Nutze die Erfolgsgeheimnisse der Antike für deine finanzielle Freiheit

Die Geschichte von Babylon

die hängenden Gärten der Semiarmis zählen zu den sieben Weltwundern

Babylon lag am Fluss Euphrat in einem sehr trocken Land, wo es nicht einmal Steine für Häuser gab. Dennoch war Babylon eine glanzvolle und wohlhabende Stadt der Antike. Zwei natürliche Rohstoffe die Babylon zu sagenhaftem Reichtum verhalfen, waren ein fruchtbarer Boden und Wasser. Durch Bewässerungskanäle hatte Babylon üppige Getreideernten und eines der bemerkenswertesten Bauten, die hängenden Gärten der Semiramis.
Im Laufe der Jahrhunderte, wurde Babylon von mehren Königen regiert, aber heute ist von der Stadt nur noch ein Ruinenfeld übrig. Die Bewohner Babylons waren gebildete Astronomen, geschickte Kaufleute. Geschichtsschreiber und Ingenieure. Die Babylonier waren auch die ersten Menschen, die eine eigene Schrift nutzten. Alle Aufzeichnungen über den Ruhm der Stadt, ritzten sie in feuchte Tontafeln, die erhalten geblieben sind. Auf diesen Tontafeln, notierten sie Geschichten, Schuldscheine, Briefe und königliche Abschriften. Wissenschaftler entdeckten mehre hundert solcher Tontafeln. Doch Babylon fiel, als es Cryus die Stadt einnahm und die Armeen Babylons fliehen mussten. Von da an verlor Babylon an Einfluss und Glanz, bis es im Laufe der Jahrhunderte völlig verfallen zurückgelassen wurde. 

 

Die Geheimnisse der reichsten Männer von Babylon

Wären wir nicht alle gerne reich? Genau das dachten sich damals auch einige Babylonier, die einfache Arbeiter im Dienst des Königs waren. Die meisten arbeiteten von früh bis spät, um ihre Familien ernähren zu können, aber einige von ihnen wollten mehr erreichen. Sie fragten sich, was das Geheimnis des reichsten Mannes von Babylon sein könnte. So beschloss eine Gruppe einfacher Arbeiter es herauszufinden. Als ich das Buch der reichste Mann von Babylon lass hätte ich nicht geglaubt wie einfach dieses Geheimnis ist. Ich dachte zunächst, dass man vielleicht in Gold oder Aktien investieren muss und dass dies durchaus ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit wäre, aber glaube mir, es wir dich überraschen wie einfach das Geheimnis klingt. Arkad war ein unermesslich reicher Mann Babylons und er war bereit sein Wissen weiter zu geben. Er hatte das Geheimnis von einen Goldverleiher erfahren für den er im Gegenzug Tontafeln anfertigte. Der Goldverleiher war sehr zufrieden mit seiner Arbeit und erzählte ihm, wie er so reich wurde. Als ich beschloss zehn Prozent meines Verdienstes zu sparen, fand ich den Weg zum Reichtum. Ist das alles?, fragte Arkad erstaunt. Bezahle dich selbst erstes zuerst. Die erste Kupfermünze ist der Samen aus dem später dein Geldbaum erwächst und gedeiht. Arkad beschloss es zu versuchen. Und es gelang ihm auch, aber natürlich machte er Fehler dabei. So gab er sein Gold Meschen, die ihm versprachen Juwelen zu liefern aber nur wertlose Talmi brachten.

Doch Arkad lernte aus seinen Fehlern und gab sein Gold einem Schildmacher, der ihm alle paar Monate Rendite auszahle. Doch wieder machte Arkad ein Fehler. Was tust du mit der Rendite?, wollte sein Meister wissen. Ich veranstalte große Feste mit Wein und Honigkuchen. Und wie soll das Geld dann für dich abreiten können?, erweidete der Meister? Doch langsam verstand Arkad worauf es ankam. Er hatte seine Lektion gelernt, er hatte gelernt das Gold für sich arbeiten zu lassen. Können wir das auch auf unsere heutige Zeit übertragen, in der es nur noch wenig Zinsen gibt? Aber natürlich. Wer in die richtigen Analgen investiert wird früher oder später seine Früchte ernten können. Übrigens lohnt es sich auch, in sich selbst zu investieren, um neues Wissen zu erwerben. Den Geldmagnet anlegen kannte ich bereits aus diversen anderen Büchern, er besagt, dass du einfach 10 % deines Einkommens zur Seite legen solltest, um Vermögen aufzubauen.

Sieben Methoden um eine leere Geldbörse zu füllen

Die erste Methode – Lebe mit einer gefüllten Geldbörse

Die erste Methode ist es, von Zehn Münzen die du in der Geldbörse
hast nur 9 auszugeben. Übertragen auf 10 Euro, darfst du also 9 Euro ausgeben und 1 Euro muss im Geldbeutel bleiben. Es hat Spaß gemacht diese Übung auszutesten und zu wissen, dass stets Geld im Portmonee bleibt. Aber es geht noch weiter, die Münzen die du aus deiner Geldbörse nimmst erfüllen dir die  materiellen Wünsche, also alltägliche Wünsche wie Smartphones, neuste Mode oder auch Nahrungsmittel. Die Münzen die du in der Geldbörse behältst, erfüllen dir die großen Wünsche, wie eine eigene Wohnung oder ein Haus. Natürlich nur im übertragen Sinne, denn soviel Geld muss sich erstmal anhäufen und das geschieht nicht allein durch sparen.

Die zweite Methode-  kontrolliere deine Ausgaben

Wie kann man 10 % von seinem Einkommen sparen, wenn man damit nicht mal die Familie ernähern kann?, fragte ein einfacher Arbeiter Arakd. Alle Geldbörsen waren leer, obwohl einige auch sehr gut verdienten, wie konnte das sein? Arkad sprach weiter, verwechselt notwendige Ausgaben nicht mit eureren materiellen Wünschen. Solche Wünsche die höher sind als euer Einkommen. Die Wünsche beherrschen euch und bestimmen eure Lebensgewohnheiten. Scheibt daher auf Tontafeln, Dinge
auf, für die ihr Geld ausgeben möchtet. Wählt aber jene, die sinnvoll und notwendig sind.

Haltet auch an diesen Finanzplan und bringt ihn immer wieder auf den neusten Stand. Der Zweck ist es euch mehr Geld zu verschaffen. Heute würde man sagen, dass man seine Ausgaben planen muss. Und es gibt inzwischen sehr gute Apps dafür, unter anderem Money Manager und 1Money, die ich selber nutze. Du erhälst so ein Überblick, was du ausgibst und wo du etwas einsparen kannst. Und das beste bei 1 Money ist, dass du siehst, wie viel du bereits gespart hast. Du hast also ein Überblick, über deine gesamten Finanzen.

Die dritte Methode sorgt dafür das ich dien Geld vermehrt  

Nun du hast dir angeeignet 10 % zu sparen und deine Ausgaben zu kontrollieren. Nun soll das Geld auch für dich arbeiten können. Selbst im alten Babylon, kannte man dieses Geheimnis. Damals wurde Gold verliehen und Handel mit Waren betrieben. Heute haben wir es wesentlich einfacher. Hier geht es darum, Geld klug zu investieren und da gibt es heute ein Vielzahl an Möglichkeiten. Im alten Babylon waren die Möglichkeiten eher beschränkt, aber dennoch schafften es eine wenige, die Münzen für sich arbeiten zu lassen und sie zu vermehren,

Die vierte Methode bewahr deine Schätze vor Verlust.

Das Gold muss gut bewacht werden, dass war damals im alten Babylon wohl noch wichtiger, als heute. Den das Gold wurde oft zuhause gehortet, Banken gab es nicht und Schecks oder Kreditkarten ebenfalls nicht. Somit konnte man es auch leichter stehlen. Dennoch gilt, auch heute, dass wir unser Vermögen schützen müssen. Das gilt ebenso für risikoreiche Investitionen, vor allem dann, wenn einem diese nicht vertraut sind. Wer sich nicht mit Aktien auskennt, sollte sich erst Wissen darüber aneignen und sich zu diesen Thema weiterbilden, bevor er investiert. Und ganz wichtig, investivere nur dann, wenn du Geld übrig hast und dir sicher bist das dies Investition lohnenswert ist.

Die fünfte Methode Macht dein Zuhause zu einer täglichen Investition

Im alten Babylon zahlten Familien hohe Mieten für schäbige Häuser, in armen vierteln. Besonders gefiel es mir zu lesen, dass ein Mann und natürlich auch eine Frau stolz ist, wenn sie Trauben aus ihrem eigenen Garten pflücken kann. Wenn beide ein eigenes Haus haben, um das sie sich kümmern können. Deshalb sollte man auch anstreben, ein eigens Haus zu haben. Im alten Babylon lieh man sich ebenfalls Kredite, um Häuser zu finanzieren. So hatten viele ihre Schulden in ein paar Jahren beglichen. Aber in der heutigen Zeit würde ich eher davon abraten und stets den Weg wählen, erst das Kapital für ein Haus zu investieren, wenn man es sich selbst erarbeitet hat. Es lohnt sich aber ein eigens Heim aufzaubern.

Die sechste Methode – Sicher dir ein Einkommen für die Zunft

Dieses Geheimnis, ist heute vielleicht sogar noch wichtiger, als wie vor tausenden von Jahren. Den die Babylonier waren schlau und sorgten für das Alter vor. Damals wurden Häuser und Ländereien gekauft oder dem Goldvelreiher ein Betrag anvertraut, der sich dann vermehrte. Man erhielt daraus Rendite, die zu einer erheblichem Summe anwachsen konnten. Einfach gesagt geht es darum finanzielle Vorsorge zu treffen. Und gerade heute, bieten sich viele Möglichkeiten, um in die Rente einzuzahlen und im Alter abgesichert zu sein. 

Die siebte Methode – verbessere deine Verdienstmöglichkeiten

Das ist wohl die wichtigste Methode, um ein leeres Portmonee zu füllen. Der Wunsch mehr zu verdienen ist die Grundvoraussetzung, um reich zu werden, aber dafür müssen wir auch ins handeln kommen. Wie können wir also ein Mehrwert schaffen? Wünsche müssen einfach und klar sein. Es bringt nichts zus sagen, ich will reich werden. Du musst klar sagen, wie viel Geld du verdienen möchtest und was du im Gegenzug liefen kannst. Je mehr Wissen wir haben, umso mehr können wir verdienen. Deshalb sollten wir uns auch stetig weiterbilden, sei es durch Bücher, Kongresse oder Seminare.

Die fünf Gesetzmäßigkeiten des Goldes

Die fünf Gesetzmäßigkeiten des Goldes sind auch in unserer modernen Zeit, genauso gültig wie in Babylon und lassen sich ebenfalls gut auf Geld übertragen. Das erste Gesetz besagt, dass Geld jedem zufließt, der bereit ist 10 % seines Verdienstes zur Seite zu legen, um es später zu investieren.
Das zweite Gesetzt besagt, dass Geld für denjenigen arbeitet, der es versteht sinnvoll zu investieren und klug zu verwalten. Und das dritte Gesetz, ergänzt das zweite. Man sollte nur in solche Geschäfte investieren, von denen man selbst etwas versteht. Auch das 4 Gesetzt, beschreibt dies nochmal ausführlicher. Und das fünfte Gesetzt besagt, das Geld durch Unerfahrenheit und materielle Wünsche verloren geht. Auch hier wird nochmal auf die unrealistischen Vorhaben und Spekulationen hingewiesen. 

 

Der Umgang mit Schulden – der Kamelhändler von Babylon

Der richtige Umgang mit Schulden, ist oft keine leichte Sache und auch in Babylon gab es Menschen, die sich hoch verschuldeten und sogar flohen. Aber davon weglaufen löst das Problem auch nicht. Im Gegenteil, man sollte sich den Schulden stellen und ein Plan erarbeiten, wie man diese abzahlen kann. So gab es in Babylon ein Kamelhändler, der ein erfolgreicher und angesehener Mann wurde, obwohl er zuerst vor seinen Schulden und Problemen weglief. Weit weg von Babylon in dem heutigen Syrien, wollt er ein neues Leben beginnen und alles vergessen. Aber seine Realität holte ihn ein, den die Anführer der Karwane wurden getötet und die übrigen als Eunuchen oder Sklaven verkauft. Dabasir hatte Glück, dass er nicht als Eunuch, sondern als Kameltreiber arrangiert wurde. Er erzählte Sira seiner Herrin, dass er ein freier Mann sei und aus Babylon kam. Wie kannte du dich frei nennen, wenn du vor deinen Schulden weg läufst?, fragte sie. Sira vertraute sich ihm ebenfalls an und sagte, dass ihr Herr sie nur heiratet, wegen dem Einfluss den sie hat. Und was siehst du in mir ?, wollte Dabasir wissen. Wenn du bereit bist die Schulden zurück zu zahlen und nach Babylon zurückehrst, dann bist du ein freier Mann, so sehe ich dass. Wenn du aber ein Sklave in Syrien bleibst, bist du ein Schwächling.

Sira sattelte die Kamele,  für ein lange Reise, ohne das Dabasir etwas davon wusste. Am Haus der Mutter angekommen entließ Sira die Zofe und schickte Dabasir weiter. Nun kannst du beweisen, ob
du die Seele eines freien Mannes hast. Kehre zurück nach Babylon, sagte sie. Mehre Tage lang ritt Dabasir durch die Wüste, bis er völlig erschöpft mit seinen Kamelen zusammenbrach. Ein Sklave würde in der Wüste sterben dacht er, aber ein freier Mann würde seine Schulden zurückzahlen und ein gutes Leben in Babylon führen. Das gab ihm die Kraft wieder aufzubrechen und seiner inneren Stimmen nach Babylon zu folgen. Dann suchte er alle Männer auf, bei den er Schulden hatte und schlug ihnen vor, diese in Raten zu begleichen. Nicht alle waren erfreut von seinem Plan, manche beschimpften ihn sogar, aber Dabasir schaffte es, seine Schulde zu tilgen und ein angesehener Bürger Babylons zu werden.

Wo ein wille ist, ist auch ein Weg

 

Was Geld in der Antike war und was es heute ist

In Babylon gab es eine Tontafel, die besagte das ein Bauer 3 Kühe gegen ein Stück Land tauschte. Geld gab es nur in Form von Goldmünzen und immer noch wurde Handel mit Waren betrieben. Geht man in der Geschichte noch weiter zurück, wurden nur materielle Güter getauscht. Geld ist also nicht anderes, als eine Art Gutschein, den man gegen die gewünschte Sache eintauschen kann. Geld macht den Handel heute leicht und unkompliziert. Denn wer will beispielsweise schon Säckeweise Salz mit sich herum schleppen?  Einfacher und bequemer ist es mit Geld und Kreditkarten zu zahlen. Früher tauschten die Menschen, dass was sie hatten und bieten konnten. Man produzierte Dinge, die man gegen andere eintauschen konnte. Ein gutes Beispiel, ist hier der Bäcker, der sein Brotlaibe gegen
Eier tauschte. Doch der Tauschhandel hatte Probleme,was den Wert anbelangte. Wollte jemand eine Länderei erweben, musste er viel Vieh zum Tausch anbieten.

Die Menschen suchten nach einfacheren Lösungen und so entstand das erste Bankwesen in Goldschmieden, da Goldschmieden, die wertvolle Gegenstände besaßen. Geld ist also ein Gutschein für gelierte Waren und Dienstleistungen. Wenn du Geld hast, dann lieferst du einen Mehrwert für diene Umgebung. So wurde das Reisen auf längern Strecken nicht nur angenehmer, sondern auch ein Stück weiter sicher. Und so begannen die Leute mit den Quittungen zu bezahlen. Die Goldschmiede wurden zu Banken und erfanden das Buchgeld. Die Gutscheine wurden nicht mehr gleichzeitig ausgeben und man erheilt die ersten Zinsen. Unser heutiges Bankwesen ist ähnlich, der Banker verleiht Geld in der Hoffnung das nicht alles gleichzeitig ihr Geld abheben. 

 

 

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