Last Updated on 31. März 2022 by Cordula Böck

In diesem Artikel bekommst du von mir die 10 besten Online Marketing Tipps. Das sind die absoluten Basics für eine erfolgreiche Online-Marketing Strategie. Content-Marketing spielt auch weiterhin eine wichtige Rolle selbst, wenn die Formate sich ändern und Video und Reels immer gefragter werden, sind Blogs und Website unverzichtbar für den eigne Online Auftritt. 

 

1. Mach aus altem Content ein neues Format

Du musst nicht jeden Tag neue Blogartikel schreiben, um Traffic zu bekommen oder Leser bei Laune zu halten, nutze stattdessen vorhanden Content, indem du ihn auf verscheiden Plattformen verwendest. Denke an die mögliche Wiederverwertung von Inhalte und sei dabei durchaus kreativ. Beim Content Recycling geht es darum, Content neu zu erfinden, ein neues Format dafür zu finden und damit ein neues Publikum zu erreichen. Zeige deine wichtigsten Inhalte als Post, Reel, Video oder Podcast. Content Recycling lässt sich bei bestehende Inhalten genau so anwenden wie bei neuen Artikel.

Analysiere vorhanden Content und überlege dir, was du daraus am besten machen kannst. Wie kann der Inhalt neu aufbereitet werden und welches Format macht am meisten Sinn? Das kann eine Zusammenfassung mehrerer Blogartikel sein, die Vertonung eines Textes, das Erstellen von Infografiken oder das Bloggen von Micro-Content. Das Ziel ist es alten Content nicht verwahrlosen zu lassen, sondern ihn zu pflegen, zu recyclen und ihn dadurch aktuell zu halten. 

 

2. Podcast oder Blog? Wie du beides miteinander kombinieren kannst

Wenn du dich nun fragst, womit soll ich starten würde ich dir zunächst raten den Blog zu erstellen, den dann kannst, durch auch Podcastfolgen problemlos hier integrieren. Erstelle einige Artikel und mache daraus deine Podcastepisode. Setze aber später auf beide Medien, da du deiner Zielgruppe zusätzlichen Content bietest.

Wenn du jedoch lieber Podcast hörst, und mit Texten wenig anzufangen weißt, dann solltest du zuerst mit einem Podcast starten. Frage dich also, was dir leichter fällt und mehr Spaß macht, Podcastfolgen kannst du auch problemlos von anderen als Text verfassen lassen. Wen dir das Freisprechen und reden liegt starte zuerst mit dem Podcast, wenn du wie ich ohnehin schon jahrelang schriebst dann würde ich dir raten zuerst mit dem Blog zu starten. 

 

3. Brauchst du ein Freebie?

Was Online Marketer seit Jahren predigen, muss nicht für jeden gleich gut funktionieren. Es gibt Nischen wo Freebie durchaus Sinn machen, aber gerade in der Nischen online Geld verdienen kommen Freebies zu häufig zum Einsatz. Meist halten diese nicht, was sie versprechen und bieten kaum Mehrwert. Es geht in erster Linie darum, neue Abonnenten und Interessenten zu gewinnen, um im Anschluss teurere Produkte zu verkaufen.


Ein Freebie  muss dabei nicht zwangsläufig ein E-Book oder eine Checkliste sein, es kann auch eine Challenge oder eine E-Mail Kurs sein.  Ein Freebie macht vor allem dann Sinn, wenn du dir eine eigene E-Mail Liste aufbauen willst, predigen viele Online Marketer. Das ist richtig, aber nur wenn diese E-Mails sprich dieser Newsletter auch Mehrwert bietet und nicht nur das Ziel hat Produkte zu vermarkten. 

 

4. Welches SEO Plugin solltest du nutzen?

Ich habe lange Zeit mit dem Plugin Yoast SEO gearbeitet und mich immer gefragt, wie wichtig die grüne Ampel ist. Obwohl Yoast ein sehr beliebtes Plugin ist, war ich nie hundertprozentig zufrieden damit. Dann testete ich eine Zeit lang das Plugin Delucks-SEO, kehrte aber wieder zu Yoast zurück. Als ich 2019 einen Blog-Artikel über Rank Math lass, beschloss ich dem Plugin eine Chance zu geben, und bis heute habe ich den Wechsel nicht bereut. Rankt Math ist mein Favorit unter den SEO-Plugins. 

Mein Fazit lautet wie folgt: Yoast SEO ist zwar weiter verbreitet und mit zahlreichen Plugins kompatibel, doch Rank Math hat einen größeren Funktionsumfang und bietet bereits in der kostenlosen Version zahlreiche Features. WordPress Einsteigern würde ich persönlich daher zu Rank Math raten. Einfach aus dem Grund, da du anhand der Punkteskala besser nachvollziehen kannst, wie gut dein Beitrag rankt und wo Optimierungsbedarf besteht kannst. Neben den oben genannten sind auch WP all-in-one SEO sehr einsteigerfreundlich, Squierell ist nur etwas für diejenigen die auch englisch beherrschen und SEOPress ist ebenfalls ein sehr beliebtes Plugins mit zahlreichen SEO Funktionen. 

 

5. Die Vorteile von Affiliate Marketing

Ob du mit Affiliate Marketing starten möchtest oder den Fokus gleich auf die Erstellung eigener Produkte setzt dir überlassen. Jedoch haben viele Online Marketer mit Affiliate Marketing begonnen und dann ihr eigens Business darauf aufgebaut. Affiliate-Marketing ist eine der einfachsten Möglichkeiten um online Geld zu verdienen. Einfacher als beim Dropshipping, wo du ein hohes Risiko wegen der Haftbarkeit hast, einfacher als ein eigener Online-Shop, bei dem du erst eigene Produkte einpflegen musst und einfacher als eigene digitale Produkte zu vermarkten.

Daher würde ich dir auch raten am Anfang auf Affiliate-Marketing zu setzen und dein Business drum herum aufzubauen. Du lernst dabei wichtige Dinge über Webdesign, Marketing, SEO und Social Media und baust dir darüber hinaus Reichweite und Vertrauen auf. Aber sei dir darüber im klaren das du sowhl für Bloggen als auch für Affiliate Marketing einen langen Atem und viel Durchhaltevermögen benötigst. Der schnell reich werden mit Affiiliate Marketing Formel solltest du keinen Glauben schenken. Hier erfärsht du alles was du über Affilaite Marketng wissen solltest: https://the-moneyinsider1.de/alles-uber-affiliate-marketing

 

6. Wie du mehr Traffic bekommst

Die beste Strategie für kostenlosen Traffic ist neben der Suchmaschinenoptimierung auch Social Media und Pinterest. Pinterest kann dir wirklich eine Menge Traffic liefern, wenn dein Business eine Nische ist, die zu Pinterest passt. Besonders Themen wie DIY und kochen sind hier gefragt, aber auch Einrichtungstipps oder Tipps rund um da s Thema bloggen. Auch wenn Forenmarketing nicht mehr so attraktiv ist wie vor einigen Jahren, kann es dir hochwertigen Traffic bringen, der sich für dein Thema interessiert. Du solltest das ganze dabei strategisch angehen und nicht wahllos Links posten, sondern hilfreiche Beiträge leisten.

Wesentlich aufwendiger um Traffic zu bekommen ist es einen eignen YouTube-Kanal zu starten, den hier musst du, dir erst eine Community aufbauen und Reichweite generieren. Ein Podcast hingen kann wie weiter oben schon erwähnt eine sinnvolle Ergänzung zum Blog sein. Auch hier ist natürlich die Voraussetzung, dass diieses Thema sich in einen Podcast packen lässt. Webdesign und WordPress sind eher schwierige Themen für einen Podcast, hier wäre das Format Video deutlich besser geeignet. Auch ein Kindle E-Book kann dir Traffic auf deine Website bringen und hilft dir dabei, dich als Experte zu positionieren. 

 

7. Was eine erfolgreiche Marketing-Strategie ausmacht

Erfolgreiches Online Marketing besteht aus mehren Bausteinen. Zunächst einmal ist es wichtig seine Nische zu wählen und die Konkurrenz am Markt zu analysieren. Tools wie Google Trends können dir dabei behilflich sein. Gutes Marketing ist für mich immer ein Stück weit die eigene Persönlichkeit zu zeigen und sich von anderen abzuheben, ein Alleinstellungsmerkmal zu finden um aus der Masse heraus zustechen. Für mich muss Online Marketing klar und verständlich sein und vor allem auch den Menschen dahinter zeigen.

Viele Online Marketer möchten durch Freebies nur Leads sammeln und ein Angebot, nachdem anderen machen. Das ist zwar eine erfolgreiche Marketing-Strategie, ganz ohne Zweifel, aber das zwischenmenschliche bleibt oft auf der Strecke. Mir persönlich gefiel die Strategie eines bekannten Online Unternehmers, der sich mit Instagram eine eigene Community aufgebaut hatte und mit seinen Kunden kommunizierte.

8. Landingpage oder Blog?

Vor allem Online Markter setzen auf Landingpages, um ihre Produkte ansprechend zu präsentieren und eine höhere Conversion zu erzielen. Landingpages sind daher extrem nützliche Marketing-Instrumente. Doch nicht nur im Marketing macht eine Landingpage Sinn. Eine Landingpage hat das Ziel, eine klare Botschaft zu vermitteln und dabei Ablenkungen zu vermeiden. Das Ziel ist es, die Conversion Rate zu steigern, indem der potenzielle Kunde sich für einen Newsletter registierst oder einen Kauf durchführt. Bei einer herkömmlichen Website, gibt es jede Menge zusätzliche Informationen, die vom Kauf ablenken. Bannerwerbung, Navigationsmenüs oder Newsletter Anmeldungen und Unterseiten,
der Leser weiß oft gar nicht, wohin er zuerst navigieren soll.

Eine Landingpage hat zudem eine klar definierte Zielgruppe und lieferte nur relevante Informationen zum angebotenen Produkt. Der Einsatz für Landingpages ist immer dann empfehlenswert, wenn du ein digitales Produkt wie z. B. einen Online Kurs anbietest. Aber auch für zeitlich begrenzte Aktionen und zur Leadgenerierung eignet sich eine Landingpage sehr gut. Landingpages sind ein wichtiges Marketing Instrument, aber auch als Ergänzung zu Blogs und Webseiten, macht eine Landingpage durchaus Sinn. 

9. Finde den Social Media Kanal der zu dir passt

Um den besten Social-Media-Kanal für dich zu finden, solltest du dir darüber im Klaren sein, wo du am besten deine Zielgruppe erreichen kannst. Hast du ein jüngeres Publikum, dann wären Snapchat und Instagram geeignet, wenn du hingegen ältere Menschen ansprechen möchtest, dann ist womöglich Facebook die bessere Wahl. Aber am besten testest du alle Social-Media-Kanäle, um den für dich geeigneten zu finden. So habe ich es auch gemacht und fand heraus, dass Instagram nicht so gut funktioniert wie Pinterest. Wichtig ist, dass du dich für maximal zwei Kanäle entscheidest und diese auch regelmäßig pflegst. 

Eine Frage die sich gerade angehende Selbständige stellen dürften. Hier gibt es ein Profil bei Xing, da noch eins bei Facebook, ein Channel bei YouTube und ein Account bei Twitter. Schnell verzettelt man sich und ist überfordert von soviel Social Media. Deswegen wird von Online Marketing Experten auch empfohlen, einen Kanal effektiv zu betreuten und zu nutzen. Maximal aber zwei.

Es gibt so viele welches passt da zu mir und meinen Zielen, zu meinem Business? Und hier gibt es nur eine Antwort, testen. Wenn ihr ein Profi für Videobearbeitung seit ab zu Youtube, wenn ihr Klasse Bilder zeigen wollt nutzt Instgram und Tumblr, wenn ihr mehr Traffic neben SEO wollt dann setzt mit Pinterst noch eins drauf. Wollt ihr hingegen persönlichen Kontakt zum Kunden nutze Facebook und seinen Messenger.

Ist es euer Ziel anderen Kurz mitzuteilen wo ihr aktuell steht und sie auf dem laufenden zu halten, könnte Twitter eine gute Option sein. Möchtet ihr kreativen undvüerrtken cninet mit anderne teilen dann wäre TikTok eine gute Wahl und für alle die eien junge Zeigkruppe persönlioch erreichen möchten ist Snapchat womölgich der richtige Kanal.  

10. Finde die richtigen Keywords

Heutzutage reicht es nicht mehr, einen Blog zu veröffentlichen und die Artikel über Social Media zu teilen. Um bei Google gefunden zu werden, solltest du dich mit SEO auseinandersetzen. Dazu solltest du wissen, welche Keywords zu deinem Thema passen und wie du deinen Text darauf optimieren kannst. Für die Analyse bieten sich zahlreiche Tools an, die zum Teil auch kostenlos zu nutzen sind. Für ausführliche Daten und Funktionen lohnt sich aber eine kostenpflichtige Version. Besonders empfehlenswerte Tools sind aus meiner Erfahrung Übersuggest, Hypersuggest, das Keyowrdtool.io sowie das W-Fragen Tool Answer the Public. Diese Tools nutze ich auch schwerpunktmäßig für meine eigenen Artikel. 

 

Fazit – Die 10 besten Online Marketing Tipps

Natürlich sind das längst nicht alle Tipps, auf meinem Blog findest du viele weitere Anregungen und Inspiration zum Thema Online Marketing speziell Affiliate Marketing. Hier habe ich die wichtigsten Tipps für dich zusammenfasst. Vor allem eine eigene Website oder ein Blog sind im Content-Marketing nach wie vor wichtig, aber du solltest auch nicht auf Social Media verzichten, um online gesehen zu werden. Und um dauerhaften Traffic über Google zu bekommen, kommst du nicht drumherum dich mit SEO intensiver zu beschäftigen. 

 

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