Inhalt

Darauf solltest du bei der Wahl deines Premiums Themes achten
Die besten kostenlosen WordpPress Themes
Mein Fazit

 

Du brauchst ein kostenpflichtiges Theme für deinen Blog oder einen professionellen Webdesigner, solche und ähnliche Aussagen bekommen viele zu hören, die ihren Blog starten. Und davon sollte man sich keinesfalls verrückt machen. Natürlich ist ein kostenpflichtiges Theme besser, da es hochwertig wirkt und wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Für den Anfang brauchst du aber kein kostenpflichtiges Theme. Ich habe damit erstmal über 1 Jahr gewartet und prompt wieder einen Fehlgriff mit dem Theme Let’s Blog gemacht. Ähnlich ging es mir auch bei meinem ersten Blog.
Ich kaufte Themes, die teurer waren und nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte. Daher warte mit einem Kauf und informiere dich ausgiebig über das Theme. Das habe ich jetzt auch bei dem Theme Enfold getan, dass ab Juli meinen Blog veredeln wird.

Das Enfold Theme hat mich in mehren Beiträgen und Videos überzeugt. Vor allem mit dem  Layout Builder, den zahlreichen Designvorlagen, den vielen Plugins und der Tatsache, dass es sogar Webdesigner nutzen. Zumindest bietet das Enfold Theme einen und deutschen Support, was sich sehr zu schätzen weiß. Ich habe mich wirklich ausgiebig darüber informiert, auch wenn 50 Euro für ein Theme nicht viel sind, ist es ärgerlich, wenn es sich als Fehlkauf herausstellt. Und bei Theme Forrest sieht man meistens nur die Demo Version.
Ich habe für meinen ersten Blog oft teuere Themes gekauft, die dann doch nicht dem entsprachen, was ich mir vorstellte und in der Demo Version ganz anders aussahen. Trotz der Kritik an kostenlosen WordPress Themes, gibt es dennoch einige gute Themes, die später ein Upgrade erlauben. Die 4 besten möchte ich dir in diesem Artikel kurz näher vorstellen.

 

 

Darauf solltest du bei der Wahl deines Premiums Themes achten

Premium Themes gibt es inzwischen zahlreiche, doch Premium heißt nicht gleich, dass du auch ein besseres Theme erhältst. Daher solltest du auf die folgenden Punkte achten. Das Tehme sollte aus einer seriösen Quelle stammen. Gute Anbieter sind vor allem: StudioPress, ThemeForest, Elegant Themes und ElmaStuido. Das Theme sollte außerdem reponsive sein, das heißt, dass es für alle Mobilgeräte optimiert ist und sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Die kostenlosen Themes von wordpress.org sind ideal dafür geeignet, wenn du noch am Anfang stehst und nicht weißt, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Für einen professionellen Webauftritt lohnt sich ein Premium Theme, da es dir wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Achte auch darauf welche Funktionen das Theme in der pro Version bietet. Wenn du zum Beispiel das Ziel hast, einen Online Shop aufzubauen, sollte das Theme auch WooCommerce kompatibel sein.

 

Die besten kostenlosen WordPress Themes

 

Astra Theme

Das Astra Theme ist eines der besten kostenlosen Themes. Kein Wunder es ist superschnell und verbraucht wenig Ressourcen. Ich verwende es bei einigen meiner Nischenseiten mit dem Page Builder von Elementor. Aber es ist auch mit Pagebuildern wie Divi oder dem Beaver Builder kompatibel.
Die Pro Version bietet dir darüber hinaus mehr Schriftarten und individuellere Einstellungsmöglichkeiten bei der Farbwahl. Aktuell kostet die Pro Version 59 $. Doch auch ohne Pro Version kann das Theme bereits überzeugen, den es gibt jede Menge Demo Vorlagen und du kannst mit dem Astra Plugin sogar noch mehr aus dem Theme herausholen. Du kannst dir die Vorlagen ansehen und sie dann individuell nach deinem Geschmack anpassen. Mit den vorfertigen Designs erhältst du eine Webseite, die sich sehen lässt und kannst damit theoretisch sogar Landing Pages erstellen. Allerdings würde ich dir an der Stelle zu Tools wie Leadpages oder Buiderall raten. 

 

Die Nischenseite ist noch im Aufbau

 

Oceanwp Theme

Das Oceanwp Theme ist mein persönlicher Liebling und ich nutze es inzwischen für zwei meiner Nischenseiten. Auch hier hast du die Möglichkeit, dass Theme mit zahlreichen Plugins zu erweitern, zudem ist das Theme SEO-optimiert, hat eine schnelle Ladegeschwindigkeit, ist responsive und bietet sogar deutschen Support. Für die Pro Version zahlst du 39 $ pro Webseite. Das Theme ist seit Jahren ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Themes auf WordPress. Kein Wunder, bereits in der kostenlosen Version bietet das Theme viele Features, die zu überzeugen wissen. Du kannst damit gelungene Webseiten erstellen und sogar dein Online Shop aufbauen. Zudem gibt es bei diesem Theme regelmäßige Updates. Du siehst, bereits in der kostenlosen Version bietet dir das Theme, was du für einen guten Start brauchst. Später kannst du das Ganze immer noch upgraden und mit kostenpflichtigen Plugins erweitern.

 

 

Generatepress Theme

GeneratePress ist ein stabiles Theme, das regelmäßig aktualisiert wird. Du kannst auch hier die Pagebuilder nutzen, um mehr aus deiner Website zu machen. Das lohnt sich vor allem in der Free-Version, da es hier keine Demo Vorlagen gibt, aber trotzdem kannst du aus dem Theme einiges machen. Der Vorteil der Pro Version ist, dass du es mit zahlreichen Plugins erweitern kannst und Vorlagen zu Verfügung hast, die du entsprechend anpassen kannst. Du kannst individuelle Farbtöne festlegen, die Typografie anpassen und das Menü sowie den Header nach deinen Vorstellungen gestalten. Du erhältst das Theme in der Pro Version für 49 $ inkl. 1 Jahr Support. Mit dem Generatepress Theme lassen sich sogar in der Free Version tolle Webseiten erstellen. Ich nutze es für meine Affiliate Marketing Nischenseiten und bin sehr zufrieden damit. Und es gibt sogar eine 30 Tage Geld zurück Garantie, sollte dir das Theme nicht gefallen.

 

Affiliate Marketing Tipps

Das GeneratePress Theme kommt auf meiner Affiliate Marketing Nischenseite zum Einsatz

 

Hestia Theme

Das Hestia Theme im eleganten Material-Design hat mir sehr gut gefallen. Es bietet bereits in der kostenlosen Version viele Features. Mit der Pro Version erhältst du weitere Funktionen für WooCoomerce und Jetpack. Zudem bietet dir das Hestia Theme einen Support über eine Facebook Gruppe, bei der die Entwickler auch die Vorschläge und Wünsche der Community berücksichtigen.

Esoterik Nischenseite

ehemaliges Theme meiner Esoterik Nischenseite (Hestia Theme)

 

Mein Fazit

Zwei weitere gute Themes für einen Blog sind, das ColorMag und Hueman Theme. Beide gehören
zu den meist genutzten Worpdress Themes. Zu den besten kostenpflichitgen Themes gehören, dass Avada Theme, the 7 und das Enfold Theme. Du solltest dich nicht gleich zu Beginn für ein kostenpflichtiges Theme entscheiden, auch wenn es immer empfohlen wird, denn meistens können sich Pläne ändern und das trifft auch auf einen neuen Blog zu. Daher ist meine klare Empfehlung, dass du deine Webseite mit einem kostenlosen Theme startest und später ein Upgrade durchführst.

Achte darauf, dass ein kostenloses Theme eine gute Ladezeit bietet und regelmäßig aktualisiert wird.
Für kostenpflichtige Themes empfehle ich dir den Anbieter Theme Forest, denn hier gibt es wirklich die meisten Themes zu allen Branchen und Themengebieten.
Ein gutes Theme ist wie das streichen eines Raumes, du solltst dir im Vorfeld Gedanken machen, wie das Ergebnis aussehen kann und dir die Zeit nehem verschiedene Themes anzusehen, bevor du deine Entscheidung fällst. 

 

 

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Warum WordPress.org die beste Wahl ist
Ein geeignete Domainnamen wählen
Die Wahl des Webhoster und die WordPress Installation
Ein passendes Blog-Thema finden
Die Wahl des richtigen Themes
Die wichtigsten Plugins für den Start
Let’s Blog die wichtigsten Seiten anlegen
Meine Ratschläge und Tipps zum bloggen

 

In dieser Schritt-für-Schritt Anleitung zeige ich dir, wie du die ersten Einstellungen in WordPress vornehmen kannst und damit die Grundlage für deinen Blog schaffst. Ich zeige dir wie und wo du
dein Domain registrieren kannst und erkläre dir, wie du dein Blog innerhalb weniger Minuten starten kannst.

Warum WordPress.org die beste Wahl ist

Für Blogger bieten sich inzwischen zahlreiche Plattformen wie WordPress.com, Jomla oder Blogger.com an. Ich empfehle gerade Einsteigern, beim bloggen WordPress.org und warum werde ich hier auch erläutern. Bei WordPress.com kannst du deinen Blog zwar online veröffentlichen hast aber wenig Einfluss auf die Einstellungen und das Design. Seit Einführung der DSGVO am 25.5.2018 ist dies auch nicht ganz unbedenklich, deshalb lohnt sich ein Hostingpaket allemal.
WordPress.org hingegen lässt sich über deinen Webhoster in wenigen Minuten als eigen Blog Software installieren. Wenn du wirklich  beabsichtigst dauerhaft zu bloggen ist WordPress.org daher eine gute Wahl. Den du hast eine große Auswahl an kostenlosen Themes und Plugins. Außerdem kannst du durch Plugins zusätzliche Funktionen in WordPress nutzen und WordPress individuell an deine Bedürfnisse anpassen.

Einen geeigneten Domainname wählen

Wenn du mit deinem Blog planst ein Business zu starten, solltest du von Anfang an auf die Wahl eines geeigneten Domains achten. Den das Domain ist die Internetadresse, über die du letztendlich auch gefunden wirst. Daher eignet sich im Domainname auch der Name deines Blogs oder deiner Firma,
je nachdem was du anbietest, auch deine Dienstleistung. Dennoch sollte die Domain kurz und prägnant sein und das Schlüsselwort enthalten, über das du gefunden werden möchtest. Deine Name und das Domain sollten einzigartig und unverwechselbar sein. Verzicht aber auf lange Nummern oder unnötige Bindestriche.

Die Wahl des Webhoster und die WordPress Installation

Du benötigst natürlich auch ein Platz um die Daten zu hosten und WordPress zu installieren.  
Als Hosting wird Speicherplatz im Internet bezeichnet. Hier werden alle Daten die du hochlädst
wie PDFs, Bilder oder Videos an einem Ort gespeichert.  Webhoster nutze ich All.inkl und ich bin mit dem Paket für 9,99 € mehr als zufrieden. Du erhältst hier aber bereits aber 4,95 € ein komplettes Paket mit 3 Domains, 150 Subdomain und 50 GB Speicherplatz. Mehr braucht man für den Anfang in der Regel auch erst mal nicht. Ich habe zuerst das Paket für 4,95 € gebucht und dann auf all.inkl Premium upgegradet. Natürlich gibt es noch weitere Domainbieter wie hosteurope, Strato oder One.com.
Ich bin einfach seit Jahren zufrieden All.inkl Kunde, da auch de Support innerhalb weniger Stunden technische Probleme lösen konnte.

Damit ist auch die Installation von WordPress relativ einfach. Den im KAS-Bereich gibt es einen Extra Unterpunkt für die WP-Installation. Hier wird das entsprechende Domain ausgewählt und dann wird WordPress auch schon installiert. Beachte allerdings das die Verfügbarkeit der neuen Website, bis zu mehren Stunden dauern kann.

Kostenlose WordPress Themes

Wähle aus mehr als 4000 WordPress Themes

Im Anschluss kannst du an einer Vielzahl von Themes auswählen, dazu klickst du einfach auf
Designs – Themes und durchstöberst mehr als 4000 verschiedene Themes. Diese Theme kannst
du beliebig an deine Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen, sofern es sich nicht um ein Premium Theme handelt. Sollte dein Blog eines Tages erfolgreicher sein lohnt es sich ein Blick auf Premium Themes von Themeforrest oder ElegantTehmes zu werfen. Sie bieten den Vorteil das du noch mehr Einstellungsmöglichkeiten hast und auch sogenannte PageBuilder verwenden kannst.

 

Ein passendes Blog – Thema finden

Es liegt auf der Hand, dass es etwas sein sollte für das du dich begeistern kannst, etwas das deine Leidenschaft werden könnte oder bereits ist. Kannst du dir vorstellen dauerhaft Content zu diesem Thema zu liefern, dich vielleicht auch weiter zu bilden und dich intensiv mit diesem Thema zu befassen? Bei mir war dies damals ein wichtiger Punkt, den der Erfolg und der Flow  beim bloggen fehlten. Ich habe damals über kreative Schreibtipps und Techniken gebloggt und bin irgendwann an den Punkt gekommen, wo ich keine Lust mehr hatte, Zeit und Geld in meinen Blog zu stecken.
Ich beschloss eine neue Richtung einzuschlagen und da ich mich ohnehin nebenher mit Affliate Marketing beschäftigt habe, viel meine Wahl auf das Thema Online Marketing. Da ich in der Zeit auch viel über WordPress lernte habe ich meinen Blog entsprechend erweitert. Je mehr Ideen du für deinen Reaktionsplan und diene Blogpost notieren kannst, umso mehr liegt dir das Thema.
Natürlich ist ein weiter wichtiger Faktor das Thema Geld verdienen. Es gibt heute zwar zahlreiche Nischen mit denen mal Geld verdienen kann die 3 Hauptnischen sind aber Finanzen, Liebe/Dating, Fitness/Gesundheit. Das Geld sollte aber dennoch an zweiter Stelle stehen, Ziel sollte es immer sein, Spaß beim bloggen zu haben und den Lesern einen Mehrwert zu liefern. Setze dir zu Beginn Ziele, worüber du schrieben möchtest.

Wer ist dein Zielgruppe?
Welche Themen bietet dein Blog?
Welchen Wert liefert der Inhalt den Lesern?
Wie oft möchtest du dienen Beitrag veröffentlichen?

Diese Fragen solltest du bereits vor dem Start des Blogs für dich beantworten können, den umso
klarer wird dein Blogthema

Die wichtigsten Plugins für den Start

Plugins sind sozusagen zusätzliche Erweiterungen die dein Blog ergänzen können. Gerade am Anfang macht man oft den Fehler sich für alles Plugins zu installieren und verliert so schnell den Überblick. hinzu kommt das manche Plugins sich gegenseitig blockieren können und es dann vereinzelt zu Problem kommen kann. Deswegen gilt hier weniger ist mehr. Wichtige Plugins sollten vor allem dazu dienen Spam zu vermeiden (Antispam BEE), das Ranking bei Google zu verbessern (Yoast SEO) und für die richtige Umsetzung der DGSVO (GDPR) Eine Liste mit sinnvollen Plugins die ich nutze findest du übrigens hier https://the-moneyinsider1.de/10-must-have-plugins-deinen-wp-blog/

Let’s Blog – die wichtigsten Seiten anlegen

Bereit deinen ersten Artikel zu schreiben? Dann solltest du vielleicht auch den Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen kennen lernen. Eine Seite ist etwas statisches und dauerhaftes. Gerade bei Nischenwebseiten arbeitest du ausschließlich mit Seiten. Ein Blog lebt aber von Beiträgen, wie der Name schon sagt heißt das, dass du regelmäßig etwas zu einem Thema beiträgst. Links im Menü des Backend findest du das die Rubrik Beiträge – klicke dort auf erstellen und schon kannst du deinen ersten Artikel schreiben und veröffentlichen. Die wichtigsten Seiten die du sowohl für Webseiten als auch einen Blog benötigst sind die Über mich Seite, die Kontaktseite sowie ein Impressum und den Datenschutz. Diese beiden Seiten kannst du über eRecht24 erstellen oder kostenfrei unter https://drschwenke.de/dsgvo-ready-datenschutz-generator-de-kostenlos/.   

 

Beitrag erstellen

Erstelle mit WordPress dein ersten Blog-Beitrag

Die Über Mich Seite ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn Leser möchten wissen wer bloggt hier eigentlich. Durch eine gelungene über Mich Seite schaffst du vertrauen bei deinen Lesern.
Die Kontaktseite dient dazu, dich persönlich über ein Kontaktformular oder per Mail zu erreichen.
Nun kannst du auch schon los bloggen, den dein Blog wartet darauf mit neuem und frischem Content gefüllt zu werden. Im laufe der Zeit wird es zur Routine und und du wirst mit WordPress im vertrauter.

 

Meine Ratschläge und Tipps zum bloggen

Sei dir darüber im klaren das bloggen auf Dauer harte Arbeit bedeuten kann, besonders dann wenn
du es ernst meinst und damit 
dein eigens Business starten möchtest. Es dauert oft Wochen oder Monate bis sich die ersten Besucher finden, die dann zu Lesern werden. Natürlich kannst du den Prozesses somit SEO und Social Media beschleunigen, aber wichtig ist vor allem, dass du regelmäßig bloggst.
Idealweise 1-2 pro Woche, jedoch zumindest 1 -2 im Monat. Das ist nicht nur für deine Leser wichtig, sondern auch, um bei Google das Ranking zu beeinflussen. Wer kein neuen Content liefert gerät schnell in Vergessenheit. Ein weiteres wichtiges Kriterium, dass ich bereits erwähnt habe ist, dass du dich früher oder später mit SEO beschäftigen musst. Ich war lange Zeit der Meinung es geht nur über Social Media, aber ohne SEO erhältst du bei weitem nicht die Besucher, die du über Google erhalten könntest. Und natürlich bedeutet das auch Durststrecken zu überwinden und dran zu bleiben, selbst wenn der Erfolg auf sich warten lässt. Auf jeden Fall solltest du regelmäßig bloggen und spannend und abwechslungsreich schreiben. Das wichtigste ist aber dir immer selbst treu zu belieben und zu deinem Projekt oder Business zu stehen. Natürlich kann man sich verbessern und den ein oder anderen Ratschlag annehmen, aber du solltest deinen eigen Schreibstil entwickeln, dein eigenes Design finden, das was deinen Blog ausmachen wird.

Wenn du mehr über das Content Management System WordPress erfahren möchtest, empfehle ich ich dir das kostenlose Webinar von Oliver Pfeil und sein E-Books WordPress für Einsteiger.

Dieses E-Book ist KEIN kompliziertes oder langweiliges E-Book, es ist ein Praxis-Buch, dass dir Schritt für sChirtt erklärt wie du mit WordPress eine gelungene Website erstellen kannst

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Was spricht für WordPress
Jimdo, einer der besten und einfachsten Homepagebaukästen 
Die WordPress Alternative Joomla
Was der Homepagebaukasten Wix zu bieten hat

 

Was spricht für WordPress


Ob du einen Blog erstellen möchtest oder eine Nischenwebseite planst, mit WordPress geht heute beides relativ einfach.  
Dank des Conent Mangament System ist es ohne HTML
oder CSS Kenntnisse möglich erstklassige Webseiten zu erstellen.

Ich kann mich noch gut an die erste Zeit meiner Webseiten erinnern, die Gedichte, Fotogalerien und persönliche Geschichten enthielten und mit BeepWorld erstellt 
waren. Schrecklich die
blinkenden Banner und Themes, die das Jahr 2005 immer
noch zahlreich bot. Um 2014 war mir mit Jimdo schon ein besser Auftritt im Web 
gelungen. Im Übrigen ist Jimdo ein sehr guter Homepagebaukasten, dem ich jedem 
empfehle der eine private Webseite plant und z. B. Fotos verkaufen möchte oder
einen kleinen online Shop plant. Den hier ist Jimdo wesentlich einfacher handzuhaben 
als WordPress. Auch den Homepaganbieter Wix habe ich getestet und dieser konnte
bei mir mit erstklassigen 
Layouts und einer einfachen Bedienung punkten.

Aber auch wenn Homepagebaukästen heute das Erstellen einer Website oder eines 
Blogs einfach gestalten, so ist WordPress aus meiner Sicht für Blogger am besten 
geeignet. Warum dass so ist, sehen wir uns nun im folgenden Vergleich an. 

WordPress ist auch das am bekanntesten verbeiteste CMS System, dass über 59 %
der Webseitenbetreiber nutzen. Verglichen mit Joomla das nur 8 % nutzen. 
Ich selbst arbeite am liebsten mit WordPress, weil es durch die Plugins viele Möglichkeiten der Erweiterung bietet. Weitere Gründe, die aus meiner Sicht 
für Wordpress sprechen, ist die Einfachheit und die Möglichkeit, durch Plugins das
Ranking zu verbessern. Auch das Hosting ist nahezu mit allen Providern möglich. 
Übrigens WordPress wurde speziell als Blog-Software entwickelt ist inzwischen,
aber auch für andere Projekte sehr gut eignet. In diesem Video möchte ich dir kurz
Jimdo, Wix und Joomla präsentieren und die Unterschiede zu WordPress zeigen.

 

 

Jimdo, einer der besten und einfachsten Homepagebaukästen 

Jimdo ist wohl der beste Hompeagebaukasten, den es gibt. Den hier stehen bereits
in der Free Version zahlreiche Themes zur Verfügung. 
Zudem ist es bereits in der
Basic Version möglich dein eigenen Online Shop zu starten. Du kannst aber auch
gleich mit einem online Shop oder einem Blog starten. Dabei kannst du wählen,
ob du diese selber programmieren willst oder den Hompeabaukasten zur Hilfe
nimmst. 
Du hast die Wahl zwischen einer professionellen Webseites für Unternehmer 
oder einer privaten Webseite, die sich perfekt für Hobbys und Vereine eignet.
Dabei kannst du neuerdings auch das Ziel deiner Webseite festlegen und so entschieden, worauf du den Fokus legst. Bei einer Fotowebseite wäre das z. B. ein Portfolio zu erstellen, indem du deine aktuellen Bilder präsentieren kannst.
Du kannst diesen Schirtt aber auch erstmal überspringen. Beim Thema Fotografie, kannst 
du sogar den Schwerpunkt festlegen und so die Themes nach diesen Vorlieben wählen. 
Als Stil gibt es unter anderem frisch, elegant, modern oder verspielt. 

 
Gerade für Anfänger ist Jimdo leichter als WordPress. Den mithilfe von Drag & Drop 
ist es kinderlicht Textblöcke und Bilder an die entsprechende Postion zu bringen. 
Die professionelle Webseite kann dabei individuell gestaltet werden. Als weitere Inhalte
können Spalten, Listen und sogar Musik oder Videos hinzugefügt werden. 
Jimdo konnte
mich bereits 2014 überzeugen, da es für jeden Bereich Themes bot die sich leicht an den eigenen Geschmack anpassen lassen. 
Auch die zusätzlichen Pro und Business Pakete sind preislich angemessen, da sich hier
das SEO verbessern lässt und die Auswahl an Thems größer wird. Und natürlich gibt
es auch einen erstklassigen Support bei Problemen mit deiner Jimdo Webseite. 
Übrigens besteht auch die Möglichkeit die Seite erstmal offline anzulegen und sie dann
im Anschluss zu veröffentlichen. Aber warum ziehe ich an WordPress Jimdo vor? 
Aus dem einfachen Grund da WordPress eine Software für Blogger ist und Jimdo 
sich vor allem an Hobbyfotografie, Buchautoren, Künstler oder Vereine richtet.
Natürlich nicht nur, aber in erster Linie kann man hier schicke und modernen 
Webseiten gestalten. 
WordPress bietet darüber hinaus mehr Schnitterstellen für Newsletter Integration, 
Digstore24 und Digimember und zusätzliche Plugins um die Website zu optimieren.

 

Die WordPress Alternative Joomla

Joomla ermöglicht eine blitzschnelle Anmeldung und bietet dir eine Testumgebung,
in der du Beiträge erstellen kannst. 
Beim Editor kann man zwischen dem TinyMCE 
und dem Code Mirror wählen. Der TinyMCE ist ein umfangreicher Editor, der auch
in WordPress funktionsfähig ist. Auf den ersten Blick kann Joomla etwas verwirrend
sein, da hier bereits Beiträge existieren. Diese könne aber, problemlos an die eigenen 
Vorstellungen angepasst und umgeschrieben werden. Joomla ist genau, wie WordPress 
ein Open-Source Projekt und kann somit frei genutzt werden. 
Problematisch könnte es
nur bei den Themes und Plugins werden.

Da WordPress hier mehr als 50.000 Plugins zur Verfügung stellt. Aber auch Joomla bietet über 8000 Erweiterungen an, dies gilt auch für Themes die kostenlos erworben werden können. Auch bei der Suchmaschinenoptimierung bietet Joomla berits die Möglichkeit Beiträge mit Meta-Beschreibungen und Keywords zu versehen. Ein weiter Unterschied 
ist auch das Joomla nicht mit Html, sondern mit PHP funktioniert. Joomla ist dennoch 
eine echte Alternative zu WordPress und richtet sich auch an erfahrene Anwender.
Joomla ist sehr benutzerfreundlich, gerade für den Einstieg. 
Mit Joomla lassen sich
auch größere Web-Projekte umsetzen, die mit WordPress nicht möglich sind.

 

Was der Homepagebaukasten Wix zu bieten hat

Wix ist einer er bekanntesten Homepagebaukästen. Wer zuvor mit Jimdo gearbeitet
hat, könnte sich etwas schwer bei der Umstellung tun. Wix ist aber dennoch ein sehr
guter Homepagebaukasten für alle, die eine eigene Webseite anstreben aber aus meiner
Sicht bietet Jimdo mehr Möglichkeiten an was die Pro und Business Variante angeht. 
Wix spricht vor allem eine Zielgruppe, an die eine private Webseite erstellen möchte.
Natürlich lässt sich damit auch ein kleineres Projekt realisieren, da über 500 Design 
Vorlagen zur Auswahl stehen. Bedenke das du das Theme im Nachhinein, aber nicht
mehr ändern kannst. 
Der Editor lässt sich aber recht einfach bedienen und Wix richtet
sich auch an eine Zielgruppe, 
die schnell und ohne große Vorkenntnisse eine gelungene 
Webseite erstellen möchte. 
Dafür bietet Wix flexible Vertragsmodelle sowie eine 2-wöchige Testversion an. Über einen Account können sogar mehre Webseiten erstellt werden. Auch ein Online Shop mit Wix ist kein Problem, sofern man die zusätzlichen Funktionen bucht. Name hin oder her, Wix bietet inzwischen relativ moderne Möglichkeiten für die Webseitengestaltung.

 

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WordPress

 

Was ist eigentlich ein Plugin?

Plugins sind Zusatzfunktionen für WordPress, die es ermöglichen verschiedene
Funktionen in deinen Blog zu integeren zum Beispiel einen Newsletter oder einen
alternativen  Text-Editor. Ein Plugin funktioniert dabei wie ein eigenständiges Programm.

 

 

All inOne Wp securtiy & Firewall – Sicherheitsplugin


 Das Plugin habe ich einem Affiliate Marketing Kurs von Udemy kennen gelernt
und es bietet sehr gute Einstellungsmöglichkeiten, um dein WordPress Account
so sicher wie eine Festzumachen. Eine Security Plugin ist extrem wichtig um dein
Blog vor Spam und Hackern zu schützen, dafür gibt es inzwischen sehr gute Plugins,
die dir einen guten Grundschutz ermöglichen, das heißt aber genau wie bei einem
Antivirus Programm nicht das man sein Gehirn ausschalten kann und das Plugin alles
übernimmt. Aber zumindest ein sicherer Login, für dich und eine gute Firewall ist drin.

 

Shariff Wrapper – Soziale Netzwerke integrieren

Das Plugin ermöglicht dir, die Social Media teilen Buttons au deiner Webseite oder
deinem Blog zu integrieren. Damit können gute Beiträge in sozialen Netzwerken wie
Goolge plus, Facebook und Twitter geteilt werden. Auch beim Datenschutzrecht gibt es keinerlei bedenken, denn es steht ebenfalls im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

 

Antispam Bee – Spamschutz

Anti Spam Bee ist eines der besten Anti-Spam Programme. Seit ich es nutze erhalte
ich kaum noch Spam-Kommentare. Der Grund hierfür ist das verdächtige Kommentar
in den Spar Ordner sortiert werden im Gegensatz zu Akismet ist es auch mit der Datenschutzverordnung kompatibel und in deutscher Sprache verfügbar. Du solltest aber darauf achten sowohl WordPress als auch das Plugin aktuell zu halten um Spam zu vermeiden.

 

UpdateDarft Plus – Backup Sicherungen

Eine vollständige Datensicherung ist extrem wichtig, gerade wenn es einmal Probleme
mit einem Plugins oder einem Theme geben sollte und die Webseite dann nicht
erreichbar ist oder zerstört wird. in der Regel, kann auch ein Anbieter wie All.inkl
ein Backup  einspielen, besser ist es jedoch selbst davon eine Sicherung zu erstellen.
Dabei kann man bei UdapteDraft einstellen ob man dies manuell tun möchte oder es
täglich- wöchentlich oder 14-tägig stattfinden soll. Eigene automaische Backups sind
sehr  sinnvoll, denn auch durch Hackerangriffe können Daten verloren gehen.

Die Anzahl der speichernden Sicherungen kann selbst gewählt werden und ebenso
das Speichermedium Dropox, Onedrive oder Google Drive.

 

Yoast Seo oder Deluxe Seo – Suchmaschinenoptimierung

Ein SEO-Plugin sollte zum Standard eines jeden WordPress Blogs gehören.
Denn um auf Google gefunden zu werden, ist ein gutes Ranking und Seo
unerlässlich. Sowohl Yoast als auch Delucks SEO bieten, kostenlose Basic
Varianten. Allerdings ist Yoast hier die bessere Wahl, wenn es um mehr
Funktionen geht. Gerade wenn die Website bei Google gut ranken soll ist
Yoast unverzichtbar und selbst für Anfänger kein Problem zu verstehen
wie man seinen  Text optimiert. Mit Yoast kannst du Bild- und Titel
Kennzeichnungen hinzufügen und Metatitel festlegen.
Anhand des Ampel-Systems erkennst du was noch verbessert werden kann.
Grün bedeutet natürlich freie Fahrt oder alle bestens, orange zeigt dir an,
dass hier noch mehr herausgeholt werden kann und das rote Licht zeigt dir,
dass du hier einige Anpassungen vornehmen solltest. Das Ampelsystem gibt
es dabei für die Keywords im Texte und die Lesbarkeit des Blogartikels.
Delcuks Seo kannst und in vollem Umfang für 30 Tage lang kostenlos testen,
die Kaufversion gilt dann für 2-Domains. Yoast bietet aber in der Free Version
noch mehr Möglichkeiten deinen Text für Suchmaschinen zu optimieren.

 

TinyMCE Advanced Editor 

Der Tiny MCE Advance HTML Editor hat mehr zu bieten als der einfache
WP Editor, den der Editor erlaubt dir visuelle Elemente hinzufügen oder zu
bearbeiten. Du kannst unter anderem Schriftgrößen festlegen, Text formatieren
und Tabellen einfügen.  Mit diesem Editor könne Überschriften und Texte
entsprechend formatiert werden, es lassen sich Aufzählungen  und Nummerierungen
hinzufügen und weitere Schaltflächen im Editor selbst hinzufügen.

 

Blog2Social: Social Media Auto Post & Scheduler

Das Plugin nutze ich um Beiträge auf allen wichtigen Social Media Kanälen
zu teilen, u. a. Instagram, Pinterest und Tumblr. Das gute an diesem Plugin ist,
das sich die Beiträge damit auf mehren Social Networks automatisch veröffentlichen
lassen. Das Plugin ermöglicht das automatische Re-Posten von Blogartikeln zu den
besten Social Media Zeiten. Du kannst die Veröffentlich plane, das Beitragsformat
individuell festlegen  und die Sozialen Netzwerk auswählen auf denen du immer
posten möchtest.
Das reicht in der Basic Version aus um Blogartikel automatisch auf  deinen bevorzugten
Social-Media-Kanälen zu posten. Die Pro Version für 99 € ermöglicht, das posten zu
bestimmten Zeiten, das posten in FB-Gruppen und das teilen von älteren Blogbeiträge,
darüber hinaus sind auch in der Smart Version für 69 € mehr Funktionen enthalten. 

WP Mainterance Mode

Gerade wenn mal größere Wartungsarbeiten an deiner Webseite anstehen,
empfiehlt sich das Plugin WP Mainterance Mode. Es ist leicht verständlich
und bietet dir in de Pro Funktion verschiedene Themes als Hintergrund.
Dabei kannst du individuell festlegen wann deine Website wieder verfügbar
sein wird und wie Leser dich in der Zwischenzeit erreichen können.
Die Basic Version ist aber schon ausreichend um seine Lesern mitzuteilen,
dass die Webseite sich im Wartungsmodus befindet.

 

Shortcode Ultimate

Ein WordPress Plugin, welches ich ebenfalls sehr gerne verwende, ist Shortcode
Ultimate. Dieses Plugin ermöglicht es dir, mit einfachen Shortcodes, das Layout
deiner Webseite zu verändern. Damit lassen sich Tabs, Rahmen, Spalten und Boxen
einfügen, aber es wer sich mit CSS auskennt kann diese Boxen und Rahmen auch an
die individuellen Vorstellungen anpassen.

 

Fazit:
Mit diesen vorgestellten Plugins löst sich schon einiges aus WordPress herausholen.
Es gibt zahlreiche, gute und kostenlose Plugins, die man allerdings mit bedacht wählen
sollte. Zu viele Plugins, führen zu technischen Fehlern oder können Sicherheitslücken schaffen. Generell sollten Plugins sparsam eingesetzt werden, gerade mit dern neuen
DSGVO ist darauf  zu achten das die Plugins auch mit dem deutschen Datenschutzrecht kompatibel sind. Mit den wichtigsten Plugins, die ich hier nicht alle aufgezählt habe,
behält man aber den Überblick.

 

 

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in der Datenschutzerklärung.