Geld aus esoterischer Sicht – die spirituelle Bedeutung von Geld

Last Updated on 15. Mai 2024 by Cordula Böck

 
Die spirituelle Bedeutung von Geld erkennen und entwickeln bedeutet, auch zu verstehen, was Geld mit unserem Seinszustand und unseren Gefühlen zu tun hat. Wer sich wohlhabend fühlt und danach handelt, der zieht das in sein Leben worauf er seine Aufmerksamkeit richtet. Die Entwicklung eines spirituellen Geldbewusstseins geht über bloße Finanzaspekte hinaus. Es bedeutet, eine tiefere Verbindung zwischen Geld, unserem Seinszustand und unseren Gefühlen herzustellen. Geld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel; es spiegelt unseren inneren Zustand und unsere Beziehung zum Überfluss wieder. Indem wir uns bewusst darüber werden, wie wir uns in Bezug auf Geld fühlen und welchen Stellenwert es in unserem Leben einnimmt, öffnen sich Türen zu einem umfassenderen Verständnis von Fülle und Wohlstand. Wer sich innerlich wohlhabend fühlt und dementsprechend handelt, sendet eine kraftvolle Botschaft ins Universum. Dieses Prinzip, auch als Gesetz der Anziehung bekannt, besagt, dass das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, in unser Leben gezogen wird.

 

Die 4 Gesetze des Reichtums

Das Gesetz des Verdienens:

Das Gesetz des Verdienens betont, dass das Geheimnis des Reichwerdens darin besteht, unseren eigenen Verdienst zu steigern. Hierbei spielt der menschliche Geist eine zentrale Rolle, denn durch ihn gestalten wir nicht nur unsere Umstände, sondern formen auch unseren einzigartigen Erfahrungsschatz.

Unser Geist ist das mächtigste Werkzeug auf unserem Weg zum Wohlstand. Er ist die Schmiede, in der wir unsere Ziele und Träume formen und in die Realität umsetzen. Wenn wir uns bewusst darauf konzentrieren, unseren Geist zu schärfen und positiv auszurichten, öffnen sich Türen zu neuen Möglichkeiten und Chancen.

Die Fähigkeit, unser eigenes Verdienstpotential zu steigern, beginnt mit einer klaren Vision und einem festen Glauben an unsere Fähigkeiten. Indem wir uns stetig weiterbilden, unsere Fähigkeiten verfeinern und neue Kenntnisse erwerben, erweitern wir unseren Erfahrungsschatz und erhöhen gleichzeitig die Bandbreite unserer beruflichen und finanziellen Möglichkeiten.

Das Gesetz des Verdienens erinnert uns daran, dass Wohlstand nicht nur eine äußere Angelegenheit ist, sondern maßgeblich von unseren inneren Einstellungen, Überzeugungen und Handlungen beeinflusst wird.

Das Gesetz des Ausgebens:

Das Gesetz des Ausgebens unterstreicht, dass richtiges Ausgeben von Geld dazu führt, dass es vermehrt zu uns zurückkehrt. Diese faszinierende Dynamik des Gebens und Empfangens ist tief in den Prinzipien des finanziellen Wohlstands verankert.

Wenn wir Geld mit Bedacht und auf positive Weise ausgeben, senden wir eine Botschaft des Vertrauens und des Überflusses ins Universum. Es ist, als würden wir einen Strom positiver Energie in Bewegung setzen, der letztendlich zu uns zurückkehrt. Dieser Austausch von Energie durch das Gesetz des Ausgebens ist vergleichbar mit einem Kreislauf des Wohlstands.

Die Kunst des Ausgebens erfordert eine ausgewogene Balance zwischen Genuss im Hier und Jetzt und einer klugen Vorausschau für die Zukunft.

Das Gesetz des Sparens:

Das Gesetz des Sparens verdeutlicht, dass richtiges Sparen den Überfluss mehrt. Es ist eine leistungsstarke Praxis, die nicht nur finanzielle Stabilität schafft, sondern auch den Weg für künftige Wohlstandsmöglichkeiten ebnet.

Durch bewusstes Sparen schaffen wir eine solide Grundlage, auf die wir in Zeiten unvorhergesehener Ereignisse oder für zukünftige Investitionen zurückgreifen können. Es ist, als würde man einen Samen pflanzen, der mit der Zeit zu einem starken Baum des Wohlstands heranwächst. Richtiges Sparen ist somit nicht nur eine reine finanzielle Entscheidung, sondern eine Investition in unsere eigene finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit.

Es ist wichtig zu beachten, dass „richtiges Sparen“ nicht bedeutet, alles zurückzuhalten und auf den Genuss im Hier und Jetzt zu verzichten. Vielmehr geht es darum, kluge Entscheidungen zu treffen und einen ausgewogenen Ansatz zu finden. Das Gesetz des Sparens ermutigt dazu, Geld nicht nur zu horten, sondern es strategisch zu nutzen, um langfristig zu profitieren.

Das Gesetz des Investierens:

Das Gesetz des Investierens hebt hervor, dass durch richtige Investitionen Geld für uns arbeiten kann, und so erhalten wir Überfluss. Diese grundlegende Prämisse betont die transformative Kraft, die im intelligenten Einsatz von Kapital liegt.

Durch kluge Investitionen setzen wir unseren finanziellen Ressourcen eine Art Multiplikator in Gang. Das Geld wird nicht nur passiv gehalten, sondern aktiv eingesetzt, um Renditen zu erzielen. Das Resultat ist eine schrittweise Vermehrung des Vermögens über die Zeit.

Die Kunst des Investierens besteht darin, Chancen zu erkennen, Risiken zu managen und langfristige Ziele zu verfolgen. Die Früchte des Gesetzes des Investierens werden oft in Form von finanzieller Sicherheit und Freiheit geerntet. Wenn Geld für uns arbeitet, schaffen wir einen Pfad zu nachhaltigem Wohlstand.

Welche Rolle Das Gesetz der Anziehung spielt

Das Gesetz der Anziehung spielt eine entscheidende Rolle in unserem Streben nach finanzieller Fülle. Unsere Gedanken und Emotionen fungieren dabei wie ein Magnet, der Energien und Ereignisse anzieht, die mit unserer inneren Ausrichtung in Resonanz stehen. Wenn wir uns auf positive finanzielle Ziele und Wohlstand konzentrieren, schaffen wir eine Energie, die dazu neigt, ähnliche Energien anzuziehen.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass das Gesetz der Anziehung nicht nur auf Wünsche beschränkt ist, sondern stark mit Handlungen verbunden ist. Es geht darum, nicht nur das zu visualisieren, was wir wollen, sondern auch aktiv Schritte zu unternehmen, um diese Ziele zu erreichen. Positive Gedanken und Affirmationen können einen positiven Einfluss auf unser Handeln haben und uns in die richtige Richtung lenken.

 

Sparen mit dem 6 Kontenmodell nach T.Harv Eker
https://the-moneyinsider1.de/was-ist-das-6-konten-modell

 

 

Bestandsaufnahme sind die 4 Gesetze des Reichtums auch für 2024 noch gültig?

Laut Robert Kiyosaki, dem Bestsellerautor des Buches Rich Dad Poor Dad*, lohnt sich Sparen nicht mehr. Viele andere Börsenexperten und Crashpropheten teilen seine Meinung. Der Grund dafür ist, dass die Inflation in den letzten Jahren das Vermögen der Sparer aufgefressen hat. Sparen wurde somit unattraktiv, und daher kamen oft auch Sätze wie „Den Weltspartag kann man sich auch sparen“ oder „Sparen ist nur für Dumme“. Fakt ist, dass es noch ein weiteres Geheimnis für Wohlstand gibt, das ich mit dir teilen möchte.

Einer alten Lehre zufolge solltest du laut Joseph Murphy entweder 10 % deines Geldes sparen oder es den Bedürftigen geben. Jedoch existiert eine weiterführende Methode, bei der du 10 % deines Einkommens sparst, 10 % spendest und 10 % investierst. Mir persönlich hat das Konzept von Konzept gut gefallen, da es ähnlich wie das 6-Konten-Modell funktioniert. Was du gibst, bekommst du zurück; das, was du investierst, häuft Vermögen an, und das, was du sparst, summiert sich ebenfalls mit der Zeit auf.

Diese strategische Aufteilung ermöglicht nicht nur finanzielle Stabilität, sondern fördert auch langfristiges Wachstum. Durch das Sparen schaffst du eine finanzielle Reserve für unvorhergesehene Ausgaben oder zukünftige Investitionen. Das Geben an Bedürftige trägt nicht nur zu einem positiven sozialen Beitrag bei, sondern kann auch als eine Form von spiritueller Bereicherung betrachtet werden.

Die Investition von 10 % deines Einkommens bietet die Chance, dein Vermögen zu vermehren. Dabei ist es wichtig, kluge Entscheidungen zu treffen und unterschiedliche Anlageinstrumente zu berücksichtigen. Das Konzept von Konzept, das diesem Ansatz zugrunde liegt, betont die Vielseitigkeit in der Verwaltung deiner finanziellen Ressourcen.

Denk daran, dass finanzieller Erfolg oft eine Kombination aus Weitsicht, Entschlossenheit und kluger Ressourcenallokation ist. Das, was du heute in Sparen, Geben und Investieren investierst, wird in der Zukunft eine bedeutende Rolle in deiner finanziellen Situation spielen. Es lohnt sich, langfristige finanzielle Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen.

 

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Geld aus esoterischer Sicht

Geld spielt auch in der Esoterik keine unbedeutende Rolle. Man glaubte, das Geld dem Element Erde zuzuordnen sei. Inzwischen wissen wir jedoch, dass es dem Element Luft zuzuordnen ist. Sein Charakter ist luftig, beweglich und fließend. Doch alle vier Elemente lassen sich darauf anwenden. Zu einem erfolgreichen Umgang gehören alle viere Elemente, das Wasser bewegt die Vision (Idee) und die Luft, ist die Bereitschaft etwas zu riskieren, das Feuer entfacht den Willen dazu, doch ohne Erde und die umgesetzte Tat gibt es auf Dauer keine Erfolge.

Ich selber habe mich nie groß mit den Tarot Karten im engeren Sinne beschäftigt. Damit meine ich das Kartenlegen, wie viele es im klassischen Sinne kennen.
Ich halte es sogar für sehr unzuverlässig, daraus Prognosen abzuleiten. Was ich aber sehr gut fand, war das mir mehre Leute sagten, dass die Bilder auf den Karten eine Botschaft oder eine Situation darstellen können. Vereinfacht gesagt, die Karten kann man selbst am besten interpretieren. So mache ich es jedenfalls, eine bestimmte Situation kann dann einer Karte zugeordnet werden. Aber was noch wesentlich interessanter ist, sind die Hofkarten – Münzen, Kelche, Schwerter und Stäbe. Darauf möchte ich auch näher eingehen. 

 
 

Diese Karten beschreiben den Weg, wie man Geld anzieht oder besser gesagt, welche Rolle Geld im Leben jedes einzelnen spielt. Jeder hat zu Beginn die Chance in irgendeiner Weise Geld zu machen. Sei es ein neuer Job, eine eigene Idee oder eine Gewinnbeteiligung. Das repräsentiert das AS der Münzen:

 

 

Ass der Münzen: Jeder hat die Chance auf irgendeine Art und Weise Geld zu verdienen.

Die zwei der Münzen: Die Idee wird angenommen und spielerisch umgesetzt bzw., erprobt. Nehmen wir das Beispiel eines Blog Business, die Idee dazu ist da und mit der zwei der Münzen wird, das ganze praktisch in die Tat umgesetzt, doch hier muss man unterscheiden, dass es sich erstmal um einen Versuch handelt. 

Drei der Münzen: Diese Karte wird auch als Tarotkarte für den eigenen Weg oder die Ausbildung gesehen. Sie besagt, dass man erste gute Erfolge verzeichnen kann.

Vier der Münzen: Doch schon kommen erste Sorgen, schaffe ich das alles, was wenn
Mir jemand etwas wegnimmt, ich will mehr Geld. Es ist sozusagen wieder ein Rückschritt,
da man das Geld krampfhaft festhalten möchte.

Fünf der Münzen:
dies führt dann zu riskanten Geschäften, zu Angst und zu Verlusten.

Die sechs der Münzen
Lehren uns etwas Wichtiges: Es geht um das Geben-Nehmen Prinzip oder anders ausgedrückt, um das Teilen um den Reichtum zu mehren. 

 

Die sieben der Münzen
steht für Geduld. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Alles braucht seine Zeit. Aber mit der Zeit werden wir ernten, was wir gesät haben.
Wichtig ist dabei sein Ziel zu verfolgt und es somit auch zu nähren.

Die acht der Münzen
Neue Ideen werden bearbeitet und umsetzt. Man ist dabei sich eine Sache anzueignen und  ist in der Rolle eines Lehrlings.

Die neun der Münzen:
Mit dem bereits erwirtschaften ist eine Basis für Wohlstand vorhanden.

Die Zehen der Münzen
Wahrer Reichtum kann entstehen, wenn er sich innerlich und äußerlich entfalten kann.

 

Die Hofkarten stehen für den Besitz des Geldes. Die höchste Stufe sind dabei die Königin und der König der Münzen. Im Tarot steht der König der Münzen für Wohlstand und Sicherheit.

 

Spirituelles Bewusstsein in Bezug auf Geld und die Magie dahinter

Geld entspricht nicht dem Erdprinzip wie es Jahrhunderte lang gelehrt wurde, sondern dem luftigen Charakter, den Geld will, Spaß haben und ist in ständigem Umlauf. Es wie Elektrizität, wie Magie eine völlig neutrale Kraft. So ist es nicht verwunderlich das es uns leichter fällt Gegenstände, als Bargeld zu manifestieren. Ein spirituelles Geldbewusstsein zu haben  heißt, auch die geistigen Gesetze u. a. das Gesetz der Anziehung zu verstehen und anzuwenden

  • Geld kommt zu denen, die es richtig behandeln und wertschätzen
  • Je mehr wir das Geld verachten, desto weniger ziehen wir es an
  • Wenn wir Geld lieben, wird es in unser Leben fließen
  • Geldmagie ist auch die Überwindung seelischer Blockaden
  • Dankbarkeit vermehrt alles Gute
  • Der Wert des Geldes ist fiktiv
  • die innere Welt formt das Außen 

 

Schatzsuche im Alltag: Münzensammeln und andere kreative Geldideen

Eines der besten Bücher, die ich über Geld gelesen habe, war der Geist in der Münze. Hier geht es vor allem um die spirituelle Sichtweise von Geld. Auch der kleine Geldtest hat mir sehr gut gefallen, er zeigt, wie wir über Geld denken. Ich habe früher schon Münzen in unserem Urlaub gesammelt. Aber zurzeit macht es richtig Spaß, ein Blick in das Portmonee zu werfen und sich die Eurostücke mal genauer anzusehen.

Da taucht hauptsächlich Spanien, Luxemburg, Frankreich und Italien auf. Aber ich habe auch schon eine seltene Prägung von Österreich dabei gehabt und sogar eine 50-Cent-Münze vom Vatikan. Die San Marino Münze gefällt mir aber besonders gut. Jeden Tag sehe ich, nachdem einkaufen, daher in meinen Geldbeutel, um zu sehen, was für Münzen eine besondere Prägung haben. Aber ich habe mir inzwischen sogar mal die Scheine näher angesehen. Vielen ist seit der D-Mark gar nicht mehr so bewusst, was sie eigentlich zeigen.

Gerade bei den Scheinen achtet man noch weniger darauf. Dabei ist es ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um sich den Umgang mit Geld bewusster zu machen. Man gibt es nicht einfach so aus der Hand, man streichelt kurz über den 50-Euro-Schein, flüstert innerlich Danke und freut sich, die Münzen ins Sparschwein zu werfen oder zu sammeln. Geld ist nichts anders als ein Tauschmittel. Was früher Schafe und Ziegen oder Antiquitäten waren, das ist heute das Papiergeld. Ist ja auch viel bequemer, wer möchte schon 20 Schafe gegen ein Küchenset tauschen. Aber warum denken wir oft so schlecht vom Geld, sicherlich kennst du Sprüche, wie der schnöde Mammon oder Geld wächst nicht auf Bäumen. Aber von Papier an sich denken wir ja auch nicht schlecht und gegen einen Goldschatz, hätte sicherlich auch niemand etwas einzuwenden.

Eigentlich gefallen mir viele Münzen, aber am schönsten finde ich dich San Marino Münzen. Richtig angefangen zu sammeln habe ich bereits mit 22. Aber bereits mit 11, bekam ich von meiner Mutter zu Weihnachten, ein Buch über die Euromünzen. Damals fand ich es toll, die Kartonmünzen, auszuschneiden und sie den Ländern zuzuordnen. Seit 2012 wollte ich unbedingt die Vatikanmünze, die 2 Euro sind nach wie vor interessant für mich, aber ich war schon richtig stolz eine 50-Cent-Münze des Vatikans zu ergattern. Diese hat einen guten Platz in meiner hochwertigen Geldbox. Wenn ihr also, dass nächste Mal einkaufen geht, dann schaut mal, was ihr so an Rückgeld und Münzen erhaltet.

 

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