Vogel fängt den Wurm, während Eulen erst am Abend aktiv werden. Außerdem solltest du dir wirklich 2 Stunden am Tag vornehmen, in denen du ungestört deine Aufgaben erledigen kannst. Schalte Facebook, Telefon und andere Störungsquellen aus. Für meine Leser gibt es noch eine Eisenhowerbox-Vorlage (Word-Doc). Und so sieht das ganze als Beispiel dann aus.
Solltest du dich für das Thema Zeitmanagement interessieren, dann empfehle ich dir unbedingt,ein Blick auf den Podcast oder Blog von Ivan Blatter zu werfen, Der Podcast gehört zu meinen absoluten Lieblingspodcast. 

 

 

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