Inhalt

Meine erste Begnug mit dem Thema Podcasts
Wieso ich einen zweiten Versuch wagte meinen Podcast zu starten
Die Vorteile eines Podcasts
Was du für den Start eines Podcasts benötigst
Software und Hosting
Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest
Den eigenen Podcast bekannter machen
Empfehlenswerte Podcasts

 

 

Mein erste Begnung mit dem Thema Podcasts

 

Als ich 2017 den Gründerkongress ansah, hörte ich
das erst mal davon, wie erfolgreich Podcasts sind.
Ein Podcast kann sogar zu einem guten Online Marketing Mix gehören. Vor allem wenn dir das Format Video weniger liegt. Zuerst dachte ich, als Podcasthörer, oh je damit werde ich mich nie anfreunden. Aber ich gab dem Ganzen eine Chance.

Ich kam nicht gleich auf die Idee einen eigenen Podcast zu machen. Ich war aber begeisterte Inhalte jederzeit am Smartphone hören zu können. Überwiegend hörte ich natürlich Podcasts über Online Marketing und Finanzen. Erst als ich merkte, das YouTube einfach nicht mein Kanal war und ich mich nicht allein auf Printetest fokusiren wollte, kam mir die Idee, einen eigenen Podcast zu starten. Doch Anfang 2018 hatte ich weder einen geeigneten Namen, noch fielen mir Inhalte ein.

 

Wieso ich einen zweiten Vesuch wagte, meinen Podcast zu starten

Mein erst Versuch mit einem Podcast war nicht sonderlich berauschend, ich hatte auch keine klaren Themen und so gab ich das Projekt vorschnell auf.
Das war im März 2018. Erst als ich dieses Jahr ungefähr um dieselb Zeit, auf den Podcast von Ivan Blatter stieß, fühlte ich mich dazu inspiriert und motiviert einen zweiten Versuch zu wagen. Der Podcast von Ivan Blatter ist heute einer meiner Lieblingspodcasts, aber dazu später noch mehr.
Dieses Jahr lief es ganz gut an und inzwischen bin ich bei knapp 65 Abonnenten. Natürlich kann ich jetzt nicht sagen, ich hab den Durchbruch bei iTunes geschafft.
Das Stichwort lautet aber, indem fall dran bleiben.
Den es macht mir Spaß, meinen Podcast mit Themen zu bestücken, sogar mehr als nur Blogartikel zu schreiben. Vieles kann man in einem Podcast einfach besser darstellen, zum Beispiel das vorstellen eines guten Buches.

 

 

Die Vorteile eines Podcasts

Wenn dir das Videoformat nicht zusagt oder du keine Lust hast, lange Blogartikel zu schreiben, kann ein Podcast die richtige Wahl sein. Bei mir ist es die ideale Ergänzung zum Blog. Schon lange dachte ich darüber nach einen Podcast zu starten. Einer der größten Vorteile gegenüber dem Videomarketing ist es, das Podcast weniger Konkurrenz haben. Auch der Wettbewerb ist im Vergleich zu Blogs deutlich niedriger. Und Podcasts lassen sich super in den Alltag integrieren, du kannst sie in der Bahn oder beim aufräumen hören. Etwa 22 % der Deutschen hören Podcast, weltweit sind es sogar fast 40 %, Tendenz steigend. Mit deinem Podcast baust du auch eine Beziehung zu deinen Hörer auf. Das Gesagte kommt
oft sogar besser an, als wie ein langer Text.

Vor allem emotionale und spannenden Geschichten, lassen sich in einem Podcast besser beschreiben, als in einem Artikel. Und darüber hinaus bietest du deinen Lesern einen zusätzlichen Kanal, über den sie deine Inhalte konsumieren können. Das sind aber längst nicht alle Vorteile. Die Podcasts kannst du nahezu auf allen Endgeräten hören, egal ob Ipod, iPhone oder Android Smartphone. Mit der App – Castbox bleibst du auf dem laufenden, wenn du gerne Podcast hörst. Hier gibt es auch regelmäßig neue Empfehlungen zu den Themen, die du gerne hörst. Und ein Podcast zeigt auch, dass du Ahnung und Kenntnisse von dem Thema hast, über das du berichtest. Da zahlreiche Smartphonenutzer deinen Podcast sehen und abonnieren können, steigerst du deine Online-Sichtbarkeit. Ein Blog zu vermarkten dauert hier entsprechend länger, ein Podcast hingegen kann in wenigen Monaten für mehr Reichweite sorgen.

 

Ein Podcast ist also sehr gut geignet um:

  • eine Bindung zur Zielgruppe aufzubauen
  • mehr Reichweite zu generieren
  • einen zusätzlichen  Kanal zum Blog zu bieten
  • Um seine Bekannheit zu steigern

 

Was du für den Start eines Podcasts benötigst

Für den Start eines Podcasts benötigst du nicht gleich die Ausrüstung eines Radiosenders. Es genügt am Anfang, wirklich ein Mikrofon oder Headset. Natürlich werden viele sagen, du brauchst ein professionelles Mikrofon und am besten gleich ein Tonstudio. Aber es lohtn sich mit dem zu starten, was dir zur Verfügung steht. Ein Popschuzt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber nützlich sein, um lästige Nebengeräusche zu vermeiden. Du brauchst in jedem Fall einen Computer, um die Podcastfolgen hochzuladen und sie gegebenenfalls mit Audacity aufzunehmen. Außerdem ist ein Notizblock oder Onenote eine gute Sache, um dir Ideen und Stichpunkte für deine Folgen zu notieren.
Das Wichtigste ist einfach anzufangen. Auch der Podcast Profi Tom Kaules, sagte in einem Interview, dass viele sich ewig lange an der Technik aufhalten und alles perfekt haben möchten, statt mit dem anzufangen, was ihnen im Moment zur Verfügung steht.

 

Software und Hosting

 

Für die Aufnahmen meiner Podcasts nutze ich die Software Open Bordcaster mit dem ich auch Bildschirmaufnahmen am Desktop machen kann. Alternativ bietet sich aber auch Audacity an.
Auch dieses Tool ist Opensource und kann von der Seite Chip heruntergeladen werden. Zum Umwandeln der Podcasts in MP3 nutze ich die Software Aissessoft Free. Der bekannteste Anbieter ist Libsyn.com. Allerdings würde ich dir davon aus dem folgenden Grund abraten, die ersten Folgen sind zwar kostenfrei, danach wird es aber richtig teuer. Außerdem ist Libsyn nicht DSVGO konform. Eine bessere Wahl ist daher Podcaster.de.
Ich habe hier das Paket für 5 Euro gebucht, was für den Anfang auch völlig ausreicht. Ich habe 250 MB Speicherplatz, kann bis zu drei Subdomains erstellen. Für das Erstellen meines Cover, habe ich übrigens Canva verwendet. Hier kannst du aus zahlreichen Grafik Vorlagen auswählen, wie dein Cover aussehen soll.

 

Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest

Welches Thema begeistert dich so sehr, dass du dir vorstellen kannst, einen Podcast dazu zu machen?
Bei mir sind die Themen wie beim Blog auch überwiegend  WordPress und Online Marketing.
Es empfiehlt sich, mindestens einmal pro Woche eine Folge zu veröffentlichen. Doch nun fragst du dich vielleicht, wie du ständig neue Ideen für die einzeln Folgen produzieren kannst. Ich lasse mich auch hier am liebsten von Pinterest und  anderen Blogs inspirieren. Hin und wieder aber auch von Büchern und Newslettern. Alternativ kannst du aber auch einfach mal Brainstormen und mit einem Cluster oder einer Mindmap Themen sammeln, die zu deinem Podcast passen könnten. Bei mir wäre das neben dem Online Marketing auch das Thema Motivation und online Geld verdienen. Wichtig dabei ist, dass du zwar Abwechslung bietest, aber nicht zu sehr vom Thema wegkommst. Sofern dir das Thema liegt, wird dir der Content auch nicht ausgehen.

 

Den eigenen Podcast bekannter machen

Deinen Podcast kannst du in verschiedenen Podcast-Verzeichnissen eintragen. Bekannt sind hier vor allem Stitcher, Podlist und Blubrry.
Ich nutze vor allem Twitter und Pinterest. Um Hörer für meinen Podcast zu gewinnen. Auf meinem Blog habe ich daher das Plugin Blubrry PowerPress eingebunden, so dass meine Leser den Podcast auch direkt auf dem Blog hören können.
Bei Social Media musst du natürlich wissen, wo dein Publikum bzw. deine Zielgruppe unterwegs ist, bei mir ist das in erster Linie Pinterest. Das ist auch eine sehr gute Plattform, um mehr Hörer für deinen Podcast zu bekommen. Aber auch über Twitter gewinne ich neue Hörer.

Empfehlenswerte Podcasts

 

Podcasts, die ich am liebsten höre, sind:

Meinen absoluten Lieblingspodcast vom Chaosradio gibt es leider nicht mehr. Aber nichtsdestotrotz gibt es 4 Podcasts, die ich zwischendurch immer wieder gerne höre und die ich dir hier kurz näher vorstellen möchte.

Einfach Produktiv von Ivan Blatter

Mein absoluter Favorit ist der Podcast – Einfach Produktiv. Hier geht es um das Thema Zeitmanagement und Prioritäten setzen. Dabei richtet sich der Podcast Solopreneure und Teams. Ich fand den Podcast von Anfang an cool, da Ivan Blatter die Themen relativ gut rüber bringt. Es gibt oft Tipps, wie du dich besser organisieren kannst und produktiver arbeiten kannst. Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn man selbständig im Home Office arbeitet. Auch hier gibt Ivan Blatter Tipps, wie man die Herausforderung meistert im Home Office zu arbeiten ohne sich von privaten Dingen ablenken zu lassen. Auch das vorstellen verschiedenen Tools wie Asana oder dem Todoist fand ich super. Effektives Zeitmanagement finde ich genau so wichtig, wie sich im Online Marketing weiterzubilden, von daher ist der Podcast – Einfach Produktiv, auch ein Podcast den ich regelmäßig höre.

 

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau ist perfekt, wenn du selbst im Online Marketing tägig bist. Schwerpunktmäßig widmet sich der Podcast dem Thema Social Media. Aber auch Themen wie SEO, E-Mail Marketing und Internet Marketing werden im Podcast thematisiert. Ich finde den Podcast modern und cool gemacht und auch die Themenvielfalt kann sich sehen lassen. Du erfährst unter anderem, wie du auf Instagram erfolreicher werden kannst, warum LinkedIn das neu Facebook ist oder wie du erfolgreiche Facebook Werbung schalten kannst. Alle die sich für das Thema Online Marketing und Social Media begeistern könen, dürfte der Podcast von Björn Tantau zusagen.

 

digitalsucess – Der Podcast rund um Social Media

Ebenfalls ein sehr guter Podcast zum Thema Online Marketing stammt von the Theangryteddy.  Auch hier geht es vorwiegend, um die Themen SEO und Social Media. Mir gefällt bei diesme Pdocast besonders, dass immer wieder verschiedene Tools vorgetellt werden,
die sich für Internet Markter lohnen. Der Podcast zeigt dir, wie du eine erfolreiche Online Strategie entwickeln kannt, dazu gehört unter anderem auch eine Folge zum Thema erfolreich Podcasts aufnehmenen.

 

Erfolreiches Online Marketing Podcat – SEO Küche

Ein Podcast, denn ich schon relativ lange höre stammt von der SEO Küche. Wie der Name schon sagt, geht es in den Folgen, um die Suchmaschinenoptmierung. Doch die meisten Pdocasts bringen das Thema zu trocken rüber oder legen sich nur auf SEO fest. Ganz anders die SEO Küche bei der auch gute Folgen über das Thema Online Marketing und Sociale Media mit am Start sind. Pinterst als Traffic Kanal war sogar einer meiner Lieblingsoflgen. Weiter Themen sind unter anderem, wie du E-Mail Marekting richtig einsetzen kannst und wie du Google Analytics richig nutzt. Der Podcast wirkt auch von der Sprach her gehobener, was ich persönöcih als gewöhungsberüfig fand. Seit längerem, gab es auch hier keine neue Folgen mehr, was ich etwas schade finde. Nicht nur beim Online Marekting Podcast, sondern bei einigen Podcasts, die nach kurzer Zeit wieder aufhörten.

 

 

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Inhalt

Was ist eine Keyword und warum ist es wichtig SEO zu verstehen
Warum die Keyword Recherche für deine Webseite wichtig ist
Wie du die besten Keywords findest und was du darüber wissen musst
Ein Überblick über die besten Keyword Recherche Tools 
Welche Plugins sich für die Suchmaschinenoptimierung besonders gut eigenen

 

Damit deine Webseite oder Blog im Internet erfolgreich ist und bei Google auch gefunden wird, ist es wichtig, die richtigen Keywords zu wählen. Früher oder später kommt man an der Suchmaschinenoptimierung nicht vorbei.
Doch wie findest du heraus nach welchen Keyword auch gesucht wird. Dafür ist eine gründlich Keyword Recherche zum jeweiligen Artikel notwendig und neben dem bekannten Google Keyword Planner, gibt es gute Alternativen, die ich dir hier präsentieren möchte. In meinem Artikel erfährst du, was ein gutes Keyword ausmacht, welche Kategorien von Keywords es eigentlich gibt und welche Plugins dir die Suchmaschinenoptimierung erleichtern. Damit du SEO leichter zu verstehst, habe ich ein YouTube-Video für dich, dass die Suchmaschinenoptimierung ziemlich gut erklärt.

 


 

Was ist ein Keyword und warum es wichtig ist SEO zu verstehen

SEO in 3×33 Minuten ist eines der wenigen eBooks die ich empfehlen kann. Damit kann man sich die Basics von SEO aneignen und auch neue Erkenntnisse gewinnen.

Der Begriff Keyword stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes, als Schlüsselwort oder Schlagwort. Als Keyword bezeichnet man also, ein Schlagwort, dass bei der Google-Suche eingegeben wird. Wenn jemand zum Beispiel in das Google Suchfeld Notebook günstig kaufen eingibt, dann ist dies ein Schlüsselbegriff. Dahinter steckt bereits ein klares Kaufinteresse. Ein anderes Keyword, wie etwa Notebook-Vergleich, zeigt noch kein Kaufinteresse. Natürlich gibt es gute und weniger gute Keywords, nach denen gesucht wird. Fast keiner gibt heute bei Google noch Notebook ein, die meisten Keywords sind also Longtail Keywords, bei denen gezielt nach Informationen gegoogelt wird. Je besser dein Text also suchmaschinenoptimiert ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines guten Rankings.
Wenn viele Besucher auf deine Seite gelangen, sind die Chancen auch höher, bekannt zu werden und vor allem gefunden zu werden.

 

Warum die Keyword Recherche für deine Webseite wichtig ist

 

Der beste Content nützt dir wenig, wenn dich keiner bei Google findest. Mit der richtigen Keyword Recherche kannst du das beeinflussen. Du kannst zwar auch über Social Media Traffic bekommen, aber längst nicht so viel über Google. Ein weiter Vorteil ist, dass du siehst, welche Themen bei Google gesucht werden. Die Keyword-Recherche ist einer der wichtigsten Bestandteile für erfolgreiches SEO.

 

Info
Der Bergriff Keyword, stammt aus dem englischen und bedeute soviel wie Schlüsselwort, es bezeichnet einen Suchbegriff, unter dem man bei Google gefunden werden kann

 

Wie du die besten Keywords findest und was du darüber wissen musst

Die unterschiedlichsten Kategorien von Keywords

 

Keywords mit der Absicht sich über ein Produkt zu informieren

Bei den sogenannten Informationskeywords, wird nach bestimmten Informationen gegoogelt. Sobald die Suchenden die Informationen haben, verlassen sie die Webseiten in der Regel wieder. Meistens erwarten
sie die Informationen auch kostenlos zu finden. Mit solchen Keywords ist es schwierig Geld zu verdienen. Nur ein kleiner Teil, ist bereit auch nach weiteren Informationen zu googeln und Geld dafür auszugeben.

Keywords mit einer Kauf-Absicht

Zu dieser Gruppe zähle ich Keywords, bei denen der Suchende bereit ist, etwas über das Internet zu kaufen. Er steht kurz vor einer Kaufentscheidung, ihm fehlen lediglich noch letzte Informationen. Keywords wären zum Beispiel Smartphone im Vergleich oder die besten Affiliate Marketing Kurse. Der User informiert sich also ausführlicher, weil er bereits weiß, dass er etwas kaufen möchte. Es fehlen ihm aber noch genauere Informationen, im oben genannten Beispiel ist er nicht sicher, ob er lieber die Marke LG oder Huawei möchte oder er sucht ein Smartphone mit guter Kamera. Mit solchen Keywords, lässt sich durchaus Geld verdienen, wenn man dem Suchenden, kurz vor dem Kauf die richtigen Informationen liefert und damit überzeugen kann.

Keywords ohne deutliche Kauf-Absicht

Meistens ähneln diese Keywords auch den Informatioskeywords, als Beispiel wäre hier das Keyword Affiliate Marketing Kurs zu nennen und oben der Vergleich der besten Affiliate Marketing Kurse.
Wie hoch die Kaufabsicht ist, kann man also vorher nicht immer wissen. Meistens wird auch hier erst einmal nach Informationen gesucht, denn man möchte sich ja schließlich erkundigen. Allerdings sind viele im Anschluss bereits Geld auszugeben, da sie eine klare Absicht haben, etwas zu Kaufen.
In unserem Beispiel der Affiliate Marketing Kurs, wer unbedingt lernen möchte wie Affiliate Marketing funktioniert, ist bereit Geld auszugeben,
denn er hat das Bedürfnis damit Geld zu verdienen. 

 

Longtail Keyword vs. Short-tail Keyword

Man unterscheidet bei SEO zwischen Short-Tail, Mid-Tail- und Long-Tail-Keywords. Ein Long-tail Keyword besteht aus mehren relevanten Schlüsselbegriffen. Der Vorteil dieser Keywords ist eindeutig, dass sie meist weniger Konkurrenz haben und somit leichter zu verwenden sind. Solche Long-Tail Keywords findest du mit dem KWfinder oder dem bereits vorgestellten Tool, Answer the Public, sowie mit dem Mangools Keywords Finder. Hier werden dann auch Keywords mit geringen SEO-Wettbewerb ermittelt und weitere Themen-relevanten Keywords vorgeschlagen.  Aber bei Keywords sollte auch das Suchvolumen überprüft werden und die Konkurrenz genau analysiert werden. Allerdings sollte man nicht nur auf das Suchvolumen und die Konkurrenz achten. Trotzdem solltest du darauf achten, dazu bietet der KWfinder eine übersichtliche Tabelle mit SV – Suchvolumen und CPC – Cost per Klick , also Kosten per Klick. Dieser Wert ist vor allem interessant, wenn du Google Adwords verwendest. Wichtiger ist das monatliche Suchvolumen, welches eins der Hauptkriterien für ein gutes Keyword ist.  Je höher also das Suchvolumen, desto mehr Traffic käme auf deine Webseite.

 

Ein Überblick über die besten Keywordtools 

Google Keyword Planner

Der Google Keyword Planner ist relativ bekannt. Damit lassen sich jeden Monat die meist gesuchten Keywords abfragen. Allerdings, erhält man hier keine genauen Keywordaten.
Der Keyword-Planer ist für viele im Online Marketing eines der wichtigsten kostenlosen Tools und Hilfsmittel bei der Keyword-Recherche. Inzwischen können aber vor allem kleine KMUs und Blogger den Keyword-Planner nicht mehr sinnvoll nutzen ohne für Google Adwords zu zahlen. Ein genaues Suchvolumen lässt sich damit nicht mehr ermitteln und auch für genaue Daten gibt es deutlich bessere Tools.

Google Trends

Wie der Name schon vermuten lässt, kann man mit Google Trends herausfinden, was aktuell im Trend ist und wonach am meisten gegoogelt wird. Gerade für Nischenseiten ist dies ein großer Vorteil, denn dabei lassen sich Entwicklungen und Trends ablesen. Google Trends stellt also visuell Suchanfragen Trends da. Damit lassen sich nicht nur aktuelle Trends ablesen sondern auch zukünftige Trends bestimmen. Dabei kannst du aus verschiedensten Kriterien wählen und  nach Ländern oder Zeiträumen filtern. Außerdem liefert Google Trends verwandte Suchanfragen zum jeweiligen Thema.

Info
Google Trends eignet sich gut, um saisonale und regionale Schwankungen bei Keywords zu ermitteln. Oder um aktuelle Trends zu verfolgen , was gerade für Nischenseiten praktisch sein kann

Keywordtool.io

Ausführlichere Daten und Suchvolumen, gibt es nur in der kostenpflichtigen Version von Keywordtool.io nutzen. In der kostenlosen Version, erhältst du aber zumindest relevante Keywords.

Das Keyowrdtool.io nutze ich selbst am häufigsten. Mit dem Keywordtool.io hast du die Möglichkeit schnell, viele Keywords zu recherchieren.
Dabei werden nicht nur Keywords von Google, sondern auch YouTube, Bing, Amazon und geliefert. Das Keywordtool ist zwar kostenlos nutzbar, allerdings nur für 2 Suchanfragen pro Tag. In der kostenlosen Variante erhältst du auch keine Daten zum Suchvolumen, SEO Wettbewerb oder CPC. Dafür werden dir auch relevante Keywords geliefert und du kannst auch in mehren Sprachen nach geeigneten Keywords suchen. 

Mangools Keywordfinder

Das Tool hilft dir dabei die Longtail-Keywords ausfindig zu machen und zeigt dir Keywords mit geringem SEO-Wettbewerb. Die Keyword-Recherche und Analyse dauert dabei nur wenige Sekunden. Das Tools liefert dir auch einen Überblick, wonach am häufigsten gesucht wird und welche Konkurrenz das Keyword hat. Mangools ist kostenlos nutzbar, allerdings nur für 5 Suchanfragen und ohne genaue Analysen. Für mehr Funktionen zahlst du monatlich 70 Euro.

SECockpit

SECokpit ist nicht umsonst, aber eins der besten Tools, wenn es um das Thema Keywords analysieren geht. Seocokpit greift dafür die Daten von Google Suggest und Google Adwords ab und liefert dir so eine große Auswahl an Suchwörtern. Die gefunden Keywords lassen sich dann auch
nach verschieden Kriterien filtern, wie Konkurrenzanalyse und Suchvolumen.
Für soviel Funktionsumfang zahlt man auch ein stolzen Preis von 250  Euro im Jahr. 

Anwser the Public

Answert the Publich ein W-Fragen tool

Mit Answer the Public erhältst du eine Mindmap zu relevante Keywords bzw. Themen die gefragt sind. Das Tool ist ein W-Fragen Tool und kann dir helfen zu verstehen wonach deine Zielgruppe sucht.

Anwser the Public nutze ich ebenfalls, da man hier sozusagen auch auf neue Ideen kommt. Sobald du einen Suchbegriff eingibst liefert dir das Tool, Fragen die bei Google eingegeben werden. Es handelt sich also um ein Keyword und Fragen-Tool. Schon beim öffnen erscheint ein glatzköpfiger und ungeduldiger Mann, der nur darauf wartet, dass du endlich deinen Suchbegriff eingibst. Dafür erhältst du dann eine Mindmap mit dem gesuchten Keyword. Es wird schnell klar, dass der Fokus hier vor allem auf Fragen und weniger auf spezifischen Keywords liegt. Als Quelle wird hier wie bei anderen Recherche Tools auf Google Suggest zurückgegriffen. So lernst du zu verstehen, was deine Zielgruppe interessiert und wonach gesucht wird.
Wenn du selber ein Blog betreibst, kannst du so neue Themen für Artikel finden. Und wenn du wissen willst, welche Zielgruppe an deinen Themen und Produkten interessiert ist dann bekommst du mit diesem Tool einen Einblick was deine Kunden suchen. 

 

keywordfinder

Der Keywordplaner bietet dir eine genaue Analyse des gesuchten Keywords. So sieht du auf einen Blick welche Keywords  schwieriger sind und welche davon bereits häufig verwendet werden

Der Keywordfinder geht einen anderen Weg, als die Konkurrenz, indem es Themen relevante Zusammenhänge liefert und kein Daten zum Wettbewerb bietet. Auch Suchvolumen oder andere Daten lassen sich nicht auslesen. Aber der Keywordfinder gilt dennoch, als beste Alternative zum Google Keyword Planer. Besondere Vorteile sind natürlich, das monatliche Suchvolumen und die zusätzlichen Daten wie SEO-Wettbewerber CPC und PPC. So zeigt dir der Keywordfinder auch, wie schwierig es ist, zu einem bestimmten Keyword zu ranken. Eine lohnenswerte kostenlose Alternative, die ebenfalls neue Keyword Ideen liefert ist Übersuggest.

 

Moz Keyword Explorer

Mit dem MOZ Keywordtool kannst du die Schwierigkeit eines Keywords ermitteln und das monatliche Suchvolumen herausfinden. Das Toll lierfert dazu verständliche und relevante Ergebnisse.

Diees Tool ist kostenpflichtig, bietet dir aber die Möglichkeit, das ganze 30 Tage risikofrei zu testen und pro Monat kostenlose 10 Keywords abzufragen. Dafür ist allerdings eine Registrierung notwendig. Auch das monatliche Suchvolumen ist in der Free Version nicht genau dargestellt. Genauere Daten gibt es nur in der kostenpflichtigen Version. Dafür könnt ihr dann aber auch mehre Keyword-Recherchen und ebenfalls die Wettbewerber des Keywords herausfinden.

Hypersugggest

Der Dienst Hypersuggest ist ebenfalls ein W-Fragen Tool, dass sämtliche Keyword-Vorschläge zu einem bestimmten Suchbegriff liefert. Mit dem Tool ist es sogar möglich, herauszufinden wonach in Google konkret gesucht wurde und es werden die häufigsten Google Suchbegriffe aufgelistet. Zudem kannst du Daten und Suchvolumen aus verscheiden Länder ermitteln, das Fragentool nutzen oder  Longtail Keywords herausfinden. Daten werden dann für Google, Amazon, eBay und Instagram und YouTube geliefert. Das Tool eignet sich sehr gut, für eine exakte Keyword-Recherche, ist aber nicht umsonst pro Monat zahlst du hier zwischen 11,90 und 35,60 €, je nach Funktionsumfang. Dafür hast du Informationen aus 9 verschiedenen Quellen mit sehr genauem Suchvolumen und das bereits aber 15,90 Euro im Monat.

 

Ubersuggest

Für geeignet Keywords Vorschläge und neue Ideen ist das Tool Uberusggest hervorragend geeignet.

Die wohl bekannteste Alternative zum Google Keyword-Planer ist Übersuggest. Übersuggest ermittelt relevante Keywords, die häufig gesucht werden. Damit lassen sich vor allem Longtail Keywords und Nischenkeywords ermitteln.. Vor allem für Nischenwebseiten und kleine Online Shops sind diese Keywords Gold wert. Aber auch sonst ist Übersuggest ein mächtiges Tool, dass dir hilft, Keywords aus Suchanfragen
zu ermitteln. Dazu werden auch jede Menge Daten geliefert und das in verschiedensten Sprachen. Übergsuugest eignet sich also  um sich ein Überblick über ein Thema zu verschaffen und bietet dir Keyword-Vorschläge von Google Suggest an. Das Tool kann jedoch keine relevanten Informationen zum Suchvolumen oder Wettbewerben liefern. 

Soolve

soolve Keywordtool

Einen guten Überblick über diverse Suchanfragen und Keywords liefert dir soolve. Es greif dabei auf bekannte Kanäle wie YouTube, Wikipedia oder Google zu

Relevante Keyword lassen sich so nicht über Google sondern auch auf anderen Plattform ermitteln, dazu gehören beispielsweise Amazon, YouTube und Bing. Auch dieses Tool eignet sich nur dafür, um sich einen ersten Überblick über geeignete Keywords zu verschaffen. Suchvolumen und genaue Daten, werden hier nicht geliefert. Soolve ist besonders für eine grobe Recherche sinnvoll, denn wie bereits erwähnt, greift soolve dabei auf mehre Kanäle zurück unter andrem auch auf große Suchmaschinen. Das Keyword wird dabei in ein Suchfeld eingeben und liefert Ergebnisse von Google, YouTube, Wikipedia und co. Die Kanäle lassen sich sogar beliebig erweitern. Somit liefert soolve einen Überblick über die Keywords die gesucht werden. 

 

Welche Plugins sich für die Suchmaschinenoptimierung besonders gut eigenen

 

Es gibt natürlich inzwischen zahlreiche Plugins, die sich gut für Einsteiger eignen darunter wpSEo, das All-in-one SEO Pack oder Squirrly, um nur einige zu nennen. Aber eines der besten und beliebtesten ist Yoast SEO.
Kein Wunder den das Plugin halt bei der Onepage-Optimierung so das SEO leicht und verständlich wird.

Delucks SEO

Delucks SEO nutze ich selbst am liebsten, da du die Möglichkeit hast mehre Keywords für deinen Artikel zu wählen. Wie Yoast SEO bietet dir auch Delucks SEO in er eingeschränkten Version nicht alle Funktionen.
Im übrigen erhaltet ihr sogar eine 30-tägige Testphase aller Premiumfunktionen und wenn euch das Plugin gefällt, könnt ihr es für 60 € im Jahr erwerben. Genau wie bei Yoast kannst du in der light Version die Sitemaps und Metadaten optimieren. In der Premium Version erhältst du weiter Features, wie Linkoptimierung, und Mirkodaten für eine bessere Sichtbarkeit bei Google. Was ich an Delucks SEO sehr zu schätzen weiß ist, dass sämtliche Funktionen auf Deutsch verfügbar sind und es sogar verständliche Anleitungen für das Plugin gibt. Für Anfänger ist Delucks SEO aus meiner Sicht sogar einfacher zu bedienen, als Yoast und definitiv eine gute Alternative

 

Yoast SEO

Yoast SEO ist wohl das bekannteste Plugin für die Suchmaschinenoptimierung und auch eines der besten. 
Den das Ampelsystem macht es einfacher SEO auch zu verstehen. Wenn bei dir die Lesbarkeit und SEO auf rot steht, dann weißt du das du Handlungsbedarf hast. Zur Lesbarkeit muss ich aber sagen, dass man sich hier nicht immer danach richten kann. Du kannst hier aber für ein Keyword den titel und die Meta-Beschreibung einfügen. Das Plugin hilft dir zwar, SEO leichter zu verstehen, die Grundlagen musst du dir aber dennoch selbst aneignen. Für die Onpeage-Optimierung ist Yoast ein sehr gutes Plugin, denn damit lassen sich Meta-Beschreibungen und Keywords zu deinen Seiten und Beiträgen hinzufügen.

Was Yoast so beliebt macht:

  • Alle Seiten werden auf eine gute Lesbarkeit geprüft
  • kosten für eine Website 89 $ pro Jahr
  • Das Plugin erkennt doppelten Inhalt auf deiner Seite
  • Yoast wird alle zwei Wochen aktualisiert
  • Du sieht wie deine Website bei den Google Suchergebnissen aussieht
  • Du kannst deine Artikel auf ein Keyword optimieren

Fazit

Heutzutage reicht es nicht mehr einen Blog zu veröffentlichen und die Artikel über Social Media zu teilen. Um bei Google gefunden zu werden, solltest du dich mit SEO auseinandersetzen. Dazu solltest du wissen, welche Keywords zu deinem Thema passen und wie du dienen Text drauf optimieren kannst. Für die Analyse bieten sich zahlreiche Tools an, die zum Teil auch kostenlos zu nutzen sind.
Für ausführliche Daten und Funktionen lohnt sich aber eine kostenpflichtige Version. Besonders empfehlenswerte Tools sind aus meiner Erfahrung der KWfinder und das Keyowrdtool.io sowie das W-Fragen Tool Answer the Public. Diese drei nutze ich auch schwerpunktmäßig für meine eigenen Artikel.

 

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Inhalt

Welche Sozialen Netzwerke gibt es eigentlich
Was die einzelnen Social Media Netzwerke ausmacht

Die Business Netzwerke Xing und LinkedIn
Das sind die wichtigsten Plattformen für Online Marketer
Wie viele Social Media Kanäle sollte man pflegen
Welches Soziales Neuwerk passt zu dir und deinen Zielen
Wo ist deine Zielgruppe zu finden

 

Welche Sozialen Netzwerke gibt es eigentlich

Es gibt zahlreiche Social Media Netzwerke im Internet, selbst solche die so selten genutzt werden wie Path und dann ihren Dienst einstellen. Snapchat könnte es ähnlich ergehen.
Es stellt sich die Frage welches Soziale Netzwerk wird am meisten genutzt wird und sicherlich denken die meisten nun gleich an Facebook, doch Whatsapp liegt vorn und Instagram rückt nach. Doch schon ergibt sich die zweite Frage,  welcher Social Media Kanal passt zu mir, welche Sozialen Netzwerke gibt es überhaupt und welche davon passen zu meinem Business? Möchte ich lieber Fotos posten oder mich aktiv in Gruppen einbringen. Bin ich der Vidoeprofi oder möchte ich Beiträge posten. Finde es heraus indem du dir hier
ein Überblick über die Social Media Netzwerke verschaffst. Am Ende de Artikels erwartet dich ein kleiner Test hierzu.

 

Was die einzelnen Social Media Netzwerke ausmacht

Was Instagram ausmacht

Instagram gehört zu den erfolgreichsten Plattformen, um Fotos und Stories zu teilen.
Seit der Übernahme von Facebook, geht es
stetig Berg auf, vor allem nachdem Instagram
den Konkurrent  Snapchat kopiert hat und damit als Sieger hevorrging.
Der Vorteil von Instagram ist, dass du deine eigene Marke präsentieren kannst und durch Hashtags schneller gefunden wirst. Doch an der Stelle ein Wort der Warnung. Den ich habe bereits mit einem Experten gesprochen, was Instagram so besonders macht. Hier geht es darum sich eine Community aufzubauen und echte Follower zu generieren.

Und das geschieht nun mal nicht über Nacht, sondern ist mit mühsamer pflege und arbeit verbunden. Es bringt nichts tolle Sprüche oder Designer Fotos hochzuladen und mit Followerzahlen anzugeben. Vielmehr solltest du selbst kommentieren und zwar regelmäßig. Denn wenn du die Posts andere likst werden andere auf dein Profil aufmerksam, folgen dir idealerweise und kommentieren deine Bilder.

Und genau darum geht es auch bei Instagram. Das Netzwerk startet 2010 mit 1 Million Nutzern und hat heute weit über 700.000 Millionen Nutzer. Wenn verwundert es da, da Facebook seine Chance sah und Zugriff. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist es, hochwertigen Content zu liefern. Bilder die atemberaubend sind, Top Motivationssprüche oder Stories die eine Botschaft vermitteln. Erzähle deine Geschichte, präsentiere deine Ideen, Fotos oder Videos. Bei Instagram kann man das ganze auch kreativ vermarkten. Ebenfalls sehr wichtig ist ein aussagekräftiges Profil, sowie regelmäßiges posten.

Ich habe mich für Montags und Freitags dazu entschlossen, ein Motivaitonsspruch zu posten und zusätzlich, einmal im Monat auf meinen neusten Blogartikel aufmerksam zu machen. Natürlich gibt es zwischen durch auch mal was persönliches. Abschließend sei noch erwähnt, dass Instagram vor allem eine jünger Zielgruppe zwischen 21 und 28 hat. Die beste Zeit um Posts zu veröffentlichen variiert natürlich stark, aber in Deutschland sind Dienstag und Donnerstag sehr gut um zu posten. Wenn es darum geht Traffic zu generieren, ist Instagram eins der einfachsten Netzwerke um auf sich aufmerksam zu machen.

 

Was Pinterest ausmacht

Pinterest ist mein persönlicher Favorit. Am Anfang war ich etwas skeptisch, 
wie man mit virtuellen Pins soviel Traffic
auf seinen Blog bringen soll. Aber ich wurde
schnell eines Besseren belehrt.
Das wichtigste Element sind natürlich die Pinnwände und Gruppenboards. Den erst durch diese erzielt man Aufmerksamkeit . Follower spielen bei Pinterest nur eine untergeordnete Rolle. Wesentlich wichtiger ist es, ob diese Pins geteilt werden bzw. gespeichert werden oder idealerweise sogar ausprobiert werden. Gerade bei DIY und kochen ist dies gut möglich.

Du siehst hier die Interaktionen die passieren und erhältst regelmäßig E-Mails, wie gut
deine Inhalte auf Pinterest ankommen. Aber Pinterst bedeutet auch jede Menge Arbeit, den du musst Artikel schreiben posten und am besten mehrmals die Woche. Im Vergleich zu Instagram, wo Kommentare die meiste Arbeit machen, ist es bei Pinterest,
der Content der zählt. Die Zielgruppe bei Pinterst besteht überwiegend aus Frauen, was
auch anhand der Themen offensichtlich ist. Hier werden Kochrezepte und Bastelideen gepinnt, aber genauso Blogpost und WordPress Tipps. Bei Pinterst ist neben einem aussagekräftigen Profil, auch eine gute Pinnwand Struktur enorm wichtig.

Ich habe nur einige, kleine Handgriffe vorgenommen und monatlich mehr als 4000 Seitenaufrufe erhalten. Die Pinnwände sollten natürlich Themen-relevant sein,
in meinem Fall habe ich Pinnwände zu den Themen Online Marketing, WordPress und Selbständigkeit. Ein weiterer wichtiger Aspekt, ist es Pins zu beschriften und Keywords festzulegen, sogenannte Schlüsselwörter. Hier kommen die RichPins ins Spiel, die eine bessere Beschreibung ermöglichen. Abschließend kann man sagen, das es wichtig
ist, regelmäßig zu pinnen, aber es auch nicht zu übertreiben.

 

Was Tumblr ausmacht

Ich nutze Tumblr nur hin und wieder. Im deutschsprachigen Raum scheint Tumblr noch weniger bekannt zu sein.
Die Reichweite damit ist auch relativ gering. Tumblr ist in Deutschland vor allem bei jüngeren Usern gefragt. Hier kann neben Fotos und Videos auch Audios, Texte und Zitate geteilt werden. Allerdings ist der Newsfeed hier relativ lang und somit sehr schnell unübersichtlich. Wenn du nicht mit anderen Nutzern agierst wird es auch wenig Resonanz geben. Bei Tumblr geht es darum Inhalte regelmäßig und aktiv zu posten

 

Was Twitter ausmacht

Twitter ist bekannt für seine 280 Zeichen, die aussagekräftig sein sollten. Auch hier geht es darum, authentisch zu sein und sich einzubringen. Aktiv mitzumischen ohne negativ aufzufallen, das bedeutet vor allem auch sich selbst nicht so sehr in den Mittelpunkt zu rücken. Wofür nutzt du   Twitter? Möchtest du deine Marke bekannt machen oder deine Leidenschaft für etwas ausdrücken. Bedenke das du hier persönlich und in Echtzeit kommunizieren kannst und nur 280 Zeichen zur Verfügung hast, um deine Botschaft zu vermitteln. Um aus der Masse herauszustehen kann es sich auch lohnen Bilder zu verwenden. Neben Facebook ist es auch bei Twitter möglich Werbung über Twitter Cards zu schalten. Mit dem Tool Tweet Pi können kannst du deine Kontakte verwalten und neue herstellen, es ist Schlüsselelement um auf Twitter erfolgreicher zu werden. Ebenso Buffer mit dem du deine Social Media Inhalte im Voraus planen und verwalten kannst. Alternativ bietet sich hier auch das Tool HootSuite an.

 


Was Facebook ausmacht

Facebook ist das Netzwerk mit den meisten Usern, inzwischen kann
man aber durchaus von einer Werbeplattform sprechen.

Bekannt ist Facebook daher auch für seine Facebook-Ads und die Gruppen. Gruppen gibt
es zu nahezu allen Themen.
Aufgrund der enormen Reichweite bietet Facebook die Möglichkeit, mit den eigenen Fans
in Kontakt zu treten und die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Auch die Kaufrate auf Facebook ist außerordentlich hoch, was vermutlich auch dran liegt,
dass wir jeden Tag bei Facebook Werbung gewohnt sind. Aber natürlich auch daran, dass mehr als 2 Milliarden Menschen das Netz nutzen. Wer sein Interne Business voran bringen will, der kommt an Facebook nicht vorbei. Auch für Blogger bietet es die Chance sich in Gruppen aktiv einzubringen, auszutauschen und neue Posts zu teilen. Für ein eigenes Online Business und Affliaite Marketing sollte Facebook die erste Anlaufstelle sein.

 

Bei Teenagern zwischen 14 und 19 ist Facebook nur auf Platz 4 – Snapchat und Instagram sind der Hype

 

Was Youtube ausmacht

Youtube ist die größte Videoplattform die es gibt. Es wird genutzt, um Videos und Filme anzusehen, um Werbespots anzusehen und sich inspirieren zu lassen. Youtube ist vielseitig geworden. Früher waren es überwiegend Musikvideos die hochgeladen wurden.
Die Alternative zu Youtube, heißt Vimeo, hier kann die Zielgruppe individuell definiert werden. Gerade wer Videos schützen möchte sollte sich Vimeo näher ansehen. Trotzdem ist YouTube ideal als Traffic Quelle neben Google.
Durch eigen Videos kann man sich einen Expertenstatus aufbauen und Reichweite generieren. Youtube ist kostenlos und finanziert sich durch Werbung, deshalb sollte es als Social Media Kanal vor allem dann genutzt werden, wenn das Thema sich gut präsentieren lässt, anders gesagt wenn es Schritt für Schritt Anleitungen sind, eignet sich YouTube am besten

 

Was Google + ausmacht

Um Google + ist es relativ ruhig geworden. Als ich vor 2  Jahren noch Beiträge dort gepostet habe wurden diese geteilt oder erhielten eine 1 +

Google + hat bis heute den Ruf einer Geisterstadt und inzwischen kann ich das teilweise bestätigen, aber eben nur teilweise. Den das Netzwerk bedient gewisse Nischen die dort gut funktionieren u.a Lifestyle und kreative Arbeiten, wie zeichnen und schreiben. Die Nutzerreichweite ist damit wesentlich geringer als bei Facebook oder Instagram. Trotzdem schätzen einige die Funktion Kontakte in Circel einzuteilen und in Themenrelevanten Gruppen Inspiration zu finden.

 

Die Business Netzwerke Xing und LinkedIn

Wer eine echter Experte ist der sollte das auch auf Xing und LinkedIn zeigen. Den hier kann man seine digitale Visitenkarte aushängen und mit anderen Marketern oder Unternehmern in Kontakt treten. Business Kontakte knüpfen und sich austauschen oder seine Expertise zeigen.
Diese Netzwerk wird häufiger von Unternehmen und Studenten genutzt, als von KMUs
und Selbständigen. Den hier sind wirklich Profis unterwegs. Bei Xing im deutschsprachigen Raum und bei LinkedIn auch weltweit. Gerade für Online Markter ist es von Vorteil, sich eine digitale Visitenkarte auf Xing anzulegen, sprich ein Profil das überzeugt. Das Profil sollte komplett ausgefüllt werden und es sollt ein hochwertiges Foto, eines Fotografen verwendet werden. Du präsentierst hier dich und deine Marke und möchtest den Eindruck von Seriosität erwecken.

 

Snapchat in der Krise

Noch vor gut 3 Jahren stand Snapchat an der Spitze der mobilen Apps und droht eine Gefahr für Facebook zu werden. Natürlich wollte Mark Zuckerberg die App kaufen und setze sich mit Gründer Evan Spiegel in Verbindung. Der lehnte Zuckerbergs Angebot höflich und dankend ab. Nun begann eine Konkurrenzkampf den Snapchat bisher noch nicht gewinnen konnte. Im Genteil es sieht vielmehr so aus als stünde die App vor dem aus.

Dabei hat Evan Spiegel mich sehr überzeugt und vieles richtig gemacht. Er hat sich mit den Story ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und selbst als Facebook, dass kopierte, seine App weiterentwickelt. So wurden neue Geo-Filter hinzugefügt und eine Spectalece Brille entworfen, alles umsonst wie es scheint.

Den Snapcht verliert steig an Nutzer. Eins der größten Problem aus meiner Sicht ist eine sehr junge Zielgruppe, die überwiegend freizügige Fotos postet. Das war auch ein Grund, dass diese Netzwerk anfangs so bleibt machte. Denn Facebook war out, man wollte für sich sein und Snapchat bot diese Möglichkeit. Werbung war nicht wirklich erwünscht, man wollte was lustiges posten und mit Freunden in Kontakt bleiben. Bekannt ist Snapcaht also in erster Linie für das Storytelling. Und genau das fehlte Facebook und Instagram noch. Kein Problem es wurde einfach kopiert und besser umgesetzt. Ein harter Schlag für Snapcht , den Instgarm ist schon sein einiger Zeit erfolgreicher  mit der geklauten Idee.
Aber hat Snpacht dennoch eine Chance sich als soziales Netzwerk zu etablieren und vielleicht sogar wieder ein Konkurrent zu werden? Vielleicht könnte das nun klappen, den es geht in Werbeoffensive. Mit den erfolglosen Spectacles Brillen sollen Nutzer nun auch auf Amazon shoppen können, ob das für einen neuen Nutzerzuwachs sorgt wird sich zeigen.

 

Alle wichtigsten Social Media Kanäle und Strategien auf einen Blick. Das Buch ist eine hervorragende Zusammenfassung der wichtigsten Social Media-Kanäle und ihrer Vor- und Nachteile. Mir hat das Buch sehr geholfen, um mir ein Überblick zu verschaffen und herzufinden, welcher Social Media Kanal zu meinem Business passt. 

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Das sind die wichtigsten Plattformen für Online Marketer

Facebook – Twitter- Xing

Facebook wird von Online Markter am häufigsten erwähnt und genutzt. Auch wenn ich nicht zu den  Bloggern gehöre, die Facebook bevorzugen, bietet es tatsächlich die Möglichkeit, über den Messenger schnell neue Kontakte herzustellen.
Auch in den Gruppen kann man sich aktiv austauschen, allerdings war meine Erfahrung,
dass man hier oft auf Menschen stößt die alles besser wissen und sich schnell auf eine Diskussion einlassen. Warum Facebook für Online Marketer so interessant ist, dürft die Werbemöglichkeit sein. 
Den mit Facebook ist es möglich, die Zielgruppe individuell festzulegen. Du kannst genau einstellen, wo diene Zielgruppe herkommt, wie alt sie ist
und welche Interessen sie hat. Das ganze kann sogar noch verfeinert werden, so das deine Anzeige auch vom Zielkunde gesehen wird. Die Kosten sind hier günstiger als bei Google Adwords. Allerdings sollte man sich davon nicht täuschen lassen, den gerade bei FB-Ads verbrennt man schnell Geld. Hier ist im Vorfeld zu klären ob deine Zielgruppe nicht auch
auf einer anderen Plattform vertreten ist. Bei mir wäre das z B. Instgram. 
Den Facebook hat inzwischen Nutzer zwischen 35 und 65, also eine Zielgruppe mittleren alters.

 

Wie viele Social Media Kanäle sollte man pflegen

Eine Frage die sich gerade angehende Selbständige stellen dürften. Hier gibt es ein Profil
bei Xing, da noch eins bei Facebook, ein Channel bei YouTube und ein Account bei Twitter. Schnell verzettelt man sich und ist überfordert von soviel Social Media. Deswegen wird von Online Marketing Experten auch empfohlen, einen Kanal effektiv zu betreuten und zu nutzen. Maximal aber zwei. Ich ertappe mich selbst oft dabei, wie ich gerne spielerisch ausprobiere, was am besten funktioniert. Das ist auch mein Tipp, testet aus welches Netzerzwerk am besten zu euch passt.

Widmet euch diesem verstärkt und werdet zu einer Marke, postet regelmäßig Content und sprecht eure Zielgruppe persönlich an. Social Media bedeutet auch immer Kontakt zum Kunden aufbauen. SEO ist längst nicht mehr alles, den jeder will bei Gololge auf Seite 1 und Goolge ändert ständig seine Algorithmen. Deswegen lohnt es sich nicht allein auf SEO zu setzen. Pflegt einen Social Media Kanal intensiv, findet heraus wo ihr am besten ankommt. 

Welches Soziales Netzwerk passt zu dir und deinen Zielen

Es gibt so viele welches passt da zu mir und meinen Zielen, zu meinem Business?
Und hier gibt es nur eine Antwort, testen, testen und wissen was euch liegt. Wenn ihr ein Profi für Videobearbeitung seit ab und zu Youtube, wenn ihr Klasse Bilder zeigen wollt nutzt Instgram und Tumblr, wenn ihr mehr Traffic neben SEO wollt dann setzt mit Pinterst noch eins drauf. Wollt ihr hingegen persönlichen Kontakt zum Kunden nutze Facebook und seinen Messenger. In den Gruppen ergeben sich häufig auch Gesprächsthemen, die dann im Messenger stattfinden. Wenn ihr Werbung schalten wollt ist Facebook ebenfalls eure erste Wahl. Ist es euer Ziel anderen Kurz mitzuteilen wo ihr aktuell steht und sie auf dem laufenden zu halten, könnte Twitter eine gute Option sein.

 

 

Wo ist deine Zielgruppe zu finden

Wenn deine Zielgruppe relativ junge Leute zwischen 19-20 sind, wäre Snapchat eine interessante Anlaufstelle. Noch mehr Möglichkeiten bietet dir allerdings Instagram.
Möchtest du eine breite Ziergruppe zwischen 19 und 50 ansprechen, dann kann YouTube
die richtige Wahl sein. Das gleiche trifft auch auf Facebook zu, wobei hier fast alle Altersgruppen von 29 – 79 vertreten sind. Als direktes Marketing Instrument eignet sich Twitter. die Zielgruppe sind hier überwiegend Männer zwischen 28 und 40. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sinnvoll ist einen Kundenavatar zu erstellen.  Wenn ihr wisst was euer Wunschkunde ist und wo ihr eure Zielgruppe findet dann könnt ihr auch entsprechend Content liefern. 

 

 

 

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fotografie

Inhalt
Die besten Foto Apps für die Bildbearbeitung

– Cymera
– Magix Camera MX
– Adobe Photoshop Lightroom
PIP Camera
– Lumio Camera
– Photo.to la
– Photo director

Die besten Apps um mehr aus Instagram
heraus zu holen
– Pixlr
– Snapsssed
– Wordswag & Textswag
– Overlay
– Phonto
– Photofy
– Instagquote
– Video Downlaoder for Instagram
– Boomerang

 

Die besten Foto Apps für die Bildbearbeitung

Gute Photo Editoren und Foto Apps, gibt es inzwischen zahlreiche, aber welche davon lohnen sich auch für Instagram? Gerade für Instagram und Pinterest ist man oft auf der Suche nach einem geeigneten Foto-Editor. Den inzwischen bietet auch Android sehr gute Foto Apps, die mit Desktop Programmen teilweise mithalten können. Beginnen wir mit der Foto App Cymera, mit dem du Schönheitsmakel entfernen kannst und recht gute Bilder knipsen kannst.

 

Cymera

 

 

Cymera ist ein Bildbearbeitungsprogramm, bei dem der
Fokus auf Fotokorrekturen für Porträtaufnahmen liegt.
Es gibt zahlreiche Filter und Tools, um Hautunreinheiten
und sonstige Schönheitsmakel zu verbessern. Ich persönlich,
nutze Cymera auch gerne zum Fotografieren, da die Fotos
in meinem Grafik Fernlehrgang damit richtig gut ankamen.
Auch das Teilen in allen sozialen Netzwerken ist mit der Foto App möglich. Cymera biete eine Vielzahl an Beauty und Retusche Tools sowie eine große Auswahl an Selfie Filter. Insgesamt gibt es über 100 verschiede Filter, mit denen du das Beste aus seinen Bildern heraus hohlen kannst.
Die Kamera bietet 7 verschiedene Objektive mit denen sich richtig gute Fotos schießen lassen und auch Unschärfe sich anpassen lässt. Selbst Collagen lassen sich mit einem Klick erstellen.  Mit Cymera gestalten sie ihren Traumbody, den beide und Hüfte können genauso angepasst werden, wie Augen und Gesichtsmerkmale. Kinderleichte Bildbearbeitungstools wie Weichzeichner oder rote Augen entfernen stehen
in der App zur Verfügung. Besonders Einstellungen von Lichteffekten, Filtern und Rahmen sind möglich.

 

Magix Camera MX

Die Kamera ist eine der besten, die ich je getestet habe. Denn sie ist
einfach zu bedienen und liefert garantiert hervorragende Fotos. Na gut das ist
etwas übertrieben, aber mit der App lassen sich zumindest bessere Fotos machen,
als wie mit der Standardkamera. Die Fokus-Automatik sorgt für hochauflösende
Aufnahmen und garantiert lebendige Ergebnisse. Du kannst den Fotos Live-Effekte
und Overlays hinzufügen und sie nachbearbeiten. Aus der Foto App heraus kannst du
die Fotos in allen sozialen Netzwerken teilen.

 

Adobe Photoshop Lightroom

Es überrascht vielleicht, dass die Foto App eine ebenso gute Bildbearbeitung
wie das Desktop Programm Lightroom bietet, damit lässt sich problemlos die Helligkeit,
die Sättigung und der Kontrast anpassen. Wer ein ABO für Lightroom hat, kann die Bilder
auch am PC verwalten und auf Instagram oder anderen sozialen Netzwerken teilen.

 

Adobe Photoshop Express

Mit der Foto App von Adobe, lassen sich Bilder einfach optimieren. Ähnlich wie bei Photoshop ist es möglich Flecken zu entfernen, den Kontrast und die Helligkeit anzupassen oder die Schärfe des Bildes zu verändern. Dazu gibt es zahlreiche Filtereffekte und die Möglichkeit eine Foto-Collage zu erstellen. Das Besondere ist die große Auswahl an Farbfiltern die Photoshop bietet, aber im Gegensatz zur Desktop Version fehlen mir wichtige Werkzeuge.

PIP Camera

Ich liebe diese Foto App, da sie eine Vielzahl an Bilderrahmen und Collagen Vorlagen biete, verwende ich sie oft in Kombination mit Textagram.
So kann ich meinen Bildern etwas individuelles verleihen. Es gibt tolle Fotorahmen in Glas, CD, Kugeln, Herzen, Vasen und vielen weiteren Formen. Auch die Hintergründe können geändert werden oder verwischt werden. Es gibt mehr als 200 Collage Vorlagen. Und mehr als 20 Bilder Filter. Zudem werden die Rahmen ständig erweitert und aktualisiert.

 Lumio Camera

Es gibt wirklich keine kostenlose Foto App die bessre Aufnahmen erzielt. Zugeben, die Kamera ist etwas umständlich zu bedienen, aber an die Qualität der Fotos kommt keine andere kostenlose Foto App heran. Leider nervt die Werbung für die Pro-Version etwas.

 

Photo.to lab

Photo.to lab bietet dir eine große Auswahl an über 800 Rahmen und Filtereffekten. Zudem ist es möglich Fotos zu mehren Bildern zusammenzufügen oder Fotos mit künstlerischen Effekten zu versehen. So kannst du aus einem Landschaftsbild ein Kunstwerk machen.
Es gibt zahlreiche Gesichtsfilter, wie Katzen, Hunde und oder Tiger.  In der Pro-Version stehen dir noch mehr Funktionen und Filter zu Verfügung. Platziere dein Porträt auf Magazinen, Flaggen oder Geldscheinen. Erstelle unglaubliche Collagen als Filmstrip oder in 3D Formen. Mit Photo.to lab kannst du sogar Karikaturen und erstellen und neuerdings auch dein Foto im Symbol deines Sternzeichens platzieren.

 Photo Director

Der Foto App und Editor von Cyberlink liefert mehrere Tools zur Bildbearbeitung, vor allem für die kreative Bildbearbeitung gibt es Werkzeuge und Filter, Farbtöne und Kontraste lassen sich anpassen und auch eine Retusche Funktion beinhaltet die App. Dafür das die App kostenlos ist kann man nicht meckern, im Gegenteil man kann die bearbeiten Bilder, dann auch auf Facebook und Instagram teilen.

 

Die besten Foto Apps um mehr aus Instagram
heraus zu holen

 

PIXLR

Wer eine schnelle Bildbearbeitung über App oder das Web sucht ist mit PIXLR auf der sicheren Seite. Den damit ist eine einfache Bildbearbeitung möglich, die erstaunlich viele Funktionen bietet. Rote Augen lassen sich korrigieren, Fotos können künstlerisch verfremdet werden oder in verschiedene Farbfilter getaucht werden. Auch hier gibt es eine Community und selbstverständlich können die Fotos auf den wichtigsten Netzwerken geteilt werden.

 

Snapsed

Snapsed ist ein professionelle Foto App, mit jeder Menge Werkzuege an Bord. Es gibt 29 Tools mit Filtern, Rahmen und Funktionen wie Pinsel, Reparieren, HDR Perspektive. Das anpassen der Helligkeit ist ebenso möglich, wie einen schiefen Horizont zu begradigen auch der Weißabgleich damit das Bild natürlich wirkt ist in den Funktionen enthalten. Es können Texte in das Bild eingefügt werden und es gibt zahlreiche Filtereffekte, wie Schwarz-weiß, Sepia und Doppelbelichtung. Ich nutze die App vor allem, um meine Bilder zu optimieren, einen Filter anzuwenden oder die Bilder mit Rahmen und Text zu versehen.

 

Wordswag & Textswag

Mit Wordswag ist es möglich, Texte über Bilder zu legen und auch Wasserzeichen zu erstellen. Allerdings kostet die App 4,99 €
Dafür stehen zahlreiche vorfertige Vorlagen zur Verfügung.
Die Texte können in die Bilder eingefügt werden und entsprechend skaliert werden. T
extswag ist kostenlos erhältlich. Allerdings gibt es in der kostenlosen Version nur eine begrenzte Auswahl an Text-Vorlagen.

 

Overlay

 

 

Wer seinen Fotos und Bildern etwas Individuelles verleihen möchte, sollte Overlay testen, den damit lassen sich geometrische Rahmen
auf die Bilder anwenden ob Sterne, Dreiecke oder Vierecke, Trapez oder besonders Formen wie Sechseck und Achteck Overlay bietet
eine große Auswahl an geometrischen Formen. Auf Instagram sehe ich das immer häufiger. Den damit kann man auch seine eigene Marke unterstreichen.

Phonto

Ähnlich wie Textagram, ist es auch mit Phonto möglich, Bilder mit Texten zu versehen, hier gibt es vorfertige Textvoralgen, die in Größe, Farbe und Darstellung angepasst und verändert werden können. Die App bietet neben den
Textvorlagen über 200 verschiedene Schriftarten.

 

Photofy

Photofy ist ein Foto App, mit vielseitigen Funktionen, vor allem bietet diese Foto App aber, tolle Rahmen mit Mustern und Designs. Auf die Bilder kann natürlich auch Text eingefügt werden. Besonders cool an der App finde ich das man neben der Bildbearbeitung, auch Collagen mit verschiedenen Vorlagen erstellen kann.

Instaqoute

 

Auch mit Instaquote lassen sich Bilder beschriften. Dabei kann man aus einer Vielzahl an Hintergründen und Designs auswählen oder eigene Fotos für den Hintergrund verwenden. Die Foto App bietet 50 verschiedene Schriftarten, die ebenfalls in Farbe und Höhe angepasst werden können.

 

 

 

Video Downloader for Instagram

du möchtest ein Video, dass dir gefallen hat downloaden oder reposten, kein Problem mit Foto Apps wie dieser. Du braust nur den Instagram Video Downaloder und kannst tags kopieren oder Videos downloaden. Auch Bilder können gespeichert und repsotet werden.

Boomerang von Instagram

Mit Boomerang von Instagram, ist es möglich alltägliche Momente einzufangen und lustige Filter zu verwenden. Es können Vidoes erstellt werden, die sich wie ein Bumerang vor und zurückbewegen. Boomerang schießt tolle Selfies und macht aus 10 Fotos eine kurzes Video, dass du auf Instagram teilen kannst.

 

 

 

 

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Inhalt
Die bekanntesten und besten Viral Mailer 
Was brauchst du also um mit Viral Mailern zu starten?
Viral Mailer haben für mich ein weiterer positiver Aspekt

 

Zunächst einmal was bedeutet Virales Marketing eigentlich?

Das ist die Definition von Wikipedia, einfacher ausgedrückt ist Virales Marketing,
aber eine Form von E-Mail-Marketing über Plattformen wie MaxiMails, ViralURL
und Viral Mailer. Viele sind der Meinung, dass es sich hier um Spamschleudern
handelt, die jeden Tag Millionen E-Mails an die Mitglieder versenden, die bestätigt
werden müssen, sofern man kein kostenpflichtiges ABO hat. Wichtig ist natürlich
zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Viral Mailern zu unterscheiden.
Ich werde dir hier erstmal die wichtigsten und besten Viral Mailer präsentieren,
die ich selber regelmäßig nutze. Ich habe beide Versionen getestet, die kostenpflichtige
und die kostenlose. Beides hat natürlich Vor und Nachteile.  

Gerade bei den kostenpflichtigen Viral Mailern habe ich als Anfänger den Fehler gemacht,
die teuersten zu buchen. Bei den kostenlosen Viral Mailern muss man E-Mails bestätigen,
um Punkte zu erhalten, damit man überhaupt Emails versenden kann und dann ist der Versand auch nur
alle 4 Tage möglich.

 

Hier eine Liste mit  deutschen Viral Mailern

 

Viral Mailer

Viral Mailer war einer der Mail mit dem ich am besten Ergebnisse erzielte.
Auch hier müssen die Mails bestätigt erden dafür kann man alle 3 Tage
kostenlos 300 Werbemails versenden.


 

Viral Mails

Viral Mails.de soll zu den besseren Viral Mailern gehören, in der kostenlosen
Verison wird man damit aber wenig ERoflg haben. Die Mails dich versendet habe,
hatten nur eine Klickrate von 2 % und die Punkte können nur mühsam gesaammelt
werden. Hier lohnt sich vor allem die Dimant-Mitgliedschaft mit de rman alle 3 Tage
bis zu 3000 Empfänger erreicht. Zusätzlich beitet Viral Mails.de auch sehr gute Werbemöglichkeiten.

 

MaixMails

Bei MaxiMail kannst du alle 4 Tage kostenlos 500 Mails versenden, dafür
musst du allerdings mindestens 12 Mails bestätigen die du erhalten hast.

Das Silber Upgrade hat sich hier für mich kaum gelohnt, da die Öffungsrate 
hier zwischen 4 und 8 % liegt. Andere Mailer sind da weiter.

ProfiMail

Auch bei profimal kannst du alles 5 Tage kostenlos 500 Mitglieder anschreiebn
dafür musst du allerdings Mails bestätigen die du erhalten hast.
Das Silber Upgrade hat sich hier für mich kaum gelohnt, da die Öffungsrate 
hier zwischen 4 und 8 % liegt. Andere Mailer sind da weiter.

 

Werbemail24

Werbemail24 ist noch einer der neueren Viral Mailern auch hier
kannst du alle 4 Tage Mails an 500 Mitglieder schreiben.


 

 

Übersicht über weitere Viral Mailer und Traffic-Plattformen

  • viralmail.de
  • Viral URL
  • Tsunami Mailer
  • Viral Monster
  • Viral Mail Monster
  • Goolux24
  • Besucherplattform
  • Traffic Netzwerk
  • Viral Monster

 

Aber verdient man mit Viral Mailern nun Geld?

Definitiv ja, aber gerade in der kostenlosen Version ist ein gewisser Arbeitsaufwand damit verbunden. Ich persönlich muss dazu sagen, dass ich mehr erwartet hätte nachdem über den Digital Maker Money Club erfahren habe wie Viral Mailer funktionieren und sogar vorfertige Vorlagen hatte.  Wie bereits weiter oben erwähnt muss man in der kostenlosen Version die Mails bestätigen, die dann in den SPAM Ordner flattern. Daher empfehle ich einen extra Ordner für Viral Mails anzulegen. Ich nutze derzeit nur die kostenlose Version, da sie das monatliche ABO einfach nicht auszahlte. Aber ich werde noch herausfinden, wie man mit Viral Mailer mehr verdienen kann.

Ich habe auch in der kostenlosen Variante mit Viral Maliern Geld verdient, es geht also sehr wohl. Aber meiner Meinung nach müssen sich gerade Anfänger in das Thema einlesen und die Viral Mailer erstmal auf Herz und Nieren prüfen. Gerade als Einsteiger im Affiliate Marketing empfiehlt sich das bewerben von Produkten über Viral Mailer. Da eine Nischenwebseite erstmal erstellt und entsprechend mit Inhalten bestückt werden muss.
Beim Viralen Mailing kann man natürlich sofort starten. Aber hier ist oft aggressive Werbung notwendig um die Produkte an den Mann oder die frau bringen. Die Betreffzeilen müssen ins Auge springen und aus der Maße hervorstechen. 

Digistore24 eigent sich herrvoragend,für neue Affilate Partnerschafen und den Vertieb eigener Produkt

 

Was brauchst du also um mit Viral Mailern zu starten?

Zunächst mal einen Account bei Digistore24. der ist innerhalb weniger Minuten ganz einfach erstellt. Im Marktplatz-Bereich kannst du dann nach entsprechenden Produkten suchen, die du bewerben möchtest. Fast alle Merchants/Händler werden die Partnerschaft bestätigen und du erhältst bei einem erfolgreichen Verkauf 50 % Provision. Über die Affiliate Support Seite des Verkäufers erhältst du Werbematerial wie Banner, Textlinks und E-Mail Vorlagen. Vergiss vorfertige E-Mail Vorlagen, den gerade bei Viral Maliern muss man etwas pfiffiger schreiben. Die Betreffzeile muss so verlockend sein, dass man die E-Mail auch öffnen will.  Du musst dich von anderen abheben und eigene Vorlagen erstellen.

Vielleicht wäre es auch noch wichtig zu wissen, dass die Öffnungsraten zwischen
8 und 12 % liegen was schon ganz gut ist, bedenke das mehrere hundert Leute in diesem System angemeldet sind und täglich eine Flut von Mails erhalten und natürlich auch selber oft die gleichen Produkte bewerben. Gerade bekannte Online Marketing Produkte kommen bei mir im Postfach oft 3-mal herein geflattert. Außerdem empfehle ich dir alle kostenlosen Viral Mailer zu nutzen, so dass du eigentlich jeden 2 Tag E-Mails versenden kannst.
Zudem bin ich ein Fan von gründlicher Planung, da man gerade bei kostenlosen Viral Mailern schnell den Überblick verliert, schreibe ich mir immer auf wie viel Mails ich verschickt habe und welches Produkt ich beworben habe.

 

Kostenlose oder Kostenpflichtige Viral Mailer

Ich habe als kostenpflichtige Viral Mailer nur Profilamil und Viral Tornado ausprobiert.
Hier muss man aber wirklich eine Goldmitgliedschaft oder ein Jarhesabo buchen um das Geld wieder hereinzuholen. Den bedenken du zahlst jeden Monat eine Abogebühr zwischen 9 und 20 €.  Die kostenlosen Viral Mailer funktionieren aber kaum noch, da immer wenige Leute sich an die regeln halten und der Begriff Spamschleuder weit verbreitet ist.
Und tatsächlich nicht ganz unberechtigt den pro Tag erhälst du in deinem Postfach zwischen 50 und 150 Mails. Wer da nicht mit Überschriften lockt die vielversprechend klingen, hat kaum Chancen das seine Mail geöffnet wird. Die Öffungsrate liegt auch bei erfolgreichen Marketern zwischen 14 und 15 % . Was nicht gerade viel ist vor allem dann nicht wenn du mit einem Mail nur 300 Leute erreichst. Um E-Mail Marketing und Werbetexten zu trainieren sind die Viral Mailer eine gute gute Sache und auch für neue Leads können die Viral Mailer ganz gut sein. 

Viral Mailer haben für mich ein weiteren positiven Aspekt

Ich habe lange gebraucht mich mit Facebook halbwegs anzufreunden und noch heute
ziehe ich Instagram und Twitter vor. Darüber erhalte ich auch die meisten Neuigkeiten
die mich interessieren. Aber wenn ein komplett neues Produkt, ein Plugin, ein Webinar
oder ein Kurs starrtet erfahre ich das immer zuerst über Viral Mailer.

Und ehrlich gesagt weiß ich das zu schätzen, denn ich bin dabei schon auf geniale Internet Marketer oder Webinare aufmerksam gemacht worden. Es ist bestimmt nicht jedermanns Sache pro Tag 12-20 Mails zu bestätigen, aber ich habe diesen nutzen für mich daraus gezogen. Virale Mailer bieten darüber hinaus den vorteil , Leads zu sammeln und  so
seine eigene E-Mail-Liste zu erweitern.

Das sind meine Erfahrungen mit Virale Mailern, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

 

Upgrade 2019 – Kann man mit kostenlosen Viral Mailern noch Geld verdienen?

Es ist extrem schwierig mit kostenlosen Viral Mailer Plattformen in 2019 noch Geld zu verdienen.
Als ich 2017 angefangen habe, hatte ich bei den Mails noch eine Öffnungsrate von 9 – 10 %, was schon ziemlich gut war. Heute liegt die Öffnungsrate bei 2-3 % und immer weniger sind bereit auf die Links zu klicken. Schlimmstenfalls landete die E-Mail dann gleich im Spam Ordner. Aber wie sieht es mit kostenpflichtigen Viral Mailer ans. Wirklich gut ist hier nur noch das Abo von Viral URL für monatlich 35 Euro. Bei Viral Mails lohnt sich nur die Diamanten-Mitgliedschaft. Ich habe wirklich ausführlich getestet was funktioniert und was nicht und sogar unterschiedliche Produkte beworben, aber mit Viral Mailer ist es inzwischen schwierig geworden Produkte zu verkaufen oder Traffic auf eine Webseite zu lenken.

 

 

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Gibt es ehrliches Online Marketing noch?

Webinare oder sollte ich besser sagen, die besten Verkaufsstrageien
Wie unterscheide ich seriöse Online Markter von schwarzen Schafen?
Kündige bloß nicht deinen Job
7 Lügen des Online Marketings

 

Gibt es ehrliches Online Marketing noch?

Seriöses und ehrliches Online Marketing, das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Seriöses Online Marketing, erkennt man selbst als Laie. Doch was meine ich mit seriös? Seriös bedeutet für mich zunächst einen Einblick zu erhalten was der Online Marketer bietet. Beim Online Marketing, denkt man erstmal an professionelle Coaches, Internet Markter und Experten. Geht mir jedenfalls so. Anders sieht es wieder beim Network Marketing aus, aber bleiben wir beim Online Marketing. Was bedeutet seriös eigentlich? Das Wörterbuch definiert seriös als: verlässlich und vertrauenswürdig. Anders ausdrückt wir sind bereit etwas zu investieren, wenn eine Person unser Vertrauen gewonnen hat. Dies kann über kostenlose Freebies, Webinare oder Erfahrungsberichte geschehen. 

Für mich ist seriöses und ehrliches Online Marketing immer dann gegeben, wenn ich mit dem Internet Markter in Kontakt treten kann, ein guter Support gewährleistet ist und es eine zweiwöchige Testphase des Produkte gibt. So kann ich mich selbst überzeugen, ob der Kurs zu mir passt und mich und mein Business weiterbringt. Am schlimmsten finde ich es immer, wenn der Support ausgelagert wird und dann entsprechend schlecht oder gar nicht reagiert. Artikel outsourcen leuchtet mir noch ein, aber den Support outsourcen ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Der Internet Markter sollte auch persönlich erreichbar sein, wenn es Fragen zu seinem Produkt gibt. . 

 

Webinare oder sollte ich besser sagen, die besten Verkaufsstrategien

Ich bin ganz ehrlich zu dir, von den ganzen Webinaren die ich im letzten Jahr gesehen
habe, waren 2 von 50 gut. Das bedeutet 48 davon haben das Ziel ihre Produkte zu verkaufen, ohne Wissen im Webinar zu vermitteln. Mir ist bewusst das Webinare ideal sind um seine eigene Produkte zu bewerben und ein Einblick in neue Produkte zu gewähren. Es ist auch völlig legitim so etwas zu machen, wenn im Webinar nicht nur darauf abgezielt wird etwas zu verkaufen. Mir stellen sich die Nackenhaare auf wenn  in den ersten 5 Minuten schon gesagt wird das nur heute etwas günstiger zu haben ist.

Ich kaufe ein Produkt gerne, wenn ich im Webinar etwas für mich mitnehmen kann und etwas Neues dazu lerne. wenn ich mir 1 Stunde nur bla bla anhöre und die letzten 5 Minuten dann hier kommt mein neuer Kurs heute nur für 399 Euro dann frage ich mich warum ich mich für das Webinar angemeldet habe. Ja ich weiß, viele Online Markter machen es so um ihre Produkte zu verkaufen. Und ich finde es toll, wenn neue Produkte erscheinen und sie jemand verkaufen möchte. Aber oft erscheint s mir so als würden die Produkte einem regelrecht aufgeschwatzt vor allem wenn man hört das ist die letzte allerletzte Chance. Wenn du hier nicht zugreifst willst du nichts verändern.

Nun aber ich möchte trotzdem nochmal den Mehrwert von hochwertigen Webinaren unterstreichen. Das Webinar von  Andresa Bernknecht hat mich umgehauen. Es wurde so viel an Information in diesen 2 stunden vermittelt. auch wenn es hier ehr um ein spirituellen Bereich geht, war das entscheidende das hier Mehrwert geliefert wurde und die Teilnehmer sogar noch eine CD geschenkt erhielten. 

 

Wie unterscheide ich seriöse Online Markter von schwarzen Schafen?

Es gibt keine Regel die besagt, so kann ich seriöses Online Marketing von Schneeballsystemen unterscheiden.  Aber es gibt wichtige Grundvoraussetzungen, um seriöse Online Markter zu erkennen. Ob du es glaubst oder nicht, aber seriöse Internet Markter verschenken Freebies oder bieten dem Leser einen Mehrwert. Sie präsentieren die neusten Online Strategien auf YouTube oder im Podcast. Sie sind über Facebook, Instagram oder ein Kontaktformular zu erreichen und reagieren auf Feedback. Und sie sind authentisch in dem was sie tun, indem sie sich ein Bekanntheitsgrad im Internet aufgebaut haben.

Zu unseriösen Online Marketing Tricks, kann ich nur sagen, Finger weg von allen
Casinos-Tricks und Online Marktern, die versprechen das man in 4 Wochen mehre
Millionen verdient.

Auch beim Network Marketing gilt das man keine Produkte kaufen sollte die man selbst nicht vertreten und verkaufen kann. Seriöses Online Marketing ist mit Arbeit verbunden, egal ob es um den Einstige ins Affiliate Marketing geht oder das eigene Blog Business zu skalieren. Schnell-Reich werden Tricks sind meistens mit hacken verbunden. Auf keinen Fall, sollte man sich auf Schneeballsystem einlassen davon abgesehen, dass diese inzwischen illegal sind. Gerade im MLM Marketing gibt es System die anfangs gut funktionieren, aber nach einer gewissen Zeit zusammenbrechen. Meistens wird hier nur eingezahlt ohne dass man einen Gewinn davon trägt.

 

Kündige bloß nicht deinen Job

Du solltest nicht gleich deinen Job kündigen, wenn dir Online Marketer versprechen,
dass du ein passives Einkommen generieren kannst. Natürlich ist das über das Internet möglich,
aber bedenke, dass hier einmal aktiv gebreitet werden muss. Woher soll sonst passives Einkommen herkommen? Hier speilen oft mehre Einkommensquellen eine Rolle. Meistens wird dir in diversen Videos geographische und finanzielle Freiheit versprochen. Aber dir wird verschwiegen, dass du dafür selber Produkte erstellen musst oder in diverse Fonds und Aktien investieren musst. Ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekam war, von nichts kommt nichts und ganz unwahr ist der ja nicht.
Du musst also erst einmal eine Grundlage für ein passives Einkommen schaffen.

 

7 Lügen des Online Marketings

 

Lüge 1: Das kostenlose Freebie/Ebook

Wer auf der Suche nach kostenlosen Informationen im Internet ist stößt auf kostenloses
E Books. Bisher war es so das man dies ein Austausch gegen die Mailadresse erhielt.
Man konnte dann jeden Tag mit tollen Werbemails vollgespamt werden, dank der DSVGO haben sich un zwei neue Ströme gebildet. Zum einen werden eBooks wieder verkauft oder wirklich verschenkt und zum anderen muss man sich in einer Facebook Gruppe anmelden, hierzu zählt auch der Messenger. Womit du also letztlich bezahlst sind deine Daten. Jede Woche kommen neue Angebot per Mail, den dass Freebie war ja kostenlos.

 

Lüge 2: Das begrenzte Angebot

Damit Kunden schneller kaufen, gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Mitglieder oder ein Einführungspreis der nur wenige Stunden gilt. Panisch drückt man den Kaufenbutton und wundert sich das 2 Wochen später immer noch das selbst dort steht. Auch ein herbagstzer Preis oder ein Rabatt ist meistens längere Zeit verfügbar. Der Trick hierbei ist das Kunden denken ich muss sofort zuschlagen, sonst bekomme ich das Produkt nicht mehr so günstig.

Lüge 3: 10.000 Euro in wenigen Wochen

Wie oben bereits erwähnt, versprechen viele Online Marketer, dass du in wenigen Wochen oder Monaten mehr als 10.000 Euro verdienen wirst, wenn du ihren Kurs kaufst und es dann auch so umsetzt. Meistens werden aber nur Informationen verkauft die sich zum  Teil bei Google kostenlos finden. Und zum einen scheitern viele daran alle Informationen umzusetzen.

Lüge 4: Dutzende zufriedene Kundenbewertungen

Leider eine der schlimmsten Sachen aus meiner Sicht, gefälschte Kundenmeinungen
und Kontoumsätze.  Entweder werden Fakeprofile erstellt oder Freunde und Kollegen hinzugezogen. Der Nachteil ist, dass sowas sich nicht immer nachprüfen lässt und gutgläubige Menschen einen seriösen Eindruck erhalten.



Lüge 5: Storytelling oder vom Tellerwäscher zum Millionär

Am besten verkauft sich was sich gut anhört. Ich war früher ein einfacher Handwerker
und bin jetzt Internetmillionär. An der stelle nichts gegen Handwerker oder andere Berufe.
meistens geht es sogar noch krasser, Leute die am Existenzminimum waren also Obdachlos und dann Konzerne leiteten. Natürlich gibt es diese Geschichten wirklich.
Aber der Hintergrund ist das sich sowas gut verkauft und man auch Sympathischer rüber kommt. Man ist ja nun wer. Ich denke ich muss an der Stelle kein Beispiele von Online Markter nennen, den jeder hat sine persönliche Geschichte die sich verkaufen lässt- das nennt man erfolgreiches Storytelling. 

Lüge 6: das Produkt ist die einzige richtige Lösung

Das habe ich früher auch geglaubt und ich denke, es geht jedem so, der im Internet Marketing startetet. Der ultimative Kurs um online Geld zu verdienen, mit 60 Tage Geld zurück Garantie und persönlichem Support. Ganz ehrlich ich kenne bisher nur wenige Online Markter die persönlichen Support bieten und die 60 Tage Geld zurück Garantie gilt auch nur wenn man in der ersten Woche kündigt.
Die einzige richtige Lösung ist noch weiter hergeholt. wie kann jemand so von seinem Produkt überzeugt sein das er nazistisch (selbstverliebt) wird. Selbstbewusstes auftreten ist beim verkaufen
ein wichtiges Kriterium, durchaus, aber zu behaupten man hätte die ultimative Lösung ist schon etwas gewagt.

Lüge 7: SEO ist tot und bald auch E-Mail Marketing

Nein SEO ist nicht tot und das Telefon gibt es übrigens auch noch, kleiner Scherz an der Stelle. Natürlich ist SEO nicht alles aber ich muss sagen, das man mit manchen Keywords bei Goolge dennoch auf Seite 1 landet und dann auch besser gefunden wird. Es sollte eine gute Mischung aus Social Media und SEO sein. An der Stelle kommt auch E–Mail Marketing ins Spiel, eine eigene Liste ist natürlich viel Wert. Aber zurzeit kursiert der Trend das Messenger Chatsbots, die E-Mail ablösen werden. Tot gesagte leben ja bekanntlich länger. Mein Fazit an der stelle ist man sollte für beides offen sein und gegebenenfalls beides verwenden.

 

Die Online Marketing Szene boomt auch weiterhin

Es ist unglaublich, was ich in den letzten 2 Jahren erlebt habe. Da werden Kurse verkauft die versprechen, dass man in wenigen Wochen Umsätze von mehren Tausend Euros erzielen kann,
da werden Online Marketer mit guten Absichten plötzlich von Geldgier getrieben und Coachings für mehre Tausend Euro verkauft.
Ich könnte wirklich mit dem Kopfschütteln, wenn in YouTube Videos versprochen wird, dass du mit Affiliate Marketing über Nacht reich wirst. Und ständig tauchen solche Influrencer in den Werbeanzeigen von YouTube auf. Namen werde ich hier bewusst keine nennen. Aber ich werde das Problem an sich beim Namen nennen und das ist aus meiner Sicht zum einen,
dass die Online Markter bestimmte Zielgruppe haben, die bereit sind sehr viel Geld zu investieren.
Zum anderen sind es gutgläubige Menschen die aus dem Hamsterrad Job ausbrechen möchten oder sich ein Freedoom Business erträumen. Und genau mit diesen Träumen arbeiten fast alle Online Marketer. Da tauchen Videos mit Häusern und teuren Autos auf, die vermitteln sollen, dass du im Online Marketing schnell und einfach Geld verdienen kannst um dir so einen Lifestyle zu leisten.

Und meine ehrliche Meinung dazu ist, dass jeder einzelne an sich arbeiten muss und selbst aktiv werden muss. Ich habe vor kurzem einen interessanten Artikel gelesen https://www.mindsetmagazine.de/braucht-man-einen-mentor/ Gary Vaynerchuk, formuliert es sehr treffend nicht immer brauchst du einen Mentor oder Coach, manche Themen musst und kannst du dir selbst erarbeiten. Lass dich niemals davon aufhalten und verfolge stieg dein Ziel. Und hier habe ich noch ein sehr treffendes YouTube Video zu diesem Thema gefunden.

 

 

Online Marketing

Inhalt

Was ist Multiv Level Marketing?
Wie funktioniert Network Marketing?

Fragen die beim Network Marketing, häufig auftauchen
Wo liegt der Unterschied zu einem illegalen Schneeballsystem
Welche Gefahren bringt Network Marketing mit sich?
Wie finde ich seriöse Unternehmen?
Und wo verdient man wie viel?
Meine persönliche Meinung dazu

 

Wer sich intensiver mit dem Thema online Geld verdienen befasst, der stößt früher oder später auch auf Affiliate Marketing. Anfangs war ich selbst skeptisch, dass man damit wirklich relativ einfach Geld verdienen kann, weil ich mich mit der Materie zu wenig befasste. Aus meiner Sicht ist Affiliate Marketing die beste und einfachste Möglichkeit im Internet gutes Geld zu verdienen. Das Ganze ist absolut seriös und auch für Anfänger umsetzbar. Hier profitieren sowohl der Anbieter seines Produkts als auch der Affiliate der die Produkte bewirbt.

Aber wie sieht es mit MLM oder Network Marketing aus?

Was ist Multiv Level Marketing?

Zunächst einmal was ist Multi Level Marketing eigentlich? Multi Level Marketing ist
eine online Vertriebsform in der mehre Teams miteinander arbeiten um neue Kunden anzuwerben. Einfacher gesagt bereits bestehende Mitglieder werben neue Kunden, die Produkte des Unternehmens weiterverkaufen müssen. An der Spitze steht immer ein Sponsor. Dieser ist für Weiterbildungen und Betreuung seiner Mitglieder verantwortlich. Dabei erhält der Sponsor, einen prozentualen Anteil vom Umsatz seiner Vertriebspartner. Allzu oft wird MLM auch als Schnellballsystem bezeichnet, da es in diesem Bericht oft schwarze Schafe gibt. man muss aber auch ganz klar sagen, dass es seriöse Network Marketing Firmen gibt.  Im Gegensatz zu Affiliate Marketing bringt MLM mehr Verantwortung mit sich, da man sich um seine Downline und den Verkauf der Produkte kümmern muss. Dazu gehört es auch neue Vertriebspartner bzw. Kunden zu werben. Beim Affiliate Marketing hat man den entscheidenden Vorteil, dass kaum kosten entstehen und die Produkte auch ohne Webseite beworben werden können.

Wie funktioniert Network Marketing?

Beim Network Marketing macht sich der Einsatz erst später bezahlt. Dann kann man aber genauso passiv Geld verdienen wie beim Affiliate Marketing. ein hacken ist hier allerdings das die Provision erst aber einer Umsatzgrenze von mehreren hundert Euro ausbezahlt werden kann. Außerdem kommt hinzu das man als neuer Kunde ein Starterpakt, dass man selbst finanzieren muss. Apropo finanzieren, es kann natürlich auch sein, dass MLM Systeme in sich zusammenfallen, wenn nicht die gewissen Umsätze mit dem Produkt erzielt werden. Inzwischen ist Network Marketing seinem Namen gerecht geworden und kann überwiegend online Betrieben werden. Beim Network Markeitng verdienst man nicht ur an eigen verkauften Produkten, sondern auch adn den Usmtäzen die das eigene Team erwirtschafet.

 

Vor- und Nachteile beim Affiliate Marketing und Network Marketing

Bei beiden, geht es um Empfehlungsmarketing, sprich es werden Produkte von Firmen weiterempfohlen. Beim Network Marketing, geschieht dies durch ein Team und die Kunden,
die dann wieder zum Verkäufer werden. Und hier ist der erste Unterschied. Als Affiliate, erhalte
ich die Provision für jedes erfolgreich verkaufte Produkt ohne weitere Folgekosten. Beim Network Marketing muss man in der Regel ein sogenanntes Starter-Paket kaufen, dass an Kunden weiterverkauft wird. Beim Network Marketing, steht vor allem der Teamaufbau und der Kundenkontakt im Vordergrund, während es beim Affiliate Marketing mehr um das bewerben
des Produktes geht.

Beide Business Modelle haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Gerade Affiliate Marekitng eigent sich für den Enistieg leichter und jeder kann damit sofort lsolegen. Denoch wird man als Neuling nicht gleich Geld verdienen, dies kann je nach Kno-How und Erfahrung zwischen mehren Wochen und Moanten dauern. Und ein weiterer Nachteil ist das man meistens viel Geld für Kurse oder Coachings ausgibt, die einen nicht immer weiter bringen. Beim Network Marketing ist der Vorteil das man sich wirklich ein Businees aufbaut und lernt Produkte zu verkaufen. Du lernst im Team zu arbeiten und verdeinst wesentlich mehr Provisonen als wie beim Affilaite Marketing. Aber der Nachteil ist neben der Einabreitungszeit auch ein seriöses Network Marketing Unternehmen zu finden. Meistens gibt es viele schwarze Schafe und Network Marketing wird schnell als Schneeballsystem angesehen. 

Ein Passives Einkommen ist mit beiden Systemen möglich

Sowohl beim Affliate Marekting als auch beim Network Marketing besteht die Chance langfristig ein eigens Bsuiness aufzuabuen und ein passives Einkommen damit zu geneireiren. Allerdings sind die Hürden beim Network Markeing deutlich höher. Zwar fallen viele Provsioen höher aus und man erhält Unterstüzung von seinen Business Partner, aber da es in diesem Bereich auch viele Foirem gibt die es nur auf das Geld agbehen haben ist es für Einstiger nicht leichter. Doch auch Affiliate Marketing hat seine Tücken. Den gerade Anfänger stellen oft 0815 Test-Nischenseiten. Hinzu kommt, dass man auch für Traffic sorgen muss und sich mit dem Thema SEO vertraut machen muss. Aber mit Affiliate Marketing ist es möglich sich ein Online Business aufzubauen und im Monat sogar 6-stellig zu verdienen.

 

Marketing Strategien

 

Fragen die beim Network Marekting, häufig auftauchen

Wo liegt der Unterschied zu einem illegallen Schneeballsytem?

Bei einem Schneeballsystem funktioniert das Konzept nur durch neue Partner bzw. Kunden.
Wenn die Struktur zusammenbricht, bricht das ganze System in sich zusammen. Das Geld wir oft  nicht in Produkte intvesiert, sondern als Kofgeldprämie in das System einbezahlt.
Es kann auch sein, dass man die Produkte, an Bekannte weiterverkaufen muss, um im System nach oben zu kommen.

Im MLM Marketing muss man nicht unbedingt eine Struktur aufbauen, man erhält auch Geld, wenn keien neuen Kunden und Partner ins System eintreten. Man erhät die Vergütung auf bestehende Kundenstrukturen. 

Welche Gefahren bringt Network Marketing mit sich?

  • Die versprechen in den ersten Monat mehre Tausend Euro zu verdienen
  • Freunde und Bekannte sollten geworben werden
  • Meetings müssen vereinbart werden, um neue Kunden anzuwerben
  • der Markt ist irgendwann gestättig oder das Produkt wird zu teuer angeboten
  • die Motivation hört bei den meisten nach wenigen Wochen auf

Wie finde ich seriöse Network Marketing Unternehmen? 
Seriöse Network Marketing Firmen zu finden ist nicht immer ganz leicht, da man häufig über Social Media Kanäle, zu MLM Marketing Meetings eingeladen wird. Das Gründerlexion kann dir aber ein Überblick, über bekannte Network Marketing Firmen verschaffen:

https://www.gruenderlexikon.de/checkliste/informieren/gruendungsstrategie/multi-level-marketing/multi-level-marketing-firmen/

hier werden die MLM-Firmen nach folgenden Kategorien eingeordnet:

  • Finanzdienstleistungen
  • Haushalt
  • Kosemtik
  • Wellness
  • Gesundheit
  • Wein
  • Energieversorung
  • Telekomunikation
  • Schmuck
  • Sonstige

Aber woran erkennt man jetzt eigentlich ein seriöses Network Unternehmen?

Oder anders gefragt, was zeigt ein unseriöses Vorgehen:

  • du musst eine hohe Investition für ein Starterpaket zahlen
  • du kannst ein Kredit über das Unternehmen aufnehmen
  • die Ware kann nicht zurückgegeben werden
  • dir werden unrealistische Gewinne in kürzester Zeit versprochen
  • Informationsmaterial muss du selbst zahlen

Dabei ist es natürlich wichtig den Vertrag anfangs genau zu prüfen. Vor dem Einstieg
sollte man sich umfassend informieren und im Vorfeld abklären, ob es das richtige für
einen selbst ist. Unseriöse Network Marketing firmen versprechen oft das schnelle Geld.
Es sollte ein fairer marketingplan entwickelt werden bei dem man ohne Kaufzwang seine Position verbessern kann. Im Vertrag sollte klar festgelegt sein, dass die Ware auch zurückgenommen werden kann. Da Produkt wird zudem nur von der Herstellerfirma bezogen. Seriöse Network Marketing Firmen werden versuchen ihre Partner weiterzubringen, da sie damit auch selbst Erfolg haben. Dies kann über Weiterbildungen, Schulungen oder Kurse erfolgen. Und natürlich sind die Angebote kostenlos oder zumindest finanziell zu einem fairen Preis zu haben. Infobroschüren und Informationen über das Unternehmen erhalten sie schriftlich und kostenlos. Das sind nur einige Punkte die für ein seriöse MLM-Marketing Firma sprechen.

Und wo verdient man wie viel?

Genaue Zahlen gibt es natürlich nicht. Aber im Affiliate Marketing sind sechsstellige
Umsätze pro Monat möglich und nach oben hin ist eine Steigerung immer möglich. Schnellreichwerden Systeme gibt es auf beiden Seiten nicht.  Beim Affiliate Marketing
kann man sich mehr auf die, Marketing Maßnahmen fokussieren, während man beim
MLM-Marketing stets den Austausch mit dem Team haben sollte und neue Kunden
werben muss.  aber natürlich kostet beides Zeit, um sich einarbeiten zu lassen und unter Umständen auch Geld. Wer im Affiliate Marketing neu startet, wird zumindest in eBooks
oder Kurse investieren. Beim Affiliate Marketing kann man aber mehre Produkte bewerben, um entsprechend auch mehr Provision zu erhalten.

Meine persönliche Meinung dazu

Zugegeben Affiliate Marketing, wenn es richtig gute Erfolge erzielen soll braucht genauso Zeit wie die Einarbeitung in das Network Marketing. Als jemand der gerne vor sich hinarbeitet, kommt bei mir Affiliate Marketing deshalb schon eher infrage. jemand der es
liebt sich mit anderen im Team auszutauschen und eine Spitzen Verkäufer ist, der könnte
im MLM-Marketing durchaus richtig sein. Natürlich bleibt einem selbst überlassen, ob man beides austesten will. Nach mehreren Einladungen zu Network Marketing Firmen, habe ich beschlossen beim Affiliate Marketing zu bleiben. Ganz einfach aus dem Grund, weil ich selbst entscheide wieviel Geld und Zeit ich pro Tag – pro Woche investiere. Interessanterweise ist mir auch aufgefallen, dass die meisten beim Affiliate Marketing zu schnell aufgeben und zum MLM-marketing wechseln. Allerdings will gut Ding weile haben und bei beiden ist es wichtig ein entsprechendes Knowhow zu erwerben.

 

Um mehr über die vielseitigen Themenbereiche im Online Marketing zu erfahren
lohnt sich ein Blick auf meinen anderen Blogartikel

https://the-moneyinsider1.de/vielseitigkeit-modernen-online-marketing/

 

 

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Inhalte

 

E-Mail Marketing
Affiliate Marketing
Social Media Marketing
Mobiles Marketing
Virales Marketing
Videomarketing
SEO
Network Marketing

 

Online Marketing hat sich in den letzten Jahren verändert, gerade Social Media Netzwerke und mobiles Marketing sind im stetigen Wandel. Aber auch Affiliate Marketing ändert sich, war es vor 2010 noch relativ leicht, mit einer Nischenhenseite gute Gewinne einzufahren, ist jetzt das Messenger Marketing der neue Hype. Und selbst das verlässliche E-Mail Marketing ist in Zeiten der DSGVO längst nicht mehr der einzige Kanal zum Kunden. Social Media Marketing bekommt den Wandel aber am schnellsten zu spüren. Man denke nur mal an Snapchat, dass 2016 eine echte Konkurrenz für Facebook zu werden schien und heute schein die Aktie so gut wie am Ende zu sein. Snapchat wird von Instagram verdrängt und Facebook bleibt auch 2018 ein wichtiges Social Network für das Online Marketing.

Aber was versteht man eigentlich unter Online Marketing?

Darunter versteht man, Marketing Werbemaßnahmen für die eigene Webseite, die mithilfe des Internets umgesetzt werden. Einfacher gesagt, nutzen Firmen und Selbständige SEO oder Social Media, für ihre Marketing Werbemaßnahmen. Dabei ist der Begriff Online Marketing, nur ein Überbegriff, den tatsächlich umfasst es mehre Teilbereiche, wie Affiliate Marketing, E-Mail-Marketing, Virales Marketing, SEO, Content Marketing und Social Media Marketing.

Welches letztendlich die richtige Strategie für den eigenen Blog ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, allerdings erreicht man mehr Traffic, wenn man sowohl SEO, als auch soziale Netzwerke nutzt. Besonders an Bedeutung Hinzugwonnen, haben Facebook und Instagram Marketing. Da hier effiziente Werbekampagnen möglich sind und mehr Reichweite generiert werden kann, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben nutzen viele Messenger, wie WhatsApp oder Telegram.

 

E-Mail Marketing

Ist E-Mail Marketing heute überhaupt noch zeitgemäß? Viele sind hier geteilter Meinung. Fakt ist aber, dass die Messenger sich zu einem Kommunikationskanal entwickelt haben, die das E-Mail Marketing zumindest unterstützen kann. Newsletter stehen vor zwei großen Problemen, zum einen ist dies die neue DSGVO, die das Freebie erschwert und zum anderen ist es, das viele Newsletter direkt im Spam landen oder wenig ansprechend gestaltet sind. Trotzdem bleibt E-Mail Marketing eines der besten Instrumente, um den Kunden zu erreichen. Eine gut geplante E-Mail Kampagne kann dir helfen neue Abonnenten hinzugewinnen oder bestehende Leser auf dem laufenden zu halten. E-Mail Marketing ist Direktmarketing, weil Kunden immer noch persönlich angesprochen werden können. Es ist ein Werkzeug, um Kunden dauerhaft zu binden, und nicht in Vergessenheit zu geraten.

Zudem ist es relativ einfach und kostengünstig so auf sich und seine Webseite aufmerksam zu machen. Newsletteranbieter gibt es inzwischen zahlreiche, die auch oft mit kostenlosen Angebote Überzeugen. Für Online Marketer die gezielt werben möchten, ist Klicktipp die erste Wahl. Ich muss dazu sagen, dass ich KlickTipp selbst nicht getestet habe, nur Newsletter to go, CleverReach Rapdimail und GetReponsive, das zumindest eine gute Alternative darstellt. Alle genannten Newsletter Anbieter sind auch DSGVO Konform. Einen ausführlichen Bericht über die Newslettertools findest du unter https://www.emailtooltester.com/newsletter-tools/

 

 

Affiliate Marketing

 

 

Ein Affiliate ist ein Vertriebspartner eines Unternehmens, der Produkte bewirbt und weiter empfiehlt. Dafür erhält er in der Regel 50 % Provision vom Verkaufspreis. Auch Webseitenbetreiber und Blogger nutzen Affiliate Links bzw. Banner, bekannter Internet Marketer oder von Amazon und AdSense. Richtig platziert und ansprechend gestaltet, ist Bannerwerbung ein effektives Mittel. Die Banner und Bildvorlagen erhält man über die Affiliate-Seite des Anbieters. Einer der bekanntesten ist Digistore24, gefolgt von affili.net. Es gibt unterschiedliche Vergütungsmodelle beim Affiliate Marketing, entweder erhält man die Bezahlung, wenn jemand auf den Banner klickt oder für jedes erfolgreich verkaufte Produkt. Wie bereits erwähnt, werden Banner und Affiliate Links in die Webseite mittels HTML eingebunden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Produkte über Viral Mailer zu bewerben.

 

Videomarketing

YouTube hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung hinzugewonnen. Wurde es vor wenigen Jarhen nur zum Musikvideo ansehen genutzt, so bietet Youtube heute zu allen Themen Kanäle! Jeder erfolgreiche Online Marketer oder Webseitenbetreiber nutzt Youtube, um mehr Traffic zu erhalten und seinen Bekanntheitsgrad zu steigern.  Selbst für Affiliate Marketing kann Youtube inzwischen genutzt werden. Und zwar mit der Software Vidskipp, mit der du in Videos Webrung schlaten kannst. Du kennst das sicherlich, wenn du ein Video ansiehst und erst 2 Minuten Werbung schauen musst bist das gewünschte Video startet. Bereits 2016 war Youtube auf Platz eins der meist genutzten Social Media Kanäle, sogar vor Facebook.

Jetzt denkst du vielleicht, dass nur Profis auf Youtube unterwegs sind, abber viele starten mit ihrer Webcam oder dem Smartphone. Worauf es wirklich ankommt ist der Mehrwert und die Inahlte, die du lieferst. Natürlich spielt die Rhetorik und das Bild auch eine wichtige Rolle, aber eben nur zweitranging. Der Trend auf Youtube Videos hochzuladen war zwischen  2012 und 2016 besonders groß. Inzwischen sind auch Podcast eine gute Alternative zum Videomarketing. Allerdings ist YouTube eine der größten Suchmaschine neben  Goolge und zwar eine Videosuchmaschine. Diese Traffic Quelle sollte man sich zunutze machen. Über 900 Millionen Besucher hat YouTube allein im Jahr 2017, das spricht für sich.

 

Social Media Marketing

Snpachat war anfagn ein Hype. Es konnte sich zwar nicht durchsetzen, ist aber bei jüngeren Usern trotzdem anch wie vor beliebt.

 

Gerade für Blogger oder Unternehmer, die mit Kunden und Lesern in Kontakt bleiben wollen, eignet sich Social Media. Man kann sich so, seine eigne Community aufbauen,
sein Unternehmen präsentieren oder Werbeanzeigen schalten. Vor allem Instagram und Snapchat bieten neue Wege, um die eigene Marke zu präsentieren. Der bekannte Spruch, ein Bild, sagt mehr als 1000 Worte, trifft auf beide zu. Doch Facebook bleibt die unangefochtene Nummer eins, wenn es darum geht, mit Werbung erfolgreich anzukommen. 20 Millionen Deutsche nutzen Facebook aktiv, während nur 6 Millionen auf Instagram aktiv sind.

Bei Snapchat variieren die zahlen, allerdings ist die Zielgruppe hier zwischen 13 und 19. Neben Facebook ist auch von Google +, öfter die Rede. Allerdings ist hier der Hauptvorteil, dass die eigene Webseite ein besseres Ranking bekommt. Gerade beim Social Media Marketing ist es wichtig, die eigene Zielgruppe zu kennen. Wenn man als Fotograf tätig ist werden sich Instagram, Tumblr und Pinterest besonders lohnen. Wenn dein Content, also mehr Bildern besteht, dann lohnt es sich, neben Facebook, die bereits genannten Netzwerke zu nutzen.

 

SEO – Suchmaschinenoptimierung

 

Um die eigene Webseite noch bekannter zu machen, nutzen die meisten Keywords,
also sogenannte Schlüsselwörter, um über Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden. Es gibt heute Plugins die das ganze noch vereinfachen, die drei wichtigen möchte ich hier kurz vorstellen:

Yoast SEO, ist das wohl bekanntste und meist genutzte Plugin, für die Suchmaschinenoptimierung von WP-Artikeln. Allerdings lohnt sich aus meiner Sicht nur die kostenpflichtige Version. Alternativ dazu gibt es das All-in-one SEO Plugin und wpSeo. Beide stammen aus Deutschland und bieten fast alle denkbaren OnePage Optimierungen.

Funktionen von Yoast sind unter anderem:

  • Keywordsuche optimieren und Inhaltsanalyse
  • Titel-Beschreibungen bearbeiten
  • Meta-Konfigurationen
  • Permalinks verwalten
  • XML-Sitemaps

 

Mein Favorit ist DELUCKS SEO, dass Plugin ist ohne großes Fachwissen einfach zu bedienen. Außerdem weiß ich es zu schätzen, wenn die meisten Funktionen auf Deutsch sind.

 

Mobiles Marketing

 

Dank, WhatsApp ist es leicht, mit Kunden und Lesern in Austausch zu bleiben. Und auch wenn ich WhatsApp nicht nutze, gibt es gute Alternaitven, wie den FB-Messenger, Threema, Skype oder Telegram. Mithilfe der Messenger werden heute sogar schon Meetings organisiert oder Coachings durchgführt. Doch auch reponsive Themes, sind heute auf den meisten Blogs Standard, um Artikel auch bequem am Tablet oder Smartphone lesen zu können.

Eine Übersicht über die Online Marketing Teilbereiche

  • Social Media Marketing
  • Content Marketing
  • SEO/SEM
  • E-Mail Marketing
  • Mobiles Marketing
  • Affiliate Marketing
  • Network Marketing

Abschließend, lässt sich sagen, dass Online Marketing in der Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen wird. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, nicht nur für private Zwecke, auch für berufliche Maßnahmen, wie Jobsuche, Weiterbildung, einen Nebenverdienst starten oder um sich selbständig zu machen. Dabei lernt man mit der Zeit, welches Soziale Netzwerk zu einem selbst und der jeweiligen Zielgruppe passt. Man muss sich natürlich mit den verschiedenen Netzwerken auseinandersetzen und sich auch ein Stück weit Up do date halten. Wenn du wissen möchtest ob Affiliate Marketing oder Network Marketing dich mehr anspricht, dann kann es sich lohnen, die Unterschiede zu kennen. Lies dazu am besten meinen Blogartikel über die Unterschiede von Affiliate
Marketing und Network Marketing. https://the-moneyinsider1.de/affiliate-marketing-network-marketing-liegt-unterschied/

 

Network Marketing

Network Marketing ist dem Affiliate Marketing nicht unähnlich, den beides ist das Empfehlungsmarketing von Produkten. Während beim Affiliate Marketing, Produkte über E-Mails, Soziale Netzwerke oder Banner beworben werden, geht es beim Network Marketing um den Strukturvertrieb. Anders ausgedrückt, ist es wichtig, ein gutes Team aufzubauen, um erfolgreich die erworbenen Produkte, an den Mann oder die Frau zu bringen. Und hier liegt auch einer der größten Unterschiede, Affiliate Marketing kostet, keine große finanzielle Invention.

 

 

Ausblick für 2019

Die größten Veränderungen gibt es bereits im Affiliate Marketing und dem sogenannten Newsletter Marketing. Den hier werden in Zukunft Messenger die Newsletter verdrängen. Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen aber, vergleicht man die
Öffnungsrate beim Newsletter mit Messenger Nachrichten wird klar, was hier für ein Potenzial liegt. Bei Newsletter beträgt die Öffnungsrate zwischen 20 und 25 % während sie bei Messenger Nachrichten bei 80 % liegt. SEO spielt nach wie vor keine unbedeutende Rolle. Zwar ist es heute auch über Social Media möglich, Traffic zu generieren, doch Produkte werden in erster Linie über Suchmaschinen gefunden und gekauft. Um heute bei Google auf Seite 1 zu kommen ist Content Marketing da A und O.

Den inzwischen ist es unerlässlich, Mehrwert für den Leser zu liefern, unseriöse Marketing Angebote waren gestern. Hier kommt auch die DSGVO zugute, den seit Mai 2018 müssen alle Webseiten auf HTTPS umgestellt werden. Und Social-Media-Marketing? Facebook schraubt immer mal wieder am Algorithmus und der Reichweite, aber läng ist klar das Instagram und WhatsApp weitaus attraktive Möglichkeiten bieten. Gerade Influrencer setzen vermehrt auf Instagram und Snapchat.

Hier konnte sich Instagram aber durchsetzen. Und Youtube Marketing scheint sich zu einer Goldgrube zu entwickeln. Den inzwischen ist es möglich eigene Werbeanzeigen. In fremde Videos einzubinden. Selbst Pinterest da vor wenigen Jahre noch kaum jemand kannte, ist heute eine gute Traffic Quelle für Blogger. Twitter hingegen scheint im Sinkflug und auch Facebook erfuhr 2018 harte Zeiten durch die Cambridge Analytics Vorfall geriet sogar die Aktien ins Wanken. Nichtsdestotrotz ist Facebook für Online Marketer und Blogger eine wichtige Plattform.

Die wichtigsten Prinzipien für den Start im
Online Marketing

  1. Baue dir dein Online Business langsam und nachhaltig auf, bleib aber
    auf jeden Fall am Ball
  2. Baue dir durch deinen Blog oder deine Webseite eine Vertrauenswürdigkeit auf
  3. Entschiede selbst was für dich funktioniert und versuche nicht jedem neuen
    Trend zu folgen
  4.  Entwickelt dich aber dennoch stetig weiter z. B. durch Bücher und Kurse
  5.  Um passives Einkommen zu generieren musst du aktiv etwas dafür tun
  6.  Blei dir und deiner Vision treu und vertrete deine eigene Meinung.
    Halte dich an deine Werte und das was du vermitteln möchtest.
  7.  Glaube an dich und lerne stetig neues dazu