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Die drei Ebenen des Bewusstseins
Wie aber kann man nun mithilfe es Unterbewusstseins Ziele verwirklichen?
Die Vorstellungskraft richtig nutzen
Die ersten drei Schritte, um das visualiseren zu erlernen & zu verbessern

 

Die drei Ebenen des Bewusstseins

Zunächst werfen wir mal ein Blick, auf die drei verschiedenen Bewusstseinsebenen. 
Dein Bewusstsein ist der bewusste Verstand, der Entscheidungen im Alltag trifft und bestimmt in welche Richtung du persönlich gehen möchtest. Es ist praktisch gesehen, deine Willenskraft, die dich lenkt. Aber natürlich kann unser Bewusstsein nicht so komplexe Aufgaben vollbringen, wie das Unterbewusstsein, welches Herz und Blutkreislauf und andere lebenswichtige Organe steuert. Die Kraft des Unterbewusstseins ist um einiges mächtiger als der bewusste Verstand und lässt sich leicht durch Autosuggestion beeinflussen. Nichtsdestotrotz müssen Bewusstsein und Unterbewusstsein eine Einheit bilden, um Ziele zu erreichen. Mit dem Bewusstsein denken und handeln wir entsprechend, unserer eigenen Vorstellungen. Wir wählen, damit den Wohnort, den Lebenspartner und das Umfeld. Das Bewusstsein ist der objektive Geist der sich mit sichtbaren Dingen im Außen beschäftigt, während das Unterbewusstsein als subjektiver Geist die innere Welt formt.

 

Das Unterbewusstsein tut alles, damit es dir gut geht, und wird jeden Gedanken, denn du ihm dauerhaft einprägtest verwirklichen. Die Kraft des Unterbewusstseins ist enorm, es steuert auch während es Schlaf unsere Körperfunktionen, zeigt uns in Träumen Lösungen auf und hilft uns die richtigen Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Sofern du davon überzeugt bist.
Das Unterbewusstsein lässt sich am leichtesten durch Suggestion, Affirmationen und die bildliche Vorstellung beeinflussen. Dabei ist es unserem Unterbewusstsein egal, ob wir überwiegend gute oder überwiegend schlechte Gedanke haben, es manifestiert, dass woran wir immer wieder denken. Unser Unterbewusstsein gleicht einem Garten, alles was wir an Gedanken einpflanzen wird Frucht tragen. Was wir wieder und wieder denken, das prägt uns.

Schon von Kindheit an strömen Meinungen und Glaubenssätze auf uns ein bis zu unserem 18 Lebensjahr entwickeln wir mehr als 100.000 negative Glaubenssätze, die wir verinnerlichen. Aus dir wird nichts, du bist nicht gut genug, du bist zu klein, zu groß zu dick zu dünn wir speichern alles ab was wir von Verwandten und der Familie im Laufe der Jahre einsuggeriert bekommen. Und das Mittel dagegen lautet: Selbst umprogrammieren mit Autosuggestion und Affirmationen. Unser Unterbewusstsein prüft nicht, ob ein Gedanke gut oder schlecht ist, es beginnt mit der Verwirklichung, wenn wir uns davon überzeugen. Empfehlenswerte Bücher von Joseph Murphy, zu diesem Thema sind, Die Macht ihres Unterbewusstseins und Wie Sie alles im Leben erreichen können

Das Erfolgsbuch

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Welche Rolle spielt aber dann das Überbewusstsein, dass oft auch als höheres Selbst bezeichnet wird. Es ist praktisch wie ein Schutz für uns. Einfach ausgedrückt ist das Überbewusstsein das höhere Selbst und unsere innere Stimme. auch höhere Fähigkeiten, wie geistige Verbindungen zu anderen Personen oder Fernwahrnehmungstehen damit in Verbindung.

 

Wie aber kann man nun mithilfe es Unterbewusstseins Ziele verwirklichen?

Die besten Techniken

Wie bereits erwähnt, ist eine sehr machtvolle Methode, das Affirmieren noch besser hingegen wirken Subliminals. Diese Affirmationen sind unterschwellig der Musik unterlegt und kaum bis gar nicht zu hören. Bei regelmäßiger Anwendung von 4 -6 Wochen werden sich die ersten Ergebnisse zeigen. Wer mehr den spirituellen Weg geht, der wird Gebete den Affirmationen vorziehen. Das ist auch okay, den bei beiden geht es darum einen starken Glauben zu entwickeln. Sich also davon zu überzeugen, dass der gewünschte Zustand realisiert ist. Mir persönlich half es auch, für Gute Dinge dankbar zu sein, den alles wofür wir dankbar sind, dass verwirklichen wir. Dankbarkeit bringt uns noch mehr von dem, was wir uns wünschen. Zudem sendet man gute Gefühle von Anerkennung und Dankbarkeit aus. Besonders in the Secret zählt Dankbarkeit zu einem mächtigen Tool. Es ist tatsächlich so, dass Dankbarkeit das Positive anzieht. Ich habe hier zwar die Erfahrung gemacht, dass es auf die Situation ankommt, aber in der Regel bewirkt Dankbarkeit, dass wir mehr gutes in unserem Leben erhalten.

Dazu eine kleine und persönliche Geschichte: Das Jahr 2014 war ein Jahr voll höhen und Tiefen, aber Anfang des Jahres ging es mir nicht so gut, ich sah das meiste sehr negativ und glaubte es würde sich so schnell nichts ändern. Im April habe ich dann regelmäßig Dankbarkeit praktiziert und Bücher wie Heute ist dein bester Tag gelesen und was soll ich sagen, ich habe sehr gute neue Freunde kennen gelernt, Menschen dir mir halfen raus zu kommen und etwas zu unternehmen und ich habe im selben Jahr mein erstes Buch veröffentlicht und das Jahr positiv abgeschlossen. Seitdem baue ich Dankbarkeit Übungen zwischendurch immer wieder ein. Ich habe ein kleines Notizbuch, in dem ich eintrage, für was ich heute dankbar war und für was ich schon jetzt im Voraus dankbar bin.

Auch das Visionboard oder Visionbook ist eine geniale Sache, um deinen Zielen näher zu kommen, denn du beschäftigst dich damit bewusster. Du siehst jeden Tag deine Collagen, die Pinnwände oder Diashows. Und du richtest dein Geist auf Wohlstand, Wohlergehen und alles Gute aus. Du schreibst dein eigenes Drehbuch und passend dazu lohnt es sich auch Skripte zu erstellen, die beschreiben, was du erreichen willst.
Diese sollten in der Vergangenheit oder Dialogform geschrieben werden.

Hierzu lohnt sich ein Blick auf meinen Artikel, wie du ein Visionboard erstellen kannst
https://the-moneyinsider1.de/visionboard-ziele-traeume/

Und die wirksamste Methode kommt jetzt, nämlich das Visualisieren bzw. die Imagination. Schon Albert Einstein sagte, Imagination ist alles.

Die Vorstellungskraft richtig nutzen

Mithilfe der Imagination können wir uns einen Gedanken bildlich vorstellen. Ich stelle es mir wie ein 3D Hologramm vor, indem ich das erschaffe, was ich erreichen möchte.
Man kann mit der Zeit immer mehr Details erkennen und Dinge hinzufügen oder verändern, man könnte es auch als Gussform beschreiben. Schon lange ist der Wissenschaft, bekannt das Gedanken die Materie beeinflussen. Deshalb lohnt es sich mit der eigenen Vorstellungskraft näher auseinanderzusetzen und diese zu trainieren. Realität ist das wofür wir uns Tag für Tag entscheiden, wenn wir etwas verändern wollen dann müssen wir das erst in uns tun. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Gedanken auf Dinge richten die wir lieben, die wir erreichen möchten dann machen wir den ersten Schritt in die richtige Richtung. Deine Vorstellung ist es, die die Wirklichkeit formen kann, aber vorstellen allein reicht nicht, du musst es auch riechen, schmecken und vor allem fühlen. Das Gefühl erzeugt die Anziehung nicht nur allein das Bild.

Das visuelle Bild ist sehr mächtig, da unser Gehirn nur in Bildern denk. Unsere Vorstellungskraft hat das Potenzial Realität zu erschaffen. Doch uns wird schon früh beigebracht zwischen Realität und Fantasie zu unterscheiden. Dabei ist Imagination die Quelle von allem, doch wir messen der physischen Welt mehr Bedeutung und Feistigkeit bei. Wir können leicht an etwas glauben, dass wir sehen und anfassen können. Es ist wie ein Schutz, dass nicht jeder Gedanke sofort wahr wird und wir uns besser auf die Umwelt fokussieren können. Je mehr Aufmerksamkeit du also einem Wunsch oder Ziel widmest, desto schneller verwirklicht es sich. Dazu musst du auch eine starke Überzeugung entwickeln und so tun, als ob es so wäre. Der letzte Teil ist für die meisten der schwierigste ins Handeln zu kommen, so tun, als ob und das Gefühl auszustrahlen das mit dem Ziel verknüpft ist.

Die ersten drei Schritte, um das Visualisieren zu erlernen, & zu verbessern

1. Setze dich entspannt hin, ohne deine Gedanken hin und her schweifen zu lassen.
Entspanne dich körperlich und geistig

2. Im zweiten Schritt, versuchst du deine Gedanken ziehen zu lassen und so wenig wie möglich davon zuzulassen.

3. Jetzt begibst du dich gedanklich an einen Ort, der angenehme Empfindungen in dir
Hervorruft. Das kann ein schöner See, ein Wald oder ein Urlaubsort sein. Stelle dir mit allen Sinnen vor wie es ist dort zu sein. Es geht hier zunächst darum, ein gutes Gefühl beim imaginieren zu erzeugen.

Dieser Schritt lehrt auch das Master Key System, das dir in 24 Übungen hilft deine Vorstellungskraft zu trainieren. Körperliche und geistige Entspannung, ist aber Bestandteil vieler esoterischen und fernöstlichen Lehren.

 

Aber nun nochmal zum praktischen Teil im Detail

Die Imagination kannst du verstärken, indem du visuell noch mehr Details hinzufügst. Auditiv Menschen sprechen hörst, Wasser rauschen hörst. Geschmacklich: Indem du dir vorstellst, wie du ein gutes Essen genießt und durch Gefühle: indem du das Gefühl erzeugst, dass du haben möchtest. Noch mächtigster ist es Visualisieren und affirmieren zu verbinden, um der Affirmation noch mehr stärke zu verliehen und zugleich den Muskel der Vorstellungskraft zu trainieren. Hier erfährst du noch mehr über die richtige Motivation für deine Ziele

http://Warum Ziele so wichtig für die eigene Motivation sind

 

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