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Wie du Soziale Netzwerke nutzen kannst, um Produkte
zu empfehlen 

Soziale Netzwerke ermöglichen es dir Produkte über Instagram, Facebook und Pinterest zu bewerben.
So kannst du Affiliate Marketing ohne eigene Webseite starten. Alles, was du brauchst, ist ein Social-Media-Kanal, auf den du setzt. Je mehr Reichweite du z. B. über Instagram hast, desto mehr kannst auch verdienen. Einziger Nachteil ist in diesem Fall, dass du im Profil lediglich ein Link setzen kannst und viele User von Affiliate Werbung genervt sind.
Der Vorteil ist, dass du dir eine eigene Community aufbauen kannst. Auch über YouTube kannst du Affiliate Programme vermarkten. In diesem Fall lohnt es sich eine ausführliche Review zum Produkt zu erstellen. Und sogar über Snapchat ist es möglich Affiliate Produkte zu bewerben.

Instagram

Beim Affiliate Marketing über Instagram können die Links nur in der Bio gesetzt werden. Die Follower, die sich für die Produkte interessieren gelangen, so auf die Landingpage. Instagram bedeutet in der Regel viel Eigeninitiative und Arbeit. Aber wenn du dir erst mal eine Community aufgebaut hast, ist es dort einfacher Affiliate Marketing Produkte zu bewerben. Inzwischen nutzen aber auch viele die Funktion Instagram Werbespots zu schalten.

 

YouTube


Wie bereits erwähnt kannst du über YouTube sehr viel Reichweite generieren und so auch Affiliate Marketing Produkte ansprechend präsentieren. Wen du den Kurs selbst getestet hast und es in einem Video ausführlich vorstellst, ist das natürlich besser als jeder Blogpost. Von daher ist YouTube eine der besten Strategien um Affiliate Marketing Produkte zu empfehlen. Aber, es ist schwierig sich Reichweite aufzubauen und Abonnenten zu gewinnen.
Gerade Anfänger haben es hier schwer sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Trotzdem lohnt es sich, seine Erfahrungen in einem Video zu schildern und diese gegebenenfalls auch auf seinem Blog zu integrieren.

 

Facebook


Mit Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten Affiliate Produkte zu bewerben. Am einfachsten geht dies natürlich über Facbeook Ads. Doch für Werbung musst du Geld in die Hand nehmen und meistens verbrennt man es auf diese Art und Weise, gerade dann, wenn man sich mit dem Werbemanager noch nicht befasst hat. Eine weitere Möglichkeit ist es daher sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auf seine Webseite zu verweisen. 

Und eine andere Variante ist es, über eine Facebook Fanpage oder eine eigene Gruppe Traffic auf deine Webseite zu lenken. Relativ neu ist die Messenger Strategie. Zwischen 2018 und 2019 wurde diese Strategie ziemlich gehypte. Der Vorteil ist, dass die Öffnungsrate hier gegenüber dem E-Mail Marketing höher ist. Doch wo Licht ist auch Schatten und manche User fühlen sich gestört, wenn ein Unternehmen ihnen direkt im Messenger die neusten Produkte präsentiert.

 

Twitter

Hin du wieder sehe ich vereinzelt Twitteruser die über Links Produkte empfehlen, aber in der Regel eignet sich Twitter nicht für Affiliate Marketing, es geht hier mehr um den Austausch und das diskutieren. Bei Twitter geht es darum aktiv mitzumischen.

 

Pinterest

Die Strategie war mich bis vor kurzem selbst nicht bekannt, aber sicherlich hast du auf Pinterest schon mal Kurse von Digistore24 gesehen. Du kannst hier wirklich viel Traffic auf deine Webseite lenken. Am besten geht dies mit einer Nischenseite oder einem Blog. Den dann ist Pinterest eine der besten Traffic-Quellen, mit der du passives Einkommen genieren kannst.  Die Pins kannst du auf andern Pinnwänden teilen und so neue Reichweite genieren. Wichtig ist dabei das die Pins hochwertig und ansprechend gestaltet sind, an dieser Stelle empfehle ich dir das Designer-Tool Canva. Pinterest wertet Affiliate Links von Digsotre24 und Copecart inzwischen als Spam, daher ist die einzige Möglichkeit auf eine Landigpage oder deinen Blog zu verlinken,

 

Artikel mit einem Klick in allen Netzwerken teilen

Wenn du einen Blog hast oder eine größere Nische, dann kannst du mithilfe von Blog2Social auch ältere Artikel auf den wichtigsten sozialen Netzwerken teilen, also auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, Tumblr und Instagram.

 

Klassisches Affiliate Marketing mit Nischenseiten

Das klassische Affiliate Marketing funktioniert über eigene Nischenwebseiten. Meist werden hier Affiliate Links des Amazonpartner.net verwendet. Aber auch andere Anbieter wie AWIN, Udmey oder Digistore24 bieten die Möglichkeit Produkte zu bewerben. Für den Start ist das auch eine der einfachsten Methoden, um online Geld zu verdienen. Wichtig ist dabei erstmal die Konkurrenz zu analysieren und eine profitable Nische zu finden.  Produkte wie Espressomaschinen, die ein hohes Suchvolumen haben lohnen, sich meist nicht. Auch bestimmte Produkte wie Lebensmittel oder Tabletten sind nicht rentabel.

 

AMS – Affiliate Marketing System

 

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Mit dem AMS Affiliate Marketing System erhältst
du eine einzigartige Methode auf dem Silbertablett.
Und dazu noch absolut kostenlos als Download.
Das Ganze ist so eingerichtet, dass jeder ohne großen Aufwand dieses System 1:1 nachmachen kann.
Mit insgesamt 126 Videos und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung lässt das AMS keine Wünsche offen.
Jeder Anwender ist nach der Umsetzung in der Lage, professionelles Affiliate Marketing umzusetzen.

Weitere Infos zum AMS Affiliate Marketing System

 

Affliate Marketing über die eigene E-Mail Liste

Sehr viele Kunden und Käufer erreicht man natürlich am besten über die eigene Liste. Natürlich braucht es Zeit sich diese anfangs aufzubauen, aber hier werden auch die Leute angesprochen die sich für das jeweilige Thema interessieren. Verglichen mit Viral Mailern ist hier die Zielgruppe eindeutig. Gerade Online Marketer nutzen häufig KlickTipp und GetResponse mit denen sich Kampagnen planen lassen und E-Mails automatisiert verschickt werden können. E-Mail Marketing ist nicht nur für Affiliates ein wichtiger Baustein, sondern auch um selbst Vertrauen bei den Lesern und Kunden zu schaffen.

 

Virale Mailer 2020

Die Viraler Mailer sind eines der bekanntesten Wege um mit Affiliate Marketing ohne eigene Webseite zu starten.  Um mit Viral Mailer Erfolg zu haben, kommt man an der kostenpflichtigen Version nicht vorbei.
Und selbst hier muss man mit reißerischen Überschriften und
pfiffigen Werbetexten aus der Masse herausstechen. Noch wichtiger ist es sein geeignetes Produkt zu finden das sich dementsprechend gut verkauft. Mein Tipp ist eBooks und diverse online Tools zu bewerben. Den hochpreisige Kurse und Produkte funktionieren bei vielen Viral Mailern einfach nicht. auch wenn mit den Viral Mailern ein großer Verdienst anfangs schwieriger ist, Leads sammeln und sich eine Liste aufbauen kann damit durchaus funktionieren.

 

Produkte über den Messenger bewerben

Auch das Messenger Marketing wird für Affiliate Marketing immer häufiger genutzt. Um die Leute
in seinen Messenger zu bekommen, bieten viele ein Freebie an. Ein geeignetes Tool hierfür ist ManyChat. Im Anschluss müssen die Leute wie bei einem Newsletter bestätigen, dass sie damit einverstanden sind, Informationen per Messenger zu erhalten. 

 

Affiliate Marketing und das Tool Builderall

Ein neuer Hype der aus den USA nach Deutschland schwappte, ist das Buidlerall Business System.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Affiliate Marketing und Network Marketing. Das Tool an sich ist aber sehr vielseitig und ermöglicht seinen Nutzern das Erstellen von Landingpages, das Versenden von Newsletter,  Videos und SEO optimierten Webseiten. Buildeall ist eine All-in-one Lösung, die über 20 verschiedene Tools und Anwendungen anbietet.
Für jeden geworbenen Partner erhält man dazu noch eine satte Provision. Dies ist aber kein muss, den die verschiedene Pakte die Buiderall anbietet bringen auch unterschiedliche Funktionen mit.

Hier erfährst du wie sich Affiliate Marketing vom Network Marketing unterscheidet

https://the-moneyinsider1.de/affiliate-Marketing-Network-Marketing-der-unterschied/

 

Fazit 

Welcher Weg sich für dich am besten eignet, um Produkte zu empfehlen, musst du herausfinden.
Affiliate Marketing ohne eigne Website ist auf jeden Fall möglich. Angenommen du hast bereits eine Community auf Instagram, dann kann es sich lohnen hier auch Affiliate Marketing einzusetzen. Wenn du mehr auf YouTube unterwegs bist, kannst du Produkte in den Videos beschreiben und wenn du lieber eigene Projekte startest, dann lohnt sich womöglich ein Nischenportal oder ein Blog.

 

 

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