Kryptowärhungen einfach erklärt

Der Bitcoin ist eine relative bekannte Währung,
von der die meisten schon einmal was gehört haben dürften. Doch neben dem Bitcoin gibt es noch andere digitale Währungen, wie den Ripple oder Monero, hier handelt es sich um kryptische Währungen. Der Vorteil dieser digitalen Währungen ist, ihre Anonymität, denn sie werden nicht von Zentralbanken  geregelt. Allerdings schwanken die Kurse hier sehr häufig, aktuell entspricht 1 BTC umgerechnet  6500 €.
Doch darum geht es in dem Artikel nicht, hier geht
es um die alternativen Kryptowährungen und ihre Funktionsweise. Aber starten wir ganz von vorne,
bei der Entstehungsgeschichte der digitalen und kryptischen Währungen.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung die auf einem dezentralen Bezahlsystem basiert
und eine Blockchain als Rückrat benötigt

digitale Wärhung

Der Bitcoin das Gold des internets

 

Entstehungsgeschichte
von Kryptowährungen

Der Bitcoin galt tatsächlich als erste Digitale Währung. 
Bis heute ist er auch die bekannteste Internetwährung. Die Idee einer digitalen Währung stammt aus dem Jahr 1998. Damals veröffentlichte Nick Szabo seine Ideen einer digitalen Währung und sprach dabei von
Bit Gold. Doch die Idee setzte sich erste Jahre späte durch. Satohis Nakamato, dessen richtiger Name
nicht bekannt ist veröffentlichte ein Konzept für den Bitcoin als digitale Währung. Im Januar 2009 wurden die ersten Bitcoins geschürft.

Damals war der Wert eines Coins aber sehr niedrig
und ein Durchbruch gelang dem Bitcoin erst um 2016, als Mining in aller Munde war. 2017 lag der Wert eines Bitcoins erstmals über 1000 Dollar, waren es 2010 gerade mal 1 Dollar. Das interessante daran ist,
dass diese Bitcoins heute einiges an Wert hätten.
Wen sie also um 2012 mehre Bitcoins günstig erworben hätten, wären sei heute Bitcoin-Millionär.
Den bis 2014 erhielt man einen Bitcoin unter 1000 €, heute beträgt der Wert 6500 €. Doch warum wurden kryptische Währungen erfunden und welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch, das sehen wir uns als Nächstes an.

Warum wurden kryptische Währungen eigentlich erfunden

Die Idee dahinter war eine anonyme Währung,
die unabhängig von Zentralbanken und
Staat
existieren kann. Die Bankenkrise von 2008 hat
die digitalen Wertungen beeinflusst und 2009 hervorgebracht. Viele Menschen verloren das Vertrauen in Finanzinstitute und suchten eine Alternative. Im Januar 2009 entstanden als die ersten Bitcoins. Aber auch, die Inflation einer Währung scheint den Bitcoin zu begünstigen. Im Grunde genommen müssen wir Banken und der derzeitigen Währung vertrauen, digitale Währungen schaffen 
als mehr Unabhängigkeit.

Was sind den nun eigentlich diese Bitcoin?

Bitcoin oder Währungen wie ZcashRipple oder Monero 
sind dezentrale und digitale
Währungen, die von keiner Bank abhängig sind. Banken dürfte das nicht sonderlich gefallen, den hohe Gebühren entfallen beim Bitcoin natürlich. Der Legende nach wurden sie von einem Japaner unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erfunden. Heute werden diese Währungen vor allem an der Börse gehandelt, da sich das Schürfen in Ländern wie Deutschland und der Schweiz kaum lohnt.
Der direkte Kauf erfolgt anonym. Nach einer Transaktion befindet sich die Währung also in der Wallet des Käufers. Genauer gesagt liegt in dieser Brieftasche keine Bitcoinmünze, sondern ein digitaler Schlüssel der als Eigentumsnachweis dient. 

 

digitale Währungen

Bitcoin, Etherum und Ripple Münzen

Kryptowährungen Grundlagen

Wie funktioniert es?

Bitcoins erschaffen geht tatsächlich! Zwar mit Bitcoins erschaffen mit hohem Aufwand. Das Gold oder Geld das Internet in der Fachsprache nennt man es, Bitcoin Minning. Aber im Gegensatz  Goldgräber mit Schaufel und Spitzhacken brauchen wir eine Spitzenhardware Ausrüstung. Das Mining oder schürfen benötigt eine Grafikkarte mit hoher Geschwindigkeit sowie die Bitcoin Chips ASIC. Diese Chips sind speziell auf das minnen ausgelegt. Auch ein belastbarer CPU und eine Software für Bitcoin sind Voraussetzung für das Minnen. Ein Video zu diesem Thema von Galileo ergab, dass es sich in Deutschland aufgrund kaum lohnt.
Aber in Island ist es ein Millionengeschäft. 

https://www.youtube.com/watch?v=4pyRW8YpQMM

Um noch einen tieferen Einblick in Kryptowährungen und Bitcoins zu erhalten lohnt es sich das ganze auf Plus 500 ohne Risiko zu testen, und zwar mit einem Spaßkonto. Auch andere Seiten bieten hier umfangreiche Schulungen und Tutorials für das investieren in Kryptowährungen

https://crypvision.de/portfolio/Grundlagen/

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Auch das Buch Kryptowährungen Investment Bibel ,
ist ein guter Einstieg um sich intensiver mit Kryptowährungen,
allem voran dem Bitcoin zu beschäftigen. Du suchst ein weiteres Buch das Kryptowährugen einfach erklärt, dann empfehle ich dir an dieser Stelle auch das Buch Bitcoin vom Anfänger zum Experten, als du sowohl als Taschenbuch als auch als eBook erwerben kannst. Hier werden Kryptowährungen  einfach erklärt und du erhälst einen guten Einblick in die Welt der digitalen Währungen.

 

 

 

Warum heißt es eigentlich Kryptowährungen?

Bitcoin passieren auf einer digitalen Verschlüsselung. Um Minning zu betreiben muss diese Kryptografie zunächst entschlüsselt werden. Alle Transaktion und die Wallet werden ebenso verschlüsselt. Nur die Daten die zu einem Bitcoin gehören sind öffentlich zugänglich. Aus den öffentlichen Daten im Blockchain kann man jedoch nicht auf die Ursprüngen schließen.

 

Die größten und bekanntesten Kryptowährungen 

 

Bitcoin Münze

Den Bitcoin kennt fast jeder

Mehr als 16 Millionen Bitcoin befinden sich heute im Umlauf keine andere Währung ist so bekannt wie der Bitcoin.

Ethereum
Heute sind sind etwa 89.000.000 Ether im Umlauf 
bei einem Preis von 19$. Die eigne Währung heißt aber Ether.

Dash
Dash heißt soviel wie Darkcoin und punktet durch seine schnelle Transaktion und die Anonymität. Derzeit befinden sich etwa 7 Millionen Dash im Umlauf. Der Wert beläuft sich auf über 300 Millionen US Dollar.

Ripple
Ripple ist etwas bekannter, kann jedoch nicht durch Mining generiert werden sondern wird an der Börse gehandelt. Die Währung heißt XRP und hat einen Wert von 228 Milliarden US $

Monero
Monero will mehr Anonymität grantieren. 
Der Marktanteil liegt bei 22 Millionen $

Litecoin
Litcoin ähnelt dem Bitcoin. Zurzeit sind 50 Millionen Litecoin im Umlauf mit einem Wert von 194 $.

Ethereum Classic
Seit 2016 sind mehr als 3 Millionen Ether unbrauchbar. Dabei spaltet sich Eherum in Etherum classic 
und Ehterum. Trotzdem liegt der Marktanteil bei 126 US-Dollar.

 

Die Wallet eine virtuelle Geldbörse

In der Wallet befinden sich virtuelle Währungen 
wie der Bitcoin. Diese Wallet ist mit einem persönlichen Schlüssel geschützt kann jedoch auch
auf Papier aufbewahrt werden. Da diesem System eine doppelte Verschlüsselung garantiert ist auch mehr
Sicherheit gewährleistet. Wallet heißt, auf englisch Geldbörse und ist der Aufbewahrungsort für die digitale Währungen, Doch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten. So gibt es Wallet für Desktops,
Smartphones als App oder online als Webanwendung. Sowie als Hardware in Form eines USB Sticks. 
Bei der Desktop Anwendung kann man sich hier ein Programm wie Word oder Excel vorstellen mit dem man Bitcoin senden oder empfangen kann. Beim Smartphone ist dasselbe mit einer speziellen App möglich, allerdings ist diese Option nicht so sicher, dafür kann man aber von unterwegs auf seine Bitcoins zugreifen und über QR-Code damit bezahlen.

 

 

Wie kann man Bitcoins erwerben?

Um Bitcoin zu erwerben braucht man ein Wallet, 
die man auf einer Handelsplattform im Internet erstellen kann. Der bekannteste Marktplatz im Netz
ist bitcoin.de. Derzeit kostet ein einziger Bitcoin in etwa 8.000 € es ist sogar möglich nur einen
halben Bitcoin zu erwerben. Die Bitcoins können 
wie schon erwähnt an der Börse gehandelt werden oder geschürft werden. Die Schwankungen bei digitalen
Währungen sind allerdings hoch. Die Zukunft und die Entwicklung des Bitcoin scheint ungewiss.
Beim Mining kann man aber sicher sagen, dass es sich zumindest in Deutschland und der Schweiz aufgrund des Strompreise nicht lohnt. 

Hier wird eine gigantische Rechenleistung benötigt,
die ordentlich Strom kosten kann. Deshalb gibt es auch schwarze scharfe die sich mit Techniken wie Hacken und Krypto Ming beschäftigen. Was heißt das genau? Sie zapfen die Rechenleistung fremder Computer an. Was zur Folge hat das diese für eigen Aufgaben nicht mehr zur Verfügung stehen und dabei kaputtgehen können. Leider werden immer mehr solche Fälle aufgedeckt. Erst vor kurzem fand sich ein Krypto Miner im Ubuntu Store und auch über den eigen Browser können sich solche Krypto Minner einschleichen.

 

Wo kann man mit  digitalen Währungen bezahlen

Zahlung finden fast immer online statt

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten. Überall, wo Bitcoins akzeptiert werden und immer mehr Online-Shops, Dienstleister und Restaurants tun dies mittlerweile – kann auch mit der Kryptowährung bezahlt werden. Aufgrund der unvorhersehbaren Kursschwankungen wollen allerdings viele Händler, wie zum Beispiel Amazon oder Steam, den Bitcoin nicht akzeptieren. Ob ihr mit Bitcoins bezahlen könnt, erkennt ihr an diesem Hinweis:

 

Was sind die Risiken des Bitcoin

Neben den bereits erwähnten dunklen angegriffen im Netz sind es vor allem die Kursschwankungen die ein Risiko bei digitalen Währungen darstellen. 
Die Stabilität des Bitcoin wird nicht durch eine Bank gewährleistet oder reguliert, was jedoch auch wieder
ein Vorteil sein kann. Da der Bitcoin dezentral ist wird er in Krisenzeiten nicht geschützt, die Folge davon sind starke Schwankungen. Hinzukommt das immer noch wenige Shops den Bitcoin akzeptieren. Auf der anderen Seite muss man aber sagen das Transaktionen wesentlich schneller abgewickelt werden können und Bitcoin zudem völlig legal sind. 

 

Was sind die Vorteile von Bitcoin

Da weder eine Zentralbank noch der Staat die Währung regulieren ist Bitcoin relativ anonyme. Die Abwicklung verläuft unkompliziert und schnell. Außerdem sind Bitcoin relativ sicher vor Fälschungen. 

 

Fazit: Was Bitcoin und Goldsuchen gemeinsam haben

Statt funkelnde Edelmetalle, zählen im 21 Jahrhundert
digitale Währungen, als wahrer Goldschatz. Und tatsächlich ist Bitcoin enger mit dem Aufwand das Gold zu schürfen verwandt, als man vielleicht denkt.  Goldschürfer braucht entsprechende Werkzeuge, um erfolgreich Gold zu schürfen und auf Minen zu stoßen. Nichts anders ist es auch bei digitalen Währungen, nur das die Werkzeuge hier eben eine gute Hardware Ausrüstung voraussetzt. Doch in Deutschland ist es mit einem Rechner nicht mehr getan, der Aufwand lohnt sich einfach nicht. Deswegen ist es auch möglich sind in sogenannte Miner-Farmen wie der Genis Mining in Island einzukaufen und Rechner dort für sich arbeiten lassen. Da schürfen immer teuer und aufwendiger wird gibt es auch die Möglichkeit mit digitalen Währungen online zu handeln.

 

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