Last Updated on 30. September 2022 by Cordula Böck

 

Warum Reels für dein Marketing unverzichtbar sind hat einen einfachen Grund, dadurch erreichst du enorm viel Reichweite. Ich habe es selbst getestet und die Reels auf Instagram funktionieren besonders gut. Bis zu 10.000 Menschen und mehr lassen sich in einem einzigen
Reel erreichen. Während es bei Instagram besonders hilft mehr Reichweite zu generieren funktionieren Reels bei TikTok anders. Hier geht es vor allem um den Community-Aufbau
und das Posten von originellem und verrückten Content.

 

Neben den Reels für TikTok und Instagram ist auch Social Shopping dieses Jahr wieder gefragt.
Es wird ein Trend, der auch die kommenden Jahre prägen dürfte. Ebenfalls ein Trend für 2022 ist das neue Metaverse oder zumindest die Idee davon. Eine virtuelle Welt, in der wir leben, um uns miteinander zu vernetzen. 

 
 
 

Reels und Video-Content auf Social-Media

Besonders TikTok dürfte für da Marketing in Zukunft immer wichtiger werden. Kaum eine App wurde in den letzten Monaten so öfter heruntergeladen und ist so bleibt bei der Generation Z. Selbst Facebook dürfte hier ins Schwitzen kommen, den die jungen Nutzer wandern zu TikTok
und Snapchat ab. Reels sind ein beleibtes Kurzvideoformat, das inzwischen auch bei Facebook eingeführt wurde. Doch m verglich zu Instagram kommen die Reels hier nicht so gut an. Video Content auf sozialen Netzwerken wird trotzdem ein Trend bleiben. 

 

Hier erfährst du, welcher Social-Media-Kanal besser zu dir passt:
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Wie funktionieren Reels auf Instagram und TikTok

Instagram hat seinen Konkurrenten TikTok mal wieder erfolgreich kopiert. Lustig tanzen, schräge Vidoes oder lustigen Content, das ist TikTok, aber die Reels auf Instagram sind nicht genauso wie auf TikTok. Wenn es darum geht, Reichweite zu generieren, ist Instagram die bessere Wahl.
Die Reels helfen dir extrem beim Aufbau deines Kanals und einer Community. Ich habe es selbst getestet, die Reichweite bei Instagram ist enorm verglichen mit TikTok, aber es macht mehr Spaß Reels auf TikTok zu erstellen, weil die App deutlich mehr Features wie Musik, Filter und Sticker bietet.

Die Reel Funktion wurde inzwischen auch auf Facebook eingeführt, allerdings ist es hier schwieriger Reichweite zu generieren. Einer der wichtigsten n Unterschiede ist die Zielgruppe, während du bei TikTok eine jünger Generation zwischen 14 und 27 erreichst, sind die Nutzer von Instagram zwischen 20 und 45. Bei Instagram steht Kreativität im Vordergrund, während es bei TikTok um Unterhaltung und Spaß geht.

Cookie Tracking und Google Analytics

Google hat bereits angekündigt, auf die neue Cookie Technologie zu verzichten. Es wird keine Third-Party-Cookie mehre geben. Das Tracking wird komplett eingestellt und damit wären wir
auch schon bei Google Analytics. Für Online Marketer wird es immer schwieriger, ihre Besucher zu tracken und sich dabei an die DSGVO zu halten. Cookie von Drittanbieter helfen Webseitenbetreibern aber ihre Benutzer zu tracken und mehr über dies zu erfahren.

Browser wie Firefox, Vivaldi und Chrome haben jedoch angekündigt, dass diese zum Schutz der Privatähre nicht mehr unterstützt werden. Matomo und eTracker gewinnen an Beliebtheit, während Google Dienste immer wieder mit Datenschutzbehörden aneinander geraten. Die Frage, ob es dann möglich sein wird Google Analytics DSGVO Konform zu nutzen bleibt spannend. Österreich und Frankreich haben die Nutzung bereits untersagt. Trotzdem laufen mehr als 50 % aller Website nach wie vor mit Google Analytics.

Facebook kämpft ums überleben

 

Vielleicht ist es einigen von euch ja auch aufgefallen, auf Facebook scheint manchmal tote Hose zu sein, sogar in den Gruppen. Junge Nutzer sind längst zu TikTok, Instagram, Snapchat oder Discord abgewandert. Facebook hat bereits die Storie Funktion von Snapchat erfolgreich kopiert.
Doch gegen Konkurrent TikTok scheint Facebook nicht so guten Karte zu haben. Auch die neue Idee eins Metaverse trifft nicht überall auf Begeisterung und neue Datenschutzskandale belasten das Image noch mehr.

So auch der Fall von Whatsapp 2021, wo zahlreiche Nutzer zu Telegram und Signal Messenger wechselten. Die Zukunft von Facebook steht auf dem Spiel und es geht um alles, zumindest für Mark Zuckerberg. Sein Ziel ist es, die jungen Nutzer zurückzugewinnen und Facebook wieder zu beliebtesten Plattform zu machen.

 

Virtuelle Realität bald zum Greifen nah? Wenn es nach Facebook geht, schon.

 

Metaverse und Argumented Reality

Das Metaverse könnte sich sogar als Flop erweisen. Wer kennt noch Second Life? Ich war früher ebenfalls auf dieser Plattform, auf der man seine virtuelle Welt einrichten konnte.
Doch irgendwann geriet das Ganze in Vergessenheit und nun schienen auch die Pläne für das Metaverse erstmal Zukunftsmusik zu sein. Seit Ende 2021 heißen die Dienste von Facebook from Meta doch der Weg zum Metaverse und der idealen Vorstellung ist noch lang. Damit alles reibungslos funktionieren kann, brauchen wir schnelleres Internet, überzeugende Konzepte und besseren Datenschutz seitens Facebooks.

Wer das Metaverse jetzt schon testen will, kann das mit the Sandbox oder Decentraland tun. Ihr könnt euch hier auch als Gast in der virtuellen Welt umsehen. Doch viele gibt es bisher noch nicht zusehen, selbst die Grafik von Sims 4 und  Assassin’s creed sind besser. Ich war dort und es war ziemlich leer und langweilig, das könnte nicht zuletzt daran liegen, dass es noch relativ wenig Nutzer gibt. Zudem ist es nur ein Prototyp des echten Metaverse, an dem immer noch gearbeitet wird. 

TikTok gehört zu den beliebtesten und meist heruntergeladen Apps im Playstore


Social Commerce

TikTok ist mittlerweile längst auf der Bühne der großen Social-Media-Plattformen angekommen. Beweise gefällig? Instagram hat bereits das erfolgreiche Konzept TikToks mit den Instagram Reels kopiert. TikTok hat zudem im Januar 2021 Snapchat in puncto Nutzerzahlen überholt und ist damit an der Spitze der Netzwerke, die sich vor allem an die jüngere Zielgruppe richten. Pinterest hingegen ist eine Plattform, die als visuelle Suchmaschine immer mehr User:innen zum Kauf von Produkten inspiriert.

Pinterest zeichnet sich dadurch aus, dass User:innen dort gezielt nach Inhalten suchen. Gerade im Lifestylebereich können Marken das zu ihrem Vorteil nutzen. Suchen Nutzer:innen bspw. nach Inspirationen für Couchtische, so stoßen sie auf Pins von IKEA und gelangen per Klick direkt in deren Onlineshop.

Neu bei TikTok und Pinterest sind seit 2021 Partnerschaften mit Shopify, die Händler ohne eigenen Onlineshop aktiv dabei unterstützen, ihren Produktkatalog mit der Plattform zu verbinden.

 

Ohne Storytelling geht es nicht

Im Online Marketing braucht es spannende Geschichten, um die Follower Emotionen in uns weckt, sie bleiben im Gedächtnis. Und vor allem muss die Storie zur eignen Brand und dem Produkt passen. Gute Beispiel für Storytelling sind die Kampagne von Red Bull, Otto und Edeka.
Diese Marken nutzen Snapchat, TikTok und Instagram geschickt für ihr Storytelling. Vor allem Snapchat konnte während der Pandemie neue Nutzer hinzugewinnen und gehört wieder zu den gefragtesten Apps für junge Leute. Doch auch das Storie Format auf Instagram hat sich längst durchgesetzt. 

Responsive Design spielt eine immer wichtigere Rolle

Immer mehr Website und Dienste werden über das Smartphone aufrufen, daher ist Responsive Design ein Trend der sich schon durch die letzten 5 Jahre zieht. Viele nutzen Tablets oder Smartphones, um die Inhalte zu konsumieren und deshalb sollten Websites auch responsive fähig sein. Das heißt, sie sollten für mobile Geräte optimiert sein und optimal dargestellt werden.
Mit dem Smartphone werden Websites aufgerufen, E-Mails gecheckt, Social Media Beiträge geteilt und Videos angehen. Responsive Webdesign ist daher für 2022 nicht nur ein Trend, sondern eine Voraussetzung für erfolgreiche Websites.

 

Fazit – Warum Reels für dein Marketing unverzichtbar sind

Eigentlich müsste heißen, warum Instagram und TikTok für Marketing unverzichtbar sind.
Den beide, bieten die Reel Funktion an und ermöglichen es dir damit eine große Reichweite zu erzielen. Aber bei Reels geht es um mehr als um Reichweite, es geht darum, sich eine Community aufzubauen, mit aufgefallenen Inhalte zu überzeugen und im Gedächtnis zu bleiben. Reels sollten in den eigenen Marketing-Mix aufgenommen werden, den dieses Format dürfte, auch die kommenden Jahre prägen. Der Trend geht weg von endlos langen Videos hin zu kurzen Videobotschaften wie Reels und Storys. 

 

 

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