Aufgeben ist keine Option

 

Trotzdem muss ich meine bisherige Strategie überdenken und die Entscheidung mich von meinem Podcast zu trennen, fiel mir alles andere als leicht. Natürlich ist aufgeben immer der letzte Weg, aber manchmal muss man sich auch von Dingen trennen können, die nicht zu einem passen und in meinem Fall war es der Podcast. Meinen Blog werde ich aber weiterhin führen und an verschiedenen Stellen optimieren und verbessern. Ich lese hin und wieder selber Blogs und musste feststellen, dass das Problem mit den fehlen Kommentaren häufiger vorkommt. Andere Blogs haben die Funktion sogar ganz abgeschaltet und setzen dafür auf soziale Netzwerke wie Instagram
und Facebook. Einen Blog, den ich gerne gelesen habe, hat sogar dicht gemacht und sich als Buchautor ein eigens Business aufgebaut. Aufgeben werde ich meinen Blog nicht, aber definitiv andere Schwerpunkte setzen. Vor allem möchte ich dir weiterhin guten Content zum Thema Online Marketing und WordPress liefern.

 

Ziele die ich neben meinem Blog habe

 

Aktuell konzentriere ich mich daher auf meinen Job als Virtuelle Assistenz. Darauf möchte ich auch meinen Fokus setzen und den Blog betrachte ich weiterhin als wichtiges Nebenprojekt, dass ich irgendwann auch als Business führen möchte. Aber Bloggen ist eben kein Selbstläufer, es bedarf vor allem Durchhaltevermögen und Arbeit um sich langfristig etwas aufzubauen. Da ich ich von Anfang an als Eigenbrötler meinen Blog frühen wollte, wird es natürlich nicht einfacher. Auch meine beiden Nischenseiten über Esoterik und meine Affiliate Marketing Nischenseite pflege ich weiterhin. Zudem möchte ich mir mehr Zeit für das Thema Pinterest nehmen, da Pinterest einer meiner wichtigsten Traffic Kanäle ist. Aktuell überarbeite ich auch gerade meine Newsletter. Ich bin kein Fan von reinen Werbemails und lege selbst viel Wert drauf nützliche und zielführende Informationen zu liefern.

 

Was mich motiviert dran zu bleiben

 

Motiviert hat mich vor allen Dingen ein Blog oder genauer gesagt eine Bloggerin, die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, als dauerhafte Motivation, sehe ich nach wie vor mein Ziel oder genauer gesagt mein Versprechen nicht aufzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen. Denn als ich das erst mal von Online Marketing und dem Erfolgskongress hörte, war ich begeistert und dachte darüber, bloggen macht einen schneller erfolgreich als über Bücher oder Kreativitätstechniken zu bloggen. Weit gefehlt, denn bei jedem Thema muss die Leidenschaft und das Engagement dahinter sichtbar werden. 

Und natürlich Motivation aus dem persönlichen Umfeld und die Erfolge anderer Blogger und Online Marketer, sind ein Grund, warum ich mir selbst ein Online Business aufbauen möchte. Ich habe  auch intensiv über das Geschäftsmodell bloggen recherchiert und einen Artikel von Neil Patel gefunden, der mich zum Umdenken anregte.  (https://neilpatel.com/de/blog/solltest-du-mit-dem-blogging-aufhoeren/ )
Er zeigt, dass man ein Blog Schritt für Schritt aufbauen muss und dafür einen langen Atem braucht, es sich aber definitiv auszahlt, wenn man dran bleibt. 

 

Warum ich weiterhin auf Affiliate Marketing setze

Es ist nicht leicht Produkte im Internet zu vermarkten oder ein Blog Business über Nacht aufzubauen, auch wenn das immer wieder so vermittelt wird. Der Grund warum ich mich entschlossen habe, den Mitgliederbereich und das Coaching herunterzunehmen, war zum einen das ich erst noch meinen Blog verbessern muss und zum anderen das ich eigentlich von Anfang  an das Ziel hatte auf Affiliate Marketing zu setzen nicht nur bei meinem Blog, sondern auch bei meinen Nischenseiten.

 

An was ich noch arbeiten muss

Zugegeben an meiner Rechtschreibung muss ich noch arbeiten, Ich nutze zwar als Unterstützung divers Tools, aber trotzdem haut es nicht immer so hin. Deswegen hab ich mir vorgenommen bis Anfang Dezember sämtliche Blogartikel zu überarbeiten, die Rechtschreibfehler zu eliminieren und die Artikel auf den neuesten Stand zu bringen. Auch das Thema Videobearbeitung werde ich mir demnächst vornehmen, da ich ein eigens Intro für meine Videos mit eingeplant habe und auch die Videobeschreibung angepasst habe. Das Thema Newsletter Marketing habe ich bisher immer sträflich vernachlässigt, vor allem deshalb, weil ich selbst viele Newsletter als reine Salesletter sehe. Trotzdem werde ich mich noch dieses Jahr, intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.

 

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