Inhalt

Welche Sozialen Netzwerke gibt es eigentlich
Was die einzelnen Social Media Netzwerke ausmacht

Die Business Netzwerke Xing und LinkedIn
Das sind die wichtigsten Plattformen für Online Marketer
Wie viele Social Media Kanäle sollte man pflegen
Welches Soziales Neuwerk passt zu dir und deinen Zielen
Wo ist deine Zielgruppe zu finden

 

Welche Sozialen Netzwerke gibt es eigentlich

Es gibt zahlreiche Social Media Netzwerke im Internet, selbst solche die so selten genutzt werden wie Path und dann ihren Dienst einstellen. Snapchat könnte es ähnlich ergehen.
Es stellt sich die Frage welches Soziale Netzwerk wird am meisten genutzt wird und sicherlich denken die meisten nun gleich an Facebook, doch Whatsapp liegt vorn und Instagram rückt nach. Doch schon ergibt sich die zweite Frage,  welcher Social Media Kanal passt zu mir, welche Sozialen Netzwerke gibt es überhaupt und welche davon passen zu meinem Business? Möchte ich lieber Fotos posten oder mich aktiv in Gruppen einbringen. Bin ich der Vidoeprofi oder möchte ich Beiträge posten. Finde es heraus indem du dir hier
ein Überblick über die Social Media Netzwerke verschaffst. Am Ende de Artikels erwartet dich ein kleiner Test hierzu.

 

Was die einzelnen Social Media Netzwerke ausmacht

Was Instagram ausmacht

Instagram gehört zu den erfolgreichsten Plattformen, um Fotos und Stories zu teilen.
Seit der Übernahme von Facebook, geht es
stetig Berg auf, vor allem nachdem Instagram
den Konkurrent  Snapchat kopiert hat und damit als Sieger hevorrging.
Der Vorteil von Instagram ist, dass du deine eigene Marke präsentieren kannst und durch Hashtags schneller gefunden wirst. Doch an der Stelle ein Wort der Warnung. Den ich habe bereits mit einem Experten gesprochen, was Instagram so besonders macht. Hier geht es darum sich eine Community aufzubauen und echte Follower zu generieren.

Und das geschieht nun mal nicht über Nacht, sondern ist mit mühsamer pflege und arbeit verbunden. Es bringt nichts tolle Sprüche oder Designer Fotos hochzuladen und mit Followerzahlen anzugeben. Vielmehr solltest du selbst kommentieren und zwar regelmäßig. Denn wenn du die Posts andere likst werden andere auf dein Profil aufmerksam, folgen dir idealerweise und kommentieren deine Bilder.

Und genau darum geht es auch bei Instagram. Das Netzwerk startet 2010 mit 1 Million Nutzern und hat heute weit über 700.000 Millionen Nutzer. Wenn verwundert es da, da Facebook seine Chance sah und Zugriff. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist es, hochwertigen Content zu liefern. Bilder die atemberaubend sind, Top Motivationssprüche oder Stories die eine Botschaft vermitteln. Erzähle deine Geschichte, präsentiere deine Ideen, Fotos oder Videos. Bei Instagram kann man das ganze auch kreativ vermarkten. Ebenfalls sehr wichtig ist ein aussagekräftiges Profil, sowie regelmäßiges posten.

Ich habe mich für Montags und Freitags dazu entschlossen, ein Motivaitonsspruch zu posten und zusätzlich, einmal im Monat auf meinen neusten Blogartikel aufmerksam zu machen. Natürlich gibt es zwischen durch auch mal was persönliches. Abschließend sei noch erwähnt, dass Instagram vor allem eine jünger Zielgruppe zwischen 21 und 28 hat. Die beste Zeit um Posts zu veröffentlichen variiert natürlich stark, aber in Deutschland sind Dienstag und Donnerstag sehr gut um zu posten. Wenn es darum geht Traffic zu generieren, ist Instagram eins der einfachsten Netzwerke um auf sich aufmerksam zu machen.

 

Was Pinterest ausmacht

Pinterest ist mein persönlicher Favorit. Am Anfang war ich etwas skeptisch, 
wie man mit virtuellen Pins soviel Traffic
auf seinen Blog bringen soll. Aber ich wurde
schnell eines Besseren belehrt.
Das wichtigste Element sind natürlich die Pinnwände und Gruppenboards. Den erst durch diese erzielt man Aufmerksamkeit . Follower spielen bei Pinterest nur eine untergeordnete Rolle. Wesentlich wichtiger ist es, ob diese Pins geteilt werden bzw. gespeichert werden oder idealerweise sogar ausprobiert werden. Gerade bei DIY und kochen ist dies gut möglich.

Du siehst hier die Interaktionen die passieren und erhältst regelmäßig E-Mails, wie gut
deine Inhalte auf Pinterest ankommen. Aber Pinterst bedeutet auch jede Menge Arbeit, den du musst Artikel schreiben posten und am besten mehrmals die Woche. Im Vergleich zu Instagram, wo Kommentare die meiste Arbeit machen, ist es bei Pinterest,
der Content der zählt. Die Zielgruppe bei Pinterst besteht überwiegend aus Frauen, was
auch anhand der Themen offensichtlich ist. Hier werden Kochrezepte und Bastelideen gepinnt, aber genauso Blogpost und WordPress Tipps. Bei Pinterst ist neben einem aussagekräftigen Profil, auch eine gute Pinnwand Struktur enorm wichtig.

Ich habe nur einige, kleine Handgriffe vorgenommen und monatlich mehr als 4000 Seitenaufrufe erhalten. Die Pinnwände sollten natürlich Themen-relevant sein,
in meinem Fall habe ich Pinnwände zu den Themen Online Marketing, WordPress und Selbständigkeit. Ein weiterer wichtiger Aspekt, ist es Pins zu beschriften und Keywords festzulegen, sogenannte Schlüsselwörter. Hier kommen die RichPins ins Spiel, die eine bessere Beschreibung ermöglichen. Abschließend kann man sagen, das es wichtig
ist, regelmäßig zu pinnen, aber es auch nicht zu übertreiben.

 

Was Tumblr ausmacht

Ich nutze Tumblr nur hin und wieder. Im deutschsprachigen Raum scheint Tumblr noch weniger bekannt zu sein.
Die Reichweite damit ist auch relativ gering. Tumblr ist in Deutschland vor allem bei jüngeren Usern gefragt. Hier kann neben Fotos und Videos auch Audios, Texte und Zitate geteilt werden. Allerdings ist der Newsfeed hier relativ lang und somit sehr schnell unübersichtlich. Wenn du nicht mit anderen Nutzern agierst wird es auch wenig Resonanz geben. Bei Tumblr geht es darum Inhalte regelmäßig und aktiv zu posten

 

Was Twitter ausmacht

Twitter ist bekannt für seine 280 Zeichen, die aussagekräftig sein sollten. Auch hier geht es darum, authentisch zu sein und sich einzubringen. Aktiv mitzumischen ohne negativ aufzufallen, das bedeutet vor allem auch sich selbst nicht so sehr in den Mittelpunkt zu rücken. Wofür nutzt du   Twitter? Möchtest du deine Marke bekannt machen oder deine Leidenschaft für etwas ausdrücken. Bedenke das du hier persönlich und in Echtzeit kommunizieren kannst und nur 280 Zeichen zur Verfügung hast, um deine Botschaft zu vermitteln. Um aus der Masse herauszustehen kann es sich auch lohnen Bilder zu verwenden. Neben Facebook ist es auch bei Twitter möglich Werbung über Twitter Cards zu schalten. Mit dem Tool Tweet Pi können kannst du deine Kontakte verwalten und neue herstellen, es ist Schlüsselelement um auf Twitter erfolgreicher zu werden. Ebenso Buffer mit dem du deine Social Media Inhalte im Voraus planen und verwalten kannst. Alternativ bietet sich hier auch das Tool HootSuite an.

 


Was Facebook ausmacht

Facebook ist das Netzwerk mit den meisten Usern, inzwischen kann
man aber durchaus von einer Werbeplattform sprechen.

Bekannt ist Facebook daher auch für seine Facebook-Ads und die Gruppen. Gruppen gibt
es zu nahezu allen Themen.
Aufgrund der enormen Reichweite bietet Facebook die Möglichkeit, mit den eigenen Fans
in Kontakt zu treten und die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Auch die Kaufrate auf Facebook ist außerordentlich hoch, was vermutlich auch dran liegt,
dass wir jeden Tag bei Facebook Werbung gewohnt sind. Aber natürlich auch daran, dass mehr als 2 Milliarden Menschen das Netz nutzen. Wer sein Interne Business voran bringen will, der kommt an Facebook nicht vorbei. Auch für Blogger bietet es die Chance sich in Gruppen aktiv einzubringen, auszutauschen und neue Posts zu teilen. Für ein eigenes Online Business und Affliaite Marketing sollte Facebook die erste Anlaufstelle sein.

 

Bei Teenagern zwischen 14 und 19 ist Facebook nur auf Platz 4 – Snapchat und Instagram sind der Hype

 

Was Youtube ausmacht

Youtube ist die größte Videoplattform die es gibt. Es wird genutzt, um Videos und Filme anzusehen, um Werbespots anzusehen und sich inspirieren zu lassen. Youtube ist vielseitig geworden. Früher waren es überwiegend Musikvideos die hochgeladen wurden.
Die Alternative zu Youtube, heißt Vimeo, hier kann die Zielgruppe individuell definiert werden. Gerade wer Videos schützen möchte sollte sich Vimeo näher ansehen. Trotzdem ist YouTube ideal als Traffic Quelle neben Google.
Durch eigen Videos kann man sich einen Expertenstatus aufbauen und Reichweite generieren. Youtube ist kostenlos und finanziert sich durch Werbung, deshalb sollte es als Social Media Kanal vor allem dann genutzt werden, wenn das Thema sich gut präsentieren lässt, anders gesagt wenn es Schritt für Schritt Anleitungen sind, eignet sich YouTube am besten

 

Was Google + ausmacht

Um Google + ist es relativ ruhig geworden. Als ich vor 2  Jahren noch Beiträge dort gepostet habe wurden diese geteilt oder erhielten eine 1 +

Google + hat bis heute den Ruf einer Geisterstadt und inzwischen kann ich das teilweise bestätigen, aber eben nur teilweise. Den das Netzwerk bedient gewisse Nischen die dort gut funktionieren u.a Lifestyle und kreative Arbeiten, wie zeichnen und schreiben. Die Nutzerreichweite ist damit wesentlich geringer als bei Facebook oder Instagram. Trotzdem schätzen einige die Funktion Kontakte in Circel einzuteilen und in Themenrelevanten Gruppen Inspiration zu finden.

 

Die Business Netzwerke Xing und LinkedIn

Wer eine echter Experte ist der sollte das auch auf Xing und LinkedIn zeigen. Den hier kann man seine digitale Visitenkarte aushängen und mit anderen Marketern oder Unternehmern in Kontakt treten. Business Kontakte knüpfen und sich austauschen oder seine Expertise zeigen.
Diese Netzwerk wird häufiger von Unternehmen und Studenten genutzt, als von KMUs
und Selbständigen. Den hier sind wirklich Profis unterwegs. Bei Xing im deutschsprachigen Raum und bei LinkedIn auch weltweit. Gerade für Online Markter ist es von Vorteil, sich eine digitale Visitenkarte auf Xing anzulegen, sprich ein Profil das überzeugt. Das Profil sollte komplett ausgefüllt werden und es sollt ein hochwertiges Foto, eines Fotografen verwendet werden. Du präsentierst hier dich und deine Marke und möchtest den Eindruck von Seriosität erwecken.

 

Snapchat in der Krise

Noch vor gut 3 Jahren stand Snapchat an der Spitze der mobilen Apps und droht eine Gefahr für Facebook zu werden. Natürlich wollte Mark Zuckerberg die App kaufen und setze sich mit Gründer Evan Spiegel in Verbindung. Der lehnte Zuckerbergs Angebot höflich und dankend ab. Nun begann eine Konkurrenzkampf den Snapchat bisher noch nicht gewinnen konnte. Im Genteil es sieht vielmehr so aus als stünde die App vor dem aus.

Dabei hat Evan Spiegel mich sehr überzeugt und vieles richtig gemacht. Er hat sich mit den Story ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und selbst als Facebook, dass kopierte, seine App weiterentwickelt. So wurden neue Geo-Filter hinzugefügt und eine Spectalece Brille entworfen, alles umsonst wie es scheint.

Den Snapcht verliert steig an Nutzer. Eins der größten Problem aus meiner Sicht ist eine sehr junge Zielgruppe, die überwiegend freizügige Fotos postet. Das war auch ein Grund, dass diese Netzwerk anfangs so bleibt machte. Denn Facebook war out, man wollte für sich sein und Snapchat bot diese Möglichkeit. Werbung war nicht wirklich erwünscht, man wollte was lustiges posten und mit Freunden in Kontakt bleiben. Bekannt ist Snapcaht also in erster Linie für das Storytelling. Und genau das fehlte Facebook und Instagram noch. Kein Problem es wurde einfach kopiert und besser umgesetzt. Ein harter Schlag für Snapcht , den Instgarm ist schon sein einiger Zeit erfolgreicher  mit der geklauten Idee.
Aber hat Snpacht dennoch eine Chance sich als soziales Netzwerk zu etablieren und vielleicht sogar wieder ein Konkurrent zu werden? Vielleicht könnte das nun klappen, den es geht in Werbeoffensive. Mit den erfolglosen Spectacles Brillen sollen Nutzer nun auch auf Amazon shoppen können, ob das für einen neuen Nutzerzuwachs sorgt wird sich zeigen.

 

Alle wichtigsten Social Media Kanäle und Strategien auf einen Blick. Das Buch ist eine hervorragende Zusammenfassung der wichtigsten Social Media-Kanäle und ihrer Vor- und Nachteile. Mir hat das Buch sehr geholfen, um mir ein Überblick zu verschaffen und herzufinden, welcher Social Media Kanal zu meinem Business passt. 

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Das sind die wichtigsten Plattformen für Online Marketer

Facebook – Twitter- Xing

Facebook wird von Online Markter am häufigsten erwähnt und genutzt. Auch wenn ich nicht zu den  Bloggern gehöre, die Facebook bevorzugen, bietet es tatsächlich die Möglichkeit, über den Messenger schnell neue Kontakte herzustellen.
Auch in den Gruppen kann man sich aktiv austauschen, allerdings war meine Erfahrung,
dass man hier oft auf Menschen stößt die alles besser wissen und sich schnell auf eine Diskussion einlassen. Warum Facebook für Online Marketer so interessant ist, dürft die Werbemöglichkeit sein. 
Den mit Facebook ist es möglich, die Zielgruppe individuell festzulegen. Du kannst genau einstellen, wo diene Zielgruppe herkommt, wie alt sie ist
und welche Interessen sie hat. Das ganze kann sogar noch verfeinert werden, so das deine Anzeige auch vom Zielkunde gesehen wird. Die Kosten sind hier günstiger als bei Google Adwords. Allerdings sollte man sich davon nicht täuschen lassen, den gerade bei FB-Ads verbrennt man schnell Geld. Hier ist im Vorfeld zu klären ob deine Zielgruppe nicht auch
auf einer anderen Plattform vertreten ist. Bei mir wäre das z B. Instgram. 
Den Facebook hat inzwischen Nutzer zwischen 35 und 65, also eine Zielgruppe mittleren alters.

 

Wie viele Social Media Kanäle sollte man pflegen

Eine Frage die sich gerade angehende Selbständige stellen dürften. Hier gibt es ein Profil
bei Xing, da noch eins bei Facebook, ein Channel bei YouTube und ein Account bei Twitter. Schnell verzettelt man sich und ist überfordert von soviel Social Media. Deswegen wird von Online Marketing Experten auch empfohlen, einen Kanal effektiv zu betreuten und zu nutzen. Maximal aber zwei. Ich ertappe mich selbst oft dabei, wie ich gerne spielerisch ausprobiere, was am besten funktioniert. Das ist auch mein Tipp, testet aus welches Netzerzwerk am besten zu euch passt.

Widmet euch diesem verstärkt und werdet zu einer Marke, postet regelmäßig Content und sprecht eure Zielgruppe persönlich an. Social Media bedeutet auch immer Kontakt zum Kunden aufbauen. SEO ist längst nicht mehr alles, den jeder will bei Gololge auf Seite 1 und Goolge ändert ständig seine Algorithmen. Deswegen lohnt es sich nicht allein auf SEO zu setzen. Pflegt einen Social Media Kanal intensiv, findet heraus wo ihr am besten ankommt. 

Welches Soziales Netzwerk passt zu dir und deinen Zielen

Es gibt so viele welches passt da zu mir und meinen Zielen, zu meinem Business?
Und hier gibt es nur eine Antwort, testen, testen und wissen was euch liegt. Wenn ihr ein Profi für Videobearbeitung seit ab und zu Youtube, wenn ihr Klasse Bilder zeigen wollt nutzt Instgram und Tumblr, wenn ihr mehr Traffic neben SEO wollt dann setzt mit Pinterst noch eins drauf. Wollt ihr hingegen persönlichen Kontakt zum Kunden nutze Facebook und seinen Messenger. In den Gruppen ergeben sich häufig auch Gesprächsthemen, die dann im Messenger stattfinden. Wenn ihr Werbung schalten wollt ist Facebook ebenfalls eure erste Wahl. Ist es euer Ziel anderen Kurz mitzuteilen wo ihr aktuell steht und sie auf dem laufenden zu halten, könnte Twitter eine gute Option sein.

 

 

Wo ist deine Zielgruppe zu finden

Wenn deine Zielgruppe relativ junge Leute zwischen 19-20 sind, wäre Snapchat eine interessante Anlaufstelle. Noch mehr Möglichkeiten bietet dir allerdings Instagram.
Möchtest du eine breite Ziergruppe zwischen 19 und 50 ansprechen, dann kann YouTube
die richtige Wahl sein. Das gleiche trifft auch auf Facebook zu, wobei hier fast alle Altersgruppen von 29 – 79 vertreten sind. Als direktes Marketing Instrument eignet sich Twitter. die Zielgruppe sind hier überwiegend Männer zwischen 28 und 40. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sinnvoll ist einen Kundenavatar zu erstellen.  Wenn ihr wisst was euer Wunschkunde ist und wo ihr eure Zielgruppe findet dann könnt ihr auch entsprechend Content liefern. 

 

 

 

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