Inhalt

Meine erste Begnug mit dem Thema Podcasts
Wieso ich einen zweiten Versuch wagte meinen Podcast zu starten
Die Vorteile eines Podcasts
Was du für den Start eines Podcasts benötigst
Software und Hosting
Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest
Den eigenen Podcast bekannter machen
Empfehlenswerte Podcasts

 

 

Mein erste Begnung mit dem Thema Podcasts

 

Als ich 2017 den Gründerkongress ansah, hörte ich
das erst mal davon, wie erfolgreich Podcasts sind.
Ein Podcast kann sogar zu einem guten Online Marketing Mix gehören. Vor allem wenn dir das Format Video weniger liegt. Zuerst dachte ich, als Podcasthörer, oh je damit werde ich mich nie anfreunden. Aber ich gab dem Ganzen eine Chance.

Ich kam nicht gleich auf die Idee einen eigenen Podcast zu machen. Ich war aber begeisterte Inhalte jederzeit am Smartphone hören zu können. Überwiegend hörte ich natürlich Podcasts über Online Marketing und Finanzen. Erst als ich merkte, das YouTube einfach nicht mein Kanal war und ich mich nicht allein auf Printetest fokusiren wollte, kam mir die Idee, einen eigenen Podcast zu starten. Doch Anfang 2018 hatte ich weder einen geeigneten Namen, noch fielen mir Inhalte ein.

 

Wieso ich einen zweiten Vesuch wagte, meinen Podcast zu starten

Mein erst Versuch mit einem Podcast war nicht sonderlich berauschend, ich hatte auch keine klaren Themen und so gab ich das Projekt vorschnell auf.
Das war im März 2018. Erst als ich dieses Jahr ungefähr um dieselb Zeit, auf den Podcast von Ivan Blatter stieß, fühlte ich mich dazu inspiriert und motiviert einen zweiten Versuch zu wagen. Der Podcast von Ivan Blatter ist heute einer meiner Lieblingspodcasts, aber dazu später noch mehr.
Dieses Jahr lief es ganz gut an und inzwischen bin ich bei knapp 65 Abonnenten. Natürlich kann ich jetzt nicht sagen, ich hab den Durchbruch bei iTunes geschafft.
Das Stichwort lautet aber, indem fall dran bleiben.
Den es macht mir Spaß, meinen Podcast mit Themen zu bestücken, sogar mehr als nur Blogartikel zu schreiben. Vieles kann man in einem Podcast einfach besser darstellen, zum Beispiel das vorstellen eines guten Buches.

 

 

Die Vorteile eines Podcasts

Wenn dir das Videoformat nicht zusagt oder du keine Lust hast, lange Blogartikel zu schreiben, kann ein Podcast die richtige Wahl sein. Bei mir ist es die ideale Ergänzung zum Blog. Schon lange dachte ich darüber nach einen Podcast zu starten. Einer der größten Vorteile gegenüber dem Videomarketing ist es, das Podcast weniger Konkurrenz haben. Auch der Wettbewerb ist im Vergleich zu Blogs deutlich niedriger. Und Podcasts lassen sich super in den Alltag integrieren, du kannst sie in der Bahn oder beim aufräumen hören. Etwa 22 % der Deutschen hören Podcast, weltweit sind es sogar fast 40 %, Tendenz steigend. Mit deinem Podcast baust du auch eine Beziehung zu deinen Hörer auf. Das Gesagte kommt
oft sogar besser an, als wie ein langer Text.

Vor allem emotionale und spannenden Geschichten, lassen sich in einem Podcast besser beschreiben, als in einem Artikel. Und darüber hinaus bietest du deinen Lesern einen zusätzlichen Kanal, über den sie deine Inhalte konsumieren können. Das sind aber längst nicht alle Vorteile. Die Podcasts kannst du nahezu auf allen Endgeräten hören, egal ob Ipod, iPhone oder Android Smartphone. Mit der App – Castbox bleibst du auf dem laufenden, wenn du gerne Podcast hörst. Hier gibt es auch regelmäßig neue Empfehlungen zu den Themen, die du gerne hörst. Und ein Podcast zeigt auch, dass du Ahnung und Kenntnisse von dem Thema hast, über das du berichtest. Da zahlreiche Smartphonenutzer deinen Podcast sehen und abonnieren können, steigerst du deine Online-Sichtbarkeit. Ein Blog zu vermarkten dauert hier entsprechend länger, ein Podcast hingegen kann in wenigen Monaten für mehr Reichweite sorgen.

 

Ein Podcast ist also sehr gut geignet um:

  • eine Bindung zur Zielgruppe aufzubauen
  • mehr Reichweite zu generieren
  • einen zusätzlichen  Kanal zum Blog zu bieten
  • Um seine Bekannheit zu steigern

 

Was du für den Start eines Podcasts benötigst

Für den Start eines Podcasts benötigst du nicht gleich die Ausrüstung eines Radiosenders. Es genügt am Anfang, wirklich ein Mikrofon oder Headset. Natürlich werden viele sagen, du brauchst ein professionelles Mikrofon und am besten gleich ein Tonstudio. Aber es lohtn sich mit dem zu starten, was dir zur Verfügung steht. Ein Popschuzt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber nützlich sein, um lästige Nebengeräusche zu vermeiden. Du brauchst in jedem Fall einen Computer, um die Podcastfolgen hochzuladen und sie gegebenenfalls mit Audacity aufzunehmen. Außerdem ist ein Notizblock oder Onenote eine gute Sache, um dir Ideen und Stichpunkte für deine Folgen zu notieren.
Das Wichtigste ist einfach anzufangen. Auch der Podcast Profi Tom Kaules, sagte in einem Interview, dass viele sich ewig lange an der Technik aufhalten und alles perfekt haben möchten, statt mit dem anzufangen, was ihnen im Moment zur Verfügung steht.

 

Software und Hosting

 

Für die Aufnahmen meiner Podcasts nutze ich die Software Open Bordcaster mit dem ich auch Bildschirmaufnahmen am Desktop machen kann. Alternativ bietet sich aber auch Audacity an.
Auch dieses Tool ist Opensource und kann von der Seite Chip heruntergeladen werden. Zum Umwandeln der Podcasts in MP3 nutze ich die Software Aissessoft Free. Der bekannteste Anbieter ist Libsyn.com. Allerdings würde ich dir davon aus dem folgenden Grund abraten, die ersten Folgen sind zwar kostenfrei, danach wird es aber richtig teuer. Außerdem ist Libsyn nicht DSVGO konform. Eine bessere Wahl ist daher Podcaster.de.
Ich habe hier das Paket für 5 Euro gebucht, was für den Anfang auch völlig ausreicht. Ich habe 250 MB Speicherplatz, kann bis zu drei Subdomains erstellen. Für das Erstellen meines Cover, habe ich übrigens Canva verwendet. Hier kannst du aus zahlreichen Grafik Vorlagen auswählen, wie dein Cover aussehen soll.

 

Wie du ganz leicht Themen für einen Podcast findest

Welches Thema begeistert dich so sehr, dass du dir vorstellen kannst, einen Podcast dazu zu machen?
Bei mir sind die Themen wie beim Blog auch überwiegend  WordPress und Online Marketing.
Es empfiehlt sich, mindestens einmal pro Woche eine Folge zu veröffentlichen. Doch nun fragst du dich vielleicht, wie du ständig neue Ideen für die einzeln Folgen produzieren kannst. Ich lasse mich auch hier am liebsten von Pinterest und  anderen Blogs inspirieren. Hin und wieder aber auch von Büchern und Newslettern. Alternativ kannst du aber auch einfach mal Brainstormen und mit einem Cluster oder einer Mindmap Themen sammeln, die zu deinem Podcast passen könnten. Bei mir wäre das neben dem Online Marketing auch das Thema Motivation und online Geld verdienen. Wichtig dabei ist, dass du zwar Abwechslung bietest, aber nicht zu sehr vom Thema wegkommst. Sofern dir das Thema liegt, wird dir der Content auch nicht ausgehen.

 

Den eigenen Podcast bekannter machen

Deinen Podcast kannst du in verschiedenen Podcast-Verzeichnissen eintragen. Bekannt sind hier vor allem Stitcher, Podlist und Blubrry.
Ich nutze vor allem Twitter und Pinterest. Um Hörer für meinen Podcast zu gewinnen. Auf meinem Blog habe ich daher das Plugin Blubrry PowerPress eingebunden, so dass meine Leser den Podcast auch direkt auf dem Blog hören können.
Bei Social Media musst du natürlich wissen, wo dein Publikum bzw. deine Zielgruppe unterwegs ist, bei mir ist das in erster Linie Pinterest. Das ist auch eine sehr gute Plattform, um mehr Hörer für deinen Podcast zu bekommen. Aber auch über Twitter gewinne ich neue Hörer.

Empfehlenswerte Podcasts

 

Podcasts, die ich am liebsten höre, sind:

Meinen absoluten Lieblingspodcast vom Chaosradio gibt es leider nicht mehr. Aber nichtsdestotrotz gibt es 4 Podcasts, die ich zwischendurch immer wieder gerne höre und die ich dir hier kurz näher vorstellen möchte.

Einfach Produktiv von Ivan Blatter

Mein absoluter Favorit ist der Podcast – Einfach Produktiv. Hier geht es um das Thema Zeitmanagement und Prioritäten setzen. Dabei richtet sich der Podcast Solopreneure und Teams. Ich fand den Podcast von Anfang an cool, da Ivan Blatter die Themen relativ gut rüber bringt. Es gibt oft Tipps, wie du dich besser organisieren kannst und produktiver arbeiten kannst. Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn man selbständig im Home Office arbeitet. Auch hier gibt Ivan Blatter Tipps, wie man die Herausforderung meistert im Home Office zu arbeiten ohne sich von privaten Dingen ablenken zu lassen. Auch das vorstellen verschiedenen Tools wie Asana oder dem Todoist fand ich super. Effektives Zeitmanagement finde ich genau so wichtig, wie sich im Online Marketing weiterzubilden, von daher ist der Podcast – Einfach Produktiv, auch ein Podcast den ich regelmäßig höre.

 

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau

Der Internet Marketing Podcast von Björn Tantau ist perfekt, wenn du selbst im Online Marketing tägig bist. Schwerpunktmäßig widmet sich der Podcast dem Thema Social Media. Aber auch Themen wie SEO, E-Mail Marketing und Internet Marketing werden im Podcast thematisiert. Ich finde den Podcast modern und cool gemacht und auch die Themenvielfalt kann sich sehen lassen. Du erfährst unter anderem, wie du auf Instagram erfolreicher werden kannst, warum LinkedIn das neu Facebook ist oder wie du erfolgreiche Facebook Werbung schalten kannst. Alle die sich für das Thema Online Marketing und Social Media begeistern könen, dürfte der Podcast von Björn Tantau zusagen.

 

digitalsucess – Der Podcast rund um Social Media

Ebenfalls ein sehr guter Podcast zum Thema Online Marketing stammt von the Theangryteddy.  Auch hier geht es vorwiegend, um die Themen SEO und Social Media. Mir gefällt bei diesme Pdocast besonders, dass immer wieder verschiedene Tools vorgetellt werden,
die sich für Internet Markter lohnen. Der Podcast zeigt dir, wie du eine erfolreiche Online Strategie entwickeln kannt, dazu gehört unter anderem auch eine Folge zum Thema erfolreich Podcasts aufnehmenen.

 

Erfolreiches Online Marketing Podcat – SEO Küche

Ein Podcast, denn ich schon relativ lange höre stammt von der SEO Küche. Wie der Name schon sagt, geht es in den Folgen, um die Suchmaschinenoptmierung. Doch die meisten Pdocasts bringen das Thema zu trocken rüber oder legen sich nur auf SEO fest. Ganz anders die SEO Küche bei der auch gute Folgen über das Thema Online Marketing und Sociale Media mit am Start sind. Pinterst als Traffic Kanal war sogar einer meiner Lieblingsoflgen. Weiter Themen sind unter anderem, wie du E-Mail Marekting richtig einsetzen kannst und wie du Google Analytics richig nutzt. Der Podcast wirkt auch von der Sprach her gehobener, was ich persönöcih als gewöhungsberüfig fand. Seit längerem, gab es auch hier keine neue Folgen mehr, was ich etwas schade finde. Nicht nur beim Online Marekting Podcast, sondern bei einigen Podcasts, die nach kurzer Zeit wieder aufhörten.

 

 

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