Zum Bloggen braucht man außer einem Browser und WordPress eigentlich nicht viel, man kann sofort mit dem Erstellen eines Beitrags beginnen. Doch es gibt einige gute Tools, die dir das Leben als Blogger vereinfachen. In diesem Artikel stelle ich dir die besten Blogger Tools vor, mit denen ich auch selbst regelmäßig arbeite.

1. AnswerThePublic

AnswerthePublic  ist ein sehr gutes Recherche-Tool, wenn
es darum geht, ein Gespür dafür zu bekommen, wonach Menschen suchen. Anhand eines Suchbegriffes analysiert das Tool, die dazu passenden Fragen, die häufig in Google oder anderen Suchmaschinen eingeben werden. So ergibt eine Suchanfrage zum Beispiel, die Frage, wie funktioniert Affiliate Marketing? Damit hast du bereits eine gute Grundlage, um Long-Tail Keywords zu erstellen.
Das Besondere an AnswerthePublic ist, dass die gefunden Ergebnisse in einer MindMap dargestellt werden und die Fragen wer, was, wo, wie und wann geklärt werden.

2. BuzzSumo (Trendthemen)

Das Online Tool BuzzSumo, hilft dir herauszufinden, welche Themen gerade besonders im Trend sind.
Dabei stehen dir die einfache und die fortgeschrittene Suche – zur Verfügung. Um einen gewünschten Artikel zu finden, gibst du in das Suchfeld das Keyword ein. Anschließend durchsucht BuzzSumo für dich Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, YouTube und Pinterest nach Artikeln zum jeweiligen Keyword. Buzzsumo ist ein sehr gutes Tool, um aktuelle Themen aufzuführen. Um wirklichen professionell mit dem Tool arbeiten zu können, lohnt sich nur die kostenpflichtige Version.

3. Grafiken erstellen mit Canva

Photoshop ist längst nicht mehr konkurrenzlos, vor allem für das Erstellen von Social Media Grafiken ist Canva die erste Wahl. Hier gibt es kostenlose Grafiken zu allen Sozialen Netzwerken. Doch nicht nur das, mit Canva kannst du auch Poster, Plakate und Flyer gestalten.
Selbst Visitenkarten erstellen ist mit Canva möglich.
Bereits in der Free Version kannst du mit Canva richtig gut arbeiten.  Mit einem monatliches Abo, bekommst du Zugriff auf die gesamten Inhalte.

 

4. Google Analytics

Das wohl bekannteste kostenlose Tool zur Analyse
für Webseiten und Besucherstatistiken ist Google Analytics. Es lohnt sich durchaus sich näher mit diesem Online Marketing Tool zu beschäftigen. Denn Google Analytics liefert dir hilfreiche Daten, wie Nutzer dich finden, wie lange sie auf deiner Seite verweilen und wie hoch die Absprungrate ist. Du siehst also, was im Moment auf deiner Seite passiert und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Damit du Google Analytics verwenden kannst, solltest du diesen Hinweis in der Datenschutzerklärung vermerken. 

5. Google Search Console

Die Google Search Console hilft mir dabei, Daten wie Klicks, Impressionen oder die Anzahl der indexierten Seiten in Google einzusehen. Die Google Search Console liefert dabei interessante und wertvolle Daten, unter anderem wie Besucher auf deine Webseiten gelangt sind und mit welchem Keyword sie deine Seite gefunden haben.
Die Google Search Console ist daher eines der wichtigsten Online Marketing Tools. 

6. Notizen organisieren
in Evernote

Evernote ist das Notizprogramm meiner Wahl. Lange Zeit habe ich mit OneNote gearbeitet, da mein Account auf Evernote nicht zugänglich war. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, warum versuchst du dir nicht einen neuen Account anzulegen und das war eine gute Entscheidung. Ob du nun ein Roman planst, dein Tagebuch schreiben willst, eine Telefonnotiz machen möchtest oder Rezepte sammeln willst, mit Evernote stehen dir bereits zahlreiche Voralgen zur Verfügung. Ich organisiere damit meine Finanzen, kleinere Projekte und diverse Listen.
Auch Webseiten speichere ich oft direkt in Evernote. Allerdings ist das Tool in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten, sich nicht weiterzuentwickeln.

7. Hypersuggest
(Keywordrecherche)

Hypersuggest ist einer meiner Favoriten, wenn es um die Keyword-Rechchere geht. Hypersuggest ermittelt für dich Keywords und greift dabei auf Google und YouTube zurück. Es ist vor allem dann hilfreich, wenn du dir einen groben Überblick, über die Keywords verschaffen möchtest. Hypersuggest startete als reines Keywordtool, ermöglicht es inzwischen aber auch W-Fragen zu stellen. Das Tool präsentiert sich mit einer aufgeräumten und gut strukturierten Nutzoberfläche. Die Pro-Version ist dabei gar nicht mal so teuer, für 14,90 € monatlich erhältst du uneingeschränkten Zugriff auf die Google Suche und Zugriff auf die W-Fragen. Du kannst dein Paket nach deinen Bedürfnissen erstellen und somit die Kosten selbst bestimmen.

8. Pixababy (kostenlose Bilder)

Heute geht nichts mehr ohne Bilder. Webseiten sähen langweilig aus. Aber Dank Bilderdatenbanken, wie Pixabay, ist es kein Problem mehr hochwertige Bilder
für seinen Blog zu bekommen. Natürlich ist das nun kein Verglich mit Shutterstock Fotos, aber trotzdem gibt es gelungene Bilder zu jedem Themenbereich, die du gratis verwenden darfst.

9. Produkte vermarkten
mit Digistore24

Wenn du planst eigene Produkte  zu vermarkten, dann ist Digistore24 einer der besten Anbieter am Markt. Den Dank Digimember, ist es relativ leicht, dein eigens Produkt über deine Webseite anzubieten und als Zahlungsanbieter übernimmt Digistore24 den Rest.
Im übertragen Sinne heißt das, das Zahlungsabwicklung und Rückbuchungen Digistore24 übernimmt. Was sehr praktisch ist, denn bei einem eignen Online Shop, bist du für die Buchhaltung und den Verkaufsprozess selbst verantwortlich.  Ich nutze Digistore24, aber auch um Affiliate Marketing zu betreiben, den nirgendwo, gibt
es bessere Produkte zum Thema Online Marketing.

10. Projektmanagement
Software

Wer größere Projekte und womöglich eigene Produkte plant, der sollte sich Projektmanagement Tools wie Trello, Asana oder Wrike näher ansehen. Besonders wenn man später auch im Team arbeitet oder umfangreichere Webseiten plant, lohnt es sich auf Kanban Boards zu setzen. Trello ist ein reines Kanban Board und gut meiner Pinnwand vergleichbar, an du wichtige Sachen heftest. Sobald diese erledigt sind, kannst du die einzelne Karteikarte abhacken oder löschen. Für kleinere Blogprojekt ist Trello daher ideal. Asana und Wrike hingegen sprechen vor allem Teams an, die größere Projekte organisieren müssen. Hier kannst du zwischen den Kanban Listen, Tabellen und der Kalenderansicht wechseln. Beide bieten dir bereits im Basic Account, die wichtigsten Funktionen. Ein Upgrade lohnt sich daher nur, wenn du ein Team mit mehr als 5 Mitarbeitern hast. 

11. Seobility – SEO Check

Gerade für eine erste Analyse deiner Webseite eignet sich ein SEO-Check mit dem Tool Seobiltiy. Hier wird deine Seite analysiert und du erhältst Tipps wie du deine Webseite optimieren und verbessern kannst. Der kostenlose Account hat zwar Einschränkungen, du kannst damit aber dennoch ein 1 Projekt anlegen und dieses alle 24 Stunden analysieren lassen. Dabei können maximal 1000 Seiten gecrawlt werden, was für kleinere Webseiten absolut ausreichend sein dürfte. 

12. Webseiten speichern
mit Pocket

Du hast gerade eine interessante Webseite entdeckt
die du später lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Tool Pocket. Du kannst Webseiten ganz einfach in Pocket speichern und sie dir sogar vorlesen lassen oder offline lesen. Ich nutze Pocket, um mir wichtige Seiten zu speichern, die ich später dann auch in edge übertrage.
So behalte ich mit 5 Artikeln stets die Übersicht in Pocket. Mit Pocket kannst du also die neuesten Nachrichten, Zeitschriftenartikel, Rezepte, Webseiten oder Anleitungen speichern – kurz gesagt: alles, was du online findest. 

13. To-Do-ist

To-do-Listen gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, da fällt die Wahl nicht immer ganz leicht. Wunderlist war lange Zeit mein Favorit und die Lieblingsgsapp von vielen. Microsoft hat die App nun endgültig ins Nirwana geschickt.  Ich habe versucht mich mit Microsoft To-do  zu arrangieren aber, ich wurde mit der App nicht warm und  so sah ich mir erneut die ToDoist App an. Inzwischen liebe ich es meine To-do-Listen damit zu veralten. Es ist einfach, übersichtlich, modern und Plattformübergreifend. Aufgaben die für mein Blog anfallen verwalte ich aber auch bequem in Asana.

 

14. Rank Math

Seit Anfang diesen Jahres arbeite ich mit Rank Math,
das wesentlich mehr Optionen bietet die eigen Artikel zu verbessern und bei Google zu ranken. Selbst als Laie versteht man SEO damit besser. Yoast ist einfach das bekannte Plugin, aber längst nicht mehr konkurrenzlos.
Ich habe jahrelang mit Yoast gearbeitet und mich gefragt wie ich anhand von grünen Ampeln sehen soll, ob alles stimmt. Bei Rank Math wird das anhand einer Punkte-Skala viel deutlicher signalisiert. Auch der Umzug der Metadaten von Yoast SEO zu Rank Math war relativ  einfach.
Einen Vergleich beider Plugins erhältst du auch in meinem Artikel –  die 5 besten SEO Plugins-für-WordPrss-Websiten

 

Welche Tools nutzt du für dein Online Business? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

 

Für alle die mir ihr Ohr leihen und den Artikel lieber hören möchten

 

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2 Kommentare
  1. Sabienes
    Sabienes sagte:

    Außer Google Analytics und Tools, wie Trello nutze ich eigentlich alles, was du hier aufzählst. Dazu verwende ich auch noch Tailwind, was sich wirklich in Bezug auf meine Präsenz auf Pinterest bewährt hat.
    LG
    Sabienes

    Antworten
    • C.Meriadoc
      C.Meriadoc sagte:

      Hallo Sabienes und vielen Dank für deinen Kommnentar. Trello ist jetzt auch nciht so mein Favorit, ich nuzte lieber vielseitige
      Projekmangamentools wie Wrike. Talwind könnte für mich vielleicht auch noch intressant werden, da Pinterest einer meine wichtigsten
      Marketing Kanäle ist.

      Antworten

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