Sparen mal anders, mit dem 6 Kontenmodell von T. Harv Eker

Was aus sparen entstehen kann

Inhalt

Konsumkonto
Spaßkonto
Spendenkonto
Rücklagenkonto
Investitionskonto
Millionärskonto
zusätzliches Luuxskonto

 

Wer kennt das nicht, man hat das Ziel zu sparen und eine Zeit lang läuft es richtig gut,
doch dann sieht man wieder dies oder jenes, dass man kaufen möchte und schlägt zu.
Das 6 Kontenmodell kann hier Abhilfe schaffen, flexibel sparen wird somit kinderleicht.
Die meisten legen ihr Geld an und sparen sich fast zu Tode, denn sie gönnen sich nie etwas. Beide extrem sind nicht gut weder der verschwenderische Umgang mit Geld noch der knausrige Sparer.

Und sparen allein wird uns auch nicht unbedingt reicher machen. Was aber dann? Diese Frage habe ich mir auch gestellt und bin dabei auf das 6 Kontenmodell aufmerksam geworden, dass ich von früher her schon kannte. Dieses 6 Kontenmodell kann dir helfen einen ganz anderen Bezug zu Geld zu bekommen, den es geht nicht mehr nur um reines sparen sondern um einen guten Umgang mit deinen Finanzen. Clever Geld sparen kannst du aber mit dem 6 Kontenmodell. Es ist die beste Möglichkeit Geld zu sparen, denn du lernst dir ein überblick über deine Finanzen zu schaffen und für die Zukunft vorzusorgen.

Das Konto für laufende Ausgaben und Einnahmen

Das Konto für laufende Ausgaben und Einnahmen ist in der Regel das Girokonto.
Hier gehen alle Fixkosten weg. Fixkosten sind in der Regel Miete, Strom, Internet oder Telefon.  Nimm deine Kontoauszüge und notiere alle Fixkosten. So kannst du auch einen Finanzwochenplan erstellen, um zusehen was dir übrigbliebt. Zu den laufenden Kosten,
die jeden Monat auf einen zukommnen, gehören auch, Leebnsmittel, Nebenkosten und diverse Versicherungen. Ziel sollte es sein, dass die Ausgaben 50  % des Einkommens nicht überschreiten.

Spaßkonto

Jeder Euro der hier eingezahlt wird sollte auch innerhalb kürzester Zeit ausgeben werden und zwar zum eigenen Vergnügen. Gönne dir davon ein Buch, ein Eis oder eine andere Kleinigkeit die dir gefällt. Überlege dir aber, vorher gut ob du es dir wirklich anschaffen willst. So entwickelst du zugleich ein Geldbewusstsein und genießt das ausgeben umso mehr. Dieses Geld ist nur für dich gedacht und du solltest das ausgeben genießen. Du lernst so, dass du dir etwas leisten kannst, das dir guttut oder gefällt und du hast Spaß dabei es auszugeben, deswegen heißt dieses Konto auch Spaßkonto. Einfach nur so zu sparen bringt gar nichts, denn du wirst das Gefühl haben dir dennoch nichts leisten zu können. aber wenn du das Geld mit einem guten Gefühl ausgibst wirst du es gerne jeden Monat zur Seite legen.

 

Spendenkonto

Das Spendenkonto wird dir helfen, dein Geld zu teilen und von deinem Reichtum etwas abzugeben. Neben der Hilfe für bedürftige Kinder in Afrika oder anderen Ländern, kannst du auch für Projekte spenden, die ein Ziel haben. Ich selbst habe schon für Patoipa ev. gespendet eine Organisation wirklich Transparent ist und den Kindern in Kenia hilft, ihre Schule erfolgreich abzuschließen. Bekannte Vereine sind zum Beispiel sos Kinderdorf und plan.de, die auch als sehr gut bewertet wurden.
Aus meiner Sicht, ist das Spendenkonto eines der wichtigsten Konten, des 6 Kontenmodells. Den als ich Geld gespendet habe oder großzügig mit Trinkgeld war, hatte ich auch mehr Geld zur Verfügung, dass ich weitergeben konnte. hier spielt auch Dankbarkeit wieder eine wichtige Rolle, je dankbarer wir für den bisherigen Erfolg und Wohlstand sind, umso mehr erhalten wir und davon können wir weitergeben.

Rücklagenkonto


Mit diesem Konto bist du auf unvorhergesehenes vorbereitet. Angenommenen die Waschmaschine gibt den Geist auf oder es steht eine teure Reparatur im Haus an, dann nimmst du das ersparte aus dem Rücklagenkonto dafür. Wenn unvorhergesehene Dinge passieren, sind die meisten nicht vorbereitet. Den gerade eine Waschmaschinen-Reparatur kann teuer werden. Es ist daher gut auf solche Dinge vorbereitet zu sein. Meine Oma hat eine Spardose gehabt, in der sie Geld für unvorhergesehene Dinge sparte. Auch wenn es keine 10 % des Einkommens waren, sie war dennoch nicht ganz unvorbereitet. Und mit der Zeit spart sich auch hier eine größere Summe an. Vom 6 Kontemodell, dürfte dieses Konto das sein welches am schwierigsten zu pflegen ist. Den wie gerne spart man auf etwas oder gibt das Geld so aus, statt es für unvorhergesehenes zu reversieren. 

 

Investitionskonto

Hier investierst du in dich selbst, am besten in Bildung um dich weiterzubilden.
Du investiert in deine Zukunft, sei es durch einen Fernlehrgang, einen Kurs oder ein Buch. Du kannst davon aber auch Seminare und Veranstaltungen wie die Contra besuchen.

Es sollte auf jeden Fall etwas sein wo du dich weiterentwickelst. Du hast so die Chane neues Wissen zu erwerben und dieses Wissen wiederum weiterzugeben. du solltest auf jeden Fall Dinge lernen die dich interessieren und weiterbringen. Auch das Konto für Weiterbildung gehört zu einem der wichtigsten vom 6 Kontenmodell, den langfristig hast du mehr davon als auf einen Fernseher zu sparen. Ich möchte hier wieder das persönliches Beispiel meines Fernlehrgangs für Grafik Design nennen. Als ich diesen Kurs komplett selbst gezahlt habe war ich erst im Zweifel ob ich das Geld besser ansparen sollte. Aber im Nachhinein muss ich sagen, das Wissen habe ich heute noch und ich bereue es nicht meine Zeit und mein Geld investiert zu haben. 

Millionärskonto


Wenn du Millionär werden willst so wird dieses Konto vom 6 Kontenmodell, der erste
Schritt dazu sein. Auf dieses Konto zahlst du mehr als 50 € ein mindestens jedoch 10 %
deines Vermögens. Den Rest denkst du dir dazu. Es ist sozusagen auch ein Fantasie-Konto, dass sich gut mit dem Serect Scheck kombinieren lässt. Zumindest ist es das am Anfang, den auch auf dieses Konto fließt regelmäßig gespartes Einkommen. Dieses Konto trainiert das Geldbewusstsein und zeigt dir den spielerischen Umgang mit Geld. Aber Achtung: Von diesem Konto darf vorerst nichts abgehoben werden. 
 Das Ziel ist es durch Zinsen Kapital zu erwirtschaften. Auch wenn die Zinsen der Banken derzeit mit 1 % nicht gerade viel sind lohnt es sich, das Geld auf Dauer anzulegen. 

 

Wenn du erst mal kein Tagesgeldkonto eröffnen möchtest, dann kannst du dein Geld auch in Sparschweinen oder edlen Behältnissen zur Seite legen.

Das zusätzliche siebte Luxuskonto


Dieses Konto darf erst eröffnet werden, wenn auf allen anderen Konten ein gewisser Betrag erreicht ist. Dieses Ziel setzt du dir selbst, aber das Geld das hier eingezahlt wird sollte bei mindestens 300 € monatlich liegen. Den dieses Konto hilft dir, eine geplante Reise zu unternehmen oder dir einen anderen großen Wunsch zu erfüllen. Das Konto hat nicht umsonst seinen Namen, den idealerweise leistet man sich ein neues Konto bei einer angesehenen Bank um den positiven Umgang mit Geld noch zu fördern.

Natürlich wird man nicht gleich zum Millionär, wenn man monatlich 10 % auf die Seite legt, aber man entwickelt ein Bewusstsein für den Umgang mit Geld und lernt dabei es für Dinge auszugeben, die man wirklich braucht und von dennen man langfristig profietiert.

 

Was ich im Finanzkongress über das eigene
Geldbewusstsein gelernt habe

Der Finanzkongress findet jedes Jahr im November satt. Am besten gefielen mir die Vorträge, von Jürgen Wechseler (Das Zinsgeheimnis der Reichen,  Andrea Enrico Brell (das Mindset der Freiheit und Norman Dabkowski (Geldbewusst leben) Aus diesem konnte ich auch wichtige Erkenntnisse gewinnen. Unter anderem das du auf jedem Fall eine goldende Gans haben die du nicht anfast. Hier sammelst du das Geld zum investieren in ETFs oder in andere Vermögenswerte.  Für die 6 Konten kannst auf anfangs auch Sparschweine oder Geldkassetten verwenden. Idealerweise nutzt du dafür aber mehre Tagesgeldkonto. Außerdem ist es es extrem wichtig dankbar für seine bisherigen Erfolge zu sein, was auch alltägliche Sachgegenstände einschließt. Wenn wir bereits jetzt dankbar sind, werden wir mehr erhalten. Die wichtigste Lektion war für mich in diesem Vortag das man auch mit kleinen Beträge etwas gutes tun kann und das eine Spende zu uns zurück kehren wird. Das kann ich nur bestätigen. wenn man wirklich etwas gutes tun möchte wird das Geld da sein. Geld zu haben ist immer auch eine Sache der richtigen Gedanken und der inneren Glaubenssätze. 

 

Wie du das ganze umsetzen kannst:

Idealerweise nutz du Unterkonnten dines Hauptkontos. Mir war das aber, etwas zu umständlich, daher habe ich mich für zwei Tageslgeldkonten entschieden und nutze zusätzlich drei Spardosen. Nach und nach möchte ich aber alle 6 Konten als Tagesgeldkonto verwalten. Du kannst für den Anfang, aber auch erstmal Spardosen oder Geldkassetten verwenden. Für mein Rücklagenkonto nutze ich die Geldkassette und für das Spaßkonto ein Smoothieglas, das Bildungskonto ist bei mir das Tagesgeldkonto bei der RaboDircet und als Millionärskonto habe ich ein weiters Tagesgeldkonto bei der Consorbank. Praktischer ist es mit Tagesgedkonten zu arbeiten, den und kannst hier selbst festlegen wie viel und monatlich einzahlen kannst und du bist flexibel wenn es darum geht wieder an das Geld zu kommen. Der größte Vorteil ist aber das du nicht sofort an das Geld kommst, wie wenn du es zuhause zur Seite legen würdest. Schell kommt na in die Versuchung es doch für andere Dinge herzunehmen. Einen Überblick über die besten Tagesgeldkonten findest du hier:  https://www.vergleich.de/tagesgeld-vergleich.html

 

Das 7 Kontenmodell
Die Idee zu diesem Modell stammt von  T. Harv Eker. der auch das Buch So denken Millionäre. Ich kenne das 7 Kontomodell allerdings aus dem Buch, der Geist in der Münze. Was übrigens ein sehr gutes Buch ist, um dein Geldbewusstsein weiter zu entwickeln, den es bietet zahlreiche praktischen Übungen.

Geldgeheimnisse von Ralph Tegtemeier ist ein sehr gutes Buch, wenn du lieber praktische Geldübungen bevorzugst. Eine davon ist das du dich vor wen Spiegel stellst und sagst mein Geldwert steigt von Tag zu Tag. Auch das Thema Geld affinieren und visualisieren wird in dem Buch ausführlicher behandelt.

 

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