In diesem Artikel erfährst du, was die 5 besten SEO-Plugins für WordPress Webseiten sind. Die meisten SEO-Plugins sind kostenlos und bieten dir in der Basic Version alle nötigen Funktionen für die Onepage-Optimierung.
Die hier vorgestellten Plugins habe ich zum Teil selbst ausprobiert und nutze sie schon seit Jahren für meine WordPress Webseiten. Ich habe von 2016 bis 2018 mit dem bekannten SEO-Plugin Yoast SEO gearbeitet. Seit 2019 nutze ich das Plugin Rank Math mit dem du wesentlich mehr Verbesserungsvorschläge erhältst und somit dein Ranking bei Google verbessern kannst.

 

Wissenswertes über WordPress Plugins

Ein Plugin ist eine Datei, die zusätzliche Funktionen für dein WordPress bietet. Genau wie Themes  können Plugins aber auch Schade Code enthalten, daher gilt weniger ist mehr. Prüfe welche Plugins du wirklich brauchst und installierte nur die nötigsten.
Ein paar grundlegenden Dinge auf die du bei Plugins achten solltest sind:

  • Nutze nicht zu viele Plugins
  • wird das Plugin regelmäßig aktualisiert
  • Ist das Plugin bekannt
  • Ist das Plugin DTSV-konform

 

So installierst du ein WordPress Plugin

Im WordPress-Backend klickst du auf den Menüpunkt Plugins

  1. Wähle, die Option> installiere Plugins
  2. Durchsuche das Plugin Verzeichnis oder lade es extern hoch
  3. Klicke auf “Jetzt installieren”.
  4. Aktiviere das Plugin.

Benötigt man überhaupt ein
SEO Plugin?

 

Auch ohne den Einsatz eines SEO Plugins ist es mit SEO Techniken möglich ein besseres Ranking zu erzielen. Allerdings empfiehlt sich gerade für SEO Anfänger und Blogger Yoast oder Rank Math, da hier viele Verbesserungen automatisch vorgeschlagen werden. Und ich persönlich bin der Meinung das mein sehr viel von SEO verstehen muss, HTML und CSS Kenntnisse braucht um auf Plugins zu verzichten.  Dennoch kannst du auch im Backend einige Einstellungen vornehmen, um dein SEO zu verbessern.
Dazu gehören zum Beispiel die Permalinks, die SSL Verschlüsselung und interne Verlinkung.

 

1. Yoast 


die Metabeschreibung anpassen und Permalinks bearbeiten. Bei der Basic Version von Yoast kannst
du ein Fokus Keyword festlegen, zu dem der Artikel ranken soll. Das Plugin bietet dir sehr umfangreiche Funktionen zur Onapage-Optimierung.

Ich arbeite bereits seit 2017 mit dem SEO Plugin Yoast, dazwischen habe ich auch Plugins wie All-in-one wpSEO und Delucks SEO getestet.
Yoast gehört nicht nur zu den bekanntesten SEO Plugins, sondern auch zu den beliebtesten SEO-Plugins. Die kostenlose Basic Version reicht dabei vollkommen aus. Du kannst die Keyword Suche optimieren, die Lesbarkeit von Artikeln verbessern,

  

2. Rank Math

Rank Math ist bei Bloggern inzwischen bekannt, ich habe allerdings das erste Mal im  April diesen Jahres davon gehört. Ich hatte  einige SEO-Plugins getestet unter anderem Delucks SEO und Squirrly SEO, aber Rank Math hat mich überzeugt. Es bietet dir alle Funktionen die Yoast auch mit an Bord hat. Und das sogar in der kostenlosen Version. Rank Math bietet dir sogar mehr, unter anderem eine Schnittstelle zur Google Search Console. Kurz es ist das Schweizer Taschenmesser und der Geheimtipps unter den SEO Tools. Es enthält alle Features, die du für eine gute Onpage-Optimierung benötigst.
Alle Informationen über deine Keyword-Optimierung und die Daten aus der Google Search Console findest du im Dashboard. So siehst du auf einen Blick, welche Fehler deine Webseite hat und wo noch Optimierungsbedarf besteht. 

3. Delucks SEO

Eigentlich habe ich mit Delucks SEO recht gern gearbeitet und plante sogar
ein Wechsel von Yoast zu Delucks SEO, aber das war bevor ich Rank Math kannte. Denn Delucks SEO mag gerade für Laien etwas verwirrend wirken. Die Metadaten finden sich direkt auf dem Dashboard und können bearbeitet werden, ohne die Inhalte zu öffnen. Du kannst also Artikel optimieren und Inhalte aus der Übersicht anpassen.
Das coole ist das dieses Plugin kostenlos genutzt werden kann und komplett auf Deutsch ist. Auch die Premium Version für 60 Euro finde ich akzeptabel. Die Basic Version bietet aber deutlich weniger Funktionen als wie bei Yoast oder Rank Math. Erst mit der Premium Version kommt man in den Genuss von Bildoptimierung, Mikrodaten, Sterne-Bewertungen und Bradcrumbs.

Das Plugin gibt es sowohl in  Deutsch als auch in Englisch und was mir bei Delucks SEO gut gefallen hat, ist das du bestehende Arten von wpSEO und Yoast einfach übernehmen kannst. 

 

4. All. in Wp SEO

 

Das all in One SEO Pack
ist nach Yoast
das bekannteste SEO-Plugin. Ich habe es mir näher angesehen und kann dazu sagen, dass es sich perfekt für Einsteiger eignet. Das Plugin bietet eine gute Übersicht über alle Funktionen und eine einfache Bedienung. Zudem werden viele Onepage Optimierungen automatisch generiert. 
Den das Plugin biete alle Funktionen für die Onpeage Optimierung mit Support. Die Pro-Version für Einzelunternehmer ist aber relativ teuer und eignet sich in erster Linie vor allem für Online-Shop Betreiber. Ansonsten sind sich All in oneSEO und Yoast vom Funktionsumfang her relativ ähnlich. Das Plugin verfügt aber über besonders Features um schädliche Bots blockieren, um Spam zu verhindern und Meta-descriptons automatisch zu generieren. Auch die Überprüfung von Duplicate Content ist eine Funktion die das Plugin bereits mitliefert. 

 

5. wpSeo

Das wpSEO stammt von deutschen Entwicklern und bezeichnet sich selbst als Schweizer Taschenmesser
für SEO. Das kostenpflichtige SEO Plugin gibt es bereits
für einmalige 39 €. Es kann aber auch für 30 Tage kostenlos getestet werden. Das Plugin bietet dabei die wichtigsten Funktionen für eine gute Onepage Optimierung, darunter Title, Meta Descirpotn, und Sitemap.
Ob als Laie oder Profi, wpSEO ist eines der besten Plugins für die Suchmaschinenoptimierung. Viele Einstellungen die wpSEO vorschlägt können einfach automatisch übernommen werden. Im Gegensatz zu anderen Plugins benötigt wp SEO weniger Arbeitsspeicher und ist sogar etwas schneller als Yoast.

 

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Fazit – Warum ich mich für Rank Math entschieden habe

Durch meine Aufgaben als virtuelle Assistenz  lernte ich das Plugin Yoast SEO intensiver kennen und  schätzen. Nahezu auf allen Nischenseiten arbeitete ich mit Yoast oder Delucks SEO. Trotzdem nervten mich die grünen Ampeln manchmal und es blieb immer so ein Bauchgefühl, ob Yoast die richtige Wahl ist oder nicht. Anfang April bin ich dann auf Rank Math gestoßen und habe das Plugin einem Test unterzogen. Den Wechsel habe ich nicht bereut, den bei Rank Math wurde mir genau gezeigt, wo ich meine Inhalte optimieren kann und wie ich mein Ranking verbessern kann. 

 

Du möchtest mehr über SEO mit WordPress erfahren – dann empfehle ich dir mein WordPress Online Training

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Was ist ein Mitgliederbereich überhaupt?

 

Ein Mitgliederbereich ist ein geschützter Bereich auf deiner Seite der nur zahlenden Kunden zugänglich ist. In diesem Mitgliederbereich kannst du Videos, eBooks, Webinare, Blogbeiträge, Worksheets und Tutorials anbieten. Du kannst ein eigenes Forum einrichten oder eine zusätzliche Facebook-Gruppe zur Verfügung stellen. Außerdem kannst du mit einem Mitgliederbereich zusätzliche Inhalte für interessierte Stammleser schaffen.  In diesem Artikel zeige ich dir, wie du einen Mitgliederbereich mit Digimember erstellen kannst und somit deine Inhalte schützen kannst. Die geschützten Inhalte sind dann zahlenden Kunden vorbehalten und können zeitgesteuert freigeschaltet werden.

 

Wie du mit Digimember deinen Mitgliederbereich erstellst

Digimember ist ein deutsches Plugin mit dem du nicht nur geschützte Mitgliederbereiche erstellst, sondern auch Download Produkte anbieten kannst. In der Basic Version kannst du entweder ein Produkt zum Download anbieten oder ein Mitgliederbereich mit 50 Mitgliedern erstellen. Nichtsdestotrotz kannst du mit dem kostenlosen Plugin bereits sehr gut arbeiten. Da das ganze mit Digistore24 Konto verknüpft ist stehen dir auch sämtliche Zahlungsfunktionen zur Verfügung.
Mit Digimember kannst du nicht nur Seiten und Beiträge schützen, sondern auch geschützte Kurse anbieten und mit der Premium Version kannst du den Inhalt sogar zeitgesteuert freischalten. Voraussetzung um Digimember zu nutzen ist natürlich eine WordPress Webseite. Wie du mit Digimember deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen kannst, erkläre ich dir in diesem Video Schritt für Schritt. 

 

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Welche Vorteile bietet dir ein Mitgliederbereich

 

Im Gegensatz zu einem Online Videokurs kannst du einen Mitgliederbereich relativ schnell mit den ersten Inhalten starten. Monatlich kannst du neue Inhalte hinzufügen und bestehende updaten. Mitglieder, die dabei bleiben sind, eine feste Einkommensquelle und dauerhafte Kunden. Das Ziel sollte es daher sein Mehrwert für deine Zielgruppe zu liefern.
Ein  Mitgliederbereich bietet dir zudem die Vorteile, dass du Kunden an dich bindest und ihnen regelmäßig Mehrwert durch deine Inhalte lieferst. So kannst du dir Vertrauen aufbauen und auf längere Sicht weitere Produkte anbieten. Oberste Priorität sollte es aber sein hochwertigen Content zu bieten  und das Vertrauen des potenziellen Kunden zu gewinnen. Dann kann ein Mitgliederbereich auch zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden. 

 

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Welche Nachteile hat ein Mitgliederbereich

 

Wo Licht ist auch Schatten und im Falle des Mitgliedsbereichs bedeutet es das du den Support leisten musst und immer up to date ein solltest.
Ein der größten Nachteile ist aus meiner Sicht auch, die Tatsache, dass du mit Digimember keinen ansprechenden Mitgliederbereich erstellen kannst. Du benötigst zusätzlich Plugins wie WPCorusware oder LearnPress oder alternativ ein Theme wie das Aardvark. Einer der großen Nachteile von Mitgliederseiten ist natürlich, dass viele Mitglieder wieder abspringen und im Schnitt nicht länger als 3 Monate dabei bleiben. Durch persönlichen Support und den Mehrwert, den du lieferst, kannst du dir aber auch Stammkundenkreis schaffen. 

 

Ein geeignetes Preismodell finden und festlegen

 

Neben einem kostenlosen und kostenpflichtigen Mitgliederbereich besteht auch die Möglichkeit bestimmte Inhalte freizuschalten oder eine Testversion anzubieten. Der Kunde zahlt für den Zugang den ersten Monat zum Beispiel gar nicht und danach die monatliche oder halbjährliche Gebühr. Wichtig ist das dem Kunden klar ist das es sich um ein ABO Modell handelt. Laufzeit und Kündigungsfrist müssen klar und deutlich erkennbar sein. Das sorgt für mehr vertrauen und schafft Klarheit bei der Preisgestaltung. Du kannst deine Mitgliederbereiche auch kostenlos anbieten, das macht vor allem dann Sinn, wenn es sich dabei um ein sogenannte Freebie handelt. Beim Preis ist generell drauf zu achten das du anfangs mit geringen monatlichen Gebühren zwischen 1o und 20 Euro beginnst. Hier kannst du dich am Markt orientierten, viel Online Markter bieten Mitgliederseiten zwischen 20 und 40 Euro im Monat an.

 

Fazit

Digimember gehört zu den besten Plugins, wenn es darum geht kostenpflichtige Mitgliederseiten und Download Produkte anzubieten. Nennenswerte Alternativen sind hier trotzdem Elopage und Coachy. Ich persönlich habe meinen Mitgliederbereich mit Digimember aufgebaut, weil die Basic Version kaum Begrenzungen setzt und sogar noch einen guten Support bietet. Wichtig war mir vor allem die Schnittstelle mit dem Zahlungsanbieter Digistore24 und das ich meinen Mitgliederbereich in WordPress erstellen kann.

 

Wenn du erfahren möchtest, wie du mit Digimember deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen kannst, lohnt sich ein Blick WordPress Online Training und für alle Fragen rund um das Plugin Digmimber empfehle ich dir meine Gratis E-Mail Beratung

 

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Was ist eigentlich ein Plugin?

Plugins sind Zusatzfunktionen für WordPress, die es ermöglichen verschiedene Funktionen in deinen Blog zu integrieren zum Beispiel einen Newsletter oder einen
Alternativen  Text-Editor. Ein Plugin funktioniert dabei wie ein eigenständiges Programm. Hier stelle dir die Besten WordPress Plugins vor, die zur Grundausstattung eins jeden Blogs gehören sollten. 

 

All inOne Wp securtiy & Firewall – Sicherheitsplugin


 Das Plugin habe ich einem Affiliate Marketing Kurs von Udemy kennengelernt und es bietet sehr gute Einstellungsmöglichkeiten, um dein WordPress Account
so sicher wie eine Festzumachen. Eine Security Plugin ist extrem wichtig um dein Blog vor Spam und Hackern zu schützen, dafür gibt es inzwischen sehr gute Plugins,
die dir einen guten Grundschutz ermöglichen, das heißt aber genau wie bei einem Antivirus Programm nicht das man sein Gehirn ausschalten kann und das Plugin alles
übernimmt. Aber zumindest ein sicherer Login, für dich
und eine gute Firewall ist drin.

 

Shariff Wrapper – Soziale Netzwerke integrieren

Das Plugin ermöglicht dir, die Social Media teilen Buttons
auf deiner Webseite oder deinem Blog zu integrieren.
Damit können gute Beiträge in sozialen Netzwerken wie
Goolge plus, Facebook und Twitter geteilt werden. Auch beim Datenschutzrecht gibt es keinerlei bedenken, denn es steht ebenfalls im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

 

Antispam Bee – Spamschutz

Anti Spam Bee ist eines der besten Anti-Spamprogramme. Seit ich es nutze erhalte ich kaum noch Spam-Kommentare. Der Grund hierfür ist das verdächtige Kommentare
in den Spam Ordner sortiert werden im Gegensatz zu Akismet ist es auch mit der Datenschutzverordnung kompatibel und in deutscher Sprache verfügbar. Du solltest aber darauf achten sowohl WordPress als auch das Plugin aktuell zu halten, um Spam zu vermeiden.

 

UpdateDarft Plus – Backup Sicherungen

Eine vollständige Datensicherung ist extrem wichtig, gerade wenn es einmal Probleme mit einem Plugins oder einem Theme geben sollte und die Webseite dann nicht
erreichbar ist oder zerstört wird. in der Regel, kann auch ein Anbieter wie All.inkl ein Backup  einspielen, besser ist es jedoch selbst davon eine Sicherung zu erstellen.
Dabei kann man bei UdapteDraft einstellen ob man dies manuell tun möchte oder es täglich- wöchentlich oder 14-tägig stattfinden soll. Eigene automaische Backups sind
sehr  sinnvoll, denn auch durch Hackerangriffe können Daten verloren gehen. Die Anzahl der speichernden Sicherungen kann selbst gewählt werden und ebenso das Speichermedium Dropox, Onedrive oder Google Drive.

 

Yoast Seo oder Deluxe Seo – Suchmaschinenoptimierung

Ein SEO-Plugin sollte zum Standard eines jeden WordPress Blogs gehören. Denn um auf Google gefunden zu werden, ist ein gutes Ranking und Seo unerlässlich. Sowohl Yoast als auch Delucks SEO bieten, kostenlose Basic Varianten. Allerdings ist Yoast hier die bessere Wahl, wenn es um mehr Funktionen geht. Gerade wenn die Website bei Google gut ranken soll ist Yoast unverzichtbar und selbst für Anfänger kein Problem zu verstehen wie man seinen  Text optimiert.

Mit Yoast kannst du Bild- und Titel Kennzeichnungen hinzufügen und Metabeschreibung festlegen.
Anhand des Ampel-Systems erkennst du was noch verbessert werden kann. Grün bedeutet natürlich freie Fahrt oder alle bestens, orange zeigt dir an, dass hier noch mehr herausgeholt werden kann und das rote Licht zeigt dir, dass du hier einige Anpassungen vornehmen solltest. Das Ampelsystem gibt es dabei für die Keywords im Texte und die Lesbarkeit des Blogartikels. Delucks Seo kannst und in vollem Umfang für 30 Tage lang kostenlos testen, die Kaufversion gilt dann für 2-Domains. Yoast bietet aber in der Free Version noch mehr Möglichkeiten deinen Text für Suchmaschinen zu optimieren.

 

TinyMCE Advanced Editor 

Der Tiny MCE Advance HTML Editor hat mehr zu bieten als der einfache WP Editor, den der Editor erlaubt dir visuelle Elemente hinzufügen oder zu bearbeiten. Du kannst unter anderem Schriftgrößen festlegen, Text formatieren und Tabellen einfügen.  Mit diesem Editor könne Überschriften und Texte entsprechend formatiert werden, es lassen sich Aufzählungen  und Nummerierungen hinzufügen und weitere Schaltflächen im Editor selbst hinzufügen.

 

Blog2Social: Social Media Auto Post & Scheduler

Das Plugin nutze ich um Beiträge auf allen wichtigen Social Media Kanälen zu teilen, u. a. Instagram, Pinterest und Tumblr. Das gute an diesem Plugin ist, das sich die Beiträge damit auf mehren Social Networks automatisch veröffentlichen lassen. Das Plugin ermöglicht das automatische Re-Posten von Blogartikeln zu den besten Social Media Zeiten. Du kannst die Veröffentlich plane, das Beitragsformat individuell festlegen  und die Sozialen Netzwerk auswählen auf denen du immer posten möchtest. Das reicht in der Basic Version aus um Blogartikel automatisch auf  deinen bevorzugten Social-Media-Kanälen zu posten. Die Pro Version für 99 € ermöglicht, das posten zu bestimmten Zeiten, das posten in FB-Gruppen und das teilen von älteren Blogbeiträge, darüber hinaus sind auch in der Smart Version für 69 € mehr Funktionen enthalten. 

WP Mainterance Mode

Gerade wenn mal größere Wartungsarbeiten an deiner Webseite anstehen, empfiehlt sich das Plugin WP Mainterance Mode. Es ist leicht verständlich und bietet dir in de Pro Funktion verschiedene Themes als Hintergrund. Dabei kannst du individuell festlegen wann deine Website wieder verfügbar sein wird und wie Leser dich in der Zwischenzeit erreichen können. Die Basic Version ist aber schon ausreichend um seine Lesern mitzuteilen, dass die Webseite sich im Wartungsmodus befindet.

 

Shortcode Ultimate

Ein WordPress Plugin, welches ich ebenfalls sehr gerne verwende, ist Shortcode Ultimate. Dieses Plugin ermöglicht es dir, mit einfachen Shortcodes, das Layout deiner Webseite zu verändern. Damit lassen sich Tabs, Rahmen, Spalten und Boxen einfügen, aber es wer sich mit CSS auskennt kann diese Boxen und Rahmen auch an die individuellen Vorstellungen anpassen.

 

Fazit:
Mit diesen vorgestellten Plugins löst sich schon einiges aus WordPress herausholen. Es gibt zahlreiche, gute und kostenlose Plugins, die man allerdings mit bedacht wählen sollte. Zu viele Plugins, führen zu technischen Fehlern oder können Sicherheitslücken schaffen. Generell sollten Plugins sparsam eingesetzt werden, gerade mit dern neuen DSGVO ist darauf  zu achten das die Plugins auch mit dem deutschen Datenschutzrecht kompatibel sind. Mit den wichtigsten Plugins, die ich hier nicht alle aufgezählt habe, behält man aber den Überblick.

 

Ein neues Video mit den besten Plugin Empfehlungen für 2020 findest du auf meinem YouTube Channel:

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