Wie jedes Jahr veröffentliche ich gegen  Ende des Jahres die wichtigsten Marketing-Trends doch diesmal habe ich beschlossen die Marketing-Trends aus den letzten 4 Jahren zusammenzufassen und einen Blick auf digitale Marketing Trends der Zukunft zu werfen. Auf solche Marketing Trends, die sich auch dauerhaft etablieren werden. Viele Hypes und Trends der letzten Jahre haben sich bei einer guten Content-Marketing-Strategie durchgesetzt. Besonders Messenger Marketing und Shopping  Ads via Instagram sind längst keine Trends mehr. Doch auch das klassische Content-Marketing bleibt weiterhin ein wichtiger Aspekt, um online gefunden zu werden. Sich SEO Kentnisse anzueignen macht sich bezahlt, den SEO ist nachhaltiger als Social Media und wer seine eigene Webpräsenz pflegt, macht sich von keinem Social-Media-Kanal abhängig. Wie wichtig das ist haben wir dies Jahr gesehen, wenn Facebook, Instagram, WhatsApp und Telegram plötzlich einen Blackout erleiden. 

 

Ein Rückblick auf die letzten 4 Jahre

Das Jahr 2018 war für mich eines der spannendsten im Online Marketing. Hier wurden vor allem Messenger und Affiliate Marketing gehypte und die Einführung der DSGVO war für viele der blanke Horror. Generell kann man jedoch sagen, dass es bei Websites immer um die Nutzerfreundlichkeit, die Usability und die Mehrwert für Leser ging. Neu ist durch die DSGVO der Umgang mit Kundendaten und das fängt bereits bei Google Analytics der Mailchimp an. Viele Dienste, die nicht DSGVO-konform sind, sollte man besser nicht nutzen oder zumindest mit Vorsicht genießen. Den das bedeutet im Umkehrschluss das die Daten euer Leser irgendwo in den USA gespeichert werden.

Es muss also Klarheit darüber herrschen, wofür ihr die Daten verwendet, wo sie gehostet werden und es muss vor allem das Recht auf Vergessen werden sprich Löschung geben, sofern der Kunde darauf besteht. Bei Google Analytics ist das ganze schwierige den bereits jeder Besucher, der auf die Website kommt, wird registriert. Seit 2018 sind die lästigen Cookiebanner daher auch auf jede Website vorzufinden. So kann jeder Besucher auswählen, welche Cookies er zulässt und das Tracking ablehnen. Früher hätte es genügt einfach nur ein Blog mit WordPress zu erstellen und einfach Kenntnisse über das Schreiben zu besitzen, doch heute muss jeder Blogger mehr können, er muss vor allem WordPress beherrschen, die DSGVO beachten und sich auch im Marketing stetig weiterbilden.

 

 

Mobiles Marketing

Mobiles Marketing ist längst zum Standard geworden, responsive Webseiten die für alle Geräte optimiert sein sollen sind dabei aber nur ein Teil des mobilen Marketings. Immer mehr Content wird über Smartphone konsumiert, egal, ob das Abrufen von E-Mail, das Ansehen von YouTube Videos oder das scrollen durch den Instagram Feed, vieles kann heute problemlos am Smartphone erledigt werden. Längst werden nicht nur noch E-Mails am Smartphone abgerufen. Inzwischen ist das Smartphone ein kleiner Pocket  PC, mit dem wir chatten, telefonieren, Recherchen durchführen, Videos ansehen und in Social Media posten. Wir können es als Taschenrechner, Taschenlampe, als Musikplayer oder einfach als mobiles Telefon nutzen.

 

Video Marketing und VLogs

 

Video Marketing war bereits die Jahre zuvor ein wichtiger Bestandteil einer guten Online Marketing Strategie. Nicht nur YouTube bietet die Möglichkeit Video Content zu erstellen auch Instagram, Facebook und Snapchat bieten dieses Format. Ebenfalls gefragt sind nach wie vor Audioformate und Podcast. Neben einem Blog kann sich daher auch ein VLog lohnen. Ein VLog ist noch persönlicher als der Auftritt in sozialen Netzwerken und ein YouTube Kanal zu erstellen lohnt sich auch 2020.

Vor wenigen Jahren wusste ich selbst nicht was ein VLog ist, ich debattierte mit meinem besten Freund, dass es Blog und nicht VLog heißt. Ich kannte zwar YouTube, aber die Möglichkeit eines VLogs war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Inspiriert meinen VLog zu starten hat mich ein Online Marketer, für den ich als VA tätig war. Auch, wenn VLogs vielseitige Möglichkeiten bieten Inhalte ausführlicher darzustellen, sind Blogs immer noch gefragt. Und ich selbst lese gerne mal einen Blogartikel aber, ebenso gerne sehe ich mir auch Videos an, daher ist es eigentlich sinnvoll beides miteinander zu verknüpfen. 

 

 

Instagram vs. TikTok

Snapchat hat es vorgemacht und Instagram nachgemacht oder sollte ich sagen erfolgreich kopiert. Gemeint ist die Storiefunktion. Sie ist inzwischen so beliebt, das selbst LinkedIn sie eingeführt hat, Facebook natürlich ebenfalls. Doch nicht nur Stories sind ein beleibtes Content-Format auch Instagram selbst, hat sich zu einer der beliebtesten Social Media Apps entwickelt.

Facebook ist für eine junge Zielgruppe inzwischen out, InstagramTikTok und Snapchat sind angesagt, es sind die
3 Top-Apps in der Kategorie Social Media. Livestreams und Videos können bei Instagram ebenfalls verwendet werden. So ist Instagram TV zwar keine Konkurrenz für YouTube aber, trotzdem eine beleibte Plattform, um sich Videos anzusehen. Apropos Livestream, hier scheint auch Twitch
für Marketer ebenfalls interessant zu sein.

Instagram ist inzwischen eines der beliebtesten und meist genutzten Netzwerke vor allem die Zielgruppe Z findet sich auf Instagram, TikTok und Snapchat. Auch Influencer Marketing gehört dieses Jahr wieder dazu. Doch Instagram hat inzwischen Konkurrenz bekommen die Social Media App aus TikTok ist noch gefragt und auch Snapchat bietet immer wieder Anreize die App zu nutzen. Instagram hat reagiert in dem es bei Snapchat die Storiefunktion erfolgreich kopierte und nun die Reels einführte.

Die es genau wie bei TikTok ermöglichen, kurze Musikvideos mit Filtern aufzunehmen. TikTok ist immer wieder in den Medien bezüglich Datenschutz und  Spionage, so haben Länder wie Indien die App bereits verboten und die USA denkt über ein Verbot von TikTok nach. Dennoch sollte man TikTok nicht unterschätzen und vielleicht sogar als Marketing-Kanal in Betracht ziehen, da man hier in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen kann.

 

Zu den Online Marketing Trends der letzten Jahre, auch wieder das Thema Social-Media-Marketing

Chatbots und Künstliche Intelligenz

 

Auch der Kundensupport gehört seit Jahren zu einem wichtigen Teil des Marketings. Messenger Marketing und Chatbots waren die letzten zwei Jahre mehr als nur ein Hype. Durch Chatbots konnten Kundenfragen schneller geklärt werden. Solche Chatbots stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Chatbots sind zwar eine gute Möglichkeit, eine Bindung zum Kunden aufzubauen, sie können aber den persönlichen Support nicht ersetzen. Auch das Thema künstliche Intelligenz ist 2020 von Bedeutung und es ist natürlich nicht nur im Marketing Bereich interessant. 

 

Influencer Marketing

Influencer Marketing ist auch 2020 ein Marketingtrend. Große Influencer geben den Ton in sozialen Netzwerken
an, aber auch Microinfluencer haben die Chance von Unternehmen gesehen zu werden und Kooperation zu erhalten.  Je nach Followerzahl und Einfluss in den sozialen Medien können Unternehmen Werbung über diese Accounts schalten. 

 

E-Commerce und Social Media

Allzu neu ist der Trend nicht aber, er ist immer mehr am Kommen, vielleicht auch, weil Instagram inzwischen die Shopping-Ads eingeführt hat. Bei Pinterest war dies schon seit längerem möglich.  Interessant ist, das Pinterestnutzer  relativ kauffreudig sind und über Pinterest häufig Produkte gefunden werden.  Für Online-Shops ist dies eine sehr gute Möglichkeit, Produkte über soziale  Netzwerke zu verkaufen und Traffic zu genieren. Vor allem bei Pinterest ist die Reichweite gigantisch und wer denkt Pinterest sei ein weites soziales Netzwerk, täuscht sich. Pinterest ist eine Mischung aus Social Media und visueller Suchmaschine. Shopping Ads werden also in Zukunft eine wichtige Rolle spielen und auch andere soziale Netzwerke unter anderem TikTok planen die Einführung von  Shoppable Videos.

Corona hat viele Branchen schwer getroffen, aber E-Commerce proftierte vom Lockdown. Vor allem Shopping Ads über Instagram und Pinterest gewannen an Beliebtheit.

Viele Trends aus dem letzten Jahr, haben sich auch 2019 etabliert. Hier gibt es einen kurzen Überblick , über die wichtigsten Online Marketing Trends 2019

 

Wie jedes Jahr zeichnen sich Mitte des Jahres Trends im Online Marketing ab. Letztes Jahr war das Messenger Marketing in aller Munde und auch 2019 spielte mobiles Marketing eine herausragende Rolle. Längst wird mit dem Smartphone nicht nur telefoniert, es werden Mails gecheckt, Informationen gegoogelt,  Nachrichten in WhatsApp geschrieben und Musik gestreamt.
Viele Marketingtrends von 2017 und 2018 bleiben daher auch in diesem Jahr bestehen. Besonders Podcasts sind nach wie vor beliebt und auch Influencer auf Instagram sind dieses Jahr ein Trend. Aber nicht nur für Influencer, sondern auch für kleinere Start-ups wird Instagram immer wichtiger und gehört inzwischen zu einer guten Marketingstrategie. Auch das Thema,  Automatisierung wird ein Trend im Online Marketing bleiben, denn alles, was man automatisieren kann, spart Zeit.

 

Social Media Trends

Zum Social Media Trend gehört neben Instagram auch LinkedIn. Bekannt war es vor allem als weltweites Karriere Netzwerk. Doch inzwischen werden auch hier Storys geteilt, in Gruppen diskutiert oder Content geteilt. LinkedIn ist sozusagen die digitale Visitenkarte für Unternehmen und Start-ups, die sich verbinden und austauschen möchten. Und Instagram hat immer noch das Bot-Problem. Daher habe ich Instagram auch den Rücken gekehrt. Instagram TV konnte sich als ernst zunehmenden Konkurrenz für YouTube ohnehin nicht behaupten. Trotzdem erfreuen sich die Story- und Video Ads weiterhin großer Beliebtheit. 

 

Content-Marketing ist immer noch King

 

Nach wie vor gilt, Content ist King. Lediglich die Formate ändern sich. Ziel beim Content Marketing ist es nicht nur, guten Mehrwert zu liefern, sondern seine Seite auch entsprechend bei Google zu platzieren. Dazu muss ein Artikel auf die entsprechenden Keywords optimiert werden, die kaum Konkurrenz haben. Lukrative Keywords sind, daher vor allem sogenannte Long-tail Keywords. 

Content ist King, gilt auch in Zukunft. Da das Internet inzwischen voll ist von Nischenseiten und Blogs, die uns mit Informationen geradezu überfluten, wird es wichtiger herausragenden Content zu erstellen, der Mehrwert für die eigene Zielgruppe liefert. Der Content kann dabei ein Problem lösen oder relevante Informationen zu einem Thema liefern. Content bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema, um auffindbar zu sein.

Dabei ist beim Content Marketing zu erwähnen, dass es sinnvoll ist einen eigenen Blog zu pflegen oder eine professionelle Website zu haben, um über Google gefunden zu werden. Zwar ist es durchaus auch sinnvoll Content für Social Media zu erstellen, aber diese Inhalte gehen in der Masse oft unter. Blogartikel hingegen sind oft noch nach 2 Jahren auffindbar und auch YouTube Videos haben eine durchschnittliche Lebensdauer von rund 4 Monaten. Hier gibt es eine tolle Grafik die veranschaulicht wie lange Content auffindbar ist https://www.pinterest.de/pin/396809417165404481/

Welches Ziel hat das Verfassen von neuem Content im Internet in Zeiten wo die meisten Nischen sogar übersättigt sind? Wozu die ständige Artikelpflege oder das Erstellen von neuen Videos für Leser und Interessenten. Ganz einfach, weil aus diesen Interessenten Kunden werden können und wir mit unseren Artikeln und Videos unsere Expertise zeigen. Inhalte sollten Mehrwert schaffen, Problem lösen und bestenfalls unterhalten. Wie du diese Inhalte aufbrietst kommt auf dein Zielpublikum an, die einen bevorzugen Tutorial und Videos, andere lesen lieber lange Blogartikel und wiederum andere hören gerne Podcasts. Diese Inhalte sollten nicht nur SEO optimiert sein, sondern auch in sozialen Netzwerken verbreitete werden. Du kannst aus einem Blogartikel einen Pin erstellen, du kannst daraus eine Podcastfolge machen, ein Video dazu drehen oder eine Infografik erstellen man spricht dann oft auch von Content Recycling. 

 

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Success Attracts Success*

 

Nutzerfreundlichkeit von Websites

Lange Ladezeiten und Webseiten, die auf Smartphones nicht dargestellt werden können, sorgen für eine hohe Absprungsrate. Responsive, lautet daher das Stichwort der letzten Jahre. Die Website sollte nicht nur leserfreundlich sein, sondern auch auf allen Endgeräten abrufbar sein. Zur Usability gehört aber mehr als nur eine gelungene Webseite mit überzeugendem Design. Auch längere Texte müssen optisch gut aufbereitet sein. Dazu ist es hilfreich Zwischenüberschriften zu nutzen und den Text in Abschnitte zu gliedern. Auch ein verständlicher aber persönlicher Schreibstil gehört dazu, sowie relevante Inhalte, zum jeweiligen Thema. Eine gute Webseitenstruktur ist Pflicht. Und wenn du deinen Besuchern zusätzlich, die Möglichkeit gibst, dich über ein Kontaktformular anzuschreiben, wirkst du transparenter. So kannst du auch individuell auf Anfragen per Mail eingehen.

 

Ein Smartphone ist längst nicht mehr nur das mobiles Handy, sondern Navigationsgerät und Kommunikationsmittel via Messenger. Websites werden daher oft auch am Smartphones gegoogelt.

Einsatz von Chatbots

Häufig gestellte Fragen zu beantworten kann Zeit kosten und frustrierend sein, daher denken viele über den Einsatz von Chatbots nach, die Kunden, die wichtigsten Fragen beantworten können. Bekannt sind solche Chatbots vor allem auch im Bankwesen. Inzwischen sind diese Chatbots so intelligent, dass sie sogar, einfache Schritt für Schritt Anleitungen liefern können. Im Online Marketing spielen sie inzwischen eine immer wichtige Rolle. Auf Servicemitarbeiter und Callcenteragenten kann man zwar nicht komplett verzichten, aber immerhin lassen sich so wiederkehrende Fragen von einem Chatbot beantworten. Chatbots präsentieren einfache Lösungsvorschläge und die Einsatzmöglichkeiten von solchen Chatbots sind dabei sehr vielfältig.

 

Messenger-Dienste wie Whatsapp

 

Messenger Dienste sind seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, ob WhatsApp, Telegram, Threema oder der Facebook, jeder nutzt diese Art von Kommunikation, um sich mit Freunden auszutauschen. Auch im Marketing spielen daher Messenger zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Vor allem als Ergänzung zum Newsletter werden sie von vielen Online Marketern genutzt. Ein Messenger hat nicht nur eine höhere Öffnungsrate, er ermöglicht auch den direkten Kontakt zum Kunden in wenigen Minuten.

 

Whatsapp Skandale andere Messenger holen auf!

In diesem Jahr dürfte WhatsApp wohl doch einige Nutzer vergrault haben, viele sind zu Telegram und Signal gewechselt doch noch dominiert Facebook  mit WhatsApp klar den Messenger Markt. Für moderne Marketing bedeutet dies, dass Messenger auch in Zukunft für die Kommunikation mit dem Kunden immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch hier steht wieder das Thema Datenschutz im Vordergrund. Facebook ist nicht gerade dafür bekannt zimperlich mit Userdaten umzugehen, durch diverse Whitslblower kamen auch dunkle Geheimnisse ans Licht. Dennoch dürfte es WhatsApp noch einige Jahre geben, die Bereitschaft den Messenger zu wechseln ist einfach zu gering. Noch schlechter sieht es bei einer Facebook Alternative aus. Hier hat Facebook inzwischen wirklich das Monopol und gerade im Online Marketing ist Facebook nicht wegzudenken. Über Facebook-Gruppen können Kunden gewonnen werden, du kannst dich mit gleichgesinnten austauschen und du kannst deine Werbeads auf Facebook oder Instagram schalten.

WhatsApp hat die Nase im Messenger Marketing vorn, dennoch konnten sich Threema und Telegram als Nischenprodukte durchsetzen.

 

Transparenz

 

Influencer und Online Marketer möchten ihre Produkte verkaufen, dabei werden Kunden und Verbraucher immer kritischer, was die Werbeversprechen angeht. Google ermöglicht eine Recherche über die Produkte und den Händler.
Daher setzen seit 2018 immer mehr auf die Strategie, Transparenz zu zeigen. Das beutetet auch mit konstruktiver Kritik im Netz umgehen zu können und auf negatives Feedback zu reagieren. Hier gibt es aber dennoch zahlreiche Marketer, die keine negativen Bewertungen zulassen. Aber auf lange Sicht gewinnt Ehrlichkeit und Transparenz und das merkt auch der Kunde. Transparenz ist aber mehr als nur die Kommunikation, ein seriöser Auftritt im Netz zeigt auch, wer hinter der Webseite und der Marke steht. Eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewähren, sind daher Story- und Video Ads.

 

Datenschutz

 

Seit dem Stichtag 25.5.2018 spielt die DSGVO auch im Online Marketing eine herausragende Rolle. Kunden legen immer mehr Wert darauf zu wissen, was mit ihren Daten geschieht. Das betrifft auch
das Freebie und den Newsletter. War es früher noch problemlos möglich, mit einem Freebie Leads zu sammeln, ist es heute unerlässlich darauf hinzuweisen was mit den Daten nach der Registrierung passiert. Der Abonnent muss sein Einverständnis für weitere E-Mails geben. Auch Cookie Hinweise, Impressum, Kontakt und die Datenschutzerklärung dürfen auf der Webseite nicht fehlen. Inzwischen bietet WordPress zahlreiche Plugins, um seine Website DSGVO Konform zu machen.

Datenschutz bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema

 

Offline Marketing sollte nicht unterschätzt werden

Dieses Jahr war ich das erste Mal auf einer virtuellen Messe dabei, hier geht es immer darum zu netzwerken und sich auszutauschen, wesentlich spannender dürfte das noch bei echten Messen und Seminaren sein. Daher sollte Offline-Marketing keinesfalls unterschätzt werden, den auch in Zukunft wird es Messen, Veranstaltungen und Seminare geben. Zum offline Marketing gehört aber auch das Schalten von Annoncen in Zeitungen, das Verteilen von Flyern oder die Nutzung des Telefons, um mit Kunden persönlich in Kontakt zu treten. Ein guter Mix aus online und offline Marketing ist entscheidend für ein erfolgreiches Marketing.

Zeitungsannonchen können je nach Publikum immer noch für Aufmerksamkeit sorgen

Online Marketing heißt immer up do daten bleiben

Nichts ist so schnelllebig wie das Internet und Social Media, Beiträge werden hochgeladen und verschiedene nach 24 Stunden wieder, zahlreiche User bulen um die Aufmerksamkeit von Lesern und Followern. Wer im online Marketing tätig ist der muss stets über die neusten Trends Bescheid wissen, eine Content Marketing Strategien entwickeln und neuste Technologien betrachten. Doch nicht jeder Trends muss mitgemacht werden, den Trends kommen und gehen, was im Marketing wichtig ist, sind vor allem Sympathie und Vertrauen bei potenziellen Kunden. Strategien, die immer und allgegenwärtig wichtig bleiben. Wichtig ist es sich technische Know-how anzueignen und sich steig weiterzubilden. 

 

Fazit – Marketing Trends der Zukunft

Zu den Online Marketing Trends der letzten 4 Jahre zählten neben den oben genannten auch Voice Ads, die über Alexa oder Siri ausgeführt werden, sowie das Thema Content für die Generation Z, die einen Großteil im Internet ausmacht.
Die Marketing-Trends für 2021 sehen ähnlich aus, die Beziehungen zu Kunden und das Thema Datenschutz werden in Zukunft wohl noch eine wichtige Rolle spielen. Ziel ist es immer Menschen, den größte möglichen Mehrwert zu liefern und über Blogs, VLogs und Messenger Vertrauen zu Kunden aufzubauen.

Auch Podcast sind nach wie vor ein beleibter Trend, der sich schon seit 2017 hält. Selbst große Unternehmen und Start-ups setzen immer häufiger auf Podcast als zusätzliches Medium. Ein weiter Dauerbrenner bleibt auch das Thema Automatisierung.  Gerade im Online Marketing geht es darum Prozesse zu automatisieren und zu delegieren, um sich auf das wesentliche zu konzertieren.

Online Marketing Trends solltest du im Blick behalten. Viele Trends bekommt man nur am Rande mit, andere werden zu einem regelrechten Hype, der auch wieder abflauen kann. Ein gutes Beispiel sind hier Vero und Snapchat. Vieles was 2018 bereits ein Trend war, hat sich 2019 und 2020 etabliert. Doch Marketer sollten nicht nur auf einen Kanal setzen, denn am Beispiel von Facebook sieht man sehr gut, wie schnell man an Reichweite verlieren kann. Eine eigener Webauftritt gehört daher zu einer starken Marke. 

 

 

 

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