Beiträge

Inhalt

Vom Hobby Blog zum eigenen Online  Business
Wie kannst du als Blogger Geld verdienen?
Affiliate Marketing
Google Adsense
Spenden sammeln
Eigene Produkte verkaufen
Mitgliederbereich
Coaching und Beratung
Blog verkaufen
DSGVO was ist zu beachten
Wie du dein Gewerbe anmeldest
Fazit: Wie schwer ist es mit einem Blog Geld zu verdienen

 

Vom Hobby Blog zum eigenen Online  Business


Es gibt viele Arten von Blogs, Hobbyblogs, Rezepte-Blogs, Tagebuch-Blogs und Blogger
die mit ihrem Blog ein Online Business aufgebaut haben oder zumindest das Ziel haben. Es ist durchaus möglich mit seinem Blog auch eine passive Einkommensquelle

zu erschließen. Doch wie kann man aus seinem Blog ein Online Business machen? Du frägst dich sicherlich auch Wie kannst du überhaupt mit deinem Blog Geld verdienen. In diesem Artikel zeige ich dir besten Möglichkeiten, die ich auch zum Teil selbst nutze.  Abschließend sehen wir uns auch noch an was neuerdings mit der DSGVO zu beachten ist und wie du dein Gewerbe anmelden kannst.
Doch nun zur wichtigsten Frage, wie kannst du als Blogger Geld verdienen?

Affiliate Marketing

Gerade für den Anfang empfehle ich jedem Affliate Marketing, als Einkommensquelle zu nutzen.
Den Affiliate Links und Banner lassen sich leicht i eigene Artikel integrieren und du hast keinerlei
Arbeit damit. Du musst Werder Rechnungen schreiben noch eigenen Produkte anlegen, du kassierst
die Provision, wenn ein Kauf stattfindet. Die besten  Erfahrungen habe ich hier ist Digistore24 gemacht, da es relativ viele Produkte im Online Marketing gibt, aber natürlich kannst du auch Netzwerke wie Bellbon, Awin und Superclix nutzen. Hier stehen dir verschieden Kategorien wie Finanzen, Immobilien, Esoterik, Online Shops und vieles mehr zur Verfügung. Wichtig ist das die jeweiligen Partnerprogramme zu eigen Blogthema passen. Die Provision ist natürlich hier nicht so hoch wie bei Digistore24. Meist liegt sie zwischen 5 und 10 % das trifft auch auf das Amazonpartner.net zu.  Allerdings hast du hier eine sehr große Auswahl an sämtlichen Produkten.
Um ein guten einstieg in das Thema Affiliate Marketing zu bekommen, empfehle ich zunächst einem sich ein Teil des Wissen durch E Books und Kurse anzueignen, den das Thema ist inzwischen sehr vielseitig.

Google AdSense

Relativ einfach ist es auch Google AdSense in seinen Blog einzubinden.  Dabei bindest du ein Code-Schnippel in die Sidebar ein. Dort wird dann später die Werbeanzeige erscheinen und pro Klick erhälst du zwischen 0,10 bis 0,50 ct. Auch unterschiedliche Anzeigengrößen stehen zur Verfügung, sodass eigentlich für jeden Blog die passende Größe dabei sein sollte. Je nach Traffic springt meist nur ein Taschengeld dabei heraus, es gibt aber auch Blogs die damit im dreistelligen bereich Einnahmen verzeichnen. Ein großer Vorteil bei Google AdSense ist auch, das Umfangreiche Statistiken zur Verfügung stehen und Beträge monatlich ausbezahlt werden. Doch spätestens seit der DSGVO muss Google Adsene in der Datenschutzerklärung Erwähnung finden.

Spenden sammeln 

Wer öfter Blogs leist kennt vielleicht den PayPal Spendebutton. Die Blogbetreiber setzen hier darauf das Stammleser ein gewissen Betrag für jeden neuen Artikel spenden. Im Gegenzug dafür darf man den Artikel auch einige Tage früher lesen oder erhält Zugang zu exklusiv Artikeln.
Neben PayPal  gibt es auch noch den Spendendienst Tippe und Flattr, allerdings müssen sich Leser erst anmelden.  Und wer auf Spenden bei seinem Blog setzt verzichtet in der Regel auf Werbung durch Banner und Affiliate Marketing. Das ist es was mir daran auch nicht ganz gefällt, den beim Affiliate Marketing empfehle ich ein Produkt von dem ich überzeugt bin und erhalte eine Provision dafür. Das Spenden setzt voraus das man bereits eine treue Fangemeinde und viel Traffic auf seinem Blog hat. 

Gastbloggen


Als Gastblogger veröffentlichst du ein Post auf einem anderen Blog und kannst dadurch selbst bekannter werden. zugleich knüpfen Blogger untereinander Kontakt und können ihren Blog verlinken. In der Zeit enstehen aber keine Artikel für deinen eigenen Blog und du musst die Rechte für den Post an die Redaktion oder den Blogger abtreten.


Sponsored Posts

Ein Sponsored Post ist einfach die Kooperation zwischen dir und einem Unternehmen. Bezahlt wirst du hier für das erstellen von Blogartikeln oder Social Media Posts . Darin werden die Produkte des jeweiligen Unternehmens vorgestellt und beworben. Die kann
in Form von einem Testbericht oder einer Produkt Empfehlung sein. Wie viel du mit Sponsored Posts verdienen kannst  hängt von dem Traffic auf deinen Blog ab.

Eigene Produkte verkaufen

Eigene Online Kurse oder eBooks zu verkaufen sind natürlich ein großer Vorteil, den der Gewinn gehört fast ausschließlich dir. Allerdings müssen eigene Produkte zunächst erstmal erstellt werden und dann auch entsprechend selbst vermarktet werden. Das bedeutet gerade am Anfang viel an zusätzlichem Arbeitsaufwand bis man von einem passiven Einkommen sprechen kann.
Bei eigen Produkten kommt ebenfalls hinzu das du die Rechnungen für deine Kunden selbst erstellen musst. Auch für den Kundensupport bist du zumindest anfangs selbst verantwortlich. Dafür sind aber bei der Gewinnspanne nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Wenn deine Produkte wirklich Mehrwert liefern und du die ersten Kunden akquirieren kannst, dann dürften auf jeden Fall dreistellige Umsätze damit möglich sein. Das Thema eBook möchte hier aber gesondert behandelt. Den ein Ebook wird oft auch als billiges Freebie weiter gegeben oder bei Amazon für 0,99 ct verkauft. Die Zeit für so ein Ebook kann man sich sparen, den es sollte ein angemessen Preis zwischen 2,99 und 5,99 € haben und ebenfalls ein Mehrwert für den Leser liefern. Auf Amazon gibt es soviel Bücher allein über das Thema Geld verdienen, die inhaltlich fast gleich klingen. Trotzdem kann man mit einem eBook eine seriöse und gute Einkommensquelle schaffen. Vertrieben werden kann es dann über Kindle oder Portale wie Bookrix.

Mitgliederbereich

Als Ergänzung zu digitalen Infoprodukten kannst du auch einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich erstellen. Mitleidiger bekommen dann exklusive Inhalte wie Online Magazine, Videos, Ebooks, Tools oder erhalten Zugang zu Mastermindgruppen auf Facebook. Vor allem die technischen Erstellung eines Mitgliederbereich bringt einige
Hürden mit sich bringen. Ein monatliches Abo schreckt manche leide zurück, da es in
diesem Bereich auch Produkte gibt, die sich nicht so leicht kündigen lassen. Achte deshalb darauf wie lange du eine Geld zurück Garantie hast und wann du das ABO wieder kündigen kannst. Und natürlich sollten jeden Monat neue Inhalte freigeschaltet werden.


Coaching und Beratung

Wenn du ein Experte auf einem Gebiet z. B. bei WordPress bist dann kannst du dies auch in Form von einem Coaching oder einer Beratung anbieten. Wobei ein Coaching oft ein intensiven Prozess der Veränderung herbeiführen soll und über längere Zeit stattfinden kann, während eine Beratung eine einmalige Sache ist. Coaching gibt es in zahlreichen Bereichen wie dem Online Marketing, Business, Fitness, Esoterik und Finanzbereich unter anderem natürlich. Mit einem Coaching sind höhere Stundensätze möglich als wie bei einer einstündigen Beratung.
Doch zugleich ist hier der Nachteil das es viele Coaches gibt die hier nur das Geld im Blick haben und pro Coaching oft Summen zwischen 50000 und 50.000 Euro verlangen. Ein gutes Coaching muss aber nicht immer teuer sein, dass ist auch meine persönliche Erfahrung.
Und das beste an diesem Business-Modell ist das du ortsabhängig mit Skype, Email und Messenger arbeiten kannst.


Blog verkaufen

Du kannst deinen eigenen Blog auch verkaufen, wenn du ein anders großes Projekt planst. Allerdings rate ich davon ab, den ein Blog ist immer an die jeweilige Person gebunden und individuell. Deshalb wird es auch schwierig viel dafür zu bekommen. Die meisten erwarten dann auch Blogs die passives Einkommen abwerfen, bevor sie sich für einen Kauf entschließen. der einzige Vorteil ist das du auf einmal einen größeren Geldbetrag zur Verfügung hast, denn du in ein anders Projekt investieren kannst. Dafür verlierst du aber Stammleser, evtl. Kunden und ein Blog als Einkommensquelle. 

 

 

 

Das Buch wurde von einem erfahren Blogger schreiben und kann dir dabei helfen ein Konzept für deinen Blog zu entwickeln. Du erhälst kein weiteres Buch wie du ein WordPress Blog erstellst sondern wirklich patristische Tipps mit Do und Dont’s für deinen Blog.

Direkt auf Amazon bestellen

 

DSGVO was ist zu beachten

Seit dem 25 Mai 2018 ist die DSGVO in Kraft getreten und hat bei vielen blankes Entsetzen ausgelöst. Schade fand ich vor allem das manche Blogs gleich dicht gemacht haben.
Dabei ist es nicht sonderlich schwer sich an die DSGVO zu halten. Besonders wichtig ist in Zusammenhang mit dem Newsletterversand, das ein kostenloses Freebie nicht an ein Angebot gekoppelt sein darf. Für den eigen Blog ist vor allem wichtig, das  es eine Datenschutzerklärung ein ein Impressum gibt. In das Impressum gehört auf jeden Fall diene Postanschrift, eine Firmenadresse falls vorhanden und die Steuernummer. Ein kostenlosen Impressum Generator findest du bei eREcht 24 und deine Datenschutzerklärung kannst du unter https://datenschutz-generator.dezusammen klicken in diesem Zusammenhang solltest du auch auf Cookies verweisen, den dies ist seit dem 25.5.2018 und eigentlich schon davor Pflicht. Ich empfehle euch an der Stelle, das Plugin WP DSGVO Tools, das euch ein Großteil der arbeit abnimmt.   

Wie du dein Gewerbe anmeldest

Ein Gewerbe musst du immer dann anmelden, wenn du beabsichtigst mit deinem Blog
oder einer Nischenwebseite Geld zu verdienen. Kurzum wenn du die Absicht hast ein Gewinn zu erzielen. Anfangs würde ich aber zu einem Kleingewerbe raten, wenn du
im ersten Jahr nicht mehr als 17.000 Euro und im Folgejahr nicht mehr als 50.000 Euro einnehmen wirst. Bei einem eigen Online Shop sieht es da vielleicht anders aus, ein Gewerbe ist hier von Vorteil.  Laut §15 EStG musst Du ein Gewerbe anmelden, wenn bei deiner Tätigkeit eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, egal ob du diese haupt- oder nebenberuflich ausübst.  Ob du nun AdSense verwendest oder mit Affiliate Marketing monatliche Einnahmen verzeichnest, du benötigst in jedem Fall ein Gewerbe. Wenn also offensichtlich aus deinem Blog hervorgeht das du Werbung schaltest und eigene Produkte verkaufst, dann bist du auch Gewerbebetreibender.

Wie musst du nun vorgehen um dir so einen Gewerbeschein zuzulegen?

Einen Gewerbeschein erhälst du im Bürgerbüro deiner Stadt. Um diesen beantragen zu können brauchst du ein Personalausweis und zwischen 25 und 35  Euro, die als einmalige Anmeldegebühr anfallen. Zudem solltest du dir überlegen wie du die Tätigkeit bezeichnen willst und ob du vielleicht eine GmBH, GbR oder UG gründen wirst. 

Fazit
Wie schwer ist es mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen?

Bei mir hat es eine Weile gedauert bis die ersten Einnahmen flossen und man muss am Anfang vermutlich verschiedenes Testen bis sich Erfolge einstellen. Was gerade bei neun Blog gut funktioniert sind Affiliate Links und Banner, den hier hat man auch relativ wenig Arbeitsaufwand, man muss sich selbst nicht mit der Buchhaltung rumschlagen und erhält trotzdem Geld wenn jemand das Produkt kauft. Eigene Produkte zu erstellen wird dauern und auch die ersten Kunden gewinnen wird nochmal zeit in Anspruch nehmen. Trotzdem ist es langfristig gesehen sogar die beste Möglichkeit um seine eigenen Marke zu stärken und eine gute Einkommensquelle zu schaffen. Man kann also sagen das gerade Blogger die neu starten, nicht gleich Geld mit ihren Artikel verdienen werden sondern erstmal Kostenfelsen Mehrwert und guten Content liefern müssen. Nach und nach lässt sich aber mit Affiliate Marketing und dem Paypal Spende Button durchaus Geld damit erwirtschaften.